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| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
03.12.2006 | 30.12.2006 |
250796 |
4.11 Bei 18 Vote(s) |
660 |
| Autor: |
wildest_and_friends |
| Pairing: |
Aya X Ken; Schuldig X Ken |
| Kategorien: |
Romantik |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Lemon, Vergewaltigung |
| Einführung: |
Ken führt eine recht... ungesunde Beziehung. Gibt es wirklich keinen Ausweg? Oder ist die Lösung näher, als er denkt? Und aus welchem Grund verhält sich sein Lover überhaupt so? |
| Kommentare: |
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Wolkenberge
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@ Galu: Mh, das mit den Zeitangaben wird in diesem Kapi klar. (Und wenn nicht, sag bescheid, dann erklär ich’s dir ausführlich ;-) ) Jedenfalls werden deine ganzen anderen Fragen hier so ziemlich beantwortet. Ich hoffe, es sagt dir zu! *smile*
@ Darkmagick: Tztztz... immer soll ich meine Spielzeuge herleihen... *grummel* Aber okay, da du es bist, leih ich sie dir mal. Aber wehe, ich krieg sie kaputt zurück!!! *vorwarn* Und sicher wird Schu Ken unterstützen, wo er nur kann. Ist doch klar, er liebt ihn schließlich... ;-)
~*~ 5 ~*~ Wolkenberge
Wie jeden Tag war Aya kurz vor sechs auf den Beinen. Auf seinem Weg ins Bad kam ihm die Idee, dass er gemeinerweise Ken aus den Federn werfen könnte, damit der wenigstens einmal in seinem nutzlosen Leben pünktlich zu Arbeitsbeginn im Laden stehen würde. Schwungvoll wollte er die Tür zu dem Zimmer des Fußballers aufreißen - und prallte gegen das Holz. Was sollte der Blödsinn denn jetzt? Energisch rüttelte und klopfte der Rotschopf an der Tür.
Erschrocken wachte Ken auf. Er hörte das laute Klopfen und war sich bewusst, dass es nur eines heißen konnte: Aya stand vor der Tür. Aber Schuldig lag hier in seinem Bett, hatte eng die Arme um ihn geschlossen. Ken konnte nicht aufstehen. Sanft strich er über die orangen Haare. "Schu... Du musst aufstehen", flüsterte er leise und flehend. "Aya steht vor der Tür."
Von einer Sekunde auf die andere war der Telepath hellwach. Ohne lange zu überlegen, sprang er aus dem Bett, streifte sich in Rekordzeit seine Kleider über, küsste Ken zum Abschied noch einmal sanft und öffnete dann das Fenster. Ein letztes Lächeln, ein ermutigendes Nicken, dann war er auch schon verschwunden.
Obwohl Ken genau gewusst hatte, dass er sich von Schuldig trennen musste, schmerzte es ihn. Die Nacht war so schön gewesen. Leise seufzte er. Aus Angst, Aya könnte etwas mitbekommen, ließ Ken das Fenster offen und öffnete dann verschlafen aussehend die Türe. "Aya", fragte er blinzelnd, als wäre er eben erwacht.
"Seit wann sperrst du die Tür ab?", fauchte der Rothaarige empört. "Du weißt doch, dass ich reinkommen können will, wenn mir grad danach ist!" Mühsam nahm er sich zusammen, um dem Kleineren nicht schon in aller Herrgottsfrüh eine zu scheuern.
"Weil's mir gestern Abend beschissen ging und ich alleine sein wollte, wenn ich schon kotzen muss", log Ken. Er befühlte seine Stirn und stellte fest, dass er kein Fieber mehr hatte. Schuldig hatte ihn also geheilt. "Und außerdem hattest du mich gestern dreimal. Ich habe mir gestattet zu denken, das du meiner überdrüßig wärest."
"Überlass das Denken den Pferden...", antwortete Aya abfällig, "... die haben damit mehr Glück als du." Gekonnt überhörte er, dass es Ken schlecht gegangen war. Es interessierte ihn schlichtweg nicht. "Du siehst gesund genug aus, um dich anzuziehen, mir Frühstück zu machen und dann in den Laden zu gehen." Das war ihm gerade so eingefallen... Wenn Ken schon mal wach war, konnte er ja gefälligst mal was für ihn tun und sich um sein Wohl kümmern.
"Na klar", meinte Ken schon fast ironisch. "Hättest du lieber Brot, Brötchen, Miso-Suppe oder Reisbällchen zum Morgen, mein Schatz." Ken hoffte für diesen zuckersüßen Ton nicht eine Ohrfeige zu fangen. "Soll ich dir vielleicht auch noch ein Ei dazu kochen?" Durch Zufall wusste er, sie hatten welche im Hause. Sonst hätte Aya ihn womöglich auch noch Einkaufen geschickt.
