|
|

 |
|
Black Velvet |
|
[1]
[2]
[3]
[4]
[5]
[6]
[7]
[8]
[9]
[10]
[11]
[12]
[13]
[14]
[15]
[16]
[17]
[18]
[19]
[20]
[21]
[22]
[23]
[24]
|
| Status |
Alter |
Sprache |
Veröffentlicht |
Last Update |
Zeichen |
Bewertung |
Klicks |
Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
13.09.2006 | 01.12.2006 |
511183 |
4.71 Bei 14 Vote(s) |
1292 |
| Autor: |
wildest_and_friends |
| Pairing: |
Schuldig X Kohaku |
| Kategorien: |
Romantik, Drama, SAP |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Ein neueröffneter Nachtclub, ein neugieriger Telepath, ein wunderschöner Barsänger... Liebe auf den ersten Blick - und eine Menge Probleme. |
| Kommentare: |
Download: |
Bewertung: |
Benachrichtigung: |
Letzten 5 lesen
Alle lesen
Kommentar schreiben
|
PDF: Kapitel
PDF: Fanfiktion
Textdatei: Kapitel
Textdatei: Fanfiktion
|
|
|
| Bookmark: |
Drucken: |
Meldung: |
|
|
Fanfiktion bookmarken
|
PDF: Kapitel drucken
PDF: Fanfiktion drucken
Browser: Kapitel drucken
Browser: Fanfiktion drucken
|
Kapitel melden
Fanfiktion melden
|
|
Kapitel 19
|
@ shiroi: Tjaha... Da schaust du... Nu ist diese Qualle wieder da. *seufz* Naja, wie es mit ihr weitergeht, und ob sie es wirklich schafft, sich zwischen die beiden zu drängen, wirst du gleich lesen können... ;-)=
@ Brad-san: Wir posten zweimal in der Woche. Mittwochs und am Wochenende. *gg* Das mach ich übrigens mit allen Stories jetzt so ;-) Naja, sicher wissen wir, dass „Haku“ im reinen Text an sich nichts verloren hat. Aber es bringt doch ein wenig Abwechslung und von daher haben wir beschlossen, es so zu lassen.
@ Liliana: Huiuiui. *gg* Auch Karin braucht mal wen, mit dem sie einfach nur über das Quatschen kann, was sie so beschäftigt. Da hilft die ganze Sensibilisierung nicht. Außerdem hat sie noch ein wenig anderes zu tun, als sich ständig um ihr Bruderherz zu kümmern, aber das kommt erst ein wenig später. Von daher bleib t den beiden manchmal eben nichts anderes übrig, als hin und wieder zu telefonieren. Nun, wie sich dieses ganze Problem auflöst – siehst du gleich *gg* Und irgendwie hab ich das Gefühl, dass du bei diesem Kapi nicht viel auszusetzen haben wirst ;-)
Thanks für die Kommis und viel Spaß bei diesem Teil hier!
Wie jeden Abend wartete Schuldig schon auf seinen Liebsten. Er hatte es sich im Wohnzimmer gemütlich gemacht und sah fern, nachdem er für Kohaku einen kleinen Snack und etwas zu trinken vorbereitet hatte. Und wie jeden Abend freute er sich unheimlich, seinen Freund wieder in die Arme nehmen zu können. Als Kohaku jedoch die Tür aufschloss und mit einem äußerst angespannten Ausdruck ins Wohnzimmer kam, erschrak der Telepath. Was zum Geier war schon wieder mit dem Sänger geschehen, um diese Miene auf sein Gesicht zu zaubern? "Schatz, was ist denn los?", wollte er sofort wissen, stand auf und kam seinem Liebsten besorgt entgegen.
Mit traumwandlerischer Sicherheit fand er den Weg nach Hause, obwohl er nicht wirklich darauf achtete, wohin er lief. Ehe er es sich versah, stand er auch schon in seiner Wohnung und Schuldig wollte wissen, was mit ihm los war... Toll, dabei wusste er noch nicht einmal, wie er die ganze Sache eigentlich formulieren sollte, ohne den Deutschen damit zu verletzen oder zu beleidigen.
