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| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
13.09.2006 | 01.12.2006 |
511183 |
4.71 Bei 14 Vote(s) |
1292 |
| Autor: |
wildest_and_friends |
| Pairing: |
Schuldig X Kohaku |
| Kategorien: |
Romantik, Drama, SAP |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Ein neueröffneter Nachtclub, ein neugieriger Telepath, ein wunderschöner Barsänger... Liebe auf den ersten Blick - und eine Menge Probleme. |
| Kommentare: |
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Kapitel 16
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Diesmal schon am Dienstag *gg* Was Süßes für Halloween ;-)
@ Galu: Das war doch die gerechte Strafe für Hideki, oder? *fg* Tja, wie Schu das erklären will... wirst du gleich sehen. *smile* Gut, dann sind wir beruhigt, wenn wir sie unbeschädigt zurückbekommen - sonst gäb's nämlich keine Weihnachts-FF ;-)
@ shiroi: Jepp, du hast das völlig richtig verstanden: Karin hat nur schwache Kräfte, die sie auch nicht immer einsetzen kann. ;-) (Wir waren eben auch der Meinung, dass ein Telepath völlig reicht.) Übrigens soll ich dir liebe Grüße von Kano ausrichten und dass sie sich wahnsinnig freut, dass Haku bei dir so gut ankommt. ;-)
@ Liliana: Tjaaaaaaa... Wer würde das nicht wollen? *schmacht* Ich glaube, grade deswegen liebe ich ihn so sehr. ;-)
Und nun, wie immer, viel Spaß! Und vielen, vielen Dank für das liebe Feedback!
Als Schuldig etwa eine halbe Stunde nach Kohaku und Karin die Wohnung betrat, stand der Sänger immer noch unter der Dusche. Von seiner Schwester kurz über die letzten Einzelheiten informiert, stürmte er ins Bad und zog seinen Liebsten, dessen Haut inzwischen knallrot und aufgeweicht war, mit einem sanften "Schatz, es reicht!" unter dem heissen Wasserstrahl hervor. Kurz glitt sein Blick über den geliebten Körper und neue Wut machte sich rotglühend in ihm breit. Schade, dass man einen Menschen nur einmal umbringen konnte - sonst hätte er sich dieses Vergnügen gleich nochmal gegönnt... Behutsam legte er dem Jüngeren den weichen Bademantel um und brachte ihn zurück ins Wohnzimmer. Als Kohaku seinen Platz auf der Couch eingenommen hatte, warf sich der Telepath auf den Sessel, legte den Kopf in den Nacken und atmete tief durch. Für ihn ging es jetzt um alles oder nichts. Er musste seinem Liebsten erklären, was passiert war - und vor allem WIE es passiert war. Und von Hakus Reaktion würde abhängen, ob sie sich weiterhin sehen würden oder nicht.
Nachdem er sich halbwegs auf alles Mögliche vorbereitet hatte, sah er seinem Schatz offen ins Gesicht. "Hideki ist tot. Die Fische in der Tokyo Bucht werden ihre Freude mit ihm haben...", eröffnete er das Gespräch. "Die Leute im Club erinnern sich an gar nichts, darüber brauchst du dir also auch keine Sorgen zu machen. Du hast so lange frei, bis du wieder völlig auf den Beinen bist, deine Band wird so lange ohne Sänger auftreten. Dein Gehalt bekommst du natürlich weiter bezahlt." Soviel zu den guten Nachrichten, das war schließlich auch der einfachere Teil gewesen. Leicht nervös wartete Schuldig auf eine Reaktion seines Freundes.
Wieder liess Kohaku sich wie ein kleines Kind einwickeln und auf die Couch zurück verfrachten. Nur zögernd sah er Schuldig an, betrachtete den geliebten Menschen, der ihm plötzlich in einem so anderen Licht erschienen war... Schweigend hörte er zu und wieder drängten sich ihm tausend Fragen auf, die er gerade so mühevoll versucht hatte, unter dem heissen Wasser zu ertränken.
