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Veröffentlicht |
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Bewertung |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
18.07.2006 | 21.10.2006 |
766603 |
4.69 Bei 16 Vote(s) |
976 |
| Autor: |
Zionora_D |
| Pairing: |
Vormals 13x6 und jetzt? Kann ich noch nicht sagen |
| Kategorien: |
Action, Psycho, Science Fiction, Romantik, Drama |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung |
| Einführung: |
Bin mir nicht sicher, ob es diesen Titel schon irgendwo gibt, wenn ja, sagt es mir bitte und ich entschuldige mich bei dem Besitzer und ändere den Namen der Geschichte natürlich sofort.
Zum Inhalt: Wenn man in der Hölle festsitzt, kann man bei der Wahl seiner Freunde nicht mehr wählerisch sein. |
| Kommentare: |
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Kapitel 41
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41.
Jetzt gab sich Zechs schon kooperativer, er war auch bereit die Medikamente zu nehmen, die der Arzt für richtig hielt und tatsächlch ging es damit etwas leichter.
Aber einfach war es für keinen der Beteiligten, denn auch die anderen drei waren trainierte Soldaten und deren Instinkte warnten sie sehr nachdrücklich vor der Angespanntheit und Aggressivität des Prinzen.
Vor allem Treize litt dabei.
Er wollte, dass es Zechs gut ging, dass er endlich ein angenehmes Leben führen konnte und es war doch unübersehbar, dass diese ganze Prozedur purer Stress waren und der Prinz nicht nur einmal, als letzten Ausweg, die Flucht ergriff.
„ Das ist gut... das ist schon viel besser.“
Hansen hielt dem Russen eine Tasse Tee unter die Nase.
Der Arzt hielt sich immer geschickt im Hintergrund, saß meist in einem Lehnstuhl und man konnte meinen, dass er vor sich hindöste. Aber in Wirklichkeit entging ihm so gut, wie nichts.
Keiner der jungen Herren war wirklich kommunikativ, auch wenn zum Beispiel der kleine Amerikaner sehr viel redete. Aber bei dem Jungen waren diese Worte auch nur ein Schutzwall, damit er nicht wirklich etwas über sich preisgeben mußte. Es war also auch nur eine geschickte Art des Schutzes.
„ Setzen Sie sich, Treize. Zechs geht den Problemen schon viel besser aus dem Weg. Aber Sie machen mir dabei ein paar Sorgen.“
„ Ich? Wieso ich?“
„ Sie geben ihm dauernd nach. Bei jedem Streit weichen Sie zurück und das ist nicht gut. Es ist wichtig, dass seine und Ihre Auseinandersetzungen mit Worten ausgefochten werden, da haben wir schon einen großen Schritt nach vorne gemacht, aber dabei dürfen Sie ihm nicht, nur damit es ihm besser geht, zu viel Raum geben.“
„ Aber...“
„ Natürlich wird er in die Luft gehen, aber es macht keinen Sinn, wenn er sich auf Ihre Kosten besser fühlt. Sie müssen Ihren eigenen Raum schützen und seiner Hoheit dann eben auch mal seine Grenzen aufzeigen. Ein Miteinander ist nur dann möglich, wenn beide sich dabei wohl fühlen.
Darum habe ich mir für eine neue Übung eine andere Idee ausgedacht.“
Fast stöhnte Treize auf, aber das brauchte er nicht, denn das erledigte Duo für ihn, der von der Küche aus zugehört hatte.
„ Na, na, na... junger Mann, höre ich da erste Anzeichen von Rückzug?“
Schmunzelte der Arzt.
„ Hey! Davon habe ich nix gesagt! Heero! Er fängt schon wieder an, mir alle Worte im Mund herum zu drehen!“
Weder Hansen noch Treize brauchten sich zur Küche umzuwenden, um zu wissen, dass der Japaner sofort an der Seite seines derzeit gestressten Geliebten war.
Heero hatte seit Beginn dieses Projektes seine ganzen Beschützerinstinkte entfaltet und Duo hüllte sich darin ein, wie in eine Wolldecke.
Der kleine Amerikaner hatte unglaublich viel Nachholbedarf im Geliebt werden und dank der geschickten Führung des Arztes, senkte der Junge seine Fassade von 'Alles klar, mir geht es immer gut' und konnte sich so die Geborgenheit endlich abholen, ohne zu glauben, dabei schwach zu erscheinen.
