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Black Velvet |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
13.09.2006 | 01.12.2006 |
511183 |
4.71 Bei 14 Vote(s) |
1292 |
| Autor: |
wildest_and_friends |
| Pairing: |
Schuldig X Kohaku |
| Kategorien: |
Romantik, Drama, SAP |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Ein neueröffneter Nachtclub, ein neugieriger Telepath, ein wunderschöner Barsänger... Liebe auf den ersten Blick - und eine Menge Probleme. |
| Kommentare: |
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Kapitel 9
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Mittwoch... und wir melden und wieder zu Wort. Zwar auch heute nur mit einem ziemlich kurzen, aber dafür umso brisanteren Kapitel...
@ Galu: *smile* Wie immer liegst du realtiv richtig. Allerdings ist der Nachname von Haku trotzdem nicht Takatori. (Irgendwie sind wir auf diese Idee gar nicht gekommen *zugeb*) Und die Probleme der beiden kommen erst einmal aus einer völlig anderen Richtung. (Man soll sich doch das Beste bis zum Schluß aufheben, ne? *grins*) Und was Schus Telepathie angeht - du kennst doch inzwischen "meinen" Schuldig und seine Abneigung gegen seine Fähigkeit *g*. Ich hab keinen Grund gesehen, das hierfür zu ändern...
@ shiroi: *lach* Auf einen lemon wirst du noch ein wenig warten müssen. Und zwar noch (mit diesem hier) fünf Kapitel lang *grins*. Tja, die Folgen der Überwachung... Wenn ich dir das verrate, ist's ja nimmer spannend. ;-) Ich geb dir Recht, die beiden hätten dringend miteinander reden müssen. Aber man schiebt halt unangenehme Dinge eben gerne raus... Mal sehen, wie lange. ;-)
So, und auch heute wieder viel Spaß beim Lesen und vielen, vielen Dank für das liebe Feedback! *alle mal fest drück*
Wieder einmal war der Telepath bei seinem Liebsten über Nacht gewesen. Wie immer recht gut gelaunt kam er am frühen Nachmittag nach Hause und wurde dort schon von einem wartenden Brad empfangen. Der Amerikaner sah noch ernster aus als gewöhnlich. "Komm mit, ich muss mit dir reden" war alles, was er zur Begrüssung sagte. Stirnrunzelnd folgte der Deutsche seinem Leader in dessen Büro. Nach nicht ganz einer Viertelstunde stand der Telepath wieder auf dem Flur und zitterte am ganzen Körper. Tränen brannten wie ätzende Säure in seinen Augen. Die Quintessenz des innerhalb kürzester Zeit unglaublich lauten Gesprächs war gewesen: 'Sieh deinen Lover noch einmal wieder und ich werde ihn zum Target erklären'. In seinem Zimmer angekommen, schienen die Wände den Deutschen schon nach wenigen Minuten erdrücken zu wollen. Wie eine körperliche Sucht empfand er Sehnsucht nach Kohaku und wusste doch, dass er ihr nicht mehr nachgeben durfte. Nie wieder. In seiner Verzweiflung griff er zum Telefon und tat, was er seit vielen Jahren nicht mehr getan hatte: Er rief um Hilfe.
Faul wälzte Kohaku sich in seinem Bett, das noch wundervoll nach Schuldig roch, und redete im Stillen auf sich ein, endlich duschen zu gehen, um sich für seinen abendlichen Auftritt fertig zu richten. Nur sehr langsam kam er in die Gänge und tappte ins Badezimmer, während er sich wünschte, es wäre noch ein paar Stunden früher und er läge noch in den Armen seines Lieblings. Schuldigs Nähe alleine reichte aus, damit er sich geborgen und äußerst wohl fühlte.
Glücklich lächelte Kohaku vor sich hin. Ob sein Schatz ihn heute Abend auch wieder besuchen würde? Er hoffte es sehr...