"Wie... hast du das gemacht?" wollte er wissen. Die Frage bezog sich auf alles, was an diesem Abend geschehen war, nicht nur auf Hidekis Tod. Die Leute aus dem Club sollten alles ganz einfach vergessen haben? Und dennoch hatte er angeblich frei, bis es ihm besser ging? Kohaku atmete tief durch und fuhr sich zittrig mit einer Hand durch den schwarzen Haarschopf.
Okay, jetzt war er also gekommen, der Moment der Wahrheit. Noch einmal schnaufte Schuldig tief durch, sah kurz zu seiner Schwester, die ihm aufmunternd zunickte. Anschließend schaute er wieder fest in die fantastischen blauen Augen seines Freundes, überlegte noch eine Sekunde und begann dann, leise zu reden. "Ich bin ein Telepath. Noch dazu ein ziemlich starker. Das bedeutet, ich kann nicht nur Gedanken empfangen oder aussenden, wie Karin es ab und zu kann, wenn es dringend nötig ist. Ich kann mit dem Gehirn eines Menschen, mit den Wellen und der elektrischen Energie, die darin herrscht, spielen, wie es mir gefällt. Ich kann Erinnerungen verändern oder ganz auslöschen, Schmerzen zufügen oder wegnehmen, Sinneseindrücke manipulieren... und töten."
Einen Moment lang reagierte Kohaku überhaupt nicht, so als hätte er gar nicht registriert, dass Schuldig etwas gesagt hatte. Seine Gedanken überschlugen sich allerdings schon wieder und für einen ganz kurzen Moment wäre er einfach am liebsten davongelaufen und hätte sich einen guten Arzt gesucht. Doch er zwang sich dazu, abermals durchzuatmen und ruhig zu bleiben. Abgesehen davon, dass es sich total unwirklich anhörte... machte es doch Sinn, oder nicht? Wie sonst waren die Erlebnisse des heutigen Abends denn zu erklären? Er schluckte.
"Ein Telepath...", hauchte er leise, testete das Wort auf seiner Zunge, als wäre es eine gefährliche Waffe, die jeden Augenblick explodieren konnte. "Dann kannst du... kannst du... meine Gedanken lesen?" fragte er zögernd, alle anderen Dinge die Schuldig sonst noch konnte einfach einmal ausblendend. Diese Sicherheit, die er empfand wenn er in der Nähe des Deutschen war... Die Sehnsucht, die an ihm zerrte, wenn er es nicht war... Waren das am Ende alles Eindrücke, die der Andere ihm praktisch einprogrammiert hatte? Nein - so durfte er nicht denken. Energisch schüttelte Kohaku den Kopf.
"Ich könnte, wenn ich wollte, ja", gab Schuldig zu. "Aber ich habe es noch nicht getan und werde es auch nicht tun." Den einen Ausrutscher damals in dem Club, den sie besucht hatten, überging er einfach. "Jedenfalls nicht, so lange du mich nicht darum bittest." Mit einem Anflug von Bestürzung las er im Gesicht seines Freundes ab, was gerade in ihm vorgehen musste. Das schwere Seufzen, das sich aus seiner Brust löste, konnte er einfach nicht verhindern.
"U-und du kannst... du könntest..." Kohaku schüttelte nochmals den Kopf. Irgendwie war das gerade alles ein bisschen viel. Er senkte den Kopf, vergrub beide Hände in seinen Haaren und versteckte sein Gesicht hinter seinen Armen. So blieb er eine ganze Weile sitzen und versuchte einfach nur zu verarbeiten, was Schuldig ihm soeben erzählt hatte. Sein Freund war also ein Telepath. Und auch noch ein verdammt fähiger. Und Hideki war tot. Ein für allemal aus seinem Leben verschwunden...
Auch nach einigen Minuten des Überlegens war Kohaku unfähig, auch nur irgendwie auf die ganze Sache zu reagieren. Er brauchte mehr Zeit, musste das alles erst einmal überschlafen... Im Moment wusste er nicht einmal, was er ganz allgemein davon halten sollte.
