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Veröffentlicht |
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Bewertung |
Klicks |
Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
18.07.2006 | 21.10.2006 |
766603 |
4.69 Bei 16 Vote(s) |
976 |
| Autor: |
Zionora_D |
| Pairing: |
Vormals 13x6 und jetzt? Kann ich noch nicht sagen |
| Kategorien: |
Action, Psycho, Science Fiction, Romantik, Drama |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung |
| Einführung: |
Bin mir nicht sicher, ob es diesen Titel schon irgendwo gibt, wenn ja, sagt es mir bitte und ich entschuldige mich bei dem Besitzer und ändere den Namen der Geschichte natürlich sofort.
Zum Inhalt: Wenn man in der Hölle festsitzt, kann man bei der Wahl seiner Freunde nicht mehr wählerisch sein. |
| Kommentare: |
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Kapitel 54
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54.
Zechs.... Zechs bitte... ich weiß nicht, ob das eine gute Idee ist...“
„ Du weißt doch gar nicht, was ich vorhabe.“
Treize lag neben ihrer Picknickdecke im Sand und über ihn gebeugt lehnte der Prinz.
Dem ersten Kuss waren noch weitere gefolgt und im Moment waren die Hände des Prinzen auf verräterischen Pfaden, an den Hemdknöpfen des Russen, unterwegs.
„ Aber ich weiß verdammt gut, was ich hier will und...“
„ Schhhh....“
Ein schmaler Finger legte sich auf seine Lippen.
„ Ich weiß, dass ich zu viel getrunken habe und ich bin mir sehr sicher, dass Hansen mir was in das Getränk gekippt hat. Aber ich bin nicht betrunken, wenn Du das fürchtest. Ich bin mir sehr gut bewusst, was ich hier tue. Doom hat nicht alles in mir abgetötet und hier und jetzt kann ich endlich einmal so handeln, wie ich es mir gewünscht habe.... Natürlich habe ich Dich in jeder wachen Minute meiner Gefangenschaft verflucht, aber Nachts warst Du in meinen Träumen... mein weißer Ritter, der für mich gegen Disteln und Strohballen gekämpft hat. In meinen Träumen konnte ich Dich nicht hassen, denn da warst Du immer bei mir und Du hast mich in Deinen Armen gehalten, wenn die Finsternis ausweglos wurde.
Im Moment träume ich wieder, Doom und seine Schrecken sind weit weg und ich werde nicht zulassen, dass es mir diesen Traum wegnimmt.“
Treize wußte nicht, wie er reagieren sollte, das hier war kein Traum mehr, das hier war die Realität und Doom war heute der Traum, der Alptraum im Hintergrund.
Aber sollte er darauf jetzt pochen? Würde das helfen?
Zechs war seit ihrer Ankunft hier so weit gekommen und außerdem.....oh Gott.... diese Berührungen, nein! Er wollte nicht, dass das aufhörte, dafür hatte er es sich zu lange, zu sehr gewünscht.
Nur... bitte... wenn es einen Gott gab, dann würden sie das alles Morgen nicht bereuen müssen.
Treize's Sorgen schienen ihm anzumerken zu sein, denn Zechs blickte von seiner Arbeit an dem Hemd auf und noch immer leuchteten seine Augen, wie Bergseen.
„ Vergiß das hier und jetzt, Treize. Schließe einfach die Augen und lass Dir von mir meine Traumwelt zeigen.“
„ Du weißt, dass ich Dir überall hin folgen würde, nur....“
Versuchte es der Russe noch einmal, aber wieder wurde er zum Schweigen gebracht.
Dieses Mal wieder mit den Lippen und spätestens jetzt schmolzen alle Bedenken einfach dahin.
Treize lehnte sich weiter zurück und überließ seinem früheren und vielleicht jetzt wieder neuen Geliebten das Feld.
Zechs schien auf seinem Körper überall gleichzeitig zu sein. Mit Händen und Lippen erforschte er jedes Fleckchen Haut des Oberkörpers.
