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Veröffentlicht |
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Bewertung |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
18.07.2006 | 21.10.2006 |
766603 |
4.69 Bei 16 Vote(s) |
976 |
| Autor: |
Zionora_D |
| Pairing: |
Vormals 13x6 und jetzt? Kann ich noch nicht sagen |
| Kategorien: |
Action, Psycho, Science Fiction, Romantik, Drama |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung |
| Einführung: |
Bin mir nicht sicher, ob es diesen Titel schon irgendwo gibt, wenn ja, sagt es mir bitte und ich entschuldige mich bei dem Besitzer und ändere den Namen der Geschichte natürlich sofort.
Zum Inhalt: Wenn man in der Hölle festsitzt, kann man bei der Wahl seiner Freunde nicht mehr wählerisch sein. |
| Kommentare: |
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Kapitel 11
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Autor:
Hi Shadowhunter! Schön, mal wieder von Dir zu hören
Ich hatte bei der Geschichte eher 'die Klapperschlange' im Kopf, den anderen Film habe ich gar nicht gesehen. Wie sieht es eigentlich bei Dir mit der Connichi im September aus? Wirst Du dort sein?
Liebe Tama-chan und Elodie, vielen Dank für eure Hilfe und Vorschläge. Ob ich sie verwenden kann, weiß ich noch nicht, aber auf jeden Fall haben sie mir genügend Stoff zum Nachdenken gegeben.
Hi Galu, das mit dem 'raus kommen' ist das Problem, an dem ich gerade arbeite und kämpfe und Gott sei Dank kann ich jetzt wieder ruhig schlafen, da Du einem eventuellen 13x6 nicht abgeneigt bist
Mal sehen, ob Zechs das auch so sieht....
11.
Heero war diesem Patone 5 gegenüber die ganze Zeit skeptisch gewesen, aber jetzt konnte er verstehen, warum Howard diese kleinen Pillen für so wichtig gehalten hatte.
Ohne sie, war Zechs kaum zu bändigen.
Der Mann würde bedenkenlos die letzten paar Reserven seines Körpers verpulvern, nur um um sich zu schlagen und sich womöglich dabei selber zu verletzen.
Heero mußte kein Arzt sein, dass er an den Augen den Prinzen erkannte, dass der gerade in der ersten Woche keine Ahnung hatte, wo er sich befand.
Es mochte gut sein, dass Zechs glaubte noch in diesem Loch zu sein und er einfach nur um sein Leben kämpfte.
Aber in noch etwas hatte der alte Wissenschaftler Recht behalten, der Blonde war zäh und zu stur zum Aufgeben.
Heero und Howard bewachten den Kranken rund um die Uhr und wenn es dem Jungen auch peinlich war, wie die Hölle, er las tapfer aus dem Gedichtband vor und hatte dabei auch das Gefühl, dass ihm Zechs zuhörte.
Heero wußte sehr genau, an wen er selber bei den Versen dachte, aber wer geisterte durch Zechs' Träume?
Howard hatte einen Schlag ins Wasser gelandet, als er vermutete, dass Heero an dem Prinzen interessiert war, aber vielleicht lag er bei seiner anderen Annahme richtig. War da was gewesen zwischen Marquise und Kuschranada?
Während dem Krieg hatte es eine Menge Gerüchte gegeben, aber es waren eben Gerüchte gewesen, nicht mehr.
Es war schon ein wenig schwer, sich den General von Oz in einer Romanze mit einem anderen Mann vorzustellen und dann auch noch mit dem besten Soldaten seiner Armee.
Wenn das wirklich so gewesen war, dann hatten die beiden höllisch aufpassen müssen und sie hatten dabei beide ihre Karriere aufs Spiel gesetzt.
Und dann hatte Zechs sich von Oz trennen wollen.
Was nun, wenn es dabei nicht nur um den Krieg gegangen war?
Wenn Howard recht hatte, dann hatte Zechs nicht nur die Specials verlassen wollen, sondern auch seinen Geliebten.
War das der Grund, warum er hier war?
Hatte Treize es nicht ertragen, verlassen zu werden?
Besitz ergreifende Menschen tendierten dazu, dass sie es lieber sahen, dass niemand haben sollte, was sie nicht haben konnten.
