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y Muss ich so sein wie du?
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Ab 18 Jahren Deutsch 09.12.200617.03.2007 716442 4.30
Bei 20 Vote(s)
1337
Autor: wildest_angel
Pairing: Schu und so einige andere... ;-)
Kategorien: Romantik, SAP
Inhalte: Lemon
Einführung: Kens Zwillingsbruder taucht überraschend auf und bringt das Leben seines Bruders gehörig durcheinander. Wobei sich Ken die Frage stellt, ob er nicht vielleicht so sein müsste, wie sein Bruder, um sein Glück zu finden...
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y Gedankengut
So. Aus persönlichen Gründen kommt der Teil hier schon heute. Das nächste Kapitel wird – wie gewohnt – am Samstag online kommen...


@ shiroi: Jaaa, es ging nicht anders, sorry. Und ein wenig Spannung ist doch auch ned schlecht, oder? Eine Dreiecksbeziehung würde wahrscheinlich unseren Lieblingsdeutschen schon gut in den Kram passen – aber was ist mit Ken? Dem würde das wohl weniger gefallen. Es freut mich unheimlich, dass du Ken inzwischen schon so sehr magst. Viel Spaß beim Weiterlesen!



Gedankengut

Natürlich war das eigentlich gegen seine Prinzipien. Es war falsch, mit jemandem diese Zärtlichkeiten auszutauschen, der liiert war. Aber er hatte sich die letzten Tage furchtbar gefühlt, war krank, fiebrig und eindeutig zu schwach, um sich Schuldig noch einmal zu widersetzen. Noch dazu, da sich ihre Lippen bereits berührten. Das am Morgen im Badezimmer war nicht ganz so schwierig gewesen, denn da hatte der Langhaarige etwa einen Meter von ihm entfernt gestanden. Doch jetzt...

Noch dazu liebte er den Ex-Schwarz schon so lange. Nichts gab es, was er sich sehnlicher wünschte, als mit ihm zusammenzusein. Sein Gehirn hatte, sobald der Rotblonde ihn küsste, auf Standby geschaltet und alle negativen, belastenden Gedanken waren in weiter Ferne, momentan ungreifbar für ihn. War das gut, war das nicht gut? Keine Ahnung! Ken wusste nur, dass er es mehr als nur genoss, den Geschmack des Anderen zu schmecken und ihn berühren zu können.

In den Kuss seufzend, schob er seine Hände schulteraufwärts und grub die Finger in den Nacken, drückte seinen Traummann noch ein wenig näher an sich heran. Ein unbeschreiblich gutes Gefühl! Schuldig roch so gut...

Als sie sich nach einer längeren Zeit endlich voneinander lösten, blickten schokoladenbraune, funkelnde Iriden in smaragdgrüne. Die Hände im Nacken des Anderen hatte der Kleinere leicht gelockert. Während des Kusses hatte sich der Orangehaarige auf die Oberschenkel des Brünetten gesetzt und jetzt rührte er sich immer noch keinen Millimeter. Dann nahm er die rechte Hand Hidakas, die noch in seinem Nacken lag, führte sie an die Lippen und küsste die Handinnenfläche.

Der Kuss war so sanft und es steckte viel Gefühl darin, was den ehemaligen Weiß leicht erröten ließ. Diese Situation hatte er sich so lange herbeigesehnt... Konnte er sich mit einem Zungenkuss und einem Kuss auf die Handinnenfläche zufrieden geben? – Nein, das konnte er definitiv nicht! Ken selbst löste seine linke Hand aus dem Nacken des Telepathen, streichelte sanft über den Brustkorb und fingerte sich entschlossen unters Hemd. Die rechte Hand, welche immer noch der Langhaarige hielt, führte er hinunter zu seinen Lippen und saugte sowie leckte leidenschaftlich an jedem einzelnen Finger des Orangehaarigen.

