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y Black Velvet
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Ab 18 Jahren Deutsch 13.09.200601.12.2006 511183 4.71
Bei 14 Vote(s)
1292
Autor: wildest_and_friends
Pairing: Schuldig X Kohaku
Kategorien: Romantik, Drama, SAP
Inhalte: Lemon
Einführung: Ein neueröffneter Nachtclub, ein neugieriger Telepath, ein wunderschöner Barsänger... Liebe auf den ersten Blick - und eine Menge Probleme.
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y Kapitel 4
Wochenende... Und ein neuer Teil 'Black Velvet'. *gg* Btw, inzwischen ist sie fertiggestellt. ;-)



@ Galu: Du kennst mich definitiv zu gut... *grins*

@ shiroi: Autsch, und wir sind Schuld, wenn du deine Prüfung versemmelst, oder wie? *smirk* Naja, ich würd eher sagen, Schu ist schrecklich neugierig... und trifft damit eben voll ins Schwarze. ;-)

@ Liliana: Ja, so schön langsam fangen die Probleme an.

Und wie immer: Herzlichen Dank und viiiiiiiiel Spaß!




Zu Schuldigs Entsetzen drückte ihm sein Boss, kaum dass er das Haus betreten hatte, einen fetten, nervenaufreibenden und vor allem langwierigen Auftrag aufs Auge. Da half alles Schmollen und Abwehren nichts, es war Crawford schlicht und ergreifend herzlich egal, was sich sein Telepath vorgenommen hatte. Sie bekamen ihr Geld ja nicht fürs Nichtstun... Zu Schuldigs Unglück dauerte die ganze Aktion geschlagene drei Tage. Drei Tage, in denen er sich voll und ganz selbst davon überzeugen konnte, dass er unter gar keinen Umständen tatsächlich mehr für den Sänger empfinden konnte. Vielleicht konnte man die Nacht noch einmal wiederholen, aber mehr war, allein schon wegen seinem Job, einfach unmöglich. Und außerdem... war und blieb Kohaku nunmal ein Mann. Und er verliebte sich nicht in Männer. Punkt. Trotz allem war er sich aber dennoch sicher, so etwas Schönes und Aufregendes nie zuvor erlebt zu haben, und er bezweifelte, dass ihm jemand nochmal so eine Erfüllung geben konnte, wie ausgerechnet Kohaku es tat. Kurz und gut - der Schwarz war einfach hin- und hergerissen. Je mehr die Sehnsucht nach dem Schwarzhaarigen anstieg, desto entschlossener kämpfte der Deutsche sie zurück. Es ging einfach nicht, es war nicht drin, eine Sache der absoluten Unmöglichkeit. Er war ein Killer, Gefühle konnte er sich nicht leisten, sie machten angreifbar, verletzlich und erpressbar.

Er war heilfroh, als er am Morgen des vierten Tages endlich wieder zu Hause war und beschloss, diese Tatsache am Abend gehörig zu feiern. Noch während er überlegte, wo er denn nun eigentlich hingehen sollte - es zog ihn mit unwahrscheinlicher Kraft ins "Black Velvet", mit ebensolcher Kraft widerstand er diesem Drang - rief eine seiner ständigen Fangirls an und textete ihn derart wegen einem Date zu, dass er zum Schluss nur noch Ja und Amen sagte, ohne überhaupt zu wissen, wohin die Tussi denn nun eigentlich wollte. Er hatte irgendwie nur real mitbekommen, dass er sich gefälligst in Schale werfen sollte. Was er dann auch tat.

