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Ab 18 Jahren Deutsch 19.02.200519.02.2005 307906 4.33
Bei 3 Vote(s)
337
Autor: Brad-san
Pairing: Yohji/Aya, drei weitere
Kategorien:
Inhalte: Tod und Mord, Lemon
Einführung: Dunkelheit legte sich über den Rand der Welt... Und Weiß bekommt einen neuen Auftrag, der sie in fremde Gefilde führt. Was sie dort erwartet ist Liebe, Schmerz - sogar der Tod? Eine Zusammenarbeit von wildest_angel, der ich sehr dankbar bin, und mir. ^.~
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y Kapitel 15
Titel: Ich bleibe bei dir
Teil: 15/ 18 + Epilog
Autoren: Brad-san und wildest_angel
E-Mails: Brad-san@web.de und wildest_angel@gmx.de
Fandom: Weiß Kreuz
Rating: MA
Warnung: Fantasy, Drama, death, lemon
Pairing: Yohji/Aya, Schuldig/Aya

So weil ich das letzte Mal so dämlich war und es nicht geschrieben habe:
@ Peng: Jaja, der Kerl mit dem exotischen Namen... Der wird Yohji schon noch auf die Palme treiben. Viel Spaß beim Lesen, wie er es schafft...
@ wildest: Ich habe weiterhin nicht mehr so viele Änderungen vorgenommen. Aber glaub mir, ich hab noch mal geheult, als ich es überarbeitete. (Und das kommt sehr selten vor...) Lass dich überraschen.

~*~ 15 - Wenn Gefühle stärker sind ~*~

Bei jedem Schritt spürte Aya das vertraute Gewicht des Katanas gegen seinen Oberschenkel schlagen. Nun ging er hinter dem orangehaarigen Mann her; der Laut ihrer Schritte wurde von den kahlen Wänden verstärkt. Schuldig hielt mit leichtem Lächeln die Tür zu seinen Räumen auf und bedeutete seinem Gast, einzutreten. Er war gespannt, was der andere vorhatte.
Kurz orientierte sich Aya in dem kleinen Raum und setzte sich auf das weich aussehende Bett, da es keine anderen Möbel - bis auf einen Schrank und eine Ablage - gab.

Der Langhaarige sah sich seinen Gast genauer an, der sich wie selbstverständlich auf der Kante seines Bettes niedergelassen hatte und dessen Blick fest auf ihn gerichtet war. Kurz empfing er Bilder eines Katanas, bei denen er leicht lächeln musste. Das war also derjenige, vor dem Brad ihn gestern gewarnt hatte. Der Nachmittag würde bestimmt heiter werden, dachte er bei sich. Mal schauen, ob man dem Guten die Mordgedanken nicht irgendwie austreiben konnte... Dann erkannte Schuldig Gedanken seines Gegenübers, die in eine völlig andere Richtung gingen. Gedanken von unbewusstem, ungestilltem Verlangen. Stilles, eiskaltes Lächeln umspielte die Lippen des Deutschen.

"Nett...", bemerkte Aya, um die ohrenbetäubende Stille und seine Gedankengänge zu unterbrechen. Von dem Geschmack des Anderen war er nicht sehr überzeugt, da er aber annahm, dass der Orangehaarige das Zimmer nur auf begrenzte Zeit nutzte, verzieh er ihm dies. Noch wusste Aya nicht, wie er es schaffen sollte, den Anderen zu töten. Ein offener Angriff wäre das Einfachste, doch schätzte er seinen Gegner nicht so schwach ein, dass dieser unbedingt verlieren würde. Der Andere war etwas größer als er selbst, hatte reicht breite Schultern und wirkte nicht, als sei er mit einem offenen Kampf unvertraut. Ein Plan musste her. Und zwar schnell, ermahnte er sich. "Habt Ihr Wein?", fragte er von seinem Platz aus.

