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Archiv > Digimon > Die Liebe auf hoher See

y Die Liebe auf hoher See
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Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 04.02.200504.02.2005 234218 4.33
Bei 3 Vote(s)
324
Autor: Yamo
Pairing: Tai x Matt
Kategorien: Psycho, Romantik, Komödie
Inhalte: Angst, Trauma / Depressionen, Lemon
Einführung: Es geht um Matt, der mit seinem Bruder T.K. auf eine Kreuzfahrt geht. Auf dem Schiff fing dann alles an. Mehr erzähle ich nicht, ihr müsst schon selber lesen, aber das ist meine erste FF und ich würde mich über nette Kommentare und auch über Kritik freuen
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y Kapitel 3
Die Liebe auf hoher See VIII


Trarie trara die Post ist da!

In diesem Fall Teil VIII meiner FF.

Ist nicht ganz so lang geworden, wie der letzte, kann sich aber glaub ich sehen lassen.

Viel Spaß beim weiter lesen!

----------------------

Das neue Jahr hatte begonnen. Alle sind gut ins neue Jahr gerutscht. Die letzten Tage des letzten Jahres verbrachten Tai und Matt, sowie auch T.K. und Yukiko zusammen. Alle hatte Spaß bis zum abwinken und ließen ihren Gefühlen freien Lauf. Silvester feierten die vier Jugendlichen zusammen in Tais Wohnung. Sie tranken etwas zuviel und der Kater am anderen Morgen konnte sich schon sehen lassen, denn er war nicht gerade prickelnd, dennoch mussten sie aufstehen.
Ihre Köpfe brummten. Doch es mussten noch die letzten Vorbereitungen für morgen getroffen werden.
Morgen schon ist der erste Mittwoch im neuen Jahr. Yukiko wurde auch in den Plan eingeweiht. Sie spielte auch eine Rolle im Outingplan von Matt. Sie würde bei T.K. sein, wenn Frau Ishida auf dem Weg zu Matt wäre und ihrem Teddybär beim schrubben der Wohnung helfen, denn alleine wäre das kaum zu bewerkstelligen.
Matt lag nervös und verschwitzt in seinem Bett, wie die anderen drei auch. Wie würde seine Mutter reagieren? Würde sie ihren Ältesten abgrundtief hassen? Alle machten sich so ihre Gedanken, denn es stunde ja eine Menge auf dem Spiel. Hoffentlich geht das morgen alles gut. Es brachte aber alles nichts. Sie mussten wenigstens etwas schlaf bekommen.
Bis auf Matt schliefen alle ein. Matt konnte sich nicht einfach hinlegen. Nachher würde er noch Alpträume bekommen und Angst haben, dass alles wie in seinem Traum passieren würde. Er wollte es jetzt durchziehen. Koste es was es wolle! Er ging in die Küche und kochte sich eine Kanne Kaffe. Kurze Zeit später ging er mit der Kanne, einer Tasse und etwas Milch zurück in sein Zimmer. Er trank eine Tasse nach der anderen. Inzwischen hatte er die Kanne leer getrunken. Gute acht Tassen hatte er in sich gekippt. Er hat sich die Briefe unzählige male durchgelesen, dachte immer wieder über den Plan nach. Je mehr Zeit verstrich, desto mehr Angst bekam er auch.
Seine Augenlieder senkten sich. Sie waren so schwer. Nein, er wollte wach bleiben. Trotz der vielen Tassen Kaffee schlief er ein. Er bekam schlaf für ganze drei Stunden, dann klingelte sein Wecker. Er hatte ihn für den Fall, das er einschlafen würde, was ja auch passierte, gestellt.
Es war 9.00 Uhr. Es tat ihm gut, dass er wenigstens ein bisschen schlaf bekam. Er fühlte sich frisch und etwas erleichtert.
