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Archiv > Fruits Basket > Nicht ohne Dich

y Nicht ohne Dich
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Beendet
Ab 14 Jahren Deutsch 24.02.200524.02.2005 9877 0.00
Bei 0 Vote(s)
94
Autor: Dax
Pairing: Yuki & Haru; Kyo & ? (Überras
Kategorien: Romantik
Inhalte: Angst
Einführung: „Bin wieder da!“ rief der rothaarige Junge ins Haus. Es kam keine Antwort. Und da fiel es ihm wieder ein, dass alle weg waren. Touru war auf der Arbeit. Shigure bei Hatori. Und Yuki? Der holte wohl gerade Touru ab. Das Haus war dunkel und einsam. Er zog seine Schuhe aus und ging langsam in das Innere.
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y Kapitel 1
„Bin wieder da!“ rief der rothaarige Junge ins Haus.
Es kam keine Antwort. Und da fiel es ihm wieder ein, dass alle weg waren. Touru war auf der Arbeit. Shigure bei Hatori. Und Yuki? Der holte wohl gerade Touru ab. Das Haus war dunkel und einsam. Er zog seine Schuhe aus und ging langsam in das Innere.
Irgendwie war ihm unwohl. Er schlich durch die gänge des Hauses in sein Zimmer. Es war kalt. Oder war die Kälte bloß eingebildet? War sie bloß wieder dieses Gefühl, wenn er alleine war. Immer wenn er alleine war.
Er ging an Tourus Zimmer vorbei. Er bielb stehen. Die Tür stand einen Spalt offen.
‚Soll ich hineingehen?’ fragte Kyou sich.
Plötzlich erschrak er. Was dachte er da? Wie konnte er so in ihre Privatsphäre eindrigen?
Er blickte sich um. Es war keiner da. Woher sollte denn auch einer kommen? Schließlich war er alleine.
Er ging zu seinem Zimmer. Und er wartete. Er wartete. Er hasste es zu warten. Aber was sollte er tun? Vielleicht könnte er ja Touru entgegen gehen. Ja! Das wäre doch eine gute Idee.
Doch dann schoss ihm das Bild der Ratte durch den Kopf.
‚Verdammte...’
Er hörte etwas knacken. Kyou stand auf. Er stand von seinem Platz in der Dunkelheit seine Zimmers auf. Er setzte sich immer wenn er einsam war auf den Boden in seinem Zimmer.
Die Dunkelheit hatte zugenommen. Die Wände erschienen schwarz und grau.
Kyou hörte noch mal in die Ferne. Es war doch nichts. Nichts. Nur die Dunkelheit und er.
Doch dann hörte er, wie die Tür aufging.
‚Sie sind da!’ dachte er voller Erwartung.
Er wollte sie endlich wieder sehen.
Kyou rannte zur Haustür. Das Licht wurde angemacht. Kyou konnte kruz nichts sehen, da er vom grellen Licht geblendet wurde.
„Ach, einer ist doch zu Hause...“ sagte eine Stimme.
Kyou kannte diese Stimme. Sie war aber weder von Shigure, noch Touru, noch Yuki. Er sah den Jungen an, der in der Tür stand.
„Was willst du hier!“ fauchte Kyou ihn an.
Der Junge grinste nur.
„Hatsuharu? Verpiss dich! Du hast hier nichts verloren!“
Kyou war wütend. In seinen Augen loderte Feuer und unendlich Wut.
„Ist Yuki noch nicht da?“ fragte er bloß.
„Siehst du ihn?“ kam eine Gegenfrage.
Haru musterte Kyou.
„Ist was? Hab ich etwas im Gesicht?“
„Du kannst gleich...“
„Was?“
Der Streit der beiden spitzte sich weiter zu. Und er drohte wieder in einer Prügelei zu enden. Die Kyou sowie so gewinnen würde.
Haru war einfach nicht so stark wie Kyou.
Haru amtmete tief ein und wieder aus.
„Ich will mich nicht prügeln... Heute nicht...“
Das überaschte die Katze jetzt. Er stand da wie angewurzelt.
Was hatte er da gesagt? Er wolle sich nicht prügeln? Es war doch eigentlich immer so! Wenn sie beiden sich trafen, mussten sie aufeinander losgehen! Wie ferngesteuert.
„Ich wollte zu Yuki!“
„Na und? Die blöde Ratte ist nicht da!“
„Ich sehe es.“
Kyou war immer noch gereitzt. Seine Wut wurde nicht weniger. Aber jetzt stieg sie auch nicht mehr.
„Warum bist du allein und hast kein Licht an?“ fragte Haru.
Er klang nicht mehr gereitzt, aber auch nicht friedlich.
„Geht dich das etwas an? Also, Yuki ist nicht da! Du kannst also wieder gehen!“
Kyou wie auf die Tür. Haru aber bleib stehen.
„Kann ich... Kann ich... Kann ich warten? Hier?“
Als erstes wollte Kyou wollte etwas dagegen sagen. Aber Haru hatte höflich gefragt. Er versuchte Kyou nicht zu reizen. Er wollte hier auf Yuki warten.
„O.k., bleib meinet wegen hier.“
Er war immer noch nicht wirder auf den Nullpunkt gekommen. Er war imemr noch wütend.
„Ich gehe in mein Zimmer. Kannst ja in die Wohnstube gehen! Dann müssen wir nicht aufeinander achten! Klar?“
Das Einzigste was Haru darauf erwiederte war: „O.k.!“
Die Katze schritt in ihr Zimmer, wo es immer noch dunkel war. Es war dunkel, einsam und kalt.
Er schaute zum Wohnzimmer, wo ein Lichtstrahl aus der Tür fiel. Langsam trugen Kyous Beine ihn zum Wohnzimmer.
Er ging hinein. Haru drehte sich um.
„Wolltest du nicht...?“
„Ich will bloß etwas holen! Das ist alles!“
Kyou suchte etwas. Irgendetwas, damit er in diesem Licht bleiben konnte. Haru beobachtete ihn. Sagte aber kein Wort. Stille und geraschel, waren die einzigesten Geräusche, die den Raum füllten.
Etwas musste es doch hier geben! Egal was!
„Warum bleibst du nicht einfach hier...?“ fragte Haru mit einmal.
Die Katze drehte sich wütend um.
„Ich will gar nicht hier bleiben!“
Seine Augen loderten wieder. Er war wirder wütend geworden. Wieder spie das Feuer in ihm.
„Und warum gehst du nicht wieder?“
„Was willst du damit sagen?“
Haru stand vom Boden auf.
„Kyou... Du lebst in einem haus mit all diesen Menschen und machst kein Licht an, wenn du da bist. Du redest viel, aber sagst wenig wenn du vor Touru und den anderen stehst. Denkst du das bekommt ...

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