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Veröffentlicht |
Last Update |
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Bewertung |
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Nicht beendet
| Ab 16 Jahren |
Deutsch |
23.11.2006 | 28.07.2007 |
206827 |
4.05 Bei 20 Vote(s) |
528 |
| Autor: |
Enigma |
| Pairing: |
Harry/Draco ; Ron/Blaise |
| Kategorien: |
Romantik, Drama, Komödie |
| Inhalte: |
Limone |
| Einführung: |
HARRY POTTER!!!
Es geht um Veela und andere Zauberwesen, aber nicht so wie bisher, hier sind die Veela nicht die "unterlegenen"
ACHTUNG: ich hatte ein Kapitel zwischen drin vergessen, habe es aber gerade noch eingefügt.
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Schreckensnachricht
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Diese Story ist nach dem fünften band entstanden, habe aber nach dem sechsten noch etwas hinzugefügt, was die Personen betrifft und auch ein Pairing, dass aber nur ganz am Rande erwähnt wird.
Viel spaß beim lesen
Schreckensnachricht
Er wusste nicht, was der Direktor von ihm wollen könnte, egal wie viel er auch überlegte, er kam einfach auf keine Antwort und angestellt hatte er auch nichts, so weit er wusste jedenfalls.
"Naschkatze." sagte er zu den Wasserspeiern, die daraufhin die Wendeltreppe zum Büro des Schulleiters freigaben, schüchtern klopfte der Junge an die Tür.
"Komm herein Harry." sagte eine ruhige Stimme und der Gryffindor kam in den Raum, ihm fiel sofort auf, das etwas nicht stimmen konnte, das Büro war voller Leute, drei waren ihm völlig fremd nur die anderen kannte er. Da waren Dumbledore, McGonnagall, Snape, er selbst und die kompletten Malfoy's.
Harry runzelte die Stirn und sah die Erwachsenen Erwartungsvoll an, hatte er etwa unbewusst Draco Malfoy geärgert? Nein, eigentlich nicht, denn das wüsste er. Die Augen des Slytherins funkelten seltsam und er leckte sich gierig über die Lippen, es war, so musste Harry zugeben, sehr seltsam.
"Harry, ich möchte dir erstmal alle vorstellen", fing Dumbledore an, er deutete auf eine etwas ältere, aber freundlich wirkende Frau, sie hatte honigbraune Augen und leicht angegrautes Haar,
"diese Dame ist Donaora Dovalita, sie arbeitet in der Abteilung der magischen Wesen."
"Das", sagte der Direktor und wies auf einen Jungen Mann, der etwa um die zwanzig war, er hatte Obsidianfarbige Augen und violette Haare, die aber wahrscheinlich gefärbt waren, "ist Tobinario Tonista, zuständig für die Angelegenheiten besonderer Zauberwesen."
Als letztes zeigte er ihm einen älteren Herren, mit grauen Augen und Haaren, er hatte ein sehr strenges Gesicht: "Das ist Constantin Conepolis, er ist im Ministerium für Gerichtsangelegenheiten zuständig."
"Aha." brachte der verständnislos hervor.
"Nun Harry, du bist hier weil ich dir einige Dinge mitteilen muss, zum einen, dein Vater war ein waschechter Vampir, was dich zum Halbvampir macht." fing Dumbledore nicht wirklich feinfühlig an. Das musste der grünäugige erstmal verdauen, er sollte ein Halbvampir sein? Nun ja, er hatte einige Veränderungen an sich bemerkt, aber das es so was sein konnte, war ihm nicht in den Sinn gekommen.
"Als nächstes, Mister Malfoy ist ein Veela und hat dich als Partner auserkoren, leider sind die Gesetze dies betreffend eindeutig, du wirst ihn heiraten müssen, da Draco dich nach deinem Geruch ausgesucht hat." schloss der Direktor. Harry zog eine Augenbraue nach oben, zeigte den anwesenden einen Vogel und wollte aus dem Büro verschwinden, doch zu seinem Pech war die Tür verschlossen.
"Lassen Sie mich raus, ich finde diesen Scherz nicht lustig."
"Nun, Sie können es gerne in den Gesetzen nachlesen." sagte Constantin und reichte dem Jungen einen dicken Wälzer, den er bereits auf die richtige Seite aufgeschlagen hatte.
