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y 'Doom'
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Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 18.07.200621.10.2006 766603 4.69
Bei 16 Vote(s)
976
Autor: Zionora_D
Pairing: Vormals 13x6 und jetzt? Kann ich noch nicht sagen
Kategorien: Action, Psycho, Science Fiction, Romantik, Drama
Inhalte: Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung
Einführung: Bin mir nicht sicher, ob es diesen Titel schon irgendwo gibt, wenn ja, sagt es mir bitte und ich entschuldige mich bei dem Besitzer und ändere den Namen der Geschichte natürlich sofort. Zum Inhalt: Wenn man in der Hölle festsitzt, kann man bei der Wahl seiner Freunde nicht mehr wählerisch sein.
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y Kapitel 26
26.

Um wenigstens ein gewisses Maß an Geheimhaltung wahren zu können, wurde sowohl die Bodencrew, als auch die Mannschaft der Sagitar über den neuen Auftrag im Dunkeln gelassen.
Nicht einmal Cavari wurde informiert, als das Schiff wieder neu ausgerüstet wurde. Er wußte nicht einmal, wann Marquise plante, wieder zu starten.
Dorothy hatte den Auftrag bekommen, Kuschranada an Bord zu bringen, als schließlich alles für den Aufbruch bereit war.
Zechs hatte kurzfristig mit Heinz das Schiff verlassen und als er zurück kam, war er alleine.
Einfach war es nicht gewesen, aber er hatte es geschafft den Riesen bei Howard unter zu bringen.
Der Wissenschaftler hatte nach seiner erfolglosen Suche nach seiner früheren Crew, ein altes Hausboot gekauft und genoss dort erst einmal die wieder gewonnene Freiheit.
Jetzt auf Heinz aufzupassen, der absolut nicht bei ihm bleiben wollte, passte eigentlich nicht in seine Pläne, aber er hatte sich schließlich überreden lassen. Dabei hatte eine nicht unerhebliche Summe Geld auch eine Rolle gespielt.
Howard hatte mit seiner Inhaftierung fast alles verloren und die Regierung ließ sich mit eventuellen Entschädigungen reichlich Zeit.
Die Finanzspritze von Marquise war somit mehr als nur willkommen, wenn der damit verbundene Job auch alles andere, als einfach werden würde.