"Da siehst du mal, wie dämlich du bist. Über ein Jahr gebe ich mich jetzt schon mit dir ab und du hast noch immer keine Ahnung, was ich frühstücke." Damit drehte er sich um und ließ den Braunhaarigen im zugigen Flur stehen. Leise vor sich hin schimpfend, wie blöd ein einzelner Mensch wohl sein konnte, trabte er ins Bad. Wenn in ein paar Minuten, wenn er fertig hergerichtet in die Küche kommen würde, der Kaffee nicht bereitstehen würde, konnte Ken sich warm anziehen.
"Mistkerl", brummte Ken aufgebracht, leise genug, damit es Aya auf keinen Fall hörte. Die eine Nacht mit Schuldig hatte ihn wirklich verändert. Jetzt fragte er sich Dinge, die er noch gestern nicht angezweifelt hätte. Unwillig zog er sich an und schloss das Fenster. Mit einer gewissen Hoffnung schaute er raus, dachte, den Orangehaarigen vielleicht noch einmal zu sehen. Umsonst. Dann machte er sich daran, den Frühstückstisch zu decken. Mit der Suppe, so wie Aya es immer aß. Leise seufzte er. Das war alles so monoton.
Gemächlich richtete sich der Rothaarige im Bad für den Tag her. Ein unheilverkündendes Grinsen huschte über seine Lippen, als er im Geiste die Dienstpläne der nächsten Zeit durchging. Eigentlich mochte er es nicht sonderlich, mit Ken zusammen arbeiten zu müssen, andererseits hatte er ja festgestellt, dass sich der Braunhaarige auch im Laden in der unterwürfigen Rolle sehr gut machte. Und so hatte ihn wenigstens immer unter Kontrolle - Ken konnte nicht einen Schritt machen, von dem er nicht wusste. Nicht, das zum Schluß noch 'irgendwer' auf die Idee kam, ihm seinen kleinen Sklaven wegzunehmen... Eine kleine Melodie pfeifend kam er in die Küche und wartete darauf, angemessen von seinem Lover begrüsst zu werden.
Vorsorglich hatte Ken sich beeilt, alles herzurichten. Sein Blick glitt über Aya, während er ihm nochmals einen guten Morgen wünschte. Unwillkürlich dachte er an gestern. Dreimal hatte Aya mit ihm geschlafen und er selbst war dabei nur ein einziges Mal gekommen. Lächelnd stellte der Braunhaarige fest, dass er drei Mal bei Schuldig gekommen war, obwohl sie nur ein Mal miteinander geschlafen hatten.
Zufrieden stellte der Weißleader fest, dass Ken es tatsächlich geschafft hatte, alles so herzurichten, wie er es gewohnt war. Gleichzeitig war er darüber auch ein wenig enttäuscht, so hatte er keinen Grund, den Anderen schon wieder anzumotzen. "Du bist anscheinend doch nicht so blöd, wie du aussiehst!", ließ er den Braunhaarigen lapidar wissen, als er sich an den Tisch setzte und anfing, seinen Kaffee zu schürfen. "Dann kannst du ja schon mal in den Laden gehen und dort alles herrichten. Oder muss ich dir einen Zettel mitgeben, damit du nichts vergisst?"
"Aya?" Ken schaute zu dem Anderen hinüber. Zum ersten Mal nahm er bewusst war, dass Aya nun zu ihm aufschauen musste, da dieser saß. "Warum sagst du ständig, dass ich doof bin? Ich meine, ich hab einen Schulabschluss vorzuweisen. Und zwar einen von 2,1." Da er ahnte, dass Aya ausflippen würde, ging er langsam runter in den Laden - ohne auf die Antwort zu warten.
Ayas Augen verzogen sich zu schmalen Schlitzen und Wut kroch in ihm empor wie ein hässliches Tier, als er Ken nachschaute. Da war heute wohl eine kleine Lektion in Gehorsam angesagt, wenn der Andere meinte, ihm widersprechen zu müssen... Das bösartige Lächeln von zuvor machte sich wieder auf seinem Gesicht breit. Ken lernte es anscheinend niemals, ihn besser nicht zur Weißglut zu bringen... Schnell trank er seinen Kaffee aus, aß eine Schüssel der Suppe und folgte dann seinem "Schatz" in den Laden. Es würde ein schöner Tag werden. Zumindest für ihn.
