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Wenn alles dunkel wird |
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Veröffentlicht |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
25.06.2006 | 23.11.2006 |
313531 |
4.52 Bei 23 Vote(s) |
679 |
| Autor: |
Schuldig |
| Pairing: |
Ran x ... |
| Kategorien: |
Romantik, Drama |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Eine Mission geht nach hinten los und Ran wird eine Nachricht mitgeteilt, welche sein bisheriges, sowieso nicht gerade berauschend verlaufendes Leben auf den Kopf stellt. Ein unerwarteter Schicksalsschlag... - wie wird Abyssinian damit umgehen? Und welche Folgen hat es für das Team? Sind auch Schwarz betroffen? |
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Chapter 12
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Autor: Mastermind-Schu alias -Schuldig-
Email: schuldig-kun@hotmail.de
Titel: Wenn alles dunkel wird
Chapter: 12
Fandom: WK
+++++++++++
Ran saß auf seinem Platz und lauschte dem monotonem Geräusch des fahrendes Zuges. Schu, der neben ihm seinen Platz hatte, schlief allem Anschein nach, was der Rotschopf der regelmäßigen Atmung und Wortlosigkeit entnahm.
Bis zu ihrer Ankunft waren es noch ein bis zwei Stunden, über die der Japaner nur froh war, genauso wie über die Tatsache, dass sein Begleiter nicht mehr versuchte ihn in eine niveaulose Unterhaltung zu verwickeln und eingeschlafen war. So hatte Ran Gelegenheit den Chaos in seinen Kopf wenigstens ansatzweise zu ordnen.
Als sie zum Bahnhof gefahren waren, hatte er noch ein gutes Gefühl, doch sobald sie saßen, wurde es immer mulmige. Das ganze kam ihm sehr seltsam vor und nicht nur weil Schu bereits vorweg einen Bahnticket für ihn parat hatte. Der Europäer hatte erklärt, dass er ihn aus praktischen Gründen vorher gekauft hatte und keinesfalls wusste ob er – Ran – mitkommen würde. Das befand der Rothaarige als plausibel, wenn er bedachte wie oft der Langhaarige hin und zurück gereist war, kam es sicher nicht auf einen Ticket an.
Aber wenn er so zurück dachte, kam ihm alles relativ seltsam vor. Wieso hatte es den Anderen überhaupt nicht interessiert, was er da schließlich doch noch mit zitternden Händen eingepackt hatte? War es reine Höfflichkeit gewesen? Fand er diesen demolierten Mantel gar nicht verdächtig?
Allerdings war auch das zweitrangig, vielmehr sorgte sich Ran um seine erste Reaktion als Schu ihn an den Schrank gepresst hatte.
Wieso hatte er sich so bedroht gefühlt? Wieso gefror ihm für einen Sekundenbruchteil das Blut in den Adern?
Aya überlegte und erinnerte sich, dass es nicht das erste mal war. Damals in der Bar war es das gleiche…
Und dann Schus Antwort. Was hatte er doch gleich gesagt? Der Rotschopf konnte sich nicht an die genaue Silbenfolge erinnern, aber er wusste, dass er diese Sprache schon mal gehört hatte. Nur wo und wann? So viel hatte er schließlich nicht mit Ausländern zu tun gehabt. Es war sicher kein Englisch und auch kein Französisch, denn diese hätte er identifizieren können.
Seltsam auch, dass ihm das alles erst jetzt auffiel. Aber vielleicht, war dies auch kein Wunder, wenn man bedachte wie sehr ihn seine Emotionen im Griff hatten. Hier hatte er also wieder den Beweis, dass Gefühle stark das rationale Denken beeinflussten und für ihn mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nicht vom Vorteil waren.
Wenn er hier so saß und seinen Gedanken lauschte, fand er es einfach nur dämlich, dass er nicht geblieben war. Es war absolut unsinnig und aussichtslos nach Tokio zu gehen, dazu noch riskant. Mal abgesehen von seinen Selbstzweifel, waren da viel zu viele ungeklärte Fragen. Warum zum Beispiel hatte er Schu nicht mal nach dem Stadtteil gefragt? Er glaubte es zwar nicht, aber was wenn der Europäer in der näher von Koneko no Sume le lebte? Er könnte doch unmöglich dort einziehen, wo er jeden Tag Gefahr lief auf seine ehemalige Kollegen zu treffen!
