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y Muss ich so sein wie du?
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Ab 18 Jahren Deutsch 09.12.200617.03.2007 716442 4.30
Bei 20 Vote(s)
1337
Autor: wildest_angel
Pairing: Schu und so einige andere... ;-)
Kategorien: Romantik, SAP
Inhalte: Lemon
Einführung: Kens Zwillingsbruder taucht überraschend auf und bringt das Leben seines Bruders gehörig durcheinander. Wobei sich Ken die Frage stellt, ob er nicht vielleicht so sein müsste, wie sein Bruder, um sein Glück zu finden...
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y Gefühlschaos


@ Galu: Japp, damit erfüllst du mir eindeutig einen Weihnachtswunsch *gg* Tja, und Schu steht halt diesmal derart auf’m Schlauch, was die Sache mit Ken angeht. Vielleicht will er es ja auch einfach ned checken... Und nein, auch diesmal liegst du mit deinen Pairing-Vorschlägen jedenfalls zu zwei Dritteln daneben ;-). Lass dich halt einfach überraschen *gg* Nein, Yohji ist definitiv nicht in Ken verliebt, auch wenn es im Moment vielleicht den Anschein hat.

@ shiroi: Japp, genau DAS ist hier die Frage: Kann diese Rollentausch-Geschichte gut gehen und denkt Shun wirklich nur an Kens Wohl? *gg* Na, du wirst es sehen.... *lach*

Vielen Dank für eure Kommis und viel Spaß beim Weiterlesen!




Gefühlschaos

Shun, der immer noch neben Schuldig auf der Parkbank saß und wieder einigermaßen normal atmete, brauchte eine Weile um zu realisieren, was der Langhaarige eben gesagt hatte. Auf ihn sauer? Yohji schenken? Was genau wollte er damit sagen?
„Wa-was meinst du damit“, fragte er in Ken-Manier zögerlich. Ein Seufzen des Älteren zeigte ihm, dass es dem Anderen unangenehm war, das eben Gesagte zu erklären.
„Na, du bist doch böse auf mich, wegen Yohji!“
„Wieso sollte ich denn böse sein“, fragte der Brünette leise und hob leicht den Kopf, um einen kurzen Blick in die grünen Augen seines Sitznachbarn zu werfen.

Vielleicht kam es dem Anderen so vor, als stelle er sich mit Absicht dumm. Doch dem war nicht so. Zwar ahnte er, was der Andere damit ausdrücken wollte, doch wollte er sich versichern.
„Weil ich mit Yohji zusammen bin und du ihn eigentlich haben willst“, erklärte der Rotblonde schließlich gottergeben. Nach einer sehr kurzen Weile, die der Kleinere brauchte, um das zu verstehen und richtig einzuordnen, was der Andere sagte, fing er an zu lachen.

Eigentlich glaubte er nicht, dass sein Bruderherz in so einer Situation lachen würde, aber er konnte einfach nicht anders. Der Typ wollte diesen Lockenkopf anscheinend LOSWERDEN! Das war wirklich zum Schießen! Wenn Ken das nur wüsste...
Nach einiger Zeit hatte er sich gefangen und durch das Lachen waren seine Wangen zum Glück gerötet. So bekam er besser einen schüchternen Ausdruck hin. Die Augen waren auch ganz glasig.

„Ich habe kein Interesse an Yohji“, versicherte Shun und sah vorsichtig in die grünen Augen. „Und ich bin auch nicht böse auf dich“, fuhr er fort. Eine Zeit lang schwiegen beide, bis der ehemalige Schwarz fragte:
„Aber wieso reagierst du dann so komisch? Du sahst immer so aus, als wärst du eifersüchtig.“ Anscheinend verstand der Deutsche wirklich nicht, was der Braunäugige meinte.
„Bin ich ja auch“, sagte er und streckte die Beine durch, um sie etwas zu dehnen. Er hätte vorher Gymnastik machen sollen. Wahrscheinlich bekam er noch einen höllisch starken Muskelkater wegen des dummen Joggens. Sport ist Mord, dachte er bei sich.

