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Archiv > Weiß Kreuz > Sehnsucht nach grünen Augen

y Sehnsucht nach grünen Augen
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Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 22.02.200522.02.2005 100782 5.00
Bei 9 Vote(s)
373
Autor: wildest_angel
Pairing: Schuldig / Aya
Kategorien: Romantik
Inhalte: Lemon
Einführung: Auf vielfachen Wunsch habe ich hier jetzt auch meine allererste FF hochgeladen. Also bitte, viel Spaß damit! Was geschieht, wenn Aya auf eine Party geht?
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y Kapitel 5
Titel: Wie du mir...
Autor: wildest_angel
Email: wildest_angel@gmx.de
Fanfiction: Weiß Kreuz
Rating: MA
Warnung: lemon, sap
Pairing: Yohji X Brad

Disclaimer: *seufz* nicht meine Jungs, keine Kohle... *heuuuuuuuul*

Kommi: Versprechen, die einzulösen sind.... Das ist sozusagen ein
Spin-off von "Sehnsucht nach grünen Augen" und setzt bei dem Streit zwischen Aya und Yohji ein. Der Einfachheit halber hab ich das jetzt als fünften Teil angefügt.


Yohji`s Story, oder:
WIE DU MIR...



Ich räkle mich gemütlich auf der Couch, erzähle Ken gerade von unseren Erlebnissen auf der Party am See. Es war im wahrsten Sinne des Wortes ein heißes Wochenende gewesen. Gerade bin ich an der Stelle angekommen, an der ich meinen kleinen Flirt mit Schuldig ausgiebig breittrete, als Aya, nur mit einem seidenen Bademantel bekleidet, ins Wohnzimmer kommt und sich zu mir setzt. Er beugt sich langsam zu mir, ich sehe ihn fröhlich an, endlich scheint er sich wieder zu fangen, da bleiben seine
Augen wie festgenagelt an meinem Hals hängen. Sein Blick wird kühl, ein schlechtes Zeichen, dann springt er mit einem Satz auf. Ich kann nur noch seine Hand greifen, um ihn aufzuhalten. "Verdammt, Aya, was ist eigentlich mit dir los? Seit vorgestern benimmst du dich wieder so seltsam, so abweisend!", gifte ich ihn an. Er starrt immer noch auf meinen Hals, streicht ganz zart mit seinen Fingerspitzen darüber, mit reichlich unterkühlter Stimme meint er:
"Na, ich bin nicht derjenige mit Flecken am Hals. Hat`s wenigstens
Spaß gemacht?"

Verdammt! Ich hab nen Knutschfleck??? Oh, Schuldig, ich schieß dich auf den Mond! _Das_ hätte ja nun wirklich nicht sein müssen!!! Also ok, Angriff ist die beste Verteidigung! Ich setze mich auf, sehe ihn hart an.
"Na gut, wenn du dieses Thema unbedingt ansprechen willst, mein Freund, laß dir eins gesagt sein: Bei mir war`s wenigstens nur der Hals. Bei dir soll er ja an was ganz anderem rumgelutscht haben, was man so hört!"
Dieses kleine Geheimnis hat mir Farf verraten, der als persönlicher Wachhund für Schuldig von Brad auf die Fete mitgeschickt worden war. Eigentlich wollte ich diese Sache ja stillschweigend übergehen, sollte Aya doch auch mal Erfahrung mit anderen sammeln, und Schu war da sicher nicht die schlechteste Wahl. Aber wenn er meint, er müsse mir jetzt wegen _einem_ Knutschfleck eine Szene hinlegen, hat er sich getäuscht. Ich werde langsam wirklich wütend.

