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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
13.09.2006 | 01.12.2006 |
511183 |
4.71 Bei 14 Vote(s) |
1292 |
| Autor: |
wildest_and_friends |
| Pairing: |
Schuldig X Kohaku |
| Kategorien: |
Romantik, Drama, SAP |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Ein neueröffneter Nachtclub, ein neugieriger Telepath, ein wunderschöner Barsänger... Liebe auf den ersten Blick - und eine Menge Probleme. |
| Kommentare: |
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Kapitel 21
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So... Der 21. Teil schon . Irgendwie ging das irre schnell... *seufz*
@ shiroi: Ja, ziemlich dumm von ihm, ne? Klar werden sich Haku und Karin wieder vertragen, immerhin gehören sie beide zu Schu, da geht es gar nicht, dass sie sich lange streiten. Hm... Ich kann dich trösten. Von Kano und mir werden in der nächsten Zeit noch einige FFs auf dich zukommen. Eine davon wird ganz bei WK spielen, eine andere hat wieder einen eigenen Chara, bei dem wir schon gespannt sind, ob er bei dir auch so gut ankommt wie Haku. Und übrigens wird das hier auch nicht die letzte Story mit Haku sein, nehm ich mal an. ;-)
@ Liliana: Tja, Haku ist nun mal verliebt, und bekannterweise steigt da ab und an der Verstand aus. Deine ganzen Fragen werden hier geklärt. *grins* Wir hoffen, der Teil hier gefällt dir ebenso.
Während der kurzen Pause, in der sie sich bei Kohaku mit geschlossenen Augen konzentriert hatte, hatte sie Crawford blitzschnell die Sachlage übermittelt. Es war sein Okay gewesen, das sie an den Sänger weitergegeben hatte. Als sie nun wieder vor der Schwarzvilla stand, wartete der Amerikaner schon auf sie. Farfarello stand hinter seinem Leader und hatte den in eine dicke Decke gewickelten, immer noch unfreiwillig schlafenden Telepathen auf den Armen. "Wir fahren mit meinem Wagen!", bestimmte das Schwarzoberhaupt befehlsgewohnt. "Du sagst mir, wo wir hin müssen, Farfarello bringt ihn dann in die Wohnung. Du wirst bei ihm bleiben und ihm die Medikamente geben, bis seine Wunden soweit verheilt sind, dass er, ohne große Schmerzen zu haben, aufwachen kann." Stumm nickte die Deutsche und liess sich auf den Beifahrersitz des Mercedes fallen. Es war schon eine Ironie des Schicksals, überlegte sie, während Brad losfuhr und sie ihm leise die Richtung wies. Da wurde sie für unbestimmte Zeit von dem Mann, den sie liebte, getrennt, nur weil ein anderer ebendieses Recht forderte, mit demjenigen zusammenzusein, den er liebte. Reichlich frustriert über diese Tatsache hätte sie beinahe vergessen, Brad zu sagen, wo er halten musste. Als der große Ire ausstieg und sein leblos scheinendes Bündel wieder auf den Arm nahm, beugte sich Karin zu dem Schwarzhaarigen, empfing den zärtlichen Kuss und lächelte tapfer, als sie die weiche, melodische Stimme hörte, die ihr zuflüsterte, dass sie ja zu ihm kommen konnte, wenn Kohaku frei hatte und zu Hause war. Immer noch lächelnd lotste sie den Weißhaarigen umsichtig in den Aufzug und stand etwa eine Minute später mit ihm vor der Wohnung des Sängers. Nervös klingelte sie und betete dabei, dass Kohaku am besten schon hinter der Tür wartete, damit sie nicht doch noch von einem neugierigen Nachbarn bemerkt werden würden.
Und wirklich war Kohaku nicht weit von der Wohnungstür entfernt und öffnete diese kaum eine Sekunde nachdem Karin geläutet hatte. Er gab sofort den Weg in seine Wohnung frei und musterte den weisshaarigen Unbekannten erst, nachdem sie völlig vor neugierigen Blicken geschützt waren. Dabei blieben seine Augen allerdings an Schuldig hängen und Kohaku fühlte, wie ihm die Tränen kamen, als er seinen Liebling so blass und leblos in den Armen des fremden Mannes sah...
