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y 'Doom'
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Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 18.07.200621.10.2006 766603 4.69
Bei 16 Vote(s)
976
Autor: Zionora_D
Pairing: Vormals 13x6 und jetzt? Kann ich noch nicht sagen
Kategorien: Action, Psycho, Science Fiction, Romantik, Drama
Inhalte: Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung
Einführung: Bin mir nicht sicher, ob es diesen Titel schon irgendwo gibt, wenn ja, sagt es mir bitte und ich entschuldige mich bei dem Besitzer und ändere den Namen der Geschichte natürlich sofort. Zum Inhalt: Wenn man in der Hölle festsitzt, kann man bei der Wahl seiner Freunde nicht mehr wählerisch sein.
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y Kapitel 58
58.

Dem Chauffeur seiner Exzellenz fielen fast die Augen aus dem Kopf, als er seinen Herrn zusammen mit dem Prinzen heran geschlendert kommen sah.
Der Blick des armen Mannes zuckte zurück zu seinem Wagen, der eingeklemmt, zwischen vielen anderen Limosinen, unmöglich startbereit war.
Er hatte ja auch nicht ahnen können, dass der hohe Herr das Fest verfrüht verlassen würde.
Die beiden Ankömmlinge bemerkten natürlich sofort die Hektik, die sie unter den vielen wartenden Fahrern auslösten und das Dilemma in dem der eigene Wagen steckte.
„ Wenn sie die alle herum rangieren wollen, dann stehen wir morgen Früh noch hier.“
Stellte Zechs sachlich fest.
Treize hatte dafür nur einen unterdrückten Fluch, denn er sah seine Chance mit dem Prinzen zu verschwinden, dahin schmelzen.
Zechs dagegen winkte einen der Palastangestellten heran.
„ Wem gehört der Wagen da vorne?“
Er deutete auf einen Sportwagen, der der Auffahrt am nähesten abgestellt worden war.
„ Das ist der Wagen von Lady Une, euer Hoheit.“
„ Perfekt! Den nehmen wir. Der Fahrer seiner Exzellenz wird dann die Lady später hinbringen, wohin sie will und sorgen Sie bitte auch dafür, dass Ihre Hoheit darüber informiert wird, dass ich mich zurück gezogen habe.“
Dem armen Angestellten blieb gar nichts anderes übrig, als die Schlüssel auszuhändigen.
Er hatte die Wahl dem Prinzen vor den Kopf zu stoßen, oder Ärger mit der gefürchteten Lady zu bekommen.
Der Ruf seiner Hoheit war derzeit der schlimmere und so gab es keine Probleme.
Kurz darauf brauste der schnittige Flitzer davon und Treize hatte kaum Zeit dabei, sich anzuschnallen.
„ Herrgott Zechs! Das ist kein Gundam!“
„ Hör auf zu jammern, ich bin schon immer so gefahren.“
„ Wem sagst Du das, warum glaubst Du wohl, wollte ich an das Steuer. Das hier ist kein Wettrennen! Ich sagte zwar, dass wir zusammen bleiben bis zum Tod, aber damit habe ich nicht gemeint, dass er sofort eintreten muß.“
„ Ich habe alles im Griff, Treize. Lehn Dich also zurück, genieße die Fahrt und schaue Dir die Landschaft an.“
„ Welche Landschaft denn? Bei Deinem Tempo sehe ich nur Striche.“
Das war natürlich übertrieben, aber Treize war es gewohnt sich von einem erfahrenen Chauffeur kutschieren zu lassen und nicht von einem wild gewordenen Piloten, der es genoss, mal wieder hinter einem Steuer zu sitzen.
„ Wenn der Wagen einen Kratzer abbekommt, dann ist selbst die kleine Insel von Winner nicht weit genug weg, um sich zu verstecken.“
„ Treize! Du hast ja Angst vor unserer Lady!“
Zog ihn Zechs dafür sofort auf.
„ Du bist mir ja wirklich ein toller weißer Ritter. Kaum taucht der erste Drache auf...“
„ Ich bin vor allem ein kluger Ritter, die preschen der Gefahr nicht einfach entgegen.“
Verteidigte sich der Russe sofort.
„ Wie auch immer, es wird keinen Kratzer geben. Hätte nie gedacht, dass Une einen so netten Wagen hat.“
Haarscharf nahmen sie die Einfahrt zur Kuschranada Villa und kamen mit quietschenden Reifen vor dem großen Eingang zum Stehen.
„ Das dürfte Streckenrekord sein.“
Treize war noch nie, so schnell quer durch die Stadt gekommen.
Die Türe zum Haus wurde auch schon aufgerissen, ihr lautstarkes Ankommen war auch nur schwer zu überhören gewesen.
Auch hier hatte man den Herrn noch nicht erwartet, aber gutes Personal ließ sich von solchen Planänderungen nicht erschüttern.

