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y Muss ich so sein wie du?
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Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 09.12.200617.03.2007 716442 4.30
Bei 20 Vote(s)
1337
Autor: wildest_angel
Pairing: Schu und so einige andere... ;-)
Kategorien: Romantik, SAP
Inhalte: Lemon
Einführung: Kens Zwillingsbruder taucht überraschend auf und bringt das Leben seines Bruders gehörig durcheinander. Wobei sich Ken die Frage stellt, ob er nicht vielleicht so sein müsste, wie sein Bruder, um sein Glück zu finden...
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y Helfer-Syndrom


@ shiroi: Naja, das „Grau“ ist eigentlich eine Situation, die ich nicht allzu gern hab. Aber hier ließ es sich leider nicht vermeiden. (Man macht sich’s ja ned unnötig schwer, ne?) Hm, wie ich es schaffe in so kurzer Zeit bei so vielen FFs mitzuschreiben? *seufz* Das ist kein Geheimnis. Ich bin derzeit krankheitsbedingt zu nichts anderem zu gebrauchen, als sinnfrei in der Gegend rum zu sitzen. Und da verbinde ich eben das Nützliche mit dem Unangenehmen... und schreibe. *gg* Wobei ich allerdings hoffe, dass ich spätestens ab Februar wieder in die Arbeit gehen kann – dann werden meine Geschichten automatisch wieder weniger. Jedenfalls wünsch ich dir viel Spaß mit dieser Ken-FF ;-) Hoffentlich verfehlt sie ihre Wirkung nicht... *gg* (Ich könnte dir schon noch einige sehr gute vorschlagen... Die gibt’s nämlich, entgegen der landläufigen Meinung.)

@ Galu: Juhu, du bist auch mit dabei! *freufreufreu* Ha, aber mit Yohji liegst du diesmal wirklich voll daneben. Aber sowas von! *gg* (Sollte ich mir das im Kalender ankreuzen???) Tja und Schu... Dem wird sicher gar nix auffallen, wenn man ihn nicht mit der Nase drauf stösst. Aber ich verspreche dir, dass das passieren wird. Und ungeahnte Folgen haben wird... *smirk*


So, genug gelabert! Wir wünschen euch ganz viel Spaß beim Lesen.






Helfer-Syndrom

Als Ken und Shun beim Koneko ankamen, war niemand da. Der ehemalige Weiß fragte sich, wie es sein konnte, dass er mit momentan sechs Leuten zusammen lebte und keiner von denen daheim war. Was für ein unglaublicher Zufall. Als sie beide am Küchentisch saßen und ein Glas Apfelsaft tranken, unterhielten sie sich darüber, was ihnen während der letzten Jahre widerfahren war, wobei der Assassin selbstverständlich alles ausließ, was mit Weiß, Schwarz oder Grau zu tun hatte.

„Du bist also Florist“, rief Shun aus und schlug gespielt entsetzt die Hände überm Kopf zusammen.
„Wenn der Alte das wüsste...“ Der Ältere grinste und schüttelte sein Haupt, dass die braunen Haare nur so flogen.
„Sag ihm kein Wort“, meinte Ken und schnaubte verächtlich beim Gedanken an seinen Vater.
„Bist du ihm immer noch böse, weil er dich rausgeschmissen hat“, fragte der Zwilling mit Unschuldsmiene, wobei seine zuckenden Mundwinkel ihn verrieten.
„Shun, das ist nicht komisch. Wir beide waren schwul, aber er hat NUR MICH damals rausgeschmissen. Ich finde das echt nicht lustig.“ Ein Nippen am Glas sorgte für mehr Feuchtigkeit im Mund.
„Waren schwul...? Bist du’s denn nicht mehr?“ Neugierige Augen bohrten sich in die des Graumembers.
„Ich weiß nicht... Ich war mit einem Mädchen zusammen.“ Beschämt senkte der Jüngere den Blick. Er mochte es nicht, über solche Themen zu reden. Es war ihm peinlich.

„Aha! Hat meine Gehirnwäsche nicht funktioniert?“
„Was für eine Gehirnwäsche?“
„Na... Weißt du nicht mehr? Ich war es, der dich in die Welt der Homosexualität einführte...“ Damit sein Bruder nicht noch mehr sagte, sprang Ken auf und ging zur Toilette. Als er wiederkam, saß Shun noch genauso da wie vorher. Er grinste nur ein wenig breiter.
„Gibt es denn jetzt jemanden, den du magst“, wollte er mit immer noch äußerst bohrendem Blick wissen. Schlagartig wurde der Jüngere rot. Natürlich musste er sofort wieder an Schuldig denken.

