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Nicht beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
21.02.2006 | 18.03.2012 |
822790 |
4.12 Bei 25 Vote(s) |
566 |
| Autor: |
Titzian |
| Pairing: |
Weiß + Leander, Schwarz +Jonathan, irgentwie |
| Kategorien: |
Action, Psycho, Mystery |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung, Sadomasochismus |
| Einführung: |
Ein Krieg zwischen Vampieren.
Weiß und Schwarz werden eine *Familie*. Sie müssenn gemeinsam gegen einen Übermächtigen Feind kämpfen. |
| Kommentare: |
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Kapitel 7
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Hallo ihr Lieben!
Ich weiß, ich habe euch lange warten lassen mir dem neuen Teil.
Aber hier ist er nun.
Ich hoffe er gefällt euch allen und ist nicht zu Blutrünstig.
Hier wird endlich geklärt, wie meine Vampis geschafften wurden.
Wer diese Erschaffung schon kennt, solle sich bitte melden.
Ich für meinen Teil kannte sie noch nicht und hoffe das ich auch die erste bin, die diese Idee hatte.
So, nun wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen und ich werde bald wieder einen neuen Teil posten.
By, Titzian!!!
Teil 7
Ran hatte sich schnell wieder erholt und sich fertig geduscht.
Kaum das er aus der Dusche kam, wurde er schon von einem grinsendem Jonathan begrüßt, der nackt in das Bad kam.
Mit verschränkten Armen lehnte sich dieser gegen die Wand neben der Tür und genoss, mit schräg geneigtem Kopf, den Anblick des ebenfalls nackten Ran.
„Na, wars gut?“
„Kann nicht klagen.“
Doch dann wurde Jonathan wieder ernst.
„Tut uns leid.
Wir haben nichts dagegen alles mit dir zu teilen, solange du alleine bist, aber eigentlich sollte so etwas nicht passieren.
Weißt du, als Vater noch lebte, hatte er es mit seiner Macht über uns geschafft, dass keiner von uns auch nur an Sex dachte, und das über vierhundert Jahre alleine schon für Leander und mich.
Bei den anderen kann ich es mir nur vorstellen.
Leander hatte schon einmal ein Child, er hieß Pablo.
Vater hatte uns damals gefragt wer ihn wandeln wollte, ich habe ihn Leander überlassen.
Weißt du, als Leander ihn damals sah, war er gleich hin und weg von ihm.
Nach der Wandlung hatte Leander einfach alles mit ihm geteilt, der Link war immer offen, vielleicht nicht so stark, aber doch immer vorhanden.
Wir hatten ihn in New York gefunden, auf dem Straßenstrich.
Pablo war damals so um die fünfzehn gewesen.
Ein wirklich hübscher Junge.“
„Warte mal, fünfzehn?
Leander hat ein Kind gewandelt?“
Ran sah Jonathan geschockt an.
Doch der winkte ab.
„Nein, nein.
Er hat ihn nicht gleich gewandelt.
Vater musste erst mal überzeugt werden, dass Pablo in unsere Familie rein passte und so.
Na ja, Leander kann, wenn er will sehr überzeugend sein.
Es hatte schon noch fast ein Jahr gedauert, bis sich Vater einverstanden erklärte dass Pablo zu uns kommen durfte.
Dem hatten wir auch nicht gesagt was und wer wir waren.
Tja, und dann hatte es Leander ihm gesagt und ihn gefragt, ob er das denn überhaupt wollte und der sagte natürlich sofort ja.
Wir hatten damals, bei unserer ersten Begegnung Pablos Zuhälter kalt gemacht.
Ein echtes Schwein, sag ich dir.
Der hatte den Kleinen in eine miese Drecksbude verschleppt, geschlagen und vergewaltigt.
Und das über Stunden und nicht alleine.
Unser Clan war gerade auf Jagd gewesen als wir seine Schreie hörten.
Wir rochen das Blut und folgten dem Geruch.
Pablo war bewusstlos als wir eintrafen.
Ein Festmahl für uns alle.
Vater wollte auch Pablo töten, aber Leander bat um sein Leben.
Vater gab ihn uns und wir brachten ihn weg.
Wir heilten seine Wunden und mieteten ein Zimmer, päppelten ihn auf und sorgten für ihn.
Und das über Wochen.
