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y Black Velvet
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Ab 18 Jahren Deutsch 13.09.200601.12.2006 511183 4.71
Bei 14 Vote(s)
1292
Autor: wildest_and_friends
Pairing: Schuldig X Kohaku
Kategorien: Romantik, Drama, SAP
Inhalte: Lemon
Einführung: Ein neueröffneter Nachtclub, ein neugieriger Telepath, ein wunderschöner Barsänger... Liebe auf den ersten Blick - und eine Menge Probleme.
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y Kapitel 2
Um euch nicht allzu lang auf die Folter zu spannen, ist hier auch schon der nächste Teil. Ach ja, nur um euch mal drauf vorzubereiten - diese FF ist auf etwa 25 Kapitel angelegt... ;-) Und so ruhig wie im Moment wird es nicht lange bleiben.



@ Galu: Hey, schön, dass du auch wieder dabei bist! Du bist wirklich eine treue Seele! *knuddel* Wir hoffen, dass dir diese Geschichte auch weiterhin gefallen wird, denn so harmlos wird sie nicht bleiben. (Aber du hast ja schon Schlimmeres tapfer mitgelesen...) Wer hier wen verführt, wirst du gleich sehen können, denn die beiden werden sich dem Knistern, das zwischen ihnen herrscht, nicht lange entziehen können...

@ shiroi: Hi du! Nja, sie werden nicht lange brauchen, um sich "näher" zu kommen. Wie es allerdings damit aussieht, bis sie "zusammen" sind, steht auf einem anderen Blatt. Es freut uns, dass dir Schu auch hier gefällt, auch wenn er mal nicht so ist wie sonst.

Nun denn: Viel Spaß beim Lesen!
Kano & wildest_angel






Kohaku unterdrückte ein erleichtertes Aufatmen, als der Andere Gnade zeigte und ihn aus seinem intensiven Blick entliess. Zwar sehnte er sich augenblicklich wieder nach dem wundervollen Gefühl des Verlangens, das jedesmal heiss in ihm aufloderte, wenn Schuldigs Augen in die seinen trafen... Doch für seinen Auftritt und somit auch für seinen Job war es wohl eindeutig besser so.

Während der eineinhalb Stunden, die Kohakus Auftritt dauerte, vertieften sie ihren Flirt auf unglaubliche Weise, machten ein Spiel daraus, duellierten sich mit Blicken, bis die Begierde fast zu groß wurde, nur um sich dann kurzzeitig auf etwas anderes zu konzentrieren und die brennenden Gefühle ein wenig abklingen zu lassen.
Als sich der Sänger endlich von seinem Publikum verabschiedete, explodierte in Schuldigs Innerem eine Mischung aus Aufregung und Verlangen, ließ ihn heftig zittern. Einen Moment lang war er wirklich unschlüssig, was er tun sollte. Warten? Einfach hinter die Bühne gehen? Die Sekunden verstrichen mit der Zähigkeit von Jahren.

So schnell wie heute hatte Kohaku den Teil der Geräte, für den er zuständig war, noch nie zuvor verstaut. Auch das Gespräch mit seinem Chef - der zwar nicht ganz so begeistert von dem neuartigen Unterton in seinem Gesang von gerade eben war, wie die Clubgäste - dauerte verhältnismässig kurz. Auf neugierige Fragen seiner Bandkollegen antwortete Kohaku nur äußerst zerstreut. Sein Herzschlag und seine Atmung waren beschleunigt, seine Gedanken blieben stur bei dem hübschen jungen Mann mit den unvorstellbar grünen Augen und allem, was er heute Nacht hoffentlich noch mit ihm erleben durfte. Quälend lange dauerte es, bis er endlich mit seiner Jacke bewaffnet in den Zuschauerraum zurückkehren konnte. Feierabend - wurde auch Zeit!
Für den Moment unfähig irgendetwas zu sagen fing Kohaku einfach nur Schuldigs Blick wieder ein, versank ein wenig darin und genoss die Lust, die dabei in ihm aufloderte. Mit einem Kopfnicken Richtung Ausgang bedeutete er dem Objekt seiner Begierde, dass sie nun endlich von hier verschwinden konnten. Er achtete peinlich genau darauf, dem Orangehaarigen nicht zu nahe zu kommen, da schon alleine die Vorstellung einer Berührung dafür sorgte, dass sich jedes noch so kleine Haar an seinem Körper aufstellte. Er wollte nicht doch noch mitten im "Black Velvet" über Schuldig herfallen.

