headleft2_de.png spacer headright
lineleft
spacer
 
icra
spacer
deutsch banner englisch



y Navigation
Archiv > Weiß Kreuz > Black Velvet

y Black Velvet
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24]
Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 13.09.200601.12.2006 511183 4.71
Bei 14 Vote(s)
1292
Autor: wildest_and_friends
Pairing: Schuldig X Kohaku
Kategorien: Romantik, Drama, SAP
Inhalte: Lemon
Einführung: Ein neueröffneter Nachtclub, ein neugieriger Telepath, ein wunderschöner Barsänger... Liebe auf den ersten Blick - und eine Menge Probleme.
Kommentare: Download: Bewertung: Benachrichtigung:
Letzten 5 lesen
Alle lesen
Kommentar schreiben
PDF: Kapitel
PDF: Fanfiktion
Textdatei: Kapitel
Textdatei: Fanfiktion
stern1 stern2
stern3 stern4
stern5  
Bookmark: Drucken: Meldung:
Fanfiktion bookmarken PDF: Kapitel drucken
PDF: Fanfiktion drucken
Browser: Kapitel drucken
Browser: Fanfiktion drucken
Kapitel melden
Fanfiktion melden

y Kapitel 15



@ Galu: Wie immer hast du natürlich Recht: Das war noch nicht alles von Hideki. Bei Karin allerdings liegst du ein wenig falsch... Sie guckt sicher nicht für Schu in Hakus Kopf. ;-) Hm.. Was du mit den beiden anstellst, wollen wir wahrscheinlich gar ned so genau wissen... Solang du sie dann sauber und heil zurückgibst - wir brauchen sie nämlich nochmal ;-) Und ja *smile* wir waren schon fleissig. Hoffentlich gefällt dir das Ergebnis auch. *grins*

@ shiroi: Ohje.. da wirst du bei diesem Teil wohl restlos ausflippen. Aber ich kann dich beruhigen: Alles wird gut. *smile* Danke für die Übermittlung der Grüße! *freu*

@ Liliana: Na, dann hast du ja deine Vermutungen voll bestätigt gesehen, ne? HIdeki ist echt ein A****. Aber einer muss ja die Rolle übernehmen ;-) (Obwohl er ja nicht der Einzige bleiben wird... *gg*) Naja, aber denkst du nicht, dass Hakus Verhalten irgendwo auch verständlich ist? Ein bisschen Verständnis sollten wir ihm schon entgegenbringen, denke ich, es ist halt nicht so einfach, über solche Sachen zu reden. (Wobei mich Kohakus Verhalten zu einer eigenen FF inspiriert hat... *smile* Es kommen also in nächster Zeit einige neue Sachen auf euch zu. *schleichwerbung*) Und das andere... Nja, ich denke, ich darf ruhig verraten, dass es um Brad und Schu und Aya und Ken gehen wird. *gg* ;-)


Aber jetzt viiiiiiiiiiiiiiiiel Spaß! *zigaretten für alle bereitleg*











Den ganzen folgenden Tag verbrachten die drei zusammen und hatten dabei eine Menge Spaß. Ebenso wie ihr Bruder gab auch Karin Kohaku nicht die Schuld dafür, in diese verdrehte Beziehung mit Hideki gerutscht zu sein. Dafür hatte sie schon zu viele Fälle von Abhängigkeit oder Hörigkeit erlebt. Sie war nur froh, dass der Sänger am Abend den Mut aufgebracht hatte, sich endlich einmal gegen Hideki zu wehren.

Zusammen mit "ihrem Schwager", wie sie Kohaku inzwischen liebevoll nannte, machte sie sich fertig und ging ins "Black Velvet". Ihr Bruder war einige Zeit früher aufgebrochen, da eine Teambesprechung anstand. Ein wenig nervös sass sie nun im Zuschauerraum und sah sich immer wieder aufmerksam um, ob vielleicht der blonde Schopf in ihr Blickfeld geraten würde. Als sie kurz vor Kohakus Pause Schuldigs Nachricht erhielt, dass er mit der Besprechung fertig und auf dem Weg ins "Velvet" sei, atmete sie erleichtert auf. Doch keine zwei Sekunden später wurde sie leichenblass, als sie Hideki hinter die Bühne verschwinden sah. /Egal wo du bist, schau bloß, dass du deinen Arsch herbewegst/, übermittelte sie fast panisch ihrem Bruder.