Nun ja, mit unserer Hilfe kam er wieder auf die Beine und wollte wieder auf den Strich.
Als wir ihm sagten, dass er das nicht mehr brauchte, sagte er einfach nur, dass er schon mit zehn Jahren für den Zuhälter anschaffen gehen musste.
Er wäre nicht zur Schule gegangen und könne auch sonst nichts, als eben die Beine breit zu machen.
Leander sagte ihm, dass wir eben von nun an für ihn sorgen würden.
Er bekam Privatlehrer und konnte auch so schon einiges nachholen.
Aber wir beide wussten, dass unser Clan nicht allzu lange bleiben wollte.
Als Vater uns dann nach knapp einem Jahr sagte, dass wir weiter ziehen würden, wollten wir beide Pablo natürlich nicht zurücklassen.
Leander konnte Vater überzeugen und Pablo wurde unser jüngster Bruder und somit auch Leanders erstes Child.
Und bevor du nun anfangen willst mit deiner Predigt, von wegen, ein Kind wandeln und so.
Pablo wuchs weiter und wurde auch erwachsen.
Er selbst bestimmte bis zu welchem Alter er wachsen wollte.
Er meinte damals mit zwanzig, dass es das passende Alter für ihn wäre, und sein Alterswachstem hörte auf.“
„Wie jetzt, er wuchs weiter und konnte sogar sein Alter entscheiden?“
Ran sah Jonathan fragend und nicht wirklich überzeugt an.
„Jep, so ist das bei uns.
Wenn du dich entscheidest, als alter Mann durch dein unsterbliches Leben zu wandeln, kannst du das gerne machen.
Ich würde zwar davon abraten, aber machen könntest du es.
Vater zum Beispiel sah aus wie ein Dreißigjähriger.
Aber denke daran, jünger kannst du dich dann nicht mehr machen.
Und bitte frage mich nicht wieso das so ist, dass konnte uns unser allwissender Vater auch nicht sagen.“
Ran hob nachdenklich die Hose auf, die er auf das Klo gelegt hatte.
„Hm, ihr wolltet mir ja eh noch sagen, wie ihr zu Vampiren geworden seid.
Und überhaupt, was ihr darüber wisst, ich meine wie es zu ... ach shit.“
Jonathan lachte und stieß sich von der Wand ab.
Er ging zu Ran und klatschte ihm auf dessen nackten Hintern.
„Schon gut mein Süßer, ich weiß was du meinst.
Das erklären wir dir nachher.
Ich dusche erst mal und dann musst du dich um dein >Essen< kümmern, das geliefert wird.
Wenn ich noch nicht fertig sein sollte mit Duschen, wird dir sicher Leander helfen mit dem Trinken, oder besser gesagt, dich zurück zu halten.“
Ran grinste und sah Jonathan hinterher, wie der unter die Dusche ging und genoss den Anblick von Jonathans nackter Rückseite.
„Hm, lecker.“
Jonathan drehte sich noch mal um und grinste Ran breit an.
„Du hast wohl noch Hunger auf was ganz anderes, hm?“
Doch er hüpfte in die Dusche und schloss sie.
Dann stellte er das Wasser an und fing an sich zu waschen.
Ran zog seine Hose an und griff schon zum Shirt, als ihm noch etwas einfiel zu fragen.
Während er sich das Shirt über den Kopf zog, fragte er laut, um das Rauschen des Wassers zu übertönen.
„Sag mal, was ist aus Pablo geworden?“
Einen Augenblick hörte jede Bewegung unter der Dusche auf.
Erst nach einer kleinen Weile regte sich Jonathan wieder und seufzte laut auf.
„Bei dem Überfall starb er wohl als einer der ersten.“
Ran sah zur Dusche und hätte sich am liebsten selbst in den Arsch getreten.
„Oh, .... ich gehe dann mal runter.
Die Essenslieferanten müssten bald antanzen.“
„Ja, mach das.
Ich komme gleich nach.“
Ran zog sich das Shirt zu Recht und verließ das Bad.
Ein bisschen wunderte er sich schon, warum Leander nicht aufgekreuzt war, deshalb warf er einen kleinen Blick in das Schlafzimmer.
Er konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, als er den immer noch nackten Leander eingerollt und schlafend auf dem Bett liegen sah.