Trotzdem war er dann doch gelinde gesagt geschockt, als sie ihn geradewegs ins "Black Velvet" führte. Okay, er hatte immer noch die Hoffnung, dass Kohaku nicht gerade heute wieder auftrat, denn der Sänger hatte ihm erklärt, dass die Bands ständig durchwechselten. Allerdings belehrte ihn die samtige Stimme, die ihn schon an der Eingangstür umschmeichelte, eines Besseren. Unwillkürlich schloss der Telepath die Augen, liess sich von dem Lied und Kohakus Stimme davontragen, ein heißer Schauer rieselte über seine Haut. Dann packte ihn Maiko an der Hand und schleppte ihn hinter sich her in den Zuschauerraum. Schon beim Eintreten fiel sein Blick wieder auf die Bühne, wie ein paar Tage zuvor weiteten sich auch jetzt seine Augen. Doch heute lag etwas anderes als Überraschung in den grünen Iriden. Jeder, der in seinen Augen lesen konnte, würde jetzt darin Verlangen erkennen. Verlangen... und noch ein anderes Gefühl, das er allerdings niemals zugegeben hätte, weder vor sich, noch vor anderen. Wie angewurzelt blieb er stehen und smaragdgrüne Augen bohrten sich in eisblaue.

Die letzten Tage war Kohaku mindestens ebenso wie Schuldig damit beschäftigt gewesen, sich jegliche Sehnsucht nach dem Anderen zu verbieten und auszureden. Wie erwartet war er Schuldig in dieser Zeit auch nicht mehr begegnet und wenn er ehrlich war, rechnete er auch nicht damit, dass sich daran so bald etwas ändern würde. Schon alleine deshalb konnte er es sich nicht erlauben, irgendwelche Gefühle an eine Sache zu verschwenden, die für den, der daran beteiligt gewesen war, vielleicht schon längst gegessen war. Zum Glück hatte er sich die Enttäuschung erspart den Orangehaarigen nach seiner Nummer zu fragen und somit das ganze peinliche Szenario durchzuziehen, das manchmal guten One-Night-Stands folgte, wenn man sich nicht eingestehen wollte, dass es keine Wiederholung geben würde.

An diesem Abend saß Kohaku also wieder auf der Bühne, die beinahe schon sowas wie sein zweites Zuhause war, und sang. Er fühlte sich relativ ruhig - seine Augen irrten nicht suchend durchs Publikum und er schaffte es sogar zeitweise, nicht an Schuldig zu denken. Bis dieser dann plötzlich dastand und ihm einen Blick schenkte, der ihm durch den gesamten Körper jagte wie ein Stromschlag. Kohakus Herz machte einen riesigen Satz und schlug im doppelten Tempo weiter, jedes Haar an seinem Körper stellte sich auf und er war wirklich froh, dass er wie gewohnt auf seinem Barhocker saß und in dieser Situation jetzt nicht stehen musste. Er hätte viel darauf verwettet, dass ihm sonst einfach die Knie weggeknickt wären.
Eine ganze Weile - genauer gesagt den ganzen instrumentalen Teil des Songs lang, bei dem er zum Glück eine Gesangspause hatte - liess er sich von dem Blick gefangennehmen, erwiderte ihn fast schon sehnsuchtsvoll. Erst als er sich zusammennehmen musste, um weiterzusingen, fiel Kohaku die hübsche junge Frau auf, die Schuldigs Hand hielt...

Zu allem Überfluss gab Maiko sich nicht damit zufrieden, sich einfach einen Tisch zu suchen un dort in Ruhe der Musik zu lauschen. Schuldig hätte ihr am liebsten eine heftige Abfuhr erteilt, als sie ihn mit sich auf die kleine Tanzfläche schleifte und dort dann auch noch die Arme um ihn schlang, als sei er ihr Eigentum. Ganz automatisch wandte sich sein Kopf immer wieder der Bühne zu, die Blicke, die er auffing, ließen sein Herz wahlweise höher schlagen oder brachen es. Himmel, er hatte wirklich gedacht, er sei über das einmalige Erlebnis mit Kohaku hinweg. Irrtum auf der ganzen Linie, wie es aussah. Je näher sich Maiko an ihn presste, desto mehr wünschte er sich in Kohakus Arme. Nachdenklich und mit einem unverkennbaren Anflug von Trauer fesselte er wieder den Blick des Sängers an seinen, versuchte ihm auf diesem Weg klar zu machen, dass das hier nichts zu bedeuten hatte, dass er viel lieber bei ihm sein wollte, dass er sich... nach ihm sehnte. Mehr als er je für möglich gehalten hätte.