Kohaku war mehr als nur erleichtert, dass er sich sowohl mit Schuldig als auch mit Karin noch ebensogut verstand wie vor dem Vorfall mit Hideki. Das Herumgeblödel mit den beiden sorgte sogar dafür, dass er seinen Ex-Freund eine ganze Weile vollständig aus seinem Kopf verdrängte.
Erst auf dem Weg ins "Black Velvet" kehrte die Angst wieder zurück. Sollte Hideki heute aufkreuzen, dann würde er wohl mehr als nur stinkwütend sein und Kohaku war sich nicht ganz sicher, ob Karin da sonderlich viel ausrichten konnte. Dennoch zwang er sich positiv zu denken. Mit einer gewissen Unruhe brachte er seinen ersten Auftritt hinter sich, immer auf der Suche nach dem gehässigen Grinsen seines Ex-Freundes. Doch Hideki zeigte sich nicht, sodass sich Kohaku in der Pause ohne böse Vorahnungen in seine Garderobe zurückzog. Er fühlte sich, als müsse er augenblicklich zu einer Salzsäule erstarren, als er den Blonden dort bereits wartend vorfand...

Eigentlich hatte Karin Kohaku warnen wollen, doch dummerweise wurde sie, gerade als der Sänger von der Bühne ging, von zwei leicht aufdringlichen Typen aufgehalten. Als sie sich die beiden endlich vom Hals geschafft hatte, war es schon zu spät - Kohaku war in seiner Garderobe verschwunden. Atemlos rüttelte sie an der verschlossenen Tür und rief nach dem Freund ihres Bruders. Allerdings schenkte ihr niemand Beachtung, sie hörte nur den Streit, der im Inneren entbrannte. Dann ertönte zuerst ein klatschendes Geräusch, sofort darauf hörte es sich an, als würde irgendetwas zerrissen werden. Nur gedämpft war ein erstickter Aufschrei zu hören. Mit aller Macht rief die junge Frau ihren Bruder.

Schon nach Karins erster Warnung raste Schuldig in halsbrecherischer Geschwindigkeit durch Tokyo. Zum Glück war er nicht mehr allzu weit vom "Black Velvet" entfernt, als ihn ihr zweiter Hilferuf erreichte. Mit quietschenden Bremsen hielt er vor dem Hintereingang des Lokals, sprang aus dem Wagen und hetzte durch den Personalbereich. Vor Kohakus Tür wurde er von einer kalkweissen und zitternden Karin empfangen, in deren grünen Augen Tränen des Entsetzens standen. Grob schubste er sie beiseite -er wusste, dass sie ihm das verzeihen würde- und trat mit einer schnellen Drehung die Tür ein, die krachend aus den Angeln flog. Der Anblick, der sich ihm bot, verursachte auf der Stelle heiße Übelkeit - und eine unmenschliche Wut. Wie ein wildes Tier stürzte er sich auf Hideki, zerrte ihn von Kohaku weg und versetzte ihm erst einmal einen kräftigen Kinnhaken, der dem Anderen fast die Besinnung raubte. Aus den Augenwinkeln sah er, dass sein Schwesterherz in den Raum rannte, sich neben seinen Geliebten kniete und ihn tröstend in die Arme nahm. Als Kohaku den Kopf hob, den er bis dahin gesenkt hatte, konnte Schuldig das Blut erkennen, das dem Schwarzhaarigen über das Kinn rann. Diese Tatsache, zusätzlich zu allem anderen, ließ bei dem Telepathen die Sicherungen durchbrennen. Er packte den Blonden am Kragen, zerrte den halb Bewusstlosen in die Höhe und starrte ihn konzentriert an. Seine Augen verengten sich dabei zu Schlitzen, hinter denen die grünen Iriden in einem unheiligen Feuer zu glühen schienen. Hideki riß, plötzlich wieder völlig bei Sinnen, die Augen auf und begann, in unmenschlichen Tönen zu schreien, während Schuldig die elektrische Spannung im Gehirn des Blonden langsam und genüsslich weiter und immer weiter erhöhte. Abrupt brach das Geschrei ab, ein letztes Zittern lief durch den stämmigen Körper, dann hing Hideki leblos in Schuldigs Griff.