Wissend tauschten die beiden Männer bei ihrem Tee wissende Blicke aus, als zu ihnen nur noch leise Getuschel klang.
„ Süß.“
Lächelte Treize, aber er konnte eine gewisse Sehnsucht und etwas Neid nicht aus seiner Stimme lassen.
„ Aber kommen wir zurück zu Ihrer neuen Übung, was haben Sie denn jetzt mit uns vor?“
„ Der nächste Schritt wird vor allem Sie und den Prinzen betreffen.“
„ Na großartig! Ihnen dürfte nicht entgangen sein, dass Zechs sich wesentlich lieber von den anderen beiden berühren lässt, als von mir. Er traut mir nicht.“
„ Er traut sich nicht.“
Korrigierte der Arzt sanft.
„ Er will Ihnen unbedingt böse sein, seine in Jahren aufgestaute Wut an Ihnen auslassen....“
„ Das gelingt ihm doch auch recht gut.“
Unterbrach Treize bitter.
„ Tut es das? Ich glaube nicht. Warum wohl meidet er den Kontakt zu Ihnen und provoziert Auseinandersetzungen?“
„ Weil er mich hasst?“
„ Euer Exzellenz...“
Tadelte Hansen. Überlegen Sie noch einmal und dann antworten Sie noch einmal.
Treize zog gekonnt eine Augenbraue nach oben, denn er wußte nicht, auf was der Arzt jetzt hier heraus wollte.
Da saß vor ihm einer der berühmtesten Strategen der ESUN, ein kluger Kopf, aber wenn es um Gefühle ging, da war selbst der große Kuschranada auch nur ein unsicherer junger Mann.
„ Zechs hasst Sie nicht, Treize. Er versucht nur seine Gefühle zu beschützen, ihm ist in der Vergangenheit sehr weh getan worden und es ist ganz natürlich, dass er verhindern will, dass das wieder geschieht.“
Wie immer, wenn der Arzt mit einem von ihnen sprach, blieben bei demjenigen eine Menge 'Abers' und Fragen und genauso wie immer, öffnete Hansen nicht den leichten Weg, sondern er machte nur Denkanstöße und Andeutungen.
Die Arbeit mußten sein schon selber machen.
„ So, nachdem wir jetzt wieder alle zusammen sind, möchte ich Ihnen allen die neue Übung erklären, bereit?“
Duo war neugierig, Heero skeptisch auf was sie sich jetzt wieder einlassen sollten, Treize arbeitete noch an den Worten des Arztes vom Nachmittag und Zechs war mittlerweile zu erschöpft, um sich aufzuregen.
Nein, bereit war eigentlich keiner von ihnen, aber Hansen wußte, wie viel er ihnen zumuten konnte.
„ Das wird Spaß machen, Sie werden zwei
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: shadowhunter
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Username: shadowhunter
Datum: 22.10.2006 - 20:15
Kommentar Nr.: 2347
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Hallöchen liebe Zionora,
und schon wieder hast du eine tolle Geschichte abgeschlossen. Und mit was für einem Ende! Eine Verlobung! *seufz*
Aber ich muss mal noch ein paar Dinge zu den anderen Kapitel bemerken:
- Zechs tat mir schon enorm leid. Vor allem diese letzten Übungen im Sportraum und in der Besenkammer. Ich musste mal so etwas Ähnliches auf einem Selbstverteidigungslehrgang machen. Wir sollten einzeln durch eine leere und dunkle Turnhalle und Gänge gehen und wussten, dass wir an einem oder mehreren Punkten angegriffen werden. Das ist echt kein Zuckerschlecken. Also ich konnte mich da sehr gut in Zechs reinfühlen.
- Aber auch Treize hatte es nicht leicht. In der Szene, wo er vor dieser Kammer sitzt und Zechs toben hört, da musste ich an eine Szene in dem Film Beautiful Mind denken. Kennst du den Film? Wenn ja, da gibt es diese Szene wo John Nash mit Insulinschocks behandelt wird und seine Ehefrau sieht zu, wie ihn diese Therapie quält. Weiß aber auch, dass es nur diese Möglichkeit für ihren Mann gibt.
