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y Black Velvet
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Ab 18 Jahren Deutsch 13.09.200601.12.2006 511183 4.71
Bei 14 Vote(s)
1292
Autor: wildest_and_friends
Pairing: Schuldig X Kohaku
Kategorien: Romantik, Drama, SAP
Inhalte: Lemon
Einführung: Ein neueröffneter Nachtclub, ein neugieriger Telepath, ein wunderschöner Barsänger... Liebe auf den ersten Blick - und eine Menge Probleme.
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y Kapitel 14
Huch, jetzt hätte ich beinahe übersehen, dass heute Mittwoch ist... *drop* Zeit für das nächste Kapi. ;-)

@ shiroi: Na, was wären wir denn für Autoren, wenn wir das mit Hideki unter den Tisch kehren würden? Keine Sorge, das kommt schon noch. ;-) Prima, wenn dich die kleine "Szene" so aufgemuntert hat... An dieser Stelle mal gaaaaaaaaaaaanz herzliche Grüße an das_schuschu! Vielen Dank für das Interesse, das Lob und die Treue! *durchknuddel*

@ Galu: *gg* Na guuuuuuuut, weil du ja jetzt schon so oft gefragt hast... Hier, wir überreichen dir die beiden! Aber nur zum Spielen, hinterher wollen wir sie wiederhaben, gell! Was Hakus Geheimnisse und Schus Telepathie angeht... auch das werden sie noch zu besprechen haben. Ein ander Mal *gg*

@ Liliana: Tja... Haku hat's noch nicht wirklich kapiert. Oder aber, er hat nen guten Grund dafür *smile* Aber das wirst du schon noch sehen. *gg* Und ja, wir haben schon mit was Neuem angefangen.. und sind da grad beim... elften oder zwölften Teil. *grins und zu Galu schiel* ;-) Aber das werdet ihr erst zu sehen bekommen, wenn es fertig ist.


So, genug gequatscht... Viel Spaß beim Lesen!









Die nächsten Wochen erlebte Schuldig den Himmel auf Erden. In jeder freien Minute befand er sich bei seinem Freund oder verbrachte Zeit mit seiner Schwester. Oft waren sie auch zu dritt unterwegs, was dann zumindest für die Öffentlichkeit den Anschein des Normalen hatte. Karin und Kohaku verstanden sich mittlerweile prächtig und waren fast so etwas wie Freunde geworden. Das "Black Velvet" hatte er nur noch ein einziges Mal betreten, als er sich -zusammen mit seiner Schwester natürlich- einen schönen Abend gemacht hatte. Ihre Beziehung verlief unglaublich harmonisch und obwohl sie jetzt sehr viel miteinander redeten, knisterte doch immer noch die Luft zwischen ihnen, wenn sie sich nur ansahen. So hätte es eigentlich immer weiter gehen können. Eigentlich...

Auch Kohaku hätte absolut nichts dagegen gehabt, einfach auf ewig so weiterzuleben. Mit Karin verstand er sich inzwischen so gut, dass er nicht einmal mehr auf die Idee kam, sie könne ihm sein unmögliches Verhalten, das er anfangs an den Tag gelegt hatte, noch nachtragen. Schuldig war nach wie vor das Beste was ihm je hatte passieren können und er zweifelte nicht daran, dass er fähig war diesen Menschen auf ewig zu lieben und anzuhimmeln. Im "Black Velvet" lief auch nach wie vor alles genau wie immer - und somit sehr gut -; Kohaku war einfach rundum glücklich.

Doch leider sollte ihm dieses vollkommene Glück nicht zu lange gegönnt werden. Etwas von dem er niemals gedacht hätte, dass es eintreten würde, trat ein: Hideki kehrte nach Tokyo zurück. Und leider beliess er es nicht nur dabei; er hatte auch Kohaku ausfindig gemacht und versuchte jetzt, sich in dessen Leben zurück zu drängen. Noch vor gar nicht allzu langer Zeit hätte Kohako seinen Ex mit offenen Armen wieder bei sich aufgenommen; hätte alle Warnungen, die jeder, der Hideki und ihn zusammen kannte, aussprach, komplett in den Wind geschlagen - Hideki sollte nicht gut für ihn sein? Was wussten denn schon die anderen?

Aber jetzt, da er Schuldig bei sich hatte und liebte - einen Menschen, der ihm jeden Tag auf's Neue bewies, dass eine Beziehung etwas wunderschönes sein konnte - hatte er wirklich keinen Bedarf, sich wieder in seine alte Rolle zurückdrängen zu lassen. Das versuchte er Hideki in zahlreichen Diskussionen, die dummerweise immer in der Pause zwischen seinen Auftritten stattfanden, klar zu machen. Die ständigen Streitigkeiten machten ihm zu schaffen, doch versuchte er, sich vor Schuldig nicht zuviel anmerken zu lassen. Er wollte die schöne Stimmung, die derzeit zwischen ihnen herrschte, nicht auf's Spiel setzen... Und mal ganz davon abgesehen: Was konnte Schuldig schon tun, um ihm zu helfen? Vermutlich würde Hideki sich nur noch mehr anstellen, wenn sich Kohakus Freund plötzlich einmischte...