„Hä“, war die intelligente Frage, die der Telepath daraufhin äußerte und Kens Zwilling musste sich ein Grinsen verkneifen. Der dümmliche Ausdruck im Gesicht des Anderen war wirklich zu komisch.
„Ich bin auf Yohji eifersüchtig“, definierte der Braunschopf genauer, erhob sich dann und joggte weiter, obwohl sein Körper sich schmerzlich dagegen wehrte. Allerdings musste er sich so verhalten, weil Ken sich so verhalten würde und damit es besser wirkte, was er gesagt hatte. Alles Show. Mit dieser Reaktion erzielte er mit Sicherheit die Wirkung, die er haben wollte.

Nach einiger Zeit bemerkte er, dass Schuldig aufgeholt hatte und schweigend neben ihm lief. Was der sich jetzt wohl dachte? Ein kleines Lächeln stahl sich auf die Lippen des Braunschopfes. Als beide endlich wieder beim Koneko ankamen, war er überglücklich, diese Tortur überstanden zu haben. Blitzschnell begab er sich unter die Dusche, damit keiner mitbekam, wie sehr er außer Puste war. Leider hatte der Rotblonde vorher bemerkt, dass er auch da schon ziemlich mitgenommen war. Wie peinlich. Ken wäre diese Strecke ohne Probleme sicherlich zehn oder zwanzig Mal gelaufen, ohne auch nur schneller zu atmen.

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Wie jetzt? Ken war eifersüchtig auf... Yohji? Nicht, oder? Wie vor den Kopf geschlagen sass der Telepath auf der Bank und versuchte, das eben Gehörte zu begreifen und zu verarbeiten. Das war jetzt aber nicht eine eindeutige Liebeserklärung gewesen, oder? Nein, das hatte er ganz bestimmt falsch verstanden... Naja, zumindest konnte er versuchen, sich das einzureden, auch wenn es nicht klappte. So war das also. Als er das nächste Mal aufsah, befand Ken sich nicht mehr neben ihm. Verwirrt schaute sich der Orangehaarige um und entdeckte seinen Begleiter schon in einiger Entfernung. Sofort sprang er auf und rannte hinter dem Anderen her.

Der Rest der zweiten Joggingrunde verlief noch schweigender als die erste, wenn das überhaupt noch möglich war. Schuldig war voll und ganz damit beschäftigt, sich mit dem Gedanken vertraut zu machen, dass Ken in ihn verknallt war. Mit vielem hätte er gerechnet, aber damit ganz sicher nicht. Doch das erklärte wirklich so ziemlich alles von Kens merkwürdigem Verhalten. Alles – nur nicht die Tatsache, dass er heute so unvermittelt mit der Sprache herausgerückt war.

Immer wieder schielte der Deutsche zu dem Jungen, der an seiner Seite lief. Irgendetwas war seit ein paar Tagen komisch an Ken. Er kam nur nicht drauf, was das sein konnte. Aber das war im Moment auch eher nebensächlich, entschied er.

Zu Hause angekommen, verschwand Ken so schnell, dass der ehemalige Schwarz gar keine Gelegenheit mehr hatte, noch etwas zu ihm zu sagen. Kopfschüttelnd sah Schuldig dem Anderen hinterher. Das konnte doch alles einfach nicht wahr sein! Da hatte es Ken auf eigenen Vorschlag hin über eine Stunde an seiner Seite ausgehalten, hatte sogar durchblicken lassen, was eigentlich mit ihm los war, und jetzt das. Der Ansicht des Orangehaarigen nach gab es dafür im Grunde nur zwei Erklärungen. Entweder war Ken leicht schizophren, oder aber ihm war das Ganze nachträglich tödlichst peinlich. Wobei ihm persönlich die zweite Option besser gefiel. Aber er würde in den nächsten Tagen schon noch die Möglichkeit haben, das genauer herauszufinden. Bestimmt machte es eine Menge Spaß, den Jüngeren ein wenig anzuflirten und dessen Reaktionen zu beobachten. Er nahm sich vor, das gleich bei der nächsten Gelegenheit auszutesten.

