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Muss ich so sein wie du? |
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| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
09.12.2006 | 17.03.2007 |
716442 |
4.30 Bei 20 Vote(s) |
1337 |
| Autor: |
wildest_angel |
| Pairing: |
Schu und so einige andere... ;-) |
| Kategorien: |
Romantik, SAP |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Kens Zwillingsbruder taucht überraschend auf und bringt das Leben seines Bruders gehörig durcheinander. Wobei sich Ken die Frage stellt, ob er nicht vielleicht so sein müsste, wie sein Bruder, um sein Glück zu finden... |
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Turteltäubchen
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@ shiroi: Ja, da guckst du! Und das wird nicht die einzige Überraschung bleiben, das kann ich dir jetzt schon versprechen. ;-) Aber erst mal gönnen wir dem jungen Glück etwas Ruhe – und uns ein paar prickelnde Szenen *gg* Viel Spaß dabei!!!
Turteltäubchen
Für Shun war es, als wäre er ein Teenager, übervoll mit Hormonen und noch dazu völlig verknallt in seinen „Schwarm“. Die eine Woche im Hause Grau hatte gereicht, um Schuldig so zu verfallen, dass er ihm überall hin folgen würde. Leider wurde seine Euphorie etwas gedrückt – durch Ken. Schließlich hatte er den Deutschen für ihn angeln wollen und nicht für sich selbst. Wie meistens hatte er es eben übertrieben. Er war als „Ken“ viel zu mutig gewesen.
Natürlich hatte er ein furchtbar schlechtes Gewissen gegenüber seinem Bruder. Denn Ken liebte er heiß und innig. Dennoch... Es war wahrlich das erste Mal in seinem Leben, dass er sich Hals über Kopf verliebt hatte. An nichts anderes konnte er mehr denken, nichts tun und dabei völlig konzentriert sein. Seine Gedanken kreisten immer nur um ihn.
Vor sich hinträumend schnipselte er Gemüse. Heute Mittag gab es Oden und er half Aya dabei, diesen zuzubereiten. Kochen konnte er eigentlich ziemlich gut. Da er allerdings nicht wirklich geistig anwesend war, war er viel langsamer als sonst. Gestern Abend, nachdem er offiziell als Zwillingsbruder vorgestellt worden war, war ihm von der fast ganzen WG angeboten worden, die Nacht über zu bleiben, weil es schon viel zu spät sei und er auch schon einiges getrunken habe.
Selbstverständlich hatte er dankend angenommen. Er hatte bei seinem Bruder im Bett geschlafen, was viel bequemer als das Sofa war. Denn ein Gästezimmer gab es hier nicht. Nur noch den Keller, aber da wollte Shun nun wirklich nicht hin. Außerdem hatten sie oft im selben Bett geschlafen, als sie noch zusammen bei Mutter und Vater gelebt hatten. Beim Gedanken daran, was sich damals alles so in diesem Bett abgespielt hatte, musste er grinsen. Ken war so süß gewesen. Und er hatte ihn damals regelrecht verdorben. Kaum zu glauben, dass er jetzt immer noch so schüchtern war.
Als er dann an diese ganzen schmutzigen Dinge dachte, musste er unweigerlich an einen rotblonden Mann denken, mit dem er diese Sachen nur allzu gerne ausprobieren würde. Leider würden sie sich nicht allzu oft treffen können. Sein Zwilling durfte ja nichts mitbekommen. Aber dieser hatte angekündigt, heute Nachmittag Fußballspielen zu gehen, was Shun nur recht war.
„Du blutest“, sagte der Rotschopf neben ihm auf einmal und wie zurückgeholt aus einer anderen Welt sah er verwirrt hinunter auf seine Hände. Er hatte sich tatsächlich ganz schön tief in den Zeigefinger geschnitten. Fasziniert beobachtete er, wie die rote Flüssigkeit eine kleine Lache auf dem Schneidebrett bildete.