Trotz all dem, dieses Angstgefühl machte sich wieder breit und zog seine weiten Kreise. Der viele Kaffee, den Matt heute Nacht getrunken hatte, zeigte nun seine andere Seite. Matt musste pinkeln. Seine Blase fühlte sich an wie ein Ballon. Wenn man ihn anfassen würde, würde er explodieren. Matt sprang aus dem Bett und rannte schnell zum Klo. Dort ließ er alles raus. „Ich trinke nie wieder Kaffee!“, stammelte er vor sich hin. Er fühlte sich gerade sehr erleichtert, eine Tonnen schwere Last drückte nun nicht mehr auf seine Blase.
Doch dieses andere erdrückende Gefühl war noch da! In wenigen Stunden wüsste seine Mutter alles! Auch wenn dieses Gefühl noch da war, Yamatp musste sich fertig machen. Er putzte sich die Zähne uns stieg unter die Dusche. Er duschte Eiskalt! Das musste jetzt sein, um einen klaren Kopf zu bekommen. Es machte Matt nichts aus, das kalte Wasser über seinen Körper laufen zu lassen. Sein Körper war so erhitzt, dass man denken konnte, das Wasser aus der Dusche würde einfach auf seiner Haut verdampfen.
Der blonde Junge stieg aus der Dusche und trocknete sich ab. Er zog seine Sachen an und ging die Treppe herunter. T.K. und Yukiko saßen schon am Tisch und frühstückten. Als sie Matt erblickten, sahen sie ihn an, als wollten sie sagen: „Du schaffst das! Wir glauben fest an dich!“ Matt setzte sich zu den zwei anderen. Er hatte keinen Hunger, aber wenn er nichts essen würde, würde er die Aufregung nicht überstehen. Er würgte sich sein Frühstück hinunter. Es wollte nicht herunterrutschen, es kam ihm immer wieder hoch. Mit Mühe und Not gelang es ihm schließlich, sein Brot in den Magen zu bekommen.
Er stand auf. T.K. und Yukiko blieben sitzen. Matts Füße trugen ihn zum Telefon. Er wählte die Nummer von Tai. „Ja Matt?“ erklang es ernst aus dem Hörer. „Können wir anfangen? Du weißt wo wir uns treffen.“ „OK. Ich mache mich jetzt auf den Weg“, kam es zurück. Matt ging sehr nervös zum Tisch zurück. „Bist du bereit Matt?“, fragte sein Bruder sanft. Matt holte tief Luft und pustete sie aus. „Jahh“.
Matt ging in sein Zimmer holte den einen Brief, legte den Zweiten in die erste Schublude seines Schreibtisches. Er öffnete noch kurz eine Homepage, die er einige Tage zuvor, gesucht hatte und dann in den Favoriten unter dem Stichwort WICHTIG gespeichert hatte. Er schalte den Bildschirm aus, ging hinunter an den Tisch. Die beiden anderen Saßen angespannt auf dem Sofa im Wohnzimmer. „Ich lege den Brief jetzt hier hin. Ihr wisst, was ihr zu tun habt“, sprach Matt und ging aus der Tür. Er ging langsam hinunter in die Stadt und dachte wieder daran, was passieren und auserwählten Café ankam, saß Tai schon in einer Ecke und hatte für Matt und sich einen Kaffee bestellt. Matt setzte sich zu ihm. Trank trotz, was er heute Morgen sagte den Kaffee. „Schatz bleib ruhig! Keine Angst! Ich habe mir auch zu viele Gedanken gemacht. Denk einfach an nichts!“, sagte Tai, um Matt seine Angst zu nehmen. Dieses Mal gelang es ihm kein Stückchen. Matt war verkrampft und aufgewühlt. Starrte auf seine Hände. Seine Finger verknoteten sich. Er bekam garnicht mit, was Tai gesagt hatte.
In der Zeit, wo Matt mit Tai im Café saß, saßen Yukiko und T.K. noch auf dem Sofa. „So, na dann mal los! Matt muss jetzt im Café sein und wir ziehen die Sache jetzt durch!“, sagte T.K. stark zu seiner Freundin, aber in Wirklichkeit hatte er genauso eine Angst wie Matt.
Takeru rief seine Mutter, sagte, dass da ein Brief für sie auf dem Tisch liegt. Er stellte sich dumm, tat so, als wüsste er nicht von wem. Frau Ishida war überrascht. <<Kein Absender, komisch>>, dachte sie sich. Trotzdem öffnete sie den Brief und fing an zu lesen.

