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Archiv > Weiß Kreuz > Muss ich so sein wie du?

y Muss ich so sein wie du?
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Ab 18 Jahren Deutsch 09.12.200617.03.2007 716442 4.26
Bei 19 Vote(s)
1291
Autor: wildest_angel
Pairing: Schu und so einige andere... ;-)
Kategorien: Romantik, SAP
Inhalte: Lemon
Einführung: Kens Zwillingsbruder taucht überraschend auf und bringt das Leben seines Bruders gehörig durcheinander. Wobei sich Ken die Frage stellt, ob er nicht vielleicht so sein müsste, wie sein Bruder, um sein Glück zu finden...
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y Überraschung
Titel: Brauchst du mich, brauch ich dich – muss ich so sein wie du?
Teil: 1/?
Autoren: wildest_angel & Dark Lestat
Kontakt: wildest_angel@gmx.de & XlXLestatXlX@aol.com
Fanfiction: Weiß Kreuz
Rating: MA
Warnung: lemon, was auch sonst? *gg* (aber erst ein wenig später ;-))
Pairing: unter anderem: Schu x Yohji, Schu x Ken

Disclaimer: Unseren kreativen Geistern sind leider nicht diese absolut anbetungswürdigen Charaktere entsprungen, sondern Kyoko Tsuchiya. Wir planten lediglich diese kleine Geschichte und wir verdienen auch überhaupt keinen einzigen Cent damit.



Überraschung

Es war ein ganz normaler Tag im Hause Grau. Nagi und Omi waren in der Schule, Farfarello in der Anstalt, da sein Zustand momentan sehr instabil war, Crawford in seinem Büro, Schuldig und Yohji unterwegs und Ran und Ken kümmerten sich um den Laden. Natürlich hatte es keinen tieferen Sinn, warum sie trotz ihres hohen Gehalts als Assassin und trotz des gigantischen Abwurfs bei Bradleys Börsenspekulationen immer noch dort schufteten.

Eines Tages war Hidaka nämlich mutig gewesen und hatte beim Grauboss direkt nachgehakt: Er hatte es als ABM – ArbeitsBeschaffungsMaßnahme – bezeichnet. Im Klartext hieß das, dass sie sich dem Gekreische der Mädchen nur aussetzen mussten, damit der Häuptling seine Ruhe vorm niederen Fußvolk – damit war das restliche Grauteam gemeint - hatte. Hinreißend. Zumindest war für den Fußballfan heute ein guter Tag. Er hatte Frühschicht mit Aya.

Alle anderen würden ihm wahrscheinlich den Vogel zeigen, wenn er ihnen sagen würde, dass er FRÜHSCHICHT und dann auch noch MIT AYA als gut empfand. Für den Brünetten war das jedoch ganz einfach definiert: Frühschicht war gut, weil er sowieso ein Frühaufsteher war und dann am Nachmittag mit den Kids Fußballspielen konnte. Es war gut mit dem Kühlschrank zu arbeiten, weil dieser kaum etwas sagte, außer, um die Mädchen zu verscheuchen – was ja auch wieder ein großer Vorteil war – oder um seinem Kollegen einen Auftrag zu geben – womit der Kleinere leben konnte.

Kurzum hieß das, dass er die ganze Schicht lang seinen Gedanken nachhängen konnte. Fast entspannend. Hätte er mit Omi Schicht, wäre das zwar etwas lustiger, doch er war zurzeit sowieso nicht sonderlich gut und daher auch nicht zum blödeln aufgelegt, was dem Jüngeren sicher wieder Sorgen bereitet hätte. Mit Nagi Schicht zu haben war nie gut, denn der Graujüngste provozierte den sonst so kinderlieben Fußballfanatiker bis aufs Blut. Bis heute hatte der Sportler noch keinen Grund dafür heraus gefunden.