Ich sehe, wie sich sein Blick noch weiter abkühlt und bald den Gefrierpunkt von flüssigem Stickstoff erreicht. Nein, das läuft jetzt ganz sicher nicht so, wie ich es erwartet habe. Seine Stimme bleibt ruhig, was mich einerseits zornig werden lässt und andererseits ängstigt, als er mir lapidar und ohne jede erkennbare Emotion "Stimmt, Yohji. Und soll ich dir was sagen? Es war
verdammt noch mal das Schärfste, das ich je erlebt habe. Ich würde es jederzeit wieder machen. Ich liebe Schuldig." erwidert.
Hass überrennt mich, ebenso wie die langsam aufkeimende Erkenntnis, Aya womöglich verloren zu haben. Verloren an diesen Mistkerl, der doch sowieso nur mit allen spielt! Ich kann mit dieser Spielerei umgehen, habe ich doch auch lange Zeit nichts anderes gemacht. Aber das gerade Aya, _mein_ Aya darauf reinfällt, hätte ich mir in den schlimmsten Alpträumen nicht vorgestellt.
Meine Wut und Frustration bahnen sich einen Weg an die Oberfläche, ich habe mich nicht mehr unter Kontrolle, ich kann spüren, wie sich mein Gesicht in eine Maske des Zorns verwandelt. Nur unterbewusst nehme ich wahr, daß sich Ken und Omi aus dem Staub machen, als ich ruckartig aufstehe und Aya meine Faust in sein wunderschönes Engelsgesicht knalle. Mit einer Art
perverser Befriedigung sehe ich zu, wie er vom Sofa geschleudert wird und mit Karacho zuerst mit dem Kopf auf dem Tisch aufschlägt und dann auf dem Boden landet. Mit einer Stimme, die ich fast nicht mehr als meine eigene erkenne, fauche ich ihn an: "Verschwinde, Fujimiya! Geh zu ihm, wenn du ihn so sehr _liebst_! Geh mir aus den Augen du Dreckskerl!"
Mühsam stemmt er sich nach oben -mein Schlag war anscheinend einer der härtesten, die ich je ausgeteilt habe-, geht wortlos an mir vorbei, bleibt in der Tür nochmal stehen. Innerlich bete ich, daß er irgendetwas sagt, egal was, damit wir das alles vergessen und so tun können, als sei das letzte Wochenende und vor allem diese Szene eben niemals passiert. Ich bin bereit dazu... Schließlich ist er doch _mein_ Aya... Als er langsam, ohne ein Wort zu sagen, durch die Tür in Richtung seines Zimmers geht, schließe ich die Augen. Meine Tränen lassen sich nicht unterdrücken. Ich habe ihn mit meiner Aktion jetzt wirklich verloren...
Wie kann ich nur so dumm sein?

Was mache ich nun? Ich kann nicht zu ihm gehen, und eigentlich
will ich das auch gar nicht. In mein Zimmer möchte ich auch nicht,
ich habe keine Lust, Wand an Wand mit einem liebeskranken
Aya meine Zeit zu verbringen und Trübsal zu blasen. Raus hier,
nur weg, ist mein einziger Gedanke, dann muss ich mir nicht
auch noch die vorwurfsvollen Blicke von Omi und Ken, die sie mir
bestimmt zuwerfen werden, gefallen lassen. Noch immer vor Wut
zitternd sehe ich an mir herunter. Ja, mein Outfit passt zum Fortgehen, ich brauche mich nicht mal umzuziehen. So renne ich in den Gang, schnappe mir meine Lederjacke und die Schlüssel und knalle die Haustür hinter mir zu. Mit einem Satz bin ich im meinem Wagen, das tiefe Aufheulen des Motors lässt mich wenigstens auf ein paar andere Gedanken kommen. Als ich mit quietschenden Reifen losfahre, glaube ich auf der anderen Straßenseite eine schlanke Gestalt mit wildem, orangen Haar zu sehen.
Sicher nur Einbildung, wie sollte das denn möglich sein?
Ha! Soll Aya doch an Liebeskummer krepieren, er kriegt Schuldig doch sowieso niemals! Ich such mir heute auf jeden Fall einen willigen Körper, ein Herz, das zur Abwechslung mal ich brechen kann!

Ich nehme die Straße, den Weg, den ich fahre, gar nicht richtig wahr, meine Gedanken beschäftigen sich immer noch mit Aya und Schuldig und dem Triumpf, den ich haben werde, wenn ich heute nacht irgendwen lautstark in meinem Bett vernasche, damit Aya auch was davon hat, selbst wenn es nur die Verzweiflung über seinen Fehler ist. Soll er doch ruhig mal sehen, wie sich so eine Niederlage anfühlt! Er ist nicht unersetzbar!