Woher kam bloß dieser Leichtsinn?
Dann immer noch die Frage, was Schu ihm eigentlich verschwieg. Warum diese Geheimnistuerei?
Sicher.. er selbst war auch nicht besser – das wurde ihm heute nur zu gut klar, aber immerhin wusste der Langhaarige seine persönlichen Angaben, wie Nachname, Adresse etc.
Wieso beschäftigte ihn diese Frage erst jetzt dermaßen? Viel wichtiger aber, warum änderte das trotzdem nichts an seinen Gefühlen zu dem Mann?
Natürlich war er jetzt relativ skeptisch in Bezug auf das Bevorstehende und auch in Bezug auf Schu, trotzdem änderte dies nichts an dem Wunsch bei ihm zu sein, auch wenn er sich das nur schwer eingestehen konnte.
Das war doch nun wirklich absurd!
Von der ganzen Grübelei kriegte Fujimiya Kopfschmerzen, er verstrickte sich nur mehr und mehr in Widersprüche. Er rieb sich seufzend über den Nasenrücken und versuchte seine Nervosität, welche mit jedem Kilometer, den sie zurücklegten, nur stieg, zu bändigen.
Es gefiel ihm alles nicht – weder die Ungewissheit noch sein Zwiespalt.
Er hatte so eine Ahnung als ob etwas Schlimmes passieren würde. Er konnte diesen Anflug von Untergang praktisch schon in der Luft riechen, durch den herben Geruch von Zigaretten und schwere Parfümdüfte in dem Wagon hindurch. Und ein Teil von ihm beschwor ihn zu fliehen, aus diesem Zug auszusteigen - egal was es kostete - und zu rennen so schnell er nur konnte. Allerdings unterdrückte Ran dieses Verlangen, sagte sich abermals, dass er kindisch war, dass er paranoid wurde und blieb still sitzen.
~*~*~*~*~*~
Aya fuhr mit den Fingerkuppen über die glatte, lackierte Motorhaube und ging einmal um das Auto herum, wobei er den Tastkontakt nicht unterbrach.
„Wow… du fährst einen R-Jaguar?“, meinte der Rotschopf atemlos und sichtlich beeindruckt. Dabei fragte er sich allerdings in welchem Beruf man dermaßen viel Geld verdienen konnte, um sich so ein Auto zu leisten. Unwillkürlich dachte er an seine ehemalige Beschäftigung und den Porsche, welchen er sicher in einer privaten Garage in Kyoto aufbewahrte – er würde zwar nie mehr was mit einem Auto anfangen können, aber sich davon trennen konnte er auch nicht.
„Jepp…, mein Baby“, entgegnete Schu fast schon mit einer verliebten Stimme, trat zu dem Wagen, entriegelte es automatisch auf Knopfdruck und lud Rans Reisetasche in den Kofferraum.
„Aha…“, kam es von dem Rotschopf recht einfallslos zurück, allerdings wusste dieser auch nicht, was er hätte sonst darauf erwidern können.
„Willst du da Wurzel schlagen? Steig ein“, forderte ihn der Ausländer auf, der gerade den Kofferraum verschloss und zu der Fahrertür eilte, diese öffnete und auf Aya wartete.
Der Japaner nickte nur stumm und wollte auf dem Beifahrersitz platz nehmen – es war ein Zweisitzer, also hätte er sich beim besten Willen nirgendwohin anders setzen können. Allerdings fand er sich bei dem Versuch neben Schu und runzelte verwirrt die Stirn.
„Ich dachte du fährst….“, meinte Ran etwas verstört, worauf aber nur ein amüsiertes Lachen der Kehle des Langhaarigen entrann.
„Sicher, aber du bist auf der falschen Seite – es ist ein original westlicher Wagen“, klärte der Europäer den Rotschopf auf, worauf bei diesem langsam die Glocken klingelten.
