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Black Velvet |
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| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
13.09.2006 | 01.12.2006 |
511183 |
4.73 Bei 11 Vote(s) |
1231 |
| Autor: |
wildest_and_friends |
| Pairing: |
Schuldig X Kohaku |
| Kategorien: |
Romantik, Drama, SAP |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Ein neueröffneter Nachtclub, ein neugieriger Telepath, ein wunderschöner Barsänger... Liebe auf den ersten Blick - und eine Menge Probleme. |
| Kommentare: |
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Kapitel 1
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Titel: Black Velvet
Autoren: Kano & wildest_angel
Fandom: WK
Rating: MA
Pairing: SchuXKohaku
Warnung: lemon (wie könnt's auch anders sein), teilweise ein wenig dark...
Disclaimer: Nein, Schu gehört mir nicht. Leider. Dafür gehört aber Kohaku der lieben Kano.
Was aber nicht bedeutet, dass uns deswegen irgendwer irgendwas hierfür zahlt. Und Rechte zu verletzen, fiele uns im Traum nicht ein...
Comment: Ich habe Kano, die eigentlich recht wenig mit FFs am Hut hat, gezwungen, erpresst und mit Psychoterror genötigt, mit mir diese Story zu schreiben. *giggle* (Ganz so schlimm war's zwar nicht... *drop*) Jedenfalls möchte euch ich hiermit Kano und ihre hervorragenden Schreibkünste und Ideen vorstellen! *auf Kano deut* Ach ja! Was ihr hier seht, ist hauptsächlich entstanden, während ich in der Arbeit war. Es leben Handys mit Internetzugang! Wie immer sind eure Meinungen und Anregungen mehr als willkommen!
BLACK VELVET
Lässig drehte sich Schuldig vor dem deckenhohen Spiegel in seinem Zimmer. Ja, er war durchaus mit seinem Spiegelbild zufrieden. Der schwarze Anzug sass perfekt, unterstrich seine schlanke Figur, die Haare fielen schimmernd über die Schultern und erinnerten an eine lodernde Flamme, da er sie heute nicht mit einem Bandana zusammen hielt. Er grinste zufrieden. So konnte er ohne weiteres in den neuen Nachtclub, von dem seit ein paar Wochen alle sprachen. Gehobenes Ambiente, Anzugpflicht. Ganz anders als die Lokale, die er sonst so aufsuchte eben.
Vor sich hinpfeifend lief er die Stufen nach unten, das Geräusch der Ledersohlen auf dem Steinboden hörte sich für ihn ungewohnt an. Aber zu einem Smoking konnte er ja schlecht Turnschuhe tragen... Ohne hinzusehen griff er nach seinen Autoschlüsseln, warf seinen Kollegen einen raschen Gruß zu und verließ dann das Haus.
Er brauchte in der City nicht lange nach dem Club suchen. Schon von weitem sah er die vielen Luxusschlitten, die vor dem Eingang hielten und ihre Passagiere entliessen. Wieder einmal war er froh um seine Vorliebe für sündteure Autos. So stoppte er seinen Wagen vor dem Club und drückte den Schlüssel dem Pagen in die Hand, der ihm hilfreich die Autotür öffnete.
Kurz überprüfte er noch einmal den Sitz seines Jacketts, atmete tief durch und betrat dann das "Black Velvet". Er war wirklich gespannt auf das, was ihn im Inneren erwarten würde.
Zuerst fiel ihm die wirklich eindrucksvolle Einrichtung auf. Alles war in dunklem, warmen Holz gehalten, Teak oder Rosenholz, wenn er raten sollte. Angenehm ruhige Musik sorgte für eine angenehme Atmosphäre. Dann fiel sein Blick auf eine kleine Bühne. Und seine Pupillen weiteten sich überrascht.
Gelassen und für den Augenblick vollkommen mit seiner Welt zufrieden saß Kohaku auf seinem Barhocker. Einen Fuß auf das Gestänge des Hockers gestützt und eine Hand auf der Halterung, in der das Mikrofon befestigt war, sang er entspannt seine Songs und sorgte somit mit seiner Band für die musikalische Untermalung im "Black Velvet".
