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y Black Velvet
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Ab 18 Jahren Deutsch 13.09.200601.12.2006 511183 4.71
Bei 14 Vote(s)
1292
Autor: wildest_and_friends
Pairing: Schuldig X Kohaku
Kategorien: Romantik, Drama, SAP
Inhalte: Lemon
Einführung: Ein neueröffneter Nachtclub, ein neugieriger Telepath, ein wunderschöner Barsänger... Liebe auf den ersten Blick - und eine Menge Probleme.
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y Kapitel 20
So, und nun geht es endgültig rund. Muss ja, nachdem es nur noch vier Kapitel sind... *lach*



@ Brad-san: Schön, dass du zufrieden bist ;-) Na, und es wurde ja langsam auch mal Zeit, dass Haku mal zeigt, dass er nicht immer nur auf Führung angewiesen ist. Das mit der Farbe ist eine schöne Idee! *smile*

@ Galu: Du wirst lachen, das haben wir auch überlegt. Aber wir sind zu dem Schluss gekommen, dass es einfach nicht gut ist, wenn Schu jeden, der ihm im Weg ist, einfach killt. Aber Maiko wird hier eh nicht mehr auftauchen. Und ansonsten wollen wir doch hoffen, dass Haku über seine Erlebnisse weg kommt. Auch wenn Schu sicher gefallen hat, was sein Schatz da getrieben hat, wird er sich die seme-position sicher nicht für alle Zeit nehmen lassen...

@ Liliana: Wie gut, dass wir dich zufrieden stellen konnten *hg* Danke für das nette Kompliment!

@ shiroi: Genau das ist der Knackpunkt – wer würde schon lange auf Sex mit Schu verzichten wollen??? (Ich jedenfalls nicht *sabber*) Der Charakteraufbau hier war eigentlich sehr einfach, da es bisher doch relativ klare Grenzen zwischen gut und böse gab. Und die meisten Charas haben sich mehr oder weniger von selbst geschrieben. Wir hoffen, dass dir der Rest ebenso gefällt!



Und nun wie immer: Viel Spaß!!!







Der Schwarz war zwar am nächsten Abend völlig bei der Sache und trotzdem stellte sich einmal mehr heraus, dass auch er nur ein Mensch war. Dummerweise war er in seiner Überheblichkeit auch noch selbst schuld daran, dass ihm im Hafenviertel, in dem sie ein paar lästigen Dealern den Stoff abnehmen sollten, die Kugeln um die Ohren flogen. Das war eigentlich nichts Besonderes, schließlich forderte er in seinem Übermut solche Situationen auch immer wieder heraus. Neu war allerdings, dass ihn so ein Geschoss tatsächlich traf. Naja, eigentlich waren es doch eher zwei...

Entsetzt bemerkte Schuldig den brennenden Schmerz in seinem Oberarm, der fast noch vor dem Krachen einer Pistole einsetzte. Sich mit der anderen Hand die schmerzende Stelle haltend, wirbelte er mit zusammengebissenen Zähnen um die eigene Achse, um demjenigen, der es gewagt hatte, ihn zu verletzen, auf der Stelle von den Lebenden zu den Toten zu befördern. In diesem Moment ging der zweite Schuss los. Der Deutsche spürte nur noch einen heftigen Schlag gegen sein Bein, dann wurde alles um ihn herum schwarz. Den Aufschlag auf den Boden und alles, was danach geschah, bekam er nicht mehr mit.

Als Kohaku an diesem Abend aus dem "Black Velvet" nach Hause kam, fand er eine völlig unbeleuchtete und somit deutlich verlassene Wohnung vor. Ein wenig frustriert suchte er erst einmal alle Zimmer ab - vielleicht spielte sein Schatz ihm ja einen Streich oder er war so müde gewesen, dass er bereits schlafen gegangen war. Aber es blieb dabei: Schuldig war noch nicht zurück. Mit einem leisen Seufzen trabte Kohaku in die Küche und suchte sich eine Kleinigkeit zu essen. Nun gut, er konnte schließlich nicht erwarten, dass sein Freund, wann immer er selbst nach Hause kam, bereits auf dem Sofa saß und auf ihn wartete. Offenbar dauerte der heutige Auftrag eben ausnahmsweise länger...
Um sich selbst davon abzuhalten, sich zu viele Gedanken zu machen, richtete Kohaku heute seinerseits für den Anderen etwas zu essen her. Danach kuschelte er sich auf's Sofa und versuchte, sich die Zeit mit Fernsehen zu vertreiben. Doch auf Dauer ließen sich die Sorgen, die ihn so dringend plagen wollten, nicht abhalten... In jeder Minute stieg die Angst, dass seinem Liebsten etwas passiert sein könnte, noch mehr an. Verdammt, er konnte nur hoffen, dass Schuldig bald nach Hause kam... sonst würde er noch anfangen, die Wände hochzugehen.