Er schluckte leicht und sah seinen Liebling ein wenig unsicher an. "Ist es sehr schwer für dich, dass ich... also..." Er seufzte und sah zu Boden. "Dass wir derzeit nicht miteinander schlafen? Macht dir das... sehr zu schaffen?" wollte er leise wissen.
Verständnislosigkeit und Überraschung spiegelte sich in Schuldigs Gesicht über diese Begrüßung wider. "Hä?", war seine erste, geistreiche Entgegnung, bis sich die Bedeutung von Kohakus Frage ihren Weg in sein Gehirn gebahnt hatte. Ganz automatisch kam ihm allerdings auch schon die Antwort über die Lippen - und die war, wie eigentlich immer bei ihm, die reine Wahrheit. "Haku, sicher ist es nicht grad schön für mich, dass du zusammenzuckst, sobald ich dich auch nur anfasse. Aber glaub mir, ich lasse dir alle Zeit der Welt. Ich bin alt genug, um andere Wege zu finden..." Etwas dümmeres hätte er wohl nicht sagen können.
Kohakus Gesichtsausdruck wurde fast ein wenig schmerzerfüllt, denn zum zweiten Mal an diesem Abend krampfte sein Herz sich zusammen, als habe es eine schreckliche Krankheit. "Andere Wege?" fragte er fast tonlos nach. Gab Schuldig etwa so freimütig zu, dass er sich ganz einfach Ersatz suchte, um seine Gelüste auszuleben? Kohaku holte tief Luft und sah seinen Freund so ruhig wie möglich an. "Maiko war heute bei mir... in meiner Pause", sagte er leise und wartete auf die Reaktion, die diese Worte auslösten.
Schuldig verdrehte die Augen und blies die Backen auf. "Diese Pest!", meinte er schließlich abfällig. "Ich hab sie gestern auch zufällig getroffen, als ich mit Karin verabredet war. Stell dir vor, dieses Miststück hängt sich doch echt an meine Schwester wie ne Klette!" Aufmerksam sah er in das Gesicht seines Liebsten. "Aber was wollte sie denn bei dir?"
Sofort trat Verwunderung in Kohakus Blick. Schuldig hatte Maiko mit Karin getroffen? Nun... dann konnte ja gar nicht viel passiert sein...
"Mh... sie hat mir erklärt, dass du sicherlich zu ihr zurückkommen wirst, weil du bei ihr bekommst, was du bei mir derzeit nicht haben kannst", antwortete er deutlich lässiger als zuvor. Ihm fiel ein riesengroßer Stein vom Herzen. War die ganze Sache also doch nur eine mehr als verspätete Racheaktion?
Im ersten Moment stand dem Telepathen der Mund sperrangelweit offen und er glotzte seinen Schatz ungläubig an. Dann brach er in prustendes Gelächter aus. "Und von was träumt sie nachts?", wieherte er mit Lachtränen in den Augen. Dann wurde er schlagartig wieder ernst. "Deswegen hast du mich vorhin gefragt, ob es mir schwer fällt, nicht wahr? Schatz, ich hab zwar schon Schwielen an den Händen, aber ich würde mir deswegen noch lange nichts anderes suchen."
"Das wollte ich damit auch gar nicht..." Wiedereinmal seufzte Kohaku leise. Die Reaktion seines Freundes hatte dafür gesorgt, dass sämtliche Zweifel, die er noch gehabt hatte, sich in Luft aufgelöst hatten. Was war nur schon wieder in ihn gefahren? Brauchte es wirklich nicht mehr als ein hinterhältiges Mädchen, um ihn schwanken zu lassen?
"Ich wollte es auch gar nicht glauben. Es war nur so seltsam... Weißt du, sie wusste einfach über alles Bescheid... Und ich mach mir doch ohnehin schon die längste Zeit Vorwürfe wegen der ganzen Sache..."
"Schatz, das brauchst du nicht. Ich will nicht, dass du dir über so etwas Gedanken machst. Vielleicht finden wir ja eine andere Lösung, bis du wieder bereit bist, alles zu zu lassen. Und wenn nicht, ist es auch nicht schlimm." Liebevoll und mit einem ausgesprochen verliebten Ausdruck in den Augen nahm er seinen Freund endlich in die Arme. "Ich glaube, dieses Biest hat sich in voller Absicht an Karin rangeschmissen. Aber das wird ihr vergehen, das verspreche ich dir."