Hallo Mama!

Heute will ich dir mein größtes Geheimnis anvertrauen! Du musst wissen, dass es mir nicht leicht fällt, aber ich kann es nicht mehr ertragen dir etwas vor zu machen! Dir ist bestimmt aufgefallen, dass ich mich total verändert habe! Ich bin ein Lebenslustiger Mensch geworden, habe das Leben schätzen gelernt und etwas gefunden, wofür es sich lohnt zu leben. Du Fragst dich jetzt bestimmt wofür. Das ist ein Teil meines Geheimnisses.
Ich möchte dich nun bitten, dass du jetzt in mein Zimmer gehst, dich an meinen Computer setzt und den Bildschirm einschaltest. Du wirst dich erschrecken, aber ich bitte dich von ganzem Herzen alles so zu befolgen, wie ich es dir sage. Du wirst vielleicht besorgt sein, aber lies bitte die Internetseite, die ich schon geöffnet habe. Wenn du es getan hast, weiß ich nicht wie es dir geht, ich hoffe nicht alt zu schlecht! Ich hoffe du wirst dann einiges verstehen und dir wird einiges klar!
Lies bitte erst weiter, wenn du auf der Homepage warst…

Frau Ishida wurde nervös. Sie machte sich tatsächlich Sorgen um ihren Jungen. Sie wusste zunächst nicht von wem der Brief war, doch sie erkannte es an der krakeligen Handschrift von Matt, doch das war jetzt nebensächlich. Was hatte das hatte das zu bedeuten? War es so schrecklich es ihr ins Gesicht zu sagen? Matt hat doch noch nie einen Brief geschrieben, besonders nicht an seine Mutter. Was wollte er ihr sagen?
Frau Ishida bekam ein unangenehmes Gefühl, aber sie machte sich auf den Weg in Matts Zimmer. T.K. und Yukiko sagten nichts. Sie saßen still im Wohnzimmer und hofften. Matts Mutter machte alles genauso, wie Matt es geschrieben hatte. Sie setzte sich vor den Computer und schaltete den Bildschirm ein. Als sie die Überschrift der Internetseite las, zuckte sie zusammen.
„Wenn Kinder Homosexuell sind“, stand da! Sie musste sich erst einmal sammeln und Kraft schöpfen, doch sie fing an die Internetseite Schritt für Schritt abzuarbeiten. Immer wieder erschrak sie sich, verstand langsam, was ihr Ältester ihr sagen wollte. Auf der Internetseite stand geschrieben, wie Homosexualität entsteht, dass die angeboren wird und man seine Kinder nicht zu einer Sexuellen Neigung erziehen kann. Es stand noch viel mehr auf der Homepage, sie las sich alles, bis auf den kleinsten Buchstaben durch. (* Die Homepage lautet übrigens: http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Fachbeitrag/
a_Erziehungsbereiche/s_701.html *)
Sie hatte verstanden, machte sich Sorgen. Nicht um die Sexuelle Neigung ihres Sohnes, sondern um ihn. Wo war der Junge? Sie nahm den Brief wieder hervor und las weiter.

…Hast du verstanden, was ich dir sagen wollte? Ich bin schwul! Es tut mir leid, wenn ich dich verletzt habe und du nichts mehr mit mir zu tun haben willst! Mich hat es weiter gebracht auf meinem Weg. Ich konnte es dir endlich erzählen.
Wenn du wissen willst, wo ich bin, dann schau in die erste Schublade meines Schreibtisches, da ist noch ein Brief.

In Liebe
Matt!

