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Die Liebe auf hoher See |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
04.02.2005 | 04.02.2005 |
234218 |
4.33 Bei 3 Vote(s) |
324 |
| Autor: |
Yamo |
| Pairing: |
Tai x Matt |
| Kategorien: |
Psycho, Romantik, Komödie |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Lemon |
| Einführung: |
Es geht um Matt, der mit seinem Bruder T.K. auf eine Kreuzfahrt geht. Auf dem Schiff fing dann alles an.
Mehr erzähle ich nicht, ihr müsst schon selber lesen, aber das ist meine erste FF und ich würde mich über nette Kommentare und auch über Kritik freuen |
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Kapitel 6
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Die Liebe auf hoher See V
Teil fünf ist gerade fertig geworden. Er ist länger als Teil zwei, das kann ich schon mal sagen. Sollte eigentlich nicht so sein, aber es hat sich so ergeben. Zu diesem Kapitel sage ich nichts weiter. Lesen ist nun angesagt *g* .
Achja ganz lieben Dank an Luzi-chan, Felidae313 und fantacolasprite für eure Kommentare.
Los geht’s!
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Heute war der große Tag. Matt und Tai, die ihre Liebe heute Nacht unter beweis gestellt hatten, sollten heute aus der Obhut des Arztes entlassen werden. Sie hatte soviel vor die restlichen Tage. Sie wollten Shoppen gehen, zusammen in einem der Teuren Restaurants speisen, in die Schiffseigene Disco gehen, und, und, und. Taichi war schon gut eine Stunde wach. Sein Liebster schlief noch. Er umklammerte Taichi sanft und sein Atem strich über Tais Haut. Tai lächelte, er fand ‚seinen großen’ so süß, zum anbeißen wenn er schlief. Der Junge mit den Schokoaugen rührte sich keinen Zentimeter, denn er wollte Matt nicht aufwecken und außerdem war dieses Gefühl so schön, wie Yamato mit Tai seine Wärme teilte und umgekehrt. Plötzlich öffnete Matt seine Augen, die noch etwas verklebt waren (* Nein, nicht vom Sperma, lol *) und er schielte etwas. Er erschrak, als er merkte, dass er in den armen eines Jungen lag, aber dann erinnerte er sich an die ‚heiße’ Nacht und das er nun mit Tai zusammen war. Tai lachte laut. „Du siehst so bescheuert und süß zugleich mit diesem verschlafenen Gesicht aus.“ „Ach wirklich? Du siehst auch nicht besser aus mit seinen zerzausten Haaren!“ Beide sahen sich an und lachten. „Küss mich jetzt erstmal“, sagte Matt etwas beleidigt, weil das eigentlich das erste sein sollte, bevor man mit seinem Geliebten spricht. Tai tat dies sofort. Sie küssten sich leidenschaftlich, als… ‚Klopf, Klopf’. „Lassen mich die Herren vielleicht rein?“, erklang eine Stimme hinter der Tür. ‚Doktor, was haben sie sich dabei gedacht’ war wieder da. Oh Gott, sie lagen ja noch nackt zusammen im Bett. Tai schnappte sich schnell seine Boxershort, die vor dem Bett lag und stülpte sie sich noch falsch rum über. Er bemerkte es nicht, in der Hecktick und öffnete die Tür. Doch dem Arzt und auch Matt viel es auf. Der Doktor ging zum Bett von Taichi. Es war kalt. Der Mediziner wusste, was die Nacht über gelaufen sein musste, denn er war ja auch nicht blöd. „Na, Ihnen scheint es ja schon wieder gut zu gehen. Wie war denn die Nacht?“ Matt spuckte das Wasser, was er gerade aus einem Glas trank quer durch das Zimmer. „Ganz gut. Es war nur ein bisschen heiß, aber danke der Nachfrage.“, erwiderte Tai gelassen. Sein Koibito hingegen bekam einen Tomatenroten Kopf und hustete erstmal. „Meine Herren hier sind Ihre Entlassungspapiere. Sie brauchen sie nurnoch unterschreiben und Sie können losziehen.“ Beide stürzten sich auf das Stückchen Papier, wie ein Rudel hungriger Wölfe. Unterschrift gesetzt und die Beiden zogen ab.
„Lass uns gerade noch in meine Kabine gehen, ich will noch duschen und mir was anderes anziehen“, sagte Tai. „OK“; kam es zurück. Taichi machte ein schmerzverzerrtes Gesicht. „Ist irgendwas Schatz?“ „Nur ein wenig Bauchschmerzen, kommt bestimmt davon, weil wir noch nichts gegessen haben.“ „Hey“, sagte Matt, „ich lade dich zum Frühstück ein, wenn du dich fertig gemacht hast.“ „Ja, das machen wir,“ antwortete Tai. Matt wusste wie viel Taichi verdrücken konnte, doch es war ihm egal. Es würde zwar nicht gerade billig werden, aber für Tai würde er alles tun.
