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Black Velvet |
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Veröffentlicht |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
13.09.2006 | 01.12.2006 |
511183 |
4.71 Bei 14 Vote(s) |
1292 |
| Autor: |
wildest_and_friends |
| Pairing: |
Schuldig X Kohaku |
| Kategorien: |
Romantik, Drama, SAP |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Ein neueröffneter Nachtclub, ein neugieriger Telepath, ein wunderschöner Barsänger... Liebe auf den ersten Blick - und eine Menge Probleme. |
| Kommentare: |
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Kapitel 18
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Mittwoch... und ein neues Kapitel von Black Velvet. *gg* Sind wir nicht brav und zuverlässig? ;-)
@ shiroi: Na, das wollen wir doch hoffen, dass die Beiden alle weiteren Hürden auch noch schaffen. Sonst gäbe es ja kein Happy End... ;-)
@ Galu: Die Atempause ist jetzt schon vorbei... Und jetzt müssen wir erst mal sehen, wie Haku mit allem anderen, was auf sie zukommt, auch noch fertig wird. Schließlich ist nicht jeder unbegrenzt belastbar... ;-)
@ Brad-san: Ui, das ist aber schön, dass du dir die Zeit genommen hast! *freu* Es freut uns, dass dir die Story gefällt. ;-) Naja, Rollenwechsel... Mal sehen. *gg*
@ Liliana: Du wirst nicht mehr lange rätseln müssen, glaub mir. Schließlich neigt sich auch diese FF einmal ihrem Ende entgegen, und spätestens dann wird sich alles aufklären.
An diesem Tag und auch an den nachfolgenden blieben diese kleinen Zärtlichkeiten die einzigen Berührungen, die sie austauschten. Etwas über eine Woche später wagte der Telepath einen kleinen Vorstoß, ließ aber sehr schnell leicht frustriert von seinem Geliebten ab, da eine Panikattacke dafür sorgte, dass Kohaku erst stocksteif dalag und dann vor ihm zurückwich. Es dauerte danach sogar eine Weile, bis Schuldig seinen Schatz beruhigend in die Arme schliessen konnte.
Als sich einige Zeit darauf noch immer nichts an dem Verhalten des Sängers geändert hatte, nahmen bei dem Deutschen die Besorgnis und das unerfüllte Verlangen zu. Alles lief wieder normal - Kohaku sang wieder im "Black Velvet", ihr Verhältnis war entspannt und zärtlich wie noch nie zuvor, sie gönnten sich ausgedehnte Schmuse- und Kuschelstunden. Nur wenn der Schwarz auch nur den kleinsten Schritt weiter gehen wollte, stand plötzlich eine riesige Mauer zwischen ihnen.
Kohaku verfluchte sich selbst für die Reaktionen, die er neuerdings zeigte, wenn sein Freund ein wenig mehr als nur kuscheln wollte. Doch er konnte nichts dagegen tun - sobald ein Kuss deutlich verlangend wurde oder Schuldigs Hände langsam in tiefere Regionen wanderten, schoss Angst durch seinen Körper wie ein starkes Nervengift. Die Schmerzen, der Ekel und alles was er sonst noch empfunden hatte, als er Hidekis Übergriff praktisch wehrlos über sich hatte ergehen lassen müssen, kehrten zurück und verdarben ihm und seinem Schatz solch intime Momente. Einige Male spielte Kohaku schon mit dem Gedanken, Schuldig zu fragen, ob er denn nicht mit seinen Kräften ein wenig nachhelfen konnte... Er wollte schließlich mit seinem Liebling schlafen; er sehnte sich danach, ihn zu spüren. Die Angst machte ihm nur jedesmal wieder einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Aber er sagte sich, dass diese Reaktionen ja wohl irgendeinen Grund haben mussten. Vielleicht brauchte er mehr Zeit als er selbst dachte...
Also versuchte er in der nächsten Zeit, besonders lieb zu Schuldig zu sein. Immerhin konnte der absolut nichts dafür und wurde auch niemals ungeduldig oder weniger zärtlich - wofür ihm Kohaku mehr als nur dankbar war.
Der Rest des Alltags hatte sich jedoch wieder eingestellt und Kohaku fühlte sich inzwischen im "Black Velvet" wieder richtig wohl. Er hatte die Garderobe gewechselt, um den Raum, in dem alles geschehen war, nicht mehr betreten zu müssen, und seither hatte er auch in den Pausen keinerlei Probleme mehr.