Ein knappes Nicken war die Antwort. Mit eleganter Bewegung ging Schuldig zu der kleinen Ablage, auf dem eine Karaffe und silberne Kelche standen und schenkte sich und dem Braunhaarigen jeweils einen Becher süßen Mets ein, den er ihm dann mit ebenso eleganter Geste überreichte.
Mit einem mehr als unterwürfigen Blick nahm Aya den gefüllten Becher an. "Danke, mein Herr." Wie schon so oft dieser Tage schlug ihm der süßliche Geruch entgegen. "Wie...", fragte er nach einer kurzen Pause. "soll ich Euch nennen, Herr?" Noch einmal schaute er durch seine Wimpern nach oben in grüne Augen, die fast die gleiche Farbe wie Yohjis hatten... Yohji! Ein leichtes Lächeln stahl sich auf die Lippen. "Wenn Ihr mir nicht Euren Namen verratet, wie soll ich Euch da ansprechen?" Zwei Mal blinzelte Aya. Auf Yohji hatte das immer einen Effekt erzielt. Wollte er hoffen, dass er sich damit nicht unbeliebt machte. Dann würde alles funktionieren. Der Braunhaarige stand auf und ging auf den für ihn scheinbar unbekannten Mann zu.

"Ihr könnt mich Schuldig nennen. Und wer seid Ihr?" Der Orangehaarige lächelte wieder leicht, als er die Untertänigkeit bemerkte. In der Audienzhalle des Herzogs hatte er gespürt, dass dieser Mann der eigentliche Anführer war, sich aber insgeheim danach sehnte, diese Rolle ablegen zu können. Na, da sollte Schuldig wohl genau der Richtige sein. Bewundernd sah er die Gestalt an, die sich ihm nun vorsichtig näherte.

Weiterhin machte er wenige kleine Schritte auf Schuldig zu, bis er kurz vor ihm stand und antwortete: "Um es kurz zu machen: Sagt Aya zu mir. Mein ganzer Name wäre sicher zu lang zum Merken und Aussprechen." Schüchtern lächelte er. Nebenbei stellte er den Pokal zurück auf die niedrige Ablage. "Und nun", sagte er, legte währenddessen seine Hand vorsichtig auf die Schulter des Anderen. "erzählt mir, was euch in diese Ecke des Landes verschlägt."

Die Augen Schuldigs funkelten fast fluoreszierend, als er antwortete: "Ich bin mit meinen Kameraden hier. Ich frage nicht nach dem Warum. Außerdem glaube ich nicht, dass Euch das etwas angehen würde." Neugierig sah er auf die Hand, die warm auf seiner Schulter lag und blickte seinen Gegenüber danach lächelnd tief in die Augen.

Diese stechenden Augen erinnerten ihn so sehr an Yohji. An Sex. Aber Yohji war nicht hier. Längst wusste er, was er tun würde, um den Anderen abzulenken, zu groß war die Versuchung für Aya, die dieser Mann darstellte. "Verzeiht, das war ungehalten von mir." Schlecht schien er bis jetzt noch nicht mit seiner schüchternen, unterwürfigen Rolle angekommen zu sein. Langsam ließ er seine Hand etwas abwärts gleiten. Er hoffte nur, im nächsten Moment fehl zu treten. Dann trat er einen Schritt zurück; brachte etwas Abstand zwischen sie. Aya fuhr sich mit der Hand über die Stirn, um den imaginären Schweiß abzuwischen. "Warum sind Sommer immer so warm?", fragte er ohne eine Antwort zu erwarten. Stattdessen legte er seinen Umhang samt Schwert, in der Hoffnung der Andere sähe es nicht, ab.

Schmunzelnd nahm Schuldig den Rückzug wahr. Dieses Spiel war ihm viel zu bekannt, auch wenn der andere meinte, eine gute Idee zu haben. Dem Deutschen war der Plan des Braunhaarigen jetzt klar und er beschloss, seinem Gegenüber eine gehörige Überraschung zu bereiten. Als er jedoch bemerkte, wie Aya seinen Überwurf mitsamt der Waffe vorsichtig auf den Boden legte, konnte er sich eine hochgezogene Augenbraue nicht verkneifen. Fast spöttisch guckte er den Kleineren an. "Es lässt sich wohl nicht ändern, dass der Sommer warm ist. Aber du kannst es dir ruhig bequem machen, ich hab nichts dagegen." Bewusst war er zu dem vertraulichen "Du" statt der üblichen Anrede der dritten Person gewechselt.

Die nächsten Worte wählte er mit Bedacht, nachdem er wieder nur knapp einen Schritt entfernt vor Schuldig stand. "Stehen wir uns schon so nahe, dass wir uns mit 'Du' anreden sollten?" Über seine eigenen Worte lächelnd, hob er wieder den Blick. Sehr viel länger wollte Aya nicht unwissend sein, ob seine Methode Erfolg hatte. Um endlich eine eindeutige Reaktion zu erhalten, streichelte er über die Wange seines Gegenübers.
Mit einer schnellen Bewegung ergriff der Rothaarige die streichelnde Hand, zog den Kleineren gleichzeitig an sich heran. "Was willst du von mir?", hauchte er mit samtiger Stimme in dessen Ohr, ließ zugleich seine andere Hand über den Rücken des Braunhaarigen gleiten.
Grinsend senkte Aya seinen Kopf. "Weißt du es nicht?" Abermals ließ er seine Hand über das Gesicht gleiten. "Dich!"

