|
|

 |
|
Comforting Pleasures |
|
[1]
|
| Status |
Alter |
Sprache |
Veröffentlicht |
Last Update |
Zeichen |
Bewertung |
Klicks |
Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
04.02.2005 | 04.02.2005 |
33323 |
4.50 Bei 2 Vote(s) |
206 |
| Autor: |
maike |
| Pairing: |
threesome |
| Kategorien: |
Kriminalistik, Romantik |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Nach einer grausigen Entdeckung müssen Ryo, Dee und JJ etwas abschaltet.
Wie sie das tun, lest am besten selbst. |
| Kommentare: |
Download: |
Bewertung: |
Benachrichtigung: |
Letzten 5 lesen
Alle lesen
Kommentar schreiben
|
PDF: Kapitel
PDF: Fanfiktion
Textdatei: Kapitel
Textdatei: Fanfiktion
|
|
|
| Bookmark: |
Drucken: |
Meldung: |
|
|
Fanfiktion bookmarken
|
PDF: Kapitel drucken
PDF: Fanfiktion drucken
Browser: Kapitel drucken
Browser: Fanfiktion drucken
|
Kapitel melden
Fanfiktion melden
|
|
Kapitel 1
|
Disclaimer: I don’t own the guys (darn it) they belong to Sanami Matoh (lucky girl) so don’t sue me okay?
Summary: Dee, Ryo and JJ find a way to let loose after a particular nasty case and when
they do the fun begins!
Warning: Yaoi/ Graphic sexual detail. PWP Involving a threesome. NC-17
Genre(s): Hentai / Police
Author: Wildefyre (www.angelfire.com/anime4/wildefyre)
Translator: Maike (humanity@gmx.de)
~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~
Comforting Pleasures
JJ starrte Dee mit einem so wütenden Ausdruck an, dass es schien, als ob er ein Loch durch den dunkelhaarigen Mann brennen könnte. Der Klang von Sirenen in der Ferne kündigte das Herannahen der Ambulance an. Für was wusste er jedoch nicht. Die Opfer waren alle tot und die Sanitäter würden ihnen auch nicht mehr helfen können.
„Warum wurde stattdessen nicht der Coroner verständigt? Wer war das Arschloch, der den Anruf gemacht hat? Ich werde diesem Stümper den Hals umdrehen!“, grollte JJ als er schließlich die Kraft fand seinen Blick von dieser grausamen Szene vor sich loszureißen.
Vier Körper, alles Kinder im Alter von einem bis sechs und sieben Jahren, lagen fein säuberlich aufgereiht auf dem Boden. Die Klinge eines Messers hatte sich durch ihre Kehlen geschnitten, hatte ihr Leben unbarmherzig ausgelöscht.
„Wie zum Teufel hätte ich das wissen sollen? Ich war es nicht, der den Anruf getätigt hat!“, schnauzte Dee zurück und blickte auf die andere Seite des Raumes, wo sein Partner stand.
Nachdem sie die Tür aufgebrochen hatten und eingetreten waren, um zu sehen, was sie erwartete, wurde Ryo schlecht.
Jetzt stand er am Fenster, sah schlimmer aus als zuvor und schämte sich dafür, was ihm zuvor passiert war. Es war eine Sache Leichen von Erwachsenen zu sehen, aber ein kleines Kind auf so bestialische Art niedergemetzelt zu sehen war mehr, als der Halbjapaner ertragen konnte.
„Nach all dem brauche ich einen verflucht großen Drink! Das ist einfach zu viel, um nüchtern nach Hause zu gehen!“, bemerkte JJ und blickte in dem Moment auf als Dee eine Augenbraue über die Äußerung des Junior Officers hob und ihn anstarrte.
„Ich habe dich niemals trinken sehen JJ“, grinste Dee und ging dann zu Ryo hinüber.
„Für gewöhnlich tue ich das auch nicht, aber nach diesem Anblick muss ich mir heute Nacht einen genehmigen.“ Er blickte zurück auf die leblosen Kinderkörper und wünschte sich, es gelassen zu haben, als ihm der Blick aus toten Augen begegnete. „Lust euch mir nachher anzuschließen?“, fragte er Dee, der jetzt sanft zu Ryo sprach und ihm über den Rücken strich.
„Was meinst du Ryo? Ich denke, dass wir alle drei einige starke Drinks vertragen könnten, um unsere Nerven zu beruhigen.“ Dee stieß seinen Geliebten an, der bloß den Kopf schüttelte. Er konnte sich nicht überwinden, einen von ihnen anzusehen.