Es war wohl doch ein bisschen viel gewesen für seinen Master, ihn zu wandeln und den heißen Sex zu genießen, den ihm Jonathan heute morgen, oder eher Mittag noch beschert hatte.
Ran zog sich leise zurück, er wollte Leander nicht unbedingt wecken.
Während er nach unten ging, fragte er sich, ob er so kurz nach seiner eigenen Wandlung schon einen anderen auch zu einem Vampir machen konnte.
Wie es schien war der Akt der Wandlung nicht nur für den neuen Vampir anstrengend, sondern auch für den Wandelnden.
Er würde nachher einen der beiden fragen.
Denn ihm ging sein Team nicht aus dem Kopf.
Es wunderte ihn schon ein bisschen, dass er zwar an sie dachte, aber nicht mit dieser Eindringlichkeit, wie es sonst in schwierigen oder gefährlichen Situationen der Fall war.
Als es klingelte, fand er sich überraschender Weise am Treppenabsatz wieder, wo er stehergeblieben war und ins Nichts gestarrt hatte.
Na nu, dass war doch sonst nicht seine Art gewesen.
Er hatte immer sein Umfeld im Auge und stand nicht blöde, Löcher in die Luft guckend, rum.
Fuck, er musste sich echt zusammen reißen.
Es klingelte zum zweiten Mal.
„Ran, willst du nicht aufmachen?“
Ran drehte sich um und sah den nackten Leander am oberen Treppenabsatz stehen und sich müde die Augen reibend.
Ran musste breit grinsen, denn Leanders Haare standen nach allen Richtungen ab und man sah das er gerade erst vor kurzem Sex gehabt hatte, denn das Sperma Jonathans lief ihm ungehindert die Beine hinab und dessen eigenes klebte ihm auf dem Bauch und der Brust.
Außerdem erfüllte der Geruch von dieser Vereinigung das ganze Haus, jedenfalls kam es Ran so vor.
Und das machte ihn schon wieder ziemlich scharf.
Wieder klingelte es, diesmal länger und schon dringlicher.
„Rahannnn, die Tühühhhr.“
„Äh, ja klar, die Tür.“
Ran drehte sich um und ging zur Tür, sich fragend ob Leander oben stehen bleiben, oder ob er nackt wie er war, nach unten kommen würde.
Immer hin sollte er ja aufpassen, damit Ran nicht seine Selbstkontrolle verlor und den Lieferanten ausnuckelte.
Ran streckte sich kurz und öffnete endlich die Tür.
Der Lieferant, ein ziemlich untersetzter junger Mann stand davor und hatte seine Hand schon wieder an der Klingel.
„Oh, eh, ich komme vom Blue Dragon ich bringe ihr bestelltes Essen.“
„Aber natürlich tun sie das, bitte kommen sie doch herein.“
Ran gab den Weg in das Haus frei, ohne den Lieferanten aus den Augen zu lassen und der Mann trat ein.
Der Lieferant stellte sich neben der Tür an die Wand und holte das Essen aus der Transportbox.
Danach richtete er sich wieder auf und hielt Ran das Essen in Warmhaltefolie hin.
Ran nahm es entgegen, legte es auf ein Beistelltischchen und ließ seine Kraft steigen, um den Mann unter seine Kontrolle zu bringen.
Der schien auch gleich darauf anzuspringen, bis Ran bemerkte, dass der Blick des Mannes mehr der Person hinter ihm galt.
Ran drehte sich verwirrt um, ohne seine Kontrolle über den Lieferanten zu verlieren und sah den immer noch nackten Leander hinter sich stehen.
Der grinste Ran süß an und hielt diesem eine Geldbörse entgegen.
„Hier, hab glatt vergessen dir Geld für das Essen zu geben.
Das machst du übrigens gut.“
Er wies auf den Mann, der starr dastand und sie beide anzuhimmeln schien.
„Da guck, er hat schon eine Ständer.
Da schmeckt es gleich noch mal so gut.
Wenn du mal was richtig Leckeres willst, beiß ihn in die Leiste, wenn er einen Steifen hat und vor Geilheit nicht weiß wo hin.
Hmmm, dass Blut hat dann einen besonderen Geschmack, sag ich dir.“
Leander verdrehte vor Verzückung die Augen.
Ran nickte nur, und nahm sich vor das auch mal auszuprobieren.
