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Veröffentlicht |
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Bewertung |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
18.07.2006 | 21.10.2006 |
766603 |
4.69 Bei 16 Vote(s) |
976 |
| Autor: |
Zionora_D |
| Pairing: |
Vormals 13x6 und jetzt? Kann ich noch nicht sagen |
| Kategorien: |
Action, Psycho, Science Fiction, Romantik, Drama |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung |
| Einführung: |
Bin mir nicht sicher, ob es diesen Titel schon irgendwo gibt, wenn ja, sagt es mir bitte und ich entschuldige mich bei dem Besitzer und ändere den Namen der Geschichte natürlich sofort.
Zum Inhalt: Wenn man in der Hölle festsitzt, kann man bei der Wahl seiner Freunde nicht mehr wählerisch sein. |
| Kommentare: |
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Kapitel 6
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6.
Als Heero ihre kleine Zelle betrat, war dort Howard schon geschäftig am herum kramen, dabei murmelte er in einer Tour vor sich hin, außer er gab die eine oder andere Anordnung an Heinz, weiter, der heulend in einer Ecke stand.
„ Heero, Du kannst die Essensrationen in unserem kleinen Lager checken.“
Wurde der Junge gleich in die Betriebsamkeit mit einbezogen.
„ Heinz, steh da nicht mit den Wasserkannen herum, sondern mach, dass Du sie aufgefüllt bekommst.“
Howard wandte sich nicht einmal zu seinen beiden Partnern um, sondern zog dabei weiter aus allen Ecken und Nischen die Besitztümer der vier Bewohner dieser Zelle und warf alles kunterbunt durcheinander auf eine der beiden Pritschen.
Er war auch sofort wieder in seine Selbstgespräche vertieft.
Heero wartete, bis der große Kerl mit seinen Eimern an ihm vorbei gescheppert war, dann aber stellte er sich dem herum wuselnden Wissenschaftler in den Weg.
Aus dem Konzept gebracht blinzelte ihn Howard einen Moment lang an.
„ Keine Sorge Heero, das bekommen wir alles wieder hin. Ist nicht das erste Mal, dass uns das passiert. Zechs ist zäh! Wir müssen uns hier oben nur sicher einrichten und alles vorbereiten. In den ersten 2 Tagen, wird wohl niemand einen Angriff auf uns wagen und in der Zeit müssen wir alles besorgt haben, was wir brauchen. Unser Essen müssen wir natürlich rationieren, aber am wichtigsten ist, dass wir in all diesem Müll etwas finden, dass wir gegen Patone 5 eintauschen können.“
Damit wollte er an dem Jungen wieder vorbei, damit er weiter zwischen ihren 'Schätzen' herum wühlen konnte.
Der Junge wollte sich mit diesen Worten aber nicht abspeisen lassen und so zerrte er den anderen Mann mit sich auf die gegenüberliegende Liege und zwang ihn, sich neben ihn zu setzen.
„ Isolatinshaft, richtig? Aber warum Zechs? Er hat doch gar nicht angefangen.“
Howard warf noch einen letzten sehnsüchtigen Blick auf seine Arbeit, dann gab er nach und suchte in seinen Taschen nach Pfeife und Tabak.
„ Als wenn das hier jemanden interessieren würde. Es gab einen Tumult und sie picken sich einen heraus. Es hat Zechs getroffen, fertig aus.“
Von wegen, fertig aus, aber Heero sah ein, dass es keinen Sinn machte über vergossene Milch zu diskutieren.
„ Was ist dieses Patone 5?“
Howard nahm erleichtert zur Kenntnis, dass der Junge sich sehr schnell in neue Situationen einfinden konnte, nicht ausflippte oder lange herum lamentierte.
Heero Yui war ein Glücksfall für sie alle.
„ Patone war ein Chemiker hier im Knast, ein brillanter Kopf. Ich glaube der hätte auch aus Scheiße Gold machen können, aber Gold braucht hier niemand denn unsere Währung hier ist Tauschhandel. Angebot und Nachfrage.
Der Kerl hat es dann eines Tages geschafft aus handelsüblichen Schmerzmitteln, die wir hier ab und an mal bekommen, Pillen zu zaubern, die es echt in sich haben....“
„ Drogen?“
Fuhr Heero auf.
„ Nein.... ja.... so in etwa. Das Zeug ist wichtig. Die ersten Tage nach der Haft sind die schlimmsten, in der Zeit passieren die meisten Selbstmorde, in der Zeit verlieren die Männer den Verstand. Patone 5 hilft ihnen da durch. Es macht nicht süchtig und es hat keine Nebenwirkungen, jedenfalls keine von denen wir wissen.“
Heero beruhigte sich wieder. Das Zeug war eher Medizin und Howard schien zu wissen, dass es wichtig war.
