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y Black Velvet
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Ab 18 Jahren Deutsch 13.09.200601.12.2006 511183 4.71
Bei 14 Vote(s)
1292
Autor: wildest_and_friends
Pairing: Schuldig X Kohaku
Kategorien: Romantik, Drama, SAP
Inhalte: Lemon
Einführung: Ein neueröffneter Nachtclub, ein neugieriger Telepath, ein wunderschöner Barsänger... Liebe auf den ersten Blick - und eine Menge Probleme.
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y Kapitel 8
So, diesmal nur ein relativ kurzes Kapi... Aber besser als nichts, oder? ;-) Das letzte unbeschwerte, bevor's richtig zur Sache geht.

@ shiroi: Hideki wird seinen Auftritt schon haben. Dann werden sich all deine Fragen klären *gg*. Aber ds dauert noch ein bisschen. Erst mal kommen andere Probleme auf die beiden zu... Und ja, da hast du schon recht, so ganz unbekannt scheint Hakus Familie nicht zu sein. Lass dich überraschen. ;-)

@ Galu: Aber es ist schon interessant, wie oft du richtig liegst. *bewunder* Und so ganz unrecht hast du auch diesmal nicht. Zwar nicht völlig, aber du hast schon einen recht guten Riecher *smile* Aber wie gesagt, das wird sich alles später klären, wenn ich hier jetzt zuviel verrate, ist ja die Überraschung weg.



Wie immer an dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bedanken und viel Spaß beim Weiterlesen wünschen!






Am nächsten Morgen war der Orangehaarige ausnahmsweise einmal vor seinem Freund wach. Leise stand er auf und schlüpfte nach einer kurzen Dusche in frische Klamotten. Er wollte eigentlich das Schlafzimmer schon verlassen, als sein Blick auf den schlafenden Mann fiel. Kohaku sah so unglaublich jung und verletzlich aus und Schuldig fragte sich, was er ihm mit seiner Schmollerei überhaupt antat. Der Sänger hatte so etwas nicht verdient... Leise schlich er sich aus dem Raum und machte sich daran, in der kleinen Küche Frühstück für sie beide herzurichten. Während der Kaffee blubbernd durch die Maschine lief, öffnete der Telepath das Fenster und setzte sich auf das schmale Fensterbrett, winkelte die Beine an und lehnte sich gegen die Leibung. Dass er sich im neunten Stock befand, und seine Aktion wohl nicht ganz ungefährlich war, interessierte ihn nicht. Er hatte keine Angst vor einem Sturz aus dieser Höhe, die einzige Angst, die ihm momentan das Herz abzudrücken drohte, war die, Kohaku zu verlieren. Oder ihm durch seine störrische Art Schaden zuzufügen. Nachdenklich sah er über das morgendliche Tokyo, angelte so nebenbei nach seinen Zigaretten, die er wie immer in der Tasche hatte.

Als Kohaku ein wenig später langsam seine Augen öffnete und realisierte, dass Schuldig nicht im Raum war, fuhr er mit einem Schlag aus dem Bett hoch. Das unangenehme Ende des gestrigen Abends schoss ihm siedendheiss ins Gedächtnis und für den Moment hatte er wirklich Angst, die Situation unterschätzt zu haben. Doch nur eine Sekunde später zog ihm der Geruch von Kaffee in die Nase und er hörte die Kaffeemaschine leise gurgeln. Erleichtert atmete durch und beruhigte sein Herz, das einen rasanten Schnellstart in diesen neuen Tag hingelegt hatte. Leise tappte er auf nackten Füßen durch seine Wohnung und streckte seinen Kopf in die Küche. Er betrachtete das Bild, das sich ihm bot, und lächelte sanft. Schuldig machte sich nicht nur in seinem Leben sehr gut - er schien auch perfekt in seine Wohnung zu passen. Aber jemand wie er sah vermutlich überall und zu jeder Zeit einfach nur unverschämt gut aus...
"Guten Morgen", sagte Kohaku leise, darauf bedacht seinen Schatz nicht unabsichtlich zu erschrecken.

Langsam drehte Schuldig den Kopf. "Guten Morgen", erwiderte er ebenso leise. Dann erschien ein kleines, entschuldigendes Lächeln auf seinem Gesicht, mit einer winzigen Kopfbewegung rief er seinen Freund zu sich. Als der endlich neben ihm stand, legte er seinen Arm um dessen Hüfte, streichelte sanft die warme, zarte Haut und sah zu ihm auf. "Ich liebe dich", flüsterte er rau, "und ich wollte dir gestern nicht weh tun. Es tut mir leid."

Sanft lächelnd ging Kohaku durch die Küche und zu Schuldig hinüber. Fast schon automatisch fand eine seiner Hände ihren Weg in die orangerote Haarmähne, streichelte ein wenig darin herum und kraulte schliesslich sanft den Nacken des Anderen. Mit der anderen Hand strich er seinem Liebling über die Wange. "Ich liebe dich auch", antwortete er leise, aber ehrlich. "Und das gestern war meine Schuld. Ich werde an mir arbeiten... versprochen." Er hauchte Schuldig ein Küsschen auf die Nasenspitze.