Vor einem meiner früheren Lieblingsclubs halte ich an, so ein Glück,
ein Parkplatz direkt vor der Tür! Ein klein wenig gelöster als noch vor ein paar Minuten betrete ich den Club. Es geht, trotz der ziemlich frühen Uhrzeit, hier doch schon mächtig der Punk ab. Zwar ist es noch nicht ganz so voll, wie es in einigen Stunden der Fall sein wird, aber die Auswahl an Beute für mich ist groß genug. Mit selbstsicherem Grinsen ergattere ich mir einen Sitzplatz an der Bar und lasse meinen Blick über die Anwesenden schweifen. Eine nette Auswahl, zwar nicht erstklassig, aber ganz sicher ausreichend für meine Zwecke.

Ich drehe mich zum Barkeeper um, bestelle mir eine Spezialmischung Wodka-Bull und fische meine Zigaretten aus der Jackentasche. Den Glimmstängel im Mundwinkel, suche ich nach meinem Feuerzeug, als vor mir eine kleine Flamme aufschnippt.
Ohne Aufzuschauen zünde ich meine Kippe an dem mir angebotenen Feuer an, dann erst blicke ich nach oben, um zu sehen, wer da so schlau war, auf diese Art meine Aufmerksamkeit zu erregen. Mein Blick gleitet über eine schwarze Edeljeans, hinauf zu einem Designerhemd, Gucci oder Armani, wie ich überrascht feststelle, das einen durchtrainierten Körper mit schmalen Hüften und breiten Schultern verbirgt. Ein Mann also. Soll mir auch recht sein.

Langsam lasse ich meine Augen weiter nach oben wandern, erblicke ein markantes Gesicht mit schön geschwungenen Lippen, intelligenten, dunklen Augen, die hinter einer modischen Brille glänzen, umrahmt wird das Ganze von kurzen schwarzen Haaren.
Als ich diese Einzelteile zu einem Gesamtbild zusammensetze, trifft mich fast der Schlag. Brad Crawford! Verdammt, was suchst du hier? Solltest du jetzt nicht grade zu Hause sein und deinen Schuldig in die Matratze nageln???
Ich schließe die Augen, reiße sie wieder auf: Das Bild bleibt unverändert.

Du lächelst leicht über meinen überraschten Gesichtsausdruck. Ich mustere dich genauer, die wechselnden Farben der Lichtanlage zaubern bemerkenswerte Effekte auf deinen Körper, dein Haar glänzt wie Seide, es ist bestimmt auch genauso weich,
deine dunklen Augen ruhen auf mir, lassen mich trocken schlucken. So wie du hat mich schon seit Ewigkeiten niemand mehr angesehen, meine Hände beginnen leicht zu zittern. Mit einer wissenden und leicht traurigen Miene siehst du auf den
dunklen Fleck an meinem Hals, streichst mit deinen Fingerspitzen ebenso sachte darüber wie Aya es vor kurzer Zeit getan hat. Dann fangen deine Augen die meinen wieder ein, leicht beugst du dich zu mir, nimmst mir die Zigarette aus dem Mund, legst sie im Aschenbecher ab, kommst dann noch näher auf mich zu, hauchst mir einen zarten Kuss auf die Lippen. Entgeistert sehe ich dich an.
Was tust du da? Wie im Traum fahre ich die soeben von dir geküsste Stelle mit den Fingern nach, dann streiche ich vorsichtig über deine Lippen. So weich. So warm. So zart.

Deine Hand legt sich zärtlich auf meine Wange, ich schmiege mich an sie, geniesse die Wärme, die von ihr ausgeht. Mit dem Daumen streichelst du sacht über meine Wangenknochen, vorsichtig, als wäre ich zerbrechlich. Meine Augen haben sich schon geschlossen, ich will nichts sehen, ich will nur fühlen, es ist schon zu lange her, daß ich solche Zärtlichkeiten erleben durfte. Wieder spüre ich deine Lippen auf den meinen, leicht öffne ich sie, deine Zunge schiebt sich sofort in meinen Mund, ich nehme deinen frischen
Geschmack ebenso wahr wie das leichte Kitzeln, das deine Zungenspitze an meiner auslöst. Dein Kuss ist begierig, ohne fordernd zu sein, im Gegenteil, er ist unglaublich sanft und doch vielversprechend. Ich versuche, ihn mit aller Erfahrung, die ich besitze, ebenso zu erwidern. Meine Arme schlingen sich um deine Taille, ganz automatisch, ohne Nachzudenken. Mit einem Mal
durchläuft ein Schock meinen Körper, bringt meine Nervenenden zum Schwingen, ein lange vermisstes Gefühl breitet sich in meinem Magen aus: wirkliches Verlangen.