Durch den Lärm angelockt, füllte sich der kleine Raum mit neugierigen, entsetzten und aufgebrachten Menschen. Der Telepath ließ Hidekis toten Körper achtlos zu Boden fallen. Hinter seiner Stirn schien ein Gewitter zu toben, dessen Auswirkungen man auf seinem Gesicht ablesen konnte, als er sich der gaffenden Meute zuwandte. Nach und nach entspannten sich die Anwesenden, drehten sich gleichgültig um und verließen das Zimmer, als sei nichts geschehen.

Noch immer hochkonzentriert blickte der Schwarz das zitternde und schluchzende Bündel an, das in Karins Armen lag und sich verzweifelt an sie klammerte. Es dauerte nur den Bruchteil einer Sekunde, bis sich Kohaku beruhigte und die Schmerzen aus seinem Körper wichen. Aufatmend zog der Orangehaarige seine Schilde wieder nach oben, seine Miene wurde weich und besorgt, nichts von dem Wahnsinn, der zuvor noch darin gestanden hatte, war mehr zu sehen.

Alles was geschah, nachdem Hideki ihn mit aller Macht mitten ins Gesicht geschlagen hatte, kam Kohaku vor wie ein schlechter Traum. Schmerzen und Angst schwappten über ihn hinweg und verursachten Übelk ...

Um diese Fanfiktion weiter lesen zu können ist ein Login erforderlich!
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24]

y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: shiroi
Username: shiroi
Datum: 04.12.2006 - 17:22

Kommentar Nr.: 2518
*seufz* hatte ich erwähnt, dass ich happy ends liebe? ^^~ so schön...

ich danke euch beiden für diese wundervolle geschichte und für haku :) ich will mehr von ihm lesen!!! ähm... ich mein ich möchte ^_~

aber da habt ihr euch ja schön aus der sache gerettet, in dem ihr haku rettet.. ^_^ schu ist halt doch ein held *gg* nein aber im ernst.. eine schöne idee, dass sakura so ohne weiteres "mitgemacht" hat. aber ich fand dieses "aber wenn es ne frau wäre, würd ich kämfen"-ding richtig cool *ggg*

nja~ auf jeden Fall eine gelungene story die mit zu meinen Favorits gehört. *haku-fähnchen schwing*

Liebe Grüße und noch mal vielen dank.
shiroi
Kommentar von: Brad-san
Username: Brad-san
Datum: 03.12.2006 - 12:11

Kommentar Nr.: 2512
Ui, welch Märchenende...
Nach all den Krisen darf Schuldig auch als holder Ritter erscheinen.
(Ob dabei Kohakus Coming-Out vor versammelter Meute notwendig gewesen wäre, bezweifle ich noch etwas - man denke nur an die Medien...)

Die beiden dann doch vereint zu sehen, ist dennoch schön.

Zu Sakura noch ein Punkt: Sie soll ja eine sympathische Figur sein, so habt ihr sie geschildert (gut aussehen, wohl erzogen, Kohaku hätte an ihr Gefallen gefunden etc) und so hat sie auch gehandelt (also, sie hat Haku keine Szene gemacht, sondern sich schon fast für ihn gefreut).
Daher ist es nicht gerade sinnvoll, sie -wenn auch nur in wörtlicher Rede- als 'Schnepfe' und 'aufgetackelte Tussi' zu bezeichnen. Das bewirkt doch eher das Gegenteil. Gut, das mag vielleicht auch an meiner Abneigung solcher Worte liegen. Dennoch wollte ich es los werden.