Maikos Smalltalk nahm er nur an Rande wahr, die Stimme des Sängers füllte sein ganzes Denken aus. Oh Gott, er hatte den Anderen so vermisst! Es schien ihm, als hätte sein Herz in dem Moment, an dem er den Schwarzhaarigen verlassen hatte, zu schlagen aufgehört und fing erst jetzt wieder damit an, da er den Mann, nach dem er sich so verzehrte, vor sich hatte. Sein Gesicht bekam einen unglaublich weichen Ausdruck, als er endlich begriff, was das wohl zu bedeuten hatte. Er musste mit Kohaku reden! Unbedingt! Fieberhaft wartete er auf den Wechsel der Band.

Kaum war der Sänger von der Bühne verschwunden, ließ der Telepath das Mädchen mitten auf der Tanzfläche stehen und hastete hinter dem Schwarzhaarigen her. Dass er hinter der Bühne gar nichts verloren hatte, tangierte ihn nicht im Geringsten. Sein Herz schlug wieder einmal bis zum Hals, als er den Anderen erspähte, gerade noch rechtzeitig, bevor der die Tür zu seiner Garderobe schliessen konnte. Ohne anzuklopfen betrat er den kleinen Raum. Auf den kalten Blick des Schwarzhaarigen war "Kohaku..." alles, was er herausbringen konnte.

Nein, das durfte einfach nicht wahr sein. Kohaku blieb für einen Augenblick die Luft weg und seine Stimme wurde ein wenig atemlos, als er einen Stich im Herzen verspürte, der ohne weiteres von einer Waffe hätte stammen können, wenn man der Heftigkeit nach urteilte. Geschlagene vier Tage nach der, seiner Meinung nach, wahrscheinlich schönsten Nacht, die man erleben konnte, hatte der Andere nichts Besseres zu tun, als tatsächlich mit einem Date hier aufzutauchen. Da hatte er ja jetzt die Antwort auf alle Fragen, die ihn seit ihrem Abschied gequält hatten. Ja, es war ein One-Night-Stand gewesen und würde es wohl auch wirklich bleiben. Und Schuldig schien offenbar deutlich weniger Probleme zu haben, das zu akzeptieren, als er selbst es tat.

Eilig riss Kohaku sich zusammen und verlieh seiner Stimme mehr Kraft. Er hatte sich diese Sache selbst eingebrockt und jetzt musste er sie eben durchstehen. Wäre er klüger gewesen, so hätte er nach der ersten Berührung des Orangehaarigen, die ihm ja auch schon durch Mark und Bein gegangen war, die Flucht ergriffen. Aber jetzt wollte er sich sein Ehrgefühl wenigstens soweit bewahren, dass er dem Anderen nicht die Genugtuung gab, sich hier auf der Bühne zum Affen zu machen...
Leider konnte er seine Blicke bei allen Bemühungen nicht von Schuldig und dessen Date lassen. Er bedachte das tanzende Pärchen mit sehnsuchtsvollen, eifersüchtigen, wütenden und hilflosen Blicken. In seinem Zustand - in dem seine Gefühle gegen seinen Verstand kämpften, wie sie es so oft in den letzten paar Tagen getan hatten - versäumte er komplett, was für Antworten in den grünen Augen des Anderen standen. Gegen Ende seines Auftritts zwang er sich, den Kopf abzuwenden. Er verabschiedete sich von seinem Publikum und verschwand so schnell wie möglich in seiner Garderobe. Er brauchte jetzt einfach die Einsamkeit... Anderthalb Stunden, um sich zu fangen, um das Bild von Schuldig aus seinem Kopf zu verbannen. Wenn er wieder dort hinaus ging, würde er den Typ einfach eiskalt ignorieren.

Als dann jemand die Frechheit besass, einfach unangemeldet in seine Garderobe zu stürmen, wirbelte Kohaku herum und begrüsste den Eindringling mit einem mörderisch kalten Blick. Als er realisierte, WEM er da gegenüberstand, konnte er sich leider nicht wirklich darüber freuen... So locker wie möglich verschränkte er die Arme, obwohl in ihm augenblicklich alles zu beben begann. In seinem Körper flossen Gefühle verschiedenster Art, machten ihm das Denken schwer, zerrten an seinen Nerven, zerrissen ihn.
"Du? Was willst DU denn hier?" fragte er ein wenig schnippisch. "Ein Autogramm vielleicht?"

