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Die Liebe auf hoher See |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
04.02.2005 | 04.02.2005 |
234218 |
4.33 Bei 3 Vote(s) |
324 |
| Autor: |
Yamo |
| Pairing: |
Tai x Matt |
| Kategorien: |
Psycho, Romantik, Komödie |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Lemon |
| Einführung: |
Es geht um Matt, der mit seinem Bruder T.K. auf eine Kreuzfahrt geht. Auf dem Schiff fing dann alles an.
Mehr erzähle ich nicht, ihr müsst schon selber lesen, aber das ist meine erste FF und ich würde mich über nette Kommentare und auch über Kritik freuen |
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Kapitel 5
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Die Liebe auf hoher See VI
Huh, da bin ich wieder mit Teil 6 im Gepäck!
Hab sie gerade fertig bekommen. Es ist jetzt 01.10 Uhr und bin mit Abtippen fertig.
Sorry, dass es so lange gedauert hat, musste noch was renovieren und das war wichtiger.
Am ende wartet noch eine kleine Überraschung auf euch.
Naja, nicht ganz ne Überraschung, aber es ist vielleicht gut für euch und auch für mich.
Kann ich anfangen?, dann geht’s jetzt weiter.
----------------------
Es sind inzwischen schon zwei Wochen vergangen, nach der Ankunft von Matt und T.K. In dieser Zeit hat Matt keine Nachricht von Tai bekommen. Nichtmal einen klitzekleinen Brief. Was war nur los mit Tai? So kannte Matt ihn gar nicht. Normalerweise konnte man sich auf ihn verlassen. So war es zumindest auf dem Schiff. Tai wollte doch sonst nie jemanden verletzen. Er sagte, er will keine Leute in ihr Unglück laufen lassen. Er hat es aber doch zugelassen! Yamato war die ganzen zwei Wochen ruhig. Er sagte so gut wie gar nichts. Das viel weiter nicht auf. Seine Eltern kannten das ja schon, er war ja eigentlich immer so.
Nur sein kleiner Bruder T.K., wusste was los war. Er konnte ins innere von Matt schauen, las in seinen Augen. Matt verschloss sich immer mehr. Er drohte wieder der alte zu werden. Eiskalt, bloß keine Gefühle zeigen. Yamato wollte nichteinmal mehr mit seinem Bruder sprechen, obwohl er es sich geschworen hatte. T.K. merkte das, Matt baute seine Mauer wieder auf. Takeru machte sich große Sorgen um seinen großen Bruder. <<Er war doch so weit! Jetzt wird es wieder wie früher, oder noch schlimmer!>>, dachte T.K. Doch er fand immer wieder dieses Loch in Matts Mauer und schlüpfte hindurch. Es war das Taichinische Loch. So kam er meistens noch an Matt ran und Yamato musste notgedrungen mit seinem Bruder sprechen. Es tat alles so weh. Matts Herz blutete. Er fraß alles in sich hinein. Seine Psyche war labil. Heute war wieder so ein Tag, wo T.K. mit seinem Bruder sprechen musste, Matt würde sonst zu Grunde gehen und wie eine Blume vertrocknen.