Dabei sah er Schuldig tief in die Augen, die leidenschaftlich aufglommen. Plötzlich spürte er, wie der Mann auf seinen Schenkeln an seinen Shorts nestelte. Vorsichtig wurde sie heruntergezogen und die beachtliche Härte befreit. Hidaka konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken, was von dem Rotblonden sofort ausgenutzt wurde, indem er abermals seinen Mund auf den des Anderen legte und gekonnt die Zunge zu einem erneuten Duell herausforderte, während er mit der linken Hand das Glied seines Gespielen verwöhnte.

Wieder und wieder stöhnte Shuns Bruder in den Kuss hinein, drückte sein Becken dem Größeren entgegen, welcher sofort seine Streicheleinheiten intensivierte. Mit einem Mal hielt der Kleinere die linke Hand fest, sah mit roten Wangen und leuchtenden Augen zum ehemaligen Schwarzmember auf und sagte ziemlich außer Atem: „Ich möchte nicht, dass ich dich schmutzig mache.“ Dieser Satz entlockte dem Sitzenden ein kehliges Lachen und er machte dort weiter, wo er gestoppt worden war.

Schließlich kam Ken mit voller Wucht und die weißliche Flüssigkeit verteilte sich über seinen Bauch, seine Hüften, Shorts und über die Kleidung des Anderen, der dreckig grinste. Quälend langsam beugte sich Schuldig hinunter und leckte die Flüssigkeit an den Hautstellen auf. Anschließend gab er dem Kleineren wieder einen leidenschaftlichen Kuss, damit auch dieser das Vergnügen hatte, seine Samen schmecken zu können.

Zum Glück war er durch Schuldigs Aktion so abgelenkt, dass er keine Zeit zum schüchtern sein hatte. Als der Andere sich dann wieder von ihm trennte, sah er den Deutschen an, als käme er aus einer anderen Welt. Nach einer Zeit waren die Nachwirkungen des Orgasmus’ vorbei und Hidaka sah den Orangehead überglücklich und doch fragend an.
„Was ist“, wollte dieser schnurrend wissen.
„Hum... Lässt Du mich mal bitte aufstehen“, fragte der Jüngere und errötete leicht. Wortlos stieg der Ex-Schwarz von ihm herunter, blieb aber auf der Bettkante sitzen. Der Fußballfan zog sich die Shorts hoch, säuberte sich diese mit einem Taschentuch aus seinem Nachtkästchen und danach auch die Kleidung des Mannes, den er liebte und der ihm etwas unglaublich Gutes getan hatte.

Daraufhin ging er vor dem Langhaarigen auf die Knie, saß somit zwischen den leicht gespreizten Beinen. Es war ihm irgendwie peinlich, deshalb konnte er nicht aufsehen, nur sein Nacken, welcher auch einen leichten Rosatouch hatte, zeugte von seiner Verlegenheit. Mit zitternden Händen öffnete er Hosenknopf und –stall, befreite das gewaltige und harte Glied des Sitzenden und hauchte einen Kuss auf die Spitze.

Ken vernahm ein Zischen. Er musste lächeln. Dann leckte er langsam, genüsslich den Schaft entlang, bis er zum Ansatz kam, in den er leicht hineinbiss. Die ganze Strecke leckte er wieder zurück und als er vorne an der Eichel ankam, nahm er diese in den Mund, umspielte sie mit der Zunge und saugte daran, als sei es ein Eis. Den Lauten nach zu urteilen, die der Grünäugige von sich gab, schien es ihm zu gefallen, was Hidaka doch sehr beruhigte. Allzu viel Erfahrung mit Blowjobs hatte er nämlich nicht.

Nach und nach nahm er immer mehr des Gliedes auf. Die Zunge und Zähne setzte er weiterhin ein. Als er merkte, dass der Deutsche auf den Höhepunkt zusteuerte, machte er Schluckbewegungen und letztlich spürte er, wie sich der Penis in seinem Rachen entleerte, wobei er leider zu wenig Erfahrung hatte, deswegen seinen Kopf nicht ein Stück zurückzog und somit husten musste.

