headleft2_de.png spacer headright
lineleft
spacer
 
icra
spacer
deutsch banner englisch



y Navigation
Archiv > Gundam Wing > 'Doom'

y 'Doom'
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36] [37] [38] [39] [40] [41] [42] [43] [44] [45] [46] [47] [48] [49] [50] [51] [52] [53] [54] [55] [56] [57] [58] [59] [60] [61] [62] [63] [64] [65]
Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 18.07.200621.10.2006 766603 4.69
Bei 16 Vote(s)
976
Autor: Zionora_D
Pairing: Vormals 13x6 und jetzt? Kann ich noch nicht sagen
Kategorien: Action, Psycho, Science Fiction, Romantik, Drama
Inhalte: Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung
Einführung: Bin mir nicht sicher, ob es diesen Titel schon irgendwo gibt, wenn ja, sagt es mir bitte und ich entschuldige mich bei dem Besitzer und ändere den Namen der Geschichte natürlich sofort. Zum Inhalt: Wenn man in der Hölle festsitzt, kann man bei der Wahl seiner Freunde nicht mehr wählerisch sein.
Kommentare: Download: Bewertung: Benachrichtigung:
Letzten 5 lesen
Alle lesen
Kommentar schreiben
PDF: Kapitel
PDF: Fanfiktion
Textdatei: Kapitel
Textdatei: Fanfiktion
stern1 stern2
stern3 stern4
stern5  
Bookmark: Drucken: Meldung:
Fanfiktion bookmarken PDF: Kapitel drucken
PDF: Fanfiktion drucken
Browser: Kapitel drucken
Browser: Fanfiktion drucken
Kapitel melden
Fanfiktion melden

y Kapitel 31
31.

Lady Letitia konnte es nicht verhindern, dass Marquise sie einfach nur noch vor sich her trieb.
Es war demütigend erleben zu müssen, dass die letzten Attacken bei ihm so kinderleicht aussahen, während sie kaum in der Lage war, sie abzuwehren.
In diesen letzten Sekunden ihres Lebens wurde ihr bewusst, dass sie in ihrer Rechnung einem wichtigen Aspekt zu geringe Beachtung geschenkt hatte, Doom.
Die scharfe Klinge durchbrach ihre Deckung, ihr eigenes Schwert kam nicht mehr schnell genug nach oben und als letztes spürte sie noch einen kleinen, scharfen Schmerz an der Kehle...

Der Streich war sauber gewesen und Zechs wußte sofort, dass er tödlich getroffen hatte.
Sofort blendete er den fallenden Körper aus und wirbelte herum.
Für Treize, der wie alle anderen, gebannt dem Kampf gefolgt war, kam es so vor, als explodiere Zechs mit einem Mal.
Der Körper der toten Frau hatte noch nicht einmal den Boden berührt, da war Zechs auch schon woanders und was dann passierte, ließ den Russen erst einmal geschockt erstarren.
Vor seinen Augen spielte sich innerhalb von Sekunden ein Blutbad ab.
Kuschranada war ein Kampf erprobter Soldat und er hatte schon viele Schlachtfelder gesehen, aber was sich hier in dieser Halle abspielte, konnte er gar nicht so schnell erfassen, wie es passierte.
Dabei gelang es Treize sogar, sich recht schnell wieder zu fangen, aber seine eigenen Bewegungen kamen ihm trotzdem vor, als würde er in sich Zeitlupe bewegen.
Verzweifelt versuchte er sich zu seiner Aufgabe zu zwingen.
Zechs brauchte seine Hilfe, der Feind war ihm trotz allem zahlenmäßig weit überlegen.
Die tote Frau erreichen! Ihr Schwert ergreifen! Pistole weg stecken! Angreifen! Dem Prinzen den Rücken freihalten!
Er murmelte sich diese Befehle sogar selber zu, damit er nicht durcheinander kam.
Auf keinen Fall zu dem Gemetzel blicken, dass Zechs anrichtete, nicht auf die verstümmelten Körper achten und das Geschrei der Verletzten ausblenden.
Dabei drängte sich aber doch immer wieder eine verzweifelte Frage in den Vordergrund.
' In welcher Welt bist Du gerade Zechs?'