Sie kamen an Tais Kabine an. „Ach Matt, du kannst im Moment auch mit mir in der Kabine schlafen, nach der Sache mit deinem Bruder.“ „Ja, wirklich?“ Matt machte große Augen und freute sich wie ein kleines Kind. <<Was ist eigentlich mit T.K? Er kam die ganze Woche nicht zu mir. Ihm ist es wohl doch egal wie es mir geht>>. „Aber wohnt denn keiner mit dir zusammen, das ist doch normalerweise so, oder?“, fragte Matt. „Ja, eigentlich schon, aber der andere Animateur wurde kurz vor der Fahrt krank und ist abgesprungen, somit habe ich eine Doppelkabine für mich alleine.“, antwortete der Braunhaarige. <<Was für ein Glück ich doch habe>>, dachte sich Matt.
Sie betraten die kleine Kabine, sie war kleiner als die von T.K. und war spartanisch eingerichtet, halt nichts Besonderes. Tai ging zu seinem Schrank und holte eine zweite ID-Karte für das Zimmer hervor. „Hier bitte, damit du rein kannst.“ „Danke!“ In der Kabine roch es nach Tai, ein richtig angenehmer Duft. Matt wollte immer mehr davon einsaugen, aber seine Lunge war voll. „Ich gehe gerade duschen“, sagte Tai. „Ist OK.“
Tai duschte. Auf einmal bekam er so ein stechenden Schmerz in seiner Magengegend. Sein Gesicht verzog sich. Der Schmerz wurde schlimmer. Er dachte immer noch es kommt nur davon, dass er noch nichts gegessen hatte. Er wusch sich schnell und band sich kurz darauf ein Handtuch um die Hüfte. Er verließ das winzige Badezimmer und war auf dem Weg zu Matt. Doch dann passierte es. Taichi fiel zu Boden, genau vor Matts Füße. Er krümmte sich vor Schmerzen. Es tat so weh. „Matt wurde weiß im Gesicht. Sein Atem stockte. „Schnell hol einen Arzt Matt“, stotterte Tai vor Schmerzen durchbohrt. „Was ist mit dir Tai, sag doch was!“ „Lauf schon!“, schmiss Tai ihm entgegen, mit aller letzter Kraft. Matt rannte zur Tür und lief Blitzschnell durch die Gänge. Er hatte das Gefühl, als würde er mit Lichtgeschwindigkeit laufen. Was war nur mit seinem Koibito los? Was hatte er bloß? Der Arzt hat doch gesagt, sie wären beide wieder gesund. Er lief zur Krankenstation. Er fand dort unseren Lieblingsdoktor. „Schnell Doktor, kommen Sie, Tai geht es sehr schlecht!“ Der Arzt packte schnell seine Tasche. Kurz darauf schnappte Matt einen Arm des Arztes und zog ihn fix hinter sich her, bis zu Tais Kabine. Tai lag am Boden, wie zuvor. Er war total verkrampft, war schweißgebadet und hatte riesige Schmerzen. Er schrie. Der Arzt tastete seinen Bauch ab. Dann kam er an eine Stelle, wo Tai so laut schreien musste, dass die Leute sich schon im Türrahmen der Kabine versammelten und glotzten. Tai weinte. Er hielt diese Schmerzen nicht länger aus. Er brach vor lauter Schmerz zusammen und sein Körper entspannte sich schlagartig. „Tai, Tai“, Matt begann zu weinen. „Was ist mit dir? Was ist mit ihm Doktor?“, fauchte Matt ihn an. „Sie haben gesagt er sei gesund!“, schrie Yamato und dicke Tränen liefen ihm über das Gesicht. „Verdacht auf akute Blinddarmentzündung, oder schon ein Durchbruch.“, sagte der Arzt gefasst. „Der Junge muss sofort in ein Krankenhaus!“, machte der Arzt Matt klar. „In ein Krankenhaus? Warum haben Sie das nicht vorher festgestellt Sie Pfuscher!“, warf Matt ihm an den Kopf. „Weil so was einfach auftritt! Mann kann da gar nichts feststellen eine Woche vorher, es passiert einfach.“, musste der Arzt sich wehren und holte sein Handy aus der Tasche. „Ein Rettungshubschrauber kommt gleich und wird deinen Freund mitnehmen. „Wird er überleben Doktor?