Aber nicht unbedingt bei dem hier.
Dann drehte er sich wieder um und widmete sich ganz seinem >Frühstück<.
Er drängte sich an den Mann und schnupperte an dessen Hals.
Dabei rieb er mit seiner linken Hand leicht über dessen Schritt Während er seine rechte in das Haar des Mannes vergrub.
Sogleich verstärkte sich der Geruch nach Pheromonen und der Mann stöhnte ungehemmt auf.
Womit Ran aber nicht gerechnet hatte war, dass der Lieferant ihn nun heftig umarmte und noch mehr an sich zog.
Vor Überraschung stöhnte er auf und wollte sich erst vor Schreck aus der Umklammerung lösen, als ihm Leander aber gedanklich beruhigte.
„Scht Schatz, bleib ruhig.
Wenn du jetzt in Panik gerätst, tötest du ihn.
Denk daran, du bist bei weitem stärker als er.
Er ist in seiner Lust gefangen, trink von ihm, und da er dir ja etwas gibt, solltest du ihm auch etwas geben.
Erlöse ihn von seiner Lust, lasse ihn kommen.“
Leander hatte sich dicht hinter Ran gestellt und strich ihn beruhigend über die Seiten.
Der Dicke rieb sich ungehemmt an Rans Hand stöhnte immer lauter dabei.
Ran fühlte sich komischerweise nicht bedrängt von Leander.
Obwohl der hinter ihm stand und ihm genaugenommen seinen Fluchtweg versperrte, gab er ihm eher Sicherheit.
Er lehnte sich näher an den Hals seines Opfers und leckte sich bis zur Hauptschlagader.
Er konnte den Schweiß schmecken und das Blut riechen.
Sein letztes Opfer hatte anders geschmeckt, als der hier.
Seine Hand in den Haaren des Mannes riss etwas unsanft den Kopf nach links, damit er besser an den Hals kam.
Und die Gier die ihn nun regelrecht überfuhr, ließ ihn laut aufstöhnen und sich noch mehr an sein Opfer drängen.
Auch seine linke Hand rieb die Beule in der Hose fester.
Dadurch wurde der Geruch des Blutes, den er wahrnahm noch süßer.
Dann konnte er sich nicht mehr halten und biss zu.
Seine Zähne durchschlugen die Haut und auch die Ader.
Das köstliche Nass floss ungehindert in seinen Mund und er schluckte und genoss.
Er fühlte wie es ihm die Kehle hinabrann und in seinem Bauch landete.
Es war ihm so, als ob er spüren konnte, wie dieses köstliche Nass gleich in seinem Körper umgesetzt wurde und ihm Stärke gab und ....
„Ran, Ran, es ist genug.
Du musst aufhören, sonst tötest du ihn.“
Ran blinzelte und löste sich nach einem weiteren kleinen Schluck von seinem Opfer.
Dann leckte er über die Wunden, und sah verzückt zu wie diese sich schlossen und nicht einmal eine Spur von einer Verletzung hinterließen.
Da er nicht aufgehört hatte, den Mann mit seiner Hand zu stimulieren, war der in seiner Hose gekommen.
Als sich Ran nun zurückzog, Leander war schon ein paar Schritte zurückgetreten, sackte der Mann in die Knie und atmete hechelnd.
Ran sah verunsichert zu Leander zurück.
„Schon gut, du hast noch früh genug aufgehört.
Hol dem armen Mann ein Glas Wasser, er kann es gebrauchen.“
Ran nickte und ging in die Küche, dort suchte er ein Glas und fand im Kühlschrank auch eine Flasche Mineralwasser.
Er füllte das Glas und brachte es dem Lieferanten, der schon nicht mehr ganz so käsig im Gesicht aussah wie vor kurzem.
Der nahm es mit einem leicht glasigen Blick entgegen und trank es in einem Zug aus.
Dann trat Leander näher zu dem Knienden und hockte sich vor diesem hin.
Das er immer noch nackt war, schien ihn nicht zu stören, aber der Lieferant konnte seine Augen nicht von Leanders Schritt nehmen.
Leander störte sich nicht daran und sah zu Ran auf.