Frau Ishida riss die Schublade aus dem Schreibtisch. Die Schublade viel auf den Boden. <<Wo ist der Brief?!>> Matts Mutter musste wissen wo er war! Es war ihr egal, ob sie mal einen Schwiegersohn bekommen würde. Es war ihr egal, was Matt im Bett anstellte, aber was ihr nicht egal war, waren die Gefühle und Gedanken ihres Sohnes. Matt sollte seine Sexualität ausleben, wie er wollte. Sie liebte ihn doch als Mensch und als ihren Sohn.
Nach ein paar Sekunden fand sie den Brief. Für sie fühlte es sich an, als hätte sie mehrere Stunden nach dem zweiten Stückchen Papier gesucht. T.K. und Yukiko standen in der Tür, völlig außer Atem. Sie sahen nur, wie Frau Ishida vor der Schublade kniete. <<Oh Gott! Sie ist zusammengebrochen. Es war zu hart für sie!>>, dachte T.K. jetzt ängstlich an seine Mutter. „Alles in Ordnung Mama?“, fragte T.K. „Jaja, ich wollte nur den Schreibtisch putzen und dann ist mir die Schublade runter gefallen“, log sie ihren Sohn und seine Freundin an. „Ihr könnt wieder runter gehen, es ist alles in Ordnung.“ Frau Ishida wusste ja nicht, dass die zwei, die in der Tür standen, Teil von Matts plan waren. T.K. hörte auf seine Mutter und verschwand wieder mit Yukiko.
Mit zitternden Händen riss Matts Mutter den Briefumschlag auf. Sie war so aufgewühlt, dass sie nicht bemerkte, dass der Brief gar nicht zugeklebt war. Sie las den zweiten Brief um zu erfahren, wo ihr Sohn ist.

Hallo Mama!

Schön, dass du sich dazu durchringen konntest diesen Brief zu öffnen. Ich hoffe du bist jetzt nicht angewidert von mir! Ich musste es einfach los werden! Ich konnte nicht anders! Es tut mir sehr leid, wenn ich deine Träume in tausend Teile zerschlagen habe! Den Traum von Enkelkindern, kann ich dir leider nicht erfüllen! Den Traum von einer Schwiegertochter auch nicht! Es tut mir leid!
Wenn du diesen Brief liest, sitze ich in einem kleinen gemütlichen Café, wo es immer ziemlich leer ist, wo man aber gut reden kann! Ich sitze im Lamèng. Du kennst es schon. Hier waren wir das erste Mal nach Papas und deinem Neuanfang mit ihm zum eis essen. Kannst du dich daran noch erinnern?
Ich sitze bis
17.00 Uhr hier und warte auf dich. Ich will dir alles erzählen! Bitte komm, ich will so gerne alles los werden! Wenn du nicht kommst, akzeptiere ich es! Ich werde dann für die nächsten Tage und Wochen bei einem Freund wohnen.
Ich könnte dir nicht mehr in die Augen sehen! Es würde mir zu sehr weh tun!
Bitte komm her!

In liebe dein Sohn
Yamato!