„Hast du den importieren lassen oder was?“, fragte der Japaner mit einer hochgezogenen Augenbraue, während er vorsichtig um das Auto rum ging und sich nun auf den richtigen Platz sinken ließ. Er sah nicht wirklich einen Sinn dahinter in Japan einen Wagen mit falscher Ausrichtung zu fahren. Seiner Einschätzung nach, war es das neuste Model, was bedeutete, dass Schu es höchstens vor knapp einem Jahr gekauft haben musste und der Mann war sicher schon viel länger in Japan, so wie er die Sprache beherrschte. Vielleicht war der Ausländer irgendein hohes Tier im Autohandel und pendelte zwischen den Ländern um die Geschäftsbeziehungen am Leben zu erhalten? Wobei.. das konnte sich Aya bei Schu nur schwer vorstellen. Sicher lag die Wahl des Wagens nur an dessen extrovertierten Persönlichkeit.
Sobald sie saßen, startete der Europäer das verblüffende Fahrzeug, lenkte es sanft in den Verkehr, ließ aber im nächsten Augenblick Ran erschrocken nach Luft schnappen. Schu trat das Gaspedal durch, der Motor heulte auf, die Reifen gaben ein situationsspezifisches Quietschen von sich und der Wagen raste los durch die abendlichen, gut befüllten Strassen Tokios.
„Bist du wahnsinnig?!“, presste Ran entsetz durch die Zähne, während er durch die Geschwindigkeit des Autos tiefer in die Sitzpolster gedrückt wurde. Er wusste ehrlich nicht ob er sich in diesem Moment seine Sehkraft zurück wünschte oder nicht. Aber er zweifelte sehr stark an dem geistigen Zustand des Fahrers, so viel stand klar. Mal ganz davon abgesehen, dass ihnen gleich die Polizei auf den Fersen sein würde – denn sie fuhren mit so ziemlicher Sicherheit schneller als 60 km/h – wollte der Typ sie beide etwa umbringen?! Bei dem Fahrstil musste der Japaner unwillkürlich an Yohji denken, allerdings linderte der Gedanke nicht unbedingt seine Anspannung. Stattdessen klammerte sich der Rotschopf an seinen Sicherheitsgurt.
„Es wär doch Verschwendung, die Möglichkeiten dieses Schätzchens nicht auszukosten“, kam es sichtlich begeistert von Schu, wobei man das verspielte Grinsen hinter den Worten heraushören konnte. Zumindest klang der Europäer auch konzentriert, was Ran minimal beruhigte.
Das einzig gute an dieser Raserei war wohl, dass Fujimiya keine Zeit hatte sich mit seinen Zweifeln zu plagen.
Nach nicht allzu langer Zeit – was bei der Geschwindigkeit nicht verwunderlich war – kamen sie an, denn Schu wurde langsamer, bog den Wagen in eine Tiefgarage und parkte nach einigen weiteren Metern.
Aya atmete auf und dankte allen Göttern, dass er diese Fahrt heil überstanden hatte, wobei ihn schon in einem gewissen Maße wunderte, warum nicht längst eine Polizeieskorte ihre Verfolgung aufgenommen hatte.
„Aussteigen - wir sind da“, holte ihn der Langhaarige aus seinen Gedanken und Ran löste den Sicherheitsgurt, stieg darauf aus dem Auto und ließ die Tür hinter sich zufallen.
„Und wo genau ist ‚da’?“, wollte der Rotschopf wissen, während sich Schu – zwar unter Rans Protest – um das Gepäck kümmerte.
Die frage beantwortete der Europäer mit dem Aufsagen der Adresse, worauf der Japaner gleich zwei seiner fein geschwungenen Augenbrauen in die Höhe zog. In Ginza? In diesem Edelviertel, wo eine Mietwohnung fast ein halbes Jahresgehalt kostete? Na ja.. im Grunde sollte das Ran nicht mehr überraschen nach dem er wusste, was für ein Auto der Europäer fuhr. Allerdings passte dieser Stadtteil, seiner Meinung nach, so gar nicht zu Schu – hier verkehrten die gehobenen Kreise, Firmenbosse, zum Teil Politiker, zu denen er den Ausländer – der mindestens ein mal im Satz ‚Scheiße’ sagte und sich auch sonst möglichst ordinär ausdrückte – beim besten Willen nicht zählen konnte. Er hätte sich viel eher vorstellen können, dass Schu irgendwo in Roppongi wohnte – dahin zog es ja unter anderem auch viele Europäer und Amerikaner, ein Nachtviertel, welcher zu dem Mann bestens passen würde.