Was Yohji anging... Nun, der war stinkfaul und ließ ihn die ganze Arbeit machen. Außerdem war Ken nicht sonderlich gut auf den Playboy zu sprechen, seit der seine Finger – die wohl schon an jeder halbwegs attraktiven Frau in Tokyo über achtzehn gewesen waren – an eine Person gelegt hatte, die Hidaka alles andere als gleichgültig war: Schuldig.

Gut, nun mochte man sich fragen, wie der Zwanzigjährige dazu kam, seinen ehemaligen Feind derart zu mögen. Dennoch war es gar nicht so schwer, das zu erklären. Schon als beide Killergruppen noch verfeindet waren, fand der Brünette den Deutschen äußerst anziehend. Als Schwarz und Weiß dann vor einem Jahr zusammengezogen waren, war seine Begeisterung und sein Verlangen nach dem Rotblonden stetig gewachsen.

Für Ken hatte Schuldig eine derart starke Ausstrahlung, dass er dem Mann seiner Träume blind bis ans Ende der Welt folgen würde. Nicht nur die rotblonde Mähne des Telepathen fand er sagenhaft. Auch die aventuringrünen Augen, die sich ab und an bis hin zum Smaragdgrün verdunkelten – nämlich dann, wenn der Besitzer der Augen wütend war – strahlten unzerstörbaren Stolz und Willen aus. Schuldigs Gang war anmutig, jede Geste ausdrucksstark. Vielleicht lag das an seinem Temperament.

Manchmal ertappte sich der Fußballer dabei, wie er den Älteren anstarrte, als sei der das achte Weltwunder. Und eigentlich immer erwischte ihn der andere dabei. Das war dann jedes Mal furchtbar peinlich für den Braunäugigen und er lief puterrot an, was dann noch unangenehmer war, und entweder verließ er infolgedessen fluchtartig den Raum, oder er hielt das Haupt solange gesenkt, bis sein Schwarm außer Reichweite war.

Sicherlich war das total bescheuert, denn er war ja kein pubertierendes Girlie, dessen Hormone verrückt spielen. Schuldig musste sich schon sonst was denken, bei seinem kindischen Benehmen. Doch er konnte nichts dagegen tun. Genauso wie die Situationen, in denen der ehemalige Schwarzmember ihm etwas näher kam... Zum Beispiel um einen Faden vom Pulli zu entfernen oder ähnliches. Jedes Mal wurden Hidakas Knie butterweich, sein Herz klopfte wie ein Presslufthammer gegen seine Rippen und seine Wangen röteten sich auf Knopfdruck. Öfter fühlte er sich wie kurz vor einer Ohnmacht.

Aber – Schuldigs Äußerlichkeiten waren nicht alles! Auch wenn man es ihm vielleicht nicht zutraute: Der Ex-Schwarz konnte sehr einfühlsam sein. Wenn die Graujüngsten Probleme hatten, gingen sie meistens zu diesem und Omi lobte den Orangehead immer in den höchsten Tönen. Natürlich war der hauseigene Telepath manchmal auch ziemlich kindisch und aufgedreht. Dennoch war das irgendwie gut, weil dann jeder gute Laune hatte. Außer Crawford vielleicht. Sogar Aya zeigte ab und zu Andeutungen eines Lächelns, wenn der Deutsche mit Team Grau herumalberte.

Wie dem auch war: Ken konnte stundenlang über seinen Prinzen sinnieren. Das tat er eigentlich auch meistens. Deswegen war er in letzter Zeit oft unkonzentriert bei der Arbeit im Laden. Sogar manchmal auf Missionen. Das Allerstörendste dabei war Yohji, der sich seinen Angebeteten einfach unter den Nagel gerissen hatte, obwohl er früher immer so darauf bestanden hatte, hetero zu sein. Von wegen! Dieser Hund! Hätte er sich nicht irgendeinen anderen Mann anlachen können? Da gab es doch wirklich Männer wie Sand am Meer! Aber nein, er musste ja unbedingt den Deutschen haben.

