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y Muss ich so sein wie du?
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Ab 18 Jahren Deutsch 09.12.200617.03.2007 716442 4.30
Bei 20 Vote(s)
1337
Autor: wildest_angel
Pairing: Schu und so einige andere... ;-)
Kategorien: Romantik, SAP
Inhalte: Lemon
Einführung: Kens Zwillingsbruder taucht überraschend auf und bringt das Leben seines Bruders gehörig durcheinander. Wobei sich Ken die Frage stellt, ob er nicht vielleicht so sein müsste, wie sein Bruder, um sein Glück zu finden...
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y Abfuhr
@ Galu: Du beurteilst die Lage mal wieder völlig richtig. Ken wird es gewaltig treffen, wenn er herausfindet, mit wem sein Bruder sich derzeit trifft. Aber wie er dann reagieren wird.... *gg* ... das wird eine kleine Überraschung. Eines kann ich dir schon verraten: das wird nicht das Endpairing sein. ;-)

@ shiroi: Auf die Überraschungen, die wir noch geplant haben, kannst du auch gespannt sein. Es werden einige sein *gg* (Da wir ja eine sehr seltsame Art haben, diese FF zu schreiben, sind wir selber auch immer völlig überrascht, was dem jeweils anderen eingefallen ist... Echt krass!)





Abfuhr

Irgendwas an Schuldig war anders. Vielleicht war es dieses Grinsen, als wäre er high. Oder aber es war dieses Strahlen, das von Innen herauszukommen schien. Ken wusste es nicht. Er bemerkte nur, dass der Rotblonde ihn gegen Abend, als er wiedergekommen war – wo auch immer der Deutsche gewesen sein mochte - viel öfter ansah. Allerdings spürte er genau, dass dieses Lächeln nicht ihm galt. Aber wieso heftete der Andere immer seine Blicke auf ihn?

Es war ja schon sonst für ihn fast unmöglich gewesen, in dessen Nähe zu sein, aber heute war es gar noch schlimmer. Dieses Verhalten konnte Hidaka nicht einordnen. Zumindest war der Telepath anscheinend glücklich. Das war doch das Wichtigste, oder? Sehnsüchtig blickte er kontaktsuchend in die grünen Augen, deren Besitzer auf der Wohnzimmercouch saß und anscheinend – was so gar nicht zu dem sonst so aufgedrehten und albernen Orangehead passen wollte – vor sich hinträumte. Wie durch ein Wunder wurde sein Blick erwidert und Ken lief wie immer puterrot an und schlug die Augen nieder.

Das war doch wirklich zum Haareraufen! Er hatte das riesige Glück, mit dem Mann, den er nicht nur liebte, sondern auch noch absolut verehrte, zusammen zu wohnen und er hatte nichts Besseres zu tun, als einen auf Schüchtern zu machen. Derweil war er schon lange nicht mehr unschuldig, auch wenn er auf die meisten so wirkte. Seufzend rubbelte er weiter den Fleck aus dem kaukasischen Teppich. Nach dem Fußballspielen mit den Kiddies hatte er völlig vergessen, seine Schuhe vorm Betreten der Wohnung auszuziehen und hatte einige Wiesen-Erd-Tapser auf diesem teuren Ding hinterlassen, das Brad irgendwann mal irgendwo ersteigert hatte und von dem er ganz begeistert war.

Keiner fand dieses Ding auch nur annähernd so hinreißend wie der Grauboss selbst, denn es war hässlich. Warum niemand etwas dagegen sagte, wusste Ken auch nicht. Er jedenfalls sagte nichts, weil es ihm im Prinzip egal war, was da auf dem Boden lag. Schließlich musste er ja nicht dort hingucken. Bei der Wand wäre es etwas anderes gewesen, weil man die ja doch sehen MUSSTE. Aber so... Sollte doch Crawford glücklich sein mit seinem hässlichen Ding. Bei dem Gedanken musste er grinsen.