Wie in Trance folgte der Orangehead der Aufforderung des Sängers. Eine ihm gänzlich unbekannte erotische Aufregung loderte in wilden Flammen durch sein Inneres. Kaum standen sie auf der Strasse, die Tür des "Black Velvet" hatte sich noch nicht richtig hinter ihnen geschlossen, hielt der Telepath es einfach nicht mehr aus. Hart packte er Kohaku, der sich vor ihm befand, an der Schulter, wirbelte ihn zu sich herum. Für einen Moment trafen sich wieder ihre Blicke, Schuldigs letzte Zweifel wurden von den eisblauen Augen ins Nirwana geschleudert. Seine Hand legte sich in den Nacken des Anderen, zog ihn rasch an sich heran. Gleichzeitig drängte er sich dem Schwarzhaarigen entgegen, spürte die Wärme, die von ihm ausging, als sich ihre Lippen zum ersten Mal trafen. Jegliches Denken schaltete sich in dem Deutschen ab, er drängte den Anderen rückwärts gegen die Hausmauer, pinnte ihn dort mit seinem Körper fest, während seine Zunge auf ihr Gegenstück traf und tausende kleiner Stromschläge durch seinen Leib jagte.

Da er sich der Gegenwart des Mannes hinter sich so sehr bewusst war, erschrak er nicht einmal über die plötzliche Attacke. Bereitwillig liess er sich zu ihm drehen, versank sofort aufs Neue in den Augen des Anderen, dachte gar nicht daran sich in irgendeiner Art und Weise gegen den Kuss zu wehren. Fast schon automatisch schlangen seine Arme sich um den Orangehaarigen, drückten dessen schönen Körper näher. Kohaku erschauderte merklich, als er die kalte Wand in seinem Rücken zeitgleich mit dem elektrisierenden Gefühl der ersten Berührung ihrer Zungen spürte. Die Hitze, die von Schuldigs Körper auszugehen schien, steckte nach und nach jede einzelne seiner Nerven in Brand. Atemlos erwiderte er den immer leidenschaftlicher werdenden Kuss.

In Schuldigs Augen viel zu früh lösten sie sich wieder voneinander. Schwer atmend schaute der Telepath dem Sänger ins Gesicht, gab einen überraschten Laut von sich, als er dessen Finger auf sich spürte, die sich -weiß der Geier wie!- unter sein Hemd gemogelt hatten und jetzt seine Haut in Flammen setzten, wo sie sie berührten. Alleine diese Empfindungen waren viel zu gut, um überhaupt wahr zu sein. Doch dann hielt er die vorwitzige Hand energisch auf. "Wohin?", krächzte er stimmlos, versuchte krampfhaft, wieder Atem in seine Lungen zu bekommen. Das hier wollte er geniessen, einen Quickie in einer dunklen Seitengasse oder einer dreckigen Toilette einer schäbigen Kneipe konnte er jederzeit haben. Doch hatte er nur das kleine Problem, den Anderen ja nicht gerade mit zu sich nach Hause nehmen zu können... Er betete inständig, dass Kohaku eine eigene Wohnung, wenn möglich noch in der Nähe, haben würde. Denn er war sich wirklich ganz und gar nicht sicher, noch recht viel läger die erregende Gegenwart des Anderen auszuhalten, ohne einfach über ihn herzufallen.