>§758b12, Veela oder Halbveela suchen sich ihren Partner nach den Gerüchen aus, da keine Verfälschung diesbezüglich möglich ist, muss betreffendes Individuum, so fern es ebenfalls ein Zauberwesen ist, wie unter Vermerk 7 (Halbdämonen, Dämonen, Halbriesen, Riesen, Halbvampire, Vampire, Halbfeen, Feen, Halbengel, Engel usw.) gezeigt, so ist einer Heirat nichts entgegen zu setzen, außer ein bestimmter Dominanzkampf wird ausgeführt. Gewinnt der ausgewählte, die ausgewählte, so kann sie/er selbst bestimmen ob eine Heirat in Frage kommt<
"Du gehörst mir." sagte Draco erregt und kam auf Harry zu, dieser wich erschrocken zurück, seine Augen wurden plötzlich vollkommen schwarz, fauchend wehrte er sich gegen den Blonden, der ihn am Arm gepackt hatte.
Da sich der Gryffindor so sehr sträubte wurden Draco's Augen stählern und er stürzte sich mit einem Kampfschrei auf Harry, er begrub ihn unter sich. Was auch nicht schwer war, da der Halbvampir zierlich und klein und der Slytherin groß und muskulös war.
Der schwarzhaarige Junge fauchte wieder und versuchte erneut sich zu befreien, wieder gelang es nicht. Was natürlich kein Grund war um aufzugeben. Er biss und kratzte Draco, was der aber umso mehr erregte, er leckte über Harrys Wange und drückte seine Finger in die Flanken des kleineren um ihn ruhig zu halten. Harry schrie wütend auf und drückte Draco's Kopf mit seinen Händen weg.
"Hör auf du perverses Schwein, runter!" brüllte er ihn an und schleuderte seinen Angreifer mit äußerster Kraftanstrengung von sich. Doch der Blonde rappelte sich schnell wieder auf und presste den zarten Jungen gegen eine Wand.
"Das wäre der Dominanzkampf." sagte Donaora und schreib, fürs Protokoll, fleißig mit, "sobald Mister Potter aufgibt, akzeptiert er sein Schicksal. Und ich glaube kaum, dass er gewinnen würde."
"Wie dem auch sei, mein Büro ist keine Kampfarena." damit öffnete Dumbledore die Pforten.
"Nun, ich kann die Wahl meines Sohnes durchaus verstehen, Mister Potter hat ein ausgesprochenes Temperament, nicht wahr Lucius, Liebling?" sagte Narzissa Malfoy zu ihrem Mann der nur die Schultern zuckte.
Harry sah die offen stehende Tür, er versuchte ein geschicktes Ablenkungsmanöver, indem er Draco einen Kuss aufdrückte. Der war völlig überrascht und ließ von seinem Opfer ab, was der Gryffindor nutzte um zu entkommen.
Er wollte weg von diesen verrückten, aber vor allem, weg von Draco Malfoy. Seine Augen hatten wieder ihr ursprüngliches grün angenommen, er rannte wie ein besessener. Leider war ihm der andere auf den Fersen, er ließ sich einfach nicht abschütteln, wenn er doch nur den Tarnumhang dabei hätte.
Harrys Ziel war die große Halle, in der er von dem Slytherin zu Boden geworfen wurde. Sie kämpften erneut, der Halbvampir verpasste den Blonden einen Tritt gegen den Oberschenkel, dabei wollte er ihn eigentlich in die Weichteile treten. Draco störte der Tritt nicht, er wurde nur noch wilder und der Gryffindor konnte eine Erregung an seinem Bauch spüren.
"Ich will dich." stöhnte Draco an sein Ohr. Alle anwesenden hielten die Luft an, Harry entkam wieder, aber der Veela riss ihm die Beine unter dem Körper weg. Harry landete auf dem Bauch und kroch auf allen vieren von dem größeren weg. Aber der hielt seine Fußknöchel fest und zog ihn zurück.
Der Vampir in Harry brach hervor, ihm wuchsen lange Krallen und Fangzähne, er kratzte über Draco's Hände, die sich an seiner Taille befanden, doch den störte das nicht im geringsten.