“ „Ja, bestimmt. Taichi hat Kraft und glaubt an die Liebe zu jemanden. Das wird ihm Kraft zum überleben geben“, machte der Dok Yamato mut und nahm ihm eine große Last von den Schultern. Der Arzt sagte nur ‚jemand’, damit die Leute nicht empört tuschelten und Matt die letzten Tage vielleicht beschimpft werden würde, obwohl es trotzdem ziemlich auffiel. „Danke Dok“, sprach Matt dem Doktor zu. Kurz darauf kam schon die Rettungsmannschaft mit einer Trage. Sie packten Tai darauf und hoben sie an. Würde er Tai jemals wieder sehen? Er holte schnell sein Portemonnaie aus seiner Hosentasche und steckte Tai eine Visitenkarte unter das Handtuch. Er wäre gerne mit geflogen, aber es dürfen nur Familienmitglieder mit fliegen, hatte einer der Notärzte gesagt. Tai wurde zum Helikopter Deck getragen. Auch hier kein Zutritt für Matt. Er hörte wie der Helikopter abhob und mit ihm auch seine große Liebe. Er fiel auf seine Knie und weinte bitterlich. Der Arzt tröstete ihn eine ganze Weile. „Soll ich Ihnen eine Beruhigungstablette geben?“, fragte der Arzt freundlich. „Nein, es geht schon.“ „Soll ich Sie auf Ihr Zimmer bringen?“ „Nein, das schaffe ich schon, aber trotzdem danke.“, sagte Matt mit schluchzender Stimme. Er erhob sich. <<Warum? Warum immer ich? Der Tag begann doch so schön und jetzt? Alles war kaputt!>> Er hatte Tai vielleicht verloren, die Beziehung zu seinem Bruder war auch dahin. Dieses Schiff machte ihn krank, aber er wollte stark sein! Er wollte nichts Dummes tun, so wie beim letzten Mal. Er ging zur Kabine von Tai, öffnete sie mit der ID-Karte und legte sich in das Bett von dem Jungen, dem er sein Herz geschenkt hatte. Er presste sein Gesicht in Taichis Kissen und sog seinen Geruch ein. Er sah den fröhlichen Tai vor seinem inneren Auge. Er weinte wieder, fast zwei Stunden lang. Es war schon 17.00 Uhr. Das Kissen war nass und plötzlich klopfte es an der Tür. Matt blieb einfach liegen. Matt, bist du da drin?“, erklang eine ihm wohl bekannte Stimme. Es war sein kleiner Bruder. Takeru! Was willst du schluchzte Matt. „Ich muss mit dir reden“, erklang die Stimme seines Bruders etwas zögerlich. „Willst du mich wieder beschimpfen und beleidigen?“, fragte Matt. „Nein! Bitte lass mich rein, dann werde ich dir alles erklären.“ Matt stand auf und öffnete die Tür, er dachte sich, dass es nicht schlimmer kommen könnte. Als Matt seinen Bruder sah, schreckte er zurück. T.K. hatte ganz rote geschwollene Augen. „Was ist denn mit dir passiert?“, fragte Matt besorgt. „Darf ich rein kommen, dann erzähle ich es dir.“ „OK“, gab Matt zurück. Er ließ seinen Bruder passieren, danach schloss er die Tür wieder und setzte sich in Tais Bett. Er wollte ihm jetzt so nah wie möglich sein. T.K. fiel auf die knie und kniete nun vor Matt. Tränen sammelten sich in Takerus Augen. „Matt, Matt. Es tut mir so furchtbar leid! Alles was ich dir gesagt habe. Es war nichts davon ernst gemeint. Es tut mir so unendlich leid. Kannst du mir noch mal verzeihen?“, stotterte T.K. und weite bitterlich dabei. „Ich konnte es einfach nicht glauben, was ich da las. Wir haben doch immer über alles gesprochen und deine Gefühle hast du nicht mir sondern einem Buch erzählt. Das war wie ein schlag ins Gesicht für mich. Dann warst du da, du hast mir weh getan und ich beschimpfte dich, krankte und verletzte dich. Matt es tut mir leid, so unendlich leid. Bitte vergib mir!“, heulte T.K. vor sich hin. Er stütze seinen Kopf in seinen Händen ab. „Nunja, du hast mich wirklich verletzt, du hast einfach in meinen Sachen geschnüffelt und meine Privatsphäre durchbrochen, aber ich werde dir noch ein einziges mal verzeihen, aber nur, wenn du nie wieder vor mir kniest und nie, nie wieder solche Sachen zu mir sagst. Du musst dich damit abfinden, dass ich schwul bin.“, sagte Matt in einem vertrauensvollem Ton. „Das habe ich schon und ich freue mich wirklich sehr für dich.“ T.K. schaute hoch zu seinem Bruder. Sie schauten sich in die Augen. Es war wieder vertrauen da! T.K. stand auf und die beiden umarmten sich herzlich. Beide weinten Freudentränen. Matt hat seinem Bruder verziehen, weil er ihn immer noch brüderlich liebte, ihn schätzte und jemanden zum reden brauchte. „Setz dich zu mir T.K.“ T.K. tat es, so wie es ihm sein großer Bruder gesagt hatte. „So, nun erzähl mir mal, warum du so fertig aussiehst.“ T.K. begann zu erzählen.
