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Black Velvet |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
13.09.2006 | 01.12.2006 |
511183 |
4.71 Bei 14 Vote(s) |
1292 |
| Autor: |
wildest_and_friends |
| Pairing: |
Schuldig X Kohaku |
| Kategorien: |
Romantik, Drama, SAP |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Ein neueröffneter Nachtclub, ein neugieriger Telepath, ein wunderschöner Barsänger... Liebe auf den ersten Blick - und eine Menge Probleme. |
| Kommentare: |
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Kapitel 11
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Und schon geht's weiter... *gg* Mh, ja, ehe ich's noch vergess: Den Text des Songs in diesem Kapitel haben wir uns ausgeliehen, und zwar von George Michael. Wir hoffen, dass er uns deswegen nicht böse ist, sollte er davon erfahren...
@ Galu: Tja, es ist wirklich leichter, sich in Selbstmitleid zu verrennen, als Fehler zuzugeben. Und das schaffen Schu und Haku ja wirklich in Perfektion. Schön, dass Karin dir gefällt. Sie hat natürlich eine besondere Rolle *gg* Aber ich will ja - wie immer - nichts vorwegnehmen. *lach* Was bei dir allerdings wirklich unnötig wäre. *drop* ;-)
@ shiroi: Tja, genau DAS haben wir uns auch gedacht. In dem Chaos kann nur eine Frau helfen. Mal sehen, wie lang du sie noch mögen wirst... *giggle* Und wann haben wir eigentlich gesagt, dass Brad eine Vision hatte? *fies grins*
@ Liliana: *gg* Nun, sicher liebt Karin Schu, da hast du schon recht. Und auch damit, dass er sie im Gegenzug nie so lieben wird, wie er Haku liebt. ;-) Und bevor du dir jetzt deine Nägel noch weiter ruinierst, lad ich den nächsten Teil...
Viel Spaß!
Es war der Tag genau vier Wochen nach der unschönen Begegnung im Park; genauer gesagt war es schon Abend. Kohaku setzte sich auf seinem Barhocker zurecht. Einige wenige Songs hatte er bereits gesungen, doch noch hatte er relativ wenig Publikum und es dauerte immer eine Weile, bis die gemütliche, dem "Black Velvet" so eigene Stimmung hergestellt war. Auch heute würde er wieder einige neue Songs vorstellen können. Und auch wenn es seinem Publikum egal sein mochte was er sang, so tat es ihm doch gut, auf diese Art in Worte fassen zu können, was er fühlte und dachte.
Nach und nach hatte sich die gemütliche Stimmung, die Kohaku an diesem Club so mochte, wieder eingestellt und es kamen auch immer mehr Leute herein. Beinahe hätte er behaupten können, er fühle sich wohl... Aber diesen Zustand hatte er schon über einen Monat nicht mehr wirklich erreicht. Das "Black Velvet" vermochte ihn ruhig zu stellen und ihn ein wenig abzulenken, doch das war schon alles. Dennoch würde er auf immer das Bild seines Geliebten vermissen, wie er gleich am ersten Tisch vor der Bühne saß und ihn ansah, ihm zuhörte. Sehnsuchtsvoll zog sich sein Herz zusammen, als er an die grünen Augen dachte, deren Blick er so oft die ganze Länge eines Auftrittes durch gehalten hatte.
Schnell liess er seine Augen durch den Club eilen, suchte nach Ablenkung, nach irgendetwas, das interessant genug war, um seine Gedanken vom Thema Schuldig abzulenken. Auf der Bühne war der Orangehaarige immer noch das gefährlichste, woran er denken konnte.
Als sein Blick dann plötzlich auf die bekannte und geliebte Gestalt des Anderen fiel, sog Kohaku scharf die Luft ein. Zum Glück war der Song gerade zuende, sodass es nicht allzusehr auffiel, aber dennoch entschuldigte er sich leise bei seinem Publikum für das kurze Störgeräusch. Wie festgeklebt hingen seine Augen an Schuldig, versuchten die Frau an seiner Seite zu ignorieren, deren Anwesenheit ihm einen leichten Stich versetzte. War er wirklich immer noch mit ihr zusammen? Hatte sie zu halten vermocht, was er verloren hatte? Alibihalber griff Kohaku nach seinem Wasserglas und trank einen Schluck, um eine kurze Pause einlegen zu können.
