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y 'Doom'
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Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 18.07.200621.10.2006 766603 4.69
Bei 16 Vote(s)
976
Autor: Zionora_D
Pairing: Vormals 13x6 und jetzt? Kann ich noch nicht sagen
Kategorien: Action, Psycho, Science Fiction, Romantik, Drama
Inhalte: Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung
Einführung: Bin mir nicht sicher, ob es diesen Titel schon irgendwo gibt, wenn ja, sagt es mir bitte und ich entschuldige mich bei dem Besitzer und ändere den Namen der Geschichte natürlich sofort. Zum Inhalt: Wenn man in der Hölle festsitzt, kann man bei der Wahl seiner Freunde nicht mehr wählerisch sein.
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y Kapitel 28
28.

Der Imbiss entpuppte sich als billige, kleine und sehr dreckige Spelunke.
Hier konnte man sich sehr wahrscheinlich eine Menge Krankheiten holen, für die die Medizin noch nicht einmal einen Namen hatte.
Zechs hatte damit keine Probleme, er war ähnliches aus dem Doom gewöhnt und Treize mußte eben die Zähne zusammen beißen.
Allerdings lehnte der Russe fast ein wenig hastig ein angebotenes Getränk ab.
Immerhin waren in dem kleinen Schankraum ein paar Bewohner dieses Satelliten anzutreffen.
Ungeniert starrten sie die Neuankömmlinge an und der eine oder andere salutierte sogar spöttisch. Erkannt hatte man die beiden Gäste sofort und sicher wußte bald jeder hier, wer angekommen war.
Der kleine Jack rettete sich zu seinem Vater hinter den Tresen und kam nur ungern mit einem Tablett dahinter wieder vor, um die neuen Gäste zu bedienen.
Zechs hatte sich einen Tisch an der Wand gegenüber der Türe ausgesucht, setzte sich aber nicht, sondern lehnte sich daneben an die dreckige Wand.
Der Russe dagegen hatte Platz genommen, aber genau so, dass er von dem Tisch verdeckt, seine Waffe ziehen konnte.
„ Wie schön, dass Sie es einrichten konnten, meine Herren.“
Ein älterer Mann setzte sich zu Kuschranada an den Tisch.
Gleichzeitig postierten sich zwei weitere Männer am Tresen.
Treize und Zechs hatten die drei sofort bemerkt, als sie eingetreten waren und auch dass sich das Verhalten der anderen Anwesenden sofort verändert hatte.
Man kannte sich und die drei lagen in der Hierarchie auf dieser Müllhalde, wohl weiter oben.
Der Russe übernahm den Sprecher, während Zechs die beiden augenscheinlichen Bodyguards im Auge behielt.
„ Ich weiß zu schätzen, dass Sie sich bis hierher bemüht haben, euer Exzellenz. Ich bitte die Umgebung zu verzeihen, aber hier bin ich zuhause. Das ist wohl der sicherste Ort für unser kleines Gespräch.“
Treize winkte lässig ab, er hatte kein Kaffeekränzchen erwartet.
„ Wir sollten am besten gleich zum Thema kommen, sicher können wir dabei auf nette Konversation verzichten.“
Für Zechs war das, das Zeichen, den kleinen Sender zu aktivieren, den er an der Wand neben sich zwischen den Dreck geklemmt hatte.
Was immer jetzt gesprochen wurde, konnte an Bord der Sagitar aufgezeichnet werden.
„ Ganz, wie Sie wünschen, General. Captain Marquise hat uns das Leben in den letzten Monaten sehr schwer gemacht. Wie es scheint, sind die rosigen Zeiten unseres Gewerbes vorbei. Manche erkennen das früher, manche später. Ich zähle mich zu den Menschen, die die Zeichen der Zeit sehr schnell erkennen und entsprechend agieren. Darum sind wir hier. Ich möchte aussteigen und ich möchte Ihnen dafür ein Geschäft vorschlagen, dass für uns beide von Vorteil sein wird.“