„Du solltest dich verbinden lassen. Frag Schuldig nach dem Verbandskasten, der hatte ihn zuletzt. Außerdem hat er schon lange genug geschlafen.“ Bei dem Namen, den der Ältere da erwähnte, machte sein Herz Luftsprünge und so normal langsam wie nur möglich, machte er sich auf den Weg zu dem Zimmer seines geheimen Geliebten.
Er dachte nicht daran, anzuklopfen. Schließlich hoffte er darauf, Schuldig schlafend vorzufinden, was gewiss ein sehr schöner Anblick war. Also schob er die Tür so leise wie nur möglich auf, ging hinein, schloss sie, schlich zum Bett und setzte sich dort vorsichtig auf die Kante. Tatsächlich schlief der Langhaarige noch. Wie ein Engel sah er aus, befand Shun für sich. Das hübsche, feine Gesicht wurde von leicht verwuschelten rotblonden Haaren umrahmt. Hinreißend.
Als er seinen Gott nun eine Weile betrachtet hatte, beugte er sich hinunter und leckte sanft über die Lippen des Älteren. Der Orangehaarige rührte sich erst nach einer Weile. Noch bevor er überhaupt die Augen auf schlug, öffnete er die Lippen einen Spalt breit, sodass die Zunge des Jüngeren problemlos eindringen und die gegnerische Mundhöhle plündern konnte.
Dann spürte Shun, wie sich eine Hand in seinen Nacken legte, ihn verspielt kraulte und ein Stückchen zurück und nach oben zog. Noch immer mit geschlossenen Lidern begann der Untere, den Brünetten am Hals zu küssen, beißen und leicht zu saugen. Genießerisch schloss der ebenfalls die Augen. Nun, da er den Mund frei hatte, sagte er: „Morgen. Aya hat gesagt, ich soll dich aus dem Bett schmeißen.“
Ein genervtes Stöhnen antwortete ihm. „Und Aya...“ Seine Lippen wurden kurzzeitig abermals anderweitig in Anspruch genommen. Der Ältere öffnete träge die Augen und sagte:
„Vergiss doch mal Aya. Hör nicht hin, wenn er was sagt.“ Daraufhin mussten beide lachen.
„Aber er hat gesagt...“ Versuchte es der Kleinere erneut, jedoch wurde er wieder unterbrochen. Sie lieferten sich ein leidenschaftliches Zungenduell. Anschließend drehte sich der Rotblonde samt dem Mann über sich und der Kleinere wurde in die Kissen gedrückt. Vor Verlangen bebende Finger suchten ihren Weg unter das T-Shirt des Brünetten und als die Brustwarzen gezwirbelt und gestreichelt wurden, stöhnte er leise und hielt sich den Handrücken der rechten Hand vor den Mund, an dessen Finger er sich geschnitten hatte..
Der Zeigefinger, den der Japaner vergessen hatte, sprudelte unentwegt seinen Lebenssaft aus dem tiefen Schnitt und das sorgte dafür, dass der Deutsche tatsächlich inne hielt.
„Was zum Teufel ist das“, fragte er leicht entsetzt und Shun brauchte eine Weile, um wieder einigermaßen klar denken und verstehen zu können, von was sein Geliebter da sprach.
„Blut“, antwortete er daher lapidar und ein spitzbübisches Grinsen legte sich auf seine Lippen. „Du wolltest mir ja vorhin nicht zuhören. Ich wollte nämlich sagen, dass Aya gesagt hat, du sollst mir auch beim Verbinden helfen, wenn ich dich eh wecke.“ Knurrend erhob sich der Ältere, ging aus dem Zimmer und kam mit dem Verbandsköfferchen wieder.
„Du bist echt so vor die Tür gegangen“, fragte Hidaka und sein Grinsen wurde noch eine Spur breiter.
„Hä?“ Schuldig verstand erst nicht, worauf der Andere hinaus wollte, bis dieser mit dem Kinn leicht in Richtung Körpermitte deutete, wo die Erregung gut zu sehen war.