Wieder einmal -wie eigentlich jeden Abend in den vergangenen zwei Wochen- wartete Hideki in Kohakus Garderobe auf die Pause des Sängers. Dass er hier eigentlich keinen Zutritt hatte und seinen Ex in Schwierigkeiten bringen würde, wenn man ihn hier entdeckte, war dem Älteren herzlich egal. Niemand hatte in seinen Augen etwas dagegen zu haben, am allerwenigsten Kohaku selbst. Der Kleine hatte die Lektionen, die er ihm erteilt hatte, noch lange nicht vergessen. Und wenn, so hätte Hideki sie liebend gern wieder aufgefrischt. Der Blonde war sowieso langsam entsetzlich genervt von der plötzlichen Widerspenstigkeit des Anderen. Anscheinend hatte der Sänger vergessen, dass er ihm, Hideki, gehörte. Wenn er ihn wollte, hatte sich der Schwarzhaarige gefälligst nicht zu widersetzen. So war es schon immer zwischen ihnen gewesen, und er sah nicht ein, warum es nicht wieder so werden sollte. Endlich ging die Tür auf und mit zuckersüßer Stimme begrüsste Hideki den Anderen: "Hi Schatz! Das hat aber lange gedauert. Du weißt, dass ich es nicht leiden kann, auf dich zu warten!"

Er wusste, wer ihn dort erwartete - dass Hideki so schnell verschwand wie er erschienen war, war äusserst unwahrscheinlich, solange er nicht einmal annähernd gehabt hatte was er wollte. Kohaku hatte allerdings keine Lust, Schuldig zu betrügen. Auch nicht, oder eher schon gar nicht, weil sein Ex-Freund sich plötzlich in den Kopf gesetzt zu haben schien, dass an ihm doch etwas zu finden war...
Leicht krampfte sein Magen sich zusammen, als er die Tür zu seiner Garderobe öffnete und Hideki bereits auf ihn wartete. Wie immer fühlte er, wie Angst in ihm aufstieg und wie ein entsetzlich unbarmherziges Lebewesen durch seinen gesamten Körper kroch. Womit musste er heute rechnen?
Kohaku seufzte leise. "Mein Auftritt dauert jeden Abend gleich lang, das weisst du doch", meinte er so ruhig wie möglich und versuchte, jegliche Art von Trotz oder Genervtheit aus seinem Tonfall zu verbannen. Solch unterschwellige Botschaften hatte Hideki immer schon als persönliche Herausforderung angesehen.

Gefährlich langsam erhob sich Hideki von dem Sessel, auf dem er bisher auf seinen Freund gewartet hatte und kam mit geschmeidigen Schritten auf den Anderen zu. Blitzschnell befand sich seine Hand in dessen Nacken und drückte hart zu. "Ist es das, was du unter einer Begrüßung verstehst?", fauchte er den Kleineren an. Unsanft landete sein Handrücken auf Kohakus Wange, schmerzhaft, aber nicht so fest, dass Spuren zurückleiben würden. Dann wanderten seine Finger weiter über den schönen Körper, den er wieder einmal spüren wollte. Jedenfalls so lange, bis er etwas besseres gefunden hatte.

Leicht zuckte Kohaku zusammen, als er im Nacken gepackt wurde und bei dem Schlag in sein Gesicht biss er die Zähne zusammen, um auch ja keinen Laut von sich zu geben. Die Genugtuung gönnte er Hideki einfach nicht mehr – die Zeiten, in denen er gebettelt und auf’s Wort gehorcht hatte, nur um den Blonden glücklich zu machen, waren eindeutig mehr als vorbei. Jetzt hatte er Schuldig…
Beim Gedanken an seinen Liebling, an dessen vertrauten Geruch und seine Zärtlichkeiten, keimte ein wenig Mut in Kohaku auf. Entschlossen schob er Hidekis Hände von sich und entfernte sich ein Stück von ihm. „Lass es sein, Hideki… Ich hab’ dir schon mal gesagt, dass ich das nicht will.“

"Du _willst_ nicht?" Hideki glaubte, nicht richtig gehört zu haben. "Ich bestimme, was du willst und was nicht. Hast du das schon vergessen?" Sein Tonfall war wieder weich und samtig, doch die unterschwellige Drohung, die darin lag, war nicht zu überhören. Hart griff er in Kohakus Schritt, massierte grob die unter dem Stoff liegende Männlichkeit. Ein böses Lächeln verzerrte sein Gesicht, als er die unweigerliche Reaktion spürte. "Du sollst mich doch nicht anlügen, Haku! Sieh selbst, wie sehr du willst!"