Der harte, kalte Tonfall unterschied sich so sehr von den samtigen Tönen, die er von Kohaku gewohnt war und tat so unglaublich weh. "Ich will mit dir reden. Ich wäre schon früher gekommen, aber ich war beruflich unterwegs. Kohaku, ich hab dich vermisst. So sehr..." Hilflos stand Schuldig im Raum, sah den Anderen flehend an. Am liebsten hätte er gar nichts mehr gesagt, sondern ihn einfach in die Arme genommen und bewusstlos geküsst. Er wollte ihn wieder berühren und spüren dürfen und nie wieder hergeben müssen. Das, wovor er sich am meisten gefürchtet hatte, war letztendlich doch eingetreten. Er hatte sich in Kohaku verliebt.

Zu gerne hätte er sich über Schuldigs Worte gefreut, hätte ihm geantwortet, dass er ihn ebenfalls vermisst hatte, dass er sich nach seinen Berührungen sehnte wie ein Ertrinkender nach Atemluft. Doch das geistige Bild der schönen jungen Dame, die, wie er annahm, irgendwo dort draussen auf ihren Begleiter wartete, bewirkte, dass er sich deutlich verhöhnt vorkam.
"Oh, ja... Wahnsinnig musst du mich vermisst haben, du Armer", entgegnete er spöttisch und lachte freudlos auf. "Und dein hübsches Date ist doch sicher auch nur deine Schwester, die mich unbedingt kennenlernen wollte, oder?" Es war ihm egal, wenn er hier ein wenig überzogen reagierte. Gut, er hatte keinen Anspruch auf Schuldig oder darauf, dass der Andere ihm treu sein und nur noch an ihn denken sollte. Aber hier ging es um sehr viel mehr... Hier ging es um sein Ehrgefühl. Und er würde sich nicht zu einem naiven Spielzeug abrichten lassen, nur weil sein Körper meinte, nach der Nähe dieses Mannes schreien zu müssen.

Schuldig zuckte zusammen, als hätte der Andere ihn geschlagen. "Nein", gestand er ruhig, "Maiko ist nicht meine Schwester. Sie ist hinter mir her wie der Teufel. Und vor ein paar Tagen noch hat ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: shiroi
Username: shiroi
Datum: 04.12.2006 - 17:22

Kommentar Nr.: 2518
*seufz* hatte ich erwähnt, dass ich happy ends liebe? ^^~ so schön...

ich danke euch beiden für diese wundervolle geschichte und für haku :) ich will mehr von ihm lesen!!! ähm... ich mein ich möchte ^_~

aber da habt ihr euch ja schön aus der sache gerettet, in dem ihr haku rettet.. ^_^ schu ist halt doch ein held *gg* nein aber im ernst.. eine schöne idee, dass sakura so ohne weiteres "mitgemacht" hat. aber ich fand dieses "aber wenn es ne frau wäre, würd ich kämfen"-ding richtig cool *ggg*

nja~ auf jeden Fall eine gelungene story die mit zu meinen Favorits gehört. *haku-fähnchen schwing*

Liebe Grüße und noch mal vielen dank.
shiroi
Kommentar von: Brad-san
Username: Brad-san
Datum: 03.12.2006 - 12:11

Kommentar Nr.: 2512
Ui, welch Märchenende...
Nach all den Krisen darf Schuldig auch als holder Ritter erscheinen.
(Ob dabei Kohakus Coming-Out vor versammelter Meute notwendig gewesen wäre, bezweifle ich noch etwas - man denke nur an die Medien...)

Die beiden dann doch vereint zu sehen, ist dennoch schön.

Zu Sakura noch ein Punkt: Sie soll ja eine sympathische Figur sein, so habt ihr sie geschildert (gut aussehen, wohl erzogen, Kohaku hätte an ihr Gefallen gefunden etc) und so hat sie auch gehandelt (also, sie hat Haku keine Szene gemacht, sondern sich schon fast für ihn gefreut).
Daher ist es nicht gerade sinnvoll, sie -wenn auch nur in wörtlicher Rede- als 'Schnepfe' und 'aufgetackelte Tussi' zu bezeichnen. Das bewirkt doch eher das Gegenteil. Gut, das mag vielleicht auch an meiner Abneigung solcher Worte liegen. Dennoch wollte ich es los werden.