Ohne etwas zu sagen führte er Karin und ihren Begleiter in sein Schlafzimmer und sah dabei zu, wie sie Schuldig in seinem Bett drapierten.
Karin hatte Farfarello wieder nach unten gebracht, sich von Crawford verabschiedet und stand nun erneut in Kohakus Wohnzimmer und sah sich suchend nach dem Sänger um, bis ihr einfiel, dass der jetzt wohl keinen Schritt mehr aus seinem Schlafzimmer und somit von Schuldig weg machen würde. Die Augen verdrehend ging sie resolut zur Tür des Schlafzimmers, wo sie unwillkürlich stehen blieb und über die Situation, die sich ihr bot, lächeln musste. War es denn wirklich zu glauben? Da machten die Kerle immer einen auf starke Männer, aber sobald Sorgen um einen anderen an ihrem Weltbild rüttelten, wurden sie weich wie Butter. Da war doch echt einer wie der andere... Augenblicklich verpuffte die Wut, die sie auf Kohaku hatte. Leise trat sie hinter den Schwarzhaarigen und legte ihm sanft, um ihn nicht zu erschrecken, die Hand auf die Schulter. "Gewöhn dich lieber gleich an das Bild", warnte sie ihn mit weicher Stimme vor, "Er wird noch eine ganze Weile hauptsächlich so daliegen und nur wenige Minuten am Tag zumindest soweit wach sein, dass er ein bisschen was Essen und Trinken kann, bevor ich ihn wieder einschlafen lasse." Eigentlich, so überlegte sie, wäre er in einem Krankenhaus besser aufgehoben gewesen, aber -so hatte Oracle ihr erklärt- das war nur möglich, wenn seine Verletzungen lebensbedrohlich gewesen wären. Schwarz konnte die Protektion, unter der sie standen, nicht für solche 'Kleinigkeiten' ausreizen und Schußverletzungen warfen immer eine Menge Fragen auf, egal wie gut die Beziehungen waren, die der Amerikaner hatte. Das war wohl der Preis, den sie für diese Art Leben außerhalb der Normalität, das sie führten, zahlen mussten.
Als er mit Schuldig alleine war, liess sich Kohaku vorsichtig neben ihm auf seinem Bett nieder. Ohne den Blick vom Gesicht seines Schatzes abzuwenden, tastete er nach dessen Hand - natürlich nach der, die zu dem unverletzten Arm gehörte - und nahm sie zwischen seine Hände. Es tat unglaublich gut, zu spüren, dass noch so etwas wie Wärme von dem Anderen ausging, denn so blass und reglos wie er dalag sah er in manchen Momenten beinahe aus wie tot.
"Was hast du nur angestellt, hm?" murmelte Kohaku mit brüchiger Stimme. "Hatten wir nicht ausgemacht, dass du auf dich Acht gibst?" Die Tränen sassen ihm als Kloß im Hals und brannten zudem in seinen Augen. Trotzdem war ihm klar, dass er er eigentlich eher froh sein sollte; froh darüber, dass es seinen Freund nicht noch viel schlimmer erwischt hatte...
Als Karin ihn an der Schulter berührte, wandte er den Kopf und sah sie ziemlich hilflos an, bevor er nickte. "Hauptsache er wird wieder ganz gesund", meinte er dann leise, auch wenn die Vorstellung, Schuldig noch lange so sehen zu müssen, eine schreckliche war. Immerhin wäre es viel schlimmer gewesen, ihn während dieser Zeit überhaupt nicht sehen zu dürfen...