Seine Exzellenz war noch nicht einmal richtig an Bord, da begann das Getuschel und so manches Mannschafts Mitglied hatte richtig glasige Augen. Der große General auf ihrem Schiff, Kuschranada hatte nichts von seiner Anziehungskraft verloren.
Man konnte meinen, alle an Bord standen ein wenig aufrechter an ihren Stationen und waren noch konzentrierter bei der Arbeit, als die Sagitar mal wieder viel zu schnell aus dem Hangar geschossen kam.
Natürlich fiel das auch Zechs auf und genauso natürlich ärgerte er sich darüber.
Hatten diese Narren denn gar nichts dazu gelernt? Sie alle waren damals nur Schachfiguren für den Russen gewesen und das würde heute nicht anders werden.
Trowa, der gleich nach dem Start das Steuer an einen Crewman abgegeben hatte, beobachtete sehr genau die wachsenden Spannung bei seinem Captain.
Und da hatte es immer geheißen, dass Kuschranada und Marquise ein eingespieltes und unzertrennliches Team gewesen waren.
Es fehlte nicht mehr viel und dann konnte ein winziger Funke die Brücke in einen Feuerball verwandeln.
Ihr Captain hatte ein höllisches Temperament, daran hatten sich alle schon gewöhnt, auch dass Dorothy für gewöhnlich das helfende Ventil war, denn die beiden fauchten sich regelmäßig hinter verschlossenen Türen an, aber dieses, sich hier aufbauende Feuer würde nicht einmal Catalonia abfackeln können.
„ Ich bin im Hangar, wenn mich jemand braucht!“
Zechs hielt es nicht mehr in seinem Kommandosessel und Trowa bekam kaum die Gelegenheit seine Bestätigung zu murmeln, da war Marquise auch schon von der Brücke und hinter ihm atmeten alle Anwesenden erst einmal tief durch.
Der Hangar war für konfiszierte Schmuggelware vorgesehen, wurde aber ansonsten als Trainingsraum genutzt und genau das war es, was Zechs jetzt brauchte.
Er wollte unbedingt etwas kaputt schlagen und wenn es nur ein Sandsack war.
„ Treize! Ha!“
Auf den Ledersack prasselten die ersten Schläge herein.
„ Ausgerechnet er! Aber mich wickelst Du nicht mehr ein! Den Fehler mache ich nicht noch einmal. Oh ja.... schlage eine letzte glorreiche Schlacht für mich, hast Du gesagt. Das schuldest Du Oz! Nur damit kann ich Dir ein Kriegsgericht vom Hals halten! Verlasse Dich auf mich, hast Du gesagt! Wenn Du die Allianz schlägst, dann bist Du frei! FREI!“
Zechs zerlegte fast den Sandsack.
Der Schweiß lief ihm über den ganzen Körper und längst hatte er sich vollkommen ausgepowert, aber natürlich hörte er nicht auf.
Es war am Ende der Sack, der nachgab,aus seiner Halterung sprang und zu Boden plumpste. Dort aber tracktierte ihn der Blonde mit wütenden Tritten.
„ Ich hätte mich von einem Kriegsgericht erschießen lassen sollen, das wäre gnädiger gewesen! Ich hatte Dir gesagt, dass in Oz etwas vorgeht, dass falsch ist, aber Du hast es ja, wie immer, besser gewusst! Niemand kommt an dem großen Kuschranada vorbei, Du hättest alles im Griff, Du wärst ein Meister in diesem Spiel und ich solle mir keine Sorgen machen!
Wie konnte ich nur so blind sein! Wie konnte ich darauf vertrauen, dass Du noch einen Gedanken an unseren Handel verschwenden würdest, wenn ich keinen Nutzen mehr für Dich darstellen würde! Ich habe den Sieg für Dich und die Ehre von Oz errungen und damit war die Sache für Dich erledigt, Du Bastard! Du verlogenes Schwein!....“
Zechs trat den Sack auf dem Boden vor sich her, bis ihm auch die letzte Kraft ausging, dann fiel er auf die Knie und schlug mit den Fäusten weiter auf das Leder ein.
Viel zu lange hatte er diese verzehrende Wut in sich verschlossen gehalten. Im Doom war es lebensnotwendig gewesen und danach hatte er einfach nicht loslassen können.
Aber Treize konnte ihm einfach nicht fern bleiben, dauernd tauchte er auf oder machte anderweitig auf sich aufmerksam.
Das hielt doch keine Selbstbeherrschung aus und schon gar nicht die, eines zum Jähzorn neigenden Prinzen.
Zechs war so auf seinen Wutausbruch konzentriert, dass er nicht bemerkt hatte, dass er seit einiger Zeit einen Zuschauer hatte.
Die Crew hatte längst gelernt, dass sie den Hangar zu meiden hatte, wenn ihr Captain dort trainierte, aber dieses kleine Detail hatte Dorothy wohl vergessen zu erwähnen, als sie ihrem derzeitigen Gast die Spielregeln an Bord erklärt hatte.
Treize stand schon eine ganze Weile an der Türe zum Hangar und hörte all das, was Zechs ihm bisher nicht persönlich an den Kopf geworfen hatte.
Das war schwere Kost, die er da zu schlucken bekam.
Als Howard es an Bord der Peacemillion angesprochen hatte, war es schon nicht sehr angenehm gewesen, aber jetzt war es noch viel schlimmer. Denn jetzt kam es aus dem Mund seines Prinzen und es wurde begleitet von so viel Wut und Hass, dass es sehr wahrscheinlich jemanden wir den kleinen Quatre quer durch den Raum geschleudert hätte.
Entweder konnte Treize sich leise wieder zurück ziehen, oder er machte auf sich aufmerksam und riskierte damit, dass es hier und jetzt zu einem Showdown kam, denn dass Zechs jetzt ungefährlicher war, weil er vollkommen erschöpft war, den Fehler bezog der Russe besser gar nicht erst in seine Überlegungen.
Schließlich gewann der Soldat in ihm. Er würde nicht davon laufen. Er hatte lange genug auf diesen Moment gewartet.
Es war sehr wahrscheinlich nicht sehr klug, mitten in einer Mission dieses Risiko einzugehen, aber Treize hatte keine Lust mehr, seine persönlichen Wünsche immer hinter die Interessen der Politik und politischen Macht zu stellen.
Er öffnete also die Türe zum Hangar noch einmal leise und schloss sie dann mit genügend Schwung, so dass es Zechs hören mußte.
Dieser wirbelte auch gleich wie eine gereizte Klapperschlange zu ihm herum und selbst auf die Entfernung konnte Treize sehen, wie in die Augen des Prinzen das Feuer sprang, dass in der letzten Stunde dem armen S ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: shadowhunter
Username: shadowhunter
Datum: 22.10.2006 - 20:15

Kommentar Nr.: 2347
Hallöchen liebe Zionora, smile

und schon wieder hast du eine tolle Geschichte abgeschlossen. Und mit was für einem Ende! Eine Verlobung! *seufz*

Aber ich muss mal noch ein paar Dinge zu den anderen Kapitel bemerken:
- Zechs tat mir schon enorm leid. Vor allem diese letzten Übungen im Sportraum und in der Besenkammer. Ich musste mal so etwas Ähnliches auf einem Selbstverteidigungslehrgang machen. Wir sollten einzeln durch eine leere und dunkle Turnhalle und Gänge gehen und wussten, dass wir an einem oder mehreren Punkten angegriffen werden. Das ist echt kein Zuckerschlecken. Also ich konnte mich da sehr gut in Zechs reinfühlen.
- Aber auch Treize hatte es nicht leicht. In der Szene, wo er vor dieser Kammer sitzt und Zechs toben hört, da musste ich an eine Szene in dem Film Beautiful Mind denken. Kennst du den Film? Wenn ja, da gibt es diese Szene wo John Nash mit Insulinschocks behandelt wird und seine Ehefrau sieht zu, wie ihn diese Therapie quält. Weiß aber auch, dass es nur diese Möglichkeit für ihren Mann gibt.