Es war ihm so peinlich, dass er darüber selbst lachen musste, während der Ältere darauf wartete, dass die Nachwehen des Höhepunkts versiegten. Trotz des Hustenanfalls schluckte der Kleinere alles hinunter. Schuldig schmeckte mindestens genauso gut, wie er roch. Zwar hatte ihm das alles gefallen, doch spürte er, wie es an seinen Kräften gezogen hatte. Kaputt legte er sich wieder ins Bett, strahlte den Ex-Schwarz noch einmal überglücklich an und schlief dann mit einem Lächeln auf den Lippen ein.

OooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOo

Eine ganze Weile betrachtete Schuldig den Schlafenden nachdenklich, wobei seine Gedanken zurück wanderten zu dem Tag, an dem Shun in Kens Rolle ihn ebenfalls so bearbeitet hatte. Sicher, der ältere der Brüder war geübter und geschickter in diesen Dingen, aber der Telepath schätzte schwer, dass Ken mit Begeisterung ziemlich schnell dazulernen würde. Weiß Gott, Schuldig könnte ihm vieles beibringen.

Was ihn sofort zum nächsten Punkt seiner Überlegungen brachte. Hatte er Shun jetzt betrogen? Ja, eindeutig. Der war ja schon beinahe die Wände hochgegangen, als er von dem Angebot seines Freundes an seinen Bruder erfahren hatte, auch wenn das alles andere als ernst gemeint gewesen war. Was würde er wohl nun sagen? Schuldig hatte immerhin seine ‚Androhung’ wahrgemacht und Ken hatte sich auf seine Weise dafür revanchiert. Und es war verdammt gut gewesen.

Seufzend strich der ehemalige Schwarz dem Jüngeren die wirren, widerspenstigen Strähnen aus dem fieberwarmen Gesicht. Das leichte, liebevolle Lächeln, das sich dabei auf seine Lippen schlich, nahm er weder bewusst wahr, noch hätte er es verhindern können. Ohne darüber nachzudenken, legte er sich zu Ken ins Bett, nahm den schwitzenden jungen Mann in die Arme, kuschelte sich an ihn und schloss die Augen.

Wieder drifteten seine Gedanken zu Shun. Der ältere Zwilling war ohne Zweifel erfahrener, selbstbewusster und wusste genau, was er wollte und tat. Nun, was er wollte, wusste Ken anscheinend ebenfalls. Aber das war ja noch lange nicht alles...Ein weiteres Seufzen drang über die Lippen des Orangehaarigen.

Würde es nur um den Sex gehen, wäre es gar keine Frage, für wen sich Schuldig entscheiden würde. Auch wenn Ken lernfähig war, war es doch ein Riesenunterschied zu seinem Bruder. Das Problem war: Es ging nicht um Sex. Jedenfalls nicht nur.

Schuldig kannte Ken jetzt schon.. wie lange? Drei Jahre? So in etwa... Wenn er auch zwei Drittel dieser Zeit damit zugebracht hatte, den Anderen mehr oder weniger zu bekämpfen. Im letzten Jahr hatte er ihn dann so richtig kennen gelernt, in allen Lebenslagen, sozusagen. Er kannte ihn traurig, fröhlich, wütend, verzweifelt, betrübt, verträumt, glücklich... Alles gut versteckt unter der ständig präsenten Verlegenheit, aber für einen halbwegs aufmerksamen Beobachter wie Schuldig klar zu erkennen. Jede einzelne dieser Facetten Kens hatte der Langhaarige mehr oder weniger schon erlebt. Und er konnte nicht behaupten, dass sie ihm nicht gefielen. Im Gegenteil. Wie oft hatte er sich gefragt, was der Braunhaarige noch alles von sich ungewollt offenbaren würde.

Seltsam, überlegte sich der Telepath, da hatte er so sehr auf jede Regung des Anderen geachtet, hatte sich so sehr bemüht, an ihn heranzukommen – und hatte dabei das Wichtigste übersehen. Oder hatte er es einfach nicht sehen wollen? Eine Beziehung unter Teammitgliedern war schließlich immer problematisch. Das sah man jetzt an Yohjis Verhalten, auch wenn sie gar nicht wirklich zusammen gewesen waren.