„Du musst dir selber Gesellschaft leisten JJ.“ Dee sah über seine Schulter und erblickte die Forensic, die den Raum betrat, um ihre Arbeit zu tun.
„D-Dee, i-ich muss hier raus, bitte. I-Ich h-halte das hier nicht länger aus. I-Ich sehe immer Bikky vor mir... E-Es tut mir leid, dass ich so schwach bin.“ Ryos Stimme war gebrochen.
„Sicher, geh du schon mal. JJ und ich werden das hier erledigen und treffen dich dann am Auto.“ Dee schenkte ihm ein kleines Grinsen bevor Ryo schnell den Raum verließ.
„Wird er es verkraften?“, fragte JJ und erschauerte als Dee zu ihm hinüber kam und sich direkt neben ihn stellte.
„Klar, er muss sich einfach nur wieder beruhigen. Ich denke, sich so richtig volllaufen zulassen ist das, was er und ich heute abend gebrauchen können. Wir haben das ganze Wochenende dienstfrei also spielt es keine Rolle. Ryo muss sich einfach auf irgend eine Art und Weise beruhigen“, antwortete Dee und ging mit JJ zur Tür, um den Anderen platz zu machen.
„Ich habe auch frei, also denke ich, ich werde euch bei diesem Besäufnis behilflich sein!“ JJ wollte einfach so schnell wie möglich von diesem Ort verschwinden.
„Also gut, lass uns das hier schnell über die Bühne bringen und dann nichts wie raus hier!“ Dee sah JJ zur Bestätigung nicken und ging dann zurück, dorthin wo die Körper lagen.
Ein Nebel aus Rauch legte sich über das Wohnzimmer als Dee den letzten Zug seiner Zigarette ausblies und sie anschließend im Aschenbecher auf dem Tisch ausdrückte. Sein Whiskeyglas hochhebend trank er es mit einem Mal aus und füllte es sofort nach. Seine Augen wichen niemals von dem Mann, der so anmutig und schön war, wie nichts, dass er je zuvor gesehen hatte. Ryo war alles, von dem er je geträumt hatte. Er konnte sich glücklich schätzen, ihn als Partner, Freund und Geliebten zu haben. Und was für ein Liebhaber aus ihm geworden war. Die damalige Scheu und naiven Anfänge waren jetzt wagemutiger und experimentierfreudiger, was Dee nur begrüßte.
„Du weißt, dass ich ein glücklicher Mann bin, weil ich dich für mich habe...“ Dees Worte kamen undeutlich als er sprach und er streckte seinen Arm aus, um zarte Wangen zu berühren. Er lächelte durch seine, vom Alkohol hervorgerufene Betäubung als Ryo sich in diese Berührung hineinlehnte.
„Ich weiß Dee... Ich fühle genauso...“ Ryo warf ein Blick in sein Glas und runzelte die Stirn. „Leer! Alles weg!“ Er stellte es mit der Oberseite nach unten ab und betrachtete es spöttisch.
Er, Dee und JJ hatten beschlossen einige Flaschen Whiskey im Schnapsladen zu kaufen und damit zurück ins Appartement zu gehen, um sie zu trinken. So musste sich niemand Gedanken über das Autofahren machen und Ryo hatte schließlich JJ angeboten, die Couch für die Nacht zu nutzen.
„Das kann nicht sein!“ JJ wankte zu ihnen hinüber und plumpste in Dees Schoß. „Schenk uns nach Dee sempai!“ JJ kicherte über den Klang seiner eigenen Stimme.
„Du bist betrunken JJ... Du kannst ja nicht mal mehr richtig sprechen...“ hickste Ryo und lächelte als Dee sein Glas aufgefüllt hatte. „Danke Dee!“
„Hey! Was ist mit mir?“ beschwerte sich JJ leise.
„Danke JJ...“ Ryos dunkle Augen waren jetzt glasig vom Alkohol als er JJ anstarrte und lächelte auf verrückte Art.
„Schnauze! Ich meine füll mein Gas... mein Gras... Ich meine Glas... Oh Scheiße... Das!“ Er hielt Dee sein leeres Glas hin. „Füll hier auf!“ grinste JJ und starrte in Dees smaragdgrüne Augen, seufzte bei dem schönen Anblick die sie ihm immer boten.