Ansonsten fand ich es recht gut, dass ihr die Spannung "wer ist Kohaku" bis zum Ende aufrecht erhalten habt.
Naja, und dass das Gute siegt, das wünschen wir uns ja alle. *grins*

Also, nen schönen ersten Advent und liebe Grüße von
Braddy
Kommentar von: Liliana
Username: Liliana
Datum: 03.12.2006 - 02:34

Kommentar Nr.: 2510
Ach man, Schu ist wirklich zum anbeißen süß. Wie ich schon mal schrieb, er ist mein Held - wink .
Das Schwarz zusammenhalten hat mir auch sehr gefallen. Ebenso die Blamage für Hukus Vater, denn das war ein klasse Auftritt der Beiden.

Tschüßi und schreib schön fleißig weiter.
Vielleicht mal was mit und von Farf ?
biggfrin
Alles Liebe und einen schönen ersten Advent wünscht Lil.
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 02.12.2006 - 21:22

Kommentar Nr.: 2508
Ja gut...Kohakus Vater ist kein Yakuza...aber die Methoden sind die gleichen.

Was für ein Glück, das es Fernseher gibt.biggfrin
Ich war sehr erleichtert zu erfahren, das Schwarz immer noch zusammen hält, sich nicht von anderenn ALLES sagen lässt. Und die Aktion "Rettet Kohaku" war absolut gelungen. Auch weil Sakura so schön mitgemacht hat. Eine tolle Lösung für ein schwieriges Problem!
Jetzt können die beiden endlich richtig glücklich miteinander werden.

Nun ja ihr beiden.....ich finde eine Weihnachtsgeschichte kann man IMMER lesen, da spielt der Zeitpunkt keine Rolle.

Liebe Grüße und Dank für eine tolle Geschichte.
Galu

PS: Wie weit seid ihr denn mit einer speziellen Geschichte???
*sehr neugierig istbiggfrin *
Kommentar von: Liliana
Username: Liliana
Datum: 01.12.2006 - 04:41

Kommentar Nr.: 2503
Hmmm ...
Ich find Galus Kommi sehr bezeichnend, denn der hätte glatt von mir sein können.
Da ich in allen Punkten überein stimme, will ich nur auf einen Punkt eingehen.
Haku hat sich aufgeregt, das er Schu im Ernstfall nicht erreichen könnte, aber er selber mutet Schu doch viel mehr zu, indem er ihm so wichtige Details, wie seinen Vater usw., verschweigt. Wer, wenn nicht er, sollte doch wissen, oder zumindest ahnen können, zu was sein Vater fähig ist um seinen Willen durchzusetzen. Und durch sein Schweigen hat er Schu in eine Situation gebracht, sich endlos um ihn zu sorgen und nicht mal zu ahnen, wo er denn nun ist, wo er doch am eigen Leib gespürt hat, wie schlimm sowas ist.
Tja, da kann er wirklich nur hoffen, das Schu hellsehen kann. Aber so wie es scheint, ist Haku ja bereit sich in allen Punkten seinem Vater unterzuordnen. Um Schu zu schützen, jaaa. Aber wieso, zum Kuckuck, konnte er mit Schu nicht ehrlich über seinen familiären Hintergrund sprechen, bevor so etwas passiert und das wenn sowas passiert beide wissen wie sie handeln können. Arg .. Haare rauf!

Ich hör jetzt auf, sonst flipp ich noch aus.
Da es ja leider nur noch ein Kapi gibt, wird sich ja im nächsten alles auflösen. Natürlich wird Schu handeln müssen, denn von Haku ist ja nichts konstruktives zu erwarten.
Nun, ich bin gespannt, wie ihr es schafft, das Aufeinandertreffen mit Brad, die Auflösung der Vater-Sohn Erpressung und die Versöhnung mit Schu (davon geh ich jetzt frecher Weise einfach mal aus) alles in ein letztes Kapi zu bringen. ??

Tschü Lil
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