Okay – er gab es zu: Selbst wenn Yohji nicht mit Schuldig zusammen wäre, hätte Ken wohl nie den Mut aufgebracht und seinem Traummann seine Gefühle gestanden. Dazu war er viel zu schüchtern. Manchmal wünschte er sich, einfach mutiger zu sein. Kein Wunder, dass er seit Yuriko niemanden mehr gehabt hatte. Er war so schüchtern, dass es fast schon lächerlich war. Das hatte sogar Omi gesagt, der ja nun wirklich absolut keine Erfahrungen in solchen Dingen hatte.

Abrupt wurden seine Gedanken unterbrochen, da das Objekt seiner Begierde die Szene betrat. Was war das?! Kam der Rotblonde da tatsächlich auf ihn zu? Und näher und näher und noch zwei Schritte... Dann spürte der Fußballfan eine Berührung an der Hand. Etwas wurde ihm weggerissen, während er nur mit leicht geöffnetem Mund in die Aventurine über sich gucken konnte.
„...du mich verstanden, Kenken“, fragte Schuldig und kniff die Augen leicht zusammen, was dem Jüngeren den nötigen Schubs in die Realität gab.
„Bi-bitte was“, fragte der Träumer nach und konnte seine Augen dennoch nicht von denen des Anderen losreißen.
„Wenn Aya mitbekommt, dass du unsere sauteuren Bromelien ersäufst, endest du als Geschnetzeltes“, antwortete der Grünäugige, während er sein Gegenüber nicht aus den Augen ließ.

„Oh“, machte Ken nur, ließ vor lauter Verwirrung den überwässerten Blumentopf fallen, welcher zum krönenden Abschluss auf seinem rechten Fuß landete. Mit einem Schmerzensschrei hüpfte der Brünette auf einem Bein ein Stückchen rückwärts, stieß sich an der Theke den Rücken, hoppelte wieder nach vorn, verlor das Gleichgewicht, hielt sich an dem Langhaarigen fest und zog diesen somit in die Tiefe, wobei er direkten Bodenkontakt hatte, während sein „Opfer“ halbwegs weich auf ihm landete.

Trotz aller Schmerzen und all der Scham sog er genüsslich den Geruch des Älteren ein, fühlte die Schwere des Körpers auf sich und genoss die Wärme. Schließlich bemerkte er bedauernd, wie sich der Deutsche wieder erhob, und der Rotschimmer auf seinen Wangen wurde zum dunklen, gut sichtbarem Rot-Ton.

Verlegen ergriff er die Hand, die ihm entgegengestreckt wurde, und den Kopf gesenkt haltend nuschelte er eine Entschuldigung.
„Ich sehe das als einen Übergriff auf meine Person an“, erklärte Schuldig mit einem Grinsen, während er dem Jüngeren den Kopf tätschelte. Obwohl diese Geste neckend gemeint war, richtete sie im ehemaligen Weiß ein mittelschweres Gefühlschaos aus. Völlig überfordert ergriff der Brünette wieder einmal die Flucht.

OooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOo

Schuldig war alles andere als begeistert gewesen, als vor etwas über einem Jahr die Entscheidung gefallen war, dass Schwarz in Zukunft nicht nur mit Weiß kooperieren, sondern auch zusammenziehen würde. Nach unendlichen Diskussionen und noch mehr Gemotze hatte er sich allerdings in sein Schicksal ergeben, von seinen geräumigen Zimmern in der luxuriösen Villa Abschied genommen und war mit den anderen in das renovierte und ausgebaute Haus gezogen, in dessen Erdgeschoss sich das Koneko befand.

Sehr bald hatte er jedoch die Vorzüge erkannt, die dieser Zusammenschluss mit sich gebracht hatte. Okay, sein Zimmer war jetzt nur gerade mal halb so groß wie das alte, aber dafür hatte er eindeutig mehr Freizeit, trotz der zusätzlichen Arbeit im Blumenladen. Und mehr Spaß, denn die Weißjungs waren allesamt gar nicht so übel, wie er es sich vorgestellt hatte.