Treize wußte nicht, wie lange er einen Orgasmus noch zurückhalten konnte, seine Hose spannte schon fast schmerzhaft, aber mit aller Kraft stemmte er sich dagegen, diesen Körperteil in den Vordergrund zu rücken.
Zechs ließ sich Zeit und er brauchte auch jede einzelne Sekunde davon, um sich durch den Schwindel, der ihn erfasst hatte, hindurch zu arbeiten.
Wie in seinen Träumen hatte er hier die Kontrolle und in dieser kleinen Welt aus brennender Haut und leidenschaftlichen Küssen, gab es keinen Schmerz und keine Gewalt.
Schließlich fasste er auch den Mut unter die Gürtellinie zu tasten und das Geschlecht des Russen aus seiner Enge zu befreien.
Aufmerksamkeit heischend sprang es ihm entgegen, aber auch hier war nichts Bedrohliches.
Treize lag auf dem Rücken, er war eindeutig in der schwächeren Position und er strahlte auch absolut keine Aggressivität oder Angriffslust aus.
Fast bekam Zechs doch noch Angst vor der eigenen Courage, aber die fast bettelnden Laute von Treize ließen ihn den nächsten Schritt wagen und seine Lippen umschlossen den Penis und kosteten nach so langer Zeit, wieder den so vertrauten Geliebten.
Das Stöhnen des Russen wurde lauter und dessen Hände suchten fieberhaft nach einem Halt, den sie schließlich auch in der blonden Mähne des Prinzen fanden.
Kurz scheute Zechs zurück, als er sich für Sekunden gefangen fühlte, aber trotz seines Zustandes schien Treize zu spüren, dass er hier was falsch machte und gab die Strähnen sofort wieder frei.
Gleich darauf wurde das Auf und Ab auf seinem Glied auch wieder aufgenommen und wenn diese Art des Liebesspieles auch noch nicht wieder die Vollendung der früheren Zeiten erreichte, so lag darin doch so viel Gefühl, dass es nicht mehr lange dauerte und mit einem erlösenden Schrei verströmte sich Treize in den wartenden Mund seines Geliebten.
Streicheln und neue kleine Küsse begleiteten den Mann durch die letzten Wellen seiner Ekstase, dann waren die weichen Lippen wieder an seinem Hals und legten eine Spur hinauf zu seinem Gesicht und schließlich konnte Treize den warmen Körper des Prinzen über sich fühlen, wie er sich dort zurecht legte.
Jetzt erlaubte er es sich auch, seine Arme um Zechs zu legen.
„ Und Du?“
Fragte er leise in die Haare vor seiner Nase.
Ein kleines Kopfschütteln war die Antwort und so begnügte er sich damit, die zerzauste Mähne mit den Fingern zu durchkämmen und russische Liebkosungen in Zechs' Ohr zu flüstern.
Sehr zufrieden kehrte Hansen auf die Terrasse zurück und genehmigte sich dort einen guten Cognac.
Zur Sicherheit war er an den Strand zurück gekehrt und hatte aus einiger Entfernung die Aktivitäten im Auge behalten.
Er hatte geahnt, auf was die beiden an diesem Abend zugesteuert hatten und zu leicht hätte in diesem Stadium etwas schief gehen können.
Der Prinz hatte sich heute weiter vorgewagt, als der Arzt gedacht hatte und nur eine falsche Bewegung oder ein falsches Wort Kuschranada's hätten zu einer Katastrophe führen können.
Hansen prostete den Sternen zu und leerte dann sein Glas auf Ex.
Die zwei jungen Männer hatten diese Hürde sehr gut genommen.
Ein Blinder konnte sehen, dass die beiden zusammen gehörten und wenn auch noch ein langer Weg vor den beiden lag, so hatte der Arzt jetzt doch ein gutes Gefühl, dass sie es schaffen konnten.
Schade war, dass sie nicht einfach auf dieser Insel würden bleiben können, denn dann würde die Welt ihnen nicht mehr dazwischen funken können, aber Hansen würde sein Geld auch so jeder Zeit auf dieses Päärchen setzen, denn wehe dem, der sich den beiden in den Weg stellen würde.