So gemein es klingen mochte, Schuldig war jedesmal fast froh, wenn sich Kohaku nach einer solchen Abfuhr für das "Velvet" fertig machte. Denn solange sein Freund in der Wohnung war, hätte er es ihm niemals angetan, sich dann auf die eine oder andere Art Erleichterung zu verschaffen.
Eines Abends war er gerade mit duschen fertig, als sein Handy losklingelte und Karin ihn fragte, ob er Lust hätte, sich mit ihr und einer Bekannten, die sie mittlerweile kennen gelernt hatte, zu treffen. Dankbar über diese Abwechslung sagte er zu.
Etwa eine Stunde später stand er vor dem vereinbarten Treffpunkt -einem kleinen Bistro- als Karin gut gelaunt und fröhlich plaudernd um die Ecke bog - zusammen mit Maiko. Der Telepath glaubte, seinen Augen nicht trauen zu können. "Was will DIE denn hier?", fragte er die Ältere entsetzt. Karin runzelte die Stirn und klärte ihren Bruder auf, dass sie Maiko vor einiger Zeit zufälligerweise direkt vor der Haustür der Schwarzvilla, in der sie ja immer noch zu Gast war, kennen gelernt hatte. Seither schienen die beiden Frauen auch schon jede Menge Zeit miteinander verbracht und so einiges unternommen zu haben. Außerdem, so erzählte die Rotblonde weiter, während sie sich bei dem Jüngeren einhakte und ihm somit jede Chance nahm, sich die Sache mit dem Essen doch noch anders zu überlegen, war Maiko eine sehr gute Zuhörerin, mit der sie wirklich über alles reden konnte. Insgeheim betete Schuldig, dass seine Schwester der Anderen nichts über seine derzeitigen Probleme mit Kohaku erzählt hatte, hatte aber schon so eine unbestimmte Vorahnung, dass sein Stoßgebet nicht erhört werden würde.
Kaum sassen sie an einem der kleinen Tische, erkundigte sich Maiko mit der falschen Freundlichkeit einer Klapperschlange, ob es denn Kohaku wieder besser ginge und ob er inzwischen wieder seine Arbeit im "Black Velvet" aufgenommen hatte. Schuldigs Antworten darauf waren ausgesprochen knapp gehalten, er legte nicht wirklich Wert darauf, sich ausgerechnet mit Maiko über diese Themen zu unterhalten. So schnell es ging, ohne zu unhöflich zu wirken, verabschiedete er sich von Karin und Maiko.
Egal, was passierte, Kohaku durfte nichts davon erfahren, dass er sich mit Maiko getroffen hatte, auch wenn es ganz und gar nicht seine Schuld gewesen war. Gerade in der Situation, in der sie sich eben befanden, würde das ganz klar Ärger heraufbeschwören.
Zum Glück ahnte Kohaku nicht das Geringste von Schuldigs und Maikos zufälligem Zusammentreffen. Er saß wie gewohnt auf seinem Barhocker und sorgte für die stimmungsvolle Untermalung im "Black Velvet". Früher hatte er die Musik zum Nachdenken genutzt - jetzt nutzte er sie, um sich von ständigen Nachdenken abzulenken. Er genoss die wenigen Stunden, in denen es ihm fast vollständig gelang, das derzeitige Problem in seiner Beziehung zu vergessen. Nicht, dass sich dadurch irgendetwas daran geändert hätte, nein, aber es half schließlich auch nichts, wenn er sich 24 Stunden am Tag selbst räderte.
Unglücklicherweise sollte es nicht so bleiben. Denn schon am nächsten Abend kreuzte Maiko im "Black Velvet" auf. Gehässig grinsend nahm sie den Platz ein, den Schuldig früher immer besetzt gehabt hatte, ganz vorn an der Bühne. Und um ganz sicherzugehen, dass der schwarzhaarige Sänger sie auch wiedererkennen würde, trug sie das gleiche Kleid, das die angehabt hatte, als sie mit ihrem orangehaarigen Schwarm hier gewesen war. Ein leicht süffisantes Lächeln erschien auf ihren Lippen, als sie sah, wie der Blick der eisblauen Augen zuerst über sie hinwegwanderte, dann zu ihr zurückkehrte und in plötzlichem Erkennen an ihr hängen blieb. Großartig. Er erinnerte sich also tatsächlich an sie. Ihr Plan, sich zwischen Schuldig und Kohaku zu drängen, konnte also anlaufen.