Wenn man ihn fragte, dann war das "Black Velvet" so ziemlich der angenehmste Club in dem man landen konnte. Die Gesellschaft, die sich hier jeden Abend einfand, war eindeutig von der gehobenen Sorte, jedoch ohne zu sehr ins Spießige zu rutschen. Die allgemeine Stimmung war fast ausnahmslos jeden Abend fröhlich und entspannt. Die Musik, für die er hier sorgte, war nicht zu laut und nicht zu leise; ruhig, ohne zu langweilen - eine angenehme Untermalung eben, die man nicht überschreien musste, wenn man ein Gespräch führen wollte. Und doch war eine richtige Band eben sehr viel persönlicher als etwa eine CD, die man jeden Abend auf's Neue abspielte.
Nur hin und wieder liess Kohaku seinen Blick über die Gäste des Clubs schweifen. Da er nicht wirklich ein Publikum zu unterhalten hatte, konnte er ganz in seiner Musik aufgehen und versank so automatisch ein wenig in Gedanken. Doch auch ohne Bühnenshow bot der Sänger einen hübschen Anblick für jeden, der gerade nichts anderes zu tun hatte als die Band zu betrachten. Seine dichten kurzen schwarzen Haare mit den wenigen silbrig-weissen Strähnen darin schimmerten im gedämpften Licht, das einige wenige Scheinwerfer auf die Bühne warfen. In seinen eigentlich eisig blauen Augen lag ein leicht verträumter Blick, der ihnen einen dunkleren Farbton verlieh. Sein schöner schlanker Körper war - natürlich - in einen teuren dunklen Anzug gekleidet, zu dem ein weisses Hemd gerade den richtigen Kontrast bot, um das Outfit nicht trist aussehen zu lassen.
Für einen Augenblick stand Schuldig wie versteinert da und starrte den jungen Mann auf der Bühne an. Dann besann er sich wieder, wo er war und daß so ein Benehmen hier sicher nicht erwünscht war. Er sah sich suchend um, erspähte einen freien Tisch direkt vor der niedrigen Bühne, auf den er sofort zusteuerte. Die Bedienung, die zu ihm kam und nach seinen Wünschen fragte, bat er um Champagner und erkundigte sich gleichzeitig, ob die Möglichkeit bestünde, den Sänger dazu einzuladen. Das hübsche Mädchen erklärte, daß sie ihn fragen würde, ob er in seiner Pause Zeit für einen Gast hätte. Daraufhin verschwand sie wieder, und der Telepath konnte in aller Ruhe den Anblick des faszinierenden Mannes geniessen, dessen Stimme ihn tatsächlich wie dunkler Samt einzuhüllen schien.
Ohne wirklich zu registrieren, dass er auf einmal einen aufmerksamen Beobachter hatte, sang Kohaku weiter, bis seine erste "Arbeitszeit" um war. Da es pro Abend mindestens zwei engagierte Bands gab, wechselte man sich im anderthalb-bis-zwei-Stunden-Takt ab, damit die Sänger zwischendurch Gelegenheit hatten, ihre Stimme ein wenig zu erholen.
Mit einem Blick auf die Uhr schob Kohaku sich von seinem Hocker, bedankte sich mit ein paar netten Worten bei seinem Publikum und kündigte den Bandwechsel an. Dann schickte er sich an, die Bühne gemeinsam mit seinen Bandkollegen zu verlassen, doch noch während er die drei Stufen herunterstieg, wurde er von einer der Kellnerinnen abgefangen. Leise informierte ihn das Mädchen, dass einer der Gäste wohl den Wunsch geäußert hätte, ihn zu einem Glas Champagner einzuladen. Er liess sich besagten Gast von ihr zeigen und musterte den Mann mit einem schnellen Blick, bevor er sich bei der Bedienung bedankte und zu dem Unbekannten mit der orangeroten Haarmähne hinüberspazierte.