„Ich hoffe, Yohji hat dich so nicht gesehen“, meinte der Brünette und hob immer noch grinsend eine Augenbraue. „Sonst kriegt er wieder Lust und will von dir in die Matratze genagelt werden“, definierte er seine Befürchtungen genauer. Auf diese Ausführung hin grinste der Ex-Schwarz ebenfalls. Dann ging er vor dem Jüngeren auf die Knie, nahm die verwundete Hand, säuberte sie vom teilweise schon getrockneten Blut und klebte ein Pflaster auf die Stelle, die nicht mehr ganz so stark blutete.
„Unternehmen wir heute Nachmittag was“, fragte Kens Bruder. „Ken geht heute Fußballspielen“, fügte er hinzu und machte innerlich Luftsprünge.
„Sicher“, erwiderte der Größere, der immer noch kniete, nahm die verarztete Hand und saugte an den nicht betroffenen Fingern. Sofort wurde es Shun heiß. Er wollte Schuldig so sehr. Wie konnte ein einziger Mensch so sexy sein?
Mit beiden Händen wurden seine Beine sanft auseinander gedrückt, der Knopf der Hose sowie der Hosenstall geöffnet und dann wurde über sein noch in den Pants verstecktes, immer mehr zum Leben erwachendes Glied geleckt. Seufzend ließ er sich nach hinten sinken, vergrub seine Finger in der Mähne des Anderen und zog dessen Gesicht noch ein Stückchen näher an seinen Schritt, um zu zeigen, wie sehr er es wollte. Er wollte Sex. Jetzt. Hier.
Gerade wollte das Graumitglied einen Schritt weitergehen, als ziemlich unsanft an die Tür gehämmert wurde.
„Schu, Shun, essen kommen! Aya ist stinkwütend!“ Das war Omis Stimme gewesen. Shun ärgerte sich in Grund und Boden. Musste denn immer irgendetwas oder jemand stören? Dabei wollte er seinen Liebsten unbedingt.
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Nach dem Mittagessen ging Shun erst einmal nach Hause. Zwar wollte er nicht, doch konnte er nicht die ganze Zeit im Haus seines Bruders herumhängen. Außerdem würde er Schuldig am Spätnachmittag sehen. Lange dauerte es nicht mehr.
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Irgendwie war Shun aufgeregt. Es kam ihm vor wie sein erstes Date. Und Schuldig sah verboten gut aus. Jeans in Tarnfarben und ein olivgrünes Muscleshirt. Schon allein bei dem Anblick wurde er hart. Zwar versuchte er, sich von seinem Verlangen nichts anmerken zu lassen, doch sprach sein Blick Bände. Wie um seinem Glied Einhalt zu gebieten, überschränkte er die Beine. Grinsend sah er über den kleinen Tisch hinweg zu seinem Lover, während er seit einiger Zeit ziellos in seinem Milchshake herumrührte.
„Schu, ich will dir nicht zu nahe treten, aber wie kommst du zu diesem Beruf“, fragte der Brünette, noch immer seine Erregung in den Griff zu bekommen versuchend.
„Ist doch schön. Die Blümchen...“, erklärte er der Rotblonde ebenfalls grinsend und auch seine Augen verrieten mehr.
„Nein, ernsthaft. Noch dazu habt ihr Dinge bei euch im Haus rumstehen...! Mingvasen, Skulpturen... Hat das alles dieser Crawford rangeschafft?“ Ein kurzes Nicken antwortete ihm
„Er hat’n Faible für sowas. Spekuliert bei der Börse und ist ziemlich gut damit.“ Woran das wohl lag?!
„Ich steh’ nicht so auf Monet, Manet, Seurat und wie sie alle heißen... Müsstest mal sein Büro sehen. Allerdings sperrt er das in seiner Abwesenheit immer ab.“
„Ja, hab ich bemerkt“, erwiderte Shun. Eine Zeit lang schwiegen beide und der Jüngere trank ein paar Schlücke von seinem Bananenshake.