Karin konnte sehr wohl nachvollziehen, was Kohaku grade empfinden musste. Schließlich machte sie sich auch Sorgen um ihren kleinen Bruder... "Ähm... Haku? Er ist NUR angeschossen worden. Warum sollte er nicht wieder ganz gesund werden?" Okay, die beiden Verletzungen sahen trotzdem schlimm aus, vor allem das Loch im Oberschenkel, und Karin tippte ganz schwer auf einen nächsten Ausraster Hakus, wenn er das erst einmal zu sehen bekam... Aber es war bei weitem nicht so, dass dem Orangehaarigen ausser ein paar Narben irgend etwas zurückbleiben würde. Die junge Frau wunderte sich überhaupt, dass das so ziemlich die ersten Verletzungen waren, die ihr übermütiges Bruderherz davongetragen hatte. Es würden allerdings ganz bestimmt nicht die letzten sein.
"Nur angeschossen", wiederholte Kohaku leicht spöttisch und mit ein wenig Stirnrunzeln. So wie Karin das heute schon zum zweiten Mal hinzustellen versuchte, klang es, als hätte Schuldig lediglich eine leichte Erkältung. Aber dann seufzte er leise und man sah ihm an wie er resignierte. Es brachte nichts, sich über dieses Thema zu streiten. Sicherlich hatte Schuldig Glück gehabt, aber Haku wollte nach wie vor nicht einleuchten, wieso der Deutsche sein Leben immer wieder für seinen Beruf auf's Spiel setzte...
"Ich hab auch gar nicht behauptet, dass er es nicht wieder wird. Ich wollte damit nur sagen, dass es mir lieber ist, wenn er eine Ewigkeit so herumliegt und dafür völlig gesund wird, als wenn er übermorgen wieder aufsteht und dafür irgendwas gravierendes bleibt. Egal jetzt..." Er war unausgeschlafen, schockiert, traurig, sauer und gereizt. Also absolut nicht in der besten Laune, um über irgendwas zu diskutieren. Kohaku wandte seinen Blick wieder Schuldig zu und streichelte dessen Hand, auch wenn er dafür natürlich keine Reaktion erhielt.
Zehn Tage später beschloss Karin, den Telepathen probeweise mal wieder so richtig zu sich kommen zu lassen. Die aufgerissene Stelle am Arm war zu einem kleinen Kratzer verheilt, die Wunde im Obersch
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: shiroi
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Username: shiroi
Datum: 04.12.2006 - 17:22
Kommentar Nr.: 2518
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*seufz* hatte ich erwähnt, dass ich happy ends liebe? ^^~ so schön...
ich danke euch beiden für diese wundervolle geschichte und für haku :) ich will mehr von ihm lesen!!! ähm... ich mein ich möchte ^_~
aber da habt ihr euch ja schön aus der sache gerettet, in dem ihr haku rettet.. ^_^ schu ist halt doch ein held *gg* nein aber im ernst.. eine schöne idee, dass sakura so ohne weiteres "mitgemacht" hat. aber ich fand dieses "aber wenn es ne frau wäre, würd ich kämfen"-ding richtig cool *ggg*
nja~ auf jeden Fall eine gelungene story die mit zu meinen Favorits gehört. *haku-fähnchen schwing*
Liebe Grüße und noch mal vielen dank.
shiroi
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Kommentar von: Brad-san
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Username: Brad-san
Datum: 03.12.2006 - 12:11
Kommentar Nr.: 2512
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Ui, welch Märchenende...
Nach all den Krisen darf Schuldig auch als holder Ritter erscheinen.
(Ob dabei Kohakus Coming-Out vor versammelter Meute notwendig gewesen wäre, bezweifle ich noch etwas - man denke nur an die Medien...)
Die beiden dann doch vereint zu sehen, ist dennoch schön.
Zu Sakura noch ein Punkt: Sie soll ja eine sympathische Figur sein, so habt ihr sie geschildert (gut aussehen, wohl erzogen, Kohaku hätte an ihr Gefallen gefunden etc) und so hat sie auch gehandelt (also, sie hat Haku keine Szene gemacht, sondern sich schon fast für ihn gefreut).
Daher ist es nicht gerade sinnvoll, sie -wenn auch nur in wörtlicher Rede- als 'Schnepfe' und 'aufgetackelte Tussi' zu bezeichnen. Das bewirkt doch eher das Gegenteil. Gut, das mag vielleicht auch an meiner Abneigung solcher Worte liegen. Dennoch wollte ich es los werden.
