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Veröffentlicht |
Last Update |
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Bewertung |
Klicks |
Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
28.11.2005 | 09.03.2007 |
721005 |
4.69 Bei 16 Vote(s) |
638 |
| Autor: |
Zionora_D |
| Pairing: |
13 x 6 |
| Kategorien: |
Action, Science Fiction, Romantik |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung |
| Einführung: |
Mein erster Crossover! Sehr wahrscheinlich kennt niemand von euch die Welt von Shadowrun. Macht aber nichts, alles wichtige habe ich im ersten Kapitel zusammengefasst. Ich hoffe, dass ihr auch an dieser Geschichte Spaß habt und es mich Wissen lasst. Ihr wißt ja, ohne eure Kommis und Ideen verdorrt meine Kreativität :-) |
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Kapitel 37
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37.
Sobald Treize die Erlaubnis erhalten hatte, aufzustehen, war er dauernd am Bett seines Prinzen zu finden, aber heute war ein besonderer Tag, denn heute würden die Ärzte den Elfen wecken.
Nervös lief der Vampir in dem Gang vor dem Krankenzimmer auf und ab und sogar Duo hielt ausnahmsweise sein lockeres Mundwerk.
Sie alle hatten sich eingefunden und sie waren gespannt, ob Zechs alles gut überstanden hatte.
Er würde leben, das wußten sie alle, aber hatten sein Geist und sein Gehirn alles gut überstanden?
Darüber hatten die Ärzte bisher keine Auskunft geben können. Dafür mußte der Patient bei Bewußtsein sein.
Alle aber fragten sich auch, wo in diesem wichtigen Moment der Drache war.
Schon seit zwei Wochen waren Lowfyer und Wufei auf Tour und Heero, der sich immer im Netz über alles informiert hielt, wußte zu berichten, dass der Drache auf jeden Fall nicht auf Geschäftsreise war.
Ein Drache, wie der Herr über Saeder-Krupp, blieb nirgends unbemerkt und jeder Kauf oder Verkauf von Aktien des Drachen, zog auf dem Börsenparkett eine Spur der Vernichtung hinter sich her.
Davon war aber seit zwei Wochen nichts zu spüren.
Wo also war Lowfyer?
Und warum war er nicht hier, wenn sein Sohn einen so wichtigen Schritt zurück in sein Leben machen würde?
Nun, Treize störte diese Sache absolut nicht. Von ihm aus, konnte der Drache bleiben wo der Pfeffer wächst und wenn er dann auch noch den Draco bei sich hatte, um so besser.
Professor Steiner hatte zur Sicherheit außer sich und seinen Leuten, auch drei mächtige Magier des Konzerns mit in dem Krankenzimmer.
Niemand konnte vorhersagen, wie der Prinz reagierte, wenn er erwachte.
Natürlich würde er noch zu schwach sein, um ernsthaften Schaden anzurichten, theoretisch jedenfalls, aber sie würden hier kein Risiko eingehen.
Denn wenn etwas schief ging, dann hatten sie nicht nur die Rache eines verrückt spielenden Vampirs zu fürchten, sondern dann würde ihnen auch der Drache im Nacken sitzen und dann war sicher, dass es keinen Flecken auf der Welt gab, an dem sie sich verstecken konnten.
Die Lider des Elfen begannen zu flattern, die Werte an den medizinischen Geräten begannen sich zu verändern und die drei Magier legten vorsorglich einen Schutzmantel um die Szene.
„ Hoheit...“
Der Arzt trat näher an das Bett.
„ Können Sie mich verstehen? Sie sind hier in Sicherheit... es ist alles in Ordnung....“
Eine kleine Falte bildete sich über der Nasenwurzel des Elfen, aber die Augen wollten sich noch immer nicht öffnen.
„ Prinz Milliardo...“
Lockte der Professor weiter geduldig.
„ Er ist definitiv wach.“
Meldete einer der Assistenten aus dem Hintergrund.
„ Anscheinend will er nicht reagieren.“
Stimmte ein weiterer Arzt zu.
Das fing ja gut an.
Gerade aus dem Koma erwacht und schon störrisch.
Der Professor warf seinem Stab einen strengen Blick zu, damit sie still blieben. Der Mann in dem Bett sollte sich auf ihn konzentrieren und nicht durch die Anwesenheit anderer verwirrt werden.
„ Euer Hoheit, öffnen Sie die Augen und sehen Sie mich an. Ich bin Ihr Arzt.“
Das schien den Elfen aber auch nicht zu beeindrucken, im Gegenteil, schwach wurde der Kopf leicht weg gedreht.
„ Professor....“
Für eine einfache Krankenschwester war es ein Sakrileg sich einfach einzumischen, aber die junge Frau war sich sicher, dass sie wußte, was hier fehlte.
Gleich mehrere Augenpaare richteten sich empört auf sie, aber sie wich davor nicht zurück.
Sie stellte ihr Tablett mit den Instrumenten beiseite und schritt rasch zur Türe.