„ Fahren Sie fort.“
„ Sie sind ein ehrenhafter Mann, Kuschranada. Ihr Wort zählt noch etwas...“
Ein Schnauben von Marquise unterbrach ihn.
„ Beachten Sie ihn nicht, Captain Marquise ist kein Freund von langen Vorreden.“
Am liebsten hätte Treize dem Prinzen vors Schienbein getreten, aber das wäre noch auffälliger gewesen.
„ Sicher, sicher.... verzeihen Sie, aber Sie müssen auch verstehen, dass ich Sicherheiten brauche. Natürlich werden Sie mir keine Dokumente ausstellen können. So etwas gibt es in Geschäften, wie den unseren nicht, aber ich will Ihr Wort, euer Exzellenz. Meine Männer und ich wollen uns unbehelligt zur Ruhe setzen. Wenn alles vorbei ist, bekommen wir neue Papiere und wir werden gehen, wo immer wir auch hin möchten und dann werden wir uns hoffentlich nie wieder begegnen, außer vielleicht bei einer Party der oberen Zehntausend.“
Das konnte sich Treize schon richtig vorstellen.
Der alte Mann, der ihm gegenüber saß, hatte mit Sicherheit ein Vermögen zusammen gestohlen und damit konnte er sich leicht ein Leben im Luxus leisten, wenn seine früheren Geschäftspartner erst einmal in ihren Zellen verrotteten.
„ Um Ihnen diese Zukunft zu ermöglichen, werde ich eine Menge an Informationen brauchen. Denn sicher wollen Sie, so wenig wie ich, dass am Ende einer ihrer Freunde noch auf freiem Fuß ist. Es ist anzunehmen, dass die es sonst sicher nicht gut aufnehmen werden, wenn Sie Ihren Ruhestand genießen.“
„ Wie wahr, General, wie wahr. Ich wußte, wir verstehen uns. Seien Sie versichert, ich werde Ihnen alle nötigen Informationen zukommen lassen, denn es liegt dann ja in unser beider Interesse. Habe ich also Ihr Wort?“
„ Sie haben es.“
Der Präsident hatte sehr klar ausgedrückt, dass er lieber einen oder zwei dieser Banditen davon kommen ließ, wenn er dafür nur alle anderen erwischen würde.
„ Wunderbar, ich nehme an, Sie haben ein Aufzeichnungsgerät dabei, denn Sie werden verstehen, dass ich Ihnen keine Daten überreichen kann, die zu mir zurück geführt werden könnten.“
Treize stellte kommentarlos einen Rekorder auf den Tisch. Den Sender bei Zechs erwähnte er natürlich nicht.
Ihr neuer Verbündeter, der sich der Einfachheit halber als Mr. Jones vorstellte, hatte sich gut auf dieses Gespräch vorbereitet.
Jetzt hielt er sich nicht mehr mit schmückenden Phrasen auf, sondern gab sein Wissen in knappen und klaren Sätzen weiter.
Dabei fielen Namen, bei denen Treize sich mehrmals zusammenreißen mußte, damit ihm nicht die Gesichtszüge entgleisten.
Kein Wunder, dass sie die Piraten nie erwischt hatten, die Bastarde hatten Helfer bis in die höchsten Etagen.
Wenn das stimmte, was sie sie hier hörten, dann war ihre Reise wirklich ein voller Erfolg gewesen.
Zechs dagegen hatte die ganze Zeit nur das ungute Gefühl, dass das alles hier viel zu glatt lief.
Seine Instinkte schrien ihm immer lauter Warnungen zu. Der Prinz wurde im Verlauf des Gespräches immer angespannter und wachsamer.
Er lauerte regelrecht nur darauf in Aktion zu treten und das rettete ihm und Kuschranada vermutlich auch das Leben, denn als die Unterbrechung eintraf, ging alles unglaublich schnell.
Ob Zechs etwas gesehen hatte, oder ob e ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: shadowhunter
Username: shadowhunter
Datum: 22.10.2006 - 20:15