Dankbar schmiegte Kohaku sich an seinen Liebling, schlang beide Arme um ihn. "Was hast du denn vor?" fragte er nach und sah Schuldig leicht fragend an, während seine Gedanken sich wie ferngesteuert einem anderen Thema zuwandten... Eine andere Lösung - natürlich gab es die. Sogar mehr als nur eine. Wieso war er da eigentlich nicht schon viel früher drauf gekommen?
Gleichgültig zuckte der Deutsche mit den Schultern. "Ich weiß es noch nicht. Es wird wohl reichen, wenn ich mit Karin rede. Ich will dieser Schlange nicht noch einmal über den Weg laufen." Er schnuffelte sich durch die schwarzen Haare seines Lieblings. "Komm, ich hab dir was zu Essen besorgt. Und tu mir den Gefallen und vergiss dieses dumme Weib. Sie ist es nicht wert..." Damit dirigierte er den Anderen auf die Couch, um ihm sein Essen zu bringen.
"Mit Karin solltest du auf jeden Fall reden, wenn Maiko sich so an sie klebt, ja..." stimmte er zu und liess sich von Schuldig zum Sofa bringen. Brav nahm er Platz, streckte sich genüsslich und wartete darauf, was sein Schatz ihm wohl gezaubert hatte. "Freiwillig denk' ich sicher nicht länger an sie... Es reicht schon, dass sie es heute geschafft hat, dass ich mir Kopfzerbrechen mache", meinte er noch.
Der Telepath lächelte auf Kohakus Worte hin, als er mit einem Teller mit Sushi bewaffnet wieder in das Wohnzimmer zurückkam. "Du bist manchmal wirklich dumm", neckte er den Jüngeren zwinkernd. "Meinst du, ich mach mit ihr wegen dir Schluss, um dann wieder zu ihr zurückzugehen?" Zärtlich setzte er ein kleines Küsschen auf die Nasenspitze seines Lovers.
"Ich hab doch eh die ganze Zeit mit mir selbst gestritten und mir gesagt, dass das alles totaler Unsinn ist... Aber wie hätte ich denn auch darauf kommen sollen, dass sich Karin solche Leute als Bekanntschaften aussucht?" versuchte er halbherzig, sich zu verteidigen.
Mit einem freudigen Leuchten in den Augen nahm Kohaku den Teller mit Sushi entgegen - natürlich wusste Schuldig inzwischen ganz genau, was zu seinen Leibspeisen zählte und was nicht.
Zufrieden sah der Telepath zu, wie sich sein Geliebter über den rohen Fisch hermachte. Innerlich schüttelte er den Kopf über das vorangegangene Gespräch. Okay, er konnte schon verstehen, dass Maiko bei Haku einen Volltreffer gelandet hatte, wenn sie mit seiner Angst spielte. Sanft liess Schuldig seine Finger durch das schwarze Haar gleiten, gab seinem Schatz einen zärtlichen Kuss auf's Ohr und raunte dann: "Du brauchst wirklich keine Angst haben. Ich habe bei dir alles, was ich mir nur wünschen kann."
Wieder einmal lief Kohaku eine leichte Gänsehaut über den Rücken. "Es tut mir wirklich leid", meinte er leise und sah seinen Schatz aus nächster Nähe an. "Über so einen Unsinn sollte ich nicht einmal nachdenken... es war nur wirklich ein Volltreffer... irgendwie.." Er stahl sich einen kurzen Kuss und lächelte dann leicht.
"Oh Mann, hör endlich auf, dich ewig zu entschuldigen. Das war doch wirklich nicht deine Schuld. Ich hätte an deiner Stelle genauso gezweifelt", grummelte der Telepath augenverdrehend. Mit einem Seufzen liess er sich neben Kohaku auf das Sofa fallen und sah seinen Liebsten an. In seinem Blick lag ein verdächtiges Funkeln und ein wenig Sehnsucht.