Ein wölfischer Ausdruck erschien im Schuldigs Gesicht. "Mich? Ich glaube, das wäre mehr als du verkraften könntest", flüsterte er heiser. Der Kleine konnte nicht wissen, auf was er sich da einließ. Aber wenn er es unbedingt herausfinden wollte, war der Orangehaarige bestimmt der Letzte, der ihn daran hindern würde.
Irritiert schaute Aya wieder auf. "Was meinst du damit? Ich... kann viel aushalten." Die Hand, die sich mittlerweile auf seinen Hintern gelegt hatte, hinderte ihn am Zurücktreten. Im Gegenteil, sie drückte den Braunhaarigen noch näher an Schuldig. Röte breitete sich in seinem Gesicht aus. Erstaunlicherweise war er wirklich verlegen.

Erneut bohrten sich die Blicke der grünen Augen in die der violetten. "Ich meine damit, dass es viele Menschen gibt, die nicht wissen, welche Wirkung ich haben kann. Wenn du es ausprobieren willst, ist das kein Problem. Doch mach mich hinterher für nichts verantwortlich..."
Aya zuckte nur mit den Schultern. Was hinterher war, konnte ihm herzlich einerlei sein. Es würde außerdem kein Hinterher für Schuldig geben - egal wie er sich jetzt aufspielte. Die Tür war geschlossen. Folglich konnte keiner wissen, was sich in den nächsten Stunden hier in diesen vier Wänden zutragen würde. Wozu sollte er sich dann Sorgen machen? "Zeig mir deine großartige Wirkung!" Er hob seinen Kopf noch ein Stück und küsste Schuldig verlangend.

Schuldig grinste in sich hinein. Nun, dann sollte es so sein. Kraftvoll zog er den Kleineren an sich heran, erwiderte den Kuss mit einer Intensität, die fast schon erschreckend war. Ohne Hemmungen ließ er seine Zunge durch das Reich des Anderen wandern, entfernte nebenbei durch einen kräftigen Ruck, bei dem der Stoff zerriss, das Oberteil seines Gegenübers. Das war schon mal ein kleiner Vorgeschmack auf alles, was noch kommen sollte.

Begierig ließ Aya die Zunge in seiner Mundhöhle verweilen, rang dennoch mit ihr. Leichter Tabakgeschmack schlug ihm entgegen, doch diesmal störte ihn das herbe Aroma nicht. Im Gegenteil, es passte zu diesem Mann, dessen unterschwellige Wildheit er erfreut verspürte. Aya konzentrierte sich mehr auf den Kuss, als dass ihn das zerfetzte Hemd gestört hätte. So waren sie schneller bei der Sache, als sich unnötig aufzuhalten. Umständlich nestelte er an den Knöpfen Schuldigs. Absichtlich tat er es dem Anderen nicht gleich, da er seinem "Herren" nicht die Rolle streitig machen wollte. Nachdem er das Hemd über die Schultern gestreift hatte, nahm er die rechte Brunstwarze zwischen seine Finger und zwirbelte sie etwas. Mit der anderen Hand vergrub er sich in den langen Haaren.

Überrascht stellte der Größere fest, dass Aya seine ungezügelte Begierde mit einer gewissen Gelassenheit hinnahm. Das war schon mal viel versprechend. Als er dann die vorwitzige Hand an seiner Brust spürte, die sein Verlangen weiter anregte, wollte er unbedingt herausfinden, wie gut der Kleinere tatsächlich war. So legte er eine Hand über die Ausbeulung der Hose und rieb nicht gerade zärtlich darüber. Schmunzelnd vernahm er das leise Aufstöhnen. Ayas Wunsch nach Unterwerfung war ihm überdeutlich bewusst, auch wenn der Braunhaarige sie so geschickt verdrängte, dass er selbst keine Ahnung davon hatte. Ruckartig löste Schuldig sich von seinem Gespielen und schubste ihn unsanft auf das Bett.

