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Archiv > Crossover > Yohji vs Murphy

y Yohji vs Murphy
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Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 24.01.200604.03.2006 188244 4.44
Bei 9 Vote(s)
302
Autor: wildest_brad
Pairing: Sakuya Kira / Yohji Kudou
Kategorien: Romantik, Komödie
Inhalte: Lemon
Einführung: "Alles, was schief gehen kann, wird auch schiefgehen. Und zwar im schlimmstmöglichen Ausmass" Murphys Gesetz Die Fortsetzung der 'Erfolgsstory' "Entführt - Der Pakt mit dem Teufel"; damit Yohji eine Chance zum Glücklich sein bekommt. Aber nur einen Hauch einer Chance, denn es gibt Mächte, gegen die man nicht immer ankommt.
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y Schlaflose Nächte
Wie versrpochen, hier kommen die Teile nun schneller.


@Galu: Du siehst also, du hattest sehr wohl Recht. Und, da wartet ja noch eine kleine Ablenkung. Naja, aber so schwere Vorwürfe macht Yohji sich dann doch nicht. Aber, was rede ich? Lies doch einfach, dann wirst du es ja sehen... *smile*





~+~ 8 Schlaflose Nächte

Schuldig war sauer. Obwohl sauer nicht der treffende Ausdruck war. Aber ein anderes Wort fiel ihm nicht ein für die durchwachte Nacht neben seinem Liebsten, der in aller Seelenruhe geschlafen und daher nichts von dem Drama mitbekommen hatte... Der Verursacher von Schuldig Laune, Yohji, hatte sich früher am Abend irgendwie schmollend und mit zutiefst enttäuschter Miene in sein Zimmer vergraben. Kurz vor Mitternacht war Schuldig dann aus einem befriedigten Halbschlaf gerissen worden, weil Kens Zimmernachbar anscheinend seine Hände mal wieder nicht unter Kontrolle gehabt hatte und im Strudel seiner Lust laut nach Kira gerufen hatte. Das alles wäre ja noch erträglich gewesen. Doch danach hatte der Playboy es tatsächlich gewagt, derart laut zu denken, dass der Telepath einfach nicht in der Lage gewesen war, dessen Gedanken zu blocken. Immer wieder war in dem Geist des Weißältesten der Name Kira aufgetaucht, und Schuldig war am Verzweifeln. Warum ging der Volldepp dann nicht einfach und nahm sich, was er sich so sehr ersehnte? Als er dann, nach endlosen Stunden, Yohjis Zimmertür klappen hörte, stand er auf und folgte dem Jüngeren vor das Bad, wo er geduldig wartete, bis das Nervenbündel wieder herauskam.

Der fünfte Blick innerhalb sechs Minuten zur Uhr. Und es war immer noch nicht viel später als fünf Uhr in der Früh. So konnte das nicht weiter gehen, beschloss Yohji für sich. Entschlossen, doch todmüde, schlich er sich zum Bad. Er wollte den Lebensgeist in ihm wecken, wenn er doch schon nicht schlafen konnte; sich die Nacht mit völlig unnützen Gedanken an Kira um die Ohren schlug. Immer wieder mit der selben Frage. Hatte er etwas Falsch gemacht? Natürlich. Er war fremdgegangen. Obwohl man gar nicht fremd gehen kann, wenn man mit niemandem zusammen war. Immer wieder das gleiche... Jetzt einen Kaffee, und dann sah er weiter. Doch zunächst sah er nur in Schuldigs äußerst mies gelauntes Gesicht. Unausgeschlafen, traf es auch gut. "Morgen...", nuschelte er.

"Morgen?" Der Schwarz war zutiefst empört. "Sag mal, sonst geht's dir aber schon noch gut, ja?", zischte er Yohji an. Da er jedoch sah, dass der Andere nicht wirklich verstand, was er meinte, erläuterte Schuldig fauchend: "Kannst du dich vielleicht mal ein wenig zusammenreißen und nicht nach Kira brüllen, wenn's dir kommt? Und vor allem hinterher nicht die ganze Nacht nachgrübeln, warum er sich nicht meldet?"