Eifrig, um dem Rothaarigen keinen Grund zum Maulen zu geben, zog Ken die Rollos hoch, stellte das Türschild auf der Straße auf. Er war gerade dabei, die ersten fertigen Gestecke zu Dekorationszwecken auf die Straße zu bringen, als Aya den Laden betrat. Ihre Blicke kreuzten sich und Ken sah das unheimliche Funkeln, vor dem er sich in Acht nehmen musste. Er konnte es trotz allem nicht leugnen: Aya war so schön. Leider hatte ihm Schuldig gestern gezeigt, dass diese Schönheit nur an der Oberfläche vorhanden war.
"Beeil dich mal, wenn du schon weißt, dass du langsam bist!", knurrte Aya ungerechtfertigter Weise. Er wusste selbst zu genau, dass Ken in einem Rekordtempo alles hergerichtet haben musste, sonst wäre das kleine Geschäft nicht schon fast öffnungsbereit. Genauso geschickt wie diese Tatsache überging er, dass Ken noch nicht einmal gefrühstückt hatte. Lässig lehnte er sich an die Verkaufstheke und sah dem Anderen bei der Arbeit zu.
Bei dieser Kälte in den Worten zitterten Kens Finger. Wieder spukte der gestrige Abend durch seine Gedanken. Vier Mal hatte er einen Orgasmus erlebt. Nur um einen hatte er sich selber kümmern müssen. Aya sorgte sich überhaupt nicht um ihn. Weder im Bett, noch im Alltag. Ken fühlte den großen Drang, etwas verändern zu müssen. Aber konnte er das überhaupt? Wenn er mit Aya brach, würde es täglich die Hölle werden, hier zu leben. "Hast du vielleicht irgendeine Aufgabe, für die du dir zu fein bist und die ich deshalb machen soll?" Vielleicht bekam Aya auf diese Weise mit, dass er nicht mehr alles still akzeptierte.
Da! Schon wieder! Bedrohlich kam Aya auf den Jüngeren zu. "Hab ich dir erlaubt, so mit mir zu reden?", zischte er wutbebend. Noch ein solches Wort, und der Andere würde wieder einmal erfahren, wer hier das Sagen hatte. "Du hast den Mund zu halten und mir deinen Arsch herzuhalten, wenn ich das will, und sonst nichts!" Nein, er würde Kens plötzlich entdeckten Widerspruchsgeist auf gar keinen Fall dulden. Seine private Nutte würde ihm nicht entkommen.
"Selbstverständlich... Und wenn du mich oft genug gefickt hast, suchst du dir jemand anderen?" Den letzten Satz hatte er so leise gesagt, dass Aya ihn gar nicht verstehen konnte. Das Bewusstwerden darüber tat Ken fürchterlich weh. So ging er an dem Anderen vorbei und sortierte die neu eingetroffenen Pflanzen ein. "Sag mal Aya," rief er durch mehrere Räume "hast du mich eigentlich jemals geliebt?" Jetzt, da er von Schuldig erfahren hatte, wie wunderschön Sex mit Gefühl sein konnte, drängte sich ihm die Frage unwillkürlich auf.
Verblüfft kam Aya hinter Ken her, sah ihn einen Moment an, als würde er fragen wollen, ob das Kens Ernst wäre. Dann lachte er herzlich auf. Der Braunhaarige war wirklich ein Komiker! Nachdem er sich einigermaßen von dem Lachanfall erholt hatte, setzte er zu einer Antwort an, die kälter und verachtender nicht hätte sein können. "Liebe? Wer würde DICH denn schon lieben? Du bist für mich ein Loch, das ich ficken kann. Sonst nichts."
Ken sank in sich zusammen. Warum hatte er dieses 'kleine' Detail nur immer übersehen? Oder nicht wahrhaben wollen... Mühsam kam Ken in die Höhe, sodass er dem Rothaarigen gerade in die Augen sehen konnte. Verbissen kniff er die Zähne zusammen. Seine Hände ballten sich zu Fäusten. "Das ist es also. Dafür habe ich über ein Jahr gebraucht, um das zu begreifen." In diesem Moment schämte er sich dafür, Schuldig nicht von Anfang an gelaubt zu haben. Für diese demütigende Antwort wollte der Braunhaarige Aya schlagen. Doch er tat es nicht. Er wollte nicht die gleichen Argumente wie Aya benutzen. Kraftlos und resigniert öffnete Ken seine Fäuste wieder.
Mit einem triumphierenden Blick sah Aya, wie Ken aufgab. Umso besser. Dann würde er in Zukunft wohl keine Widerworte mehr zu hören bekommen. "Na, ich sag doch, dass du eine viel zu lange Leitung hast!", grinste er ihn zuckersüß an. Ein schneller Blick flog zur Uhr. Er hatte noch Zeit, um auszuprobieren, ob Ken nun tatsächlich vollkommen aufgegeben hatte. "Bereite dich vor, ich will dich!"
