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Archiv > Yu-Gi-Oh > Konkurrenz belebt das Geschäft!

y Konkurrenz belebt das Geschäft!
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Nicht beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 07.03.200601.09.2010 1034799 4.59
Bei 32 Vote(s)
983
Autor: Titzian
Pairing: Seto-Joey-Seth, Joey- Diogo und viele andere!
Kategorien: Romantik, Drama, SAP
Inhalte: Angst, Trauma / Depressionen, Limone, Lemon, Sadomasochismus
Einführung: Seto findet plötzlich gefallen an seinem kleinem Hündchen. Dann taucht auch noch ein neuer Mitschüler auf,der sich gleich auf Joey stürzt. Ein verwirrtes Hündchen, der mit all der Aufmerksamkeit erstmal nichts anfangen kann. Plobleme vorprogramiert.
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y Kapitel 18
Endlich war der Sportunterricht vorbei.
Erst diese blöden Matheaufgaben, dann der langweilige Film, den Joey schon kannte und bei dem er fast eingeschlafen war und dann wurden sie von Björn auch noch durch die ganze Sporthalle gehetzt.
Jetzt waren alle schon gegangen.
Glücklicherweise hatte tatsächlich niemand groß gefragt, was denn nun los gewesen war, wegen Frau Kanoe.
Alle hatten nur gejubelt, dass vielleicht ein paar Stunden ausfallen würden, als sie ihnen mitgeteilt hatten das Frau Kanoe krank sei und nach haus gegangen war.
Da war die seltsame Sache mit Joey schon wieder vergessen.
Yugi hatte zwar Joey noch gefragt, ob er es Yami sagen dürfte, aber ansonsten ließ man ihn in Ruhe.
Joey hatte sein OK gegeben, aber nur unter der Bedingung, es ansonsten niemandem zu erzählen.
Yugi hatte zugestimmt und das Thema war gegessen.

Joey sammelte nun alleine die Sportuntensielen ein, Yugi und Yami hatte zwar gefragt, ob sie helfen konnten, aber Joey hatte dankend abgelehnt.
Nun ging er langsam in den Umkleideraum und sah sich kurz um.
Keiner mehr da, super, dann konnte er ja noch ausgiebig Duschen.
Er sah immer zu, dass er dabei alleine war.
Er hatte es sich schon früh so angewöhnt, weil er sonst immer ziemlich viele Prellungen und Striemen auf seinem Körper hatte, dank seines Vaters.
Jetzt waren sie zwar verheilt oder leicht vernarbt, trotzdem sah er immer zu, dass ihn niemand so zu Gesicht bekam.

Er musste sich erst mal daran gewöhnen, dass er nun freier war, dass er nun genauso ins Freibad gehen konnte wie die anderen auch.
Allerdings würde das wohl noch eine Gewöhnungssache werden.
Er zog sich aus, nahm aus seinem Schließfach sein Duschgel und Shampoo und sein großes neues Badehandtuch.
So bewaffnet ging er in den Duschraum.

Erfreulicherweise waren die Duschräume erst vor kurzen Renoviert worden.
Die Fliesen sahen aus wie heller Marmor.
Die Bodenfliesen waren aus kleinen schwarz weißen Fliesen und in einem hübschen Muster gelegt.
Ja, hier ließ es sich jetzt schön Duschen.
Vorher sah es hier wie sau.
Teilweise fehlten die Fliesen und der Boden war schlecht gearbeitet worden und daher ziemlich wellig.
Die Duschen hatten auch nur noch teilweise ihr Wasser hergegeben und das meist nur noch kalt.

Jetzt hatten sie schöne neue Duscheinheiten und konnten das Wasser mittels eines Hebels richtig Temperieren.
Er würde sich heute also mal so richtig viel Zeit nehmen.
Da ja Björn gesagt hatte, dass er noch gut eine Stunde zu Arbeiten hätte, würde er es richtig ausnutzen, den ganzen Duschraum für sich alleine zu haben.
Hier konnte er also auch seine Arien schmettern, ohne das ein armer Mithörer eine Trommelfell Verletzung davontrug.