Noch bevor er sich allerdings einen Plan zurechtlegen konnte, lief er seinem Lover in die Arme und wurde augenblicklich mit Beschlag belegt. Seufzend wollte er sich darauf hinausreden, dass er vom Joggen käme und sich erst einmal waschen wollte, bevor er ihm wieder zur Verfügung stand, doch das ließ der sture Blonde diesmal nicht gelten.

Dabei hatte der Telepath so gehofft, Ken abzufangen, sobald der aus dem Badezimmer kam. Aber damit war es jetzt wohl vorbei. Widerwillig gab er dem Drängen des Weiß-Playboys nach, dem die Hormone schon wieder einmal aus den Ohren herauszukommen schienen. Langsam fragte sich Schuldig wirklich, wie man nur so schrecklich notgeil sein konnte. Yohji dachte wirklich immer, überall und zu jeder Tages- und Nachtzeit nur an Sex. Was ihn selbst ja nicht sonderlich gestört hätte, wenn... Ja wenn nicht ausgerechnet ER das Opfer des Blondgelockten gewesen wäre. Oder wenn der weniger besitzergreifend wäre. Oder besser und vor allem leiser im Bett. Oder... Seufzend verdrängte er diese Gedanken.

Dummerweise ergab sich an diesem Tag keine Gelegenheit mehr für den Ex-Schwarz, mit Ken noch einmal zu reden oder mit ihm allein zu sein. Ebenso wenig wie die darauffolgenden, die für Schuldig die reine Hölle waren, da er kaum eine Sekunde einmal nicht mit Yohjis Gegenwart konfrontiert war. Sie hatten sogar zusammen Dienst im Laden.

Natürlich lief ihm Ken in dieser Zeit ein paar Mal über den Weg. Aber da der Deutsche ja nie allein war, verhielt sich der Braunhaarige auch nicht anders wie sonst, hielt die meiste Zeit den Kopf gesenkt und brachte kein Wort über die Lippen. Nur die giftigen Blicke, die er heimlich auf Yohji abschoss, amüsierten den Orangehead köstlich.

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Shun war äußerst zufrieden mit sich. Er hatte mit seiner Honigaktion das erreicht, was er erreichen wollte und er hatte es geschafft, ein riesiges Missverständnis aus dem Weg zu räumen. Da hatte dieser Mann doch tatsächlich gedacht, Ken wolle was von diesem komischen Goldlöckchen! Na aber wirklich nicht! Sein kleiner Bruder litt ja nicht an Geschmacksverirrung! Der musste außerdem noch schrecklicher sein, als er bis jetzt wirkte, denn der Deutsche wollte ihn anscheinend tatsächlich loswerden.

Umso besser für seinen Zwilling. Die Chancen stiegen beständig. Jetzt hatte er lediglich noch zwei Tage Zeit, um Ken die letzten großen Steine aus dem Weg zu räumen. Den Rest musste der Kleine dann selbst schaffen. Doch da hegte Shun gar keine Zweifel. Schließlich war Schuldig ein sehr extrovertierter Typ Mensch und in den zwei Tagen würde er es noch schaffen, dass der Rotblonde aus seiner Hand fraß.

Unbewusst rieb er sich im Wohnzimmer vor dem Fernseher stehend freudig die Hände.
„Was machst du da, Ken-kun?“ Shun schreckte zusammen. Er blickte zu dem, der gesprochen hatte, und sah, dass es Omi war.
„Äh, ich hab mich nur aufs Fußballspielen gefreut“, erklärte er schnell.
„Ach so“, sagte der Kleinere lächelnd.
„Du weißt aber, dass du heute zusammen mit Schuldig Spätschicht im Laden hast“, erinnerte Tsukiyono den Mann, den er für seinen besten Freund hielt.
„Hum... Klar, danke“, sagte er, bevor er sich in das Zimmer seines Bruders begab.