Eine unbestimmte Aufregung durchflutete den Deutschen, als er den Sänger tatsächlich auf sich zu kommen sah. Was hatte er Trottel da nur wieder angestellt? Das war doch keine kleine Stripperin oder Animiermädchen, mit denen er sich sonst abgab. Erstens war das hier ein Mann - und Schuldig hatte bisher nicht wirklich etwas für Männer übrig. Außerdem spielte der in einer ganz anderen Liga als seine üblichen Bekanntschaften. Doch irgendetwas an diesem Typen zog ihn magisch an. Sein Mund wurde knochentrocken, als er in die traumhaft blauen Augen des Anderen sah. Mit einer einladenden Geste bat er den Schwarzhaarigen, sich zu ihm zu setzen.
Während er auf den Tisch zuging, musterte Kohaku seine zukünftige Bekanntschaft etwas eingehender. Der Mann, der ihn da angeblich einladen wollte, war ungefähr in seinem Alter - schon alleine das war eine durchaus positive Überraschung - und er sah zudem auch noch unverschämt gut aus.
Freundlich lächelnd nahm Kohaku die stumme Einladung an und setzte sich. "Guten Abend", grüsste er und konnte nicht verhindern, dass sich ein klein wenig Neugierde in seinen Blick mischte. "Und vielen Dank für die Einladung."
Diese Stimme haute Schuldig einfach um. Nach einem verlegenen Räuspern sagte er fast heiser: "Ich hoffe, Sie verzeihen mir die Aufdringlichkeit, Sie an meinen Tisch zu bitten. Aber ich freue mich, daß Sie meiner Einladung gefolgt sind. Mein Name ist Schuldig." Bei dieser kurzen Vorstellung sah er den Anderen fest an. Er konnte es selbst kaum fassen, aber dieser Mann faszinierte ihn mehr, als es jede noch so schöne Frau gekonnt hätte. Allein diese Augen konnten einen um den Verstand bringen...
"Nicht doch, ich freue mich immer über neue Bekanntschaften", meinte der Sänger weiterhin lächelnd. "Mein Name ist Kohaku. Wie gefällt es Ihnen im 'Black Velvet', Schuldig?" Entspannt lehnte er sich in seinem Sessel zurück und schlug die Beine übereinander. Mit einem freundlichen Lächeln sah er sein Gegenüber an, betrachtete ihn mit dem gewissen Maß an Aufmerksamkeit, die es brauchte um ein nettes Gespräch in Gang zu bringen.
Konzentriert löste sich der Langhaarige von dem fesselnden Blick und lächelte ein wenig versonnen. "Es gefällt mir gut, auch wenn es nicht die Art Club ist, in der ich üblicherweise verkehre", gab er ehrlich zur Antwort. Um sich von Kohaku abzulenken, fummelte er seine Zigaretten aus der Tasche und bot dem Anderen aus Höflichkeit auch eine an. Dann schenkte er ihnen den Champagner ein und hob dem Sänger sein Glas entgegen. "Auf einen schönen Abend!" Zwar bezweifelte er, daß der Abend lange dauern würde, aber hoffen durfte er ja noch. Wenn er auch nicht wusste, auf was er eigentlich hoffte.
"Was hat Sie denn hierher geführt?" fragte Kohaku also weiter nach. So gesehen war es ja fast schon verwunderlich, jemanden wie Schuldig alleine hier anzutreffen. Für gewöhnlich war das "Black Velvet" ein Club, in den man seinen Partner oder wichtige Geschäftspartner ausführte. Einsame Gäste waren hier selten, da der Club ja auch nicht unbedingt eine Einrichtung war, in der man leicht und schnell neue Leute kennenlernte. Jedenfalls nicht, wenn man sich seine Abendbekanntschaften nicht von der Bühne zusammenbestellte, fügte Kohaku an seine Gedanken an und verkniff sich ein Grinsen. Die Zigarette lehnte er ab - immerhin musste er später noch einmal zurück ans Mikrofon und verzichtete daher lieber auf's Rauchen. Mit einem zustimmenden Nicken tat er es seinem Gönner gleich und erhob ebenfalls sein Glas. "Auf einen schönen Abend", meinte auch er und kostete dann den gut gekühlten Champagner.