Der Orangehead kannte inzwischen die Gewohnheiten seines Liebsten. Ein rascher Blick auf die Uhr sagte ihm, dass er genügend Zeit hatte, mit Kohaku zu reden, bevor der ins Black Velvet musste. Mit zittrigen Fingern drückte er auf den kleinen Klingelknopf. Er wollte es schnell hinter sich bringen, um sich nicht noch weiter quälen zu müssen. Die nächste Zeit -so etwa die nächsten zwanzig, dreissig Jahre- würde ohnehin die reinste Folter werden. Als der Schwarzhaarige die Wohnungstür endlich öffnete, drängte sich Schuldig an seinem Freund vorbei ins Innere der Wohnung, die ihm so sehr ein Zuhause geworden war. Sein Herz fühlte sich an, als wollte es in tausend scharfe, zerfetzende Scherben springen. Doch als er sich endlich zu dem einzigen Menschen umdrehte, den er wirklich liebte hatte, war sein Blick tödlich kalt und seine Miene ausdruckslos. "Haku, es tut mir leid, aber zwischen uns funktioniert's einfach nicht. Ich werde nicht mehr zu dir kommen, weder ins Velvet, noch hierher. Es ist aus."
Mit vom Duschen noch nassen Haaren trabte Kohaku zur Wohnungstür, um nachzusehen, wer ihm da einen unangekündigten Besuch abstattete. Sein Gesicht hellte sich freudig auf, als er Schuldig erkannte und augenblicklich öffnete er die Tür. Doch noch bevor er dazu kam, auch nur ein Wort der Begrüßung zu sagen, traf ihn Schuldigs Blick - ein eiskalter Blick, der ihm das Herz förmlich zu durchbohren schien. Er hatte vorgehabt seinen Schatz zu umarmen; jetzt prallte er jedoch zurück, als hätte dieser ihn ins Gesicht geschlagen. Das freudige Lächeln verschwand von seinen Lippen und seine Augen weiteten sich erschrocken, als die Worte des Anderen langsam ihren Weg dorthin fanden, wo sie verarbeitet wurden. Sein Herz begriff deutlich schneller als sein Kopf - es schien plötzlich unglaublich schwer zu sein und schrecklich scharfe Kanten zu haben...
"Sch-schuldig... Nein", hauchte er ungläubig, schüttelte leicht den Kopf. "Ich... Das darfst du... Bitte, das kannst du nicht machen..." Zittrig holte er Luft, sah den Anderen an, suchte nach irgendeiner Gefühlsregung in den geliebten grünen Augen, die
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: shiroi
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Username: shiroi
Datum: 04.12.2006 - 17:22
Kommentar Nr.: 2518
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*seufz* hatte ich erwähnt, dass ich happy ends liebe? ^^~ so schön...
ich danke euch beiden für diese wundervolle geschichte und für haku :) ich will mehr von ihm lesen!!! ähm... ich mein ich möchte ^_~
aber da habt ihr euch ja schön aus der sache gerettet, in dem ihr haku rettet.. ^_^ schu ist halt doch ein held *gg* nein aber im ernst.. eine schöne idee, dass sakura so ohne weiteres "mitgemacht" hat. aber ich fand dieses "aber wenn es ne frau wäre, würd ich kämfen"-ding richtig cool *ggg*
nja~ auf jeden Fall eine gelungene story die mit zu meinen Favorits gehört. *haku-fähnchen schwing*
Liebe Grüße und noch mal vielen dank.
shiroi
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Kommentar von: Brad-san
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Username: Brad-san
Datum: 03.12.2006 - 12:11
Kommentar Nr.: 2512
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Ui, welch Märchenende...
Nach all den Krisen darf Schuldig auch als holder Ritter erscheinen.
(Ob dabei Kohakus Coming-Out vor versammelter Meute notwendig gewesen wäre, bezweifle ich noch etwas - man denke nur an die Medien...)
Die beiden dann doch vereint zu sehen, ist dennoch schön.
Zu Sakura noch ein Punkt: Sie soll ja eine sympathische Figur sein, so habt ihr sie geschildert (gut aussehen, wohl erzogen, Kohaku hätte an ihr Gefallen gefunden etc) und so hat sie auch gehandelt (also, sie hat Haku keine Szene gemacht, sondern sich schon fast für ihn gefreut).
