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Ab 18 Jahren Deutsch 13.09.200601.12.2006 511183 4.71
Bei 14 Vote(s)
1292
Autor: wildest_and_friends
Pairing: Schuldig X Kohaku
Kategorien: Romantik, Drama, SAP
Inhalte: Lemon
Einführung: Ein neueröffneter Nachtclub, ein neugieriger Telepath, ein wunderschöner Barsänger... Liebe auf den ersten Blick - und eine Menge Probleme.
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y Kapitel 22

@ shiroi: Jaja, so sind sie eben, die Männer *gg* Da machen auch Schu und Haku keine Ausnahme. Es freut uns, dass dir die Idee mit Brad und Karin gefällt. Es lag so nahe, dass wir einfach nicht widerstehen konnten... Ja, es wird noch einige Geschichten von Kano und mir geben. Und ich kann dir jetzt schon versprechen, dass es nicht das letzte Mal sein wird, dass du von Haku liest. *smile*



So. Und wieder einmal: Viel Spaß!!!




Vorsichtig -und auf deutsch vor sich hinschimpfend- kämpfte sich der Schwarz aus dem Bett, stand dann für einen Augenblick zittrig da und stützte sich an der Wand ab. Nach einigem Durchatmen war auch das erneute Schwindelgefühl zurückgekämpft. Mit jedem Schritt sicherer werdend tappte er ins Wohnzimmer, wo er sich erst einmal reichlich geschafft auf das Sofa plumpsen liess.

Auch Kohaku krabbelte aus dem Bett und folgte seinem Liebsten ins Wohnzimmer. Dabei achtete er sehr darauf, Schuldig nicht zu drängen, ihm aber dennoch nahe genug zu sein, um im Notfall als Stütze dienen zu können. Beim Sofa angelangt blieb er neben dem Orangehaarigen stehen und lächelte ihn aufmunternd an. "Na bitte, du hinkst ja nicht einmal wirklich", meinte er freudig. "Bald bist du wieder wie neu."

"Das wär ja auch noch schöner!", schnaubte der Orangehead empört, lächelte dann aber schwach. "Das hab ich eurer Pflege zu verdanken." Nachdenklich lag sein Blick auf Kohaku. "Überleg dir irgendwas, was du gerne machen möchtest. Wir haben ja noch einiges an Zeit, bis ich wieder einsatzbereit bin. Die sollten wir nützen!"

"Mh..." Kohaku runzelte kurz leicht die Stirn und nickte dann. Er wollte diesbezüglich noch mit Schuldig reden - über dessen Beruf und ob es wirklich nötig war, dass der Telepath laufend sein Leben auf's Spiel setzte... Aber er bezweifelte, dass ausgerechnet jetzt der geeignete Moment dafür war. "Ich werde mir etwas einfallen lassen", versprach er also stattdessen und lächelte wieder. "Soll ich vielleicht erst einmal was zu essen machen?"

Ein lautes Magenknurren enthob Schuldig einer anderen Antwort. Fast entschuldigend grinste er seinen Freund schief an. "Ich denke, das wär nach zwei Wochen Fastenkur eine gute Idee." Doch als Kohaku eilig in die Küche verschwand, passte das dem Deutschen auch wieder nicht so wirklich. Seufzend stemmte er sich in die Höhe und folgte dem Anderen. Für einen Moment sah er lächelnd zu, wie der Schwarzhaarige schon munter herumwerkelte, schlich sich dann vorsichtig von hinten an ihn an, schlang die Arme um Hakus Brust und Hüfte und biss ihn sanft in den Nacken. "Bist du dann das Dessert?", raunte er ihm verführerisch ins Ohr.