„Ken-kun, was machst du da“, wollte Nagi mit übertriebener Freundlichkeit wissen, um ihm ja auch zu zeigen, dass er ihn nicht ausstehen konnte.
„Nach was sieht es denn aus“, fragte Ken im gleichgültigen Ton zurück, ohne auch nur den Kopf zu heben. Nach über einem Jahr war er an die spöttelnden Sätze und die missmutigen Blicke gewöhnt, die ihm der Graujüngste entgegenbrachte. Leider konnte er sich auch nicht erklären, was eigentlich dessen Problem war. War nicht so, dass er nicht danach gefragt hätte, doch Naoe blockte in jeder Hinsicht.

„Danach, dass du mal wieder ein Trampel warst und Brads geliebten Orientteppich ruiniert hast. Ich freu mich jetzt schon auf sein Gesicht, wenn er nach unten kommt“, spöttelte der Kleine weiter, bis Schuldig plötzlich aus seinem tranceähnlichen Zustand zu erwachen schien und dieser Demütigung Einhalt gebot. Nach dem Einsatz des Rotblonden warf Nagi ihm nur noch giftige Blicke zu.

Ken hoffte, dass sich der Grauhäuptling nicht allzu früh blicken ließ, da er den Fleck zumindest annähernd beseitigen wollte. Wenn es eines war, was niemand in diesem Haushalt wollte, dann war es ein wütender oder schlechtgelaunter Bradley Crawford.

Anscheinend war das Glück dem Brünetten nicht hold, denn gerade eben kam der Grauleader ins Wohnzimmer.
„Das wäre aber wirklich nicht nötig gewesen“, meinte der Schwarzhaarige zu dem am Boden Knienden.
„Hum?“ Ken hatte keine Ahnung, worauf der Älteste hinaus wollte.
„Na, dass du vor mir auf die Knie fällst“, erklärte der Anführer mit dem kurzen Anflug eines Grinsens. Natürlich war es bescheuert und es sah auch noch viel schlimmer aus, aber Hidaka war fassungslos, genau wie die restlichen Leute im Raum, und seine Kinnlade küsste fast den Boden.

Seit wann machte Crawford denn Späße? Noch dazu mit IHM, an dem er eigentlich immer nur herummeckerte. Vielleicht hatte er einfach noch nicht wirklich registriert, dass er gerade dessen heißgeliebten Teppich scheuerte. Nagi – liebenswürdig, wie er war – half seinem Adoptivvater auf die Sprünge.
„Brad, er hat deinen Teppich ruiniert“ und mit einem triumphierenden Leuchten in den Augen sah er auf den Fußballer herab.
„Ach, wirklich“, fragte das ehemalige Schwarzoberhaupt. „Den mochte ich sowieso nie. Grässliches Ding. Morgen bestell ich einen anderen!“ Damit war die Sache anscheinend für den Amerikaner gegessen und nicht nur der Telekinet und der Sportler fielen aus allen Wolken, sondern auch die restlichen Anwesenden.

Für das Verhalten des sonst so humorlosen und berechnenden Anführers gab es nur zwei Erklärungen: Entweder, die Kurse waren so zu seinen Gunsten ausgefallen, dass er überglücklich war – was bis jetzt noch keiner in diesem Hause erlebt hatte- oder aber er war verrückt geworden und reif für die Psychiatrie. Normal war es völlig irrelevant für Brad, ob er ein Ding mochte oder nicht, das er selbst angeschafft hatte: Wenn es jemand kaputt machte, dann machte der Dunkeläugige denjenigen so nieder, dass kein Gras mehr wuchs. Schließlich war das alles sein Geld und das Geld war wie die Geliebte des Bosses.

„Yo, Braddy, alles klar bei dir? So gut gelaunt warst du ja schon seit Jahren nicht mehr“, meinte Schuldig, der ebenso überrascht war wie die anderen und immer noch ziemlich zufrieden vor sich hingrinste.
„Natürlich ist alles in Ordnung“, erwiderte der Älteste und ging nicht weiter auf den dämlich grinsenden Orangehaarigen ein, der über seine eigene Frage kichern musste.
„Wir haben einen Auftrag“, kam er endlich zur Sache. Selbstverständlich liebte Brad Arbeit, aber es war noch nie vorgekommen, dass er deshalb so gut gelaunt war. Er zog die geistige Betätigung die der körperlichen vor.