„Wieso habt ihr das eigentlich gemacht, du und Ken?“
„Das mit dem Rollentausch?“
„Ja.“
„Naja. Ken hab ich gesagt, ich wolle nur mal sehen, wie er so lebt und so...“, erklärte der Braunäugige grinsend. Dann machte sein Grinsen einem ernsten Gesicht platz und er sagte: „Aber eigentlich wollte ich ihm mit dir helfen. Er hat mir von dir erzählt und ich weiß ja, wie schüchtern er ist. Da hat sich über die Jahre nichts verändert.“
„Warum hat er nie was von dir erzählt? Hattet ihr keinen Kontakt mehr?“ Shun nickte traurig.
„Leider. Seit Ken mit fünfzehn rausgeschmissen wurde. Ich hab etwas gebraucht, ihn zu finden.“
„Rausgeworfen? Wieso das denn?“ Anscheinend war Schuldigs Neugier geweckt.
„Weil... Naja“, ein kleines Lächeln stahl sich auf die wohlgeformten Lippen des Zwanzigjährigen. „Weil Dad rausgefunden hat, dass er schwul ist“, erklärte er und versuchte, ein Grinsen zu unterdrücken.
„Da steckt doch mehr dahinter, oder“ hakte Schuldig nach und konnte sich ebenfalls eines Grinsens nicht erwehren.
„Ja... Eigentlich hätte er sich womöglich normal heterosexuell entwickelt, um es mal so zu sagen. Aber ich wollte das nicht. Ich hab ihn also in homosexuelle Bahnen gelenkt, wenn du verstehst, was ich meine!“ Und nun wurde er noch härter, als er an den ersten Sex mit seinem Zwilling dachte. Er wollte mit Schuldig schlafen. Wieso saßen sie hier und quatschten? Es gab weitaus wichtigere Dinge...
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Nach dem Besuch im Café gingen sie ein wenig bummeln, bis sie an einen Laden kamen, der beiden gut gefiel und in dem sie einen Haufen Kleidung anprobierten. Als Shun dann wieder einmal in einer Umkleidekabine verschwunden war, kam ihm eine Idee. Ein dreckiges Grinsen erschien auf seinen Lippen, als er rief:
„Schu, kannst du mir mal bitte kurz helfen?!“ Selbstverständlich kam dieser und steckte seinen Kopf durch den Spalt des Vorhangs.
„Komm mal kurz rein“, forderte der Braunhaarige den Älteren auf. Dieser kam seiner Forderung sofort nach und kaum, als der Vorhang wieder ganz zu war, zog er den Langhaarigen ein Stück hinter, drückte ihn gegen den Spiegel und küsste ihn hemmungslos leidenschaftlich. Diesmal würde sie nichts stören. Und wenn doch, würde er auch in aller Öffentlichkeit weiter machen!
Mit lustverhangenen Augen sah er zu dem Deutschen auf, beugte sich ein Stück weit vor und wisperte in das Ohr des Langhaarigen, während er seine Finger regelrecht in dessen Schultern bohrte: „Nimm mich!“
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Von einer Sekunde auf die andere wurde Schuldigs Mund trocken, sein Herz hämmerte mit doppelter Geschwindigkeit gegen seinen Brustkorb, seine Finger begannen leicht zu zittern. Shuns atemlos geflüsterte Worte hatten wie ein Blitz in den Unterleib des Deutschen eingeschlagen. Zwar hatte er sich das erste Mal mit Kens Bruder ein wenig anders vorgestellt, aber der
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: das_schuschu
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Username: das_schuschu
Datum: 09.04.2007 - 16:34
Kommentar Nr.: 3187
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mah.. es tut mir leid.. aber ich konnte die story einfach nicht zu ende lesen >.<
als ich gesehen habe das schu mit shun und nicht mir ken.. ich bin so sauer geworden und hätte beinah die letzten Seiten zerissen *schäm*
ich kann auch nicht sagen warum, aber wahrscheinlich weil ich mir so sehr gewünscht hab, dass schu doch bei ken bleibt óò
gomen v.v
´s schuschu
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 21.03.2007 - 21:05
Kommentar Nr.: 3116
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Na endlich...endlich haben sich die Pärchen auch RICHTIG! gefunden.
