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y Black Velvet
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Ab 18 Jahren Deutsch 13.09.200601.12.2006 511183 4.71
Bei 14 Vote(s)
1292
Autor: wildest_and_friends
Pairing: Schuldig X Kohaku
Kategorien: Romantik, Drama, SAP
Inhalte: Lemon
Einführung: Ein neueröffneter Nachtclub, ein neugieriger Telepath, ein wunderschöner Barsänger... Liebe auf den ersten Blick - und eine Menge Probleme.
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y Kapitel 6
Und schon sind wir bei Teil sechs... Das geht ja wieder mal schnell... *drop*

@ shiroi: Hm. Also, ich hätt mich ja eher an Hakus Stelle gewünscht, jedenfalls für die Zeit, bevor Maiko reingeplatzt ist *gg* Naja, den Urlaub wollten wir den beiden eigentlich schon gönnen... Aber du wirst es ja gleich sehen. Und meine sadistische Ader... Ja, also... *drop* ...die erstreckt sich eigentlich auf so ziemlich alle Bereiche. Obwohl ich solche Cliffhanger im Grunde nicht wirklich mag. Aber da hatte sich's einfach ZU sehr angeboten. *zugeb*



Natürlich wünschen wir auch jetzt wieder viel Spaß!







Die nächsten sechsunddreissig Stunden verbrachte Schuldig einzig und allein in Kohakus Bett. Sie schafften es gerade mal, aufzustehen, wenn sie sich etwas zu Essen holten oder ins Bad mussten. In der Zeit kamen sie nicht einmal sonderlich viel dazu, miteinander zu reden.
Am späten Nachmittag ihres zweiten gemeinsamen Tages räkelte sich Schuldig faul auf dem weichen Laken und sah seinen Freund ein wenig lasziv an. "Was meinst du? Gehen wir heut abend aus?"

Ausnahmsweise einmal neben Schuldig liegend, und nicht auf oder unter ihm, drehte Kohaku seinen Kopf zu ihm und überlegte einen Moment. "Wäre sicherlich einmal eine spannende Abwechslung", gab er dann frech grinsend zur Antwort und streckte sich ausgiebig. "Sofern du nicht verlangst, dass wir ins 'Black Velvet' gehen natürlich..."

Leises Lachen folgte dieser Aussage. "Ich dachte da eher an einen dunklen, verrauchten, lauten und überfüllten Club." Er streckte sich noch einmal, kam seinem Geliebten dabei absichtlich näher, als es nötig gewesen wäre. Dann war er mit einem Satz aus dem Bett, grinste übermütig und erklärte: "Dann wird's aber Zeit, dass du aufstehst."

Kohakus Grinsen wurde ein wenig breiter. "Äußerst romantische Beschreibung... Aber in genau so einen Club will ich", meinte er und versuchte Schuldigs Nähe zu nutzen, um ihm einen Kuss zu stehlen. Als sein Geliebter dann so eilig aus dem Bett sprang, zog er einen Schmollmund. "Jetzt schon?" Gespielt faul kuschelte er sich ans Bettzeug und sah zu Schuldig hoch. "So eilig haben wir's doch noch nicht..."

Wieder lachte Schuldig dunkel auf. "Ich wollte dich aber zuvor noch kurz zum Einkaufen entführen und dann mit dir zum Essen gehen. Immerhin kann ich ja nicht den Rest der Zeit in den gleichen Klamotten rumlaufen, oder?" Auffordernd streckte er dem Sänger die Hand entgegen. "Mein Auto dürfte ich bei der Gelegenheit auch mal wieder abholen, es steht seit vorgestern in eurer Tiefgarage..."

"Hm... auch wieder wahr", gab Kohaku seufzend zu. "Und mein Kram passt dir vermutlich auch nicht..." Er streckte sich noch ein letztes Mal, nahm dann Schuldigs Hand und liess sich von ihm aufhelfen. Frech stahl er sich den kurzen Kuss, den er schon vorhin hatte haben wollen und spazierte dann erst einmal zum Kleiderschrank, um sich selbst etwas herauszusuchen. Natürlich war eine gründliche Dusche angebracht, bevor er sich hinaus in die Öffentlichkeit wagte, denn sein ganzer Körper roch nach purem Sex... Dennoch wusste er immer gerne schon vorher, was er anziehen wollte.