Resigniert schloss Schuldig die Augen. Immerhin war er schon fast froh, dass Kohaku ihn nicht mit dem Wort "Monster!" aus der Wohnung geworfen hatte oder schreiend davongerannt war. Dieses Schweigen war allerdings auch nicht gerade die hoffnungbringendste Alternative. Sein hilfloser Blick glitt zu Karin. /Laß ihm Zeit/, hörte er ihre warme Stimme in seinem Kopf, was ihm ein minimales Lächeln entlockte. "Wenn du willst, gehen wir. Ruh dich aus. Wir sehen dann morgen wieder nach dir, okay?"
"Nicht...", bat Kohaku leise, löste sich seufzend aus seiner Haltung und hob zögernd den Kopf. "Ich kann jetzt nicht alleine sein... Bitte. Ich muss erst mal über alles nachdenken, was heute passiert ist... Aber ich glaube, wenn ich jetzt ganz alleine bin, dann verlier ich den Verstand..." Auch wenn er sich nach wie vor nicht ganz sicher war, ob dies nicht bereits geschehen war. Die Vorstellung, in einer totenstillen und einsamen Wohnung zu sitzen, während er über das alles nachdachte, jagte ihm kalte Schauer über den Rücken. Alles, alles nur nicht alleine sein; nicht jetzt.
Zumindest das ließ einen kleinen Hoffnungsschimmer in dem Deutschen aufglühen. "Okay, wir bleiben hier. Was immer du willst, Schatz." Er hätte den Anderen jetzt so gern in die Arme geschlossen, ihn beruhigt und ihm gesagt, dass alles in Ordnung sei. Doch er wusste zu gut, dass Kohaku diese Entscheidung für sich alleine fällen musste. Er selbst hatte nur mit den Folgen zu leben. Ein wenig unschlüssig, was er nun tun sollte, stand er auf, ging in die kleine Küche, in der sie so viele schöne und lustige Morgen verbracht hatten, und holte sich eine Tasse Tee. Mit dem Gefäß in der Hand, aus dem angenehm duftender Dampf aufstieg, kam er nach einer Weile zurück ins Wohnzimmer. Seufzend schaute er auf die immer noch zusammengesunkene Gestalt seines Geliebten.
Eine kleine Ewigkeit blieb Kohaku noch so sitzen, dann raffte er sich auf und zog sich, ohne ein weiteres Wort, in sein Schlafzimmer zurück. Er verliess sich darauf, dass Schuldig und Karin nicht einfach verschwinden würden und inzwischen kannten beide seine Wohnung mehr als gut genug, um ohne ihn zurecht zu kommen.
Er liess sich auf's Bett fallen und rollte sich mit leisem Seufzen in der weichen Bettwäsche ein, die wie immer einen zarten Geruch von Schuldig trug. Sogar jetzt hatte dieser Geruch eine beruhigende Wirkung auf ihn und entspannt schloss Kohaku die Augen. Was hätte er nur dafür gegeben, die Zeit zurück zu spulen, um diesen Abend nicht erleben zu müssen...
Frustriert ließ sich Schuldig auf die Couch fallen, auf der vor wenigen Sekunden noch sein Geliebter gesessen hatte und starrte Löcher in die Luft. Automatisch kuschelte er sich an Karin, als sie sich neben ihn setzte und ihn tröstend in die Arme nahm. "Es war gut, dass du es ihm gesagt hast, egal was jetzt geschieht", flüsterte sie, während sie ihn sanft durch die Haare wuschelte. "Wir sollten jetzt auch versuchen, zu schlafen."
Es dauerte eine ganze Weile, bis es Kohaku gelang, in einen äußerst unruhigen Schlaf zu fallen. Seine Gedanken verfolgten ihn in seine Träume und die Tatsache, dass er alleine in seinem Bett lag und die vertraute Wärme Schuldigs fehlte, trug zu seinen schlechten Träumen noch deutlich bei.