T.K. war auf dem Weg zu Matts Zimmer. Er klopfte. „Bist du das T.K.?“, erklang eine leise Stimme hinter der Tür. „Nein, der heilige Geist“, musste T.K. der Stimme antworten. Er musste langsam auch unter den Depressionen seines Bruders leiden. „Komm rein!“, sagte die klägliche Stimme. Matt musste wieder musste wieder über Tai nachgedacht haben. „Ach Matt, meinst du nicht auch, dass es langsam Zeit ist mit dem Weinen aufzuhören“, sprach T.K. seinen Bruder an. Er setzte sich zu Matt ins Bett und streichelte ihm zuwendungsvoll über den Rücken. „Was soll ich nur machen T.K.? Ich fühle mich so schlecht, am liebsten würde ich sterben wollen“, sagte Yamato voller Selbstmitleid. T.K. packte die Wut. Er holte mit der hand aus und gab Matt eine Ohrfeige. Die Hand von Takeru zeichnete sich rot auf der Wange seines Bruders ab und holte ihn in die Realität zurück. „Sag mal merkst du es noch?“ „Willst du wieder so eine Scheiße bauen, wie auf dem Schiff?“, klang T.K. verärgert. „Nein, es tut mir leid, aber ich war wohl doch nur ein Erlebnis für ihn.“ „Ertrink doch in deinem Selbstmitleid und mach dir weiter solche Gedanken!“, antwortete Takeru forsch, stand auf und wollte zur Tür gehen. „Nein, bleib bitte. Ich höre schon auf!“, klang Matt verzweifelt. T.k. war der einigste Mensch mit dem er reden konnte und dem er noch vertraute. „Matt, du musst über Tai hinweg kommen, ich weiß das klingt hart, aber es ist so“, redete T.K. auf Matt mit warmen Ton ein. „Du hast wohl recht Brüderchen, ich muss über ihn hinweg kommen“, gab Matt mit gekränkter Stimme zu. „Du musst mal wieder unter Menschen kommen, das hilft ungemein.“ „Ja, das muss ich ja wohl oder übel.“ Matt hatte Probleme Freundschaften zu schließen und die zu pflegen. Es war fast immer so wie mit Tai. Entweder er schnauzte die Leute an, oder er reagierte garnicht. Tja, keiner wusste, dass er schüchtern war und die meisten Leute, bis auf seine Band, wandten sich von ihm ab. Somit hatte er nur einen sehr kleinen Bekanntenkreis. Nein, er hatte gar keinen mehr, nichteinmal einen Freund. Seine Band wollte sich eh bald auflösen, weil es nurnoch streit gab. Ein schwerer schlag für Matt. Er hatte 6 Jahre mit seinen Leuten gespielt und nun? „Ich gehe morgen mit Yukiko ins Kino, willst du mitkommen?“, riss T.K. ihn aus seiner Trans „Ja, mal sehn.“ „Gut, überlegs dir und sag mir heute Abend bescheid, OK?“ „Geht, klar“, antwortete Matt. „Ich gehe jetzt zu Yukiko.
Schwups, und die T.K. war schon weg. Matt konnte noch nichtmal Tschüss sagen. Er hatte keine Lust auf irgendwas, aber er wollte, dass sich T.K. keine Sorgen um ihn machte. Er wollte nicht sehen, wie T.K. mit seiner Freundin im Kino ihre Zärtlichkeiten austauschen würden. Es würde ihn zu sehr an Tai erinnern. Er wäre selber gerne mit Tai ins Kino gegangen, aber das würde ja wohl nie klappen.
RÜCKBLICK3:
Zwei Tage nach ihrer Ankunft hatte T.K. sich entschlossen noch mal mit Yukiko zu reden. Er empfand immer noch, genug für sie. Er dachte nach der Sache mit Matt und Tai daran, dass auch er wohl einiges in Yukikos und seiner Beziehung falsch gemacht hat. Er glaubte zuerst es wäre alles ihre Schuld gewesen, doch dann bemerkte er auch Fehler an sich. Er wollte einen Neuanfang mit ihr starten und sich bei ihr entschuldigen. Yukiko dachte exakt das selbe und hatte ihre Jacke schon angezogen, als die Klingel ging. Sie öffnete. „T.K. du hier?“, fragte sie überrascht.
Die beiden sahen sich an. Beide empfanden noch etwas für einander. Sie lasen es wie in einem Buch in ihren Augen. T.K. trat ein, die Beiden setzten sich auf das Sofa. Sie sprachen sich aus und ihr neuer Anfang begann. Ein leidenschaftlicher Kuss der zwei 16 Jährigen entflammte und unterschrieb ihre neue Beziehung. Ihre Liebe war nie erloschen, nur versteckt in ihrem Inneren.
T.K. erzählte Yukiko von Matts Depressionen und das Matt schwul war. Er musste sich nun die last, die Matt ihm mit auf den Weg gab loswerden. Er konnte ihr vertrauen. Yukiko hatte selber Homosexuelle Freunde, die T.K. auch schon kannte.