Ansonsten fand ich es recht gut, dass ihr die Spannung "wer ist Kohaku" bis zum Ende aufrecht erhalten habt.
Naja, und dass das Gute siegt, das wünschen wir uns ja alle. *grins*
Also, nen schönen ersten Advent und liebe Grüße von
Braddy
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Kommentar von: Liliana
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Username: Liliana
Datum: 03.12.2006 - 02:34
Kommentar Nr.: 2510
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Ach man, Schu ist wirklich zum anbeißen süß. Wie ich schon mal schrieb, er ist mein Held - .
Das Schwarz zusammenhalten hat mir auch sehr gefallen. Ebenso die Blamage für Hukus Vater, denn das war ein klasse Auftritt der Beiden.
Tschüßi und schreib schön fleißig weiter.
Vielleicht mal was mit und von Farf ?
Alles Liebe und einen schönen ersten Advent wünscht Lil.
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 02.12.2006 - 21:22
Kommentar Nr.: 2508
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Ja gut...Kohakus Vater ist kein Yakuza...aber die Methoden sind die gleichen.
Was für ein Glück, das es Fernseher gibt.
Ich war sehr erleichtert zu erfahren, das Schwarz immer noch zusammen hält, sich nicht von anderenn ALLES sagen lässt. Und die Aktion "Rettet Kohaku" war absolut gelungen. Auch weil Sakura so schön mitgemacht hat. Eine tolle Lösung für ein schwieriges Problem!
Jetzt können die beiden endlich richtig glücklich miteinander werden.
Nun ja ihr beiden.....ich finde eine Weihnachtsgeschichte kann man IMMER lesen, da spielt der Zeitpunkt keine Rolle.
Liebe Grüße und Dank für eine tolle Geschichte.
Galu
PS: Wie weit seid ihr denn mit einer speziellen Geschichte???
*sehr neugierig ist *
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Kommentar von: Liliana
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Username: Liliana
Datum: 01.12.2006 - 04:41
Kommentar Nr.: 2503
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Hmmm ...
Ich find Galus Kommi sehr bezeichnend, denn der hätte glatt von mir sein können.
Da ich in allen Punkten überein stimme, will ich nur auf einen Punkt eingehen.
Haku hat sich aufgeregt, das er Schu im Ernstfall nicht erreichen könnte, aber er selber mutet Schu doch viel mehr zu, indem er ihm so wichtige Details, wie seinen Vater usw., verschweigt. Wer, wenn nicht er, sollte doch wissen, oder zumindest ahnen können, zu was sein Vater fähig ist um seinen Willen durchzusetzen. Und durch sein Schweigen hat er Schu in eine Situation gebracht, sich endlos um ihn zu sorgen und nicht mal zu ahnen, wo er denn nun ist, wo er doch am eigen Leib gespürt hat, wie schlimm sowas ist.
Tja, da kann er wirklich nur hoffen, das Schu hellsehen kann. Aber so wie es scheint, ist Haku ja bereit sich in allen Punkten seinem Vater unterzuordnen. Um Schu zu schützen, jaaa. Aber wieso, zum Kuckuck, konnte er mit Schu nicht ehrlich über seinen familiären Hintergrund sprechen, bevor so etwas passiert und das wenn sowas passiert beide wissen wie sie handeln können. Arg .. Haare rauf!
Ich hör jetzt auf, sonst flipp ich noch aus.
Da es ja leider nur noch ein Kapi gibt, wird sich ja im nächsten alles auflösen. Natürlich wird Schu handeln müssen, denn von Haku ist ja nichts konstruktives zu erwarten.
Nun, ich bin gespannt, wie ihr es schafft, das Aufeinandertreffen mit Brad, die Auflösung der Vater-Sohn Erpressung und die Versöhnung mit Schu (davon geh ich jetzt frecher Weise einfach mal aus) alles in ein letztes Kapi zu bringen. ??
Tschü Lil
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