Karin spürte, wie ihr Begleiter langsam begriff, wo er sich befand. Das heftige Zittern, das sich von seiner Hand auf ihre übertrug, sprach eine sehr deutliche Sprache. Forschend lag ihr Blick auf dem jungen Mann auf der Bühne. Okay, seine Reaktion war das, worauf sie gehofft hatte. Ein kleines, spöttisches Lächeln erschien auf ihren vollen Lippen, als sie mit Schuldig langsam auf die Bühne zukam und sich mit ihm genau an den Tisch setzte, von dem er ihr immer wieder erzählt hatte. Herausfordernd lag ihr Blick in den stechend blauen Augen des Sängers.
Fast schon automatisch ging sein Blick dann aber doch auf die junge Frau über, die ihn so unverschämt herausfordernd ansah und auch noch die Frechheit besaß, sich mit Schuldig ausgerechnet an den Tisch zu setzen, an dem er keinen von beiden einfach ignorieren konnte. Sollte das jetzt etwa die Rache sein, für die Szene im Park?
In einer fast ein wenig hochmütigen Bewegung nahm Kohaku den Kopf höher - wenn sie damit gerechnet hatte, dass er so leicht aus der Fassung zu bringen war, dann hatte sie sich aber geschnitten. Er gab seiner Band das Zeichen, mit dem nächsten Song zu beginnen und begann, sogar mit relativ sicherer Stimme, wieder zu singen. Seine Augen irrten dabei zwischen Schuldig und seiner Begleiterin hin und her... Es irritierte ihn, dass sie ihn so bestimmt ansah, seinen Blickkontakt förmlich zu suchen schien. Doch die Gegenwart von Schuldig gab ihm Kraft; schon alleine ihn anzusehen reichte aus, um ihm ein Stück seines Mutes zurückzugeben. Er wusste, was für ein Lied er als nächstes singen würde... Es schien wie gemacht für diesen Abend, als habe es nur auf so einen Augenblick gewartet, um vorgeführt zu werden...
Mit einer gewissen Genugtuung sah Karin, dass der Sänger noch lange nicht aufgegeben hatte. Wieder spielte dieses arrogante Lächeln über ihre Lippen. Kohaku mochte eine andere Art haben, mit dem Liebeskummer fertig zu werden, aber dass er den hatte -immer noch, ebenso wie der Mann an ihrer Seite- war für sie unübersehbar. Als das neue Lied begann, schloss sie zuerst kurz die Augen, liess sich von der samtigen Stimme davontragen. Nach den ersten Sätzen jedoch heftete sie ihren Blick w
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: shiroi
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Username: shiroi
Datum: 04.12.2006 - 17:22
Kommentar Nr.: 2518
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*seufz* hatte ich erwähnt, dass ich happy ends liebe? ^^~ so schön...
ich danke euch beiden für diese wundervolle geschichte und für haku :) ich will mehr von ihm lesen!!! ähm... ich mein ich möchte ^_~
aber da habt ihr euch ja schön aus der sache gerettet, in dem ihr haku rettet.. ^_^ schu ist halt doch ein held *gg* nein aber im ernst.. eine schöne idee, dass sakura so ohne weiteres "mitgemacht" hat. aber ich fand dieses "aber wenn es ne frau wäre, würd ich kämfen"-ding richtig cool *ggg*
nja~ auf jeden Fall eine gelungene story die mit zu meinen Favorits gehört. *haku-fähnchen schwing*
Liebe Grüße und noch mal vielen dank.
shiroi
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Kommentar von: Brad-san
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Username: Brad-san
Datum: 03.12.2006 - 12:11
Kommentar Nr.: 2512
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Ui, welch Märchenende...
Nach all den Krisen darf Schuldig auch als holder Ritter erscheinen.
(Ob dabei Kohakus Coming-Out vor versammelter Meute notwendig gewesen wäre, bezweifle ich noch etwas - man denke nur an die Medien...)
Die beiden dann doch vereint zu sehen, ist dennoch schön.
Zu Sakura noch ein Punkt: Sie soll ja eine sympathische Figur sein, so habt ihr sie geschildert (gut aussehen, wohl erzogen, Kohaku hätte an ihr Gefallen gefunden etc) und so hat sie auch gehandelt (also, sie hat Haku keine Szene gemacht, sondern sich schon fast für ihn gefreut).