Sie sprachen über die Geschichte auf dem Schiff und wollten Matt ablenken. Daher kam dann auch die Idee mit dem Kino.
RÜCKLICK3 ENDE!
Matt saß immer noch in seinem Bett, oder besser er lag schon halb. Er riss sich zusammen und wollte sich entspannen, doch es gelang ihm nicht. Er war nun ganz alleine zu Hause. Seine Eltern waren arbeiten und T.K. war bei Yukiko. Was sollte er nun machen? Vielleicht etwas fernsehen um sich abzulenken. Ja, genau, fernsehen, am besten einen Musiksender um zu sehen, wie die neuen Charts aussehen. Er schaltete den Apparat ein. Die neuen Charts gefielen ihm nicht wirklich. ‚Ding Dong’.
„Nanu? Wer ist das denn?, sagte Matt zu sich. Er schaltete den Fernseher aus und ging zur Tür. Er machte sie auf. Ein riesiger Blumenstrauß verdeckte das Gesicht der Person. Wer war das? Matts Herz schlug höher. <<Dieser Körper, dieser Geruch, diese Hände und die Hautfarbe. Nein! Nein, das kann nicht sein!>> Der Blumenstrauß wanderte nach unten. Es war Tai!!! Er stand vor Matts Haustür mit dem schönen Strauß von roten Rosen, weißen Engelsglöckchen, Tulpen, … (* Kenne mich in der Pflanzenwelt nicht gerade gut aus, aber ich weiß wenigstens was Unkraut ist, und was nicht :P *) Beide blieben ruhig stehen, schauten sich in die Augen.
Es funkelte, blitzte darin. Beide versanken in ihren Augen. Tränen sammelten sich in ihren Augen (* sorry fanta, musste jetzt sein *) „Tai, Tai ich habe dich so vermisst!“, begann Matt. „Ich dich auch mein Schatz!“ Sie nahmen sich in den Arm, drückten sich fest aneinander, wollten einander spüren, wollten wissen, ob es die Realität war, oder nur ein Traum. Tai ließ dabei den Blumenstrauß fallen. Sie schluchzten vor Freude in den Armen ihres Geliebten. „Komm rein Tai!“, sprach Matt noch völlig aufgelöst und hab den Blumenstrauß auf. „Ja, sehr gerne!“, sagte Taichi erleichtert. Er hatte vorerst gedacht Matt würde nichts mehr von ihm wissen wollen, aber er würde es ihm ja noch erzählen warum er sich nicht meldete. „Möchtest du was trinken, was essen, setz dich doch, was süßes?“, ratterte Yamato diese Begriffe herunter. „Nein, danke“, lachte Matt. „Ich geh nurnoch schnell eine Vase für den bombigen Blumenstrauß holen.
Kurze Zeit später kam Matt mit dem Strauß und der mit Wasser gefüllten Vase wieder. Er stellte den Strauß hinein. „Setz dich bitte zu mir Yama!“, sagte Tai liebevoll, aber irgendwas stimmte nicht ganz mit seiner Stimme. Etwas Bedrückendes verborg sich dahinter. „Es tut mir leid, dass ich mich nicht gemeldet habe! Vergib mir bitte!“, stotterte Tai. „Das habe ich eben, als du vor der Tür standst schon getan. Tais Augen strahlten. „Aber erzähl mal, warum hast du dich denn nicht geschrieben?“, fragte Yamato neugierig und Tai fing an zu erzählen.