„Was ist es denn? Eine Frau oder ein Mann?“
„Das... Das ist doch egal“, versuchte sich Ken erfolglos aus der Affäre zu ziehen.
„Bestimmt ein Mann“, meinte der Zwilling dreckig grinsend, „und ein Mitbewohner natürlich. Wahrscheinlich ist er älter als du und bereits liiert. Weil du schon immer feige warst, was so was angeht, hast du ihm natürlich keine Avancen gemacht, hab ich Recht?“ Mit jedem Wort war das Graumitglied überraschter, aber auch verlegener. Obwohl sie sich seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen oder gesprochen hatten, kannte Shun ihn noch so gut.

„Wie heißt er denn“, fragte Besagter interessiert weiter.
„Schuldig“, ergab sich Ken in sein Schicksal. Wenn sein Bruder einmal Blut geleckt hatte, konnte ihn nichts und niemand von dieser Sache abbringen.
„Erzähl ein bisschen von ihm. Lass’ dir nicht alles aus der Nase rausziehen“, wurde er aufgefordert.
„Naja. Er ist aus Deutschland und er ist vor einem Jahr mit der anderen WG zu uns gezogen.“ Noch ehe Shun eine weitere Frage einfallen konnte oder noch mehr von ihm hören wollte, stand der ehemalige Weiß auf, verbeugte sich Entschuldigungen murmelnd und erklärte genauso nuschelnd, er habe etwas im Supermarkt vergessen. Daraufhin saß sein Bruder allein in der Küche.

OooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOo

Ken konnte es nicht glauben! Sein Bruder schämte sich für gar nichts. Zum Glück war Schuldig nicht Zuhause. Sonst würde Shun ihn bestimmt belagern. Aber da ja absolut niemand daheim war, musste er sich keine Gedanken machen. Dachte er zumindest...

OooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOo

Zwei Minuten nach Kens Verschwinden wurde Shun langweilig. Er begann, sich jeden Raum anzusehen. Manche Türen waren leider abgesperrt, aber einige waren offen. Und das Gute war, dass jede Tür mit einem Schildchen versehen war. Er las einige Namen, guckte überall rein, wo offen war und schließlich fand er die Tür mit dem Namen „Schuldig“. Erfreut pfiff er eine kleine Melodie und öffnete gespannt die Zimmertür.

Das Zimmer hatte eine gesunde Ordnung, war jedoch nicht übertrieben ordentlich, wie das Zimmer, auf dessen Tür „Aya“ stand. Interessiert sah er sich das leicht chaotische Bücherregal an, bei dem die meisten Titel der Bücher lateinische Buchstaben hatten und wohl deutsch waren, wenn dieser Schuldig angeblich ein Deutscher war. An der Wand erblickte er einige Fotos in Bilderrahmen. Es existierte auch ein Gruppenfoto, auf dem alle acht WG-Bewohner zu sehen waren.

Schon auf den ersten Blick wusste er, wer Schuldig war. Den Geschmack seines Bruders kannte er gut. Und Shun staunte nicht schlecht, da der Orangehaarige wirklich äußerst attraktiv war. Ein echter Leckerbissen. Ohne auch nur die Andeutung eines schlechten Gewissens öffnete er die Schranktür des begehbaren Kleiderschrankes und guckte sich ein paar Klamotten an, ehe er sie wieder genauso ordentlich zurückhängte. Den Anziehsachen nach zu urteilen war der Schwarm seines Bruders recht modebewusst. Auf alle Fälle auch sehr extrovertiert. Eben das genaue Gegenteil von Ken, aber das hatte sich Shun bereits gedacht.

Unsanft ließ er sich aufs Bett fallen, um ein wenig seinen Gedanken nachzuhängen. Seine Manieren hatte er wohl ganz weit hinter in den hintersten Winkel seines Denkens geschoben. Man setzte sich nicht auf fremder Leute Betten, noch dazu, wenn der Besitzer nicht anwesend war. Aber darüber wollte er jetzt nicht nachdenken. Die Situation mit Ken war viel wichtiger.

