headleft2_de.png spacer headright
lineleft
spacer
 
icra
spacer
deutsch banner englisch



y Navigation
Archiv > Weiß Kreuz > Black Velvet

y Black Velvet
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24]
Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 13.09.200601.12.2006 511183 4.71
Bei 14 Vote(s)
1292
Autor: wildest_and_friends
Pairing: Schuldig X Kohaku
Kategorien: Romantik, Drama, SAP
Inhalte: Lemon
Einführung: Ein neueröffneter Nachtclub, ein neugieriger Telepath, ein wunderschöner Barsänger... Liebe auf den ersten Blick - und eine Menge Probleme.
Kommentare: Download: Bewertung: Benachrichtigung:
Letzten 5 lesen
Alle lesen
Kommentar schreiben
PDF: Kapitel
PDF: Fanfiktion
Textdatei: Kapitel
Textdatei: Fanfiktion
stern1 stern2
stern3 stern4
stern5  
Bookmark: Drucken: Meldung:
Fanfiktion bookmarken PDF: Kapitel drucken
PDF: Fanfiktion drucken
Browser: Kapitel drucken
Browser: Fanfiktion drucken
Kapitel melden
Fanfiktion melden

y Kapitel 7
So. Der 7. Teil schon... Ach ja... Nachdem die FF inzwischen fertig ist, haben wir es zwar nicht auf 25, aber doch auf glorreiche 24 Teile gebracht. Und wer weiß, ob wir später nicht irgendwann mal Lust haben, Schu und Haku einen neuen Besuch abzustatten... ;-)





@ Braddy: Nein, das war schon richtig so. Haku würde _vieles_, aber noch lang nicht _alles_ für Schu tun. Das hat schon seine Gründe, die später näher erklärt werden. Und nein, es wird auch nicht reibungslos weitergehen - wär ja öde, ne? ;-)

@ Galu: *gg* Liebe Grüße von Kano, du wirst ihr unheimlich... *lach* Wie schon so oft hast du mal wieder ziemlich ins Schwarze getroffen, auch wenn das noch ein wenig dauern wird. ;-)

@ shiroi: Und auch du liegst mit deiner Vermutung relativ richtig. Aber bis dahin ist noch ein langer Weg. Was Schus "erstes Mal" betrifft... Der Junge ist eben ein Naturtalent... ;-)


Wieder einmal bedanken wir uns ganz herzlich für's Lesen und das tolle Feedback! Arigatou!






Fast wie der Orangehead es erwartet hatte, ging auch der Rückweg zur Bar nicht ganz ohne Zwischenfälle ab. Doch jetzt konnte er sich ja sicher sein, dass Kohaku nicht wieder zweifelte oder eifersüchtig wurde. Von ihren Plätzen an der Theke aus starrte Schuldig ein klein wenig sehnsüchtig auf die Tanzfläche. Ein schneller Seitenblick schoss zu seinem Begleiter. Verdammt, was war denn schon dabei, wenn sie tanzen gingen? Sie mussten ja nicht unbedingt mitten auf der Tanzfläche übereinander herfallen... Zum zweiten Mal an diesem Abend schnappte er sich den Schwarzhaarigen und liess ihn erst los, als sie mitten in dem sich wild bewegenden Pulk standen. Kohaku zu fragen, ob er vielleicht Lust zu tanzen hätte - auf so eine Idee kam der Deutsche erst gar nicht. Er wollte es und setzte seine Idee in die Tat um. Wie immer.

So wurde Kohaku also zum zweiten Mal an diesem Tag hinter Schuldig her gezogen. Diesmal ging es allerdings in eine andere Richtung... Was hatte sein Schatz denn jetzt vor?
Nur kurz darauf fand Kohaku sich mit ihm mitten auf der Tanzfläche wieder. Er lächelte ein wenig gequält - war es nicht ein wenig eigenartig, wenn sie hier miteinander tanzten? Trotz seiner Zweifel liess er sich von der Musik mitreissen und begann, sich dazu zu bewegen. Er sagte sich, dass inmitten all dieser Leute ohnehin niemand mehr mitbekam, wer hier eigentlich mit wem tanzte. Also was war schon dabei.

Begeistert sah Schuldig, wie gut auch hier Kohaku seinen Körper unter Kontrolle hatte. Der Mann war echt der helle Wahnsinn! Aber da konnte er ja ohne weiteres mithalten. Vielleicht hatte er nicht dieses feine Gespür für die Musik, aber dafür war der Andere ja auch Sänger. Da war das wohl eine Grundvoraussetzung... Trotzdem ließ er sich von dem schnellen Rhythmus mitreissen, genoss es, sich einmal auf diese Weise zu verausgaben. Ihm war durchaus bewusst, dass sie so, wie sie tanzten, eine Menge neidvolle und interessierte Blicke auf sich zogen.