RÜCKBLICK4:
Tai wachte auf. Er war wieder an Schläuche und Kabel gefesselt. Sein Bauch schmerzte etwas. Er schaute zu ihm hinunter. Da war ein riesiges Pflaster und seine Haut war mit Jod bestrichen. <<Ich muss wohl operiert worden sein>>, dachte Tai. <<Der Arzt auf dem Schiff hatte doch irgendwas von Blinddarm gequasselt>>. Das hatte Tai noch leicht mitbekommen. Also war der Blindarm raus, oder was? Wo war er jetzt eigentlich? In welchem Krankenhaus lag er? In welchem Land? In welcher Stadt? Ein Stündchen später stand ein Arzt mit einem Dolmetscher auf der Matte. Es klärte sich alles auf. Tai hatte einen Blinddarmdurchbruch, im Endstadium. Er hätte sterben können, doch der Blinddarm wurde gerade noch rechtzeitig entfernt. Er war auf einer kleinen Insel, namens Tackatucka. Der Arzt sagte, dass es einige Komplikationen geben könnte und Tai zwei bis drei Wochen hier bleiben müsste. Das bezog sich natürlich auf das Endstadium, in dem sich der Blinddarm befand. Der Dolmetscher übersetzte.
Danach zogen die beiden wieder ab. Der Dolmetscher musste sich um 15 Inseln kümmern und es war ausgeschlossen, dass er überhaupt noch kommen würde, denn Tai ging es ja schon wieder den Umständen entsprechend gut.
Tai bemerkte, dass auf seinem Nachtkonsölchen etwas lag. Es war die Visitenkarte von Matt. Doch wo war die Telefonnummer? Egal, die Anschrift war ja da. Er wollte schreiben, aber der Arzt verstand nie was er sagen wollte. Der Arzt war scheinbar dumm auf dem Gebiet der Zeichensprache.
Taichi musste sich wohl damit begnügen nicht zu schreiben. Er vermisste Matt jeden Tag mehr. Sekunden kamen ihm wie Stunden vor, Stunden, wie Tage, Tage wie Wochen und Wochen, wie Monate. Sentimental wurde es in der Nacht, damit niemand sieht, wie seine Augen anschwollen und Wasser verloren.
Dann war der Tag der Entlassung gekommen. Tai fühlte sich uralt. Er dachte er hätte zwanzig Jahre in diesem Krankenhaus gelegen, doch der Gedanke an Matt machte ihn wieder jung und gelenkig.
Tai war auf dem Weg zum kleinen Hafen der Insel. Seine Sachen wurden ihm vor einer Woche mit einem Postschiff vorbeigebracht. Nun war er mit einem Bötchen auf dem Weg rüber zur Insel Pengan, dort war ein Flughafen. Er flog mit einer Billig-Airline nach Japan, in sein Heimatland. Vom heimischen Flughafen ging’s dann direkt in seine Wohnung. Am nächsten Tag wollte er Matt besuchen.
Der Tag X war gekommen. Er konnte kaum vor Aufregung kaum schlafen.
Taichi war nun sauf dem Weg, ging noch in einen Blumenladen vorbei und kaufte einen fetten Blumenstrauß. Nun stand er vor der Haustür von Matt. Sein Herz pumpte das Blut mit einer Geschwindigkeit durch seinen Körper, dass ihm fast schwindelig wurde. Er drückte nervös die Klingel, auf der Ishida stand.
RÜCKBLICK4 ENDE!
„Ja, so ist es passiert“, sagte Tai bedrückt. „Ich hä
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Killua-kun
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Username: Killua-kun
Datum: 03.09.2007 - 14:31
Kommentar Nr.: 4018
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coooole story
auch mit der hochzeit einfach genial (wenn man das mal so sagen darf)
LG Ki-kun
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Kommentar von: wildest_angel
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Username: wildest_angel
Datum: 30.01.2006 - 22:52
Kommentar Nr.: 1328
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Toll geschrieben, ich bin begeistert! Und ich freu mich schon, wenndu wieder mehr Zeit zum Schreiben hast, damit ich wieder sowas schönes zum Lesen bekomme!
Greetz,
wildest_angel
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Kommentar von: Shina
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Username: Shina
Datum: 28.04.2005 - 10:27
Kommentar Nr.: 15
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Das ist soooooo süss, sag mal schreibst du noch weioter, oder war das das ende?
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Kommentar von: Coke_LIGHT
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Username: Coke_LIGHT
Datum: 22.02.2005 - 21:19
Kommentar Nr.: 14
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is coOoOoLe geschichte micha hast echt was drauf muss ich sagn ;-) ;-)
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