War es ihm vielleicht deshalb so leicht gefallen, auf Shun einzugehen, weil der in seinen Augen eine Art Ken außerhalb von Grau war? Lag darin der Schlüssel? Was dann allerdings, wenn dem so war, schon die Lösung dieses ganzen Dilemmas beinhalten würde. Dagegen sprach allerdings, dass ihm der Gedanke, sich von Shun zu trennen, so unendlich missfiel.

Zog er die Lebendigkeit, die Offenheit und die reine Lust am Leben, die Shun ausstrahlte, der Schüchternheit und zärtlichen Behutsamkeit, die er bei Ken erlebt hatte, vor? Das wirkliche Problem war, gestand sich Schuldig ein, während er langsam in einen erschöpften Schlaf driftete, dass er die Antwort auf seine ganzen Fragen schon längst hatte, tief in seinem Herzen wusste, es aber nicht wahrhaben wollte...

Im Schlaf lehnte er sich näher an den Jüngeren, nahm in fester in die Arme. Wilde Traumbilder wechselten in rascher Folge, als sein Herz seinem Verstand zeigte, was dieser endlich begreifen musste, auch wenn er sich noch so weigerte. Unruhig bewegte er sich gegen den Anderen, leise Wortfetzen kamen unwillkürlich über seine Lippen : „Ich liebe dich..“

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Shun war ein wenig mitgenommen. Instinktiv wusste er irgendwo, dass Schuldig bald nicht mehr sein Freund sein würde, wenn er es schon jetzt schon nicht mehr war. Damit er nicht in so ein tiefes Loch wie sein Bruder fiel, ging er in die Stadt und anschließend zur Arbeit. Er hatte eine Stelle als Kellner in einem Vier-Sterne-Restaurant bekommen. In der Speisekarte gab es Gerichte aus vielen verschiedenen Ländern. Zum Glück konnte er Englisch, ein wenig Deutsch, Russisch, Koreanisch, ein wenig Griechisch und Französisch. Nun, eigentlich waren nur Englisch und Französisch Voraussetzungen gewesen.

Dennoch... Durch seine Reiserei war er überall ein paar Monate oder gar ein Jahr gewesen. Dadurch konnte er so viele Sprachen. Bei der Jobsuche und gerade im Gastronomiebereich, war dies sehr von Vorteil. Gerade eben kam die große Gruppe von Geschäftsleuten, die angekündigt worden war. Sie hatten einen separaten Raum reserviert und Shun war heute Abend ausschließlich für diese Menschen zuständig.

Mit dem professionellen Lächeln eines erfahrenen Obers und zurückgegelten Haaren, die er bei der Arbeit so tragen musste, begrüßte er die Gäste mit einer tiefen Verbeugung und hieß sie auf Englisch willkommen. Dann bat er, dass sie ihm folgen mochten, was sie auch taten. Im reservierten Zimmer nahm die große Gesellschaft dann Platz und plötzlich sah er ein vertrautes Gesicht: Bradley Crawford! Was machte der denn hier?

Wie dem auch war. Es ging ihn nichts an, was dieser Mann hier machte, auch wenn er sich freute, jemanden zu sehen, den er kannte. Denn er hatte nicht vor, die nächsten Wochen ins Koneko zu kommen. Er wollte Schuldig wie gesagt Zeit geben, über alles nachzudenken und das konnte der nicht, wenn er ständig um ihn herumschwirrte und sie gegenseitig nicht voneinander lassen konnten und ständig Sex hatten. Wer konnte da schon nachdenken?!