„So, ich öffne wieder den Link und zeige dir gleich wie du deinen Opfern die Erinnerung nimmst.“
Genau das tat er dann auch, und der Mann konnte schon bald wieder aufstehen und nach draußen wanken, in der festen Überzeugung, dass er einen kleine Kreislaufkollaps gehabt hatte.
Und das er beim nächsten mal wieder gerne hier her liefern würde, bei dem Trinkgeld das er hier bekam.
Ran hatte sehr genau aufgepasst und konnte es auch schon bei dem nächsten Lieferanten anwenden, der kurz danach auch schon anrauschte.
Auch beim dritten verlief alles reibungslos.
Bei dem konnte sich Leander allerdings auch nicht zurückhalten.
Da der Mann fast zwei Meter maß, konnte auch er sich Ungefährlicherweise ein paar Schlückchen gönnen.
Als auch der gegangen war, wurde Ran erst bewusst, dass ihnen beiden Jonathan zugesehen hatte.
Er hatte es unbewusst schon die ganze Zeit wahrgenommen, aber da ja von Jonathan keine Gefahr ausging, hatte er nicht weiter darauf geachtet.
Nun sah er zu ihm hin und sah ihn fragend an.
Der hatte sich auf Stufen der Treppe gesetzt und hatte Rans Anfänge als Vampir genossen.
„So, da nun Ran seine erste Lektion in Sachen Trinken gelernt und mit hervorragend abgeschossen hat, sollten wir jetzt erst mal die Köstlichkeiten verdrücken, die wir geliefert bekommen haben.
Wäre schade drum, wenn es kalt werden würde, oder?“
Ran grinste über das Lob und lehnte sich an Leander, der ja neben ihm stand.
Er strich diesem über den bloßen Rücken und schmiegte sich an ihn ran.
„Na, bei so einem Lehrer?
Da muss man ja gut abschneiden, oder?“
Leander machte sich groß, was nicht viel hergab und strahlte Jonathan an.
„Hast du das gehört?
Ich bin ein guter Lehrer, hat er gesagt.“
Dann lehnte er seinen Kopf an Rans Schulter an und sah Jonathan verschmitzt an.
„Und, was bekommen wir beide für unsere gute Leistung?“
Jonathan legte seinen Kopf schräg und besah sich die beiden skeptisch.
„Hmmm, also der Schüler bekommt heute noch seine eigene ganz alleine ihm gehörende Beute.
Er muss immerhin groß und stark werden.
Der Lehrer, ..... hmmmmm, .... der bekommt auch seine Beute und ... lass mich überlegen, ... ah ja, MICH.“
Leander jauchzte auf und stürzte sich auf Jonathan.
Voller Überschwang hüpfte er ihm auf den Schoß, was mit einem gequälten Ächzer quittiert wurde.
Doch Leander lachte nur und küsste seinen Schatz über das ganze Gesicht.
Jonathan schnappte sich seinen Kleinen und stand, ohne Schwierigkeiten, mit ihm auf.
Dann drehte er sich um und stellte einen leicht schmollenden Leander auf der nächsten Stufe ab.
„So mein Süßer, du gehst schnell duschen während Ran und ich schon mal den Tisch decken, OK?“
Leander seufzte, nickte dann aber hoheitsvoll.
„Nun denn, man möge mir meinen italienischen Teigfladen, auch Pizza genannt, servieren ich werde derweil mich säubern und dann zum dinieren in den Salon kommen.“
Jonathan verbeugte sich vor seiner nackten Hoheit und nickte dazu.
„Sehr wohl der Herr, es wird angerichtet sein, wenn der hohe Herr bereit ist.“
Dann drehte er sich mit Schwung um und scheuchte den grinsenden Ran in die Küche.
„Los, los Bursche, der Herr wünscht bis dahin sein Essen auf dem Tisch zu sehen.
Ach, dieses Personal heut zu tage.“
Leander hatte, mit gespielt ernstem Gesicht, bisher noch auf der Treppe gestanden und zugesehen.
Aber als das Jonathan mitbekam, wurde er mit einem tadelndem Blick bedacht.
„Nun der Herr, er solle nicht Maulaffen feil halten, (anm. nicht dumm rum stehen) sondern sich sputen.
Das Essen wird sonst kalt.“
Dabei klatschte er auf Eile antreibend in die Hände.
Leander quietschte auf und lief lachend nach oben.
Ran beeilte sich in die Küche zu kommen und musste nun doch laut loslachen.