Schon bald hatte Kohaku alle Mühe, um sich nicht völlig von der Musik und der Gegenwart Schuldigs mitreissen zu lassen. Sehr groß war die Verlockung, sich dem Anderen zu nähern, sich aufreizend an ihn zu schmiegen und ihm zu zeigen, was er sich da eingefangen hatte... Aber nein, solche Aktionen würden warten müssen, bis davon nicht mehr so viel abhing, wie heute davon abhängen konnte. So begnügte er sich damit, sich an den bewundernden Blicken zu erfreuen, die sie zusammen so auf sich zogen. Seine eigenen Augen liess er die meiste Zeit auf Schuldig gerichtet; streichelte den geliebten Körper mit seinen sanften Blicken.

So wirklich anders ging es Schuldig auch nicht, vor allem, wenn er immer wieder mal einen Blick auf seinen Schatz warf, der sich gemeinerweise mehr als aufreizend bewegte. Bei der Vorstellung, die sich ihm dabei unweigerlich aufdrängte, wurde seine Jeans -obwohl sie für seine Verhältnisse recht weit war - verdammt eng. Es war einfach nur unglaublich, welche Fantasien Kohaku in ihm weckte, und ein ganz bestimmter Wunsch machte sich in ihm breit und ließ Schuldigs Augen begehrend blitzen und seine Wangen sich röten. Für alle anderen sah es so aus, als würde er sich mit einem Bekannten ganz normal unterhalten, als er sich vorbeugte und Kohaku etwas ins Ohr sagte. "Heut nacht will ich dich spüren... ganz tief in mir..."

Kohakus Augenbrauen wanderten bei dieser Ankündigung unwillkürlich in die Höhe. "Sicher?... Gerne...", raunte er gerade noch laut genug an Schuldigs Ohr, dass dieser es auch noch hören konnte. Auf diese Bitte hin würde er sicherlich nicht nein sagen... Und so unflexibel waren sie ja nicht, dass es großartige Probleme geben würde, falls sein Liebling es sich doch noch einmal anders überlegte. Spielerisch fuhr Kohaku ihm mit dem Zeigefinger über die Brust und grinste ihn an, während er sich weiterhin zur Musik bewegte.

Allein diese einfache Berührung kostete den Telepathen fast die letzte Beherrschung, um seinen Lover nicht jetzt schon hier auf der Tanzfläche furchtbar heiß zu machen. Doch so schluckte er nur hart, riß sich zusammen und brachte ein wenig Abstand zwischen sie. Allerdings revanchierte er sich für diese kleine Gemeinheit auf seine ganz persönliche Art: noch bevor er sich zurückhalten konnte, setzte er dem Schwarzhaarigen ein paar sehr eindeutige Bilder in den Kopf, wie er sich den weiteren Verlauf des Abends vorstellte.

Als seine Gedanken plötzlich so eigenmächtig deutlich andere Wege einschlugen als er es gerade gebrauchen konnte, zuckte Kohaku leicht zusammen und schüttelte kurz energisch den Kopf. Das war ja vielleicht gerade ein eigenartiges Gefühl gewesen... Auch wenn die Ideen, die sich ihm da in den Kopf gepflanzt hatten, eindeutig solche der anregenden und interessanten Art waren. Unbewusst leckte Kohaku sich leicht über die Lippen, versuchte dann jedoch, sich wieder aufs Tanzen zu konzentrieren. Für seine andere Leidenschaft - Schuldig - hatte er ja später noch genug Zeit.

Ein winziges, hinterhältiges Lächeln huschte über Schuldigs Lippen, als er Kohakus Reaktion auf seine Attacke bemerkte. Ungerührt tanzte er weiter, zeigte dabei Kohaku und dem anderen Publikum aber zumindest schon mal einen Bruchteil davon, wie er seinen Körper zu beherrschen verstand. Wofür diverse Aufträge nicht alles gut sein konnten...

Kohaku ging also lieber wieder dazu über, seine Blicke über Schuldigs Körper gleiten zu lassen und die Bewegungen des Anderen förmlich in sich aufzusaugen. Auch sein Tanzen wurde aufreizender, doch war er stets darauf bedacht, genug Abstand zu Schuldig zu halten, dass sie sich auf keinen Fall berührten. Was eine einzige Berührung zwischen ihnen für eine Macht haben konnte, war ihm ja aus mehreren Situationen bestens bekannt...