Kommentar Nr.: 2347
Hallöchen liebe Zionora, smile

und schon wieder hast du eine tolle Geschichte abgeschlossen. Und mit was für einem Ende! Eine Verlobung! *seufz*

Aber ich muss mal noch ein paar Dinge zu den anderen Kapitel bemerken:
- Zechs tat mir schon enorm leid. Vor allem diese letzten Übungen im Sportraum und in der Besenkammer. Ich musste mal so etwas Ähnliches auf einem Selbstverteidigungslehrgang machen. Wir sollten einzeln durch eine leere und dunkle Turnhalle und Gänge gehen und wussten, dass wir an einem oder mehreren Punkten angegriffen werden. Das ist echt kein Zuckerschlecken. Also ich konnte mich da sehr gut in Zechs reinfühlen.
- Aber auch Treize hatte es nicht leicht. In der Szene, wo er vor dieser Kammer sitzt und Zechs toben hört, da musste ich an eine Szene in dem Film Beautiful Mind denken. Kennst du den Film? Wenn ja, da gibt es diese Szene wo John Nash mit Insulinschocks behandelt wird und seine Ehefrau sieht zu, wie ihn diese Therapie quält. Weiß aber auch, dass es nur diese Möglichkeit für ihren Mann gibt.

- Aber es gab ja auch ein paar lustige Momente. Ich habe mir versucht Zechs als Lieferwagenfahrer vorzustellen. So wie Doug in King of Queens. *prust*
Ok, Themawechsel...

Schön, dass du noch Marie eingebaut hast, auch wenn Treizes Kommentar, dass er ohne die Kleine leben könnte, schon sehr, sehr, sehr böse war!!!
Wenigstens ein Gutes hatte die ENtführung am Ende: Marie und Zechs haben sich zusammen gerauft und ich glaube, die Drei werden eine schöne Familie.

So, was hast du als nächstes geplant zu schreiben?!

Grüße
shadowhunter
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 22.10.2006 - 01:11

Kommentar Nr.: 2344
Ich hasse Duke Dermail!!!!!!!!!!!!!Dieser absolut fiese, arrogante und völlig überkanditelte irre Vollidiot!
Nur wegen seinem Machtstreben musste Zechs so sehr leiden.

Aber die kleine Marie machte ihm einen sehr dicken Strich durch die Rechnung und auch die Therapie von Hansen *ich glaub so hieß er* trug ihre Früchte.

Ach ja Marie.....die Kleine ist ja SUPERSÜSS!!!!!!!!!!!!!! Richtig niedlich, wie sie zechs zur Beruhigung ihre gesammelten Kinderlieder vortrug. Ja Kinder haben manchmal den richtigen Riecher. Sie hatte sofort gefühlt, nachdem Zechs sie angefahren hatte, das er Angst hatte ...und hat nach ihren Möglichkeiten, die absolut richtig waren gehandelt.
Sie war nach Treize, die einzige Person, die Zechs vor dem Wahnsinn bewahren konnte, in den Dermail ihn wieder schicken wollte.

Absolut süss war ja wohl am Ende auch Treize Antrag. Goldig, wie Zechs ihn ein bischen zappeln ließ.


Alles in allem Zionora, war diese Geschichte wieder einmal der absolute Hammer. Sie hat mir sehr gut gefallen und du weißt, ich liebe deine Geschichten.

Und so freue ich mich auch schon wieder auf deine nächste.

Liebe Grüße
Galu
Kommentar von: Tama-chan
Username: Tama-chan
Datum: 21.10.2006 - 17:34

Kommentar Nr.: 2341
*schnief* Ist das Ende schöööööööön.
Besser hätte es wohl keiner hinbekommen. Wirklich super.
Ich fand es toll, dass du Marie noch reingebracht hast. Und auch, dass Zechs die ganze Entführung gut überstanden hat. Ich hatte schon angst, dass er wieder in der Welt von Doom versinkt. Wirklich genial, die ganze Geschichte. Und der Antrag war einfach süß.

Dann bis zur nächsten Geschichte mit Zechs.^^ *knuddel*
Kommentar von: Tama-chan
Username: Tama-chan
Datum: 18.10.2006 - 12:13

Kommentar Nr.: 2332
Wow ich bin mal auf dem neusten Stand was deine FF angeht.^^

Dass sich Zechs und Treize einfach so verdrücken tongue Es freut mich aber dass die zwei wieder zueinander gefunden haben. Und Relena diese kleine Biest... XD
Nu, jetzt weis ich gar nicht was ich noch schreiben soll, nur ich hoff dass es bald wieder ein neues Kapitel gibt.
Bis zum nächsten Kommi.^^
Kommentar von: Tama-chan
Username: Tama-chan
Datum: 17.10.2006 - 12:55

Kommentar Nr.: 2329
Das mit Duo und Zechs hast du wirklich gut gelöst.^^ Ich hab schon gedacht jetzt is wieder alles beim Alten. Hat mir wirklich gut gefallen.
Tja also ich bin im moment erst bei Kapitel 56 was das lesen angeht. Und ich bin wirklich froh, dass es jetzt schon neue Kapitel gibt. *freu*
biggfrin Der Ball ist einfach nur klasse! *lach*
Mehr kann ich dazu gar nicht mehr sagen da meine Mittagspause in 2 Minuten um ist. Leider.
Also ich freu mich schon die neuen Kapitel jetzt dann irgendwann zu lesen.
Bis bald. Liebe Grüße
Alle lesen
lineright
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