Die restlichen Schwarzmitglieder hatten ihre liebe Not, den Telepathen aus dem Kugelhagel zu holen, ohne dass der noch mehr Schaden nahm. Doch endlich hatten sie es geschafft. Bestürzt sah Oracle, das sein Untergebener viel Blut verlor - zu viel. Eilig verband er provisorisch Schuldigs Wunden, wies Berserker und Prodigy an, auf den Zustand ihres Kollegen zu achten, während er selbst den Wagen holte. Der Deutsche war immer noch bewusstlos, als ihn die anderen in den Fond des Wagens hievten und dann so schnell es ging mit ihm nach Hause rasten.

Karin fiel fast in Ohnmacht, als Farfarello ihren Bruder in die Villa trug. Entsetzt sah sie zu, wie Crawford die übel aussehenden Wunden des Orangehaarigen versorgte, dann fachmännisch verband und ihm dann, als er kurz vor dem Aufwachen war, ein starkes Schmerzmittel injizierte, das ihn sofort wieder einschlafen ließ.

Kohaku bekam in dieser Nacht kein Auge zu. Während er sich in den ersten zwei Stunden krampfhaft auf sinnlose Fernsehsendungen zu konzentrieren versuchte und die darauffolgende Stunde bei ausgeschaltetem TV und bei jedem Geräusch zusammenzuckend verbrachte, hielt er es beim besten Willen nicht mehr auf dem Sofa aus, als es draußen zu dämmern begann. Unruhig seine Unterlippe benagend stand er auf und fing an, mehr oder weniger ziellos in der ganzen Wohnung herumzugehen. Fieberhaft suchte er nach irgendeiner Beschäftigung, die seine Aufmerksamkeit wenigstens für ein paar Minuten fesseln konnte - doch vergebens. Wieder einmal wurde ihm klar, dass er absolut nicht wusste, wie er Schuldig erreichen konnte, wenn der nicht in seiner Nähe war. Weder wusste er, wie seine eigentliche Wohnadresse lautete, noch kannte er die Handynummer des Älteren. Ob Schuldig es vielleicht irgendwie fühlen konnte, wenn er ganz fest an ihn dachte? Oder funktionierte das nur, wenn der Deutsche sich gerade darauf konzentrierte, "Nachrichten" zu empfangen?
Ratlos vergrub Kohaku beide Hände in seinen Haaren und er zwang sich, tief durchzuatmen. Vielleicht machte er sich ja auch völlig grundlos Sorgen und Schuldig war einfach nur zu erschöpft gewesen, um sich noch auf den Weg zu ihm zu machen... Allerdings wollte ihm kein plausibler Grund einfallen, weswegen sein Schatz ihm in diesem Fall nicht Bescheid sagen sollte - immerhin war es wohl nicht schwer sich auszurechnen, dass er, Kohaku, Angst um seinen Freund bekam, wenn der nach einem Auftrag nicht und nicht daherkam...

Nachdem Karin einige Stunden am Bett ihres schlafenden Bruders verbracht hatte, fiel ihr siedendheiß ein, dass sich Kohaku noch viel mehr Sorgen machen musste als sie selbst, da er ja nicht mal wusste, was geschehen war. Es war ihr egal, wie fertig und verheult sie aussah, als sie sich in Schuldigs Sportwagen warf und zu dem Sänger fuhr. Schon wieder rannen kleine Tränenbäche über ihr Gesicht, während sie vor der Wohnungstür kurz durchatmete, sich auf Hakus Reaktion vorbereitete und dann klingelte. Irgendwie betete sie, dass der Schwarzhaarige gar nicht zu Hause wäre - dann wäre sie diesem Gespräch entkommen. Aber das wäre ja ohnehin nur auf ein Aufschub auf Zeit. Noch während sie nachdachte, wie sie die ganze Sache dem Freund ihres Bruders beibringen sollte, wurde die Tür aufgerissen und sie sah sich mit den eisblauen Augen Kohakus konfrontiert. "Haku-Schatz, bleib jetzt ganz ruhig...", begann sie mit zitternder, tränenerstickter Stimme.