„Okay dokey...“ Dee grinste wie ein Idiot während er versuchte seinen Blick und seine Hand zu festigen um den Whiskey nachzuschenken. „Halt doch still! Oh je, es gibt zwei davon!“ Er schloss ein Auge und grinste wieder. „Ich bin fertig!“
„Danke.“ JJ lächelte und beobachtete wie Dee sich wieder Ryo zuwandte und ihm in die Augen schaute.
Ryo errötete bei Dees Blick und wollte sich erheben, verlor jedoch das Gleichgewicht und landete auf Dees Schoß, mit seinem Kopf in JJs Schoß. Laut kichernd blickte er zu den zweien nach oben. „Oops! Ich bin hingefallen!“ Er begann wieder zu lachen.
„Du bist betrunken MacLane!“ kicherte JJ.
„Bin ich nicht!“ Ryo runzelte die Stirn und kicherte dann.
„Was ist so lustig?“ Dee blickte hinab auf Ryo, dessen Wangen mittlerweile stark gerötet waren.
„JJ hat eine Waffe in seiner Hose!“ Ryo lachte erneut. „Bang bang!“
„Hey, meine Waffe macht nicht bang... Es geht ’Ahhh.’ Ich mag den Hintern, danke!“ JJ beobachtete wie Ryos Augen großer wurden.
„Hey Dee... JJ mag es ein uke zu sein!“ Ryo sagte es, als ob es das verrückteste wäre, dass er je gehört hätte.
„Was heißt das?“ JJs Augenbrauen zogen sich zusammen als er versuchte, es zu verstehen.
„Es bedeutet unterst oder unterwürfig und seme bedeutet oberst oder beherrschend.“ erklärte Dee während er sich ein weiteres Mal nachschenkte. „Wenn du lange genug mit ihm zusammen bist wirst du mehr von dieser Sprache verstehen. Ich kann bereits auf Japanisch fluchen!“ grinste Dee breit.
„Ich kann dominant sein, wenn ich will... Schau!“ Damit beugte sich JJ vor und küsste Ryo, überraschte den Mann, der in Dees Armen um seinen Hüften und JJs Armen um seine Schultern gefangen war.
Als er den Kuss beendete starrte ihn Ryo einfach nur an und leckte über seine Lippen.
„Uh JJ? Du hast meinen Liebhaber geküsst!“ kommentierte Dee und kam nicht umhin, die Beule in Ryos Jeans, die gegen seinen Ellenbogen pochte, zu bemerken. Dee krümmte seine Augenbrauen und blickte Ryo an, überrascht über seine offensichtliche Erregung.
„Wow! JJ du küsst gut!“ Ryo lachte und sah zu Dee. „Er ist ein heißer Küsser Dee... Versuch es! Mach schon, küss ihn und überzeuge dich!“
„Huh?“ Dee glaubte seinen Ohren nicht zu trauen. Ryo gab ihm seine Erlaubnis... JJ zu küssen?
„Küss JJ... Mach schon.“ Ryo setzte sich auf und langte nach seinem Glas. Leerte den Rest seines Drinks, füllte nach und trank die Hälfte sofort aus.
„Yeah Dee, versuch es!“ verspottete ihn JJ und grinste.
„Okay.“ Dee zog JJ auf seinen Schoß und drückte seine Lippen auf JJs, der aufstöhnte als Dees Zunge über seine Lippen strich.
JJ hielt sich so fest er konnte an Dee geklammert. Das war der Augenblick, auf den er schon so lange gewartet hatte... Dee küsste ihn! Küsste ihn wirklich!
„Dee... Ich bin gleich zurück! Ich muss ganz dringend pinkeln!“ Ryo stand auf und schwankte. „Ich glaube ich bin ein klitzekleines bisschen betrunken.“
„Du gehst pinkeln und ich werde... Ich werde hier bleiben und sicher gehen, dass JJ nicht den ganzen Whiskey austrinkt.“ Dee lächelte zu Ryo hinauf, nachdem er seine Lippen von JJs gelöst hatte. „Beeile dich oder JJ und ich müssen nach dir sehen kommen.“
„Gotcha!“ Ryo grinste und torkelte zum Badezimmer.
„Vielleicht braucht er jemanden, um es ruhig zu halten, so dass er nicht daneben zielt...“ JJ grinste wie ein Trottel und verfolgte, wie es in Dees Augen langsam anfing zu glühen. „Uh Dee? Bist du in Ordnung?“
„Ich bin geil!“ gab Dee einfach so bekannt. „Ich sehe einfach Ryo vor mir, seinen Schwanz haltend und pinkeln und jetzt habe ich einen Steifen!“
„So einfach schafft er das bei dir?“ fragte JJ.
