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Konkurrenz belebt das Geschäft! |
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Veröffentlicht |
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Nicht beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
07.03.2006 | 01.09.2010 |
1034799 |
4.59 Bei 32 Vote(s) |
983 |
| Autor: |
Titzian |
| Pairing: |
Seto-Joey-Seth, Joey- Diogo und viele andere! |
| Kategorien: |
Romantik, Drama, SAP |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Limone, Lemon, Sadomasochismus |
| Einführung: |
Seto findet plötzlich gefallen an seinem kleinem Hündchen.
Dann taucht auch noch ein neuer Mitschüler auf,der sich gleich auf Joey stürzt. Ein verwirrtes Hündchen, der mit all der Aufmerksamkeit erstmal nichts anfangen kann. Plobleme vorprogramiert. |
| Kommentare: |
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Kapitel 7
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Kaum, dass es zur Pause geklingelt hatte stürmten, nach einem grinsend ausgetauschten Blick, Maliko und Bakura aus dem Klassenzimmer. Ryou und Malik, die beides beobachtet hatten, folgten den beiden schnell auf den Pausenhof. Bakura und Maliko sahen sich um als ob sie auf jemanden warten würden. Und es dauerte auch nicht lange, als Thea, Tristan und Duke auf den Schulhof hinaustraten und sich wie immer zu ihrem Lieblingsplatz unter der alten Weide begaben. Kaum hatten sie sich dort niedergelassen, als die beiden sich zu ihnen gesellten und sich vor ihnen aufbauten. Ryou und Malik folgten ihnen mit einem kleinen Abstand.
Maliko verschränkte die Arme vor der Brust und rieb sich das Kinn mit der rechten Hand und sah nachdenklich auf die drei Freunde hinab.
„OK, was war los. Ich wurde vorhin fast von meinem Stuhl gefegt als Seth wütend wurde. Seine Gefühlwelle war recht heftig. Ich dachte schon er hätte jemanden in den Schatten gejagt. Was also hat den Eisklotz so in Fahrt gebracht?“
Bakura, der rechts neben Maliko stand, drehte sich um und zog Ryou mit einer heftigen Bewegung an sich. Seinen Arm um Ryou´s Hüfte geschlungen zog er ihn noch fester an seine rechte Seite. Er sah ihn kalt in die Augen und ließ seine linke Hand unter das Shirt gleiten.
„Wenn du schon lauschen willst, kleiner Ryou, kannst du es von hier
fiel besser.“
Dann beugte er sich hinab und küsste ihn hart. Zwängte seine Zunge mit Gewalt in Ryou´s Mund und plünderte ihn.
Ryou war vor Schreck zusammen gezuckt, als Bakura ihn so plötzlich gepackt hatte und ihn schmerzlich an sich drückte. Auch war es ihm peinlich, dass er so vor den anderen von Bakura so hart geküsst und befummelt wurde. Und als Bakura ihn mit seiner Zunge aufforderte, in sein Reich zu kommen, indem er sich vor ihm zurückzog aber seine Zungenspitze ihn immer wieder stupsend aufforderte ihm zu folgen, tat Ryou es ohne Wiederspruch. Er wusste das Bakura sonst ziemlich fies werden konnte, wenn er nicht spurte. Jedenfalls wenn er schlechte Laune hatte. Ja, es würde wohl kaum einer glauben, aber Bakura konnte auch unglaublich zärtlich sein. Aber nur wenn sie alleine waren. Und nie wenn Maliko in der nähe war. So wie jetzt.
Denn mitten im Zungenkuss, wobei Ryou sich ganz in dem Kuss und den nun sanften Streicheleinheiten verlor und nun Bakus Mundhöhle erforschte, Biss plötzlich Bakura in Ryou´s Zunge bis Blut kam.
Ryou zuckte zusammen stöhnte schmerzlich auf, wobei unbemerkt eine Träne aus seinem Auge ran und wollte sich zurückziehen. Aber erst nach einer kleinen weile ließ Baku seine Zunge los. Dabei hatte er ihn mit kalten Augen angesehen. Genüsslich legte er sich das Blut von den Lippen, dass bei Ryou´s Rückzug auf seinen Lippen hängen geblieben war und leckte auch die Träne von Ryou´s Wange. Ihn aber noch immer fest an sich drückend, schaute er zu den drei Freunden, die ihn bei seiner Aktion mit abweisender Mine beobachtet hatten und grinste fies.