Sofort begann Haku, für seinen armen Schatz etwas zu essen zu machen. Beschäftigt wie er war bemerkte er nicht einmal, dass Schuldig ihm in die Küche folgte und schrak daher ordentlich zusammen, als dieser ihn schon wieder überfiel. Ein Gänsehautschauer lief ihm über den Rücken und gleichzeitig musste er über die Worte des Älteren schmunzeln. "Meinst du nicht, dass du dich noch ein Weilchen schonen solltest?" fragte er nach - hauptsächlich um seinen Freund ein bisschen zu ärgern. Es war ja nicht so, dass er sich nicht auch bereits nach den Zärtlichkeiten des Anderen sehnte, aber er wollte nicht erleben müssen, wie dieser dann am Ende auf ihm zusammenbrach, weil er sich übernommen hatte.

Stur, wie er nun mal war, schüttelte Schuldig den Kopf. "Ich hab mich zwei Wochen lang geschont!", murrte er enttäuscht. Auch wenn er ja von der ganzen Zeit nichts mitbekommen hatte und es für ihn war, als hätte er sich erst gestern von seinem Schatz verabschiedet. Allein die Vorstellung, zwei lange Wochen seinen Liebsten nicht im Arm gehalten zu haben, kam ihm vor wie eine riesige Zeitverschwendung.

Kohaku drehte den Kopf und er drückte dem Älteren einen Kuss auf die Wange. "Ja, genau, du musstest dich zwei Wochen komplett schonen und weisst du auch warum? Weil du nicht auf dich aufgepasst hast, so wie du es mir versichert hast... Und dafür sollte ich dich eigentlich noch eine ganze Weile auf Schonfrist setzen..." flüsterte er ihm zu, lehnte sich dabei jedoch leicht an ihn. Er wusste genau, dass er es selbst niemals aushalten würde, Schuldig abzuweisen...

Diese Drohung ließ den Deutschen ziemlich blass werden. "Hey, das war doch nicht meine Schuld!", protestierte er schnell. "Was kann ich denn dafür, wenn die aussehen, als könnten sie nicht mal bis drei zählen und dann zielen sie, als wären sie Scharfschützen!" Kaum hatte er ausgeredet, ging ihm auf, dass er damit quasi zugab, die Situation herausgefordert zu haben. Verlegen biss er sich zuerst auf die Lippe und schenkte dann seinem Schatz einen treuherzig-flehenden Dackelblick inclusive zähnefletschendem Lächeln, das er sich beim "König der Löwen" abgeguckt hatte.

Wie von selbst wanderten Kohakus Augenbrauen in die Höhe und er verschränkte die Arme. Ausnahmsweise liess ihn sogar der treuherzige Blick kalt, den Schuldig ihm schenkte. Er drehte sich zu dem Deutschen um und sah ihn ernst an. "Das ist also deine Auffassung von 'auf dich aufpassen', ja?" Nein, das konnte er beim besten Willen nicht lustig finden oder mit einem flapsigen Spruch abtun. War dem Anderen eigentlich bewusst, dass er verdammtes Glück gehabt hatte?

Schmollend trat Schuldig einen Schritt zurück. "Bisher hat's auch nie Probleme gegeben", erwiderte er trotzig. "Und es ist ja fast nichts passiert", stellte er abschliessend fest. Verletzungen sämtlicher Art waren einfach nun einmal Berufsrisiko bei ihm. Gut, diesmal hatte er in seinem Übermut vielleicht ein wenig übertrieben... Aber beim nächsten Mal würden diese Mistkäfer ihr blaues Wunder erleben! Aber sowas von!

"Es ist 'fast nichts' passiert? Du lagst gerade zwei Wochen wie tot da und erklärst mir ernsthaft, es ist fast nichts passiert? Hältst du mich für bescheuert? Oder ist das bei euch eine Familienkrankheit, dass ihr ständig so einen Müll dahererzählt? Du hattest verdammtes Glück, Schuldig. Auch im Oberschenkel gibt es eine Hauptschlagader und die Schultern sind weder vom Herz noch von den Lungen sehr weit entfernt, soweit ich informiert bin." Ein ärgerliches Funkeln trat in Kohakus Augen und er spürte, dass die Wut, die sich seit dem Tag, an dem er Karin so angeschrien hatte in ihm versteckt hielt, noch lange nicht verraucht war. Er zwang sich, tief durchzuatmen. Mit schreien würde er bei Schuldig garantiert nichts anderes als eine trotzige Reaktion erreichen. Das zahlte sich wirklich nicht aus.