„ Wo willst Du denn hin?“
Treize war schon halb in der Bibliothek, ehe ihm auffiel, dass der Prinz den Weg zur Treppe eingeschlagen hatte.
„ Ich möchte den Raum sehen, von dem Du gesprochen hast.“
Oh...
Das hatte er also nicht vergessen.
„ Wollen wir nicht erst etwas trinken?“
Der Prinz würde sich über die Sentimentalität totlachen.
„ Das können wir dort auch.“
Also keine Galgenfrist.
Treize schnappte sich zwei Gläser und den Wein, dann führte er seinen Gast zu dem Zimmer, dessen Schlüssel er noch immer um den Hals trug.
Zechs sagte erst einmal gar nichts.
Hinter ihm richtete Treize die Getränke her und wartete dann einfach ab.
Das Bild kannte er ja schon und noch heute fand er es nicht gelungen. Er sah darauf viel zu weich aus, eher wie ein Mädchen.
Mit den Fingern strich Zechs vorsichtig über die Uniform und etwas zögerlicher über den Helm daneben.
„ Ich weiß, es ist albern, aber ich dachte, dass es das Einzige war, dass mir geblieben ist.“
Verteidigte sich Treize, als ihm die Stille unangenehm wurde.
„ Das Bild ist noch immer furchtbar. Ich hatte gehofft, der Krieg hätte es entsorgt.“
Schließlich hatte Zechs seinen Rundgang beendet und setzte sich zu Treize auf das Sofa.
„ Mir hat es immer gefallen, aber gegen das Original verblasst es natürlich.“
Eine leichte Röte zeigte sich auf den Wangen des Blonden.
„ Du bist ein hoffnungsloser Fall, Kuschranada..... Kann ich eben Dein Bad benutzen?“
„ Natürlich, den Gang hinunter, links ist mein Zimmer und daran angrenzend das Bad.“
„ Danke.“
Damit war Zechs auch schon aus dem Zimmer und Treize blickte ihm sinnend hinterher.
Das Zimmer war dem Prinzen wohl doch ein wenig unheimlich gewesen.
Wer besuchte auch gerne sein eigenes Mausoleum. So verschroben war nicht einmal Zechs.
Der Russe trödelte an seinem Wein herum und nach und nach warf er immer wieder einen Blick zu der offenen Türe und dann zu seiner Uhr.
Zechs war doch nicht etwa.... war es einfach zu viel Emotionen auf einmal gewesen? Hatte sich der Prinz mal wieder zurückgezogen?
Verdammt noch mal! Wann würde er es endlich lernen, dass er vorsichtiger war?
Seufzend räumte der Russe die Gläser fort und verschloss das Zimmer wieder sorgfältig.
Wie zu erwarten, war es ruhig im ganzen Haus und in seinem Zimmer brannte nur das Feuer.
Ein hoffnungsvoller Blick zum Bad, zeigte ihm aber nur eine halboffene Türe und Dunkelheit dahinter.
Aber gerade als er zum Lichtschalter greifen wurde, erschreckte ihn eine Stimme.
„ Lass es aus.“
Auf dem Bett bewegte sich ein Schatten und silberne Haarsträhnen fingen das flackernde Licht des Feuers ein.
„ Ich dachte, ich warte gleich hier auf Dich, aber Du hast Dir Zeit gelassen.“
„ Ich... ich dachte, Du wärst gegangen.“
Entschuldigte sich Treize noch reichlich überrascht.
Er kam langsam zum Bett und setzte sich auf die Kante.
Zwischen seinen Seidenlaken konnte er immer wieder goldene Haut schimmern sehen.
„ Du bist wunderschön.“
Seine Hand erlaubte sich ein paar Haarsträhnen zwischen den F ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: shadowhunter
Username: shadowhunter
Datum: 22.10.2006 - 20:15

Kommentar Nr.: 2347
Hallöchen liebe Zionora, smile

und schon wieder hast du eine tolle Geschichte abgeschlossen. Und mit was für einem Ende! Eine Verlobung! *seufz*

Aber ich muss mal noch ein paar Dinge zu den anderen Kapitel bemerken:
- Zechs tat mir schon enorm leid. Vor allem diese letzten Übungen im Sportraum und in der Besenkammer. Ich musste mal so etwas Ähnliches auf einem Selbstverteidigungslehrgang machen. Wir sollten einzeln durch eine leere und dunkle Turnhalle und Gänge gehen und wussten, dass wir an einem oder mehreren Punkten angegriffen werden. Das ist echt kein Zuckerschlecken. Also ich konnte mich da sehr gut in Zechs reinfühlen.
- Aber auch Treize hatte es nicht leicht. In der Szene, wo er vor dieser Kammer sitzt und Zechs toben hört, da musste ich an eine Szene in dem Film Beautiful Mind denken. Kennst du den Film? Wenn ja, da gibt es diese Szene wo John Nash mit Insulinschocks behandelt wird und seine Ehefrau sieht zu, wie ihn diese Therapie quält. Weiß aber auch, dass es nur diese Möglichkeit für ihren Mann gibt.