Aber wie dem auch war, viel mehr Zeit sich darüber Gedanken zu machen, hatte der Japaner nicht, da ein ‚Plinck’ und eine automatische, aber angenehme Frauenstimme den 16 Stock ankündigte und Schu ihn aufforderte den Aufzug zu verlassen.
Ohne Umschweife folgte Ran und legte, wohl mittlerweile aus Gewohnheit, seine rechte Hand auf die linke Schulter seines Begleiters, damit dieser ihn durch die fremde Umgebung führen konnte. Für sich hatte der Rothaarige festgestellt, dass er diese Art der Fortbewegung um einiges angenehmer fand, als mit Hilfe eines Blindenstocks. Dabei war ihm klar, dass er damit einiges an seiner Selbstständigkeit und Unabhängigkeit einbüsste, ebenfalls dass sich damit seine doch noch vorhandenen Komplexe bezüglich seines Sehverlustes bewiesen, (denn wenn sie beide so gingen, fiel er sicher nicht als Blinder auf).
Sie betraten das Apartment, welches sich einige Meter links von dem Aufzug befand. Schu stellte die Reisetasche im Flur ab, schellte sich aus Schuhen und Mantel, wobei Ran seinem Beispiel folgte.
„Die Wohnung ist zweistöckig“, klärte ihn der Europäer als aller erstes auf, während er ihm seine Jacke abnahm und sie an dem ihr zustehenden Platz aufhängte.
„ Im Ersten - Wohnzimmer, Küche, zwei Zimmer, Toilette. Im Zweiten - drei Zimmern, Bad, Toilette“, präzisierte Schu, worauf der Rotschopf die Stirn kraus zog.
„Wozu brauchst du fünf Zimmer? Ist das nicht ein bisschen viel für einen Menschen?“, fragte Fujimiya und sah sich in der Vermutung, Schu sei sehr verschwenderisch, bestätigt.
„Nein, ich bin ja auch nicht allein, sondern habe drei Mitbewohner – mit dir wären es vier“, informierte ihn der Ausländer.
Die buchstäbliche Entrüstung war ganz klar in Rans Gesicht zu lesen. Mit solchen Aufschlüssen hatte er alles andere als gerechnet, mehr noch – er hatte keine Ahnung wie er damit umgehen oder gar was er denken sollte. Was war daraus zu schließen?
Sein erster Gedanke war, dass der Europäer ein Harem hielt – das war dem Mann sicherlich zuzumuten. Aber selbst wenn, das Unfug sein sollte, fühlte sich Aya gewissermaßen hintergangen – es war nie die Rede von anderen, ihm völlig fremden Menschen mit denen er zwangsläufig Tag ein Tag aus konfrontiert werden würde, gewesen!
„Lass es mich bitte erst erklären, ok?“, bat Schu vorsichtig, fasste den Japaner sanft an den Schultern.
„Was willst du erklären? Für mich sind die Dinge glasklar“, entgegnete Ran kalt, wobei er sich verzweifelt bemühte die Fassung zu bewahren. Natürlich hatte er von Anfang an gewusst, dass es nicht gut gehen würde, auch wenn er gehofft hatte sich zu irren, aber das… Das hier überstieg um einiges das Erwartete und auch das Erträgliche. Er fühlte sich wie jemand, der blindlings in eine Falle getappt war – ironischer Weise gewissermaßen wortwörtlich. Wut und jäher Zorn stiegen in ihm auf, doch diese ersten stürmischen Empfindungen waren viel mehr etwas, an das er sich verzweifelt klammerte, um die darauf Folgenden auszublenden. Denn in erster Linie war er verletzt – sehr tief und sehr schmerzhaft.