Frau Ishida konnte den Brief nur schwer lesen, denn die Tinte war an einigen Stellen des Briefes verschmiert. Matt musste geweint haben! Mann sah genau, wo seine Tränen auf das Papier tropften. <<Matt hat geweint? Mein großer Junge hat um mich nicht zu verletzten geweint? Er hat Jahre lang nicht geweint! Reiß dich zusammen Natsuko, du musst schnell zu deinem Sohn!<<, ging es Matts Mutter durch den Kopf. Sie schaute auf ihre Uhr. „Schon 16.30 Uhr? Ich muss schnell zu ihm“, sagte sie laut.
T.K. und Yukiko bekamen es unten mit und wussten, Matts Plan geht auf. Frau Ishida sauste die Treppe runter. „Ich muss noch Putzlappen holen, wir haben keine mehr!, sagte sie zu ihrem Jüngsten und Yukiko. „Haltet hier bitte die Stellung!“ „Klar machen wir!“, gaben die Zwei auf dem Sofa synchron zurück und grinsten sich an. ‚Wams’, die Tür war zu. T.K. wusste, dass seine Mutter auf dem Weg zu seinem Bruder war. Die Abstellkammer war nämlich von unten bis oben unter die Decke mit Putzlappen voll gepackt. Das war die schlechteste Ausrede, die T.K. je gehört hat, aber wenigstens Sorgte sich seine Mutter um seinen Bruder.
Frau Ishida stieg in ihren Wagen, brauchte fast fünf Minuten, bis sie ihren Schlüssel in das Zündschloss stecken konnte. Ihre Hände zitterten so doll, dass sie ihren Schlüssel fallen ließ, oder einfach nicht ins Schlüsselloch wollte. Natürlich verständlich, weil es der falsche Schlüssel war. Bis sie das Auto endlich gestartet hatte, vergingen wieder fünf Minuten. Sie würgte den Wagen andauernd ab. In diesem Moment wünschte sie sich nichts sehnlicher, als einen Automatikwagen und bei ihrem Sohn zu sein. Sie hätte in ihrem Zustand gar nicht mehr fahren dürfen, tat es aber trotzdem. Sie fuhr wie eine besenkte Sau! Ein Glück, dass keine Polizei bei ihr in der Nähe war! Denn mit 120km/h durch die Ortschaft zu fahren, war nicht gerade üblich.
Um 16.55 Uhr stand sie vor dem Café, war erleichtert es doch noch geschafft zu haben. Sie sah ihren Sohn alleine in dem einladenden Café. Er sah traurig aus!
Tai hatte sich schon drei Tische weiter mit dem Rücken zu Matt gesetzt. Matt bekam es überhaupt nicht mit. Es waren aber noch drei andere Personen im Café, die das Geschehen später auflockern sollten.
Frau Ishida ging in das Café. Matt dachte sie würde nicht mehr kommen und hatte das Geld für den Kaffee auf den Tisch gelegt. Matts Mutter ging auf ihren Sohn zu. Sie stellte sich hinter ihn. Dann umarmte sie ihren größten und weinte. „Matt, ich dachte ich würde dich nicht mehr sehen. Schön, dass du noch da bist!“, schluchzte sie. „Mama, du weinst ja“, sprach Matt besorgt, als er seine Mutter anschaute. „Warum sollte ich es nicht tun? Ich hatte angst, dass ich dich verlieren würde!“ Matt lief eine Träne aus den Augen, als er die Worte seiner Mutter hörte. „Du hattest Angst? Angst mich zu verlieren?“ „Ja, es ist mir doch egal, mit wem du schläfst, oder in wen du dich verliebst. Hauptsache du bist glücklich! Hauptsache dir geht es gut!“, sprach seine Mutter mit zittriger Stimme. „Setz dich bitte, ich will dir alles erzählen!“, sagte Matt freundlich und bestellte für sich und seine Mutter einen Kaffee. Seine Mutter hat seine Sexualität akzeptiert! Er konnte es nicht glauben. All seine Gedanken, waren nicht eingetreten. All seine Befürchtungen lösten sich in Luft auf!
Tai bekam alles mit und war erleichtert. Er freute sich für Matt und auch für sich selbst. Alles schien zu funktionieren.
Matt wartete, bis sich seine Mutter beruhigt hatte. Dann wollte sie alles wissen und er alles erzählen. Matt fing an von damals zu sprechen, von dem Zeitpunkt, wo sich seine Mutter von seinem Vater trennte. Er erzählte von dieser riesigen Mauer, die so dick war, dass keine Gefühle heraus und nicht hinein kamen. Das war der Grund dafür, warum er immer so wenig erzählt hatte und keine Emoti ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Killua-kun
Username: Killua-kun
Datum: 03.09.2007 - 14:31

Kommentar Nr.: 4018
coooole story wink

auch mit der hochzeit einfach genial (wenn man das mal so sagen darf) wink

LG Ki-kun
Kommentar von: wildest_angel
Username: wildest_angel
Datum: 30.01.2006 - 22:52

Kommentar Nr.: 1328
Toll geschrieben, ich bin begeistert! Und ich freu mich schon, wenndu wieder mehr Zeit zum Schreiben hast, damit ich wieder sowas schönes zum Lesen bekomme!

Greetz,

wildest_angel
Kommentar von: Shina
Username: Shina
Datum: 28.04.2005 - 10:27

Kommentar Nr.: 15
Das ist soooooo süss, sag mal schreibst du noch weioter, oder war das das ende?
Kommentar von: Coke_LIGHT
Username: Coke_LIGHT
Datum: 22.02.2005 - 21:19

Kommentar Nr.: 14
is coOoOoLe geschichte micha hast echt was drauf muss ich sagn rolleyes rolleyes rolleyes ;-) ;-)
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