Langsam erwachte sogar Yohjis Gehirn. "Es geht dich", sagte er und drückte seinen Zeigefinger fest auf Schuldigs Brust "überhaupt nichts an, was ich mache, wann ich's mache, und nach wem ich dabei rufe!" Leise murmelte er einige Schimpfwörter für den Schwarztelepathen. "Und warum er sich nicht meldet... das geht dich erst recht nichts an." Seine Stimme wurde unsicherer. Mit Mühe unterdrückte er einen Schluchzer.

In diesem Moment ging dem Telepathen ein Licht auf. "Du bist echt noch dümmer, als ich dachte, Kudou!", grinste er breit. Das Unverständnis in Yohjis Gesicht war einfach zu herrlich, um seine Aussage weiter auszuführen. Das er das noch erleben durfte... Da war gleich der ganze Ärger über die durchwachte Nacht fast vergessen.

"Arschloch", betitelte Yohji seinen Gegenüber und wandte sich ab. Das musste er sich beim besten Willen nicht antun. Da war ihm die stille Gesellschaft eines Kaffeepotts lieber. "Rahm's dir doch ein und back dir 'nen Keks drauf."

"Yohji!", hielt Schuldig den Weiß auf. "Sag mir eines: An wen hast du gedacht, als du es mit dem Jungen in dem Club getrieben hast? Überleg dir mal, wem der geähnelt hat. Vielleicht kommst du drauf, was ich meine." Abwartend sah der Orangehead den Anderen an.

Er dachte tatsächlich an seine Eroberung zurück. Schwarze Haare, für Japaner ja nicht wirklich ungewöhnlich, dunkle Augen, auch das keine Seltenheit, äußerst attraktives Aussehen und gewinnende Erscheinung. Ein bisschen geheimnisvoll. "Ja und? Warum soll ich an jemand gedacht haben, abgesehen davon, dass ich an meinen Schwanz gedacht hab..."

"Wie wär's, wenn du einmal ehrlich zu dir selber bist?", wollte Schuldig gelassen wissen. Sicher hätte er Yohji sagen können, was diesem selbst anscheinend nicht bewusst war. Aber wo wäre dann der Spaß geblieben? Noch dazu war es besser, wenn Yohji selbst kapierte, was in ihm vorging, um es endlich akzeptieren zu können.

"Okay, ich war in Gedanken nicht bei dem Kleinen... Ist das ein Verbrechen?" Und überhaupt warum redete Yohji eigentlich mit dem Schwarz, der ihm doch vor gar nicht allzu langer Zeit Ken vor der Nase weggeschnappt hatte? Angestrengt überlegte er dennoch, an wen er gedacht hatte. Ihm ging das Licht auf, dass er in Gedanken mit dem Mann geschlafen hatte, der ihn seit einigen Wochen beschäftigte.

"Ja, Wahnsinn!", kommentierte Schuldig diese Erkenntnis, die er sehr wohl mitverfolgt hatte. "Und weiter?", forderte er seinen einstigen Rivalen zum Nachdenken auf. "Sei kein Feigling, verfolge deine Gedanken bis zum Schluss! Ich mach dir in der Zwischenzeit Kaffee, den scheinst du ebenso zu brauchen wie ich", meinte er dann in einem versöhnlicheren Tonfall und trabte voran in die Küche.

"Er ist in meinen Gedanken, weil ich mich dauernd frage, wie es kommt, dass wir noch nicht miteinander in die Kiste gesprungen sind. Sag mal, Schuldig... Kann das an mir liegen?" Zweifelnd und hoffnungsvoll zugleich schaute Yohji den Lover seines Freundes an. War er selbst nicht attraktiv für Kira? Oder war Kira gar... Nein, das ist unmöglich, befand Yohji, schließlich hab ich oft genug seine Erektion gespürt. "Bin ich unattraktiv?", fragte er Schuldig direkt und machte dabei schöne Augen.

Der Angesprochene grinste leicht. "Nein, bist du nicht", beruhigte er den Jüngeren. "Und das weißt du auch! Aber du hast schon Recht, es liegt an dir, dass ihr noch nicht miteinander geschlafen habt. Überleg weiter, du kommst schon noch drauf." Damit widmete er sich wieder der Kaffeemaschine, ließ Yohji die Zeit, seine Gedanken weiter schweifen zu lassen.