Nanu? Verlangen?? Nach dir??? Innerlich schüttle ich leicht den Kopf, kann meine eigenen Gedanken nicht glauben. Bin ich schon so aus der Übung, daß mich ein einfacher Kuss so aus der Bahn wirft? Das gibt`s doch gar nicht. Ein klein wenig verwirrt, beschliesse ich, die verschiedenen Emotionen, die du gerade in mir auslöst, einfach mal so hinzunehmen und keine weiteren
Überlegungen dazu anzustellen. Vorläufig wenigstens.

Und so geniesse ich dieses prickelnde Gefühl, das deine Lippen und deine Hände bei mir hervorrufen. Öhm... deine... Hände? Oha, wie sind die denn auf meinen Rücken und unter mein Shirt gekommen?
Und wieso bekomme ich davon eine Gänsehaut wie ein unerfahrener Teenager? Nein, also _so_ geht das jetzt hier aber nicht! Urplötzlich unterbreche ich den herrlichen Kuss, packe deine Arme, ziehe sie von mir weg und stosse mich leicht atemlos von dir ab. Überrascht schaust du mich an, musterst mich von oben bis unten, ein Blick, der meine Haut wieder kribbeln lässt. Mit einem leicht süffisanten Lächeln siehst du mir wieder in die Augen.
Hey, was gibt`s da zu Grinsen? Erst als ich meine Sitzposition auf dem Hocker verändern will, fällt mir auf, was du vorher schon bemerkt hast: die unübersehbare Beule in meiner Hose... Mann, ich krieg gleich einen zuviel! Bin ich wirklich schon so ausgehungert, daß ich durch einen einzigen kleinen Kuss gleich solche
Reaktionen zeige?

Wortlos packst du meine Hand, ziehst mich vom Hocker, schleifst mich Richtung Ausgang. Ohne Gegenwehr folge ich dir und bevor ich überhaupt weiß, was Sache ist, sitze ich in meinem Wagen, du steigst auf der Beifahrerseite ein. Wie in Trance starte ich das Fahrzeug, fahre los. Deine Hand findet ihren Weg in meinen Schoss,
massiert dort die anschwellende Härte, ich verdrehe leicht die Augen, kann mir ein leises Stöhnen nicht verkneifen. Hat dir noch niemand gesagt, daß das, was du da machst, ziemlich gefährlich ist? Und das nicht nur in Hinsicht auf den Straßenverkehr...
Leicht unruhig rutsche ich auf dem Sitz hin und her, kann deinen streichelnden und zupackenden Fingern jedoch nicht entkommen, wieder dringt ein tiefes Stöhnen aus meiner Kehle. Meine Erregung drückt inzwischen schon ziemlich schmerzhaft gegen
den Reißverschluß meiner Hose, doch du hörst nicht auf, deine Finger weiterhin über mich tanzen zu lassen, am liebsten würde ich jetzt einfach nur die Augen schließen und deine Berührungen geniessen. Doch das geht ja nicht.
Welche Quälerei!

Endlich sind wir vor dem Koneko. Hastig springe ich aus dem Wagen, zerre dich schweigend hinter mir her, nur mein leicht hastiger und erregter Atem ist zu hören. Ich erkenne mich selbst nicht mehr, wie hast du in dieser Rekordzeit geschafft,
mich so dermassen aufzuheizen? Ohne groß darüber nachzudenken, bugsiere ich dich durch den dunklen Gang in mein Zimmer, schließe die Tür hinter mir ab, schalte das Licht ein und dimme es zu einem sanften Glühen herab. Atemlos und noch immer nicht ganz
bei Sinnen drehe ich mich zu dir um, sehe dich noch einmal genau an. Daß du nicht schlecht aussiehst, ist mir früher schon aufgefallen, aber im Moment erscheinst du mir regelrecht _schön_. Eine ruhige, stille Schönheit, anders als das exotische,
aufregende Aussehen von Aya oder Schuldig. Mit einem lauten Aufseufzen ziehe ich dich in meine Arme.