„Ist was? Er mag das so, nicht war kleiner Ryou?“
Ryou hatte sich die rechte Hand vor den Mund gehalten. Bakura hatte nicht so dolle zugebissen, trotzdem tat es weh und es Blutete immer noch etwas. Verschüchtert nickte er, ohne aufzusehen.
„Hey, wenn ihr mehr sehen wollt, müsst ihr Zahlen. Dann können wir euch gerne auch einen flotten vierer zeigen. Das kostet aber etwas mehr. Und nun antwortet mir gefälligst. Was war bei euch los?“
Maliko hatte die kleine Showeinlage kaum beachtet. Er wollte jetzt verdammt noch mal wissen was da los gewesen ist.
Und er bekam seine Antwort von einer mehr als kurz angebundenen Thea.
„Wir haben einen neuen in unserer Klasse. Diego. Er hat sich gleich an Joey rangemacht. Scheint Seto nicht zu gefallen. Weiß nicht warum. Mehr war nicht.“
Alle schauten Thea mehr als überrascht an. Aber Duke und Tristan würden einen Teufel tun und Thea darauf ansprechen, da sie ja wussten warum sie so sauer und kurz angebunden war. Bakura allerdings, genau wie Maliko, konnten es natürlich nicht lassen. Sie hatten beide gemerkt, dass Thea sich ziemlich Aufgebrehzelt hatte.
„Aha, du wolltest den neuen wohl scharf machen mit diesem nichts von Bluse, he? Und da ist der Kerl Schwul! Aber das der sich ausgerechnet an den ehemaligen Sexsklaven von Seth vergreift, hätte ich nicht gedacht. Vielleicht sollte ich ihn ja jetzt auch noch mal probieren. Soweit ich mich erinnern kann, war er damals nicht schlecht gewesen. Er wusste mich im Bett wirklich gut zu befriedigen. Er hatte ein paar wirklich tolle Techniken drauf. Aber ob er das heute auch noch bringt? Ich schätzt nach so einer Wiedergeburt, vergisst man einiges. Da er aber für Seth wohl immer noch interessant ist, sollte ich mich wohl doch etwas mehr um ihn kümmern.“
Bakura grinste noch breiter als er sich in Erinnerungen von damals verlor.
Thea, Tristan, Duke, sowie, Malik und Ryou sahen ihn mit großen Augen sprachlos an.
Diesmal war Tristan es, der als erster wieder seine Stimme fand.
„Bitte was??? Wie jetzt? Sexsklave? Joey??? Von Seth?????“
Bakura grinste sie überheblich an.
„Ach, wusstet ihr das nicht? Fragt doch euren, ach so teuren Pharao. Der weiß es doch ganz genau. Von mir erfahrt ihr nichts. Außer ihr zahlt gut. Dann könnte ich mich eventuell dazu herablassen euch zu erzählen,.... was er für Techniken angewandt hat, um mich im Bett voll und ganz zu Frieden zu stellen. Und das über zwei Monate, dass ist wirklich nicht so leicht. Nicht war Ryou? Vielleicht sollte ich dir mal ein paar von seinen Tricks beibringen. Dann bist du nicht immer so langweilig im Bett.“
Maliko schnippte mit den Fingern und Malik trat eingeschüchtert an seine linke Seite. Maliko schlang seinen Arm um seine schmale Hüfte, umfasste sein Kinn und Küsste ihn kurz und grob auf den Mund.
„Das hat mich richtig aufgegeilt. Wir sollten die Zeit nutzten und uns amüsieren. Was meinst du Baku? Sollen wir uns noch etwas verwöhnen lassen?“
Doch in diesem Augenblick klingelte die Pausenglocke und erlöste Ryou und Malik aus ihrer Miesere, mit den beiden aufs Klo zu verschwinden und ihnen einen Blasen zu müssen. Murrend zogen Maliko und Bakura, mit den erleichterten Ryou und Malik an ihrer Seite, von dannen. Allerdings erst nachdem Malik darauf hingewiesen hatte, sollten sie wieder Schwänzen, sie alle vier wieder Nachsitzen müssten. Und ließ drei Freunde mit reichlich viel Fragen zurück. Da auch sie wieder in ihre Klasse
zurück mussten, entschieden sie sich gemeinsam, nach der Schule Yami abzufangen und ihn wegen Joey und Seth auszuquetschen. Danach gingen auch sie zurück in
ihre Klasse.