"Wart mal...", sagte Yohji mehr zu sich als zu Schuldig. Er war erfreut über das Kompliment. Der verlorene Zettel war... Yohjis Schuld. Und als er Ken angeflirtet hatte... aber da war ja Sex überhaupt nicht in Sichtweite. Seine Gedanken rasten weiter. Zu dem 'Autounfall' - das waren ihre ersten wirklichen Annäherungsversuche gewesen. Und ja, da war ER an den Schaltknüppel gekommen. Leise seufzte er, als er an die nächste Situation dachte: Das tolle Blumen-Ambiente. Trocken musste Yohji lachen, ja, auch da war er Schuld, schließlich hatte ER die Kerze hinuntergeworfen. Aber für die abgebrochenen Handschellenschlüssel konnte er nichts. Mal abgesehen davon, dass ER an der Kette gezerrt hat. Na ja, und für das Piepen auf der Toilette so kurz vorm Ziel konnte er ja nun wahrlich nichts. "Okay..."

Der Telepath stellte eine große Tasse dampfenden Kaffees vor den Weiß und sah ihn neugierig an. "Gut, dann hätten wir schon mal das", meinte er zufrieden. "Mach weiter, du bist längst noch nicht fertig." Das fragende Gesicht löste wieder leises Amüsement bei ihm aus. "Yohji. Du bist jetzt schon so weit. Jetzt bring's auch zu Ende. Wenigstens einmal in deinem Leben." Ernst blickte er den Braungelockten an. Nie hätte er gedacht, dass Kudou so zögerlich und borniert war.

"Was denn noch? Reicht das nicht schon?" Doch Schuldigs verneinende Geste, ließ ihn die Backen aufblasen, dann ergeben seufzen. "Ich gebe es zu: Als ich mit dem Typ geschlafen hab, habe ich an... Kira gedacht." Und das band er gerade Schuldig auf die Nase. Innerlich beglückwünschte er sich. "Ich denke an ihn, egal ob ich wach bin oder schlafe. Es ist wie verhext... Vielleicht..." Yohji verstummte. In Gedanken wusste er, was er sagen wollte. Selbst wenn diese Gedanken noch nicht deutlich waren. Sie sammelten sich gerade, damit aus den vielen Bächen ein Fluss wurde.

"Vielleicht?", bohrte der Deutsche umbarmherzig nach. Als er jedoch das betretene und auch ängstliche Gesicht des Anderen sah, lächelte er aufmunternd. "Weißt du, ich schätze Kira nicht so ein, dass er dir deine Freiheit nehmen würde. Er ist dir ähnlicher, als du glaubst. Auch er flirtet gern und guckt mal nach anderen." Dabei dachte er an den anzüglichen Blick des Schwarzhaarigen, den der ihm zugeworfen hatte, als dieser den Schlüssel von Ken geholt und Schuldig auf dem Bett gesehen hatte. Aus einem unverständlichen Anfall von Mitleid legte er Yohji eine Hand auf die ineinander verknoteten Finger. "Los jetzt, lass doch endlich die Gedanken zu."

Yohji wusste, dass er gerne mit Kira zusammen war. Er liebte dessen Nähe, die vertraute Atmosphäre, wenn sie zusammen waren. Er mochte das Gefühl des geborgen seins. Bei Kira fühlte er sich unendlich wohl und irgendwie befreit. Dachte er an den schwarzhaarigen Mann mit den tiefen Augen, musste er lächeln. Und wenn Yohji alleine war, wünschte er sich mit ihm zusammen zu sein. 'Bin ich in ihn verliebt?'

Belustigt bekam Schuldig mit, wie die Schlussfolgerung in Yohjis Denken einrastete. "Na, das wurde aber auch Zeit!", grinste er fröhlich. "Du bist echt nicht der Schnellste, was? Und jetzt sieh zu, dass du den Karren wieder aus dem Dreck holst, sonst ist dein Kira nämlich Geschichte." Damit stand er auf und wollte die Küche verlassen.

"Wie jetzt? Ich soll den Karren, den ich damals versenkt habe, wieder zu Tage befördern?" Er machte eine fragende Miene, sah wie Schuldig sich mit der Hand gegen die Stirn schlug. Dann zwinkerte er Schuldig zu. Natürlich war das nicht seine Absicht. Schließlich wusste er jetzt, was zu tun war. "Ach... und Schuldig. Danke." Schnell stürzte er seinen Kaffee runter und rannte auf sein Zimmer. Es war kurz nach halb sechs. Doch das war ihm egal. Er wollte und musste das JETZT wieder gerade biegen. Unglaublich aufgeregt kramte er sein Handy hervor und wählte diese magische Nummer, wegen der er schon so viel Umstände gehabt hatte, nochmals.