Zuerst nickte der Schwarz leicht und meinte dann: "Ich muss auch an mir arbeiten. Aber zusammen schaffen wir das schon." Wieder einmal kämpfte er gegen die Versuchung, sich alle Antworten auf seine Fragen einfach aus dem Kopf des Anderen zu holen. Aber das wäre zu einfach gewesen - und i ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: shiroi
Username: shiroi
Datum: 04.12.2006 - 17:22

Kommentar Nr.: 2518
*seufz* hatte ich erwähnt, dass ich happy ends liebe? ^^~ so schön...

ich danke euch beiden für diese wundervolle geschichte und für haku :) ich will mehr von ihm lesen!!! ähm... ich mein ich möchte ^_~

aber da habt ihr euch ja schön aus der sache gerettet, in dem ihr haku rettet.. ^_^ schu ist halt doch ein held *gg* nein aber im ernst.. eine schöne idee, dass sakura so ohne weiteres "mitgemacht" hat. aber ich fand dieses "aber wenn es ne frau wäre, würd ich kämfen"-ding richtig cool *ggg*

nja~ auf jeden Fall eine gelungene story die mit zu meinen Favorits gehört. *haku-fähnchen schwing*

Liebe Grüße und noch mal vielen dank.
shiroi
Kommentar von: Brad-san
Username: Brad-san
Datum: 03.12.2006 - 12:11

Kommentar Nr.: 2512
Ui, welch Märchenende...
Nach all den Krisen darf Schuldig auch als holder Ritter erscheinen.
(Ob dabei Kohakus Coming-Out vor versammelter Meute notwendig gewesen wäre, bezweifle ich noch etwas - man denke nur an die Medien...)

Die beiden dann doch vereint zu sehen, ist dennoch schön.

Zu Sakura noch ein Punkt: Sie soll ja eine sympathische Figur sein, so habt ihr sie geschildert (gut aussehen, wohl erzogen, Kohaku hätte an ihr Gefallen gefunden etc) und so hat sie auch gehandelt (also, sie hat Haku keine Szene gemacht, sondern sich schon fast für ihn gefreut).
Daher ist es nicht gerade sinnvoll, sie -wenn auch nur in wörtlicher Rede- als 'Schnepfe' und 'aufgetackelte Tussi' zu bezeichnen. Das bewirkt doch eher das Gegenteil. Gut, das mag vielleicht auch an meiner Abneigung solcher Worte liegen. Dennoch wollte ich es los werden.

Ansonsten fand ich es recht gut, dass ihr die Spannung "wer ist Kohaku" bis zum Ende aufrecht erhalten habt.
Naja, und dass das Gute siegt, das wünschen wir uns ja alle. *grins*

Also, nen schönen ersten Advent und liebe Grüße von
Braddy
Kommentar von: Liliana
Username: Liliana
Datum: 03.12.2006 - 02:34

Kommentar Nr.: 2510
Ach man, Schu ist wirklich zum anbeißen süß. Wie ich schon mal schrieb, er ist mein Held - wink .
Das Schwarz zusammenhalten hat mir auch sehr gefallen. Ebenso die Blamage für Hukus Vater, denn das war ein klasse Auftritt der Beiden.

Tschüßi und schreib schön fleißig weiter.
Vielleicht mal was mit und von Farf ?
biggfrin
Alles Liebe und einen schönen ersten Advent wünscht Lil.
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 02.12.2006 - 21:22

Kommentar Nr.: 2508
Ja gut...Kohakus Vater ist kein Yakuza...aber die Methoden sind die gleichen.

Was für ein Glück, das es Fernseher gibt.biggfrin
Ich war sehr erleichtert zu erfahren, das Schwarz immer noch zusammen hält, sich nicht von anderenn ALLES sagen lässt. Und die Aktion "Rettet Kohaku" war absolut gelungen. Auch weil Sakura so schön mitgemacht hat. Eine tolle Lösung für ein schwieriges Problem!
Jetzt können die beiden endlich richtig glücklich miteinander werden.

Nun ja ihr beiden.....ich finde eine Weihnachtsgeschichte kann man IMMER lesen, da spielt der Zeitpunkt keine Rolle.

Liebe Grüße und Dank für eine tolle Geschichte.
Galu

PS: Wie weit seid ihr denn mit einer speziellen Geschichte???
*sehr neugierig istbiggfrin *
Kommentar von: Liliana
Username: Liliana
Datum: 01.12.2006 - 04:41

Kommentar Nr.: 2503
Hmmm ...
Ich find Galus Kommi sehr bezeichnend, denn der hätte glatt von mir sein können.
Da ich in allen Punkten überein stimme, will ich nur auf einen Punkt eingehen.
Haku hat sich aufgeregt, das er Schu im Ernstfall nicht erreichen könnte, aber er selber mutet Schu doch viel mehr zu, indem er ihm so wichtige Details, wie seinen Vater usw., verschweigt. Wer, wenn nicht er, sollte doch wissen, oder zumindest ahnen können, zu was sein Vater fähig ist um seinen Willen durchzusetzen. Und durch sein Schweigen hat er Schu in eine Situation gebracht, sich endlos um ihn zu sorgen und nicht mal zu ahnen, wo er denn nun ist, wo er doch am eigen Leib gespürt hat, wie schlimm sowas ist.
Tja, da kann er wirklich nur hoffen, das Schu hellsehen kann. Aber so wie es scheint, ist Haku ja bereit sich in allen Punkten seinem Vater unterzuordnen. Um Schu zu schützen, jaaa. Aber wieso, zum Kuckuck, konnte er mit Schu nicht ehrlich über seinen familiären Hintergrund sprechen, bevor so etwas passiert und das wenn sowas passiert beide wissen wie sie handeln können. Arg .. Haare rauf!

Ich hör jetzt auf, sonst flipp ich noch aus.
Da es ja leider nur noch ein Kapi gibt, wird sich ja im nächsten alles auflösen. Natürlich wird Schu handeln müssen, denn von Haku ist ja nichts konstruktives zu erwarten.
Nun, ich bin gespannt, wie ihr es schafft, das Aufeinandertreffen mit Brad, die Auflösung der Vater-Sohn Erpressung und die Versöhnung mit Schu (davon geh ich jetzt frecher Weise einfach mal aus) alles in ein letztes Kapi zu bringen. ??

Tschü Lil
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