Das restliche Team war nicht annähernd gut gelaunt wie Crawford und Schuldig. Die Zwei schienen einen besonders guten Tag zu haben. Omi, der gerade den Raum betrat, wurde über die Situation aufgeklärt und wartete ebenfalls darauf, dass der Chef zu erklären anfing.

„Unser Ziel ist eine Villa im südlichsten Bezirk Tokyos, also Ōta. Noch heute Abend muss alles über die Bühne gehen. Also keine Zeit, um gründlich nachzuforschen oder sich groß mental auf die Sache vorzubereiten. Wir bilden Zweierteams, immer eine Nah- und eine Fernwaffe – ich zähle nicht dazu, denn Farfarello ist nicht da. Schuldig und Ken, Yohji und Nagi, Aya und Omi.

Schuldig, Ken – ihr nehmt euch den Hintereingang vor. Kudou, Nagi – ihr seid für den Haupteingang zuständig. Aya und Omi – ihr wartet, bis der Vordereingang frei ist und sucht nach dem Kopf des Laborteams. Er und seine acht Kollegen müssen auf alle Fälle eliminiert werden. Was der Grund für ihren nahen Tod ist: Sie stellen eine Art Droge her, die in kürzester Zeit wortwörtlich das Hirn zermatscht. Seid also auf der Hut – wir können es uns nicht leisten, irgendjemanden zu verlieren und damit enttarnt zu werden.
Sollte es doch dazu kommen, dass einer verletzt wird, beziehungsweise stirbt – mitnehmen. Wir können das Gebäude nicht in die Luft jagen, da es in einem Viertel mit mehreren Villen steht und die anderen Häuser sowie Bewohner Schaden davon tragen könnten.“

Ken freute sich diebisch, dass er mit seinem geliebten Schuldig ein Team bildete. Ob er nicht vor lauter Freude in Ohnmacht fallen würde? So ein Unsinn. Er würde alles geben auf dieser Mission. Und vielleicht gab es eine Möglichkeit, kurz mit dem Deutschen zu sprechen.

OooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOo

Shun ärgerte sich fast zu Tode. Wieso konnte Schuldig nicht? Der hatte ihm eben eine SMS geschrieben, dass er doch nicht kommen konnte und dass es ihm schrecklich leid tue. Das hoffte der Brünette doch sehr. Schließlich tat es ihm auch unglaublich leid, dass sie sich nicht treffen konnten. Der Nachmittag war so schön gewesen... Besonders der Sex! Einmalig! So etwas hatte er noch nie erlebt. Derweil hatte er schon unheimlich oft Sex gehabt. Doch kein Partner hatte je so gut mit ihm harmoniert wie der Langhaarige.

Ihm war jetzt noch ganz schwindelig. Kaum zu glauben, dass sie sich heute doch nicht mehr sehen konnten. Wirklich mehr als nur ärgerlich. Ihm wurde schon beim Gedanken an seinen Lover wieder heiß und sein Glied regte sich. Sein Geist beschäftigte sich so stark mit dem Grünäugigen, dass er fast das Gefühl hatte, dass dieser bei ihm war und nicht er selbst sich nun streichelte, sondern eben Schuldig.

Als er dann kam, rief er den Namen seines Geliebten laut aus und lag erschöpft auf seinem Bett. Er war sich ziemlich sicher, dass seine Mitbewohner ihn gehört hatten, doch das war ihm egal. Schließlich ging das ja nicht immer so, dass er herumschrie. Peinlich war es ihm auch nicht. Da brauchte es schon mehr. Wäre er jetzt unbeherrscht wie dieser Kudou, dann würde er sich schämen. Aber dieses eine Mal... Einmal war keinmal!

OooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOo

Schuldig war ebenfalls stinksauer und enttäuscht. Er hatte sich so sehr auf die Nacht mit seinem Liebsten gefreut. Aber nein, da musste ja dieser dämliche Auftrag dazwischen kommen. Als hätte irgendwer etwas dagegen, dass er sich mit seinem Schatz traf. Noch dazu schätzte der Telepath, dass er nach dem Job so fertig sein würde, dass er sich kaum noch rühren konnte. Wie immer eben, wenn er seine Kräfte übermäßig einsetzen musste. Das war einer dieser Momente, in denen er alles an seinem Leben hasste. Bis auf Shun...

Allein der Gedanke an die aufregend glitzernden braunen Augen versetzten den Orangehead in eine Hochstimmung, in der er sein glückliches Grinsen gar nicht mehr aus dem Gesicht bekam. Kens Zwillingsbruder war einfach der helle Wahnsinn.

Kurz schielte der Deutsche auf die Uhr. Er hatte noch ein wenig Zeit, bis er sich für die Arbeit herrichten musste. Ein dreckiges Grinsen auf den Lippen schlenderte er gespielt gelassen in sein Zimmer. Die Erinnerung an Shun hatte sofort deutlich sichtbare Auswirkungen auf seine Körpermitte gehabt und Schuldig wusste auch ganz genau, wie er dem abhelfen konnte...

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Deprimiert saß Ken in der Wanne. Eigentlich war er eher der Typ, der duschte, doch heute nach dieser anstrengenden Mission gönnte er seinen Gliedern ein wenig Ruhe. Durch die wenigen Informationen waren sie nicht sonderlich gut vorbereitet gewesen. Die Villa war bewacht worden wie der Harem eines Sultans und nur knapp war er selbst dem Tod von der Schippe gesprungen. Dies allerdings auch nur mit Schuldigs Hilfe. Denn als er eingekreist war und er nur noch am Boden liegend versucht hatte, die Stockschläge mit den Händen abzuwehren und besonders vom Kopf fernzuhalten, war sein Schwarm gekommen.

Einer nach dem anderen war zusammengebrochen, als hätten sie einen kräftigen Schlag in den Nacken bekommen, doch wusste Hidaka, dass dem nicht so war. Der Grünäugige hatte Telepathie angewandt und das, - Ken wusste es bereits, da Schuldig es mal erzählt hatte – obwohl es unglaublich schmerzhaft für den Langhaarigen war. Die Gedanken in näherer Umgebung zu lesen, sei nicht schwierig, hatte er einmal behauptet. Nur auf weitere Entfernung bekam er Kopfschmerzen. Und wenn er jemandem einen Hirntod bescherte, war das etwa mit einem explosionsartigen Gefühl zu vergleichen, das nicht nur unheimliche Kopfschmerzen verursachte, sondern auch kurzzeitige Ohnmachtsanfälle auslösen konnte.

Natürlich fühlte sich der Sportler mehr als gerührt, doch fühlte er sich auch schuldig. Denn der Mann, den er so sehr liebte, hatte leiden müssen und musste es wahrscheinlich immer noch. Zum Glück war er auf der Mission nicht in Ohnmacht gefallen, doch Schmerzen hatte er mit Sicherheit. Noch dazu hatte er sich nicht mal bedankt, weil die Zeit so gedrängt hatte und sie auf der Rückfahrt in verschiedenen Autos gesessen hatten.

Er musste unbedingt mit seinem Retter reden und sich bedanken. Zum Glück war er viel zu müde, um schüchtern zu sein. Mühsam rappelte er sich auf, trocknete sich ab, zog sich weite Shorts und ein weites Shirt über und machte sich auf den Weg zum Zimmer des Orangeheads. Leider wusste er nicht, ob dieser schon schlief. Leise und mit einem Glas Wasser sowie zwei Paracetamol bewaffnet, klopfte er an die Tür, woraufhin ein „Komm rein“ zu hören war. Dieser Aufforderung folgte der Braunschopf sofort.

