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Bewertung |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
18.07.2006 | 21.10.2006 |
766603 |
4.69 Bei 16 Vote(s) |
976 |
| Autor: |
Zionora_D |
| Pairing: |
Vormals 13x6 und jetzt? Kann ich noch nicht sagen |
| Kategorien: |
Action, Psycho, Science Fiction, Romantik, Drama |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung |
| Einführung: |
Bin mir nicht sicher, ob es diesen Titel schon irgendwo gibt, wenn ja, sagt es mir bitte und ich entschuldige mich bei dem Besitzer und ändere den Namen der Geschichte natürlich sofort.
Zum Inhalt: Wenn man in der Hölle festsitzt, kann man bei der Wahl seiner Freunde nicht mehr wählerisch sein. |
| Kommentare: |
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Kapitel 33
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33.
Zechs brauchte eine Weile, um in dem Wirrwarr seiner Erinnerungen, die Realität von seinen Einbildungen zu trennen.
Einfach war es nicht und angenehm ganz und gar nicht, aber im Hintergrund konnte er das stete und beruhigende Vorlesen von Gedichten hören.
Es war ein Schock gewesen, in einem Krankenzimmer zu erwachen, es war ein noch größerer Schock gewesen, noch am Leben zu sein.
Sie waren also den Piraten entkommen und sie mußten damit auch aus dieser Halle raus gekommen sein.
Sie waren doch beide frei... ?
„ Treize?“
Die Stimme stoppte und Heero beugte sich in das noch etwas verschwommene Sichtfeld.
„ Hallo Zechs... es ist alles in Ordnung. Treize geht es gut, er schläft im Moment. Wie fühlst Du Dich?“
Der Prinz zog ein Gesicht.
„ Ich kann mich nicht an alles erinnern... es ist ein wenig verschwommen, aber.... ich habe sie getötet, nicht wahr?“
„ Ja.“
Kam es, Heero typisch, unumwunden.
Zechs schloss kurz die Augen und dann war er mit einer fließenden Bewegung aus dem Bett, an dem Bullauge und starrte hinaus.
Der Japaner wußte es besser, als ihm jetzt zu nahe zu kommen.
Der Prinz brauchte jetzt Raum, damit er sich fassen konnte, dabei war es dem Blonden auch vollkommen egal, dass er da vollkommen nackt an dem Fenster stand.
Sein von den Schwestern gewaschenes Haar fiel wie ein seidiger Vorhang über seinen Rücken und verdeckte so einige der haarfeinen Narben, die Doom hinterlassen hatte.
Heero gab sich auch Mühe, nicht hin zu sehen, aber unmögliche Dinge konnte auch ein Yui nicht bewerkstelligen.
Zechs war ein Kunstwerk, dessen kleine nachträglich zugefügte Fehler, aus einem Engel einen Mensch gewordenen Kriegsgott, geschaffen hatten.
Kaum betrat Heero das Zimmer des Russen, verließ der Assistenzarzt fluchtartig den Raum.
„ Danke Heero... danke!“
Treize saß im Bett und es war ihm anzusehen, dass er genervt war.
„ Wie geht es Zechs, hast Du ihn gesehen?“
Heero zog sich einen Stuhl an das Bett, denn er hatte gelernt, dass Menschen sich wohler fühlten, wenn er nicht, wie ein dunkler Schatten, an einer Wand lehnte.
„ Er ist wach und er hat sich wieder beruhigt.“
„ Gott sei Dank.“
Treize sank erleichtert in seine Kissen zurück. Er hatte seit seinem Erwachen Angst gehabt, dass der Prinz vielleicht den Faden zur Wirklichkeit vollkommen verloren hatte.
„ Er hat in dieser Halle den Boden unter den Füßen verloren, er wußte nicht mehr, wo er war...“
Treize würde das nie sonst jemandem sagen, aber bei dem jungen Gundam Piloten hatte er das Gefühl, dass dieser verstand.