Immer wieder schwappten gewaltige Wellen heißer Erregung über den Telepathen hinweg. Doch diesmal wollte er sich nicht von seinem Verlangen nach Kohaku hinreissen lassen. Bis jetzt war immer er die treibende Kraft gewesen, aber jetzt wollte er die Grenzen von Kohakus Belastbarkeit herausfinden. Zu Hilfe kam ihm da ein niedliches Blondchen, das ihn ziemlich unverschämt und eindeutig antanzte. Mit einer schnellen Bewegung griff er nach dem Mädchen und legte mit ihr eine Show hin, das einigen Zuschauern heiß und kalt wurde. Was er da grad veranstaltete, war kein Tanz mehr, das war Sex pur. Und er hoffte, daß das bei seinem Lover die gewünschte Wirkung zeigen würde.

Einen Moment lang blieb Kohaku bei dem, was Schuldig da gerade abzog, einfach die Luft weg. Sein Herz krampfte sich zusammen und versuchte gleichzeitig, in doppeltem Tempo weiterzuklopfen. Augenblicklich befand er sich im Zwiespalt zwischen Lust und Eifersucht.
Lust auf diesen unglaublichen Mann, der sich bewegte als wäre er alleine dafür erschaffen worden, um ihn an brodelnder Leidenschaft wahnsinnig werden zu lassen. Auf den Mann, den er liebte und begehrte und von dem er sich sogar nur schwer fernhalten konnte, wenn sie einfach nur nebeneinander her gingen. Auf Schuldig, mit seinen geschmeidigen Bewegungen, seinen funkelnden grünen Augen, seinen heissen Blicken, seiner seidigen orangeroten Mähne...
Und Eifersucht auf dieses halbnackte blonde Mädchen, das Schuldig mit ihren großen Augen so offensichtlich anhimmeln konnte. Das ihn anfassen und mit ihm tanzen durfte, ihm öffentlich nahe kommen durfte, ganz ohne sich darüber Gedanken machen zu müssen, damit vielleicht seine Familie in einen Medienskandal zu stürzen...

Immer langsamer wurde Kohaku in seinen Bewegungen, immer mehr in den Bann gezogen von dem, was er zu sehen bekam. Leicht ballte er die Fäuste, um keines der Gefühle, die gerade in ihm tobten, zu übermächtig werden zu lassen. Es war ein Spiel - das sagte er sich immer wieder -, ein heisses Spiel, das wohl einzig und alleine dazu dienen sollte, ihm den Verstand zu rauben. Woher sollte Schuldig auch von Dingen wissen, die er ihm nicht erzählt hatte?

Kohakus rasende Gedanken sprangen Schuldig an wie ein wildes Tier. Überrascht flog ein prüfender Blick zu seinem Liebsten. Dann verstärkte der Deutsche seine mentalen Schilde deutlich. Er wollte nichts wissen, was Kohaku ihm nicht freiwillig erzählte. Bemüht konzentrierte er sich wieder auf den Rhythmus des Liedes, zu dem er tanzte, nachdem er ein klein wenig aus dem Takt gekommen war, und auf das Mädchen vor sich, das sich ihm inzwischen im wahrsten Sinn des Wortes anbot. Wenn er gewollt hätte, hätte er sie jetzt sofort vernaschen können. Wie so viele andere vor ihr. Ein laszives Lächeln auf den Lippen, zwinkerte er seinem Lover zu, während seine Hände über die Hüften der jungen Frau glitten, als würde er sie endlos begehren.

Inzwischen stand Kohaku vollkommen still; zu sehr fesselte ihn Schuldigs Show, zu sehr hielten die wirbelnden Gefühle in seinem Inneren ihn gefangen. Am liebsten hätte er sich einfach auf das tanzende Pärchen vor sich gestürzt, hätte das Mädchen aus Schuldigs Armen gerissen, ihn geküsst und auf der Stelle, jetzt und hier, all der Leidenschaft nachgegeben, die der Andere in ihm zu entfachen vermochte. Er fühlte sich, als müsse er jeden Augenblick verbrennen.
Und gleichzeitig war ihm verdammt klar, dass er nicht nachgeben durfte. Der Club war viel zu gut besucht und spätestens durch Schuldigs Vorführung standen sie im Moment auch noch ziemlich im Rampenlicht. Ein leises Keuchen stahl sich über Kohakus Lippen und leicht zittrig biss er sich auf die Unterlippe. Er konnte hier auch nicht ewig so stehen und Schuldig einfach so ansehen... Sicherlich konnte jeder Idiot an seinem Blick ablesen, was er für den Orangehaarigen empfand - jedenfalls fühlte er sich, als müsse es so sein. Unendlich mühsam, unendlich langsam drehte er den Kopf zur Seite und wandte seine Augen ab.