War Kuschranada so ein Mensch?
Besitz ergreifend war er ohne Zweifel, aber war er auch so grausam?
Es wäre wirklich hilfreich, wenn Zechs bei diesem Thema nicht so verschlossen wäre, aber sobald mal der Name Kuschranada fiel, machte der Mann zu, wie eine Auster.
Heero warf einen Blick auf Marquise, er schien zu schlafen, so wie die anderen in der Zelle auch.
Leise klappte der Junge das Buch zu und drückte ein ein wenig sein Kreuz durch.
Das war wirklich ein ironischer Scherz.
Ausgerechnet er, Heero Yui, der Junge, dem man mühevoll alle Emotionen abtrainiert hatte, versuchte sich als Detektiv in Liebesangelegenheiten.
Die Wasserkanne neben dem Bett war leer, Vorlesen war eine austrocknende Angelegenheit.
Vorsichtig griff sie sich Heero und erhob sich, als er aber einen Schritt von der Liege wegmachen wollte, fühlte er sich an seiner Hose festgehalten.
Marquise war immer so verdammt schnell.
Eben hatte die Hand noch vollkommen ruhig auf der Decke gelegen und jetzt hielt sie mit erstaunlicher Kraft die Außennaht seiner Lederhose.
Sofort flogen Heero's Augen zu dem Gesicht des Prinzen und tatsächlich, dessen Augen waren offen.
Schnell rechnete er zurück, aber für die nächste Dosis der Pillen war es noch zu früh. Hoffentlich wußte Zechs das auch und hielt sich daran, sonst gab es hier gleich einen Weckruf für alle.
Die Kanne wieder zurück stellend, setzte sich Heero wieder vorsichtig.
Keine hastigen Bewegungen machen, auf die reagierte Marquise wie eine zuschnappende Klapperschlange.
„ Zechs?“
Langsam löste er die Finger von seiner Hose, aber als er die Hand zurück auf die Decke legen wollte, wickelten sich die schmalen, langen Finger wie ein Krake um sein Handgelenk.
Das tat weh, aber Heero versuchte nicht mehr sich zu befreien.
„ Hey Zechs?“
Versuchte er es noch einmal.
Bisher hatten sie nie Glück gehabt, bis zu dem Mann durch zu dringen und doch hatte Heero dieses Mal das Gefühl, dass sie eisblauen Augen klarer waren.
In der vergangenen Woche hatte Heero tausend Mal wirre blonde Strähnen aus dem schmalen Gesicht gestrichen, aber jetzt zögerte er ein wenig.
Zechs ließ sich nicht gerne anfassen und unter den wachen Augen des Mannes, hatte Heero das Gefühl, etwas verbotenes zu tun.
Die Fransen, des viel zu langen Ponys mußten aber störend sein und so schob sie der Junge schließlich doch ein wenig zu Seite.
He
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: shadowhunter
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Username: shadowhunter
Datum: 22.10.2006 - 20:15
Kommentar Nr.: 2347
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Hallöchen liebe Zionora,
und schon wieder hast du eine tolle Geschichte abgeschlossen. Und mit was für einem Ende! Eine Verlobung! *seufz*
Aber ich muss mal noch ein paar Dinge zu den anderen Kapitel bemerken:
- Zechs tat mir schon enorm leid. Vor allem diese letzten Übungen im Sportraum und in der Besenkammer. Ich musste mal so etwas Ähnliches auf einem Selbstverteidigungslehrgang machen. Wir sollten einzeln durch eine leere und dunkle Turnhalle und Gänge gehen und wussten, dass wir an einem oder mehreren Punkten angegriffen werden. Das ist echt kein Zuckerschlecken. Also ich konnte mich da sehr gut in Zechs reinfühlen.
- Aber auch Treize hatte es nicht leicht. In der Szene, wo er vor dieser Kammer sitzt und Zechs toben hört, da musste ich an eine Szene in dem Film Beautiful Mind denken. Kennst du den Film? Wenn ja, da gibt es diese Szene wo John Nash mit Insulinschocks behandelt wird und seine Ehefrau sieht zu, wie ihn diese Therapie quält. Weiß aber auch, dass es nur diese Möglichkeit für ihren Mann gibt.