Ehe sie jemand hindern konnte, stand sie auf dem Gang und bedeutete dem Vampir ihr zu folgen.
„ Sprechen Sie mit ihm, Mr. Kuschranada. Der Prinz ist wach, aber er will auf niemanden von uns reagieren.“
Diese Chance ließ sich Treize nicht nehmen und ehe ihn vielleicht noch jemand bremste, war der Vampir am Bett und schob den Professor beiseite.
„ Zechs.... ich bin es.... mach die Augen auf und sieh mich an. Ich bin bei Dir und ich werde hier auch nicht wieder weggehen. Es ist also alles in Ordnung....“
Sofort drehte sich der blonde Kopf wieder zurück in die Richtung aus der die Stimme kam und jetzt hoben sich auch endlich die langen Wimpern und enthüllten das klare eisblau der Augen des Elfen.
„ Treize....“
Kam es gehaucht und heiser.
Triumphierend lächelte die Krankenschwester in die Runde, was ihr die nächste Ladung an bösen Blicken einbrachte.
Der Vampir ignorierte einfach die vielen Menschen um sie herum und drückte rasch einen Kuß auf die noch so blassen Lippen seines Elfen.
„ Wie konntest Du nur so etwas törichtes tun, Du dummer Elf. Wäre ich nicht schon tot, ich wäre vor Angst um Dich umgekommen.“
Die Weichheit der Anschuldigungen nahm aber die Schärfe aus seinen Worten.
Treize war so unendlich erleichtert, dass er am liebsten einen Tanz um das Bett aufgeführt hätte.
„ Wenn ich jetzt bitte dürfte?“
Brachte sich der Arzt wieder in Erinnerung, aber es blieb Steiner nichts anderes übrig, als um den Vampir herum zu arbeiten, denn der Russe hatte die Hand des Prinzen ergriffen und gab seinen Platz am Bettrand nicht wieder auf.
Die Erleichterung war im ganzen Haus zu spüren.
Die Runner waren bester Laune und auch das Personal schien beschwingter.
Ihre Arbeit in diesem Haus wäre eine Tortur geworden, wenn der Drache hier eine Niederlage hätte hinnehmen müssen.
Aber Lowfyer verlor nie und er schien jetzt auch Herr über Leben und Tod zu sein.
Aber am glücklichsten war wohl der Vampir.
Tag und Nacht war er an der Seite des Elfen und wenn Zechs, um seine noch heilenden Stimmbänder schonen mußte, so störte die Stille nicht, sollte dem Russen einmal kein Thema einfallen.
Die ersten Tage war Zechs noch zu schwach, um sich gegen das Sprechverbot zu stemmen, aber er hatte seinem Geliebten so vieles zu sagen. Er mußte ihm gestehen, was er getan hatte, er sollte um Verzeihung bitten, aber Treize war hier ein Verbündeter des Arztes und legte jedes Mal einen Finger oder seine Lippen auf den Mund des Prinzen, wenn dieser einen Versuch unternahm, diese Regel zu brechen.
„ Das hat alles Zeit, mein Engel. Wir wollen doch nicht, dass Deine Stimme später krächzt, wie die eines Raben?“
Zärtlich strich er dabei das lange Haar aus dem Weg.
„ Was immer Du mir sagen willst, es kann warten. Wichtig ist jetzt nur, dass Du wieder gesund wirst und dann kehren wir heim. Der blöde Kater wird sicher schon alle Möbel zerlegt haben und Lady Une wird ihm dabei geholfen haben.“
Erfreut stellte Treize fest, wie ein kleines Lächeln über die Züge des Prinzen geisterte.
„ Nimm Dir aber trotzdem alle Zeit der Welt. Uns allen geht es hier sehr gut. Der Drache lässt sich nicht blicken, aber er hat seinen Leuten wohl gesagt, dass sie nett zu uns sein sollen. Sogar diese Miss Brauer ist nicht so giftig, wie sonst.“
Noch immer ermüdete Zechs rasch und die letzen Meter zu der Parkbank hatte Treize den Elfen getragen.
Sie hatten eine sternenklare Nacht für ihren ersten Ausflug ins Freie und es würde Treize nicht wundern, wenn der verdammte Drache auch Gewalt über den Vollmond hatte.
„ Na, das geht doch schon wunderbar.“
Der Vampir fummelte, wie eine Krankenschwester mit einer warmen Decke herum, aber schmale Hände fingen seine Finger ein.
„ Laß das bitte, Treize.... lass mich bitte endlich aussprechen, was ich Dir sagen muß.“
Ein mahnender Blick traf den Elfen.
Der Arzt hatte sein Verbot zwar ein wenig gelockert, aber Zechs sollte es nicht gleich übertreiben und Treize war sich nicht sicher, ob er wissen wollte, was ihm der Magier so dringend beichten wollte.
„ Es tut mir alles so unendlich
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: soosa
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Username: soosa
Datum: 30.05.2008 - 11:49
Kommentar Nr.: 5087
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Seufz...