„Ich weiß, aber du siehst es falsch. Ich wollte dich nicht täuschen um dir weh zu tun. Ich wollte nur unbedingt, dass du mitkommst. Ich wusste, dass du sofort abschlagen würdest, sollte ich das mit den Mitbewohnern erzählen und das wollte ich nicht“, versuchte sich der Europäer verständlich zu machen.
„Eine lausige Entschuldigung. Du sagst mir nichts anderes, als das, was ich mir schon denken konnte. Du hast mich getäuscht, belogen und unter falschen Tatsachen hierher ‚gelockt’. Du siehst also – ich versteh das ganze schon sehr richtig“, presste Aya mühsam und leise hervor.
„Aber du musst mit ihnen nichts zutun haben. Es sind nur so was wie Kollegen. Wenn du willst, ist alles nur vorübergehend – wir müssen nicht hier wohnen. Ich hatte nie vor dich zu zwingen hi
...
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Weiss-Kaetzchen
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Username: Weiss-Kaetzchen
Datum: 14.07.2006 - 10:20
Kommentar Nr.: 1964
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Hallöchen!
Boa is das fies!!! Da hat man sich die neuesten Kapitel runtergeladen und dann hört das sooo auf *schnief*!
Aber eine ganz tolle Story. Freue mich schon auf den nächsten Teil....
Weiss-Kaetzchen
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Kommentar von: wildest_angel
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Username: wildest_angel
Datum: 30.06.2006 - 17:05
Kommentar Nr.: 1901
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Oh Himmel, wie unfair! So ne Menge neuer Kapitel, und ich hab grad keine Zeit zum Lesen, weil die blöde Arbeit ruft! *grummel* Ich hoffe, es reicht dir, wenn ich meine unqualifizierte Meinung kund tue, wenn ich morgen früh nach hause komme und mich dann durch diese ganzen Kapis gelesen habe... Was recht schnell gehen wird, weil ich diese FF förmlich verschlinge.
Also bis dann!
Greetz,
*ein grummliges und sich das Blau-machen überlegendes*
wildest_angel
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Kommentar von: Bloodred_kitten
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Username: Bloodred_kitten
Datum: 30.06.2006 - 11:43
Kommentar Nr.: 1896
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Hey Süsse, hat es dich also auch hierher verschlagen =)
Ich find die Story ja toll und das neue Kapitel gefällt mir auch sehr!
Ran's Grübelei nervt zwar etwas aber es wirkt sehr authentisch ... schlimm wäre es gewesen, wenn er einfach mir nichts dir nichts mit Schu mit geht... Schu's kleiner Gefühlsausbruch is auch total süss *knuff*
Und der Schlußssatz ist Hammer... bin schon sooo gespannt wie's mit den beiden Weiter geht und was mit dem Rest der beiden Teams noch so passiert!
Bloodred_kitten/Salacia
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Kommentar von: Zionora_D
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Username: Zionora_D
Datum: 26.06.2006 - 20:21
Kommentar Nr.: 1877
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Hi,
na toll! Es konnte doch noch depressiver werden. Hätte ich mal meine Klappe gehalten
Armes, einsames Ayalein.
Aber wer ist jetzt der Retter in der Not?
Bekommt Omi Weiss wieder in den Griff?
Wird sich Kudo noch umbringen
Greift Brad ein, bevor es zu einer Katastrophe kommt?
Du siehst, Fragen über Fragen.
Bitte, bitte Antworten liefern
Grüßle
Zionora
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Kommentar von: Zionora_D
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Username: Zionora_D
Datum: 25.06.2006 - 21:51
Kommentar Nr.: 1868
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Ohhhhhh, für was ein Praktikum doch gut sein kann.
Super, super traurig bisher, aber fantastisch geschrieben.
Ich bin tierisch gespannt, wie das weiter geht (mit den Füßen scharr).
Mir tut Ran so leid, aber mir tut auch Kudo leid und auch Brad und, und, und....verdammt, jetzt bin ich depressiv.
Die Welt kann manchmal so gemein sein
Bitte ganz schnell weiter schreiben, denn es kann ja wohl nur noch nach oben gehen für unsere Helden, oder?
Bis denne
Zionora
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Alle lesen
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