Mit leicht schief gelegtem Kopf sah Kohaku seinen Liebling an, liess dessen Blick auf sich wirken. Man musste wahrlich kein Telepath sein um zu wissen, woran Schuldig in solchen Momenten dachte... Kohaku stellte den fast vollständig geleerten Teller beiseite, bevor er den Deutschen am Kragen schnappte und näher zog. Gerade vorhin waren ihm doch ein paar nette Ideen gekommen... vielleicht ließen sich die ja in die Tat umsetzen. Zärtlich küsste er seinen Freund, sorgte jedoch dafür, dass der Kuss schon bald sehr intensiv wurde. Er war gespannt darauf, was sein Schatz versuchen oder nicht versuchen würde... Leicht grinste er in den Kuss.
Völlig überrumpelt ließ sich der Orangehaarige in den überraschenden Kuss fallen. Als Kohaku immer stürmischer wurde, ging er zu gern darauf ein, hielt sich aber eisern an den Schultern seines Geliebten fest, um seine Hände ja nicht dorthin abtauchen zu lassen, wo sie mit Sicherheit wieder zurückgestoßen werden würden. Er wollte wenigstens diese aufregende Verbindung geniessen, nehmen, was ihm der Andere freiwillig gab. Doch konnte er nicht verhindern, dass er sehnsüchtig in den Kuss seufzte.
Zärtlich begann Kohaku den Anderen im Nacken zu kraulen, streichelte ihm mit der freien Hand über Brust und Bauch. Der Kuss wurde einen Tick liebevoller, aber um nichts weniger intensiv. Er hatte so einen wundervollen Freund... Schuldig hatte sich wahrlich eine Belohnung für all seine Geduld und sein Verständnis verdient. Langsam schummelte er seine Finger unter das Oberteil seines Lieblings und verwöhnte die warme weiche Haut darunter mit seinen Streicheleinheiten.
Unwillkürlich durchlief ein leichtes Zittern den Telepathen. Wenn er seine Augen nicht schon längst geschlossen gehabt hätte, so hätte er es spätestens jetzt, bei diesen unglaublich zärtlichen Streicheleinheiten getan. Seine Hand legte sich fest in Kohakus Nacken, drückte ihn noch enger an sich, und doch versuchte er gleichzeitig, dem Anderen so viel Platz zu geben, dass der ihn ohne weiteres weiter so herrlich berühren konnte. Obwohl das alles schrecklich an seiner Beherrschung zerrte, machte er noch keinerlei Anstalten, das liebevolle Streicheln zu erwidern.
Auch Kohakus zweite Hand wanderte nun unter Schuldigs Oberteil und langsam schob er die störende Kleidung hoch und immer höher. Er löste den Kuss, zog seinem Schatz das Shirt über den Kopf und betrachtete dann einen Augenblick lang das geliebte Gesicht seines Freundes. "Wenn du willst, dann zeig' ich dir was", flüsterte er schließlich und platzierte ein paar sanfte Küsschen auf Wangen und Hals des Älteren. "Etwas Schönes..." fügte er noch hinzu.
Mit glänzenden Augen, aber trotzdem ein wenig ungläubig, starrte Schuldig seinen Liebsten an, als der ihm das Oberteil über den Kopf zog. Sein Herz legte mal wieder gewaltig an Schnelligkeit zu, er schluckte leicht und wollte schon ansetzen, den Anderen aufzuhalten. Aber dann hörte er Kohakus leise Worte und nickte wie ferngesteuert. "Natürlich...", brachte er ein wenig verspätet über die Lippen, konnte dabei das leichte Beben immer noch nicht unterdrücken. Im Gegenteil, bei Hakus verführerischem Lächeln wurde es nur noch stärker.
Gut, mit einer anderen Antwort hatte er auch nicht gerechnet. Dennoch lächelte Kohaku zufrieden und beschäftigte sich dann damit, zarte Küsse auf der freigelegten Brust seines Liebsten zu platzieren. Er schloss die Augen und atmete den vertrauten Duft ein, der von Schuldig ausging. Seine Zunge machte sich selbständig, zog feuchte Spuren auf der weichen Haut.