Harry stürzte sich auf ihn und begann Draco zu würgen. Darauf war die Antwort nur ein Lachen, Draco krallte sich in Harrys Oberarme und drückte ihn bäuchlings zu Boden. Er setzte sich auf den Rücken des jüngeren, der war nun völlig bewegungslos.
"Gibst du auf?" wurde höhnisch gefragt, doch der Gryffindor entgegnete nur ein gefauchtes nein.
"Du kannst dich nicht mal bewegen, also hör einfach auf mit diesem unsinnigen Widerstand." hauchte der Blonde in Harrys Ohr und knabberte daran.
"Du bist ja völlig übergeschnappt, geh runter von mir du Psycho." keuchte der und bewegte sich unruhig unter dem größeren, was diesen wohlig aufstöhnen und den Körperkontakt verstärken ließ.
In der Halle brachen laute Diskussionen los, die sich um die beiden Jungen drehten.
"Habt ihr das gesehen?"
"Ja, das war voll Irre."
"Was das wohl zu bedeuten hat?"
"Keine Ahnung, aber voll krasse Show."
"Das ist keine Show, die meinen es sicher verdammt ernst."
Harry hörte nur mit halbem Ohr zu, er hatte mühe zu atmen, er japste nach Luft. Draco ließ sich aber nicht beirren und machte sich noch etwas schwerer.
"Gib auf mein Schatz, ich habe bereits gewonnen." sagte er sanft an Harrys Ohr und zog ihn auf seinen Schoß, als er sich selbst gesetzt hatte. Der Gryffindor gab sich geschlagen, es war aber auch ein unfairer und ungleicher Kampf.
Was bitte sollte er auch gegen einen, sich selbst zum vergleich, Riesen ausrichten, so ganz ohne Zauberstab, den hatte der liebe Harry natürlich vergessen müssen.
"Na siehst du, war doch nicht so schlimm, jetzt gehörst du für immer mir, mein kleines Engelchen." sagte der Slytherin liebevoll und streichelte den Bauch des kleineren Jungen, der noch nicht richtig zu Atem gekommen war und vor sich hin keuchte.
Tobinario Tonista half beiden beim aufstehen und sagte: "So Mr. Malfoy, Sie sollten sich einen Termin für die Hochzeit überlegen. Aber lassen Sie sich ruhig Zeit, schließlich muss sich Mr. Potter auch erst an Sie gewöhnen, nicht wahr? Den Rest übernimmt Mister Neopolis für Sie Mister Potter."
Der kam auch schon an gewuselt und plapperte munter los: "Zuerst einmal muss ich Ihnen mitteilen, dass Sie einer Heirat nicht entkommen können, da Sie aufgegeben haben. Als nächstes, Sie müssen Mister Malfoy gehorchen, und zwar jeder Anweisung. Ihr Vermögen wird ab jetzt von ihm verwaltet, Sie haben keinen Anspruch und auch keinen Zugriff mehr darauf, des weilen, geht ihr gesamter Besitz ebenfalls an ihren Verlobten, z.B. Kleidung, Schmuck, Familienerbstücke und so weiter."
Das war sogar für Draco etwas neues, davon hatte er keine Ahnung, er sah aus den Augenwinkeln heraus, dass Harry stumm weinte und den Kopf gesenkt hielt. Er zog ihn in eine Umarmung und sagte leise aber so, dass die Beamten es hören konnten: "Keine Angst, du darfst dein Zeug und dein Geld behalten, aber auch nur wenn du schön brav bist und mir gehorchst."
Harry machte sich los und rannte davon, er lief zu dem See und ließ sich im Gras nieder. Das war also fortan sein Leben, ein Dasein als Sklave zu fristen. Warum schaufelte er sich nicht gleich ein Grab?
Als hätte er nicht schon genug durchmachen müssen. Da musste alles nur noch schwerer werden, heiraten musste er einen Typen den er eigentlich noch nicht einmal leiden konnte. Wenn es einen Gott gab, dann war dieser grausam, besonders zu ihm.
Er musste bisher nur einstecken, Seine Eltern, Cedric, Sirius und kurz nach den Sommerferien auch noch Hagrid, alle waren sie tot, Harry machte sich für jeden der sterben oder leiden musste verantwortlich, er wollte doch einfach nur ein normaler Junge sein, mit Eltern die ihn liebten. Und nicht mit Verwandten, die ihn hassten, verachteten, verspotteten und einsperrten, wenn er mal eine Hausarbeit nicht schnell genug erledigt hatte.
