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Archiv > Weiß Kreuz > Wir saßen und tranken am Teetisch

y Wir saßen und tranken am Teetisch
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Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Beendet
Jedes Alter Deutsch 18.07.200618.07.2006 4582 5.00
Bei 1 Vote(s)
81
Autor: Brad-san
Pairing: -
Kategorien: Parodie, Poesie
Inhalte:
Einführung: Eine knappe, schonungslos enthüllende Story über das (alltägliche?) Verhalten von Männern beim Kaffeeklatsch.
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y Kapitel 1
Autor: Brad-san
Titel: Wir saßen und tranken am Teetisch.
Fandom: Weiß Kreuz
Rating: PG-6
Warnung: com...
Disclaimer: Nix meine, und ich verdien damit kein Geld....
Kommentar I: Diese Story entstand auf Grund einer challenge.

Kommentar II: Vier Gedichte, bzw. Teile von Heinrich Heine sind hier versteckt. Wer findet sie alle?



~*~

Tagebucheintrag XXVIII


Wir saßen und tranken am Teetisch,
Und sprachen von Liebe viel.

Yohji, Aya, Omi und ich.

Eine willkommene Abwechslung zu den täglichen Mordberichten und Morden, die wir ausführen müssen als Killer. Omi, der kleine Blonde sah dabei schweigend in Yohjis Augen. Ab und zu errötete er auch, wenn es besonders brisant wurde und Yohji von seinen Ausschweifungen gar nicht mehr nach Hause kommen wollte. Oder zumindest zum eigentlichen Thema. Enttäuschte Liebeleien – so das Thema heute.

Kaum vorstellbar, doch wahr. Auch Männer wie wir – Männer überhaupt – halten Kaffeeklatsch.
„Eigentlich muss liebe platonisch sein!“, rief der Frauenschwarm Nummer Eins aus. Und dies aus seinem Munde. Er, der jeden Abend -spätestens jeden dritten - eine andere Frau um den Verstand ... bringt. Omi glaubt es ihm, sieht ihn deshalb auch prompt entsetzt an. Ja, der Kleine hängt förmlich an den Lippen Yohjis. Und nicht nur daran hinge er gern... Das wissen wir alle. Doch sagen wir das nicht. Ich lache nur bekräftigend. Platonische Liebe...
Ich schaute Yohji an. Er und ich... Dachten vor einiger Zeit mal, in einander verliebt zu sein. Schnell stellte sich heraus – nach dem ersten Sex – dass dem doch nicht so war. So lief es wieder auseinander. „Platonisch“, sage ich ironisch, weise ihn somit diskret auf damals hin.

Aya meldete sich zu Wort: „Die Liebe sei nicht zu roh!“ Aus meinem Mund erklang nur ein leises „Oh!“ Und wieder muss ich von den anderen unbemerkt lächeln. Dabei kenne ich doch ganz gut Ayas Art der Rohen Liebe. „Sie schadet sonst der Gesundheit.“ Ich öffne den Mund weit. Ha – und wie 'Liebe' der Gesundheit schadet – vor allem Ayas Art. Zwei Tage konnte ich nicht mehr sitzen.
Ich beugte mich zu ihm, lege meine Hand auf seinen Oberschenkel und fahre hauchzart darüber, lasse alte Zeiten aufleben. „W ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Lestat
Username: Lestat
Datum: 15.08.2006 - 14:04

Kommentar Nr.: 2077
biggfrin biggfrin biggfrin biggfrin biggfrin biggfrin biggfrin biggfrin biggfrin biggfrin

Irre Story. Sehr poetisch. Einfach absurd, aber genial *lach*
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