Kuschranada und Marquise war eine perfekte Mischung, um das Universum aus den Angeln zu heben und dieses Mal hätten sie vielleicht keine Armeen auf ihrer Seite, aber sie hätten viel schlimmere Waffen, die Gundam Piloten....
Nun, das würde er wohl besser nicht in seinen Bericht schreiben, so wie er schon viele andere Begebenheiten auf dieser Insel weggelassen hatte.
Das ging niemanden etwas an, auch kein Ärzteteam und wenn es ihnen nicht passte, dann konnten sie ihn ja gerne verklagen.
Treize hatte in dieser Nacht nicht sehr viel geschlafen, nicht weil es unbequem war, sondern weil er einfach keine Moment verpassen wollte.
Aber schließlich kam die Sonne hinter dem Meer hervor gekrochen und natürlich mußte sie ihre ersten Strahlen genau auf den Strand werfen, dem schlafenden Prinzen ins Gesicht.
Zuerst versuchte dieser sich noch weg zu drehen, aber das fruchtete nicht wirklich.
Leider dauerte dieser Moment der Schwebe zwischen Schlaf und Erwachen bei Zechs nur Sekunden, dann war er wach und mit ihm auch alle ihre Probleme.
Die Refelexe waren am schnellsten und nach einem etwas groben Schubs, fand sich der Russe mit leeren Armen wieder.
„ Guten Morgen, Zechs.“
Jetzt würde sich ja zeigen, wie sie mit ihren Aktivitäten vom Vorabend, bei Tageslicht zurecht kommen würden.
Auf jeden Fall hatte der Blonde einen Kater, so wie er seine Augen abschirmte.
„ Wie geht es Dir? Vielleicht hilft ein Sprung ins Wasser.“
Treize dehnte seine Muskeln und untersuchte die Reste von ihrem Abendessen, ob sich noch was Brauchbares finden ließ.
„ Es geht mir gut.“
Versicherte Zechs natürlich sofort, aber eine andere Äußerung hatte Treize auch gar nicht erwartet.
„ Hier...“
Der Russe hatte den Haargummi zwischen den Decken gefunden und reichte ihn weiter.
„ Danke.“
Zechs sah zu, wie um ihn herum in den Körben herum gesucht wurde, aber mit den Gedanken war er bei der letzten Nacht.
Treize bewegte sich um ihn herum, wie auf rohen Eiern. Er erwartete wohl jetzt das dicke Ende und wenn Zechs ehrlich zu sich war, dann war seine erste Reaktion auch in diese Richtung gelaufen.
Aber Treize jetzt anzugehen, wäre mit Sicherheit mehr als nur unfair.
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: shadowhunter
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Username: shadowhunter
Datum: 22.10.2006 - 20:15
Kommentar Nr.: 2347
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Hallöchen liebe Zionora,
und schon wieder hast du eine tolle Geschichte abgeschlossen. Und mit was für einem Ende! Eine Verlobung! *seufz*
Aber ich muss mal noch ein paar Dinge zu den anderen Kapitel bemerken:
- Zechs tat mir schon enorm leid. Vor allem diese letzten Übungen im Sportraum und in der Besenkammer. Ich musste mal so etwas Ähnliches auf einem Selbstverteidigungslehrgang machen. Wir sollten einzeln durch eine leere und dunkle Turnhalle und Gänge gehen und wussten, dass wir an einem oder mehreren Punkten angegriffen werden. Das ist echt kein Zuckerschlecken. Also ich konnte mich da sehr gut in Zechs reinfühlen.
- Aber auch Treize hatte es nicht leicht. In der Szene, wo er vor dieser Kammer sitzt und Zechs toben hört, da musste ich an eine Szene in dem Film Beautiful Mind denken. Kennst du den Film? Wenn ja, da gibt es diese Szene wo John Nash mit Insulinschocks behandelt wird und seine Ehefrau sieht zu, wie ihn diese Therapie quält. Weiß aber auch, dass es nur diese Möglichkeit für ihren Mann gibt.
- Aber es gab ja auch ein paar lustige Momente. Ich habe mir versucht Zechs als Lieferwagenfahrer vorzustellen. So wie Doug in King of Queens. *prust*
Ok, Themawechsel...