Der Telepath fuhr sich mit beiden Händen über das Gesicht und durch die Haare. "Haku", versuchte er dann ruhig zu erklären, "Du siehst das falsch. Ich lebe noch und es bleiben auch keine Folgeschäden zurück. Also ist nicht viel passiert... Mir ist klar, dass das viel dümmer hätte ausgehen können. Aber was ich auch weiß, und du solltest dir da auch ganz schnell drüber bewusst werden, ist einfach, dass ich jede Nacht, wenn ich da draussen bin, mein Leben riskiere. Ich bekomme dafür verdammt viel Geld, das ich vor diesem Risiko keine Angst habe. Und das soll auch so bleiben. Mach mir das mit deiner Angst nicht kaputt."

"Ist Geld wirklich so wichtig, dass es dieses Risiko rechtfertigt?" wollte Kohaku etwas leiser wissen. "Ist es das wirklich wert, dass du dein Leben riskieren musst? Meinst du nicht, dass es Jobs gäbe, die weniger gefährlich und dennoch gewinnbringend wären? Du könntest mit deinen Fähigkeiten auch Gutes tun, Schuldig..." Er seufzte leise. Seine Stimme war sanft, jedoch sprach er auch sehr eindringlich. Er wusste, dass er dem Anderen nichts befehlen konnte und er wollte sich jetzt auch eigentlich nicht groß aufspielen und von seinem Schatz verlangen, dass dieser sein ganzes Leben auf den Kopf stellte. Auf der anderen Seite wollte er auch nie wieder vergeblich auf Schuldig warten und dann so eine schreckliche Nachricht - oder noch eine viel viel schlimmere - erhalten müssen. Und das würde ihm nicht erspart bleiben, solange der Telepath diesen Beruf inne hatte.

"Dir vielleicht nicht, du hattest dein Leben lang davon ja genug." Aber das war nicht der einzige Grund, wie der Deutsche sehr wohl selber wusste. Okay, er liebte den Lebensstil, den er mittlerweile -dank seines etwas außergewöhnliches Jobs- führen konnte. Noch viel mehr liebte er allerdings... "Von welchem anderen Job redest du? Soll ich mich in ein Büro setzen und jeden Tag acht Stunden lang die gleiche, langweilige Routine über mich ergehen lassen? Wo bleibt da der Spass, der Nervenkitzel?" Er runzelte ein wenig die Stirn. Das alles traf den Kern der Sache noch nicht wirklich. "Haku, du hast keine Ahnung, wie geil es sich anfühlt, wenn das Adrenalin nur so durch deine Adern rauscht! Wenn dir der Kick der Anspannung den Atem verschlägt...", erklärte er begeistert, ohne zu merken, dass seine Aussage nicht unbedingt auf Gegenliebe stieß. Und vor allem war das die Erklärung dafür, warum er selbst immer wieder so heikle Situationen heraufbeschwor. Warum er von Mal zu Mal mehr das Gefühl hatte, unbesiegbar, unsterblich zu sein.

"Nervenkitzel? Spannung? Adrenalin?" Kohaku konnte nicht glauben, was er da hörte. "Meine Güte, Schuldig... Du bringst Menschen um, ist dir das klar? Und du spielst mit deinem Leben! Ist das wirklich so wenig Wert?" Er kam sich auf einmal vor, als würde er mit einem kleinen Kind diskutieren. Wusste er Deutsche eigentlich, was er da daherredete? Was er ihm damit für ein Gefühl gab? "Und was meine finanzielle Situation betrifft... Schön, mein Leben war garantiert unkomplizierter als deines - was noch lange nicht behauptet, dass es deswegen schön war. Aber was meinst du versuche ich hier? In dieser Wohnung und mit dem Job im 'Black Velvet'? Ich versuch' auf eigenen Beinen zu stehen. Damit ich irgendwann einmal das Gefühl haben kann, dass die Dinge, die ich mir kaufe, nicht mit 'schmutzigem' Geld gekauft sind."