Unwesentlich später sassen die beiden in Schuldigs rotem Sportflitzer und brausten über die Stadtautobahn in Richtung Innenstadt. Der Telepath kannte ein paar sehr gute Läden, in denen er sich die Ausstattung für die nächsten Tage zulegen wollte.

Nachdem der kleine Kofferraum mit Tüten und Taschen vollgepackt war und der Orangehaarige statt des Anzugs jetzt eine legere Jeans und ein schickes Shirt trug, führte er seinen Geliebten in ein kleines, schummriges Lokal. Als sie dieses Lokal wieder verliessen, war die Nacht hereingebrochen und die Strassenlaternen angegangen.

Gut gelaunt folgte Kohaku Schuldig durch die Läden und danach in das gemütliche Lokal. Er genoss es wirklich, mal mit dem Anderen unterwegs zu sein... und dennoch gab es ein Thema, das ihm auf dem Herzen lag und das er wohl noch ansprechen sollte, bevor sie sich in einem Club befanden, in dem man sich schreiend unterhalten musste. Ein wenig abwesend betrachtete er den Nachthimmel, der so mitten in der Stadt ja leider nicht so spektakulär war, und seufzte dann leise. Es half nichts, irgendwann musste er mit der Sprache herausrücken, wenn er Schuldig nicht vor den Kopf stossen wollte.
"Ähm... Schuldig", begann er also leise und griff fast schon haltsuchend nach dem Arm seines Schatzes. "Ich wollte mit dir noch über etwas reden... Bevor wir uns jetzt ins Nachtleben stürzen..."

Überrascht blieb der Schwarztelepath stehen und schaute seinen Begleiter einfach abwartend an. Ein forschender Blick in die blauen Augen folgte. "Ja? Was ist denn?"; wollte er gelassen wissen. So schlimm konnte es ja nicht werden, wenn Kohaku jetzt, kurz bevor sie sich ihrem Spaß hingaben, reden wollte.

Er räusperte sich ein wenig unsicher und erwiderte den Blick der schönen grünen Augen. Er musste die Sache vorsichtig angehen, denn er wollte Schuldig auf keinen Fall verletzen und hatte keine Ahnung, wie dieser über dieses Thema eigentlich dachte. "Ich... also... Du musst mir bitte versprechen, dass du das, was ich jetzt sage, nicht falsch verstehst, in Ordnung? Ich... wenn es nach mir alleine ginge, dann würde ich der ganzen Welt erzählen, dass ich unglaublich in dich verliebt bin..." Ein sanfter Ausdruck trat in seine Augen und wurde gleich darauf von einem etwas hilflosen abgelöst. "Aber es geht eben leider nicht nur nach mir alleine..."

Zuerst guckte Schuldig etwas verwirrt, dann ging ihm ein Licht auf. "Ist okay. Wir sind nur Freunde. Kein Händchenhalten, keine Schmusereien..." Es würde ihm zwar schwer fallen, die Finger von Kohaku zu lassen, aber wenn es der Wunsch seines Liebsten war, würde er ihn gern erfüllen. Und irgendwie war es ihm auch ganz recht. Er hatte in den ganzen Clubs eine Menge Bekannte - und wollte auch nicht unbedingt als schwul gelten. Dass er sich in Kohaku verliebt hatte, war reiner Zufall gewesen, er hatte es sich nicht ausgesucht. Aber das ging ja außer ihnen beiden niemanden etwas an. "Nach wem geht es dann, wenn nicht nach dir?", wollte er aber trotzdem wissen.