Die ihn auch mal ohne Grund verprügelten, und nur um sich an seiner Qual zu weiden und ihn auszunutzen. Ron und Hermine kamen auch nicht mehr so nah an ihn heran, er machte ihnen keinen Vorwurf, sie würden dennoch immer seine besten Freunde sein, auch wenn sie nicht oft für ihn Zeit hatten.
Niemand war da, mit dem er wirklich über seine echten Probleme sprechen konnte, er war so allein, was für einen Sinn hatte es wenn er weiterlebte nur um noch mehr Schmerz erleiden zu müssen?
Draco beobachtete ihn aus dem Schatten eines Baumes heraus, er hatte schon lange mitbekommen, dass es Harry nicht gut ging, schon bevor er sich in ihn verliebt und seinen Partner in ihm gefunden hatte. Das er ihn heiraten musste war für Draco wundervoll, er würde dem kleineren zeigen was Geborgenheit bedeutete, was es hieß wahrhaft geliebt zu werden, langsam kam er auf ihn zu und umarmte ihn von hinten, zog ihn nah an seinen Körper und hauchte ihm einen Kuss auf die Wange.
"Hör mal Harry, ich Liebe dich und werde alles tun, damit du glücklich wirst. Ich lasse dir deine Freiheiten und dein Eigentum, aber nur, wenn du mir etwas entgegen kommst und nicht immer wegläufst, okay?" fragte der Slytherin sanft.
Harry nickte resignierend, er gab sich nun endgültig in Draco's Hand und hoffte inständig es nicht zu bereuen.
Sie gingen nach einiger Zeit zurück ins Schloss, dort regelten die drei Ministeriumsleute die restlichen Angelegenheiten der beiden, was im Klartext hieß, dass sie Harry alles erklärten, doch vieles wollte Draco selbst nicht und er setzte sich auch dafür ein.
Zum Beispiel wollte er nicht, dass sich Harry immer vor ihm verbeugte und ihn Meister nannte, denn dies wurde ebenfalls von ihnen verlangt, diese Gesetze waren schon uralt und niemand hatte sich die Mühe gegeben sie abzuändern, da bildete auch der Retter der Zaubererwelt keine Ausnahme, wie es Dumbledore bereits versucht hatte.
Ron und Hermine waren zu ihm gekommen und haben ihr Beileid bekundet und versprochen gerade jetzt wieder mehr für Harry da zu sein, wo er sie am nötigsten brauchte. Er fand das sehr schön, auch wenn er bezweifelte, dass sie ihm helfen konnten.
Draco nahm Harrys Hand in seine und führte ihn in die Slytheringemeinschaftsräume, alle anderen hatten Unterricht. Sie sollten ihre Sachen holen, da sie sich für den Rest der Schulzeit ein Zimmer teilten, um sich besser kennen zulernen.
Harry hockte sich auf den flauschigen grünen Teppich in Draco's Zimmer und sah ihm beim packen zu, seine Gedanken kreiselten. Sollte er dem Malfoyspross wirklich glauben was er sagte, dass er ihn, Harry, liebte? Was wenn es nur ein Trick war? Aber er hatte es so liebevoll gesagt, das konnte nicht gespielt sein.
"He, süßer, ich rede mit dir." wurde er aus seinen Überlegungen gerissen, er sah mit ausdruckslosem Gesicht hoch und stand schnell auf.
"Komm, der Gryffindorturm wartet."
Harry trottete langsam los und Draco hinterher, am Turm angekommen sagte der kleinere das Passwort und ging rauf in das Zimmer, dass er mit Dean, Seamus, Ron und Neville bewohnte, die natürlich nicht da waren.
Harry holte seinen Koffer unter dem Bett hervor und öffnete ihn, als er zum Schrank ging und die abgetragenen Klamotten von Dudley hineinwarf, verzog der Blonde angewidert das Gesicht, so konnte er seinen Geliebten ja wohl nicht herumlaufen lassen, das wäre das absolut Letzte.