Schön, dass du noch Marie eingebaut hast, auch wenn Treizes Kommentar, dass er ohne die Kleine leben könnte, schon sehr, sehr, sehr böse war!!!
Wenigstens ein Gutes hatte die ENtführung am Ende: Marie und Zechs haben sich zusammen gerauft und ich glaube, die Drei werden eine schöne Familie.
So, was hast du als nächstes geplant zu schreiben?!
Grüße
shadowhunter
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 22.10.2006 - 01:11
Kommentar Nr.: 2344
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Ich hasse Duke Dermail!!!!!!!!!!!!!Dieser absolut fiese, arrogante und völlig überkanditelte irre Vollidiot!
Nur wegen seinem Machtstreben musste Zechs so sehr leiden.
Aber die kleine Marie machte ihm einen sehr dicken Strich durch die Rechnung und auch die Therapie von Hansen *ich glaub so hieß er* trug ihre Früchte.
Ach ja Marie.....die Kleine ist ja SUPERSÜSS!!!!!!!!!!!!!! Richtig niedlich, wie sie zechs zur Beruhigung ihre gesammelten Kinderlieder vortrug. Ja Kinder haben manchmal den richtigen Riecher. Sie hatte sofort gefühlt, nachdem Zechs sie angefahren hatte, das er Angst hatte ...und hat nach ihren Möglichkeiten, die absolut richtig waren gehandelt.
Sie war nach Treize, die einzige Person, die Zechs vor dem Wahnsinn bewahren konnte, in den Dermail ihn wieder schicken wollte.
Absolut süss war ja wohl am Ende auch Treize Antrag. Goldig, wie Zechs ihn ein bischen zappeln ließ.
Alles in allem Zionora, war diese Geschichte wieder einmal der absolute Hammer. Sie hat mir sehr gut gefallen und du weißt, ich liebe deine Geschichten.
Und so freue ich mich auch schon wieder auf deine nächste.
Liebe Grüße
Galu
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Kommentar von: Tama-chan
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Username: Tama-chan
Datum: 21.10.2006 - 17:34
Kommentar Nr.: 2341
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*schnief* Ist das Ende schöööööööön.
Besser hätte es wohl keiner hinbekommen. Wirklich super.
Ich fand es toll, dass du Marie noch reingebracht hast. Und auch, dass Zechs die ganze Entführung gut überstanden hat. Ich hatte schon angst, dass er wieder in der Welt von Doom versinkt. Wirklich genial, die ganze Geschichte. Und der Antrag war einfach süß.
Dann bis zur nächsten Geschichte mit Zechs.^^ *knuddel*
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Kommentar von: Tama-chan
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Username: Tama-chan
Datum: 18.10.2006 - 12:13
Kommentar Nr.: 2332
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Wow ich bin mal auf dem neusten Stand was deine FF angeht.^^
Dass sich Zechs und Treize einfach so verdrücken Es freut mich aber dass die zwei wieder zueinander gefunden haben. Und Relena diese kleine Biest... XD
Nu, jetzt weis ich gar nicht was ich noch schreiben soll, nur ich hoff dass es bald wieder ein neues Kapitel gibt.
Bis zum nächsten Kommi.^^
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Kommentar von: Tama-chan
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Username: Tama-chan
Datum: 17.10.2006 - 12:55
Kommentar Nr.: 2329
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Das mit Duo und Zechs hast du wirklich gut gelöst.^^ Ich hab schon gedacht jetzt is wieder alles beim Alten. Hat mir wirklich gut gefallen.
Tja also ich bin im moment erst bei Kapitel 56 was das lesen angeht. Und ich bin wirklich froh, dass es jetzt schon neue Kapitel gibt. *freu*
Der Ball ist einfach nur klasse! *lach*
Mehr kann ich dazu gar nicht mehr sagen da meine Mittagspause in 2 Minuten um ist. Leider.
Also ich freu mich schon die neuen Kapitel jetzt dann irgendwann zu lesen.
Bis bald. Liebe Grüße
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Alle lesen
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