Nachdem er an seinem Champagner genippt hatte - das Zeug war nicht so wirklich sein Geschmack - musterte Schuldig sein Gegenüber erneut. "Um ehrlich zu sein, war es die Neugier, die mich hierher gebracht hat. Man hört so viel über den Club und ich wollte mir selbst ein Bild davon machen." Er schwieg für einen Moment, lächelte dann leicht. "Aber ich glaube, das nächste Mal werde ich wohl besser eine Begleitung mitnehmen." Der Orangehaarige sah zu der kleinen, verspiegelten Tanzfläche, auf dem eine Handvoll Pärchen in Abendgarderobe zu den sanften Klängen der neuen Band tanzten. Innerlich ärgerte er sich grün und blau, dass er nicht von vornherein daran gedacht hatte, eines der vielen Mädchen, die er kannte, einzuladen. Allerdings hätte er ja dann auch nicht die Möglichkeit gehabt, sich mit Kohaku zu unterhalten...
"Ich möchte Sie nicht von Ihrer wohlverdienten Pause abhalten, die Sie sicher nicht ausgerechnet mit einem einsamen Gast verbringen möchten", erklärte er dann leise. Er war hier gerade in einer verfluchten Zwickmühle. Einerseits wollte er nicht, dass der Sänger wieder ging. Warum auch immer. Andererseits schalt er sich einen Narren. Was sollte das alles? Vor ihm saß ein Mann, wenn auch ein unverschämt gut aussehender. Aber nichtsdestotrotz ein Mann...
Kohaku nickte leicht. "Das ist wahr, soweit ich weiss geniesst der Club zur Zeit einen sehr guten Ruf." Auch er stellte sein Glas schon nach wenigen kleinen Schlücken wieder ab, da er es langsam angehen wollte, um sich keinen Schwipps anzutrinken. Er sang nun einmal nicht in einer einfachen Bar, wo es egal war, wenn die Stimme des Sängers im Laufe des Abends immer rauchiger und seine Bewegungen durch zunehmenden Alkoholkonsum immer fahriger wurden.
"Es gibt hier aber auch gelegentlich Veranstaltungsabende, bei denen das Kennenlernen der anderen Gäste relativ im Vordergrund steht", informierte er Schuldig auf dessen Feststellung was die Begleitung betraf. Kohaku schmunzelte leicht. "Allerdings - wenn ich mir die Direktheit erlauben darf - sehen Sie nicht nach jemandem aus, der Probleme damit hätte, eine nette Begleitung zu finden." Immerhin war er selbst sicherlich nicht der Einzige, der bemerkt hatte, dass der Orangehaarige mit seinen unglaublich grünen Augen eindeutig interessant und sehr gut aussah. Nett schien er zudem auch zu sein, soweit er das bisher beurteilen konnte.
Leicht legte Kohaku dann den Kopf schief und versuchte aus den Worten des Anderen herauszuhören, ob das eine höfliche Verabschiedung - wie sie in einem solchen Ambiente eben angebracht wäre - gewesen war, oder ob sein Gegenüber meinte was er sagte. Er war sich nicht ganz sicher. "Machen Sie sich um meine Pause keinerlei Gedanken - Ich hätte die Einladung schliesslich nicht angenommen, wenn ich andere Pläne gehabt hätte", erklärte er also erst einmal freundlich.
Schuldigs Lächeln wurde eine Spur melancholisch. "Sicher habe ich keine allzu großen Schwierigkeiten, jemanden kennenzulernen. Aber jemand Besonderer war noch nicht dabei. Bis jetzt zumindest..." Warum er den letzten Satz anhängte, konnte er beim besten Willen nicht sagen. Dann verschwand der traurige Schatten aus seinem Gesicht, er gönnte sich einen weiteren Schluck des perlenden Getränks, fixierte über den schimmernden Rand des Kristallglases hinweg sein Gegenüber. "Damit kann ich Ihre Gegenwart doppelt genießen!", stellte er ruhig und ohne den sonst üblichen Spott in der Stimme fest. Sein Blick traf genau in den der eisblauen Augen, ein heißkribbelndes Gefühl machte sich in seinem Magen breit und verschlug ihm für einen Moment den Atem.
"Das ist vermutlich die Tragik im Leben eines gutaussehenden Menschen", meinte Kohaku etwas leiser als gewöhnlich und mit einem leichten Zwinkern. "Man muss zwischen Fans und anderen Bekanntschaften aussortieren und so dauert es oft länger auf jemand Besonderen zu treffen... So unlogisch es auch klingen mag." Er schmunzelte ein wenig verschmitzt und dachte gar nicht daran, seinen Blick auch nur für einen Moment von Schuldig abzuwenden.