Aya war zwar tatsächlich so ein wortkarger Eisblock –zumindest die meiste Zeit-, aber dafür war Omi ein richtiger Sonnenschein, der alle mit seiner guten Laune anstecken konnte. Und er hatte eine unschlagbare Art, seinen Willen durchzusetzen, wie der Telepath belustigt bemerkt hatte. Ken war ein niedlicher Tollpatsch, der ständig mit seinen Gedanken sonst wo zu sein schien. Einzig bei den Aufträgen und wenn es um Motorräder oder Fußball ging, war er hellwach und knallhart. In Yohji hatte der Deutsche einen Gleichgesinnten gefunden. Sie beide hatten sich eigentlich vom ersten Tag weg recht gut verstanden und schon bald hatten sie angefangen, miteinander um die Häuser zu ziehen. Die Zeit war wirklich einmalig gewesen, bis... ja, bis eines Abends nach etwa vier Monaten aus einer blödsinnigen Laune heraus plötzlich mehr daraus geworden war.

Bei diesen Gedanken seufzend warf sich der Telepath in sein Bett. Er hatte dem Anderen versprochen, eine ausgedehnte Shoppingtour mit ihm zu unternehmen, von der er soeben genervt nach Hause gekommen war. So sehr er es eigentlich mochte, einkaufen zu gehen, so ungern tat er es mit seinem Lover. Überhaupt war Schuldig seit einiger Zeit insgesamt irgendwie recht unzufrieden, obwohl er keinen Peil hatte, woran das liegen konnte. Im Grunde hatte er doch alles, was er sich nur wünschen konnte – inklusive einem Menschen, mit dem er etwas unternehmen konnte, den er mochte und mit dem er auch im Bett recht gut harmonisierte. Trotzdem fragte sich der Orangehaarige in letzter Zeit immer öfter, ob das wohl auf Dauer ausreichte, ob das wirklich alles war, was er erwarten konnte. Oder gab es da vielleicht nicht doch noch irgendwie mehr?

Zwischen Yohji und ihm war keine Liebe, jedenfalls nicht so, wie Schuldig sich die Definition des Wortes vorstellte. Es war durchaus möglich, dass es irgendwann einmal etwas vergleichbares gewesen war, aber wenn, dann war es mittendrin einfach... eingeschlafen. Der Telepath kam sich vor, als wäre er schon jahrzehntelang mit Kudou verheiratet. Alles was sie taten, geschah fast schon automatisch, nicht mehr aus Spontaneität, Lebensfreude und weil ihnen eben gerade danach war. Auf jeden Fall sah er es so; er wusste aber auch, dass Yohji seine Ansicht nicht teilte.

Gerade in den vergangenen paar Wochen hatte der Ex-Schwarz immer wieder versucht, mit seinem Gespielen darüber zu reden. Allerdings ohne wirklichen Erfolg. Yohji schien nicht einmal im Ansatz verstehen zu wollen, was der Deutsche meinte.

Vor den anderen Graumitgliedern ließ sich Schuldig nichts anmerken. Er war fröhlich und alberte herum, eben ganz wie immer. Nur ab und zu wunderte er sich, dass es so rein gar niemandem auffiel, dass er manchmal völlig grundlos viel zu aufgedreht war oder dass das Grinsen in seinem Gesicht wie festgefroren wirkte.