Und es war, wie ich vermutet habe...Shun war schon auf dem Weg nach Amerika. Also mit Schu hätte ich aber nicht mitfahren wollen. Ich glaube mich hätte man irgendwo abkratzen können...
Hach ja...und Ken hat wirklich gut geschauspielert. Man hätte wirklich glauben können, er meint alles was er sagt auch bitter ernst. obwohl er mit allem, was er gesagt hatte ja im Recht war. Aber Brad hat Schu dann ja letztendlich erlöst.
Kicher....ist schon unglaublich, das auch Brad sich zeitweise nicht sicher war, wen von den Zwillingen er in seinen Visionen gesehen hat. Aber dann hat er ja doch noch den bekommen, den er von Anfang an haben wollte.
Eine ganz tolle Geschichte war das, bei der ich sehr oft mit meinen Vermutungen daneben lag.
Ich freu mich wieder auf eine weitere Gechichte von euch beiden.
Liebe Grüße
Galu
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Kommentar von: Rikku20
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Username: Rikku20
Datum: 19.03.2007 - 17:34
Kommentar Nr.: 3103
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Hey
das war ein tolles Happy End, jetzt müsste jeder von den vieren glücklich sein
und es würde mich freuen wenn es vielleicht doch eine fortsetzung gebe, dass da Omi undx Aya xund Nagi mehr in vordergrund rücken könnten nur eine Idee
auf jeden fahl würde es mich freuen, wenn es mit den vieren weiter geht
~~>s.g.v. Rikku20<~~
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Kommentar von: dark-schu
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Username: dark-schu
Datum: 17.03.2007 - 21:11
Kommentar Nr.: 3098
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JAAAAAAA*_____*
Endlich!
SO Will ich das Happy End sehen!
Gibts da auch ne Fortsetztung????
*lieb schau*
würd mich sehr freuen
*big grins*
*schuldig und shun zusammenschieb*
*freu*
das is ein super paar
ich bin froh, dass ihr sie zusammengebracht habt *_*
weiter so♥
und hoffentlich gibts bald wieder was von dir *_*
cu
dark-schu
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 13.03.2007 - 20:18
Kommentar Nr.: 3091
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Du meine Güte!!! Schu dürfte ja eigentlich gar keine Haare mehr haben, die wasserstoffblonden sind ihm bestimmt schon ausgefallen.
Schun hat eindeutig mehr Mut bewiesen und zu seiner Liebe gestanden. Er war bei Brad und Ken und hat sich und ihnen endlich eingestanden, was er fühlt!
Und ich bin nicht der Meinung von Brad, das Schu auch mutig ist, nur weil er wegen einem Versprechen bei Ken bleiben will!
Ken ist nicht totsterbenskrank, wo so ein Versprechen Sinn machen würde. Ganz davon abgesehen....wenn Schu ein bischen nachdenken würde, wäre auch ihm schon aufgefallen, das auch Ken nicht mehr mit ihm schlafen will...das da etwas nicht stimmt.
Ich hoffe nur, das Brads "Rosskur" nicht zu spät gekommen ist. Shun war total verzweifelt und geschockt. Ich bin mir fast sicher, das Shun auf dem direkten Weg nach Hause ist, seine Sachen gepackt hat und auf dem Weg zum Flughafen ist.
Ich bin mal gespannt, WIE schnell Schu sein kann....
Freu mich sehr auf das letzte Kapi.
Liebe Grüße
Galu
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