Kira war von einer Sekunde auf die andere hellwach, als das Telefon neben seinem Bett klingelte. Aber das musste der Anrufer ja nicht unbedingt wissen. Er ließ es absichtlich ein paar Mal läuten, ehe er sich herabließ, sein Handy zu packen und den grünen Knopf zu drücken. "Ja?", schnappte er in das kleine Gerät, wobei er sich wieder zurückfallen ließ und in die Decke einmummelte.

So, und was wollte er jetzt sagen? 'Hey Schatz, ich liebe dich'? Dagegen entschied sich Yohji ausdrücklich. Dennoch schwieg er. Was, wenn Kira gar nichts mehr von ihm wissen wollte? So einfach gab Yohji den Mann aber nicht auf. Und was, wenn Kira gerade jemand neben sich im Bett hatte? Nun denn, versuchen musste Yohji es so und so. "Hi...", sagte er knapp. Er hörte ein missfälliges Schnauben. "Warte, leg nicht gleich wieder auf!"

Yohjis flehende Stimme sorgte dafür, dass Kira tatsächlich seinen Daumen von der roten Taste nahm, die das Gespräch unterbrochen hätte. Nach einigen Sekunden schaffte er es, ein leicht missmutig und immer noch schmollend klingendes "Was gibt's?" zu knurren. Er wollte nicht daran glauben, dass Yohji zur Besinnung gekommen war.

"Liegt gerade jemand neben dir oder störe ich dich nur in deiner Nachtruhe?" Glücklicher Weise war das zweite der Fall. Erleichtert atmete Yohji auf. "Ich wollte dir sagen, dass ich mich extrem dumm verhalten habe. Ich weiß auch, dass das bestimmt jeder sagt, aber ich hab jetzt endlich verstanden, dass ich einige Dinge falsch gemacht habe." Angespannt hielt er jetzt den Atem an.

Kira schluckte hart. Ein -für seine Verhältnisse ziemlich dämliches- Grinsen schlich sich in sein Gesicht. Trotzdem bemühte er sich, seine Stimme neutral zu halten, als er "Aha?" antwortete. Er hoffte, dass sein Schatz mit seinem 'Geständnis' noch nicht ganz fertig war. Da fehlte noch etwas...

"All die dämlichen Sachen, die ich jetzt bestimmt nicht aufzählen brauche, weil du weißt, was ich meine, möchte ich gerne begleichen. Auf meine Art. Was du bis jetzt noch nicht weißt ist, dass ich ein ganz guter Koch bin. Was hältst du von einem Brunch gleich nachher? Gegen zehn Uhr?! Wenn es dir recht ist natürlich. Du musst nicht, aber dann wäre ich... traurig." Und der Grund war alleine, weil er "Weil ich glaube, mich in dich verliebt zu haben." Jetzt war er raus und er wartete wie auf glühenden Kohlen eine Antwort. Hoffentlich positiv für ihn ausfallend.

Für einen kurzen Moment schloss Kira die Augen. Endlich. Eben wollte er zu einer Erwiderung ansetzen, Yohji sagen, dass er sich darüber freute und mit Sicherheit um zehn Uhr bei ihm sein würde - da gab sein Handy ein leises Tuten von sich und war dann tot. Hektisch versuchte er, das kleine Telefon wieder einzuschalten, jedoch musste er frustriert aufgeben. Der Akku war restlos leer.

Das war's dann wohl. Kira hatte also aufgelegt. Ohne eine Antwort zu geben. Yohji liefen heiße Tränen über die Wangen. Da hatte er sich einmal getraut, einmal das Richtige getan und dann... Er wusste genau, warum er One-Night-Stands bevorzugte. Um die brauchte er sich keine Gedanken zu machen. Yohji rappelte sich auf und rannte aus seinem Zimmer. "Schuldig!", schrie er in die Dunkelheit.