Genieß es noch einmal, dachte Ken. Vielleicht hast du nicht noch ein weiteres Mal die Möglichkeit dazu. Ihre Fronten waren geklärt. Dennoch konnte Ken sich nicht von dem rothaarigen Mann lösen. Zu sehr hatte er sich schon an ihn gewöhnt. Der Jüngere ließ seine Hose fallen und tat wie ihm geheißen. Mit einem gespielten L
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Yo-chan84
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Username: Yo-chan84
Datum: 15.05.2007 - 13:59
Kommentar Nr.: 3383
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*g* Auch hier mal was hinterlassen.
Das hab ich erst vor kurzem zu Ende gelesen und *heul* wie könnt ihr nur.
Das war ja echt schon Seelenvergewaltigung, der arme Ken. Ehrlich ich mag Ken auch nicht besonders, aber in eine Opfer-Rolle gehört er auch nicht, besonders nicht, wenn er so von seinem "Geliebten" behandelt wird.
Ey, aber macht weiter so, die Idee ist geil und ihr habt es auch sehr schön rübergebracht.
*hände schüttelt*
Auf bald,
eure Yo-chan
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Kommentar von: shiroi
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Username: shiroi
Datum: 01.01.2007 - 23:27
Kommentar Nr.: 2652
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xO aya dieses arschloch... *grrrr* was fieseres konnte ihm wirklich nicht einfallen, hu? nja zumindest hat er wohl gemerkt, dass schu das wirklich nur für ken getan hat... ´^`
nja~ es war ein schnelles ende, aber ich finde es passt ganz gut, ein weiteres hin und her wäre auf die dauer ermüdend geworden, auch wenn ich es schade finde, dass "meine" erste gelesene Ken/Schu-FF schon zu ende ist :3...
so also ich kann euch beiden ja nur ein riesen Lob aussprechen, denn ihr habt mich davon überzeugen bzw. mir zeigen können, dass auch dieses Pairing schön sein kann ^__^ ich dank euch dafür *ls*
und trotz des ernsten themas, oder gerade deswegen, ist es eine sehr gute FF geworden.
Macht weiter so...
Liebe Grüße und n gesundes neues Jahr
shiroi
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 30.12.2006 - 23:11
Kommentar Nr.: 2640
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Ich hoffe doch nun sehr, das Ken und Schu es auch schaffen....UND das auch Aya zeigen!!!
Denn nichts wird Aya mehr ärgern, als wenn es die beiden schaffen.
Denn dann hat seine letzte, oberfiese Gemeinheit nichts gebracht.
Ich frage mich sowieso, ob Aya das so sehr genossen hat. Denn Schu war ja mehr als lieblos, was ich auch voll verstehen kann.
Aber Aya wollte ja im Grunde genommen auch nur die Gefühle verletzen...und zwar von beiden. Ehrlich gesagt wünsche ich ihm nun keine neue Liebe mehr.....soll Aya sich doch sein Leben lang nach Schu verzehren....mit Ken und Schu vor der Nase, wenns geht.
Liebe wildest, liebe Brad-san.....schreibt weiter so tolle Geschichten....ICH werde sie mit Sicherheit lesen.
Liebe Grüße und einen guten Rutsch
Galu
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Kommentar von: shiroi
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Username: shiroi
Datum: 25.12.2006 - 18:33
Kommentar Nr.: 2614
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*umgeknuddelt am boden lieg* xD~ ja genau, wenn sie gut beschrieben sind, und leider is das eher selten der fall... lannst mir ja mal ein paar gute empfehlen, damit ich mich "weiterbilden" kann ^_~
so nun zum kapitel:
Also Aya hat sie doch echt nich mehr alle, Liebeskummer und verletzter Stolz hin oder her, jetzt is er eindeutig viel zu weit gegangen... es reicht ja nicht, dass er ken so schon kaputt mach wollte, jetzt nimmt er ihm auch noch jegliche rechte und die freiheit... pah ich hoffe er bekommt ne fette abreibung von schu ò_ó~
ich hoffe es geht gut für ken und schu aus...
freu mich auf nächste Kapitel
liebe grüße
shi
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Kommentar von: Rahja
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Username: Rahja
Datum: 23.12.2006 - 23:21
Kommentar Nr.: 2608
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Sooo... Ich muss jetzt doch mal einen Kommentar abgeben. Und das weniger wegen der Story (ich kann dem Pairing leider nicht allzu viel abgewinnen und sehe Schuldig am liebsten in Kombination mit Ran oder Brad), sondern wegen eurer Kapitelübschriften!
Kann ich also davon ausgehen, dass zumindest eine von ein Schandmaul-Fan ist? SEHR schön, wirklich! das gibt gleich Pluspunkte auf ganzer Linie... *g*
Weihnachtliche Grüße,
Rahja
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