Sein Zwillingsbruder war ein sehr schüchterner, fast naiver junger Mann, der von Liebesdingen eigentlich keinen blassen Dunst hatte. Shun wusste genau, dass Ken eine Beziehung wollte, ja sogar herbeisehnte. Der Jüngere war ein richtiger Träumer, auch romantisch veranlagt. Er wollte sich jemandem hingeben, ihn bedingungslos lieben und geliebt werden. Aber er wollte mit Sicherheit jemanden, der leidenschaftlich war – so leidenschaftlich, dass er Ken in Flammen setzen konnte. Und wie Shun diesen Schuldig einschätzte, war der der richtige Mann dafür.

Er schätzte, dass er vorhin mit seiner Vermutung genau ins Schwarze getroffen hatte und Schuldig vergeben war. Wahrscheinlich hatte sich sein kleiner Bruder schon viel früher verliebt, doch hatte er sich mal wieder nicht getraut, auch nur eine Andeutung zu machen. Dann hatte wohl das andere WG-Mitglied die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und sich den Rotblonden unter den Nagel gerissen. Mist. Wieso hatte er Ken nur nicht nach diesem Nebenbuhler ausgefragt? Vielleicht hätte er so sehen können, ob sein Zwilling gute Chancen hatte, dazwischenzufunken.

Nun... Ken war ein echt schwieriger Fall. Er tat sich wirklich unglaublich schwer. Vielleicht sollte er ihn mal zu einem Hypnotiseur schicken, damit er nicht mehr so verdammt schüchtern war. Wenn das weiter so ging, würde sein Kleiner ewig alleine bleiben und letztlich noch als Jungfrau sterben. Wie grauenhaft. DAS konnte er auf keinen Fall zulassen. Schließlich war Ken doch sein Bruder! So musste er also irgendeinen Weg finden, ihm zu helfen.

Da saß er nun also auf Schuldigs Bett, als wäre es sein eigenes, und grübelte über die verzwickte Situation nach, wie er seinem furchtbar schüchternen Bruder helfen konnte, als ganz plötzlich die Tür aufging und der Eigentümer des Zimmers darin stand.

Shun saß reglos auf dem Bett und blickte den „Eindringling“ verdutzt an, da er keinesfalls mit einer derartigen Störung gerechnet hatte. Zwar meinte er, auf dem hübschen Gesicht des Deutschen auch kurz einen erstaunten Ausdruck gesehen zu haben, doch wechselte die Mimik so schnell, dass er sich letztlich nicht mehr sicher war. Ein breites Grinsen erschien auf den feingeschwungenen Lippen des Langhaarigen und Shun wusste nicht, wie er sich aus dieser Situation herausreden konnte.

Schließlich konnte er nicht einfach sagen: >Hey, ich bin der Zwillingsbruder von Ken! Tut mir leid, dass ich in deinem Zimmer sitze, aber ich musste doch sehen, was für Typ das ist, der meinem Bruder den Verstand raubt.< Über seinen eigenen Unsinn leicht ungläubig den Kopf schüttelnd saß er noch immer wie festgefroren auf dem europäischen Bett, während seine Gedanken rasten.

Sein Gegenüber hatte sich währenddessen an den Türrahmen gelehnt und grinste noch intensiver. Wahrscheinlich hatte er das Kopfschütteln anders gedeutet, als es gemeint gewesen war. Na wunderbar!
„Hast du’s bequem“, fragte der Größere immer noch grinsend und Shun befand die Stimme als sehr angenehm. Ja. Sein Bruder hatte wirklich einen äußerst guten Geschmack.
„Kenken, wenn es dir hier so gut gefällt, können wir gern Zimmer tauschen“, schlug der Ausländer vor und da kam Shun eine Idee. Natürlich hielt der Kerl ihn für seinen Bruder. Mit Sicherheit wusste kein WG-Mitglied von ihm.

Jetzt waren seine Schauspielkünste gefragt. Er konnte schließlich nicht mit der Tür ins Haus fallen. Also senkte er verlegen sein Haupt und nuschelte eine Entschuldigung, wie Ken es auch an dieser Stelle tun würde – abgesehen davon, dass sein Zwilling sicherlich nie in diese Lage käme, da er bestimmt nicht so mutig war, einfach ungefragt im Zimmer seines Schwarms herumzustöbern.
„Wofür entschuldigst du dich? Du sitzt ja nur auf meinem Bett. Oder hast du noch was anderes getan“, wollte der Mann wissen, der sich elegant vom Türrahmen abstieß und langsam auf ihn zuging, bis er etwa einen Meter vor Shun stehen blieb.