- Aber es gab ja auch ein paar lustige Momente. Ich habe mir versucht Zechs als Lieferwagenfahrer vorzustellen. So wie Doug in King of Queens. *prust*
Ok, Themawechsel...

Schön, dass du noch Marie eingebaut hast, auch wenn Treizes Kommentar, dass er ohne die Kleine leben könnte, schon sehr, sehr, sehr böse war!!!
Wenigstens ein Gutes hatte die ENtführung am Ende: Marie und Zechs haben sich zusammen gerauft und ich glaube, die Drei werden eine schöne Familie.

So, was hast du als nächstes geplant zu schreiben?!

Grüße
shadowhunter
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 22.10.2006 - 01:11

Kommentar Nr.: 2344
Ich hasse Duke Dermail!!!!!!!!!!!!!Dieser absolut fiese, arrogante und völlig überkanditelte irre Vollidiot!
Nur wegen seinem Machtstreben musste Zechs so sehr leiden.

Aber die kleine Marie machte ihm einen sehr dicken Strich durch die Rechnung und auch die Therapie von Hansen *ich glaub so hieß er* trug ihre Früchte.

Ach ja Marie.....die Kleine ist ja SUPERSÜSS!!!!!!!!!!!!!! Richtig niedlich, wie sie zechs zur Beruhigung ihre gesammelten Kinderlieder vortrug. Ja Kinder haben manchmal den richtigen Riecher. Sie hatte sofort gefühlt, nachdem Zechs sie angefahren hatte, das er Angst hatte ...und hat nach ihren Möglichkeiten, die absolut richtig waren gehandelt.
Sie war nach Treize, die einzige Person, die Zechs vor dem Wahnsinn bewahren konnte, in den Dermail ihn wieder schicken wollte.

Absolut süss war ja wohl am Ende auch Treize Antrag. Goldig, wie Zechs ihn ein bischen zappeln ließ.


Alles in allem Zionora, war diese Geschichte wieder einmal der absolute Hammer. Sie hat mir sehr gut gefallen und du weißt, ich liebe deine Geschichten.

Und so freue ich mich auch schon wieder auf deine nächste.

Liebe Grüße
Galu
Kommentar von: Tama-chan
Username: Tama-chan
Datum: 21.10.2006 - 17:34

Kommentar Nr.: 2341
*schnief* Ist das Ende schöööööööön.
Besser hätte es wohl keiner hinbekommen. Wirklich super.
Ich fand es toll, dass du Marie noch reingebracht hast. Und auch, dass Zechs die ganze Entführung gut überstanden hat. Ich hatte schon angst, dass er wieder in der Welt von Doom versinkt. Wirklich genial, die ganze Geschichte. Und der Antrag war einfach süß.

Dann bis zur nächsten Geschichte mit Zechs.^^ *knuddel*
Kommentar von: Tama-chan
Username: Tama-chan
Datum: 18.10.2006 - 12:13

Kommentar Nr.: 2332
Wow ich bin mal auf dem neusten Stand was deine FF angeht.^^

Dass sich Zechs und Treize einfach so verdrücken tongue Es freut mich aber dass die zwei wieder zueinander gefunden haben. Und Relena diese kleine Biest... XD
Nu, jetzt weis ich gar nicht was ich noch schreiben soll, nur ich hoff dass es bald wieder ein neues Kapitel gibt.
Bis zum nächsten Kommi.^^
Kommentar von: Tama-chan
Username: Tama-chan
Datum: 17.10.2006 - 12:55

Kommentar Nr.: 2329
Das mit Duo und Zechs hast du wirklich gut gelöst.^^ Ich hab schon gedacht jetzt is wieder alles beim Alten. Hat mir wirklich gut gefallen.
Tja also ich bin im moment erst bei Kapitel 56 was das lesen angeht. Und ich bin wirklich froh, dass es jetzt schon neue Kapitel gibt. *freu*
biggfrin Der Ball ist einfach nur klasse! *lach*
Mehr kann ich dazu gar nicht mehr sagen da meine Mittagspause in 2 Minuten um ist. Leider.
Also ich freu mich schon die neuen Kapitel jetzt dann irgendwann zu lesen.
Bis bald. Liebe Grüße
Alle lesen
lineright
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