„Einfacher! Dieser Mann hat einfach einen Arsch, für den man sterben würde!“ grinste Dee. „Das Vergraben eines Knochens was noch nie eine solche Wonne.“
„Er hat einen schönen Hintern, aber nicht so schön wie deiner Dee sempai.“ JJs glasige Augen starrten ihn an und dann fand er sich selbst in einer stürmischen Umarmung wieder, als Dee begann das Leben aus ihm heraus zuküssen.
„Ich bin zurück!“ rief Ryo während er zu ihnen hinüber taumelte. „Hey, ich will auch einen Kuss!“ schmollte Ryo und setzte sich direkt neben Dee.
„Okay! Wir können doch solche Lippen nicht zu lange ungeküsst lassen, oder?“ Dee gab JJ frei und sein noch leicht geöffneter Mund fing den seines Geliebten ein.
„Nein!“ seufzte Ryo als Dees Lippen hart gegen seine drückten. Er fühlte, wie er auf Dees Schoß gezogen wurde und keuchte in Dees Mund, als er die Erektion seines Geliebten gegen seinen Po drücken fühlte.
„Dee, hat das JJ bewirkt?“ fragte Ryo als sich ihre Lippen von einander lösten. Ryos Wangen waren mit einer leichten Röte überzogen und dunkle Augen funkelten vor glühendem Verlangen. Sich umdrehend spreizte er grinsend Dees Oberschenkel.
„Was soll er gemacht haben, Schönheit?“ Dee strich mit seiner Hand über Ryos Rücken hinunter zu seinen Hüften und stöhnte auf, als Ryo begann sich in seinem Schoß zu winden.
„Das...! Du geiler Teufel!“ seufzte Ryo als Dees Erektion an seinem Gesäß rieb und sein eigenes Verlangen weckte.
„Das bin ich... Geil und betrunken“, grinste Dee und erschlaffte, als Ryo mit seinen Lippen seine eigenen überwältigte.
JJ beobachtete und bemerkte, wie sich seine eigene Ausbuchtung vergrößerte während er Zeuge dieser leidenschaftlichen Umarmung der beiden Liebenden wurde. Eine Hand auf seine Erregung legend begann er an ihr zu reiben, in der Hoffnung, sich Linderung zu verschaffen.
Ryo stöhnte in Dees Mund als er seinen Po gegen Dees Erektion drückte und während Dee seine Hand zwischen ihren Körpern herabgleiten ließ, um die Beule, die er bereits hatte zu massieren, setzte sein Verstand aus. Nachdem sie den Kuss beendet hatten starrte er in Dees Augen.
„Ich bin scharf, Dee!“ verkündete Ryo und drückte seine Hüften stärker gegen Dees Hand, stöhnte leise auf als Dee damit fortfuhr an ihm zu reiben.
„Wie wäre es, wenn wir drei das ins Schlafzimmer verlegen? Das Bett hat verdammt viel Platz zum Spielen.“ grinste Dee und blickte erst zu Ryo und dann hinüber zu JJ, der mit weit aufgerissenen Augen da saß.
„Dee sempai, hast du gesagt, was ich denke, dass du gesagt hast?“ JJ schaute ihn hoffnungsvoll an. Schnell kippte er seinen Drink runter und goss sich einen Kleinen nach, den er ebenfalls in Rekordzeit leerte.
„Hast du nicht immer gewollt, dass Dee dich vögelt?“ fragte Ryo während er nach seinem Drink langte und ihn mit einem Zug leerte. „Jetzt ist deine Chance, JJ. Vielleicht habe auch ich Lust auf dich.“ Ryo zwinkerte ihm zu und leckte sich die Lippen.
„Oh mein Gott! Ich bin gestorben und in einen schmutzigen, verdorbenen Himmel gekommen!“ JJ fühlte seine Knie zittern als er zusammen mit Dee und Ryo aufstand.
„Vorwärts Freunde und Geliebte!“ Dee strebte auf das Schlafzimmer zu obwohl er eigentlich zu erst zur Küche wollte, was Ryo so sehr zum Kichern brachte, dass er stürzte.
„Oops! Hier Loverboy. Du kannst ins Bett fallen, nicht auf den harten Fußboden.“ Dee packte Ryos Ellenbogen und beobachtete, wie Ryo nach einer Flasche Whiskey griff, einen großen Schluck daraus nahm und glücklich grinste.
„Hey, lass uns auch noch was übrig“, sagte JJ und entwand Ryo die Flasche, nahm einen Schluck und reichte sie an Dee weiter.