Unwillkürlich keuchte Kohaku bei dieser Behandlung auf, fegte Hidekis Hand jedoch schon im nächsten Moment zur Seite. „Die Zeiten sind vorbei, in denen du mir vorbeten konntest, was ich will und was nicht!“ Wieder ging er ein wenig auf Abstand, sah seinen Ex jedoch entschlossen an. „Du hattest die Entscheidung getroffen aus meinem Leben zu verschwinden, also hast du mir auch nichts mehr zu sagen.“ Er wusste genau, dass das Ärger geben würde. Aber was sollte er schon tun? Mehr als zwei Möglichkeiten – schweigend alles zu akzeptieren oder es wagen zu widersprechen und dann streiten – gab es in diesem Fall nun einmal nicht.

Zu Hidekis großem Ärgernis klopfte es in genau diesem Moment an der Tür und der Barbesitzer rief nach dem Sänger. Der Blonde hatte nun keine andere Wahl mehr, als den Jüngeren gehen zu lassen. Allerdings nicht, ohne ihm ein boshaft klingendes "Bis Morgen!" zuzuraunen.

Mit jedem Tag, der verging, wurden Hidekis Übergriffe heftiger und sein Druck auf Kohaku größer. Doch noch immer sah er gar nicht ein, aufzugeben. Bis er eines Abends sah, wie der Schwarzhaarige den Club verliess und freudig ein Pärchen begrüßte, das ihn scheinbar abholte. Na, jetzt war er aber sehr gespannt darauf, wer die neuen Freunde seines kleinen Haustierchens waren. Eilig lief er den dreien hinterher.

So gut er konnte hielt sich Kohaku Hideki weiterhin vom Hals. Ein paar Mal hatte er sogar schon mit dem Gedanken gespielt, Schuldig doch von dem aufdringlichen Blonden zu erzählen, aber irgendwie roch das nach purem Ärger und er wollte die Hoffnung, dass sein Ex das Interesse nach einiger Zeit wieder verlieren würde, einfach nicht aufgeben. Einstweilen wurden die Abende im „Black Velvet“ leider immer unangenehmer für ihn und er wünschte sich umso mehr, Schuldig rund um die Uhr bei sich haben zu können.

Auch an diesem Abend begrüsste er seinen Freund und dessen Schwester überglücklich und konnte es dann nicht erwarten, dem sonst so geliebten Nachtclub den Rücken zuzukehren und am besten auch gleich den Stadtteil zu wechseln. Ein wenig stiller als sonst – da er noch damit beschäftigt war, jeden Gedanken an seine unangenehme Pause abzuschütteln – ging er neben seinem Schatz her und hörte mit einem Ohr zu, was Karin gerade erzählte.

Geschickt überholte Hideki die drei Menschen, die sich ja prächtig zu amüsieren schienen. Nach einigen Schritten Vorsprung wirbelte er herum, stellte sich ihnen in den Weg und musterte Kohakus Begleitung abfällig. "Ach, das sind jetzt also die Leute, mit denen du dich so abgibst, ja? Na, ich hätte dir mehr Ges ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: shiroi
Username: shiroi
Datum: 04.12.2006 - 17:22

Kommentar Nr.: 2518
*seufz* hatte ich erwähnt, dass ich happy ends liebe? ^^~ so schön...

ich danke euch beiden für diese wundervolle geschichte und für haku :) ich will mehr von ihm lesen!!! ähm... ich mein ich möchte ^_~

aber da habt ihr euch ja schön aus der sache gerettet, in dem ihr haku rettet.. ^_^ schu ist halt doch ein held *gg* nein aber im ernst.. eine schöne idee, dass sakura so ohne weiteres "mitgemacht" hat. aber ich fand dieses "aber wenn es ne frau wäre, würd ich kämfen"-ding richtig cool *ggg*

nja~ auf jeden Fall eine gelungene story die mit zu meinen Favorits gehört. *haku-fähnchen schwing*

Liebe Grüße und noch mal vielen dank.
shiroi
Kommentar von: Brad-san
Username: Brad-san
Datum: 03.12.2006 - 12:11

Kommentar Nr.: 2512
Ui, welch Märchenende...
Nach all den Krisen darf Schuldig auch als holder Ritter erscheinen.
(Ob dabei Kohakus Coming-Out vor versammelter Meute notwendig gewesen wäre, bezweifle ich noch etwas - man denke nur an die Medien...)