Bei dieser Behandlung konnte Schuldig gar nicht anders, als zittrig aufzukeuchen und seine Hände in Kohakus Haare zu vergraben. Ohne es zu wollen, streckte er sich den anregenden Liebkosungen entgegen. Atemlos stöhnte er, als er Hakus zarte Bisse auf seiner Brust spürte.
Schuldigs Reaktionen motivierten Kohaku dazu, hin und wieder sanft zuzubeißen. In dieser Art - mit Lippen, Zunge und Zähnen - verwöhnte er den gesamten Oberkörper seines Lieblings und wanderte dabei immer weiter abwärts. Eine seiner Hände schummelte sich einstweilen in Schuldigs Hose und streichelte dort weiter, während die andere sich daran machte, Knopf und Zippverschluss zu öffnen...
Geschockt riss der Telepath die Augen auf, als er die Finger seines Lovers in tiefere Gefilde abtauchen spürte. Doch er brachte es nicht über sich, den Anderen davon abzuhalten. Dafür fühlte sich das viel zu gut an... Krampfhaft nach Luft schnappend legte er den Kopf in den Nacken und gab sich ganz den irrsinnigen Gefühlen hin, nach denen er sich so lange wieder einmal gesehnt hatte. Seine eigenen Hände glitten aus den schwarzen Haaren über Kohakus Rücken, verkrallten sich kurz in dem weichen Stoff des Oberteils. Vorsichtig, fast fragend rutschten sie weiter, zupften das Hemd aus der Hose und mogelten sich unter den weißen Stoff.
Kurz zögerte Kohaku, als er die Hände des Anderen auf seinem Körper fühlte... Doch die Ber
...
Um diese Fanfiktion weiter lesen zu können ist ein Login erforderlich!
|
|
[1]
[2]
[3]
[4]
[5]
[6]
[7]
[8]
[9]
[10]
[11]
[12]
[13]
[14]
[15]
[16]
[17]
[18]
[19]
[20]
[21]
[22]
[23]
[24]
|
Die letzten 5 Kommentare
|
|
Kommentar von: shiroi
|
Username: shiroi
Datum: 04.12.2006 - 17:22
Kommentar Nr.: 2518
|
*seufz* hatte ich erwähnt, dass ich happy ends liebe? ^^~ so schön...
ich danke euch beiden für diese wundervolle geschichte und für haku :) ich will mehr von ihm lesen!!! ähm... ich mein ich möchte ^_~
aber da habt ihr euch ja schön aus der sache gerettet, in dem ihr haku rettet.. ^_^ schu ist halt doch ein held *gg* nein aber im ernst.. eine schöne idee, dass sakura so ohne weiteres "mitgemacht" hat. aber ich fand dieses "aber wenn es ne frau wäre, würd ich kämfen"-ding richtig cool *ggg*
nja~ auf jeden Fall eine gelungene story die mit zu meinen Favorits gehört. *haku-fähnchen schwing*
Liebe Grüße und noch mal vielen dank.
shiroi
|
|
Kommentar von: Brad-san
|
Username: Brad-san
Datum: 03.12.2006 - 12:11
Kommentar Nr.: 2512
|
Ui, welch Märchenende...
Nach all den Krisen darf Schuldig auch als holder Ritter erscheinen.
(Ob dabei Kohakus Coming-Out vor versammelter Meute notwendig gewesen wäre, bezweifle ich noch etwas - man denke nur an die Medien...)
Die beiden dann doch vereint zu sehen, ist dennoch schön.
Zu Sakura noch ein Punkt: Sie soll ja eine sympathische Figur sein, so habt ihr sie geschildert (gut aussehen, wohl erzogen, Kohaku hätte an ihr Gefallen gefunden etc) und so hat sie auch gehandelt (also, sie hat Haku keine Szene gemacht, sondern sich schon fast für ihn gefreut).
Daher ist es nicht gerade sinnvoll, sie -wenn auch nur in wörtlicher Rede- als 'Schnepfe' und 'aufgetackelte Tussi' zu bezeichnen. Das bewirkt doch eher das Gegenteil. Gut, das mag vielleicht auch an meiner Abneigung solcher Worte liegen. Dennoch wollte ich es los werden.