Das hier war so anders als mit seinem Geliebten. Schon alleine das Vorspiel war ein Abenteuer. Mit diesem Gedanken verbannte er Yohji aus seinem Kopf. Der hatte hier nun nichts mehr zu suchen. Mit Freude bemerkte er die Hand in seinem Schritt. Jedoch viel zu kurz; zu viel Stoff war dazwischen. Noch während des Kusses löste er seine Hand aus dem Nacken und schob sie unter die von Schuldig. Aya versuchte alleine, sich aus seiner Hose zu befreien, um nicht nur die gemilderten Berührungen zu spüren. Bevor ihm dies aber gelang, fand er sich auf dem wirklich weichen Bett wieder. Schuldig saß über ihm. Nun probierte er auch dessen Beinkleider zu entfernen, wobei er auf dessen Mithilfe angewiesen war.

Mit einem spöttischen Grinsen um die Mundwinkel stand der Orangehead auf, entfernte die Hose des Liegenden ganz. Dabei fiel sein Blick auf die aufgerichtete Erregung des Anderen. Überrascht ließ er seine Augen nach oben schweifen. "Interessante Farbe", bemerkte er, wobei er dem Liegenden zuzwinkerte. Dann schälte er sich selbst aus seiner Bekleidung. Kaum war das geschehen, setzte er sich wieder auf die Oberschenkel des Anderen. Seine Hände wanderten nun ungehindert und Besitz ergreifend über den gesamten Körper, mal sanfter, mal fester zupackend.

Peinlich berührt schloss Aya die Augen. Um dies zu überspielen, sagte er "Kannst du mal sehen, ich stecke voller Überraschungen." Der ständige Wechsel zwischen den benahe lieblichen und den ernsthafteren Berührungen schaffte es, dass er sich innerhalb kürzester Zeit unter den Händen wandte. Damit er nicht so untätig war, schob er seine Hand einen Oberschenkel hinauf, verharrte kurz vor dem Schambereich und kehrte wieder auf das Laken zurück. Das Gleiche wiederholte er auf der anderen Seite, während Schuldig sich vorbeugte und seine bereits aufgerichteten Brustwarzen mit seinem köstlich warmen Mund neckte.

Nach wie vor reizte der Ältere den unter ihm Liegenden gekonnt. Er ließ seine Finger Lust steigernd an den Brustwarzen spielen, immer wieder auch kurz Schmerz verursachen, um dann sofort zärtlicher zu werden. Seine andere Hand wandte sich wieder der hoch aufgerichteten Erektion zu, rieb nochmals fest darüber. Spöttisch lächelnd beobachtete er dabei den anderen, stellte zufrieden dessen schwindende Selbstkontrolle fest. Zu genau wusste er, was er tat, und welche Wirkung seine Aktionen haben würden. Dieses Wissen setzte er auch gnadenlos ein.

Aya stöhnte auf. Wo war seine Selbstbeherrschung hin? Jetzt schien sie mit jedem weiteren Moment unter diesen kundigen Händen zu schwinden. Er versuchte sich aufzurichten. Eine Hand strich über Schuldigs Rücken empor zu seinem Nacken. Dann zog er ihn zu sich und flüsterte: "Was willst du? Spielen?" Als er sich zurücklehnte, lächelte er.

Schuldig grinste höhnisch, als er sich vorbeugte und seinem Gespielen ins Ohr flüsterte: "Natürlich spiele ich! Es ist alles nur ein Spiel, wusstest du das nicht? Aber wir können die Regeln gern ein wenig verschärfen." Mit diesen Worten griff er zu einem kleinen Tischchen, das neben dem Bett stand und auf dem sich eine Schale mit duftendem Öl befand. In dieses tauchte er zwei Finger, die er dann ohne weitere Umschweife bis zum dritten Gelenk durch den Muskelring des Anderen drängte.

Entsetzt schrie Aya. Sein Atem ging viel zu schnell, seine Augen waren weit vor Schreck und Schmerz geöffnet. Weitere Schmerzenslaute verkniff er sich, indem er fest seine Zähne zusammenbiss. Nur wenig später spürte er, dass sich die zwei Finger im schnellen Tempo in ihm bewegten. Wieder stöhnte er, jedoch nicht vor Lust.

Natürlich wusste der Deutsche, dass er Aya Schmerzen verursachte. Aber er hatte eine Ahnung von dem, was er tat und dass sich der zerreißende Schmerz in Kürze in eine Lust verwandeln würde, die der Braunhaarige noch nie zuvor empfunden hatte. Schnell fand er die kleine Erhebung, strich einmal sanft darüber und nahm sie dann zwischen die beiden Finger, um sie zu massieren. Mit Vergnügen beobachtete er dabei weiterhin die Reaktionen seines Bettgenossen.