So wie vorhin, als er nach dem Einkaufsbummel kurz noch einmal in den Laden geschaut und Ken wieder einmal beim Träumen und gleichzeitigem Blumenertränken erwischt hatte. Obwohl ihm eigentlich klar wa ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: das_schuschu
Username: das_schuschu
Datum: 09.04.2007 - 16:34

Kommentar Nr.: 3187
frown
mah.. es tut mir leid.. aber ich konnte die story einfach nicht zu ende lesen >.<
als ich gesehen habe das schu mit shun und nicht mir ken.. ich bin so sauer geworden und hätte beinah die letzten Seiten zerissen *schäm*
ich kann auch nicht sagen warum, aber wahrscheinlich weil ich mir so sehr gewünscht hab, dass schu doch bei ken bleibt óò

gomen v.v
´s schuschu
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 21.03.2007 - 21:05

Kommentar Nr.: 3116
Na endlich...endlich haben sich die Pärchen auch RICHTIG! gefunden.
Und es war, wie ich vermutet habe...Shun war schon auf dem Weg nach Amerika. Also mit Schu hätte ich aber nicht mitfahren wollen. Ich glaube mich hätte man irgendwo abkratzen können...biggfrin biggfrin biggfrin

Hach ja...und Ken hat wirklich gut geschauspielert. Man hätte wirklich glauben können, er meint alles was er sagt auch bitter ernst. obwohl er mit allem, was er gesagt hatte ja im Recht war. Aber Brad hat Schu dann ja letztendlich erlöst.

Kicher....ist schon unglaublich, das auch Brad sich zeitweise nicht sicher war, wen von den Zwillingen er in seinen Visionen gesehen hat. Aber dann hat er ja doch noch den bekommen, den er von Anfang an haben wollte.

Eine ganz tolle Geschichte war das, bei der ich sehr oft mit meinen Vermutungen daneben lag. biggfrin

Ich freu mich wieder auf eine weitere Gechichte von euch beiden.

Liebe Grüße
Galu
Kommentar von: Rikku20
Username: Rikku20
Datum: 19.03.2007 - 17:34

Kommentar Nr.: 3103
Heysmile

das war ein tolles Happy End, jetzt müsste jeder von den vieren glücklich seinbiggfrin

und es würde mich freuen wenn es vielleicht doch eine fortsetzung gebe, dass da Omi undx Aya xund Nagi mehr in vordergrund rücken könnten nur eine Idee
wink

auf jeden fahl würde es mich freuen, wenn es mit den vieren weiter gehtcool

~~>s.g.v. Rikku20<~~
Kommentar von: dark-schu
Username: dark-schu
Datum: 17.03.2007 - 21:11

Kommentar Nr.: 3098
JAAAAAAA*_____*
Endlich!
SO Will ich das Happy End sehen!
Gibts da auch ne Fortsetztung????
*lieb schau*
würd mich sehr freuen
*big grins*
*schuldig und shun zusammenschieb*
*freu*
das is ein super paar
ich bin froh, dass ihr sie zusammengebracht habt *_*
weiter so&#9829;

und hoffentlich gibts bald wieder was von dir *_*

cu
dark-schu
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 13.03.2007 - 20:18

Kommentar Nr.: 3091
Du meine Güte!!!eek Schu dürfte ja eigentlich gar keine Haare mehr haben, die wasserstoffblonden sind ihm bestimmt schon ausgefallen.
Schun hat eindeutig mehr Mut bewiesen und zu seiner Liebe gestanden. Er war bei Brad und Ken und hat sich und ihnen endlich eingestanden, was er fühlt!

Und ich bin nicht der Meinung von Brad, das Schu auch mutig ist, nur weil er wegen einem Versprechen bei Ken bleiben will!
Ken ist nicht totsterbenskrank, wo so ein Versprechen Sinn machen würde. Ganz davon abgesehen....wenn Schu ein bischen nachdenken würde, wäre auch ihm schon aufgefallen, das auch Ken nicht mehr mit ihm schlafen will...das da etwas nicht stimmt.

Ich hoffe nur, das Brads "Rosskur" nicht zu spät gekommen ist. Shun war total verzweifelt und geschockt. Ich bin mir fast sicher, das Shun auf dem direkten Weg nach Hause ist, seine Sachen gepackt hat und auf dem Weg zum Flughafen ist.

Ich bin mal gespannt, WIE schnell Schu sein kann....

Freu mich sehr auf das letzte Kapi.

Liebe Grüße
Galu
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lineright
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