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Diego hatte von der Pause nichts gehabt. Erst hatte Frau Kanoe ihn aufgehalten und dann hatte er, auf der Suche nach Joey, den Rest der Pause auch verplempert. Ohne denselbigen zu finden. Erst als es klingelte, wobei er erst mal wieder zur Klasse zurück finden musste, sah er seinen kleinen Blonden Engel wieder. Ihm fiel gleich auf, dass er eine Art Hundehalsband trug. Und das selbstgefällige Grinsen seines Konkurrenten, Seto. Der Griff sich an den Hals und schaute kurz zu Joey, nur um ihn dann wieder mit einem Eisig Kalten Blick siegesgewiss anzugrinsen. Mirda (Scheiße), dieser gilipolas (Blödmann, Arschloch) war ihm zuvorgekommen. Aber wer zu letzt lacht, lacht am besten. Seto eisigen, mit einem feurigen tödlichen, Blick begegnend, ging er zu Joey.
Mit einem warmen Lächeln beugte er sich zu ihm runter und stützte sich auf Joey´s Tisch ab, um ihn tief in die Augen zu sehen.
„Joey, würdest du mich, in der nächsten Pause, in der Schule herumführen? Ich kenne mich hier ja leider noch nicht gut genug aus. Und es wäre mir eine Ehre, wenn du mir deine Lieblingsplätze zeigen würdest. Damit ich dich, wenn mein verlangen dich zu sehen zu groß wird, immer gleich finden kann?“
Joey hatte aufgesehen als Diego zu ihm kam. Und prompt wurde er wieder Rot.
„Ach, klar mach ich doch glatt. Ähm, wir müssen uns aber beeilen. Sonst kommen wir gar nicht zum Essen. Ansonsten können dir auch Thea oder Yugi die Schule zeigen. Die beiden können dir auch einiges zu der Schule erzählen. Die ist nämlich echt alt, weist du?“
Joey lächelte unsicher zu ihm auf. Er wollte echt nicht mit diesem gefährlichen Diego alleine sein. Und seine Lieblingsplätze, die vor allem aus Ecken bestanden wo man ihn nicht unbedingt fand wenn er nicht gefunden werden wollte, wollte er Diego bestimmt nicht zeigen. Die wären viel zu abgelegen und zu einsam. Das wäre für Joey in seiner Verfassung viel zu Gefährlich. Alleine mit Diego, bloß nicht!
Diego hob die Hand und strich Joey sanft die Haare aus dem Gesicht. Er schaute ihm tief in die Augen und lächelte.
„Joey, mi corazon (mein Herz), ich möchte das du alleine mich herumführst. Andere würden doch nur stören. Ich werde jede Minute alleine mit dir genießen, die du
mir schenkst.“
„Es wäre wohl besser, wenn ich dich herumführe. Diego war der Name, nicht war?
Joey kennt hauptsächlich den Weg zu den Klassenräumen und ins Lehrerzimmer. Ich werde dir alles von der Schule zeigen. Hauptsächlich auch den Ausgang. Damit du weist, wie du hier wieder raus kannst.“
Joey hatte erschreckt aufgesehen, hatte er sich doch in den tief Grünen Augen verloren, als er Seto´s Stimme hinter Diego hörte.
Gans langsam erhob sich Diego und drehte sich genauso langsam um. Nun standen sich Seto und Diego das erstemal direkt gegenüber. Sie Maßen sich mit Blicken von oben bis unten. Die Luft schien regelrecht zu knistern vor lauter Spannung. Der Rest der Klasse war auf einmal Mucksmäuschen still. Hatten bis eben noch diverse Unterhaltungen stadtgefunden und natürlich auch Getuschel wegen Diego und Joey,
hielten nun alle den Atem an und warteten gespannt was nun weiter geschah.