"Ruhig?! Ich soll RUHIG bleiben?" Kohaku sah Karin an, als habe sie nicht mehr alle Tassen im Schrank. Am Punkt 'ruhig bleiben' war er schon vor Stunden vorbeigeschlittert. Mit einem schnellen Blick musterte er Karin und spürte, wie er vor Angst um Schuldig schon Magenschmerzen bekam. Die Tränen im Gesicht der jungen Frau und die vom Weinen schon ziemlich geröteten Augen konnten beim besten Willen nichts Gutes bedeuten. Ohne ein weiteres Wort liess Kohaku die Rotblonde in seine Wohnung. "Sag mir, was mit ihm ist." forderte er sie dann leise und mit einem deutlichen Zittern in der Stimme auf, als sie beide im Wohnzimmer angelangt waren. Er ballte beide Hände zu Fäusten, krallte die Fingernägel in die Handflächen und machte sich auf äußerst schlechte Nachrichten gefasst.

Fast kraftlos sank Karin auf die Couch, schniefte einmal kurz auf und krächzte mit brüchiger Stimme: "Er wurde... angeschossen. Aber es ist nicht so schlimm, wie es sich anhört, Haku! Ich hab mir sagen lassen, dass es nur ein Streifschuss ist. Und ein glatter Durchschuss. Beides nichts lebensgefährliches..." Vorsichtshalber verschwieg sie lieber, wie schrecklich blass der Telepath ausgesehen hatte, wie tot... Dass er immer noch den betäubten Schlaf der Schmerzmittel schlief. Und dass das wohl noch eine ganze Weile so bleiben würde, denn sie hatte sich auf eine besorgte Frage hin von dem Amerikaner aufklären lassen müssen, dass der Orangehead durch die Schmerzen einer solchen Verletzung seine mentalen Schilde nicht aufrecht erhalten konnte und es eben besser war, ihn auf diese Weise ruhig zu stellen, als ihn wahnsinnig werden zu lassen.

Auf den Schlag, den diese Nachricht ihm versetzte, hätte er sich auch nicht wirklich vorbereiten können, wenn er zwei Stunden dafür Zeit gehabt hätte. Einen Moment lang blieb ihm einfach die Luft weg, während er versuchte, die Worte und ihre Bedeutung richtig zu realisieren. "Angeschossen?" hauchte er schockiert und schluckte kräftig. Insgeheim hatte er immer noch darauf gehofft, dass Schuldig einfach nur darauf vergessen hatte, sich bei ihm zu melden... Im Zeitlupentempo wandte Kohaku den Kopf - bisher hatte er den Boden angestarrt - und sah Karin an. Das Aussehen und der Gesichtsausdruck der jungen Frau passten absolut nicht zu dem, was sie ihm hier weiszumachen suchte. Wie ferngesteuert setzte Kohaku sich ihr gegenüber. Er krallte beide Hände in die Armlehnen des Couchsessels, während er die Deutsche ernst ansah und sichtbar mit seiner Fassung rang. "Wieso bist du dann so fertig, wenn das alles halb so wild ist? Und wieso hat Schu sich nicht bei mir gemeldet?"

Himmel, warum musste der Japaner immer genau die richtigen Fragen stellen! Karin seufzte auf. "Er kann nicht. Er ist bei seinem Team, die kümmern sich jetzt erst mal um ihn. Schu... steht unter Sedativa, Haku. Er schläft. Und das wird wohl auch noch eine Weile so bleiben. Aber ich werde dich jeden Tag auf dem Laufenden halten, damit du dir keine Gedanken machen musst. Es... geht ihm im Moment gut, er hat keine Schmerzen, ganz sicher. Und wenn er wieder zu dir kommt, ist er so gut wie neu." Doch schon an dem Gesichtsau ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: shiroi
Username: shiroi
Datum: 04.12.2006 - 17:22

Kommentar Nr.: 2518
*seufz* hatte ich erwähnt, dass ich happy ends liebe? ^^~ so schön...

ich danke euch beiden für diese wundervolle geschichte und für haku :) ich will mehr von ihm lesen!!! ähm... ich mein ich möchte ^_~

aber da habt ihr euch ja schön aus der sache gerettet, in dem ihr haku rettet.. ^_^ schu ist halt doch ein held *gg* nein aber im ernst.. eine schöne idee, dass sakura so ohne weiteres "mitgemacht" hat. aber ich fand dieses "aber wenn es ne frau wäre, würd ich kämfen"-ding richtig cool *ggg*

nja~ auf jeden Fall eine gelungene story die mit zu meinen Favorits gehört. *haku-fähnchen schwing*

Liebe Grüße und noch mal vielen dank.
shiroi
Kommentar von: Brad-san
Username: Brad-san
Datum: 03.12.2006 - 12:11

Kommentar Nr.: 2512
Ui, welch Märchenende...
Nach all den Krisen darf Schuldig auch als holder Ritter erscheinen.
(Ob dabei Kohakus Coming-Out vor versammelter Meute notwendig gewesen wäre, bezweifle ich noch etwas - man denke nur an die Medien...)