Mir einer sanften Bewegung nehme ich dir deine Brille von der Nase, lege sie auf meinem Nachtkästchen ab. Du lächelst wieder leicht, lehnst dich in meine Umarmung, deine Lippen liegen erneut auf den meinen, und zum ersten Mal fühle ich den Stromschlag, den du mir damit verpasst. Deine Hände stehlen sich wie vorhin unter mein Oberteil, ich spüre die Wärme, die von ihnen ausgeht, begrüsse deiner Zunge mit meiner. Mit leicht zittrigen Fingern knöpfe ich dein Hemd auf, erkunde mit den Fingerspitzen die darunterliegende, zarte Haut. Dein Kuss wird fordernder, du krallst eine Hand
an meinen Hinterkopf, drückst dich noch enger an mich, der leichte Schmerz, den du damit auslöst, erregt mich noch weiter, ich heisse ihn willkommen. Innerlich grinse ich in mich hinein. Also die etwas härtete Gangart, ja? Kein Problem für mich, da hab ich noch die eine oder andere Überraschung für dich, wart`s nur ab!

Mich auf die neue Situation einstellend, bin ich nun nicht mehr ganz so vorsichtig und behutsam, lasse meine Hände etwas grober über dich wandern, nehme trotzdem die samtige Beschaffenheit deiner Haut wahr, den frischen, kühlen Geruch, der von dir ausgeht und mich an die saubere Luft nach einem Regenguss erinnert. D ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Aikaginu
Username: Aikaginu
Datum: 04.10.2009 - 21:58

Kommentar Nr.: 6755
Wow, also erstmal, Respekt ;) Hat mir gut gefallen, die Story! Vor allem die Pairings mag ich ;)
Lg :) Aikaginu
Kommentar von: Iphigenia
Username: Iphigenia
Datum: 11.09.2008 - 14:41

Kommentar Nr.: 5523
ich hab es erstmal nur überfliegen können - aber das werde ich bald richtig nachholen. ich glaube, es ist wunderschön, aber bald mehr...
Kommentar von:
Username:
Datum: 12.02.2006 - 23:07

Kommentar Nr.: 1424
Eigentlich unglaublich, dass du so wenig Kommis zu der Story hast - wo es doch deine beste ist.

Ich bete sie an *einschleim*

Nein, Spaß bei Seite - sie ist deine gefühlvollste und tiefgreifenste und zu herzengehenste Geschichte. Obwohl Youji wieder mal der angepisste ist - auch wenn er Brad bekommt (was in meinen Augen eh keine Alternative ist *gg*)

Du solltest öfter so romantische Geschichten schreiben und ich kann bis heut kaum glauben, dass das dein erster war *umärmle*
Kommentar von: Dhala_Elena_Angel
Username: Dhala_Elena_Angel
Datum: 03.03.2005 - 12:37

Kommentar Nr.: 145
Oi!!!!! Cool!!!

Hach, ich liebe solche Happy Ends für alle! MAl eben schnell die PArtner getaucht!

Ich fand ja schon di eAndeutungen im anderen Teil klasse! Aber das.. *seufz* hat das Ganze noch mal um eine Ecke gesteigert!!

Mata ne,


ADE
Kommentar von: Dhala_Elena_Angel
Username: Dhala_Elena_Angel
Datum: 02.03.2005 - 12:37

Kommentar Nr.: 144
*seufz* soooo süüüüüüüüß!!!

Armer Ran. Erst leidet er so... aber dann kriegt er ja doch noch, was er will *seufz*

UNd die GEschichte geht wirklicllh noch weiter? Sie hört sich schon so fertig an...

Na, egal! Bis zum nächsten Mal!!!smile

Mata ne,


ADE
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