„Lecker! Feuerwasser macht das Bäuchlein warm! Macht Ryo scharf wie einen läufigen Hund!“ sagte Ryo und fing laut an zu lachen.
„Das ist lustig! Das ist wirklich lustig!“, lachte JJ.
Nachdem die Drei ins Schlafzimmer gewankt waren machte sich Dee erst einmal auf ins Badezimmer. Derweilen vergeudete Ryo keine Zeit, schnappte sich JJ und küsste ihn stürmisch.
Er war betrunken und verdammt scharf und alles was er jetzt wollte, war diesem pochenden Schmerz nachzugeben, bis zu seinem erlösenden Ende und das so schnell wie möglich.
JJ stöhnte auf als Ryo seine Lenden gegen seinen Oberschenkel presste, ihm zeigte, wie erregt er bereits war. JJ erwiderte diese Gunst, indem er dem dunkelblonden Mann erlaubte, seine eigene zu spüren. Sie küssten sich und drückten Hüfte gegen Hüfte, stöhnten bei der Reibung, die sie dabei verursachten auf.
„Lass uns ins Bett gehen, bevor Dee zurück kommt“, lachte Ryo und zog sich aufreizend langsam aus. Nach einem erneuten Schluck Whiskey reichte er die Flasche weiter an JJ. „Was ist los JJ? Willst du das nicht?“ Ryo hob den Kopf und lächelte.
JJ schluckte hart als er Ryo dort so stehen sah, in seiner eng anliegenden, Oberschenkel bedeckenden Shorts, seine Erregung deutlich sichtbar durch den Stoff. JJ konnte erkennen, dass Ryo in diesem Bereich hervorragend gesegnet war und er leckte sich die Lippen, während seine Augen gespannt auf Ryos Leisten starrten.
„Bist du dir hierbei auch wirklich sicher?“ fragte JJ und als Ryo sich noch seiner Shorts entledigt und sie in eine Ecke warf, grinste JJ und begann sich ebenfalls schnell zu entkleiden.
„Nun, ich schätze, das beantwortet dir deine Frage oder?“ erwiderte Ryo.
„Gotcha!“ meinte JJ nur und schlüpfte auch noch aus seinen Boxershorts.
Beide Männer sprangen noch rechtzeitig ins Bett unter die Decken.
„Okay, was habt ihr zwei vor?“ fragte Dee als er die zwei unter den Decken Verborgenden ansah und kicherte. „Habt ihr schon ohne mich angefangen?“ Er schwankte auf das Bett zu und setzte sich mit einem dumpfen Aufschlag.
„Würden wir so etwas machen?“ Ryo sah ihn unschuldig an und klimperte mit den Augenliedern.
„Yeah... ihr würdet!“ lachte Dee und ließ sich aufs Bett fallen, quer über ihre Beine.
„Dee sempai? Du bist Overdressd für das hier.“ grinste JJ während er zu Ryo sah. „Ich denke, wir sollten das Ändern, du nicht auch?“
„Oh definitiv! Dee muss das alles loswerden, damit wir etwas Spaß haben können! Wir!“ Ryo fiel zurück in die Kissen und giggelte so stark wie zuvor.
„Verdammt, ich sollte ihn öfters betrunken machen! Er ist irre lustig, wenn er so wirr daher redet!“ Dee musste über den Klang von Ryos Gelächter grinsen.
Nach all dem Schmerz, den er in der Stimme und in den Augen seines Geliebten gesehen hatte, war es schön, ihn entspannt und lachen zu sehen.
„Ryo? Wir müssen Dee ausziehen.“ JJ s
...
Um diese Fanfiktion weiter lesen zu können ist ein Login erforderlich!
|
|
[1]
|
Die letzten 5 Kommentare
|
|
Kommentar von: Tenshi_Gaara
|
Username: Tenshi_Gaara
Datum: 22.05.2011 - 00:11
Kommentar Nr.: 8851
|
einfach genial geschrieben <3
|
|
Kommentar von: CrazyMama
|
Username: CrazyMama
Datum: 12.11.2009 - 08:13
Kommentar Nr.: 6808
|
super geschrieben
|
|
Kommentar von: Blackball
|
Username: Blackball
Datum: 19.03.2005 - 19:13
Kommentar Nr.: 13
|
^_______^*lol*
Genial *g* bin durch zuafall mal hier drüber geflogen, mir gefällt die Story echt super. Dein Schreibstil ist auch genial ^___^
LG
Blacky
|
Alle lesen
|
|
|
|