Die beiden dann doch vereint zu sehen, ist dennoch schön.

Zu Sakura noch ein Punkt: Sie soll ja eine sympathische Figur sein, so habt ihr sie geschildert (gut aussehen, wohl erzogen, Kohaku hätte an ihr Gefallen gefunden etc) und so hat sie auch gehandelt (also, sie hat Haku keine Szene gemacht, sondern sich schon fast für ihn gefreut).
Daher ist es nicht gerade sinnvoll, sie -wenn auch nur in wörtlicher Rede- als 'Schnepfe' und 'aufgetackelte Tussi' zu bezeichnen. Das bewirkt doch eher das Gegenteil. Gut, das mag vielleicht auch an meiner Abneigung solcher Worte liegen. Dennoch wollte ich es los werden.

Ansonsten fand ich es recht gut, dass ihr die Spannung "wer ist Kohaku" bis zum Ende aufrecht erhalten habt.
Naja, und dass das Gute siegt, das wünschen wir uns ja alle. *grins*

Also, nen schönen ersten Advent und liebe Grüße von
Braddy
Kommentar von: Liliana
Username: Liliana
Datum: 03.12.2006 - 02:34

Kommentar Nr.: 2510
Ach man, Schu ist wirklich zum anbeißen süß. Wie ich schon mal schrieb, er ist mein Held - wink .
Das Schwarz zusammenhalten hat mir auch sehr gefallen. Ebenso die Blamage für Hukus Vater, denn das war ein klasse Auftritt der Beiden.

Tschüßi und schreib schön fleißig weiter.
Vielleicht mal was mit und von Farf ?
biggfrin
Alles Liebe und einen schönen ersten Advent wünscht Lil.
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 02.12.2006 - 21:22

Kommentar Nr.: 2508
Ja gut...Kohakus Vater ist kein Yakuza...aber die Methoden sind die gleichen.

Was für ein Glück, das es Fernseher gibt.biggfrin
Ich war sehr erleichtert zu erfahren, das Schwarz immer noch zusammen hält, sich nicht von anderenn ALLES sagen lässt. Und die Aktion "Rettet Kohaku" war absolut gelungen. Auch weil Sakura so schön mitgemacht hat. Eine tolle Lösung für ein schwieriges Problem!
Jetzt können die beiden endlich richtig glücklich miteinander werden.

Nun ja ihr beiden.....ich finde eine Weihnachtsgeschichte kann man IMMER lesen, da spielt der Zeitpunkt keine Rolle.

Liebe Grüße und Dank für eine tolle Geschichte.
Galu

PS: Wie weit seid ihr denn mit einer speziellen Geschichte???
*sehr neugierig istbiggfrin *
Kommentar von: Liliana
Username: Liliana
Datum: 01.12.2006 - 04:41

Kommentar Nr.: 2503
Hmmm ...
Ich find Galus Kommi sehr bezeichnend, denn der hätte glatt von mir sein können.
Da ich in allen Punkten überein stimme, will ich nur auf einen Punkt eingehen.
Haku hat sich aufgeregt, das er Schu im Ernstfall nicht erreichen könnte, aber er selber mutet Schu doch viel mehr zu, indem er ihm so wichtige Details, wie seinen Vater usw., verschweigt. Wer, wenn nicht er, sollte doch wissen, oder zumindest ahnen können, zu was sein Vater fähig ist um seinen Willen durchzusetzen. Und durch sein Schweigen hat er Schu in eine Situation gebracht, sich endlos um ihn zu sorgen und nicht mal zu ahnen, wo er denn nun ist, wo er doch am eigen Leib gespürt hat, wie schlimm sowas ist.
Tja, da kann er wirklich nur hoffen, das Schu hellsehen kann. Aber so wie es scheint, ist Haku ja bereit sich in allen Punkten seinem Vater unterzuordnen. Um Schu zu schützen, jaaa. Aber wieso, zum Kuckuck, konnte er mit Schu nicht ehrlich über seinen familiären Hintergrund sprechen, bevor so etwas passiert und das wenn sowas passiert beide wissen wie sie handeln können. Arg .. Haare rauf!

Ich hör jetzt auf, sonst flipp ich noch aus.
Da es ja leider nur noch ein Kapi gibt, wird sich ja im nächsten alles auflösen. Natürlich wird Schu handeln müssen, denn von Haku ist ja nichts konstruktives zu erwarten.
Nun, ich bin gespannt, wie ihr es schafft, das Aufeinandertreffen mit Brad, die Auflösung der Vater-Sohn Erpressung und die Versöhnung mit Schu (davon geh ich jetzt frecher Weise einfach mal aus) alles in ein letztes Kapi zu bringen. ??

Tschü Lil
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