Daher ist es nicht gerade sinnvoll, sie -wenn auch nur in wörtlicher Rede- als 'Schnepfe' und 'aufgetackelte Tussi' zu bezeichnen. Das bewirkt doch eher das Gegenteil. Gut, das mag vielleicht auch an meiner Abneigung solcher Worte liegen. Dennoch wollte ich es los werden.
Ansonsten fand ich es recht gut, dass ihr die Spannung "wer ist Kohaku" bis zum Ende aufrecht erhalten habt.
Naja, und dass das Gute siegt, das wünschen wir uns ja alle. *grins*
Also, nen schönen ersten Advent und liebe Grüße von
Braddy
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Kommentar von: Liliana
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Username: Liliana
Datum: 03.12.2006 - 02:34
Kommentar Nr.: 2510
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Ach man, Schu ist wirklich zum anbeißen süß. Wie ich schon mal schrieb, er ist mein Held - .
Das Schwarz zusammenhalten hat mir auch sehr gefallen. Ebenso die Blamage für Hukus Vater, denn das war ein klasse Auftritt der Beiden.
Tschüßi und schreib schön fleißig weiter.
Vielleicht mal was mit und von Farf ?
Alles Liebe und einen schönen ersten Advent wünscht Lil.
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 02.12.2006 - 21:22
Kommentar Nr.: 2508
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Ja gut...Kohakus Vater ist kein Yakuza...aber die Methoden sind die gleichen.
Was für ein Glück, das es Fernseher gibt.
Ich war sehr erleichtert zu erfahren, das Schwarz immer noch zusammen hält, sich nicht von anderenn ALLES sagen lässt. Und die Aktion "Rettet Kohaku" war absolut gelungen. Auch weil Sakura so schön mitgemacht hat. Eine tolle Lösung für ein schwieriges Problem!
Jetzt können die beiden endlich richtig glücklich miteinander werden.
Nun ja ihr beiden.....ich finde eine Weihnachtsgeschichte kann man IMMER lesen, da spielt der Zeitpunkt keine Rolle.
Liebe Grüße und Dank für eine tolle Geschichte.
Galu
PS: Wie weit seid ihr denn mit einer speziellen Geschichte???
*sehr neugierig ist *
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Kommentar von: Liliana
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Username: Liliana
Datum: 01.12.2006 - 04:41
Kommentar Nr.: 2503
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Hmmm ...
Ich find Galus Kommi sehr bezeichnend, denn der hätte glatt von mir sein können.
Da ich in allen Punkten überein stimme, will ich nur auf einen Punkt eingehen.
Haku hat sich aufgeregt, das er Schu im Ernstfall nicht erreichen könnte, aber er selber mutet Schu doch viel mehr zu, indem er ihm so wichtige Details, wie seinen Vater usw., verschweigt. Wer, wenn nicht er, sollte doch wissen, oder zumindest ahnen können, zu was sein Vater fähig ist um seinen Willen durchzusetzen. Und durch sein Schweigen hat er Schu in eine Situation gebracht, sich endlos um ihn zu sorgen und nicht mal zu ahnen, wo er denn nun ist, wo er doch am eigen Leib gespürt hat, wie schlimm sowas ist.
Tja, da kann er wirklich nur hoffen, das Schu hellsehen kann. Aber so wie es scheint, ist Haku ja bereit sich in allen Punkten seinem Vater unterzuordnen. Um Schu zu schützen, jaaa. Aber wieso, zum Kuckuck, konnte er mit Schu nicht ehrlich über seinen familiären Hintergrund sprechen, bevor so etwas passiert und das wenn sowas passiert beide wissen wie sie handeln können. Arg .. Haare rauf!
Ich hör jetzt auf, sonst flipp ich noch aus.
Da es ja leider nur noch ein Kapi gibt, wird sich ja im nächsten alles auflösen. Natürlich wird Schu handeln müssen, denn von Haku ist ja nichts konstruktives zu erwarten.
Nun, ich bin gespannt, wie ihr es schafft, das Aufeinandertreffen mit Brad, die Auflösung der Vater-Sohn Erpressung und die Versöhnung mit Schu (davon geh ich jetzt frecher Weise einfach mal aus) alles in ein letztes Kapi zu bringen. ??
Tschü Lil
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