Er hängte sein Handtuch an die Rillenheizung, so war es nachher schön warm und begab sich gleich an die nächstbeste Dusche.
Trennwände gab es hier nicht, aber das störte auch nicht weiter.
Er legte seine Duschuntensielen auf die dafür vorgesehenen Ablage und stellte das Wasser an.
Sobald die Richtige Temperatur eingestellt war und das Wasser sich auch richtig anfühlte, stellte sich Joey unter das Wasser und schloss genießend die Augen.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Von Joey unbemerkt, hatte Diego schon auf diesen Moment gewartet.
Er hatte Joey aus dem Schatten einer Ecke heraus beim Ausziehen beobachtet.
Er hatte hart gelächelt, als er Joeys schönen nackten Körper von hinten genüsslich betrachten konnte.
In der ersten Pause hatte er schon zwei seiner Leute zum Unterrichtende herbestellt, mit einem schwarzen unauffälligem gestohlenem Lieferwagen.
Natürlich sollten nachher keinerlei Beweise, zu ihm oder zu seinem Bruder zurückzuführen sein.
Dann hatte er, um diesen lästigen kleinen Punk namens Yami auszutricksen, so getan als ob er die Schule schon verlassen hätte.
Sollte er ihm doch noch über den Weg laufen, könnte er ja sagen, dass er etwas vergessen hätte.
Aber eigentlich ginge das ja diesem kleinen Scheißer auch nichts an, was er wo und wann tat oder nicht.

Er ging nun, als Joey in den Duschraum verschwand, gleich zu seinem Spinnt und zog sich aus.
Er folgte kurz darauf, nur mit einem Handtuch bewaffnet, Joey in den Duschraum.
Er hängte, unbemerkt von Joey, sein Handtuch auch über die Heizung und näherte sich dem ahnungslosen Joey von hinten.
Wo er jetzt direkt hinter diesem stand, konnte er ihn noch besser betrachten.
Er stutzte etwas, als Joey sich leicht nach hinten lehnte und sein Rücken nun nicht mehr von der Dusche getroffen wurde.
Man sah, dadurch das Joeys Haut durch das heiße Wasser nun leicht gerötet war, die feinen Narben noch besser als sonst.

Diego sah sich alles fasziniert an.
~Hmm, das hätte ich dem kleinen Joey gar nicht zugetraut.
Aber scheinbar steht er auf Schmerzen.
Nur dumm das da wohl ein Dilettant am Werke war, denn sonst hätte er keine Narben hinterlassen.
Aber mich stören sie nicht weiter.
Ob er schon eine Ausbildung als Lustsklave genossen hat?
Oder hat sich einer einfach nur dran Aufgegeilt, dem kleinen Schmerzen zuzufügen?
Nun, ist ja im Augenblick auch egal.
Jetzt bin ich erst mal am zug.~

Diego ging noch näher an Joey heran und wartete auf dessen Reaktion, als er ihm so nahe stand, dass sich ihre Körper schon fast berührten.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Joey genoss das herrlich heiße Wasser und hatte einfach abgeschaltet.
Er erinnerte sich an den letzten Traum, den er gehabt hatte.
Wider von diesen schönen blauen Augen, den ihn streichelnden Händen.
Er merkte wie sein Körper darauf zu Reagieren begann.
Doch plötzlich hatte er das Gefühl nicht mehr alleine zu sein.
Jemand stand direkt hinter ihm.
Erschrocken drehte er sich um und sah direkt auf eine muskulöse nackte Brust.
Joey musste hart schlucken.
Fasziniert sah er die Wassertropfen, die von seinem Körper abprallten und die Haut vor ihm trafen, sich sammelten und langsam den Körper hinabliefen.
Er sah, wie sich die Haut mit einer Gänsehaut überzog.
Er beobachtete immer noch fasziniert, wie sich die Brustwarzen verhärteten und sich aufzurichten begannen.
Dann verfolgte sein Blick weiter die Spur des Wassers, bis zum Bauch hinab und noch weiter, bis sie kurz an dem Bauchnabel stoppten, um sich dann aber wider ihren weg nach unten bahnten.

Sie sammelten sich an den kurzen schwarzen Haaren, die eine schmale gerade Spur bis zur Schambehaarung legten.
Joey spürte, wie er einen mehr als roten Kopf bekam, als sein Blick noch weiter hinab ging und sich ihm nun ein leicht Erigiertes und nicht gerade kleines Glied, entgegenreckte.
Und unter seinem Blick scheinbar noch größer und steifer wurde.

Hastig sah er nach oben, hoffend das der Mann nicht seine eigene leichte Erregung bemerkte.
Irgendwie war er nicht wirklich überrascht, in Diegos lächelndes Gesicht zu sehen.
Als er ihm in die Augen sah, musste Joey seinen dicken Klos im Hals runterschlucken.
Denn Diegos Blick lag momentan auf Joeys Schoss gerichtet.
Dann wanderten die Augen langsam hinauf, Joey schien es, als ob die Blicke eine heiße Spur auf seinem Körper hinterließen.