Die Truppe war gemischter, als er aufgeklärt worden war, doch ein jeder konnte Englisch. Dies wurde auch eingehalten, da der eine den anderen ja verstehen wollte, auch wenn sie aus ganz verschiedenen Ländern kamen. Nach einer Weile, in denen die Gäste schon ihren Aperitif und die Vorspeise bekommen hatten, wurde er von Brad herangewunken. Selbstverständlich kam er dieser Auffor ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: das_schuschu
Username: das_schuschu
Datum: 09.04.2007 - 16:34

Kommentar Nr.: 3187
frown
mah.. es tut mir leid.. aber ich konnte die story einfach nicht zu ende lesen >.<
als ich gesehen habe das schu mit shun und nicht mir ken.. ich bin so sauer geworden und hätte beinah die letzten Seiten zerissen *schäm*
ich kann auch nicht sagen warum, aber wahrscheinlich weil ich mir so sehr gewünscht hab, dass schu doch bei ken bleibt óò

gomen v.v
´s schuschu
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 21.03.2007 - 21:05

Kommentar Nr.: 3116
Na endlich...endlich haben sich die Pärchen auch RICHTIG! gefunden.
Und es war, wie ich vermutet habe...Shun war schon auf dem Weg nach Amerika. Also mit Schu hätte ich aber nicht mitfahren wollen. Ich glaube mich hätte man irgendwo abkratzen können...biggfrin biggfrin biggfrin

Hach ja...und Ken hat wirklich gut geschauspielert. Man hätte wirklich glauben können, er meint alles was er sagt auch bitter ernst. obwohl er mit allem, was er gesagt hatte ja im Recht war. Aber Brad hat Schu dann ja letztendlich erlöst.

Kicher....ist schon unglaublich, das auch Brad sich zeitweise nicht sicher war, wen von den Zwillingen er in seinen Visionen gesehen hat. Aber dann hat er ja doch noch den bekommen, den er von Anfang an haben wollte.

Eine ganz tolle Geschichte war das, bei der ich sehr oft mit meinen Vermutungen daneben lag. biggfrin

Ich freu mich wieder auf eine weitere Gechichte von euch beiden.

Liebe Grüße
Galu
Kommentar von: Rikku20
Username: Rikku20
Datum: 19.03.2007 - 17:34

Kommentar Nr.: 3103
Heysmile

das war ein tolles Happy End, jetzt müsste jeder von den vieren glücklich seinbiggfrin

und es würde mich freuen wenn es vielleicht doch eine fortsetzung gebe, dass da Omi undx Aya xund Nagi mehr in vordergrund rücken könnten nur eine Idee
wink

auf jeden fahl würde es mich freuen, wenn es mit den vieren weiter gehtcool

~~>s.g.v. Rikku20<~~
Kommentar von: dark-schu
Username: dark-schu
Datum: 17.03.2007 - 21:11

Kommentar Nr.: 3098
JAAAAAAA*_____*
Endlich!
SO Will ich das Happy End sehen!
Gibts da auch ne Fortsetztung????
*lieb schau*
würd mich sehr freuen
*big grins*
*schuldig und shun zusammenschieb*
*freu*
das is ein super paar
ich bin froh, dass ihr sie zusammengebracht habt *_*
weiter so&#9829;

und hoffentlich gibts bald wieder was von dir *_*

cu
dark-schu
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 13.03.2007 - 20:18

Kommentar Nr.: 3091
Du meine Güte!!!eek Schu dürfte ja eigentlich gar keine Haare mehr haben, die wasserstoffblonden sind ihm bestimmt schon ausgefallen.
Schun hat eindeutig mehr Mut bewiesen und zu seiner Liebe gestanden. Er war bei Brad und Ken und hat sich und ihnen endlich eingestanden, was er fühlt!

Und ich bin nicht der Meinung von Brad, das Schu auch mutig ist, nur weil er wegen einem Versprechen bei Ken bleiben will!
Ken ist nicht totsterbenskrank, wo so ein Versprechen Sinn machen würde. Ganz davon abgesehen....wenn Schu ein bischen nachdenken würde, wäre auch ihm schon aufgefallen, das auch Ken nicht mehr mit ihm schlafen will...das da etwas nicht stimmt.

Ich hoffe nur, das Brads "Rosskur" nicht zu spät gekommen ist. Shun war total verzweifelt und geschockt. Ich bin mir fast sicher, das Shun auf dem direkten Weg nach Hause ist, seine Sachen gepackt hat und auf dem Weg zum Flughafen ist.

Ich bin mal gespannt, WIE schnell Schu sein kann....

Freu mich sehr auf das letzte Kapi.

Liebe Grüße
Galu
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