Als der Song endlich zu Ende war, beschloss Schuldig, die Zurückhaltung des Sängers auf eine weitere Probe zu stellen. Es musste doch möglich sein, ihn so zu reizen, daß er sich auch mal nahm, was er wollte... So schob er sich an Kohaku vorbei, als würde er ihn gar nicht weiter beachten und nur Augen für seine Tanzpartnerin haben. Im Vorbeigehen allerdings strich seine Hand für alle anderen unbemerkt aufreizend über die deutliche Ausbeulung in Kohakus Schritt.

Abermals keuchte Kohaku auf und das unglaubliche Feuer, das in seinem Inneren brannte, loderte noch ein wenig kräftiger auf. Ungefähr eine Sekunde lang sah er Schuldig wieder an, bereit, sich auf ihn zu stürzen und allen hier zu beweisen, dass dieses Blondchen in den Armen seines Freundes absolut nichts zu melden hatte. Er machte einen entschlossenen Schritt auf ihn zu, streckte seine Hand nach der Schulter des Mädchens aus, um sie endlich beiseite zu ziehen. Praktisch im allerletzten Moment zuckte er zurück, drehte sich abrupt um und verliess die Tanzfläche. Ein Anflug von Wut blitzte in seinen Augen auf, während er auf den Ausgang zusteuerte. Hatte er Schuldig nicht darum gebeten, dass sie heute offiziell nur als Freunde unterwegs waren? Musste dieser ihn unbedingt so in Versuchung führen, dass er beinahe alles für ihn auf's Spiel setzte?

Wie im Rausch stürzte Kohaku aus dem Club, atmete tief die frische Luft ein, die ihm von draussen entgegenwehte. Luft, kühle, beruhigende Nachtluft - das war jetzt genau was er brauchte. Aufatmend lehnte er sich mit dem Rücken an die Hauswand neben dem Clubeingang. Mit jedem Atemzug schien sich das Chaos der Gefühle in seinem Inneren ein wenig mehr zu beruhigen, auch die Wut verflog sehr schnell wieder. Immerhin hatte er Schuldig keine Gründe für seine Bitte genannt...

Der Orangehead sah das wütende Glimmen in den blauen Augen seines Freundes. Sofort ließ er das Mädchen stehen und rannte Kohaku hinterher. Vor dem Club hielt er erst Abstand, bis er sah, daß sein Schatz sich ein wenig beruhigt ha ...

Um diese Fanfiktion weiter lesen zu können ist ein Login erforderlich!
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24]

y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: shiroi
Username: shiroi
Datum: 04.12.2006 - 17:22

Kommentar Nr.: 2518
*seufz* hatte ich erwähnt, dass ich happy ends liebe? ^^~ so schön...

ich danke euch beiden für diese wundervolle geschichte und für haku :) ich will mehr von ihm lesen!!! ähm... ich mein ich möchte ^_~

aber da habt ihr euch ja schön aus der sache gerettet, in dem ihr haku rettet.. ^_^ schu ist halt doch ein held *gg* nein aber im ernst.. eine schöne idee, dass sakura so ohne weiteres "mitgemacht" hat. aber ich fand dieses "aber wenn es ne frau wäre, würd ich kämfen"-ding richtig cool *ggg*

nja~ auf jeden Fall eine gelungene story die mit zu meinen Favorits gehört. *haku-fähnchen schwing*

Liebe Grüße und noch mal vielen dank.
shiroi
Kommentar von: Brad-san
Username: Brad-san
Datum: 03.12.2006 - 12:11

Kommentar Nr.: 2512
Ui, welch Märchenende...
Nach all den Krisen darf Schuldig auch als holder Ritter erscheinen.
(Ob dabei Kohakus Coming-Out vor versammelter Meute notwendig gewesen wäre, bezweifle ich noch etwas - man denke nur an die Medien...)

Die beiden dann doch vereint zu sehen, ist dennoch schön.