Schon ein paar Stunden später - draussen begann es gerade zu dämmern - schrak er mit einem leisen Schrei und rasendem Herzen aus einem besonders schrecklichen Albtraum auf. In seinen Augen brannten Tränen und nur mit größter Mühe konnte er sich dazu zu bringen, sich zu beruhigen.
Dennoch... das grauenhafte Gefühl, das ihm von seinem Traum geblieben war, machte ihm eine Entscheidung leicht, die er zu treffen hatte...
Kohaku krabbelte aus dem Bett und wickelte seinen Bademantel fester um sich. Ohne Licht zu machen zog er eine Schublade in seinem Nachttisch auf und holte eine kleine Box heraus, die dort schon ein paar Tage lang auf den richtigen Moment wartete. Nachdenklich nahm er den Schlüssel heraus, der darin lag - eine Kopie seines Wohnungsschlüssels; der rund-um-die-Uhr-Eintritt in sein kleines Reich. Fest schloss er seine Hand um den kühlen Gegenstand und lächelte leicht. Hatte er wirklich einen Moment lang daran gezweifelt, ob er mit der Tatsache leben konnte, dass sein Geliebter so aussergewöhnliche Kräfte besass? Gott, wie dumm er doch manchmal war...
Mit dem Schlüssel in der Hand schlich er vorsichtig und leise aus dem Schlafzimmer.
Eng in die schützende Umarmung seiner Schwester gekuschelt, war auch Schuldig irgendwann eingeschlafen, ebenso wie Karin, die ihren Kopf auf dem orangen Haar abgelegt hatte. Auf dem sonst so ebenmässigen Gesicht des Schwarz zeichnete sich die Angst, die Verzweiflung und die Trauer ab, die er vor dem Einschlafen empfunden hatte und die ihn sogar im Schlaf verfolgten. Wie früher, als er noch klein war und ihn alles, was mit seinen Fähigkeiten zusa
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: shiroi
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Username: shiroi
Datum: 04.12.2006 - 17:22
Kommentar Nr.: 2518
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*seufz* hatte ich erwähnt, dass ich happy ends liebe? ^^~ so schön...
ich danke euch beiden für diese wundervolle geschichte und für haku :) ich will mehr von ihm lesen!!! ähm... ich mein ich möchte ^_~
aber da habt ihr euch ja schön aus der sache gerettet, in dem ihr haku rettet.. ^_^ schu ist halt doch ein held *gg* nein aber im ernst.. eine schöne idee, dass sakura so ohne weiteres "mitgemacht" hat. aber ich fand dieses "aber wenn es ne frau wäre, würd ich kämfen"-ding richtig cool *ggg*
nja~ auf jeden Fall eine gelungene story die mit zu meinen Favorits gehört. *haku-fähnchen schwing*
Liebe Grüße und noch mal vielen dank.
shiroi
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Kommentar von: Brad-san
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Username: Brad-san
Datum: 03.12.2006 - 12:11
Kommentar Nr.: 2512
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Ui, welch Märchenende...
Nach all den Krisen darf Schuldig auch als holder Ritter erscheinen.
(Ob dabei Kohakus Coming-Out vor versammelter Meute notwendig gewesen wäre, bezweifle ich noch etwas - man denke nur an die Medien...)
Die beiden dann doch vereint zu sehen, ist dennoch schön.
Zu Sakura noch ein Punkt: Sie soll ja eine sympathische Figur sein, so habt ihr sie geschildert (gut aussehen, wohl erzogen, Kohaku hätte an ihr Gefallen gefunden etc) und so hat sie auch gehandelt (also, sie hat Haku keine Szene gemacht, sondern sich schon fast für ihn gefreut).
Daher ist es nicht gerade sinnvoll, sie -wenn auch nur in wörtlicher Rede- als 'Schnepfe' und 'aufgetackelte Tussi' zu bezeichnen. Das bewirkt doch eher das Gegenteil. Gut, das mag vielleicht auch an meiner Abneigung solcher Worte liegen. Dennoch wollte ich es los werden.