Verwirrt musterte Kohaku die junge Frau, die sich so gezielt in sein Blickfeld begeben hatte. War das wirklich Maiko? Und wenn ja, was wollte sie hier? Für so billige Aktionen wie ihm den Auftritt zu ruinieren oder so etwas war es doch wohl wirklich ein bisschen spät. Nachdenklich lag sein Blick eine Weile auf ihr, dann liess er ihn wieder ohne bestimmtes Ziel durch den Club schweifen. Vielleicht war er auch nur ein wenig paranoid und Maiko war aus ganz anderen Gründen ins "Black Velvet" zurückgekehrt. Vielleicht wartete sie ja auf ein Date...
Maiko wartete nicht auf ein Date, sie wartete auf Kohakus Pause. Kaum stand der Sänger von seinem Barhocker auf, schoss auch das Mädchen in die Höhe und fing den Anderen an der Treppe, die von der Bühne führte, ab. Ein unbeschreiblich süßes Lächeln zierte ihr Gesicht und mit einem gekonnten, schmachtenden Augenaufschlag säuselte sie: "Ich möchte mit dir reden. Darf ich dich kurz auf einen kleinen Schluck einladen?"
Noch verwunderter als zuvor liess Kohaku sich von Maiko aufhalten, prüfte ihren Blick ein wenig misstrauisch. Doch wieder rief er sich zur Ordnung. Was sollte das Mädchen ihm schon tun, so mitten im Zuschauerraum? Außerdem hatte er ja wohl wirklich keinen Grund um unfreundlich zu ihr zu sein - jedenfalls bis jetzt nicht. Immerhin hatte er ihr ein Date verdorben und nicht umgekehrt...
Er liess ein unverbindliches Lächeln auf seinem Gesicht erscheinen und nickte leicht. "Natürlich... wenn Sie es wünschen", antwortete er und folgte daraufhin der jungen Frau zu ihrem Tisch.
Als Kohaku endlich an ihrem Tisch auf einem der Sessel sass, wurde ihr süßes Lächeln für einen Moment ausgesprochen böse. Sie setzte sich direkt neben den Schwarzhaarigen, strahlte ihn freundlich an und legte ihre Hand auf seine. "Ich habe _zufälligerweise_ gehört, dass ihr Probleme habe, du und..." Sie biss sich kurz auf die Zunge, beinahe hätte sie sich verplappert und 'mein Süßer' gesagt. "...Schu", brachte sie ihren Satz endlich fertig. Ihr Gesicht behielt den niedliche
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: shiroi
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Username: shiroi
Datum: 04.12.2006 - 17:22
Kommentar Nr.: 2518
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*seufz* hatte ich erwähnt, dass ich happy ends liebe? ^^~ so schön...
ich danke euch beiden für diese wundervolle geschichte und für haku :) ich will mehr von ihm lesen!!! ähm... ich mein ich möchte ^_~
aber da habt ihr euch ja schön aus der sache gerettet, in dem ihr haku rettet.. ^_^ schu ist halt doch ein held *gg* nein aber im ernst.. eine schöne idee, dass sakura so ohne weiteres "mitgemacht" hat. aber ich fand dieses "aber wenn es ne frau wäre, würd ich kämfen"-ding richtig cool *ggg*
nja~ auf jeden Fall eine gelungene story die mit zu meinen Favorits gehört. *haku-fähnchen schwing*
Liebe Grüße und noch mal vielen dank.
shiroi
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Kommentar von: Brad-san
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Username: Brad-san
Datum: 03.12.2006 - 12:11
Kommentar Nr.: 2512
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Ui, welch Märchenende...
Nach all den Krisen darf Schuldig auch als holder Ritter erscheinen.
(Ob dabei Kohakus Coming-Out vor versammelter Meute notwendig gewesen wäre, bezweifle ich noch etwas - man denke nur an die Medien...)
Die beiden dann doch vereint zu sehen, ist dennoch schön.
Zu Sakura noch ein Punkt: Sie soll ja eine sympathische Figur sein, so habt ihr sie geschildert (gut aussehen, wohl erzogen, Kohaku hätte an ihr Gefallen gefunden etc) und so hat sie auch gehandelt (also, sie hat Haku keine Szene gemacht, sondern sich schon fast für ihn gefreut).