Irgendwie wurde dem Kleineren ein wenig warm und sein Herz schlug schneller. Dieser Typ sah verdammt gut aus und er hatte eine sexy Stimme. Wäre dieser Mann Callboy, würde der Brünette ihn wahrscheinlich tagtäglich anrufen und die Telefonrechnung wäre so hoch, dass er sie niemals bezahlen könnte. Kens Bruder verstand, warum sein Zwilling diesen Menschen so anschmachtete. Aber er war nicht Ken. Und er war keinesfalls schüchtern. Auch, wenn er sich ein wenig zurückhalten musste, damit der Unterschied nicht ganz so krass herüber kam.

Es würde gewiss Spaß machen, Kens Rolle einzunehmen und ihm so zu helfen, das Herz dieses Gottes zu erobern. Ein kurzer Anflug eines dreckigen Grinsens war auf seinen Lippen zu sehen, doch gleich verscheuchte er es mit Gewalt und stand schwungvoll auf.

Langsam hob er den Blick und sah in zwei Aventurine, die amüsiert funkelten. Ein Spieler. Genau wie er. Das war sehr gut. Denn so war es nicht nur etwas leichter, sondern es war auf alle Fälle aufregender und bedeutete umso mehr Spaß. Als wäre er schüchtern, hob er die rechte Hand, führte sie in die Nähe der rotblonden Mähne und stoppte kurz davor. Dann ließ er sie schleunigst sinken, wandte aber keine Sekunde den Blick ab.

„Traust du dich nicht, Kenken“, wollte Schuldig wissen, dem die Situation langsam richtig Spaß zu machen schien. Gespielt zurückhaltend senkte Shun den Kopf kurz, dann hob er ihn flugs wieder und fragte so unschuldig und naiv wie möglich:
„Darf ich denn?“ Dafür erntete er ein kehliges Lachen.
„Nur zu, wenn du dich traust“, meinte der Deutsche betont locker, als traue er dem Jüngeren diese Tat eh nicht zu. Na, da würde Shun ihn aber eines Besseren belehren!

Im Zeitlupentempo hob er abermals die rechte Hand und brachte sie in die Nähe des orangen Haares. Er berührte es noch nicht, hob die Hand noch ein Stückchen mehr, bis er auf Schläfenhöhe angekommen war, streckte sie weiter nach vorn, sodass er zuerst nur mit den Fingerkuppen die Haare überm Ohr berührte. Anschließend fuhr er seitlich mit den Fingern weiter, sodass sie direkt in den Haaren vergraben waren.

Nach einer weiteren kleinen Pause zog er die Finger vorsichtig nach unten, sodass sie die erfasste Haarsträhne durchkämmten. Shun bemühte sich, ein wenig Leidenschaft in diese Streicheleinheit zu legen und auch seine Augen funkelten lasziv. Anschließend zog er die Hand gemächlich zurück, ging an dem Älteren vorbei, wobei sich ihre Schultern berührten, und verließ den Raum. Dank seines guten Orientierungssinnes fand er Kens Zimmer. Er schrieb ihm einen Zettel, damit dieser bescheid wusste, dass er nach Hause gegangen war, und machte sich schleunigst vom Acker.

Sicherlich war die Aktion gewagt gewesen und doch war er tierisch stolz auf sich. Wenn der Typ ihm seine Schüchternheitsnummer nicht abgekauft hatte, wollte er einen Besen fressen. Natürlich würde es leider nicht so leicht sein, denn Schuldig war ja angeblich in festen Händen. Er musste unbedingt in Erfahrung bringen, wie diese Beziehung lief. Aber ganz abgeneigt war der Orangehead auf alle Fälle nicht gewesen. Ob das nun der Spieltrieb oder aber wirkliches Interesse gewesen war, konnte er nicht sagen. Schließlich kannte er den Deutschen ja nicht.

Fakt war, dass er schon ein wenig den Stein ins Rollen gebracht hatte. Selbstverständlich würde er noch die ein oder andere Möglichkeit ausschöpfen, um seinem geliebten Bruder zu helfen. Es würde auf alle Fälle äußerst interessant werden. Und vielleicht fand sich unter den restlichen Mitbewohnern einer, der ihm gefiel. So konnte er zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Zum einen konnte er seinem Zwilling helfen und zum anderen konnte er auf Männerschau gehen.

OooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOo

Schuldig hatte sich, mehr oder minder auf der Flucht vor Yohji, in der Stadt herumgetrieben. Er hatte verschiedene Geschäfte durchstöbert –ohne seinen Lover war das das reinste Vergnügen- und es sich danach in einem Straßencafe gemütlich gemacht. Das bunte, hektische Treiben der vorbeiströmenden ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: das_schuschu
Username: das_schuschu
Datum: 09.04.2007 - 16:34

Kommentar Nr.: 3187
frown
mah.. es tut mir leid.. aber ich konnte die story einfach nicht zu ende lesen >.<
als ich gesehen habe das schu mit shun und nicht mir ken.. ich bin so sauer geworden und hätte beinah die letzten Seiten zerissen *schäm*
ich kann auch nicht sagen warum, aber wahrscheinlich weil ich mir so sehr gewünscht hab, dass schu doch bei ken bleibt óò

gomen v.v
´s schuschu
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 21.03.2007 - 21:05

Kommentar Nr.: 3116
Na endlich...endlich haben sich die Pärchen auch RICHTIG! gefunden.
Und es war, wie ich vermutet habe...Shun war schon auf dem Weg nach Amerika. Also mit Schu hätte ich aber nicht mitfahren wollen. Ich glaube mich hätte man irgendwo abkratzen können...biggfrin biggfrin biggfrin

Hach ja...und Ken hat wirklich gut geschauspielert. Man hätte wirklich glauben können, er meint alles was er sagt auch bitter ernst. obwohl er mit allem, was er gesagt hatte ja im Recht war. Aber Brad hat Schu dann ja letztendlich erlöst.

Kicher....ist schon unglaublich, das auch Brad sich zeitweise nicht sicher war, wen von den Zwillingen er in seinen Visionen gesehen hat. Aber dann hat er ja doch noch den bekommen, den er von Anfang an haben wollte.

Eine ganz tolle Geschichte war das, bei der ich sehr oft mit meinen Vermutungen daneben lag. biggfrin

Ich freu mich wieder auf eine weitere Gechichte von euch beiden.

Liebe Grüße
Galu
Kommentar von: Rikku20
Username: Rikku20
Datum: 19.03.2007 - 17:34

Kommentar Nr.: 3103
Heysmile

das war ein tolles Happy End, jetzt müsste jeder von den vieren glücklich seinbiggfrin

und es würde mich freuen wenn es vielleicht doch eine fortsetzung gebe, dass da Omi undx Aya xund Nagi mehr in vordergrund rücken könnten nur eine Idee
wink

auf jeden fahl würde es mich freuen, wenn es mit den vieren weiter gehtcool

~~>s.g.v. Rikku20<~~
Kommentar von: dark-schu
Username: dark-schu
Datum: 17.03.2007 - 21:11

Kommentar Nr.: 3098
JAAAAAAA*_____*
Endlich!
SO Will ich das Happy End sehen!
Gibts da auch ne Fortsetztung????
*lieb schau*
würd mich sehr freuen
*big grins*
*schuldig und shun zusammenschieb*
*freu*
das is ein super paar
ich bin froh, dass ihr sie zusammengebracht habt *_*
weiter so&#9829;

und hoffentlich gibts bald wieder was von dir *_*

cu
dark-schu
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 13.03.2007 - 20:18

Kommentar Nr.: 3091
Du meine Güte!!!eek Schu dürfte ja eigentlich gar keine Haare mehr haben, die wasserstoffblonden sind ihm bestimmt schon ausgefallen.
Schun hat eindeutig mehr Mut bewiesen und zu seiner Liebe gestanden. Er war bei Brad und Ken und hat sich und ihnen endlich eingestanden, was er fühlt!

Und ich bin nicht der Meinung von Brad, das Schu auch mutig ist, nur weil er wegen einem Versprechen bei Ken bleiben will!
Ken ist nicht totsterbenskrank, wo so ein Versprechen Sinn machen würde. Ganz davon abgesehen....wenn Schu ein bischen nachdenken würde, wäre auch ihm schon aufgefallen, das auch Ken nicht mehr mit ihm schlafen will...das da etwas nicht stimmt.

Ich hoffe nur, das Brads "Rosskur" nicht zu spät gekommen ist. Shun war total verzweifelt und geschockt. Ich bin mir fast sicher, das Shun auf dem direkten Weg nach Hause ist, seine Sachen gepackt hat und auf dem Weg zum Flughafen ist.

Ich bin mal gespannt, WIE schnell Schu sein kann....

Freu mich sehr auf das letzte Kapi.

Liebe Grüße
Galu
Alle lesen
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