Ein erleichtertes Lächeln huschte über Kohakus Gesicht. Zwar würde es auch ihm äußerst schwer fallen, seine Hände von Schuldig zu lassen... Aber wenn es gar nicht mehr ging, fand sich sicherlich irgendwo ein halbwegs ungestörter Ort, an dem man einen Kuss teilen konnte. Und es war ja auch wirklich besser so... "Danke." sagte er leise. Er liess Schuldigs Arm wieder los und spazierte neben ihm weiter.
"Mh... nach einigen anderen eben", antwortete er ausweichend, rief sich dann aber selber zur Ordnung. Er konnte seinen Schatz nicht aus seinem Leben aussperren, wenn er ihn darin haben wollte. "Der Besitzer vom 'Black Velvet' zum Beispiel... ich bin mir nicht sicher, ob der jemanden singen lassen würde, der schwul ist. Und der Job dort ist nun mal das Beste, was mir passieren konnte, weisst du. Mal ganz davon abgesehen, dass es noch jede Menge andere Probleme gäbe, wenn rauskäme, dass mir Männer deutlich besser gefallen als Frauen", erklärte er also leise.

Die Antwort klang in Schuldigs Ohren ein wenig ausweichend. Aber das war im Grunde okay für ihn, immerhin konnte er seinem Geliebten auch nicht restlos alles über sich erzählen. Und so ein kleiner Touch von Geheimnis hatte doch auch was, fand er. "Keine Sorge", versuchte er Kohaku zu beruhigen, "Ich werde sicher nichts tun, was dich kompromittiert. Du singst gern in dem Schuppen, also werde ich dich darin unterstützen, so gut ich kann." Und wenn eben dazu gehörte, den Sänger ausserhalb ihrer vier Wände nur aus der Ferne anschmachten zu dürfen, war das für Schuldig in Ordnung. Umso schöner würde dann das Nachhausekommen werden...

"Danke", wiederholte er nochmals lächelnd. "Das bedeutet mir wirklich sehr viel." Das war die Wahrheit, denn er hatte schon Leute erlebt, die ihm an diesem Punkt der Beziehung oder nicht-Beziehung die halbe Zimmereinrichtung an den Kopf geworfen und absolut kein Verständnis für seine Bitte aufgebracht hatten. Gut... im Grunde genommen war es wohl auch nicht sehr erfreulich, sich so etwas anhören zu müssen, da es ja doch immer einen etwas unangenehmen Nachgeschmack hatte, wenn der Partner in der Öffentlichkeit nicht zu einem stehen konnte oder wollte. Aber über kurz oder lang würde sich dafür schon eine Lösung finden, da war Kohaku sich absolut sicher.
Für den Moment sehr glücklich ging er also neben Schuldig her und liess sich von diesem in einen gut besuchten Nachtclub führen.

~*~*~

Ein kleines Zwinkern und ein verstohlenes Lächeln war alles, was der Orangehaarige seinem Liebsten zeigte, bevor er die Tür des Clubs aufstiess. Sofort drang ihnen stickige Luft entgegen, das Hämmern der Bässe fuhr ihnen ins Zwerchfell und die Mischung aus Parfüm, Alkohol und Rauch machte das Atmen schwer. Schuldig fühlte sich sofort wie daheim. Er war kaum in das Halbdunkel getreten, als er auch schon eine aufgedonnerte Blondine quietschend auf sich zukommen sah. Ooops... Jetzt wusste er wieder, was er Kohaku noch hatte sagen wollen. "Kaori!", begrüsste er das Mädchen schreiend. "Ich hab heut keine Zeit für dich, ich bin mit m... einem Freund hier." Er wandte sich zu dem Schwarzhaarigen um. "Kohaku, darf ich dir Kaori vorstellen?"

Fast schon erschrocken prallte Kohaku zurück, als ihm die Wolke aus Gestank und Lärm entgegen schlug. Er hatte völlig vergessen, WIE stickig und laut solche Clubs waren. Seit er sich beruflich so gut wie täglich in einem Nachtclub aufhielt - obwohl dieser natürlich in eine ganz andere Kategorie einzuordnen war - hatte er nie den Drang verspürt, seine freien Abende auch noch auf Achse zu verbringen. Von daher war es also eindeutig Zeit, dass er von seinem inzwischen leicht snobistischen Standpunkt ein wenig herunterkam. Früher hatte er genau solche Clubs geliebt.
Ein wenig verdutzt musterte er das aufgetakelte Mädchen, dass auf Schuldig zugerannt war, als wäre dieser ein Popstar oder ähnliches. Er schenkte ihr ein unverbindliches Lächeln und schrie ihr ein "Hallo, Kaori, freut mich!" zu.