"Sie werden so einen besonderen Menschen doch bestimmt schon gefunden haben..." Himmel, was sollte DAS jetzt wieder? Schuldig hätte sich am liebsten geohrfeigt. Er sollte eindeutig einmal anfangen, zuerst zu denken und dann zu reden. Und außerdem: war er hier grad auf dem besten Weg, den Anderen anzuflirten? Nicht ernsthaft, oder? Schnell rief er sich zur Räson, räusperte sich kurz, war aber trotzdem nicht in der Lage, ihren Blickkontakt zu unterbrechen. Dazu war auch diese seltsame Nervosität, die ihn immer noch heimsuchte, viel zu... angenehm, unerwartet und schön.
Für einen kurzen Augenblick mischte sich ein Anflug von Trauer in Kohakus Lächeln. Das Gespräch war eindeutig auf dieses Thema hinausgelaufen und dennoch war er nicht auf das dabei übliche sich-zusammenziehen seines Herzens gefasst gewesen. Es brachte eben nichts, wenn man einen besonderen Menschen kennenlernte und ihn dann nicht in seinem Leben behalten konnte. Aber Unsinn, so durfte er nicht denken. Man musste über jede besondere Bekanntschaft dankbar sein... wenigstens blieben ihm schöne Erinnerungen.
"Derzeit gibt es keinen solchen Menschen in meinem Leben", antwortete er dann, wieder in leicht amüsiertem Gesprächston. "Auch wenn es sehr gemein klingt, diese Tatsache so auszudrücken", stellte er grinsend fest, nachdem er es gesagt hatte. Wieder suchte er den Blick der schönen grünen Augen. Es liess sich nicht leugnen, dass sein Gegenüber ihm gefiel.
Der Langhaarige schluckte hart. Bei den Worten des Anderen war ihm unwillkürlich eine Gänsehaut über die Arme gelaufen. "Eher eine traurige Tatsache", erwiderte er sehr leise. Gerade so eben konnte er sich ein schweres Seufzen verkneifen. Mit seinem Hintergrund konnte er ja auch nicht hergehen und so eben mal locker eine Beziehung anfangen, egal wie besonders der Mens
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: shiroi
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Username: shiroi
Datum: 04.12.2006 - 17:22
Kommentar Nr.: 2518
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*seufz* hatte ich erwähnt, dass ich happy ends liebe? ^^~ so schön...
ich danke euch beiden für diese wundervolle geschichte und für haku :) ich will mehr von ihm lesen!!! ähm... ich mein ich möchte ^_~
aber da habt ihr euch ja schön aus der sache gerettet, in dem ihr haku rettet.. ^_^ schu ist halt doch ein held *gg* nein aber im ernst.. eine schöne idee, dass sakura so ohne weiteres "mitgemacht" hat. aber ich fand dieses "aber wenn es ne frau wäre, würd ich kämfen"-ding richtig cool *ggg*
nja~ auf jeden Fall eine gelungene story die mit zu meinen Favorits gehört. *haku-fähnchen schwing*
Liebe Grüße und noch mal vielen dank.
shiroi
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Kommentar von: Brad-san
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Username: Brad-san
Datum: 03.12.2006 - 12:11
Kommentar Nr.: 2512
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Ui, welch Märchenende...
Nach all den Krisen darf Schuldig auch als holder Ritter erscheinen.
(Ob dabei Kohakus Coming-Out vor versammelter Meute notwendig gewesen wäre, bezweifle ich noch etwas - man denke nur an die Medien...)
Die beiden dann doch vereint zu sehen, ist dennoch schön.
Zu Sakura noch ein Punkt: Sie soll ja eine sympathische Figur sein, so habt ihr sie geschildert (gut aussehen, wohl erzogen, Kohaku hätte an ihr Gefallen gefunden etc) und so hat sie auch gehandelt (also, sie hat Haku keine Szene gemacht, sondern sich schon fast für ihn gefreut).