Daher ist es nicht gerade sinnvoll, sie -wenn auch nur in wörtlicher Rede- als 'Schnepfe' und 'aufgetackelte Tussi' zu bezeichnen. Das bewirkt doch eher das Gegenteil. Gut, das mag vielleicht auch an meiner Abneigung solcher Worte liegen. Dennoch wollte ich es los werden.
Ansonsten fand ich es recht gut, dass ihr die Spannung "wer ist Kohaku" bis zum Ende aufrecht erhalten habt.
Naja, und dass das Gute siegt, das wünschen wir uns ja alle. *grins*
Also, nen schönen ersten Advent und liebe Grüße von
Braddy
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Kommentar von: Liliana
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Username: Liliana
Datum: 03.12.2006 - 02:34
Kommentar Nr.: 2510
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Ach man, Schu ist wirklich zum anbeißen süß. Wie ich schon mal schrieb, er ist mein Held - .
Das Schwarz zusammenhalten hat mir auch sehr gefallen. Ebenso die Blamage für Hukus Vater, denn das war ein klasse Auftritt der Beiden.
Tschüßi und schreib schön fleißig weiter.
Vielleicht mal was mit und von Farf ?
Alles Liebe und einen schönen ersten Advent wünscht Lil.
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 02.12.2006 - 21:22
Kommentar Nr.: 2508
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Ja gut...Kohakus Vater ist kein Yakuza...aber die Methoden sind die gleichen.
Was für ein Glück, das es Fernseher gibt.
Ich war sehr erleichtert zu erfahren, das Schwarz immer noch zusammen hält, sich nicht von anderenn ALLES sagen lässt. Und die Aktion "Rettet Kohaku" war absolut gelungen. Auch weil Sakura so schön mitgemacht hat. Eine tolle Lösung für ein schwieriges Problem!
Jetzt können die beiden endlich richtig glücklich miteinander werden.
Nun ja ihr beiden.....ich finde eine Weihnachtsgeschichte kann man IMMER lesen, da spielt der Zeitpunkt keine Rolle.
Liebe Grüße und Dank für eine tolle Geschichte.
Galu
PS: Wie weit seid ihr denn mit einer speziellen Geschichte???
*sehr neugierig ist *
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Kommentar von: Liliana
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Username: Liliana
Datum: 01.12.2006 - 04:41
Kommentar Nr.: 2503
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Hmmm ...
Ich find Galus Kommi sehr bezeichnend, denn der hätte glatt von mir sein können.
Da ich in allen Punkten überein stimme, will ich nur auf einen Punkt eingehen.
Haku hat sich aufgeregt, das er Schu im Ernstfall nicht erreichen könnte, aber er selber mutet Schu doch viel mehr zu, indem er ihm so wichtige Details, wie seinen Vater usw., verschweigt. Wer, wenn nicht er, sollte doch wissen, oder zumindest ahnen können, zu was sein Vater fähig ist um seinen Willen durchzusetzen. Und durch sein Schweigen hat er Schu in eine Situation gebracht, sich endlos um ihn zu sorgen und nicht mal zu ahnen, wo er denn nun ist, wo er doch am eigen Leib gespürt hat, wie schlimm sowas ist.
Tja, da kann er wirklich nur hoffen, das Schu hellsehen kann. Aber so wie es scheint, ist Haku ja bereit sich in allen Punkten seinem Vater unterzuordnen. Um Schu zu schützen, jaaa. Aber wieso, zum Kuckuck, konnte er mit Schu nicht ehrlich über seinen familiären Hintergrund sprechen, bevor so etwas passiert und das wenn sowas passiert beide wissen wie sie handeln können. Arg .. Haare rauf!
Ich hör jetzt auf, sonst flipp ich noch aus.
Da es ja leider nur noch ein Kapi gibt, wird sich ja im nächsten alles auflösen. Natürlich wird Schu handeln müssen, denn von Haku ist ja nichts konstruktives zu erwarten.
Nun, ich bin gespannt, wie ihr es schafft, das Aufeinandertreffen mit Brad, die Auflösung der Vater-Sohn Erpressung und die Versöhnung mit Schu (davon geh ich jetzt frecher Weise einfach mal aus) alles in ein letztes Kapi zu bringen. ??
Tschü Lil
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