Daher ist es nicht gerade sinnvoll, sie -wenn auch nur in wörtlicher Rede- als 'Schnepfe' und 'aufgetackelte Tussi' zu bezeichnen. Das bewirkt doch eher das Gegenteil. Gut, das mag vielleicht auch an meiner Abneigung solcher Worte liegen. Dennoch wollte ich es los werden.
Ansonsten fand ich es recht gut, dass ihr die Spannung "wer ist Kohaku" bis zum Ende aufrecht erhalten habt.
Naja, und dass das Gute siegt, das wünschen wir uns ja alle. *grins*
Also, nen schönen ersten Advent und liebe Grüße von
Braddy
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Kommentar von: Liliana
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Username: Liliana
Datum: 03.12.2006 - 02:34
Kommentar Nr.: 2510
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Ach man, Schu ist wirklich zum anbeißen süß. Wie ich schon mal schrieb, er ist mein Held - .
Das Schwarz zusammenhalten hat mir auch sehr gefallen. Ebenso die Blamage für Hukus Vater, denn das war ein klasse Auftritt der Beiden.
Tschüßi und schreib schön fleißig weiter.
Vielleicht mal was mit und von Farf ?
Alles Liebe und einen schönen ersten Advent wünscht Lil.
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 02.12.2006 - 21:22
Kommentar Nr.: 2508
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Ja gut...Kohakus Vater ist kein Yakuza...aber die Methoden sind die gleichen.
Was für ein Glück, das es Fernseher gibt.
Ich war sehr erleichtert zu erfahren, das Schwarz immer noch zusammen hält, sich nicht von anderenn ALLES sagen lässt. Und die Aktion "Rettet Kohaku" war absolut gelungen. Auch weil Sakura so schön mitgemacht hat. Eine tolle Lösung für ein schwieriges Problem!
Jetzt können die beiden endlich richtig glücklich miteinander werden.
Nun ja ihr beiden.....ich finde eine Weihnachtsgeschichte kann man IMMER lesen, da spielt der Zeitpunkt keine Rolle.
Liebe Grüße und Dank für eine tolle Geschichte.
Galu
PS: Wie weit seid ihr denn mit einer speziellen Geschichte???
*sehr neugierig ist *
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Kommentar von: Liliana
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Username: Liliana
Datum: 01.12.2006 - 04:41
Kommentar Nr.: 2503
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Hmmm ...
Ich find Galus Kommi sehr bezeichnend, denn der hätte glatt von mir sein können.
Da ich in allen Punkten überein stimme, will ich nur auf einen Punkt eingehen.
Haku hat sich aufgeregt, das er Schu im Ernstfall nicht erreichen könnte, aber er selber mutet Schu doch viel mehr zu, indem er ihm so wichtige Details, wie seinen Vater usw., verschweigt. Wer, wenn nicht er, sollte doch wissen, oder zumindest ahnen können, zu was sein Vater fähig ist um seinen Willen durchzusetzen. Und durch sein Schweigen hat er Schu in eine Situation gebracht, sich endlos um ihn zu sorgen und nicht mal zu ahnen, wo er denn nun ist, wo er doch am eigen Leib gespürt hat, wie schlimm sowas ist.
Tja, da kann er wirklich nur hoffen, das Schu hellsehen kann. Aber so wie es scheint, ist Haku ja bereit sich in allen Punkten seinem Vater unterzuordnen. Um Schu zu schützen, jaaa. Aber wieso, zum Kuckuck, konnte er mit Schu nicht ehrlich über seinen familiären Hintergrund sprechen, bevor so etwas passiert und das wenn sowas passiert beide wissen wie sie handeln können. Arg .. Haare rauf!
Ich hör jetzt auf, sonst flipp ich noch aus.
Da es ja leider nur noch ein Kapi gibt, wird sich ja im nächsten alles auflösen. Natürlich wird Schu handeln müssen, denn von Haku ist ja nichts konstruktives zu erwarten.
Nun, ich bin gespannt, wie ihr es schafft, das Aufeinandertreffen mit Brad, die Auflösung der Vater-Sohn Erpressung und die Versöhnung mit Schu (davon geh ich jetzt frecher Weise einfach mal aus) alles in ein letztes Kapi zu bringen. ??
Tschü Lil
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