Nun konnte man auch sehen, das Diego und Seto so ziemlich gleich Groß waren. Natürlich hatte Diego mehr Muskelmasse. Aber Joey hatte ja vorhin feststellen dürfen, dass man Seto in dieser Hinsicht auch nicht unterschätzen durfte. Joey schluckte hart. Er verstand nicht ganz, was das hier sollte. Er kam sich vor wie in einem Italowestern. Sie standen da wie zwei Pistoleros, die sich auf der Straße maßen und gleich ihre Knarren ziehen würden.
Gerade als Diego zu einer Antwort ansetzen wollte, ging die Tür auf und der Direktor, Herr Björn Kenson, trat ein. Er gehörte nicht in das Schema das man von einem Schuldirektor erwartete.
Er war groß, schlank, gut durchtrainiert, jung, gerade erst hatte er sein sechsunddreißigsten Geburtstag gefeiert und gut aussehend. Er war gute Einssechsundneunzig groß, hatte Blaugraue Augen, ein Kantiges, aber gut geschnittenes Gesicht und dunkelbraunes Haar, dass er Kurz trug, im Nacken aber etwas Länger. Mit seiner immer Sonnengebräunte Haut und diesem guten Aussehen, ließ er nicht nur weibliche Herzen höher schlagen. Und was für viele Mütter und auch Lehrerinnen von Interesse war, er war unverheiratet. Da es ihm zu langweilig war nur Schuldirektor zu sein, unterrichtete er nebenbei auch noch als Sportlehrer. Als bekannt wurde das er sogar mit auf Klassenfahrt kam, die Aufsicht über die Bauarbeiten an seiner Schule überließ er seinem Stellvertreter, war ein regelrechter Kampf unter den Klassen aufgetreten, bei welcher Klasse er Wohnen würde. Viele waren enttäuscht als bekannt wurde, dass es die Klasse von Seto war.
Auch kleidete er sich nicht unbedingt wie ein Schuldirektor. Statt Anzug und Krawatte, lief er lieber in Jeans und TShirt rum. Was ihn in den Augen vieler Schüler noch Sympathischer machte.
Er ging zum Lehrerpult und setzte sich dort auf die Kante des Pults. Ein kurzes Räuspern von ihm brachte die erforderte Aufmerksamkeit aller auf sich. Er forderte alle auf, sich auf ihre Plätze zu begeben. Erst als sich alle wieder gesetzt hatten, lächelte er und legte einen Stapel Blätter auf den Pult.
„Nun Leute, ich wollte euch nur mitteilen, dass es Frau Kanoe leider nicht gut geht. Sie ist wegen eines plötzlichen Migräneanfalls, nachhause gegangen
...
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: yelanhah
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Username: yelanhah
Datum: 03.11.2011 - 20:28
Kommentar Nr.: 9371
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ok, das is die beste ff die ich hier je gelesen hab. und ich hab schon ne menge gelesen!ich liebe SM und die idee mit dem Club und die neuen charas und alles, einfach PER-FEKT!!!
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Kommentar von: Jaquo
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Username: Jaquo
Datum: 31.07.2011 - 00:01
Kommentar Nr.: 9084
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wahnsinnsgeschichte. bitte bitte schreib weiter!!! ich komme um, wenn du nicht weiterschreibst. und du willlst bestimmt nicht schuld daran sein, wenn einer deiner fans an mangelndem wissen (welches diese story betrifft) verstirbt und zu grabe getragen werden muss.
also bitte. unbedingt weiterschreiben......
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Kommentar von: loveless82
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Username: loveless82
Datum: 02.09.2010 - 21:24
Kommentar Nr.: 7882
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Hallo Titzian !
also ich schließe mich der komis von Kazuma an
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Kommentar von: KAZUMA
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Username: KAZUMA
Datum: 01.09.2010 - 19:54
Kommentar Nr.: 7874
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wow ich bin begeistert es geht weiter würde mich sehr freuen wenn das nächste kapitel nicht so lange dauern würde ansonsten finde ich es toll das joey seth gefunden hat und ihm sagen konnte wo er ist nur das mit dem telefonieren hat er vergessen zu sagen kann mann also nur hoffen das die zeit ausreicht hin zu fliegen oder das die beiden sich noch einmal verbindung setzen können um es zu sagen
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Kommentar von: loveless82
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Username: loveless82
Datum: 23.10.2009 - 02:35
Kommentar Nr.: 6789
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echt toll das du es geschaft hast ein neuen kapi zu schreiben hoffe du lässt uns nich noch mal so lange warten .
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