Jonathan sah ihm lächelnd dabei zu.
„Ja, damit musst du bei uns schon mal rechnen.
Hier geht es nicht immer ernst zu.
Na komm, wie ich Leander kenne wird der jetzt den Turbogang einschalten und in Rekordgeschwindigkeit duschen.
Denn er hasst nichts mehr als kalte Pizza.“
Beide deckten den kleinen Tisch in der Küche, der gerade mal für vier Personen gedacht war, und stellten schon mal das Essen vor die Teller.
Denn noch waren sie alle in Warmhaltefolie eingepackt.
Ran stellte gerade die Gläser und die Getränke auf den Tisch, da kam auch schon ein noch recht nasser Leander mit einem Handtuch um den Kopf gewickelt, in die Küche gerauscht.
„Pizza, Pizza, Pizza!
Füttert mich, füttert mich!“
Jonathan schnappt sich lächelnd seinen kleinen hungrigen Wirbelwind und rubbelte ihm erst mal die Haare weiter trocken.
Immerhin hatte es Leander schon mal geschafft, eine Jogginghose an zu ziehen.
Erst als Jonathan der Meinung war, dass dessen Haare einigermaßen trocken waren, ließ er den murrenden und maulenden Leander los und der setzte sich auch gleich an den Tisch.
Dann stürzte er sich auf die Verpackung seiner Pizza und riss sie auf.
Ran machte es ihm langsamer und gesitteter nach und bediente sich von seinem Essen.
Auch Jonathan genoss sein chinesisches Essen und alle kauten andächtig und in friedlicher Stille.
Nach dem Essen räumten s
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: makotochan271986
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Username: makotochan271986
Datum: 21.03.2012 - 22:52
Kommentar Nr.: 9847
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Super Story, gefällt mir.
So schnell kann sich Aya also ändern so so.
Dass er so besitz ergreifend ist hätte ich nicht gedacht und auch schon von Eigentum reden.
Dass geht ganz schön schnell mir der veränderung der Jungs, hätte gedacht bei Yoshji werden sie Probleme bekommen,aber er hat es genauso hin genommen wie Aya.
Was Omi und Ken dazu sagen dass Yoshji auch weg ist?
Sie werden sich doch Sorgen machen.
Farf muss mehr aus sich heraus kommen, vielleicht klappt es ja wenn Ken bei ihm ist.
lg
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Kommentar von: Thibor
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Username: Thibor
Datum: 20.03.2012 - 18:45
Kommentar Nr.: 9841
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Hey Tizian,
abgeschrieben bist du bei mir mit dieser Story noch lange nicht.
Geniale Mischung WK/Vampir
Schaue jede Woche einmal rein, ob meine Lieblingsstorys weitergehen. Danke dafür und Beileid für deine privaten Verluste.
Hab auch vor 3/4 Jahren Onkel und Vater verloren. Nicht gut sowas. Hoffe es geht auch bald wieder bergauf nach eurem Umzug. Freue mich auf weitere Kapitel.
Liebe Grüße, Thibor
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Kommentar von: Samtpfoten
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Username: Samtpfoten
Datum: 23.05.2010 - 20:36
Kommentar Nr.: 7330
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Freu, schön das diese Story weiter geht.
Ich hoffen das sie weiter so gut und so spannend bleibt. Immer wenn ich denke jetzt habe ich den Faden, kommt eine neue Handlung ins Spiel.
LG Samtpfote
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Kommentar von: Titzian
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Username: Titzian
Datum: 10.08.2009 - 09:55
Kommentar Nr.: 6654
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Hallo Leute!
Ich möchte mich bei euch Entschuldigen, dass hier so lange nichts mehr lief.
Leider war ich gute fünf Monate Krank, und dann ist mein Compi put gegangen.
Der neue Teil von Konkurrenz ist fast fertig, dann geht es hier weiter.
Ich hoffe ihr habt nch gedult mit mir?
Bis hoffendlich bald, Titzian!!!
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Kommentar von: soosa
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Username: soosa
Datum: 24.04.2009 - 12:00
Kommentar Nr.: 6304
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Hi !
Ich habe heute Deine tolle Geschichte entdeckt . Die ist ja richtig spannend . Schreibst Du diese Story bitte , bitte weiter ?!?!?
LG
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