„ Gut! Dann gehen wir jetzt zu diesem Giftmischer und holen uns das Zeug.“
Und wehe der Kerl rückte es nicht heraus, Heero war nicht in der Stimmung für Verhandlungen.
„ Moment noch Heero.“
Howard zog ihn wieder neben sich auf die Pritsche.
„ Da gibt es ein kleines Problem. Patone ist tot.“
„ Hn?“
„ Aber seine Pillen kursieren hier noch als Zahlungsmittel im Doom. Wir müssen jemanden finden, der etwas davon hat und hoffen, dass wir genug besitzen für einen Tausch.“
Jetzt verstand Heero das Chaos auf dem anderen Bett.
„ Was kann ich tun?“
„ Abwarten und der Schutz sein, den wir jetzt brauchen. Wir werden uns vor allem um Heinz kümmern müssen, ihn beschäftigen. Wenn uns dieser Bär in dieser kleinen Zelle durchdreht, geht nicht nur das spärliche Mobiliar zu Bruch“
Das war eine klare Vorgabe, damit konnte Heero gut umgehen, wenn er auch nicht ganz wußte, was Howard unter 'Kümmern' verstand.
Er würde Howard dazu noch befragen und auch wie es kam, dass dieser kindliche Riese den Colonel so anbetete und vor allem warum jemand wie Marquise es tolerierte.
Zechs war erstaunlich geduldig mit Heinz und erklärte Aufgaben auch mal mehrmals. Das war sonst so gar nicht die Art des Blonden.
Gewissenhaft kalkulierte Heero ihre Vorräte und machte sich eine gedankliche Liste von den Dingen, die sie noch besorgen mußten, ehe die von Howard erwähnte Gnadenfrist ablief.
Heinz war mit dem Wasser zurück gekommen und weil er schon wieder unruhig an den Gittern herum rüttelte, schob ihm Heero den Sack mit den Äpfeln zu. Er sollte die 12 schrumpeligen Dinger zählen. Das würde Heinz wohl eine Weile beschäftigen und froh, dass er eine wichtige Arbeit verrichtete, zog sich der Mann mit dem Obst in eine Ecke zurück.
Howard war mit einer Auswahl ihrer Sachen los gezogen, um Tauschgeschäfte zu erledigen und Yui hoffte, dass der Wissenschaftler erfolgreich sein würde.
Als alles erledigt war, die Zelle so aufgeräumt, wie sie wohl noch nie gewesen war, lehnte sich Heero an die Zellentüre und blickte zu den anderen Etagen.
Hinter ihm war Heinz noch immer am Zählen und damit aufgeräumt.
Alles schien, als wäre nichts gewesen, jeder ging seinen üblichen Geschäften nach, nur an einer der Seiten tauchten immer wieder Männer auf und sprachen mit einer Gruppe, die dort stand. Dann wurden Gegenstände überreicht und die Besucher verschwanden wieder.
Da drüben ging irgendetwas vor.
Heero behielt das Treiben im Auge, aber natürlich minderte das nicht seine Aufmerksamkeit allen anderen Männern, die sich in seinem Blickfeld sehen ließen.
Nach Ewigkeiten kehrte Howard zurück, warf einen Blick zu Heinz, der aber immer noch am Arbeiten war, warf seine Ausbeute neben die Türe und gesellte sich zu dem Gundam Piloten.
„ Erfolg gehabt?“
„ Wie man es nimmt. Patone ist teuer geworden, ich habe 4 Pillen bekommen. Das reicht natürlich nicht, ist aber ein Anfang. Wie lief er hier?“
„ Alles ruhig, außer....“
Mit dem Kinn wies Heero auf das noch immer anhaltende Treiben auf der Galerie gegenüber.
„ Das ist harmlos. Dort werden nur die Wetteinsätze abgegeben.“
„ Hn?“
„ Doom's aba
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: shadowhunter
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Username: shadowhunter
Datum: 22.10.2006 - 20:15
Kommentar Nr.: 2347
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Hallöchen liebe Zionora,
und schon wieder hast du eine tolle Geschichte abgeschlossen. Und mit was für einem Ende! Eine Verlobung! *seufz*
Aber ich muss mal noch ein paar Dinge zu den anderen Kapitel bemerken:
- Zechs tat mir schon enorm leid. Vor allem diese letzten Übungen im Sportraum und in der Besenkammer. Ich musste mal so etwas Ähnliches auf einem Selbstverteidigungslehrgang machen. Wir sollten einzeln durch eine leere und dunkle Turnhalle und Gänge gehen und wussten, dass wir an einem oder mehreren Punkten angegriffen werden. Das ist echt kein Zuckerschlecken. Also ich konnte mich da sehr gut in Zechs reinfühlen.