Ansonsten fand ich es recht gut, dass ihr die Spannung "wer ist Kohaku" bis zum Ende aufrecht erhalten habt.
Naja, und dass das Gute siegt, das wünschen wir uns ja alle. *grins*
Also, nen schönen ersten Advent und liebe Grüße von
Braddy
|
|
Kommentar von: Liliana
|
Username: Liliana
Datum: 03.12.2006 - 02:34
Kommentar Nr.: 2510
|
Ach man, Schu ist wirklich zum anbeißen süß. Wie ich schon mal schrieb, er ist mein Held - .
Das Schwarz zusammenhalten hat mir auch sehr gefallen. Ebenso die Blamage für Hukus Vater, denn das war ein klasse Auftritt der Beiden.
Tschüßi und schreib schön fleißig weiter.
Vielleicht mal was mit und von Farf ?
Alles Liebe und einen schönen ersten Advent wünscht Lil.
|
|
Kommentar von: Galu
|
Username: Galu
Datum: 02.12.2006 - 21:22
Kommentar Nr.: 2508
|
Ja gut...Kohakus Vater ist kein Yakuza...aber die Methoden sind die gleichen.
Was für ein Glück, das es Fernseher gibt.
Ich war sehr erleichtert zu erfahren, das Schwarz immer noch zusammen hält, sich nicht von anderenn ALLES sagen lässt. Und die Aktion "Rettet Kohaku" war absolut gelungen. Auch weil Sakura so schön mitgemacht hat. Eine tolle Lösung für ein schwieriges Problem!
Jetzt können die beiden endlich richtig glücklich miteinander werden.
Nun ja ihr beiden.....ich finde eine Weihnachtsgeschichte kann man IMMER lesen, da spielt der Zeitpunkt keine Rolle.
Liebe Grüße und Dank für eine tolle Geschichte.
Galu
PS: Wie weit seid ihr denn mit einer speziellen Geschichte???
*sehr neugierig ist *
|
|
Kommentar von: Liliana
|
Username: Liliana
Datum: 01.12.2006 - 04:41
Kommentar Nr.: 2503
|
Hmmm ...
Ich find Galus Kommi sehr bezeichnend, denn der hätte glatt von mir sein können.
Da ich in allen Punkten überein stimme, will ich nur auf einen Punkt eingehen.
Haku hat sich aufgeregt, das er Schu im Ernstfall nicht erreichen könnte, aber er selber mutet Schu doch viel mehr zu, indem er ihm so wichtige Details, wie seinen Vater usw., verschweigt. Wer, wenn nicht er, sollte doch wissen, oder zumindest ahnen können, zu was sein Vater fähig ist um seinen Willen durchzusetzen. Und durch sein Schweigen hat er Schu in eine Situation gebracht, sich endlos um ihn zu sorgen und nicht mal zu ahnen, wo er denn nun ist, wo er doch am eigen Leib gespürt hat, wie schlimm sowas ist.
Tja, da kann er wirklich nur hoffen, das Schu hellsehen kann. Aber so wie es scheint, ist Haku ja bereit sich in allen Punkten seinem Vater unterzuordnen. Um Schu zu schützen, jaaa. Aber wieso, zum Kuckuck, konnte er mit Schu nicht ehrlich über seinen familiären Hintergrund sprechen, bevor so etwas passiert und das wenn sowas passiert beide wissen wie sie handeln können. Arg .. Haare rauf!
Ich hör jetzt auf, sonst flipp ich noch aus.
Da es ja leider nur noch ein Kapi gibt, wird sich ja im nächsten alles auflösen. Natürlich wird Schu handeln müssen, denn von Haku ist ja nichts konstruktives zu erwarten.
Nun, ich bin gespannt, wie ihr es schafft, das Aufeinandertreffen mit Brad, die Auflösung der Vater-Sohn Erpressung und die Versöhnung mit Schu (davon geh ich jetzt frecher Weise einfach mal aus) alles in ein letztes Kapi zu bringen. ??
Tschü Lil
|
Alle lesen
|
|
|
|