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Veröffentlicht |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
04.02.2005 | 04.02.2005 |
71636 |
4.29 Bei 7 Vote(s) |
316 |
| Autor: |
wildest_angel |
| Pairing: |
AyaxKen, SchuldigxKen |
| Kategorien: |
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| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Böser, böser Ken... Einfach so fremdzugehen... |
| Kommentare: |
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Kapitel 2
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Das Gebäude, in das uns unser heutiger Auftrag geführt hat, ist riesig und
unübersichtlich. Wir haben uns getrennt, um schneller das gesuchte Videotape zu finden. Ich schleiche rasch und geräuschlos an der Wand entlang durch die Gänge, als sich urplötzlich eine Tür öffnet, eine Hand meine Jacke packt und mich in das Zimmer zieht. Ein freudiges Grinsen breitet sich über meinem Gesicht aus. Nein, ich habe keine Angst, warum auch? Diesem Moment habe ich entgegengefiebert, seit ich von dem Auftrag erfahren habe. Leise wird die Tür wieder geschlossen, starke Arme pressen mich an einen muskulösen Körper, strahlend grüne Augen sehen direkt in meine. Bei diesem Blick wird mir heiß, mein Körper reagiert sofort auf mehrere Arten. Zuerst läuft mir eine Gänsehaut über Rücken und Arme, dann fühle ich das altbekannte, lang ersehnte Kribbeln in der Magengegend und zuletzt spüre ich, daß meine Jeans unangenehm eng wird. Himmel, dieser Mann braucht mich nur anzusehen, und ich werde scharf wie ein Messer.
"Endlich! Ich hab dich so vermißt, Ken!", flüstert er, während ich mein Headset abschalte. "Ich dich auch, Schuldig!", antworte ich ebenso leise. Meine Lippen suchen die seinen, unser Kuß ist stürmisch, wild und begierig. Seine geschickten Finger stehlen sich ungeduldig unter mein Shirt, ziehen brennende Striche über meine Haut, lassen mich erneut erschauern. Ich kann mir ein Aufstöhnen nicht verkneifen, als er beginnt, meine Brustwarzen zu reizen, die sich in Vorfreude sowieso schon aufgerichtet haben. Er weiß genau, wie sehr ich mich nach seinen Berührungen sehne, was er damit in meinem Körper anrichtet.
Mir ist völlig klar, was ich hier gerade mache: ich bin im Begriff -wieder einmal- meinen geliebten Aya zu betrügen. Und als wenn das noch nicht schlimm genug wäre, muß es ausgerechnet Schuldig sein, der Mann, den mein Freund haßt wie keinen zweiten - und den ich ebenso begehre.
Sein Atem am meinem Hals läßt mich erzittern, mein Mund wird schlagartig
trocken, als ich seine Hand über meinen Schritt streichen spüre. Eine Welle purer Lust breitet sich heiß in mir aus, ich kann und will ihm nicht widerstehen. Zu lange habe ich auf seine Nähe, seinen Körper, seine Liebe verzichten müssen. Gefühle wie Stromschläge rasen durch mich hindurch, als ich mit zitternden Fingern ebenfalls unter sein Oberteil gleite, die samtige Haut liebkose, sein leises, sehnsuchtsvolles Stöhnen vernehme.
Unser Kuß wird härter, fordernder, ungeduldiger. Wir wissen beide um die Gefahr, in der wir uns befinden; wissen, daß wir nicht viel Zeit haben; wissen, daß es durchaus das letzte Mal für unser Zusammensein sein könnte. Dementsprechend wächst unser Verlangen ins Unermeßliche. Mit einer geübten Bewegung öffnet er den Reißverschluß meiner Jeans, heiß spüre ich seine Hand auf meiner inzwischen schmerzhaft geschwollenen Härte. Feuerstürme rasen durch meinen Körper, lassen mich vor Lust zittern. Meine Hand ist ebenfalls in seiner Hose verschwunden, massiert leidenschaftlich seine Erektion. Schuldig`s lustvolles Stöhnen verwandelt mein Blut in brodelnde Lava, ich kann an nichts anderes mehr denken, als daß ich ihn endlich in mir spüren will, tief und hart.
Mit einem Ruck streift er meine Jeans zu Boden und dreht mich zur Wand, so daß ich mich an ihr abstützen kann. Endlich gehen meine Träume wieder in Erfüllung... Hastig und doch sanft dringt ein Finger in mich ein, raubt mir den Atem, schickt neue Feuerbälle durch meinen verlangenden Leib. Meine Augen schließen sich von selbst, ich will nichts mehr sehen, nur noch fühlen: die Leidenschaft, die Begierde, die er in mir erweckt. Bunte Sternchen kreiseln vor meinen geschlossenen Lidern, mein Atem geht zunehmend abgehackter, als mein heimlicher Geliebter mit seinem geschickten Finger den Punkt in mir berührt, der mich die Englein singen hören läßt. Ungeduldig, mit heiserer Stimme, flehe ich meinen Lover an, mich endlich richtig zu nehmen. Ich will nicht länger warten, ich will ihn in mir fühlen!
Sein heißer Atem streift in unregelmäßigen Zügen über meinen Nacken, ich spüre seine harte Männlichkeit an meinem Eingang, versuche, mich zu entspannen und mich ganz für ihn zu öffnen. Die erste Empfindung des Schm
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Jei
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Username: Jei
Datum: 05.06.2005 - 02:46
Kommentar Nr.: 12
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*auf und ab hüpf*
+hin und her spring*
(^;^/) *fähnchenschwänk* das ist die FF, die Angel-chan zu meiner absoluten lieblingsautorin gemacht hat. Nicht nur ihr Nick sondern auch der Titen 2+2=3 ziehrt meine Tasche die mich über all mit hinbegleitet ^^
Angel....*knuddel* ich hab dich mega doll lieb und ich danke dir (nicht zum ersten mal) das du schu nicht hast alleine da stehen lassen und ich weiß das ich mich wieder hole, aber ich liiiiiiiiiebe diese FF
*big kizz* ^^/) *schwänk*
Jei...
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