Kohaku holte leicht zittrig Luft, als der Andere wieder ein wenig auf Abstand ging und erwiderte dessen Blick. Seine Hände schienen ein Eigenleben entwickelt zu haben, denn er konnte sich nicht erinnern, sie bewusst unter Schuldigs Kleidung geschoben zu haben. Dennoch fühlte es sich wundervoll an, die warme weiche Haut unter seinen Fingern zu spüren... Es war als würden seine Hände einfach dort hingehören, wo sie jetzt waren.
Auf die heisere Frage hin lächelte Kohaku leicht. Er war ebenfalls der Meinung, dass ein Ortswechsel mehr als angebracht war - an einen gemütlichen Ort, an dem er das berauschende Zusammensein mit Schuldig in vollen Zügen geniessen konnte, ohne sich vor Störungen fürchten zu müssen. "Komm mit", antwortete er also leise und unterdrückte mit Mühe den Impuls, seinen Begleiter einfach an der Hand zu nehmen. Aber solange sie noch auf offener Strasse waren, war jede Berührung ein Risiko.

Stumm nickte der Deutsche, riß sich dann zusammen und trabte neben Kohaku her. Immer wieder warf er einen kurzen Seitenblick auf seinen Begleiter, wie um sich zu versichern, dass er das alles nicht nur träumte. Ein wenig driftete er unterwegs in seine Gedanken ab und fragte sich für den Bruchteil einer Sekunde, was er hier überhaupt tat. Allerdings verschwand diese Frage beim nächsten Blick auf den Schwarzhaarigen... Es dauerte zum Glück gar nicht lange, bis der Sänger in einen Hauseingang abbog und dort zielsicher auf einen Aufzug zusteuerte. Die Aufregung und das leichte Zittern in Schuldig stieg wieder sprunghaft an.

Ohne ein Wort zu sagen führte Kohaku seinen Begleiter zu seiner Wohnung. Der Weg schien sich endlos in die Länge zu ziehen und die Ungeduld in seinem Inneren drohte ihn zu zerreissen. Endlich vor der Wohnungstür angekommen sperrte er mit leicht zittrigen Fingern auf, nahm Schuldig dann doch noch an der Hand und zog ihn mit sich hinein. Die Tür fiel unbeachtet hinter ihnen ins Schloss - jetzt waren sie tatsächlich alleine und ungestört.

Für eine Sekunde übersprang Schuldigs Herz einen Schlag und hämmerte anschließend dafür umso stärker in seiner Brust.Im Gegensatz zu vorhin legte er jetzt zärtlich seine Arme um den Anderen, zog ihn langsam näher und eroberte mit einer unglaublichen Sanftheit Kohakus Lippen. Leicht glitten seine Finger durch das schwarze Haar. Seine Lider klappten von selbst nach unten, schlossen die Welt aus, bis es nur noch sie beide gab. Begierde schwappte in ansteigenden Wellen durch seinen Körper, jede Bewegung des Sängers spornte seine Leidenschaft nur noch an.

Lächelnd schloss auch Kohaku die Augen und erwiderte den zärtlichen Kuss mit Hingabe. Er schlang seine Arme um Schuldig und drückte ihn immer weiter an sich, bis er das Herz des Orangehaarigen an seiner eigenen Brust klopfen spürte. Ein zittriges Seufzen entfuhr ihm daraufhin, mischte sich in den Kuss. Langsam zog Kohaku seinen Begleiter weiter in die Wohnung, führte ihn mit geschlossenen Augen und ohne sich auch nur einen Moment von ihm zu lösen in das Schlafzimmer.

Blind -im wahrsten Sinne des Wortes, da er seine Augen immer noch geschlossen hatte- ließ Schuldig sich durch die Wohnung dirigieren. Die weiche Unterlage, auf der er plötzlich zu Sitzen kam, sorgte dann aber doch dafür, dass er die Augen wieder aufschlug und Kohaku mit einem undefinierbaren Blick ansah. Normalerweise war es für den Orangehaarigen gar kein Problem, mit einer neuen Bekanntschaft gleich am ersten Abend im Bett zu landen. Aber das hier war etwas anderes, und das nicht nur, weil der Andere ein Mann war... Die sanften Hände, die ihn nun von seinen Kleidern befreiten, rissen ihn aus diesen Gedanken, ein winziges Lächeln über sich selbst erschien auf seinem Gesicht. Ein wenig zittrig, aber dafür umso behutsamer und zärtlicher schälte er auch den Schwarzhaarigen aus dem verhüllenden Stoff. Scharf zog er die Luft ein, als er einen ersten Blick auf den freigelegten Oberkörper seines Lovers warf, die Härchen auf seinen Armen stellten sich in einem lustvollen Schauer auf.