Daher ist es nicht gerade sinnvoll, sie -wenn auch nur in wörtlicher Rede- als 'Schnepfe' und 'aufgetackelte Tussi' zu bezeichnen. Das bewirkt doch eher das Gegenteil. Gut, das mag vielleicht auch an meiner Abneigung solcher Worte liegen. Dennoch wollte ich es los werden.
Ansonsten fand ich es recht gut, dass ihr die Spannung "wer ist Kohaku" bis zum Ende aufrecht erhalten habt.
Naja, und dass das Gute siegt, das wünschen wir uns ja alle. *grins*
Also, nen schönen ersten Advent und liebe Grüße von
Braddy
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Kommentar von: Liliana
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Username: Liliana
Datum: 03.12.2006 - 02:34
Kommentar Nr.: 2510
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Ach man, Schu ist wirklich zum anbeißen süß. Wie ich schon mal schrieb, er ist mein Held - .
Das Schwarz zusammenhalten hat mir auch sehr gefallen. Ebenso die Blamage für Hukus Vater, denn das war ein klasse Auftritt der Beiden.
Tschüßi und schreib schön fleißig weiter.
Vielleicht mal was mit und von Farf ?
Alles Liebe und einen schönen ersten Advent wünscht Lil.
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 02.12.2006 - 21:22
Kommentar Nr.: 2508
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Ja gut...Kohakus Vater ist kein Yakuza...aber die Methoden sind die gleichen.
Was für ein Glück, das es Fernseher gibt.
Ich war sehr erleichtert zu erfahren, das Schwarz immer noch zusammen hält, sich nicht von anderenn ALLES sagen lässt. Und die Aktion "Rettet Kohaku" war absolut gelungen. Auch weil Sakura so schön mitgemacht hat. Eine tolle Lösung für ein schwieriges Problem!
Jetzt können die beiden endlich richtig glücklich miteinander werden.
Nun ja ihr beiden.....ich finde eine Weihnachtsgeschichte kann man IMMER lesen, da spielt der Zeitpunkt keine Rolle.
Liebe Grüße und Dank für eine tolle Geschichte.
Galu
PS: Wie weit seid ihr denn mit einer speziellen Geschichte???
*sehr neugierig ist *
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Kommentar von: Liliana
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Username: Liliana
Datum: 01.12.2006 - 04:41
Kommentar Nr.: 2503
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Hmmm ...
Ich find Galus Kommi sehr bezeichnend, denn der hätte glatt von mir sein können.
Da ich in allen Punkten überein stimme, will ich nur auf einen Punkt eingehen.
Haku hat sich aufgeregt, das er Schu im Ernstfall nicht erreichen könnte, aber er selber mutet Schu doch viel mehr zu, indem er ihm so wichtige Details, wie seinen Vater usw., verschweigt. Wer, wenn nicht er, sollte doch wissen, oder zumindest ahnen können, zu was sein Vater fähig ist um seinen Willen durchzusetzen. Und durch sein Schweigen hat er Schu in eine Situation gebracht, sich endlos um ihn zu sorgen und nicht mal zu ahnen, wo er denn nun ist, wo er doch am eigen Leib gespürt hat, wie schlimm sowas ist.
Tja, da kann er wirklich nur hoffen, das Schu hellsehen kann. Aber so wie es scheint, ist Haku ja bereit sich in allen Punkten seinem Vater unterzuordnen. Um Schu zu schützen, jaaa. Aber wieso, zum Kuckuck, konnte er mit Schu nicht ehrlich über seinen familiären Hintergrund sprechen, bevor so etwas passiert und das wenn sowas passiert beide wissen wie sie handeln können. Arg .. Haare rauf!
Ich hör jetzt auf, sonst flipp ich noch aus.
Da es ja leider nur noch ein Kapi gibt, wird sich ja im nächsten alles auflösen. Natürlich wird Schu handeln müssen, denn von Haku ist ja nichts konstruktives zu erwarten.
Nun, ich bin gespannt, wie ihr es schafft, das Aufeinandertreffen mit Brad, die Auflösung der Vater-Sohn Erpressung und die Versöhnung mit Schu (davon geh ich jetzt frecher Weise einfach mal aus) alles in ein letztes Kapi zu bringen. ??
Tschü Lil
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