„... Ich hatte in diesem Moment Angst vor ihm. Das war nicht der Milliardo, den ich kenne.“
Heero nickte dazu knapp, er ahnte, was ein solches Eingeständnis für den stolzen General bedeutete.
„ Du hast es nicht mehr mit dem Mann zu tun, der mit Dir in Oz war, Kuschranada. Den gibt es nicht mehr und den wirst Du in Zechs auch nicht mehr wieder finden. Das kannst Du vergessen.“
Das war gerade heraus, ohne Floskeln und brutal in ihrer Wahrheit, aber so war Heero nun einmal.
Das wollte erst einmal verdaut sein, aber Treize hatte es tief in sich schon gewußt, es war Zeit geworden, dass es ausgesprochen worden war.
„ Zechs hat mich im Doom gerettet, ich schulde ihm etwas, aber das ist es nicht alleine....“
Heero hasste es Reden zu halten, aber das hier war wichtig und vor wichtigen Missionen scheute der perfekte Soldat niemals zurück.
„ Du kannst mir jetzt zwar sagen, dass es mich nichts angeht, aber ich will es trotzdem wissen. Liebst Du auch diesen Zechs Marquise?“
Der Russe in seinem Bett wußte nicht, ob er empört, verärgert oder dankbar für die angebotene Hilfe sein sollte.
Schließlich siegte sein gesunder Menschenverstand. Er konnte hier jede Hilfe brauchen, die er bekommen konnte.
Heero Yui war ein ganz besonderer junger Mann und da war es auch kein komischer Gedanke, dass ein halbes Kiund einem erwachsenen Mann, der ganze Armeen kommandiert hatte, ins Gebet nahm.
„ Ich habe Milliardo schon immer geliebt, schon seit ich ihn das erste Mal, damals noch in Sanc bei seinen Eltern, sah. Natürlich waren wir damals noch Kinder und da hatte die Liebe noch gar nichts mit körperlicher Anziehung zu tun. Ich wußte nur, dass dieser Knirps mit diesen unglaublich strahlenden Augen der wichtigste Mensch in meinem Leben geworden war und daran hat sich nie etwas geändert.... Du willst wissen, ob ich ihn noch liebe? Und ic
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: shadowhunter
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Username: shadowhunter
Datum: 22.10.2006 - 20:15
Kommentar Nr.: 2347
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Hallöchen liebe Zionora,
und schon wieder hast du eine tolle Geschichte abgeschlossen. Und mit was für einem Ende! Eine Verlobung! *seufz*
Aber ich muss mal noch ein paar Dinge zu den anderen Kapitel bemerken:
- Zechs tat mir schon enorm leid. Vor allem diese letzten Übungen im Sportraum und in der Besenkammer. Ich musste mal so etwas Ähnliches auf einem Selbstverteidigungslehrgang machen. Wir sollten einzeln durch eine leere und dunkle Turnhalle und Gänge gehen und wussten, dass wir an einem oder mehreren Punkten angegriffen werden. Das ist echt kein Zuckerschlecken. Also ich konnte mich da sehr gut in Zechs reinfühlen.
- Aber auch Treize hatte es nicht leicht. In der Szene, wo er vor dieser Kammer sitzt und Zechs toben hört, da musste ich an eine Szene in dem Film Beautiful Mind denken. Kennst du den Film? Wenn ja, da gibt es diese Szene wo John Nash mit Insulinschocks behandelt wird und seine Ehefrau sieht zu, wie ihn diese Therapie quält. Weiß aber auch, dass es nur diese Möglichkeit für ihren Mann gibt.
- Aber es gab ja auch ein paar lustige Momente. Ich habe mir versucht Zechs als Lieferwagenfahrer vorzustellen. So wie Doug in King of Queens. *prust*
Ok, Themawechsel...
Schön, dass du noch Marie eingebaut hast, auch wenn Treizes Kommentar, dass er ohne die Kleine leben könnte, schon sehr, sehr, sehr böse war!!!