Noch immer keine Sirenen, das war gut!
Hier und heute war endlich ein Ende und er würde so viele von diesen miesen Ratten mitnehmen, wie er nur konnte.
Er würde ihnen nicht erlauben, sich in ihre verdreckten Löcher zu verkriechen, sie würden ihm entgegen treten müssen und hoffentlich waren sie gut genug, dass sie ihn dabei erwischten, denn er selber konnte sich nicht bremsen, sich nicht zurück nehmen, damit jemand die Gelegenheit bekam, ihm den tödlichen Stoß zu versetzen. Seine Instinkte würden das niemals zulassen....
Hinter ihm war noch einer!
Zechs wirbelte herum, bereit sich zustellen, aber dieses Mal war er nicht mehr schnell genug.
Er spürte einen Schlag und mit dem flehenden Gebet, dass es dieses Mal ausgereicht hatte, versank er endlich in dem gnädigen Nichts.

War das jetzt, was man einen Schock nannte?
Konnte man aber, wenn man einen Schock hatte, darüber nachdenken, ob man einen hatte?
Das war eine gute Frage, darüber sollte man mal nachdenken.
Sicher gab es irgendwo ein schlaues Buch über dieses Thema.
Er würde es sich besorgen.
Ja, das war eine gute Idee. Er durfte es nur nicht vergessen.
Treize saß auf dem Hallenboden und besah sich den großen Raum interessiert.
Leider war es schwer einen Punkt zu finden, an dem nicht irgendein roter Fleck war und Rot wollte er jetzt nicht sehen.
So unglaublich viel Blut und es schien einfach überall zu sein.
Wenigstens war es jetzt still geworden, aber dieser ekelerregende süßliche Geruch lag noch in der Luft und natürlich war da das viele Rot.
Wichtig war gewesen, von dem Blut weg zu kommen und so hatte Treize den leblosen Körper des Prinzen zu einer der Wände geschleppt und sich dann dort mit ihm niedergelassen.
Jetzt ruhte Zechs' Kopf in seinem Schoß und mechanisch strich der Russe mit seinen Händen durch die langen Haarsträhnen, die dem strengen Zopf entkommen waren.
Das Haar war so weich und fein, wie gesponnenes Gold.
Er liebte es mit dieser schimmernden Seide zu spielen.
Aber als er seine Augen darauf richtete, sah er seine Hände und die waren natürlich auch blutig.
Wie rote Handschuhe sah es aus.
Was um alles in der Welt war das eben gewesen?
Was war aus seinem Milliardo geworden, dass er zu einem solchen Blutbad fähig gewesen war?
Diese Männer hatten sich ergeben wollen, sogar fliehen, aber sie hatten keine Chance bekommen.
Zechs schien nichts um sich her mehr erkannt zu haben, er hatte nicht einmal mehr Freund und Feind unterscheiden können.
Treize hatte ihm den Rücken freigehalten und als er ihm dabei nur einmal zu nahe gekommen war, war der Prinz sofort auf ihn losgegangen.
Wie er dieser Attacke entkommen war, konnte Treize nicht mehr sagen.
Genau genommen konnte er sich an kaum etwas von diesem Gemetzel erinnern, er hatte einfach nur noch reagiert und sich dabei stur an seine Aufgabe geklammert, seinem Freund zu helfen.
Er war erst wieder zu Verstand gekomme ...

Um diese Fanfiktion weiter lesen zu können ist ein Login erforderlich!
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36] [37] [38] [39] [40] [41] [42] [43] [44] [45] [46] [47] [48] [49] [50] [51] [52] [53] [54] [55] [56] [57] [58] [59] [60] [61] [62] [63] [64] [65]

y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: shadowhunter
Username: shadowhunter
Datum: 22.10.2006 - 20:15

Kommentar Nr.: 2347
Hallöchen liebe Zionora, smile

und schon wieder hast du eine tolle Geschichte abgeschlossen. Und mit was für einem Ende! Eine Verlobung! *seufz*

Aber ich muss mal noch ein paar Dinge zu den anderen Kapitel bemerken:
- Zechs tat mir schon enorm leid. Vor allem diese letzten Übungen im Sportraum und in der Besenkammer. Ich musste mal so etwas Ähnliches auf einem Selbstverteidigungslehrgang machen. Wir sollten einzeln durch eine leere und dunkle Turnhalle und Gänge gehen und wussten, dass wir an einem oder mehreren Punkten angegriffen werden. Das ist echt kein Zuckerschlecken. Also ich konnte mich da sehr gut in Zechs reinfühlen.
- Aber auch Treize hatte es nicht leicht. In der Szene, wo er vor dieser Kammer sitzt und Zechs toben hört, da musste ich an eine Szene in dem Film Beautiful Mind denken. Kennst du den Film? Wenn ja, da gibt es diese Szene wo John Nash mit Insulinschocks behandelt wird und seine Ehefrau sieht zu, wie ihn diese Therapie quält. Weiß aber auch, dass es nur diese Möglichkeit für ihren Mann gibt.