- Aber es gab ja auch ein paar lustige Momente. Ich habe mir versucht Zechs als Lieferwagenfahrer vorzustellen. So wie Doug in King of Queens. *prust*
Ok, Themawechsel...
Schön, dass du noch Marie eingebaut hast, auch wenn Treizes Kommentar, dass er ohne die Kleine leben könnte, schon sehr, sehr, sehr böse war!!!
Wenigstens ein Gutes hatte die ENtführung am Ende: Marie und Zechs haben sich zusammen gerauft und ich glaube, die Drei werden eine schöne Familie.
So, was hast du als nächstes geplant zu schreiben?!
Grüße
shadowhunter
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 22.10.2006 - 01:11
Kommentar Nr.: 2344
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Ich hasse Duke Dermail!!!!!!!!!!!!!Dieser absolut fiese, arrogante und völlig überkanditelte irre Vollidiot!
Nur wegen seinem Machtstreben musste Zechs so sehr leiden.
Aber die kleine Marie machte ihm einen sehr dicken Strich durch die Rechnung und auch die Therapie von Hansen *ich glaub so hieß er* trug ihre Früchte.
Ach ja Marie.....die Kleine ist ja SUPERSÜSS!!!!!!!!!!!!!! Richtig niedlich, wie sie zechs zur Beruhigung ihre gesammelten Kinderlieder vortrug. Ja Kinder haben manchmal den richtigen Riecher. Sie hatte sofort gefühlt, nachdem Zechs sie angefahren hatte, das er Angst hatte ...und hat nach ihren Möglichkeiten, die absolut richtig waren gehandelt.
Sie war nach Treize, die einzige Person, die Zechs vor dem Wahnsinn bewahren konnte, in den Dermail ihn wieder schicken wollte.
Absolut süss war ja wohl am Ende auch Treize Antrag. Goldig, wie Zechs ihn ein bischen zappeln ließ.
Alles in allem Zionora, war diese Geschichte wieder einmal der absolute Hammer. Sie hat mir sehr gut gefallen und du weißt, ich liebe deine Geschichten.
Und so freue ich mich auch schon wieder auf deine nächste.
Liebe Grüße
Galu
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Kommentar von: Tama-chan
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Username: Tama-chan
Datum: 21.10.2006 - 17:34
Kommentar Nr.: 2341
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*schnief* Ist das Ende schöööööööön.
Besser hätte es wohl keiner hinbekommen. Wirklich super.
Ich fand es toll, dass du Marie noch reingebracht hast. Und auch, dass Zechs die ganze Entführung gut überstanden hat. Ich hatte schon angst, dass er wieder in der Welt von Doom versinkt. Wirklich genial, die ganze Geschichte. Und der Antrag war einfach süß.
Dann bis zur nächsten Geschichte mit Zechs.^^ *knuddel*
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Kommentar von: Tama-chan
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Username: Tama-chan
Datum: 18.10.2006 - 12:13
Kommentar Nr.: 2332
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Wow ich bin mal auf dem neusten Stand was deine FF angeht.^^
Dass sich Zechs und Treize einfach so verdrücken Es freut mich aber dass die zwei wieder zueinander gefunden haben. Und Relena diese kleine Biest... XD
Nu, jetzt weis ich gar nicht was ich noch schreiben soll, nur ich hoff dass es bald wieder ein neues Kapitel gibt.
Bis zum nächsten Kommi.^^
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Kommentar von: Tama-chan
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Username: Tama-chan
Datum: 17.10.2006 - 12:55
Kommentar Nr.: 2329
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Das mit Duo und Zechs hast du wirklich gut gelöst.^^ Ich hab schon gedacht jetzt is wieder alles beim Alten. Hat mir wirklich gut gefallen.
Tja also ich bin im moment erst bei Kapitel 56 was das lesen angeht. Und ich bin wirklich froh, dass es jetzt schon neue Kapitel gibt. *freu*
Der Ball ist einfach nur klasse! *lach*
Mehr kann ich dazu gar nicht mehr sagen da meine Mittagspause in 2 Minuten um ist. Leider.
Also ich freu mich schon die neuen Kapitel jetzt dann irgendwann zu lesen.
Bis bald. Liebe Grüße
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Alle lesen
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