Fast schon entschuldigend zuckte der Orangehaarige auf Kohakus leicht konsternierten Blick mit den Schultern. Er trieb sich eben viel in solchen Lokalen herum, und sein Frauenverbrauch war nicht wirklich gering gewesen. Es konnte also durchaus passieren, dass... In diesen Sekunde hatte er auch schon seine nächste Verehrerin am Hals hängen, von der er sich nur mühsam lösen konnte. "Ähm... Kohaku... Das ist.. äh... Asuka." Insgeheim fragte er sich, wie viele seiner Bettgenossinnen heute noch hier waren. Hatten die sich verabredet, oder wie? Hoffentlich verstand sein Schatz das nicht falsch. Mit keinem dieser Girlies war er je fest zusammen gewesen, und er liebte es im Normalfall, die freie Auswahl zu haben. Laut lachte er auf, als er Asuka seinen Liebsten vorstellte und das Mädchen vor Bewunderung einen halben Ohnmachtsanfall bekam. Na, damit hatte wohl Kohaku auch seinen ersten Fan.

Wieder sah Kohaku kurz ein wenig verwirrt drein. War dies vielleicht sowas wie Schuldigs Stammlokal, in dem ihn einfach schon jeder kannte? Das wäre jedenfalls noch die erfreulichste Erklärung gewesen, die ihm so auf Anhieb in den Sinn kam. Doch bevor er weiter darüber nachdenken konnte, musste er erst einmal Asuka begrüßen - denn grundlos unfreundlich sein wollte er eigentlich zu niemandem - und hatte dann erst einmal alle Hände voll damit zu tun, das Mädchen ein wenig auf Abstand zu halten. Junge, Junge, wo war er denn hier gelandet? Ein leicht amüsiertes Schmunzeln stellte sich auf seinem Gesicht ein.

Leicht amüsiert sah der Schwarz den hilflosen Versuchen seines Freundes zu, sich Asuka vom Hals zu schaffen. Dann allerdings unterstützte er ihn, indem er dem Mädchen klar machte, dass der Schwarzhaarige in festen Händen war. Schmollend verkrümelte sich die Kleine, nachdem sie gemerkt hatte, dass die Jungs wohl einen "Herrenabend" veranstalten wollten. Den Weg bis zur Bar brachten sie relativ ungestört hinter sich. Doch kaum hatte de ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: shiroi
Username: shiroi
Datum: 04.12.2006 - 17:22

Kommentar Nr.: 2518
*seufz* hatte ich erwähnt, dass ich happy ends liebe? ^^~ so schön...

ich danke euch beiden für diese wundervolle geschichte und für haku :) ich will mehr von ihm lesen!!! ähm... ich mein ich möchte ^_~

aber da habt ihr euch ja schön aus der sache gerettet, in dem ihr haku rettet.. ^_^ schu ist halt doch ein held *gg* nein aber im ernst.. eine schöne idee, dass sakura so ohne weiteres "mitgemacht" hat. aber ich fand dieses "aber wenn es ne frau wäre, würd ich kämfen"-ding richtig cool *ggg*

nja~ auf jeden Fall eine gelungene story die mit zu meinen Favorits gehört. *haku-fähnchen schwing*

Liebe Grüße und noch mal vielen dank.
shiroi
Kommentar von: Brad-san
Username: Brad-san
Datum: 03.12.2006 - 12:11

Kommentar Nr.: 2512
Ui, welch Märchenende...
Nach all den Krisen darf Schuldig auch als holder Ritter erscheinen.
(Ob dabei Kohakus Coming-Out vor versammelter Meute notwendig gewesen wäre, bezweifle ich noch etwas - man denke nur an die Medien...)

Die beiden dann doch vereint zu sehen, ist dennoch schön.

Zu Sakura noch ein Punkt: Sie soll ja eine sympathische Figur sein, so habt ihr sie geschildert (gut aussehen, wohl erzogen, Kohaku hätte an ihr Gefallen gefunden etc) und so hat sie auch gehandelt (also, sie hat Haku keine Szene gemacht, sondern sich schon fast für ihn gefreut).
Daher ist es nicht gerade sinnvoll, sie -wenn auch nur in wörtlicher Rede- als 'Schnepfe' und 'aufgetackelte Tussi' zu bezeichnen. Das bewirkt doch eher das Gegenteil. Gut, das mag vielleicht auch an meiner Abneigung solcher Worte liegen. Dennoch wollte ich es los werden.