Als sich ihre Augen nun trafen, überlief es Joey heiß und kalt.
Denn Diegos Augen sahen ihn voller Feuriger Lust an.
„Ah Joey, du bist wunderschön.
Gefällt dir was du siehst?“
~Ahh, verdammt, er hat mitgekriegt das ich ihn so angesehen hatte.~
Diegos Stimme war dunkel und rauchig und Joey musste ein Stöhnen unterdrücken.
Oh man, wie konnte ihn alleine eine Stimme schon so heiß machen?
Diego sah an sich hinab und besah sich sein Glied.
„Siehst du Joey, was du mit mir gemacht hast?
Nur weil ich dich angesehen habe, werde ich schon steif.“

Er kam nun ganz dicht an Joey heran.
Beide ließen sich nicht aus den Augen.
Joey wich zurück, bis er plötzlich die kalten Fliesen im Rücken hatte.
Aber Diego blieb nicht stehen, sondern drängte sich ganz dicht an Joey heran.
Er umfasste den geschockten und zog ihn in eine enge Umarmung.
Joey war viel zu überrascht, um sich zu wehren.
Hob nur seine Hände und hielt sich an Diegos Schultern fest.
Aber er versuchte, als sich ihre Erektionen berührten, mit dem Hintern nach hinten auszuweichen, was nicht viel brachte, da Diego seine rechte Hand seinen Rücken hinunter wandern ließ und Joeys Hintern umfasste.
Er knetete ihn leicht durch, was Joey überrascht Stöhnen ließ, und drängte ihn dann wieder fest an sich.
Mit seinem linken Bein, drängte er sich zwischen Joeys und hob ihn ein bisschen mehr zu sich hoch.
Joey krallte vor Überraschung keuchend, seine Fingernägel in Diegos Schultern, was diesen nun dunkel aufkeuchen ließ.

Joey war bisher ruhig geblieben, was nicht nur daran lag, dass er von Diegos erscheinen überrascht worden war, sondern weil er leider auch vorher an diesen blöden letzten Traum gedachte hatte.
Und bevor Diego auftauchte, war er selbst schon leicht erregt gewesen war, und hatte im Grunde nichts dagegen jetzt ein bisschen gestreichelt zu werden.
Immerhin war er ein Pubertierender Jugendlicher, der leider nun einmal am meisten Sex im Kopf hatte.
Und wenn dann auch noch ein nackter, verdammt gut aussehender Kerl auftauchte, und ihn auch noch Geil fand, tja, da verlor der arme gesunde Menschenverstand nun einmal.
Jetzt hatte sein Körper die vorherschafft übernommen, und der dachte eben nur daran, seine Erregung abbauen zu können.
Wie und mit wem, dass war im Moment nicht ganz so wichtig.

Aber jetzt, wo ihn Diego so nahe war, bekam es Joey doch etwas mit der Angst zu tun.
Und außerdem, was war mit Seto?
Wollte er das hier wirklich?
Und dann auch noch mit Diego?
Aber, Gott, diese Hand an seinem Hintern, der harte Muskulöse heiße Körper an seinem eigenem, die Gedanken wurden einfach weggeschwemmt.
Er sah nun auf und wollte Diego eigentlich sagen, obwohl er sich nicht sicher war ob er es selbst auch wirklich wollte, dass er ihn bitte loslassen sollte.

Diego nutzte den sich öffnenden Mund und küsste Joey, wo ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: yelanhah
Username: yelanhah
Datum: 03.11.2011 - 20:28

Kommentar Nr.: 9371
ok, das is die beste ff die ich hier je gelesen hab. und ich hab schon ne menge gelesen!ich liebe SM und die idee mit dem Club und die neuen charas und alles, einfach PER-FEKT!!!
Kommentar von: Jaquo
Username: Jaquo
Datum: 31.07.2011 - 00:01

Kommentar Nr.: 9084
wahnsinnsgeschichte. bitte bitte schreib weiter!!! ich komme um, wenn du nicht weiterschreibst. und du willlst bestimmt nicht schuld daran sein, wenn einer deiner fans an mangelndem wissen (welches diese story betrifft) verstirbt und zu grabe getragen werden muss.
also bitte. unbedingt weiterschreiben......
Kommentar von: loveless82
Username: loveless82
Datum: 02.09.2010 - 21:24

Kommentar Nr.: 7882
Hallo Titzian !

also ich schließe mich der komis von Kazuma an

Kommentar von: KAZUMA
Username: KAZUMA
Datum: 01.09.2010 - 19:54

Kommentar Nr.: 7874
wow ich bin begeistert es geht weiter würde mich sehr freuen wenn das nächste kapitel nicht so lange dauern würde ansonsten finde ich es toll das joey seth gefunden hat und ihm sagen konnte wo er ist nur das mit dem telefonieren hat er vergessen zu sagen kann mann also nur hoffen das die zeit ausreicht hin zu fliegen oder das die beiden sich noch einmal verbindung setzen können um es zu sagen
Kommentar von: loveless82
Username: loveless82
Datum: 23.10.2009 - 02:35

Kommentar Nr.: 6789
echt toll das du es geschaft hast ein neuen kapi zu schreiben hoffe du lässt uns nich noch mal so lange warten .
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