Nur die Nachttisch ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: das_schuschu
Username: das_schuschu
Datum: 09.04.2007 - 16:34

Kommentar Nr.: 3187
frown
mah.. es tut mir leid.. aber ich konnte die story einfach nicht zu ende lesen >.<
als ich gesehen habe das schu mit shun und nicht mir ken.. ich bin so sauer geworden und hätte beinah die letzten Seiten zerissen *schäm*
ich kann auch nicht sagen warum, aber wahrscheinlich weil ich mir so sehr gewünscht hab, dass schu doch bei ken bleibt óò

gomen v.v
´s schuschu
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 21.03.2007 - 21:05

Kommentar Nr.: 3116
Na endlich...endlich haben sich die Pärchen auch RICHTIG! gefunden.
Und es war, wie ich vermutet habe...Shun war schon auf dem Weg nach Amerika. Also mit Schu hätte ich aber nicht mitfahren wollen. Ich glaube mich hätte man irgendwo abkratzen können...biggfrin biggfrin biggfrin

Hach ja...und Ken hat wirklich gut geschauspielert. Man hätte wirklich glauben können, er meint alles was er sagt auch bitter ernst. obwohl er mit allem, was er gesagt hatte ja im Recht war. Aber Brad hat Schu dann ja letztendlich erlöst.

Kicher....ist schon unglaublich, das auch Brad sich zeitweise nicht sicher war, wen von den Zwillingen er in seinen Visionen gesehen hat. Aber dann hat er ja doch noch den bekommen, den er von Anfang an haben wollte.

Eine ganz tolle Geschichte war das, bei der ich sehr oft mit meinen Vermutungen daneben lag. biggfrin

Ich freu mich wieder auf eine weitere Gechichte von euch beiden.

Liebe Grüße
Galu
Kommentar von: Rikku20
Username: Rikku20
Datum: 19.03.2007 - 17:34

Kommentar Nr.: 3103
Heysmile

das war ein tolles Happy End, jetzt müsste jeder von den vieren glücklich seinbiggfrin

und es würde mich freuen wenn es vielleicht doch eine fortsetzung gebe, dass da Omi undx Aya xund Nagi mehr in vordergrund rücken könnten nur eine Idee
wink

auf jeden fahl würde es mich freuen, wenn es mit den vieren weiter gehtcool

~~>s.g.v. Rikku20<~~
Kommentar von: dark-schu
Username: dark-schu
Datum: 17.03.2007 - 21:11

Kommentar Nr.: 3098
JAAAAAAA*_____*
Endlich!
SO Will ich das Happy End sehen!
Gibts da auch ne Fortsetztung????
*lieb schau*
würd mich sehr freuen
*big grins*
*schuldig und shun zusammenschieb*
*freu*
das is ein super paar
ich bin froh, dass ihr sie zusammengebracht habt *_*
weiter so&#9829;

und hoffentlich gibts bald wieder was von dir *_*

cu
dark-schu
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 13.03.2007 - 20:18

Kommentar Nr.: 3091
Du meine Güte!!!eek Schu dürfte ja eigentlich gar keine Haare mehr haben, die wasserstoffblonden sind ihm bestimmt schon ausgefallen.
Schun hat eindeutig mehr Mut bewiesen und zu seiner Liebe gestanden. Er war bei Brad und Ken und hat sich und ihnen endlich eingestanden, was er fühlt!

Und ich bin nicht der Meinung von Brad, das Schu auch mutig ist, nur weil er wegen einem Versprechen bei Ken bleiben will!
Ken ist nicht totsterbenskrank, wo so ein Versprechen Sinn machen würde. Ganz davon abgesehen....wenn Schu ein bischen nachdenken würde, wäre auch ihm schon aufgefallen, das auch Ken nicht mehr mit ihm schlafen will...das da etwas nicht stimmt.

Ich hoffe nur, das Brads "Rosskur" nicht zu spät gekommen ist. Shun war total verzweifelt und geschockt. Ich bin mir fast sicher, das Shun auf dem direkten Weg nach Hause ist, seine Sachen gepackt hat und auf dem Weg zum Flughafen ist.

Ich bin mal gespannt, WIE schnell Schu sein kann....

Freu mich sehr auf das letzte Kapi.

Liebe Grüße
Galu
Alle lesen
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