Das nächste was in den Koffer kam waren die Bücher und Zauberutensilien, die er besaß. Als letztes kramte er den Tarnumhang aus dem Schrank, Draco staunte nicht schlecht.
"Wo hast du den denn her?" fragte er erstaunt.
Harry presste sich das Erbstück an die Brust und sagte: "Der ist von meinem Dad."
Dem Slytherin ging ein Licht auf, er hatte sich im Dritten Schuljahr sehr gewundert, wie Harrys Kopf nach Hogsmead gekommen war, nun wusste er es. Harry sah ihn unsicher an, was würde der Blonde wohl tun?
"Ich werde ihn dir nicht wegnehmen." wurde er beruhigt. Der Malfoyspross streichelte dem schwarzhaarigen über den Kopf und hauchte ihm einen Kuss auf die Lippen.
Harry erwiderte den Kuss zaghaft und ließ seinen Tarnumhang fallen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, so ganz anders als der Kuss mit Cho Chang im fünften Jahr; in Harrys Bauch kribbelte es stark und in seinem Körper breitete sich eine Wärme aus, die er bisher noch niemals gespürt hatte.
Als Draco bemerkte, wie sich sein Engel entspannte intensivierte er den Kuss, leckte ihm vorsichtig über die Oberlippe und schlüpfte mit seiner Zunge schnell in die entstandene Lücke von Harrys Mund. Er stupste die Zunge des Halbvampirs an und forderte sie auf mitzumachen, während seine Hände den Rücken unter dem Hemd des Anderen die warme und weiche Haut streichelten. Die Beine des Gryffindor gaben langsam nach und er hielt sich an dem Veela fest um nicht hinzufallen wie ein nasser Sack.
Er wurde an den Hüften festgehalten und näher an den großen, muskulösen Körper des älteren gezogen um ihm mehr Sicherheit zu geben. Langsam lösten sich ihre Lippen voneinander und der größere küsste sich an der Wange Harrys entlang bis zu der beuge an seinem Unterkiefer und wieder hoch zum Ohrläppchen, das er zwischen seine Lippen saugte und sachte daran knabberte.
Er entlockte dem kleineren ein kurzes Stöhnen, als er ihm über die Ohrmuschel leckte, also hatte er schon einen wunden Punkt gefunden, den er reizen konnte. Den nächsten fand er im Nacken seines Schatzes, der leicht schnurrte, als Draco ihn dort kraulte.
Mit flinken Fingern öffnete Draco das übergroße Hemd, das der Gryffindor trug und ließ es zu Boden gleiten. Er ging leicht in die Knie und küsste sich an Har
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Shikava
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Username: Shikava
Datum: 21.06.2011 - 19:08
Kommentar Nr.: 8948
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bitte, bitte schreib weiter!
ich will wissen wie es weiter geht und die nebenwirkungen vom trank auch! (hast sie uns ja nicht verraten >.<)
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Kommentar von: Ingrid
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Username: Ingrid
Datum: 09.10.2010 - 13:53
Kommentar Nr.: 8037
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Kab#nnst du bitte bitte weiter schreiben?
*lieb guck*
Ich will schließlich wissen wie es mit Sirius und Sev weiter geht
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Kommentar von: Soubi-chan
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Username: Soubi-chan
Datum: 16.07.2010 - 11:16
Kommentar Nr.: 7529
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BITTE weiterschreiben!
*auf Stuhl huepf*
*endlch weiterlesen will*
Die FF ist einfach zu cool :D
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Kommentar von: Starna
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Username: Starna
Datum: 16.07.2009 - 12:25
Kommentar Nr.: 6587
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Warum liegt diese tolle Geschichte brach?
Wie geht's denn nu weiter?
Du kannst unsereinen doch nicht einfach so in der Luft hängen lassen.... *seufz*
Ndt Starna
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Kommentar von: An-San
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Username: An-San
Datum: 07.07.2007 - 18:54
Kommentar Nr.: 3676
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Haiho ^^,
ich finde die Geschichte wirklich sehr gelungen. Gefällt mir sehr geut. Hoffentlich schreibst du schnell weiter, denn dein Schreibstil ist fließend und die FF lässt sich sehr gut lesen. Auch deine Rechtschreibung ist gut.
An-San
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Alle lesen
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