- Aber es gab ja auch ein paar lustige Momente. Ich habe mir versucht Zechs als Lieferwagenfahrer vorzustellen. So wie Doug in King of Queens. *prust*
Ok, Themawechsel...
Schön, dass du noch Marie eingebaut hast, auch wenn Treizes Kommentar, dass er ohne die Kleine leben könnte, schon sehr, sehr, sehr böse war!!!
Wenigstens ein Gutes hatte die ENtführung am Ende: Marie und Zechs haben sich zusammen gerauft und ich glaube, die Drei werden eine schöne Familie.
So, was hast du als nächstes geplant zu schreiben?!
Grüße
shadowhunter
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 22.10.2006 - 01:11
Kommentar Nr.: 2344
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Ich hasse Duke Dermail!!!!!!!!!!!!!Dieser absolut fiese, arrogante und völlig überkanditelte irre Vollidiot!
Nur wegen seinem Machtstreben musste Zechs so sehr leiden.
Aber die kleine Marie machte ihm einen sehr dicken Strich durch die Rechnung und auch die Therapie von Hansen *ich glaub so hieß er* trug ihre Früchte.
Ach ja Marie.....die Kleine ist ja SUPERSÜSS!!!!!!!!!!!!!! Richtig niedlich, wie sie zechs zur Beruhigung ihre gesammelten Kinderlieder vortrug. Ja Kinder haben manchmal den richtigen Riecher. Sie hatte sofort gefühlt, nachdem Zechs sie angefahren hatte, das er Angst hatte ...und hat nach ihren Möglichkeiten, die absolut richtig waren gehandelt.
Sie war nach Treize, die einzige Person, die Zechs vor dem Wahnsinn bewahren konnte, in den Dermail ihn wieder schicken wollte.
Absolut süss war ja wohl am Ende auch Treize Antrag. Goldig, wie Zechs ihn ein bischen zappeln ließ.
Alles in allem Zionora, war diese Geschichte wieder einmal der absolute Hammer. Sie hat mir sehr gut gefallen und du weißt, ich liebe deine Geschichten.
Und so freue ich mich auch schon wieder auf deine nächste.
Liebe Grüße
Galu
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Kommentar von: Tama-chan
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Username: Tama-chan
Datum: 21.10.2006 - 17:34
Kommentar Nr.: 2341
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*schnief* Ist das Ende schöööööööön.
Besser hätte es wohl keiner hinbekommen. Wirklich super.
Ich fand es toll, dass du Marie noch reingebracht hast. Und auch, dass Zechs die ganze Entführung gut überstanden hat. Ich hatte schon angst, dass er wieder in der Welt von Doom versinkt. Wirklich genial, die ganze Geschichte. Und der Antrag war einfach süß.
Dann bis zur nächsten Geschichte mit Zechs.^^ *knuddel*
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Kommentar von: Tama-chan
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Username: Tama-chan
Datum: 18.10.2006 - 12:13
Kommentar Nr.: 2332
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Wow ich bin mal auf dem neusten Stand was deine FF angeht.^^
Dass sich Zechs und Treize einfach so verdrücken Es freut mich aber dass die zwei wieder zueinander gefunden haben. Und Relena diese kleine Biest... XD
Nu, jetzt weis ich gar nicht was ich noch schreiben soll, nur ich hoff dass es bald wieder ein neues Kapitel gibt.
Bis zum nächsten Kommi.^^
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Kommentar von: Tama-chan
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Username: Tama-chan
Datum: 17.10.2006 - 12:55
Kommentar Nr.: 2329
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Das mit Duo und Zechs hast du wirklich gut gelöst.^^ Ich hab schon gedacht jetzt is wieder alles beim Alten. Hat mir wirklich gut gefallen.
Tja also ich bin im moment erst bei Kapitel 56 was das lesen angeht. Und ich bin wirklich froh, dass es jetzt schon neue Kapitel gibt. *freu*
Der Ball ist einfach nur klasse! *lach*
Mehr kann ich dazu gar nicht mehr sagen da meine Mittagspause in 2 Minuten um ist. Leider.
Also ich freu mich schon die neuen Kapitel jetzt dann irgendwann zu lesen.
Bis bald. Liebe Grüße
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