RÜCKBLICK2:
Als Matt auf der Krankenstation lag, machte sich T.K. große Vorwürfe, er weite und weinte. Jeden Tag, jede Nacht. Er ging nicht mehr aus der Kanine, ließ sich sogar das Essen aufs Zimmer bringen. Er dachte viel nach. Hob am Tag wo sie sich stritten das Tagebuch vom Boden auf, dort wo Matt es fallen ließ. Takeru drückte es fest an sich. Eine ganze Stunde lang, dann packte er es zurück in Matts Nachtschränkchen. Einen Tag verließ er nur kurz das Zimmer um sich neue Handtücher zu besorgen. Das war der Zeitpunkt als Matt in das Zimmer ging um das Buch zu holen, sowie einige Klamotten. Er war also doch nicht beim essen. Sie mussten sich knapp verpasst haben. Als T.K. wieder kam, sah er schon, dass das Nachtschränkchen offen stand und einige Sachen von Matt im Schrank fehlten. Er konnte sich denken, dass er da war. Am Abend weite er sich in den Schlaf.. Dachte jeden Tag und jede Nacht über seine Worte nach. Er wollte sich entschuldigen, doch ihm fehlte die Kraft dazu. Er hatte Angst Matt könnte ihm nicht verzeihen. Schwere Gewissensbisse quälten ihn. Heute nach sieben Tagen hatte er die Kraft dazu. Er wollte auf die Krankenstation und wollte sich bei Matt entschuldigen, doch der war schon entlassen. Er fragte den Arzt. Der meinte nur, dass ‚Er’ mit Tai abgedampft ist. T.K. sollte mal bei Tais Kabine nachsehen, fragte beim Personal nach, wo die Kabine war. An Tais Kabine angekommen sah er wie Matt um Taichi weinte und sah, dass es Tai sehr schlecht ging. Er zog sich wieder zurück auf sein Zimmer und weinte bittere Tränen. Er wollte Matt jetzt nicht noch mit seinen Problemen belasten. Doch bis kurz bevor sie sich vertrugen, musste er sich entschuldigen. Er konnte es nicht länger ertragen mit seinem Bruder im Streit zu leben. Er fühlte sich als hatte er eine Tonnen schwere Last zu tragen. Egal, wie Matt reagieren würde, es musste jetzt raus.
RÜCKBLICK2 ENDE!
„So ist es passiert Matt. Es tut mir leid!“, sagte T.K. „T.K., du fragst dich bestimmt warum ich dir nie viel über meine Gefühle erzählt habe. Ich, Ich hatte Angst, du könntest mich irgendwann verletzten, oder würdest denken, ich sei ein Weichei.
Ich konnte nie über meinen Schatten springen. Ich baute eine dicke Mauer um mich und meine Gefühle. Ich wollte eiskalt und cool wirken, wollte nicht, dass sich jemand Sorgen um mich macht. Ich ließ dich so gut wie nie an meinen Gefühlen teilhaben. Du erzähltest mir auch immer weniger. Weißt du noch? Die Sache mit deiner ersten Freundin? Wo sie dich verlassen hatte? Du hast es mir erzählt und ich habe kein Wort gesagt. Du dachtest b
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Killua-kun
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Username: Killua-kun
Datum: 03.09.2007 - 14:31
Kommentar Nr.: 4018
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coooole story
auch mit der hochzeit einfach genial (wenn man das mal so sagen darf)
LG Ki-kun
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Kommentar von: wildest_angel
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Username: wildest_angel
Datum: 30.01.2006 - 22:52
Kommentar Nr.: 1328
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Toll geschrieben, ich bin begeistert! Und ich freu mich schon, wenndu wieder mehr Zeit zum Schreiben hast, damit ich wieder sowas schönes zum Lesen bekomme!
Greetz,
wildest_angel
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Kommentar von: Shina
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Username: Shina
Datum: 28.04.2005 - 10:27
Kommentar Nr.: 15
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Das ist soooooo süss, sag mal schreibst du noch weioter, oder war das das ende?
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Kommentar von: Coke_LIGHT
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Username: Coke_LIGHT
Datum: 22.02.2005 - 21:19
Kommentar Nr.: 14
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is coOoOoLe geschichte micha hast echt was drauf muss ich sagn ;-) ;-)
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