Wenigstens ein Gutes hatte die ENtführung am Ende: Marie und Zechs haben sich zusammen gerauft und ich glaube, die Drei werden eine schöne Familie.
So, was hast du als nächstes geplant zu schreiben?!
Grüße
shadowhunter
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 22.10.2006 - 01:11
Kommentar Nr.: 2344
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Ich hasse Duke Dermail!!!!!!!!!!!!!Dieser absolut fiese, arrogante und völlig überkanditelte irre Vollidiot!
Nur wegen seinem Machtstreben musste Zechs so sehr leiden.
Aber die kleine Marie machte ihm einen sehr dicken Strich durch die Rechnung und auch die Therapie von Hansen *ich glaub so hieß er* trug ihre Früchte.
Ach ja Marie.....die Kleine ist ja SUPERSÜSS!!!!!!!!!!!!!! Richtig niedlich, wie sie zechs zur Beruhigung ihre gesammelten Kinderlieder vortrug. Ja Kinder haben manchmal den richtigen Riecher. Sie hatte sofort gefühlt, nachdem Zechs sie angefahren hatte, das er Angst hatte ...und hat nach ihren Möglichkeiten, die absolut richtig waren gehandelt.
Sie war nach Treize, die einzige Person, die Zechs vor dem Wahnsinn bewahren konnte, in den Dermail ihn wieder schicken wollte.
Absolut süss war ja wohl am Ende auch Treize Antrag. Goldig, wie Zechs ihn ein bischen zappeln ließ.
Alles in allem Zionora, war diese Geschichte wieder einmal der absolute Hammer. Sie hat mir sehr gut gefallen und du weißt, ich liebe deine Geschichten.
Und so freue ich mich auch schon wieder auf deine nächste.
Liebe Grüße
Galu
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Kommentar von: Tama-chan
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Username: Tama-chan
Datum: 21.10.2006 - 17:34
Kommentar Nr.: 2341
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*schnief* Ist das Ende schöööööööön.
Besser hätte es wohl keiner hinbekommen. Wirklich super.
Ich fand es toll, dass du Marie noch reingebracht hast. Und auch, dass Zechs die ganze Entführung gut überstanden hat. Ich hatte schon angst, dass er wieder in der Welt von Doom versinkt. Wirklich genial, die ganze Geschichte. Und der Antrag war einfach süß.
Dann bis zur nächsten Geschichte mit Zechs.^^ *knuddel*
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Kommentar von: Tama-chan
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Username: Tama-chan
Datum: 18.10.2006 - 12:13
Kommentar Nr.: 2332
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Wow ich bin mal auf dem neusten Stand was deine FF angeht.^^
Dass sich Zechs und Treize einfach so verdrücken Es freut mich aber dass die zwei wieder zueinander gefunden haben. Und Relena diese kleine Biest... XD
Nu, jetzt weis ich gar nicht was ich noch schreiben soll, nur ich hoff dass es bald wieder ein neues Kapitel gibt.
Bis zum nächsten Kommi.^^
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Kommentar von: Tama-chan
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Username: Tama-chan
Datum: 17.10.2006 - 12:55
Kommentar Nr.: 2329
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Das mit Duo und Zechs hast du wirklich gut gelöst.^^ Ich hab schon gedacht jetzt is wieder alles beim Alten. Hat mir wirklich gut gefallen.
Tja also ich bin im moment erst bei Kapitel 56 was das lesen angeht. Und ich bin wirklich froh, dass es jetzt schon neue Kapitel gibt. *freu*
Der Ball ist einfach nur klasse! *lach*
Mehr kann ich dazu gar nicht mehr sagen da meine Mittagspause in 2 Minuten um ist. Leider.
Also ich freu mich schon die neuen Kapitel jetzt dann irgendwann zu lesen.
Bis bald. Liebe Grüße
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