Einen Moment lang betrachtete Kohaku den schönen Mann, der jetzt in seinem Bett saß, mit einem glücklichen Funkeln in den Augen. Zärtlich und vorsichtig, beinahe so als hätte er Angst, der Andere könnte sich in Luft auflösen, wenn er zu stürmisch war, begann er ihn auszuziehen. Mit sich stetig beschleunigendem Puls liess er seinen Blick und auch seine Hände über die weiche Haut Schuldigs gleiten, während er zuliess, dass dieser ihn ebenfalls aus seiner Kleidung befreite. Leicht biss er sich auf die Unterlippe, als zum wiederholten Male an diesem Abend ein Schauer durch seinen Körper lief. Er würde dieses Erlebnis - was auch immer noch daraus werden mochte - mit jeder Faser seines Körpers geniessen, soviel wusste er jetzt schon.

Nur mit den Fingerspüitzen strich Schuldig fast ehrfürchtig über die leicht gebräunte, samtige Haut. Nie hätte er sich träumen lassen, dass ein Mann so perfekt sein konnte. Fast schon automatisch begann er, die empfindlichen Stellen des Anderen zu erkunden, während seine Hände nur zögernd in tiefere Gefilde abtauchten. Irgendwie war das doch noch eine Hemmschwelle, doch das hatte ihn noch nie davon abgehalten, etwas Neues zu probieren. Die ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: shiroi
Username: shiroi
Datum: 04.12.2006 - 17:22

Kommentar Nr.: 2518
*seufz* hatte ich erwähnt, dass ich happy ends liebe? ^^~ so schön...

ich danke euch beiden für diese wundervolle geschichte und für haku :) ich will mehr von ihm lesen!!! ähm... ich mein ich möchte ^_~

aber da habt ihr euch ja schön aus der sache gerettet, in dem ihr haku rettet.. ^_^ schu ist halt doch ein held *gg* nein aber im ernst.. eine schöne idee, dass sakura so ohne weiteres "mitgemacht" hat. aber ich fand dieses "aber wenn es ne frau wäre, würd ich kämfen"-ding richtig cool *ggg*

nja~ auf jeden Fall eine gelungene story die mit zu meinen Favorits gehört. *haku-fähnchen schwing*

Liebe Grüße und noch mal vielen dank.
shiroi
Kommentar von: Brad-san
Username: Brad-san
Datum: 03.12.2006 - 12:11

Kommentar Nr.: 2512
Ui, welch Märchenende...
Nach all den Krisen darf Schuldig auch als holder Ritter erscheinen.
(Ob dabei Kohakus Coming-Out vor versammelter Meute notwendig gewesen wäre, bezweifle ich noch etwas - man denke nur an die Medien...)

Die beiden dann doch vereint zu sehen, ist dennoch schön.

Zu Sakura noch ein Punkt: Sie soll ja eine sympathische Figur sein, so habt ihr sie geschildert (gut aussehen, wohl erzogen, Kohaku hätte an ihr Gefallen gefunden etc) und so hat sie auch gehandelt (also, sie hat Haku keine Szene gemacht, sondern sich schon fast für ihn gefreut).
Daher ist es nicht gerade sinnvoll, sie -wenn auch nur in wörtlicher Rede- als 'Schnepfe' und 'aufgetackelte Tussi' zu bezeichnen. Das bewirkt doch eher das Gegenteil. Gut, das mag vielleicht auch an meiner Abneigung solcher Worte liegen. Dennoch wollte ich es los werden.