Allmählich ließ es sich aushalten. Er gewöhnte sich daran, etwas in sich aufzunehmen. Die Flüssigkeit machte es etwas erträglicher, wenn auch nicht viel. Aber er begann, vor allem weil Schuldig seine Prostata berührte, es zu genießen.
Seine Finger, die er bis vor kurzem in Schuldigs Oberschenkel getrieben hatte, fanden nun ihren Platz über seinem Kopf, in den weichen Laken, wo sie sich unter langsam ansteigender Lust vergruben.

Wieder und wieder entfernte der Langhaarige seine Finger komplett aus dem Körper seines Gespielen, nur um sie dann erneut gegen den Muskel zu drücken und sofort darauf gänzlich in den Anderen einzutauchen. Mit jedem Mal empfand der Braunhaarige dabei weniger Schmerz, mehr Lust, die er auch mit zunehmender Lautstärke vernehmen ließ. Doch Schuldig wollte den engen Eingang nicht zu sehr dehnen, denn für das Hauptvergnügen wollte er diese unglaubliche Enge auskosten können. Jedes Mal, wenn er sich mit seiner Hand tief in dem unter ihm Liegenden befand, reizte er mit zunehmend festerem Druck dessen Sweetspot. Die himmlischen Geräusche, die Aya von sich gab, erregten den Langhaarigen mehr, als er gedacht hatte; es fiel ihm unglaublich schwer, dieses Spiel mit dem Kleineren beizubehalten. Am liebsten wäre er seinem eigenen Verlangen gefolgt und hätte den Japaner sofort genommen.

Ein jedes Mal hatte Aya Angst, dass die Finger ihn für immer verlassen würden, doch nie kam es dazu. Immer wieder kehrten sie zurück, schickten bislang ungeahnte Schauer durch seinen erhitzten Körper. Er wusste nicht einmal mehr, ob er stöhnte oder nicht. Plötzlich wurde ihm seine "Rolle" wieder bewusst und rasch senkte er seinen Blick, der bis vor wenigen Sekunden noch in Schuldigs Gesicht verharrt hatte. Fast ei ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: sommi-san
Username: sommi-san
Datum: 20.04.2005 - 14:21

Kommentar Nr.: 95
Die Geschichte ist bis zum letzten Kapitel spannend und fesselte mich noch Tage danach. Super ist im letzten Kaptiel wie Omi und Nagi die Erinnerung an Aya, Yohji und Schuldig aufrecht erhalten haben. ;-)

Sommi-San
Kommentar von: sommi-san
Username: sommi-san
Datum: 20.04.2005 - 14:20

Kommentar Nr.: 94
Die Geschichte ist bis zum letzten Kapitel spannend und fesselte mich noch Tage danach. Super ist im letzten Kaptiel wie Omi und Nagi die Erinnerung an Aya, Yohji und Schuldig aufrecht erhalten haben. ;-)

Sommi-San
Kommentar von: wildest_angel
Username: wildest_angel
Datum: 02.04.2005 - 18:43

Kommentar Nr.: 91
Himmel, es ist ja noch schlimmer, das zu lesen. als es zu schreiben! *schon wieder mit den tränen kämpf* Echt, diese Geschichte macht mich fertig!

Greetz,
wildest_angel
Kommentar von: wildest_angel
Username: wildest_angel
Datum: 29.03.2005 - 00:48

Kommentar Nr.: 89
Woohoohoow! Ich liebe diesen Teil! (Woran das wohl liegen mag??? *grins*) Naja, was Aya hier widerfährt ist zwar traurig, aber die Tränen werden bei mir wohl erst ein paar Kapitel später kommen... *seufz*
Greetz,
wildest_angel
Kommentar von: wildest_angel
Username: wildest_angel
Datum: 24.03.2005 - 21:02

Kommentar Nr.: 86
Wow, ich kenne diese Geschichte, und doch ist es für mich, als hätte ich sie noch nie gesehen! Du hast echt wundervolle Veränderungen vorgenommen, liebste Braddy!
Und nur mal so nebenbei: Ab jetzt kommen ja die Teile, bei denen ich so fürchterlich gelitten habe... Ich bin gespannt, was du aus denen gemacht hast!

Greetz,
wildest_angel
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