- Aber es gab ja auch ein paar lustige Momente. Ich habe mir versucht Zechs als Lieferwagenfahrer vorzustellen. So wie Doug in King of Queens. *prust*
Ok, Themawechsel...

Schön, dass du noch Marie eingebaut hast, auch wenn Treizes Kommentar, dass er ohne die Kleine leben könnte, schon sehr, sehr, sehr böse war!!!
Wenigstens ein Gutes hatte die ENtführung am Ende: Marie und Zechs haben sich zusammen gerauft und ich glaube, die Drei werden eine schöne Familie.

So, was hast du als nächstes geplant zu schreiben?!

Grüße
shadowhunter
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 22.10.2006 - 01:11

Kommentar Nr.: 2344
Ich hasse Duke Dermail!!!!!!!!!!!!!Dieser absolut fiese, arrogante und völlig überkanditelte irre Vollidiot!
Nur wegen seinem Machtstreben musste Zechs so sehr leiden.

Aber die kleine Marie machte ihm einen sehr dicken Strich durch die Rechnung und auch die Therapie von Hansen *ich glaub so hieß er* trug ihre Früchte.

Ach ja Marie.....die Kleine ist ja SUPERSÜSS!!!!!!!!!!!!!! Richtig niedlich, wie sie zechs zur Beruhigung ihre gesammelten Kinderlieder vortrug. Ja Kinder haben manchmal den richtigen Riecher. Sie hatte sofort gefühlt, nachdem Zechs sie angefahren hatte, das er Angst hatte ...und hat nach ihren Möglichkeiten, die absolut richtig waren gehandelt.
Sie war nach Treize, die einzige Person, die Zechs vor dem Wahnsinn bewahren konnte, in den Dermail ihn wieder schicken wollte.

Absolut süss war ja wohl am Ende auch Treize Antrag. Goldig, wie Zechs ihn ein bischen zappeln ließ.


Alles in allem Zionora, war diese Geschichte wieder einmal der absolute Hammer. Sie hat mir sehr gut gefallen und du weißt, ich liebe deine Geschichten.

Und so freue ich mich auch schon wieder auf deine nächste.

Liebe Grüße
Galu
Kommentar von: Tama-chan
Username: Tama-chan
Datum: 21.10.2006 - 17:34

Kommentar Nr.: 2341
*schnief* Ist das Ende schöööööööön.
Besser hätte es wohl keiner hinbekommen. Wirklich super.
Ich fand es toll, dass du Marie noch reingebracht hast. Und auch, dass Zechs die ganze Entführung gut überstanden hat. Ich hatte schon angst, dass er wieder in der Welt von Doom versinkt. Wirklich genial, die ganze Geschichte. Und der Antrag war einfach süß.

Dann bis zur nächsten Geschichte mit Zechs.^^ *knuddel*
Kommentar von: Tama-chan
Username: Tama-chan
Datum: 18.10.2006 - 12:13

Kommentar Nr.: 2332
Wow ich bin mal auf dem neusten Stand was deine FF angeht.^^

Dass sich Zechs und Treize einfach so verdrücken tongue Es freut mich aber dass die zwei wieder zueinander gefunden haben. Und Relena diese kleine Biest... XD
Nu, jetzt weis ich gar nicht was ich noch schreiben soll, nur ich hoff dass es bald wieder ein neues Kapitel gibt.
Bis zum nächsten Kommi.^^
Kommentar von: Tama-chan
Username: Tama-chan
Datum: 17.10.2006 - 12:55

Kommentar Nr.: 2329
Das mit Duo und Zechs hast du wirklich gut gelöst.^^ Ich hab schon gedacht jetzt is wieder alles beim Alten. Hat mir wirklich gut gefallen.
Tja also ich bin im moment erst bei Kapitel 56 was das lesen angeht. Und ich bin wirklich froh, dass es jetzt schon neue Kapitel gibt. *freu*
biggfrin Der Ball ist einfach nur klasse! *lach*
Mehr kann ich dazu gar nicht mehr sagen da meine Mittagspause in 2 Minuten um ist. Leider.
Also ich freu mich schon die neuen Kapitel jetzt dann irgendwann zu lesen.
Bis bald. Liebe Grüße
Alle lesen
lineright
spacer
bottomleft bottomright