Ansonsten fand ich es recht gut, dass ihr die Spannung "wer ist Kohaku" bis zum Ende aufrecht erhalten habt.
Naja, und dass das Gute siegt, das wünschen wir uns ja alle. *grins*

Also, nen schönen ersten Advent und liebe Grüße von
Braddy
Kommentar von: Liliana
Username: Liliana
Datum: 03.12.2006 - 02:34

Kommentar Nr.: 2510
Ach man, Schu ist wirklich zum anbeißen süß. Wie ich schon mal schrieb, er ist mein Held - wink .
Das Schwarz zusammenhalten hat mir auch sehr gefallen. Ebenso die Blamage für Hukus Vater, denn das war ein klasse Auftritt der Beiden.

Tschüßi und schreib schön fleißig weiter.
Vielleicht mal was mit und von Farf ?
biggfrin
Alles Liebe und einen schönen ersten Advent wünscht Lil.
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 02.12.2006 - 21:22

Kommentar Nr.: 2508
Ja gut...Kohakus Vater ist kein Yakuza...aber die Methoden sind die gleichen.

Was für ein Glück, das es Fernseher gibt.biggfrin
Ich war sehr erleichtert zu erfahren, das Schwarz immer noch zusammen hält, sich nicht von anderenn ALLES sagen lässt. Und die Aktion "Rettet Kohaku" war absolut gelungen. Auch weil Sakura so schön mitgemacht hat. Eine tolle Lösung für ein schwieriges Problem!
Jetzt können die beiden endlich richtig glücklich miteinander werden.

Nun ja ihr beiden.....ich finde eine Weihnachtsgeschichte kann man IMMER lesen, da spielt der Zeitpunkt keine Rolle.

Liebe Grüße und Dank für eine tolle Geschichte.
Galu

PS: Wie weit seid ihr denn mit einer speziellen Geschichte???
*sehr neugierig istbiggfrin *
Kommentar von: Liliana
Username: Liliana
Datum: 01.12.2006 - 04:41

Kommentar Nr.: 2503
Hmmm ...
Ich find Galus Kommi sehr bezeichnend, denn der hätte glatt von mir sein können.
Da ich in allen Punkten überein stimme, will ich nur auf einen Punkt eingehen.
Haku hat sich aufgeregt, das er Schu im Ernstfall nicht erreichen könnte, aber er selber mutet Schu doch viel mehr zu, indem er ihm so wichtige Details, wie seinen Vater usw., verschweigt. Wer, wenn nicht er, sollte doch wissen, oder zumindest ahnen können, zu was sein Vater fähig ist um seinen Willen durchzusetzen. Und durch sein Schweigen hat er Schu in eine Situation gebracht, sich endlos um ihn zu sorgen und nicht mal zu ahnen, wo er denn nun ist, wo er doch am eigen Leib gespürt hat, wie schlimm sowas ist.
Tja, da kann er wirklich nur hoffen, das Schu hellsehen kann. Aber so wie es scheint, ist Haku ja bereit sich in allen Punkten seinem Vater unterzuordnen. Um Schu zu schützen, jaaa. Aber wieso, zum Kuckuck, konnte er mit Schu nicht ehrlich über seinen familiären Hintergrund sprechen, bevor so etwas passiert und das wenn sowas passiert beide wissen wie sie handeln können. Arg .. Haare rauf!

Ich hör jetzt auf, sonst flipp ich noch aus.
Da es ja leider nur noch ein Kapi gibt, wird sich ja im nächsten alles auflösen. Natürlich wird Schu handeln müssen, denn von Haku ist ja nichts konstruktives zu erwarten.
Nun, ich bin gespannt, wie ihr es schafft, das Aufeinandertreffen mit Brad, die Auflösung der Vater-Sohn Erpressung und die Versöhnung mit Schu (davon geh ich jetzt frecher Weise einfach mal aus) alles in ein letztes Kapi zu bringen. ??

Tschü Lil
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