Ansonsten fand ich es recht gut, dass ihr die Spannung "wer ist Kohaku" bis zum Ende aufrecht erhalten habt.
Naja, und dass das Gute siegt, das wünschen wir uns ja alle. *grins*
Also, nen schönen ersten Advent und liebe Grüße von
Braddy
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Kommentar von: Liliana
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Username: Liliana
Datum: 03.12.2006 - 02:34
Kommentar Nr.: 2510
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Ach man, Schu ist wirklich zum anbeißen süß. Wie ich schon mal schrieb, er ist mein Held - .
Das Schwarz zusammenhalten hat mir auch sehr gefallen. Ebenso die Blamage für Hukus Vater, denn das war ein klasse Auftritt der Beiden.
Tschüßi und schreib schön fleißig weiter.
Vielleicht mal was mit und von Farf ?
Alles Liebe und einen schönen ersten Advent wünscht Lil.
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 02.12.2006 - 21:22
Kommentar Nr.: 2508
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Ja gut...Kohakus Vater ist kein Yakuza...aber die Methoden sind die gleichen.
Was für ein Glück, das es Fernseher gibt.
Ich war sehr erleichtert zu erfahren, das Schwarz immer noch zusammen hält, sich nicht von anderenn ALLES sagen lässt. Und die Aktion "Rettet Kohaku" war absolut gelungen. Auch weil Sakura so schön mitgemacht hat. Eine tolle Lösung für ein schwieriges Problem!
Jetzt können die beiden endlich richtig glücklich miteinander werden.
Nun ja ihr beiden.....ich finde eine Weihnachtsgeschichte kann man IMMER lesen, da spielt der Zeitpunkt keine Rolle.
Liebe Grüße und Dank für eine tolle Geschichte.
Galu
PS: Wie weit seid ihr denn mit einer speziellen Geschichte???
*sehr neugierig ist *
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Kommentar von: Liliana
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Username: Liliana
Datum: 01.12.2006 - 04:41
Kommentar Nr.: 2503
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Hmmm ...
Ich find Galus Kommi sehr bezeichnend, denn der hätte glatt von mir sein können.
Da ich in allen Punkten überein stimme, will ich nur auf einen Punkt eingehen.
Haku hat sich aufgeregt, das er Schu im Ernstfall nicht erreichen könnte, aber er selber mutet Schu doch viel mehr zu, indem er ihm so wichtige Details, wie seinen Vater usw., verschweigt. Wer, wenn nicht er, sollte doch wissen, oder zumindest ahnen können, zu was sein Vater fähig ist um seinen Willen durchzusetzen. Und durch sein Schweigen hat er Schu in eine Situation gebracht, sich endlos um ihn zu sorgen und nicht mal zu ahnen, wo er denn nun ist, wo er doch am eigen Leib gespürt hat, wie schlimm sowas ist.
Tja, da kann er wirklich nur hoffen, das Schu hellsehen kann. Aber so wie es scheint, ist Haku ja bereit sich in allen Punkten seinem Vater unterzuordnen. Um Schu zu schützen, jaaa. Aber wieso, zum Kuckuck, konnte er mit Schu nicht ehrlich über seinen familiären Hintergrund sprechen, bevor so etwas passiert und das wenn sowas passiert beide wissen wie sie handeln können. Arg .. Haare rauf!
Ich hör jetzt auf, sonst flipp ich noch aus.
Da es ja leider nur noch ein Kapi gibt, wird sich ja im nächsten alles auflösen. Natürlich wird Schu handeln müssen, denn von Haku ist ja nichts konstruktives zu erwarten.
Nun, ich bin gespannt, wie ihr es schafft, das Aufeinandertreffen mit Brad, die Auflösung der Vater-Sohn Erpressung und die Versöhnung mit Schu (davon geh ich jetzt frecher Weise einfach mal aus) alles in ein letztes Kapi zu bringen. ??
Tschü Lil
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