Die beiden dann doch vereint zu sehen, ist dennoch schön.

Zu Sakura noch ein Punkt: Sie soll ja eine sympathische Figur sein, so habt ihr sie geschildert (gut aussehen, wohl erzogen, Kohaku hätte an ihr Gefallen gefunden etc) und so hat sie auch gehandelt (also, sie hat Haku keine Szene gemacht, sondern sich schon fast für ihn gefreut).
Daher ist es nicht gerade sinnvoll, sie -wenn auch nur in wörtlicher Rede- als 'Schnepfe' und 'aufgetackelte Tussi' zu bezeichnen. Das bewirkt doch eher das Gegenteil. Gut, das mag vielleicht auch an meiner Abneigung solcher Worte liegen. Dennoch wollte ich es los werden.

Ansonsten fand ich es recht gut, dass ihr die Spannung "wer ist Kohaku" bis zum Ende aufrecht erhalten habt.
Naja, und dass das Gute siegt, das wünschen wir uns ja alle. *grins*

Also, nen schönen ersten Advent und liebe Grüße von
Braddy
Kommentar von: Liliana
Username: Liliana
Datum: 03.12.2006 - 02:34

Kommentar Nr.: 2510
Ach man, Schu ist wirklich zum anbeißen süß. Wie ich schon mal schrieb, er ist mein Held - wink .
Das Schwarz zusammenhalten hat mir auch sehr gefallen. Ebenso die Blamage für Hukus Vater, denn das war ein klasse Auftritt der Beiden.

Tschüßi und schreib schön fleißig weiter.
Vielleicht mal was mit und von Farf ?
biggfrin
Alles Liebe und einen schönen ersten Advent wünscht Lil.
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 02.12.2006 - 21:22

Kommentar Nr.: 2508
Ja gut...Kohakus Vater ist kein Yakuza...aber die Methoden sind die gleichen.

Was für ein Glück, das es Fernseher gibt.biggfrin
Ich war sehr erleichtert zu erfahren, das Schwarz immer noch zusammen hält, sich nicht von anderenn ALLES sagen lässt. Und die Aktion "Rettet Kohaku" war absolut gelungen. Auch weil Sakura so schön mitgemacht hat. Eine tolle Lösung für ein schwieriges Problem!
Jetzt können die beiden endlich richtig glücklich miteinander werden.

Nun ja ihr beiden.....ich finde eine Weihnachtsgeschichte kann man IMMER lesen, da spielt der Zeitpunkt keine Rolle.

Liebe Grüße und Dank für eine tolle Geschichte.
Galu

PS: Wie weit seid ihr denn mit einer speziellen Geschichte???
*sehr neugierig istbiggfrin *
Kommentar von: Liliana
Username: Liliana
Datum: 01.12.2006 - 04:41

Kommentar Nr.: 2503
Hmmm ...
Ich find Galus Kommi sehr bezeichnend, denn der hätte glatt von mir sein können.
Da ich in allen Punkten überein stimme, will ich nur auf einen Punkt eingehen.
Haku hat sich aufgeregt, das er Schu im Ernstfall nicht erreichen könnte, aber er selber mutet Schu doch viel mehr zu, indem er ihm so wichtige Details, wie seinen Vater usw., verschweigt. Wer, wenn nicht er, sollte doch wissen, oder zumindest ahnen können, zu was sein Vater fähig ist um seinen Willen durchzusetzen. Und durch sein Schweigen hat er Schu in eine Situation gebracht, sich endlos um ihn zu sorgen und nicht mal zu ahnen, wo er denn nun ist, wo er doch am eigen Leib gespürt hat, wie schlimm sowas ist.
Tja, da kann er wirklich nur hoffen, das Schu hellsehen kann. Aber so wie es scheint, ist Haku ja bereit sich in allen Punkten seinem Vater unterzuordnen. Um Schu zu schützen, jaaa. Aber wieso, zum Kuckuck, konnte er mit Schu nicht ehrlich über seinen familiären Hintergrund sprechen, bevor so etwas passiert und das wenn sowas passiert beide wissen wie sie handeln können. Arg .. Haare rauf!

Ich hör jetzt auf, sonst flipp ich noch aus.
Da es ja leider nur noch ein Kapi gibt, wird sich ja im nächsten alles auflösen. Natürlich wird Schu handeln müssen, denn von Haku ist ja nichts konstruktives zu erwarten.
Nun, ich bin gespannt, wie ihr es schafft, das Aufeinandertreffen mit Brad, die Auflösung der Vater-Sohn Erpressung und die Versöhnung mit Schu (davon geh ich jetzt frecher Weise einfach mal aus) alles in ein letztes Kapi zu bringen. ??

Tschü Lil
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