Ansonsten fand ich es recht gut, dass ihr die Spannung "wer ist Kohaku" bis zum Ende aufrecht erhalten habt.
Naja, und dass das Gute siegt, das wünschen wir uns ja alle. *grins*

Also, nen schönen ersten Advent und liebe Grüße von
Braddy
Kommentar von: Liliana
Username: Liliana
Datum: 03.12.2006 - 02:34

Kommentar Nr.: 2510
Ach man, Schu ist wirklich zum anbeißen süß. Wie ich schon mal schrieb, er ist mein Held - wink .
Das Schwarz zusammenhalten hat mir auch sehr gefallen. Ebenso die Blamage für Hukus Vater, denn das war ein klasse Auftritt der Beiden.

Tschüßi und schreib schön fleißig weiter.
Vielleicht mal was mit und von Farf ?
biggfrin
Alles Liebe und einen schönen ersten Advent wünscht Lil.
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 02.12.2006 - 21:22

Kommentar Nr.: 2508
Ja gut...Kohakus Vater ist kein Yakuza...aber die Methoden sind die gleichen.

Was für ein Glück, das es Fernseher gibt.biggfrin
Ich war sehr erleichtert zu erfahren, das Schwarz immer noch zusammen hält, sich nicht von anderenn ALLES sagen lässt. Und die Aktion "Rettet Kohaku" war absolut gelungen. Auch weil Sakura so schön mitgemacht hat. Eine tolle Lösung für ein schwieriges Problem!
Jetzt können die beiden endlich richtig glücklich miteinander werden.

Nun ja ihr beiden.....ich finde eine Weihnachtsgeschichte kann man IMMER lesen, da spielt der Zeitpunkt keine Rolle.

Liebe Grüße und Dank für eine tolle Geschichte.
Galu

PS: Wie weit seid ihr denn mit einer speziellen Geschichte???
*sehr neugierig istbiggfrin *
Kommentar von: Liliana
Username: Liliana
Datum: 01.12.2006 - 04:41

Kommentar Nr.: 2503
Hmmm ...
Ich find Galus Kommi sehr bezeichnend, denn der hätte glatt von mir sein können.
Da ich in allen Punkten überein stimme, will ich nur auf einen Punkt eingehen.
Haku hat sich aufgeregt, das er Schu im Ernstfall nicht erreichen könnte, aber er selber mutet Schu doch viel mehr zu, indem er ihm so wichtige Details, wie seinen Vater usw., verschweigt. Wer, wenn nicht er, sollte doch wissen, oder zumindest ahnen können, zu was sein Vater fähig ist um seinen Willen durchzusetzen. Und durch sein Schweigen hat er Schu in eine Situation gebracht, sich endlos um ihn zu sorgen und nicht mal zu ahnen, wo er denn nun ist, wo er doch am eigen Leib gespürt hat, wie schlimm sowas ist.
Tja, da kann er wirklich nur hoffen, das Schu hellsehen kann. Aber so wie es scheint, ist Haku ja bereit sich in allen Punkten seinem Vater unterzuordnen. Um Schu zu schützen, jaaa. Aber wieso, zum Kuckuck, konnte er mit Schu nicht ehrlich über seinen familiären Hintergrund sprechen, bevor so etwas passiert und das wenn sowas passiert beide wissen wie sie handeln können. Arg .. Haare rauf!

Ich hör jetzt auf, sonst flipp ich noch aus.
Da es ja leider nur noch ein Kapi gibt, wird sich ja im nächsten alles auflösen. Natürlich wird Schu handeln müssen, denn von Haku ist ja nichts konstruktives zu erwarten.
Nun, ich bin gespannt, wie ihr es schafft, das Aufeinandertreffen mit Brad, die Auflösung der Vater-Sohn Erpressung und die Versöhnung mit Schu (davon geh ich jetzt frecher Weise einfach mal aus) alles in ein letztes Kapi zu bringen. ??

Tschü Lil
Alle lesen
lineright
spacer
bottomleft bottomright