- Aber auch Treize hatte es nicht leicht. In der Szene, wo er vor dieser Kammer sitzt und Zechs toben hört, da musste ich an eine Szene in dem Film Beautiful Mind denken. Kennst du den Film? Wenn ja, da gibt es diese Szene wo John Nash mit Insulinschocks behandelt wird und seine Ehefrau sieht zu, wie ihn diese Therapie quält. Weiß aber auch, dass es nur diese Möglichkeit für ihren Mann gibt.
- Aber es gab ja auch ein paar lustige Momente. Ich habe mir versucht Zechs als Lieferwagenfahrer vorzustellen. So wie Doug in King of Queens. *prust*
Ok, Themawechsel...
Schön, dass du noch Marie eingebaut hast, auch wenn Treizes Kommentar, dass er ohne die Kleine leben könnte, schon sehr, sehr, sehr böse war!!!
Wenigstens ein Gutes hatte die ENtführung am Ende: Marie und Zechs haben sich zusammen gerauft und ich glaube, die Drei werden eine schöne Familie.
So, was hast du als nächstes geplant zu schreiben?!
Grüße
shadowhunter
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 22.10.2006 - 01:11
Kommentar Nr.: 2344
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Ich hasse Duke Dermail!!!!!!!!!!!!!Dieser absolut fiese, arrogante und völlig überkanditelte irre Vollidiot!
Nur wegen seinem Machtstreben musste Zechs so sehr leiden.
Aber die kleine Marie machte ihm einen sehr dicken Strich durch die Rechnung und auch die Therapie von Hansen *ich glaub so hieß er* trug ihre Früchte.
Ach ja Marie.....die Kleine ist ja SUPERSÜSS!!!!!!!!!!!!!! Richtig niedlich, wie sie zechs zur Beruhigung ihre gesammelten Kinderlieder vortrug. Ja Kinder haben manchmal den richtigen Riecher. Sie hatte sofort gefühlt, nachdem Zechs sie angefahren hatte, das er Angst hatte ...und hat nach ihren Möglichkeiten, die absolut richtig waren gehandelt.
Sie war nach Treize, die einzige Person, die Zechs vor dem Wahnsinn bewahren konnte, in den Dermail ihn wieder schicken wollte.
Absolut süss war ja wohl am Ende auch Treize Antrag. Goldig, wie Zechs ihn ein bischen zappeln ließ.
Alles in allem Zionora, war diese Geschichte wieder einmal der absolute Hammer. Sie hat mir sehr gut gefallen und du weißt, ich liebe deine Geschichten.
Und so freue ich mich auch schon wieder auf deine nächste.
Liebe Grüße
Galu
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Kommentar von: Tama-chan
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Username: Tama-chan
Datum: 21.10.2006 - 17:34
Kommentar Nr.: 2341
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*schnief* Ist das Ende schöööööööön.
Besser hätte es wohl keiner hinbekommen. Wirklich super.
Ich fand es toll, dass du Marie noch reingebracht hast. Und auch, dass Zechs die ganze Entführung gut überstanden hat. Ich hatte schon angst, dass er wieder in der Welt von Doom versinkt. Wirklich genial, die ganze Geschichte. Und der Antrag war einfach süß.
Dann bis zur nächsten Geschichte mit Zechs.^^ *knuddel*
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Kommentar von: Tama-chan
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Username: Tama-chan
Datum: 18.10.2006 - 12:13
Kommentar Nr.: 2332
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Wow ich bin mal auf dem neusten Stand was deine FF angeht.^^
Dass sich Zechs und Treize einfach so verdrücken Es freut mich aber dass die zwei wieder zueinander gefunden haben. Und Relena diese kleine Biest... XD
Nu, jetzt weis ich gar nicht was ich noch schreiben soll, nur ich hoff dass es bald wieder ein neues Kapitel gibt.
Bis zum nächsten Kommi.^^
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Kommentar von: Tama-chan
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Username: Tama-chan
Datum: 17.10.2006 - 12:55
Kommentar Nr.: 2329
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Das mit Duo und Zechs hast du wirklich gut gelöst.^^ Ich hab schon gedacht jetzt is wieder alles beim Alten. Hat mir wirklich gut gefallen.
Tja also ich bin im moment erst bei Kapitel 56 was das lesen angeht. Und ich bin wirklich froh, dass es jetzt schon neue Kapitel gibt. *freu*
Der Ball ist einfach nur klasse! *lach*
Mehr kann ich dazu gar nicht mehr sagen da meine Mittagspause in 2 Minuten um ist. Leider.
Also ich freu mich schon die neuen Kapitel jetzt dann irgendwann zu lesen.
Bis bald. Liebe Grüße
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