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Völlig verzweifelt stand das Double von Ken vor einem Stapel Blumen. Er hatte keine Ahnung, wie man ein Gesteck machte. So unauffällig wie möglich linste er zum Rotblonden hinüber und versuchte, es genauso zu machen wie dieser. Leider sah das einfacher aus, als es war. Schuldig schien auch weitaus geübter zu sein.

Es war geradezu faszinierend, wie schnell und geschickt die langen Finger die Blumen und Gräser zu einem Gesteck verflochten. Die Hände waren wirklich schön, befand der Brünette für sich. Nicht zu kräftig, aber auch nicht zu feingliederig. Er hatte schon immer einen Faible für schöne Hände gehabt. Als der Ältere wohl bemerkte, dass er angestarrt wurde, hob der den Blick und fixierte die braunen Augen, aus denen momentan Bewunderung und ein Hauch Lüsternheit sprach.

Anzüglich grinsend ging Shun in die Hocke, um eine Blume aufzuheben, die ihm hinuntergefallen war. Mit seinem Gesteck war er immer noch nicht weitergekommen. Erstens konnte er es nicht und zweitens waren seine Augen mit einem ganz anderen Objekt beschäftigt. Plötzlich kam der Orangehaarige auf ihn zu, stellte sich neben ihn und meinte:
„Ich mach das schon fertig. Hol’ du die Blumen aus dem Lieferwagen.“ Hidaka war mehr als erfreut, diesem Gesteck entkommen zu sein. Also ging er und brachte die Blumen in den Lagerraum, der ziemlich kühl war. Nachdem er fertig war, war er nicht nur etwas geschafft, sondern auch ziemlich durchgefroren.

Um ein Zähneklappern zu vermeiden, biss sich der Braunäugige auf die Unterlippe und kehrte den Boden. Überall lagen Blumenschnipsel. Dann wollte er Düngerstäbchen für die Pflanzen holen, die im obersten Regal lagen. Egal wie er sich reckte und streckte, er kam einfach nicht heran. Als er aufgeben und einen Stuhl holen wollte, spürte er mit einem Mal eine Präsenz hinter sich. Schuldig war hinter ihn getreten und so nahe, dass Shuns Hinterseite die Vorderseite des Mannes hinter sich berührte.

Es fühlte sich für Shun nicht nur sehr angenehm an, sondern es war auch irgendwie erregend. Heiß wurde es in ihm und ein wohliger Schauer lief ihm über den Rücken. Den unverkennbaren Geruch des Langhaarigen sog er tief ein und war fast enttäuscht, als der ehemalige Schwarz die Stäbchen gefunden hatte und sie ihm entgegenhielt.

Zögerlich griff er nach der Packung, doch ließ sein Gegenüber diese nicht los, sondern zog sie ein wenig zurück und zwar so ruckartig, sodass der Brünette ein Stück nach vorn fiel, gegen die Brust des Anderen. Das Gefühl war unbeschreiblich. Als der Größere auch noch die Arme um ihn legte, fühlte es sich sogar noch besser an. So warm, so geborgen, so richtig.

Es hatte bis jetzt wenig Menschen gegeben, die bei Shun ein derartiges Gefühl ausgelöst hatten. Und das erste Mal errötete Kens Bruder wirklich, als er zum Älteren aufsah und in die nun wieder smaragdgrünen Augen schaute. Der Brünette hätte ewig in diese Augen blicken können, hätte nicht das Türglöckchen geklingelt, wonach er sich blitzschnell umdrehte und die Kundin geradezu mit offenen Armen empfing. Schon wieder waren seine Schauspielkünste gefragt. Kein Problem, nur dauerte es noch eine Weile, bis das Blut in seinen Wangen nicht mehr derart zu sehen war.