Das war wieder eine SUPER Story . Über Duo könnte ich mich immer *kaputtlachenundwegschmeissensowiekringeln*
lg Soosa
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Kommentar von: Grinsekatz66
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Username: Grinsekatz66
Datum: 18.03.2007 - 23:19
Kommentar Nr.: 3101
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*LOL* ich LIEBE dieses Ende. Jedesmal wenn ich mir bildlich vorstelle wie Duo und Quatre da am Fenster kleben könnte ich wieder loslachen.
LG
Grinsekatz66
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Kommentar von: shadowhunter
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Username: shadowhunter
Datum: 12.03.2007 - 11:25
Kommentar Nr.: 3085
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JAAA!!! Zionora, meine Liebe, ich muss dir ein großes Lob aussprechen. Du hälst dich ja wirklich eisern an deine Vorsätze jetzt alle "Baustellen" zu beenden.
Das Ende von Shadowrun ist jetzt auch mein alleiniger Favorit was die Endings angeht. Gut, die Hochzeit in Phönix war auch schön, aber das letzte Kapitel hier hat mir bedeutend besser gefallen.
Dass Quatre, Heero und Trowa aber auch so leicht sich von Duo breitschlagen lassen und dann an den Fenstern kleben. Ts,ts,ts.
Ich hatte gehofft, dass du meinem Wunsch nachkommst, aber die Umsetzung war wieder einmal top! Hat auch gut in die Story gepasst und ich fand es sehr nobel von Treize, dass er seine Niederlage eingesehen hat. (Ich habs ihm auch gegönnt und die zweite Runde war ja auch nicht zu verachten.)
Ach ja, ist Treize jetzt eigentlich der mächtigste Vampir auf der Erde, weil er Dermail ausgelutscht ;) hat?
So, jetzt wo fast alle Baustellen beendet sind, was steht als nächstes an? Gibt es schon konkrete Überlegungen vielleicht bezüglich Der Erbe 2?
Liebe Grüße
shadowhunter
PS: Könntest du mal im Archiv bei Ai no Kusabi nachschauen, die neueste Story scheint mir etwas deplaziert...
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 10.03.2007 - 21:06
Kommentar Nr.: 3071
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Endlich ist es geschafft!!!
Dermail ist zur Hölle gefahren, sie haben es alle zusammen geschafft und es war auch so, wie ich es mir schon gedacht hatte. Lowfeyer hat seinen Sohn beschützt! War auch nicht anders zu erwarten, denn er hat es ja schon einmal getan, als er ihm und Treize das Leben gerettet hat.
Und Dermail..der war ja sooo was von blöd und eingebildet. Der hat doch prompt geglaubt, das er einen Vater gegen seinen Sohn ausspielen kann...tz tz tz ....
Hach ja...Lowfeyer hats mir irgendwie angetan.... und sein kleiner Draco natürlich auch.
Kicher...Treize mal unten??? DAS war mal eine tolle Idee *Lob an Shadowhunter weitergibt...* Aber jetzt weiß Treize, das er es auch ab und zu mal mit einem Drachen zu tun hat...und der liegt eindeutig oben! Das kommt davon, wenn man auf eindeutige Einladungen nicht reagiert.
GRÖHL!!!! Das die Idee des Spannens nur von Duo kommen kann, war ja sowas von klar, giggle. Jetzt haben die vier aber genug Anschauungsmaterial geliefert bekommen. Ich glaub, das Duo in Zukunft auch seine Haare beim Sex offen lässt, um die Wirkung auf Heero zu testen. Nur das Duo bei Heero oben liegen wird...das bezweifle ich stark....aber da gibts ja noch so eine tolle Position, wo Duo zumindest oben sitzen kann....kicher.
Und auch Quatre wird wohl nicht in den Genuss kommen, Trova unter sich zu haben....der wird wohl immer stärker sein als er.
Eine tolle Geschichte Zionora, die ich bestimmt irgendwann noch einmal lesen werde.
Jetzt freu ich mich auf dein nächstes Werk.
Bis dahin liebe Grüße
Galu
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Kommentar von: shadowhunter
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Username: shadowhunter
Datum: 08.03.2007 - 11:26
Kommentar Nr.: 3056
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Hallo,
*sich die Augen reibt* So, jetzt habe ich mich fast auf den neuesten Stand der Story gebracht, nur die ganz neuen Kapitel fehlen noch. Ich weiß gar nicht mehr, wann ich den Faden hier verloren habe...
Nachdem Zechs seinen geliebten Vampir so eine nette Abendunterhaltung geboten hat, glaube ich kaum, dass es bei dieser Ruhe und Gemütlichkeit bleiben wird. Und du hast mir ja schon geschrieben, dass du am Showdown mit Dermail arbeitest.
Zechs als williger Lustsklave, ist ja gut und schön, aber Treize könnte sich ruhig auch einmal derart anbieten und Zechs dominieren lassen. Unser Elf soll eben mal über seinen Schatten springen und für Treize, der immer eifersüchtig ist und alles und jeden kontrollieren will wäre es eine gute Lektion.
Grüße
shadowhunter
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