Eine ganze Weile schwieg der Telepath. Ihm wurde klar, dass Haku seine Einstellung niemals verstehen würde, es gar nicht konnte. Und es war ihm noch etwas aufgefallen, über das er zu gegebener Zeit mit ihm reden musste - der Ausdruck vom 'schmutzigen Geld'. Aber dieses Gespräch hatte wirklich noch Zeit. Jetzt ging es erst einmal darum, seinen Schatz ein wenig zu besänftigen, damit ihre Unterhaltung nicht in einen handfesten Streit ausartete. "Hey, Schatz!", sagte er daher sanft. "Jetzt mach dir mal nicht so viele Gedanken. Mir ist schon klar, dass ich nicht ewig so weitermachen kann, vor allem nicht, wenn ich einen festen Partner habe." Das war mit ein Grund gewesen, warum er sich so gegen Beziehungen jeder Art gesträubt hatte. "Aber ich gebe nicht jetzt meinen Job auf, ohne zu wissen, wie es in einem halben Jahr bei uns aussieht. Das kannst du nicht von mir verlangen." Langsam kam er wieder auf den Anderen zu, um ihn in die Arme zu nehmen.

"Man weiss nie wie es in einem halben Jahr aussieht, aber gut, wie du meinst. Dann reden wir eben irgendwann anders weiter. Wenn du dann noch lebst." Kohaku drehte sich demonstrativ von seinem Freund weg und beschäftigte sich wieder damit, Essen zu richten. Ihm war jetzt wahrlich nicht nach Kuscheln und Schmusen, auch wenn er sich die ganzen letzten zwei Wochen ununterbrochen danach gesehnt hatte. Er wusste, dass er stur war, aber war das nicht ein Thema, bei dem das gerechtfertigt war? Es ging hier immerhin nicht um einen Job, der ihm aus irgendwelchen fadenscheinigen Gründen nicht in den Kram passte. ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: shiroi
Username: shiroi
Datum: 04.12.2006 - 17:22

Kommentar Nr.: 2518
*seufz* hatte ich erwähnt, dass ich happy ends liebe? ^^~ so schön...

ich danke euch beiden für diese wundervolle geschichte und für haku :) ich will mehr von ihm lesen!!! ähm... ich mein ich möchte ^_~

aber da habt ihr euch ja schön aus der sache gerettet, in dem ihr haku rettet.. ^_^ schu ist halt doch ein held *gg* nein aber im ernst.. eine schöne idee, dass sakura so ohne weiteres "mitgemacht" hat. aber ich fand dieses "aber wenn es ne frau wäre, würd ich kämfen"-ding richtig cool *ggg*

nja~ auf jeden Fall eine gelungene story die mit zu meinen Favorits gehört. *haku-fähnchen schwing*

Liebe Grüße und noch mal vielen dank.
shiroi
Kommentar von: Brad-san
Username: Brad-san
Datum: 03.12.2006 - 12:11

Kommentar Nr.: 2512
Ui, welch Märchenende...
Nach all den Krisen darf Schuldig auch als holder Ritter erscheinen.
(Ob dabei Kohakus Coming-Out vor versammelter Meute notwendig gewesen wäre, bezweifle ich noch etwas - man denke nur an die Medien...)

Die beiden dann doch vereint zu sehen, ist dennoch schön.

Zu Sakura noch ein Punkt: Sie soll ja eine sympathische Figur sein, so habt ihr sie geschildert (gut aussehen, wohl erzogen, Kohaku hätte an ihr Gefallen gefunden etc) und so hat sie auch gehandelt (also, sie hat Haku keine Szene gemacht, sondern sich schon fast für ihn gefreut).
Daher ist es nicht gerade sinnvoll, sie -wenn auch nur in wörtlicher Rede- als 'Schnepfe' und 'aufgetackelte Tussi' zu bezeichnen. Das bewirkt doch eher das Gegenteil. Gut, das mag vielleicht auch an meiner Abneigung solcher Worte liegen. Dennoch wollte ich es los werden.