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Auf so eine Gelegenheit hatte Schuldig eigentlich nur gewartet. Die ganze Zeit, die sie zusammen im Laden standen und mehr oder weniger umlagert wurden, hatte er den Brünetten immer wieder unauffällig beobachtet. Daher war ihm auch nicht entgangen, dass der ziemliche Probleme mit seiner Konzentration zu haben schien, was den Orangehaarigen sofort wieder erheiterte.

Am liebsten hätte er laut aufgelacht, als Ken nach einer guten halben Stunde immer noch nicht mit dem kleinen Gesteck, das er machen sollte, weiter war. Es sah so aus, als habe der Andere, der sonst neben Aya eigentlich immer die kreativsten und schönsten Sträuße und Gestecke gefertigt hatte, auf einmal nicht mehr den Hauch einer Ahnung, wie er überhaupt anfangen sollte. Es fiel dem Telepathen nicht schwer, sich vorzustellen, warum das so war. Immerhin war das gierige Funkeln der braunen Augen nicht zu übersehen, die unentwegt auf ihm ruhten.

So gelassen wie möglich –was auch für ihn nicht so wirklich einfach war, da er sich in jeder Sekunde voll und ganz bewusst war, von Ken wenn auch verstohlen angestarrt zu werden- verrichtete er seine Arbeit. Nicht nur einmal kam er in dieser Zeit in Versuchung, den Anderen auf mentalen Weg ein wenig zu ärgern und zu reizen. Das Bild eines verlegenen, hochroten und zudem erregten Fußballers wäre eine willkommene Abwechslung zu den nervigen Mädchen gewesen, die sie umringten. Doch wie immer hielt er sich von solchen Dummheiten ab. Zum einen wäre es mehr als nur unfair gewesen, zum anderen galten immer noch seine selbsterstellten Regeln. Und die besagten nun einmal, keine Telepathie bei Teammitgliedern außerhalb eines Auftrags. Noch dazu wollte er gerade Ken gegenüber nicht zu derartigen Tricks greifen. Dafür hatte er sich viel zu lange um ein wenig Entspannung in ihrem Umgang bemüht, um das jetzt wegen so eines Unsinns aufs Spiel zu setzen.

Mittendrin konnte er sich allerdings die vergeblichen Bemühungen des Jüngeren, das Gesteck doch noch irgendwie hinzubekommen, nicht mehr mit ansehen. Da der größte Run der Girlies sowieso vorbei war, entschloss er sich, Ken seine Hilfe anzubieten. Überrascht stellte er fest, dass der darüber mehr als nur erleichtert war. Augenscheinlich hatte der Braunhaarige selbst gemerkt, dass das heute wohl nicht so sein Tag war.

Während er also die Blumen, Blätter und Gräser in das kleine Kunststoffschwämmchen steckte, schielte er aus den Augenwinkeln immer wieder zu dem Japaner. Niedlich sah er ohne Zweifel aus, fiel ihm auf. Vor allem, wenn er sich so konzentriert bemühte, sich nur ja nichts mehr anmerken zu lassen und auf gar keinen Fall zu ihm herüber zu sehen. Verstohlen schmunzelte Schuldig vor sich hin.

Als er dann die verzweifelten Versuche des Kleineren bemerkte, an die Düngerstäbchen zu gelangen, die irgend ein Trottel natürlich auf dem obersten Fach des Vorratsregals verstaut hatte – was ja eigentlich ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: das_schuschu
Username: das_schuschu
Datum: 09.04.2007 - 16:34

Kommentar Nr.: 3187
frown
mah.. es tut mir leid.. aber ich konnte die story einfach nicht zu ende lesen >.<
als ich gesehen habe das schu mit shun und nicht mir ken.. ich bin so sauer geworden und hätte beinah die letzten Seiten zerissen *schäm*
ich kann auch nicht sagen warum, aber wahrscheinlich weil ich mir so sehr gewünscht hab, dass schu doch bei ken bleibt óò

gomen v.v
´s schuschu
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 21.03.2007 - 21:05