- Aber es gab ja auch ein paar lustige Momente. Ich habe mir versucht Zechs als Lieferwagenfahrer vorzustellen. So wie Doug in King of Queens. *prust*
Ok, Themawechsel...

Schön, dass du noch Marie eingebaut hast, auch wenn Treizes Kommentar, dass er ohne die Kleine leben könnte, schon sehr, sehr, sehr böse war!!!
Wenigstens ein Gutes hatte die ENtführung am Ende: Marie und Zechs haben sich zusammen gerauft und ich glaube, die Drei werden eine schöne Familie.

So, was hast du als nächstes geplant zu schreiben?!

Grüße
shadowhunter
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 22.10.2006 - 01:11

Kommentar Nr.: 2344
Ich hasse Duke Dermail!!!!!!!!!!!!!Dieser absolut fiese, arrogante und völlig überkanditelte irre Vollidiot!
Nur wegen seinem Machtstreben musste Zechs so sehr leiden.

Aber die kleine Marie machte ihm einen sehr dicken Strich durch die Rechnung und auch die Therapie von Hansen *ich glaub so hieß er* trug ihre Früchte.

Ach ja Marie.....die Kleine ist ja SUPERSÜSS!!!!!!!!!!!!!! Richtig niedlich, wie sie zechs zur Beruhigung ihre gesammelten Kinderlieder vortrug. Ja Kinder haben manchmal den richtigen Riecher. Sie hatte sofort gefühlt, nachdem Zechs sie angefahren hatte, das er Angst hatte ...und hat nach ihren Möglichkeiten, die absolut richtig waren gehandelt.
Sie war nach Treize, die einzige Person, die Zechs vor dem Wahnsinn bewahren konnte, in den Dermail ihn wieder schicken wollte.

Absolut süss war ja wohl am Ende auch Treize Antrag. Goldig, wie Zechs ihn ein bischen zappeln ließ.


Alles in allem Zionora, war diese Geschichte wieder einmal der absolute Hammer. Sie hat mir sehr gut gefallen und du weißt, ich liebe deine Geschichten.

Und so freue ich mich auch schon wieder auf deine nächste.

Liebe Grüße
Galu
Kommentar von: Tama-chan
Username: Tama-chan
Datum: 21.10.2006 - 17:34

Kommentar Nr.: 2341
*schnief* Ist das Ende schöööööööön.
Besser hätte es wohl keiner hinbekommen. Wirklich super.
Ich fand es toll, dass du Marie noch reingebracht hast. Und auch, dass Zechs die ganze Entführung gut überstanden hat. Ich hatte schon angst, dass er wieder in der Welt von Doom versinkt. Wirklich genial, die ganze Geschichte. Und der Antrag war einfach süß.

Dann bis zur nächsten Geschichte mit Zechs.^^ *knuddel*
Kommentar von: Tama-chan
Username: Tama-chan
Datum: 18.10.2006 - 12:13

Kommentar Nr.: 2332
Wow ich bin mal auf dem neusten Stand was deine FF angeht.^^

Dass sich Zechs und Treize einfach so verdrücken tongue Es freut mich aber dass die zwei wieder zueinander gefunden haben. Und Relena diese kleine Biest... XD
Nu, jetzt weis ich gar nicht was ich noch schreiben soll, nur ich hoff dass es bald wieder ein neues Kapitel gibt.
Bis zum nächsten Kommi.^^
Kommentar von: Tama-chan
Username: Tama-chan
Datum: 17.10.2006 - 12:55

Kommentar Nr.: 2329
Das mit Duo und Zechs hast du wirklich gut gelöst.^^ Ich hab schon gedacht jetzt is wieder alles beim Alten. Hat mir wirklich gut gefallen.
Tja also ich bin im moment erst bei Kapitel 56 was das lesen angeht. Und ich bin wirklich froh, dass es jetzt schon neue Kapitel gibt. *freu*
biggfrin Der Ball ist einfach nur klasse! *lach*
Mehr kann ich dazu gar nicht mehr sagen da meine Mittagspause in 2 Minuten um ist. Leider.
Also ich freu mich schon die neuen Kapitel jetzt dann irgendwann zu lesen.
Bis bald. Liebe Grüße
Alle lesen
lineright
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