Ansonsten fand ich es recht gut, dass ihr die Spannung "wer ist Kohaku" bis zum Ende aufrecht erhalten habt.
Naja, und dass das Gute siegt, das wünschen wir uns ja alle. *grins*

Also, nen schönen ersten Advent und liebe Grüße von
Braddy
Kommentar von: Liliana
Username: Liliana
Datum: 03.12.2006 - 02:34

Kommentar Nr.: 2510
Ach man, Schu ist wirklich zum anbeißen süß. Wie ich schon mal schrieb, er ist mein Held - wink .
Das Schwarz zusammenhalten hat mir auch sehr gefallen. Ebenso die Blamage für Hukus Vater, denn das war ein klasse Auftritt der Beiden.

Tschüßi und schreib schön fleißig weiter.
Vielleicht mal was mit und von Farf ?
biggfrin
Alles Liebe und einen schönen ersten Advent wünscht Lil.
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 02.12.2006 - 21:22

Kommentar Nr.: 2508
Ja gut...Kohakus Vater ist kein Yakuza...aber die Methoden sind die gleichen.

Was für ein Glück, das es Fernseher gibt.biggfrin
Ich war sehr erleichtert zu erfahren, das Schwarz immer noch zusammen hält, sich nicht von anderenn ALLES sagen lässt. Und die Aktion "Rettet Kohaku" war absolut gelungen. Auch weil Sakura so schön mitgemacht hat. Eine tolle Lösung für ein schwieriges Problem!
Jetzt können die beiden endlich richtig glücklich miteinander werden.

Nun ja ihr beiden.....ich finde eine Weihnachtsgeschichte kann man IMMER lesen, da spielt der Zeitpunkt keine Rolle.

Liebe Grüße und Dank für eine tolle Geschichte.
Galu

PS: Wie weit seid ihr denn mit einer speziellen Geschichte???
*sehr neugierig istbiggfrin *
Kommentar von: Liliana
Username: Liliana
Datum: 01.12.2006 - 04:41

Kommentar Nr.: 2503
Hmmm ...
Ich find Galus Kommi sehr bezeichnend, denn der hätte glatt von mir sein können.
Da ich in allen Punkten überein stimme, will ich nur auf einen Punkt eingehen.
Haku hat sich aufgeregt, das er Schu im Ernstfall nicht erreichen könnte, aber er selber mutet Schu doch viel mehr zu, indem er ihm so wichtige Details, wie seinen Vater usw., verschweigt. Wer, wenn nicht er, sollte doch wissen, oder zumindest ahnen können, zu was sein Vater fähig ist um seinen Willen durchzusetzen. Und durch sein Schweigen hat er Schu in eine Situation gebracht, sich endlos um ihn zu sorgen und nicht mal zu ahnen, wo er denn nun ist, wo er doch am eigen Leib gespürt hat, wie schlimm sowas ist.
Tja, da kann er wirklich nur hoffen, das Schu hellsehen kann. Aber so wie es scheint, ist Haku ja bereit sich in allen Punkten seinem Vater unterzuordnen. Um Schu zu schützen, jaaa. Aber wieso, zum Kuckuck, konnte er mit Schu nicht ehrlich über seinen familiären Hintergrund sprechen, bevor so etwas passiert und das wenn sowas passiert beide wissen wie sie handeln können. Arg .. Haare rauf!

Ich hör jetzt auf, sonst flipp ich noch aus.
Da es ja leider nur noch ein Kapi gibt, wird sich ja im nächsten alles auflösen. Natürlich wird Schu handeln müssen, denn von Haku ist ja nichts konstruktives zu erwarten.
Nun, ich bin gespannt, wie ihr es schafft, das Aufeinandertreffen mit Brad, die Auflösung der Vater-Sohn Erpressung und die Versöhnung mit Schu (davon geh ich jetzt frecher Weise einfach mal aus) alles in ein letztes Kapi zu bringen. ??

Tschü Lil
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