Kommentar Nr.: 3116
Na endlich...endlich haben sich die Pärchen auch RICHTIG! gefunden.
Und es war, wie ich vermutet habe...Shun war schon auf dem Weg nach Amerika. Also mit Schu hätte ich aber nicht mitfahren wollen. Ich glaube mich hätte man irgendwo abkratzen können...biggfrin biggfrin biggfrin

Hach ja...und Ken hat wirklich gut geschauspielert. Man hätte wirklich glauben können, er meint alles was er sagt auch bitter ernst. obwohl er mit allem, was er gesagt hatte ja im Recht war. Aber Brad hat Schu dann ja letztendlich erlöst.

Kicher....ist schon unglaublich, das auch Brad sich zeitweise nicht sicher war, wen von den Zwillingen er in seinen Visionen gesehen hat. Aber dann hat er ja doch noch den bekommen, den er von Anfang an haben wollte.

Eine ganz tolle Geschichte war das, bei der ich sehr oft mit meinen Vermutungen daneben lag. biggfrin

Ich freu mich wieder auf eine weitere Gechichte von euch beiden.

Liebe Grüße
Galu
Kommentar von: Rikku20
Username: Rikku20
Datum: 19.03.2007 - 17:34

Kommentar Nr.: 3103
Heysmile

das war ein tolles Happy End, jetzt müsste jeder von den vieren glücklich seinbiggfrin

und es würde mich freuen wenn es vielleicht doch eine fortsetzung gebe, dass da Omi undx Aya xund Nagi mehr in vordergrund rücken könnten nur eine Idee
wink

auf jeden fahl würde es mich freuen, wenn es mit den vieren weiter gehtcool

~~>s.g.v. Rikku20<~~
Kommentar von: dark-schu
Username: dark-schu
Datum: 17.03.2007 - 21:11

Kommentar Nr.: 3098
JAAAAAAA*_____*
Endlich!
SO Will ich das Happy End sehen!
Gibts da auch ne Fortsetztung????
*lieb schau*
würd mich sehr freuen
*big grins*
*schuldig und shun zusammenschieb*
*freu*
das is ein super paar
ich bin froh, dass ihr sie zusammengebracht habt *_*
weiter so&#9829;

und hoffentlich gibts bald wieder was von dir *_*

cu
dark-schu
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 13.03.2007 - 20:18

Kommentar Nr.: 3091
Du meine Güte!!!eek Schu dürfte ja eigentlich gar keine Haare mehr haben, die wasserstoffblonden sind ihm bestimmt schon ausgefallen.
Schun hat eindeutig mehr Mut bewiesen und zu seiner Liebe gestanden. Er war bei Brad und Ken und hat sich und ihnen endlich eingestanden, was er fühlt!

Und ich bin nicht der Meinung von Brad, das Schu auch mutig ist, nur weil er wegen einem Versprechen bei Ken bleiben will!
Ken ist nicht totsterbenskrank, wo so ein Versprechen Sinn machen würde. Ganz davon abgesehen....wenn Schu ein bischen nachdenken würde, wäre auch ihm schon aufgefallen, das auch Ken nicht mehr mit ihm schlafen will...das da etwas nicht stimmt.

Ich hoffe nur, das Brads "Rosskur" nicht zu spät gekommen ist. Shun war total verzweifelt und geschockt. Ich bin mir fast sicher, das Shun auf dem direkten Weg nach Hause ist, seine Sachen gepackt hat und auf dem Weg zum Flughafen ist.

Ich bin mal gespannt, WIE schnell Schu sein kann....

Freu mich sehr auf das letzte Kapi.

Liebe Grüße
Galu
Alle lesen
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