Ansonsten fand ich es recht gut, dass ihr die Spannung "wer ist Kohaku" bis zum Ende aufrecht erhalten habt.
Naja, und dass das Gute siegt, das wünschen wir uns ja alle. *grins*

Also, nen schönen ersten Advent und liebe Grüße von
Braddy
Kommentar von: Liliana
Username: Liliana
Datum: 03.12.2006 - 02:34

Kommentar Nr.: 2510
Ach man, Schu ist wirklich zum anbeißen süß. Wie ich schon mal schrieb, er ist mein Held - wink .
Das Schwarz zusammenhalten hat mir auch sehr gefallen. Ebenso die Blamage für Hukus Vater, denn das war ein klasse Auftritt der Beiden.

Tschüßi und schreib schön fleißig weiter.
Vielleicht mal was mit und von Farf ?
biggfrin
Alles Liebe und einen schönen ersten Advent wünscht Lil.
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 02.12.2006 - 21:22

Kommentar Nr.: 2508
Ja gut...Kohakus Vater ist kein Yakuza...aber die Methoden sind die gleichen.

Was für ein Glück, das es Fernseher gibt.biggfrin
Ich war sehr erleichtert zu erfahren, das Schwarz immer noch zusammen hält, sich nicht von anderenn ALLES sagen lässt. Und die Aktion "Rettet Kohaku" war absolut gelungen. Auch weil Sakura so schön mitgemacht hat. Eine tolle Lösung für ein schwieriges Problem!
Jetzt können die beiden endlich richtig glücklich miteinander werden.

Nun ja ihr beiden.....ich finde eine Weihnachtsgeschichte kann man IMMER lesen, da spielt der Zeitpunkt keine Rolle.

Liebe Grüße und Dank für eine tolle Geschichte.
Galu

PS: Wie weit seid ihr denn mit einer speziellen Geschichte???
*sehr neugierig istbiggfrin *
Kommentar von: Liliana
Username: Liliana
Datum: 01.12.2006 - 04:41

Kommentar Nr.: 2503
Hmmm ...
Ich find Galus Kommi sehr bezeichnend, denn der hätte glatt von mir sein können.
Da ich in allen Punkten überein stimme, will ich nur auf einen Punkt eingehen.
Haku hat sich aufgeregt, das er Schu im Ernstfall nicht erreichen könnte, aber er selber mutet Schu doch viel mehr zu, indem er ihm so wichtige Details, wie seinen Vater usw., verschweigt. Wer, wenn nicht er, sollte doch wissen, oder zumindest ahnen können, zu was sein Vater fähig ist um seinen Willen durchzusetzen. Und durch sein Schweigen hat er Schu in eine Situation gebracht, sich endlos um ihn zu sorgen und nicht mal zu ahnen, wo er denn nun ist, wo er doch am eigen Leib gespürt hat, wie schlimm sowas ist.
Tja, da kann er wirklich nur hoffen, das Schu hellsehen kann. Aber so wie es scheint, ist Haku ja bereit sich in allen Punkten seinem Vater unterzuordnen. Um Schu zu schützen, jaaa. Aber wieso, zum Kuckuck, konnte er mit Schu nicht ehrlich über seinen familiären Hintergrund sprechen, bevor so etwas passiert und das wenn sowas passiert beide wissen wie sie handeln können. Arg .. Haare rauf!

Ich hör jetzt auf, sonst flipp ich noch aus.
Da es ja leider nur noch ein Kapi gibt, wird sich ja im nächsten alles auflösen. Natürlich wird Schu handeln müssen, denn von Haku ist ja nichts konstruktives zu erwarten.
Nun, ich bin gespannt, wie ihr es schafft, das Aufeinandertreffen mit Brad, die Auflösung der Vater-Sohn Erpressung und die Versöhnung mit Schu (davon geh ich jetzt frecher Weise einfach mal aus) alles in ein letztes Kapi zu bringen. ??

Tschü Lil
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