Zu Sakura noch ein Punkt: Sie soll ja eine sympathische Figur sein, so habt ihr sie geschildert (gut aussehen, wohl erzogen, Kohaku hätte an ihr Gefallen gefunden etc) und so hat sie auch gehandelt (also, sie hat Haku keine Szene gemacht, sondern sich schon fast für ihn gefreut).
Daher ist es nicht gerade sinnvoll, sie -wenn auch nur in wörtlicher Rede- als 'Schnepfe' und 'aufgetackelte Tussi' zu bezeichnen. Das bewirkt doch eher das Gegenteil. Gut, das mag vielleicht auch an meiner Abneigung solcher Worte liegen. Dennoch wollte ich es los werden.

Ansonsten fand ich es recht gut, dass ihr die Spannung "wer ist Kohaku" bis zum Ende aufrecht erhalten habt.
Naja, und dass das Gute siegt, das wünschen wir uns ja alle. *grins*

Also, nen schönen ersten Advent und liebe Grüße von
Braddy
Kommentar von: Liliana
Username: Liliana
Datum: 03.12.2006 - 02:34

Kommentar Nr.: 2510
Ach man, Schu ist wirklich zum anbeißen süß. Wie ich schon mal schrieb, er ist mein Held - wink .
Das Schwarz zusammenhalten hat mir auch sehr gefallen. Ebenso die Blamage für Hukus Vater, denn das war ein klasse Auftritt der Beiden.

Tschüßi und schreib schön fleißig weiter.
Vielleicht mal was mit und von Farf ?
biggfrin
Alles Liebe und einen schönen ersten Advent wünscht Lil.
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 02.12.2006 - 21:22

Kommentar Nr.: 2508
Ja gut...Kohakus Vater ist kein Yakuza...aber die Methoden sind die gleichen.

Was für ein Glück, das es Fernseher gibt.biggfrin
Ich war sehr erleichtert zu erfahren, das Schwarz immer noch zusammen hält, sich nicht von anderenn ALLES sagen lässt. Und die Aktion "Rettet Kohaku" war absolut gelungen. Auch weil Sakura so schön mitgemacht hat. Eine tolle Lösung für ein schwieriges Problem!
Jetzt können die beiden endlich richtig glücklich miteinander werden.

Nun ja ihr beiden.....ich finde eine Weihnachtsgeschichte kann man IMMER lesen, da spielt der Zeitpunkt keine Rolle.

Liebe Grüße und Dank für eine tolle Geschichte.
Galu

PS: Wie weit seid ihr denn mit einer speziellen Geschichte???
*sehr neugierig istbiggfrin *
Kommentar von: Liliana
Username: Liliana
Datum: 01.12.2006 - 04:41

Kommentar Nr.: 2503
Hmmm ...
Ich find Galus Kommi sehr bezeichnend, denn der hätte glatt von mir sein können.
Da ich in allen Punkten überein stimme, will ich nur auf einen Punkt eingehen.
Haku hat sich aufgeregt, das er Schu im Ernstfall nicht erreichen könnte, aber er selber mutet Schu doch viel mehr zu, indem er ihm so wichtige Details, wie seinen Vater usw., verschweigt. Wer, wenn nicht er, sollte doch wissen, oder zumindest ahnen können, zu was sein Vater fähig ist um seinen Willen durchzusetzen. Und durch sein Schweigen hat er Schu in eine Situation gebracht, sich endlos um ihn zu sorgen und nicht mal zu ahnen, wo er denn nun ist, wo er doch am eigen Leib gespürt hat, wie schlimm sowas ist.
Tja, da kann er wirklich nur hoffen, das Schu hellsehen kann. Aber so wie es scheint, ist Haku ja bereit sich in allen Punkten seinem Vater unterzuordnen. Um Schu zu schützen, jaaa. Aber wieso, zum Kuckuck, konnte er mit Schu nicht ehrlich über seinen familiären Hintergrund sprechen, bevor so etwas passiert und das wenn sowas passiert beide wissen wie sie handeln können. Arg .. Haare rauf!

Ich hör jetzt auf, sonst flipp ich noch aus.
Da es ja leider nur noch ein Kapi gibt, wird sich ja im nächsten alles auflösen. Natürlich wird Schu handeln müssen, denn von Haku ist ja nichts konstruktives zu erwarten.
Nun, ich bin gespannt, wie ihr es schafft, das Aufeinandertreffen mit Brad, die Auflösung der Vater-Sohn Erpressung und die Versöhnung mit Schu (davon geh ich jetzt frecher Weise einfach mal aus) alles in ein letztes Kapi zu bringen. ??

Tschü Lil
Alle lesen
lineright
spacer
bottomleft bottomright