Nur kurze Zeit später stand ein reichlich verwuschelter Orangehead auf dem Gang. "Was'n los?", nuschelte er verschlafen. Das war ja so was von unfair! Da war er gerade vor ein paar Minuten eingeschlafen, und nun das! Als er jedoch das verzweifelte Gesicht des Jüngeren sah, seufzte er tief auf. "Du hast es vermasselt", vermutete er ins Blaue hinein.

"Du... Du beschissener Bastard! Du hast mich glauben lassen, dass er mich auch liebt! Dass es eine Chance gibt. Aber du hast dich gnadenlos an meinem Schmerz geweidet!" Yohji packte Schuldig am Shirt, riss ihn zu sich. "Nicht ich hab es vermasselt. Ich habe angerufen, wie du Made es wolltest. Aber stell dir vor: Kaum sagte ich, dass ich ihn möglicherweise liebe, legt er auf. Erklär mir das, DU" Yohjis Stimme gewann an Lautstärke "VERDAMMER, VERFLUCHTER, BESCHISSENER TELEPATH!!!" Seine Kraft verließ ihn, er sackte zu Boden und fuhr sich benommen durch die Haare.

"Holla, Balinese, komm erst mal wieder runter!", fauchte der Deutsche leicht angenervt. Schnell und mühelos holte er sich das ganze Gespräch aus den Erinnerungen des Braungelockten und verdrehte dann die Augen. "Bevor du hier so einen Aufstand machst, wart doch erst mal ab, bis es zehn Uhr ist! Vielleicht ist er ja nur über deinen plötzlichen Sinneswandel geschockt." Als Schuldig allerdings die Resignation in Yohjis Bewegungen bemerkte, tat ihm der Weiß ein klein wenig Leid. So setzte er sich neben den Unglücklichen auf den Boden und legte ihm einen Arm um die Schulter. "Es kann viele Gründe haben, warum er aufgelegt hat. Möglicherweise hatte er ein Funkloch oder so was in der Art. Oder sein Akku war leer." Tröstend zog er Yohji an sich.

"Das hilft mir jetzt aber", moserte Yohji schwach lächelnd. "Immer kommt was dazwischen... Ich hab es so satt. Ja, vielleicht gibt es so etwas wie Schicksal und es will einfach nicht, dass wir zusammenkommen." Diesen Gedanken verfolgte er schon länger. "Ich will mich doch nur endlich wieder frei fühlen, nicht bedrückt von irgendwelchen unnötigen Gefühlen. Erst Ken, dann Kira... Ist es denn zu viel verlangt, sich ein bisschen Ruhe und Liebe zu wünschen?"

"Hast du dir schon mal überlegt, dass es zwischen euch gar nicht so weit gekommen wäre, wenn du schon am ersten oder zweiten Abend mit ihm gevögelt hättest? Dann wäre er doch nicht viel mehr als ein weiterer Strich auf deiner Eroberungsliste gewesen. Eventuell ist es wirklich Schicksal, aber wenn es so ist, dann wird sicher alles in Ordnung kommen. Und du wirst deine Ruhe und Liebe bekommen", murmelte der Telepath nachdenklich und beruhigend, während er Yohji tröstend über den Rücken streichelte.

Zwar zweifelte der junge, dunkelhaarige Mann noch etwas an Schuldigs Aussage, aber er beruhigte sich langsam. "Bist du eigentlich Hellseher oder Telepath, hm?" Yohji schaute den anderen mit einem niedlichen Schmollmund an. Selbst wenn er sich nicht an dem Schwarz, und Freund von Ken, vergreifen wollte. "Du weißt immer alles - das ist fast erschrec ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Hugin
Username: Hugin
Datum: 06.03.2006 - 22:23

Kommentar Nr.: 1510
Hi, es hat wirklich viel Spaß gemacht die Fanfic zu lesen. Sie war echt spannend und Yohji hat sogar sein Happy End bekommen. Aber das hat er wirklich verdient, schließlich hat er lang genug gelitten. Ich find es nur fast ein wenig Schade, dass er nicht herausgefunden hat wer Kira eigentlich ist, das wäre zeifellos interessant gewesen (das war jetz ein Wink mit den ganzen Zaun, das ich mich über eine Fortsetzung freuen würde)
Wie dem auch sei, ich freu mich schon auf eure nächste Geschichte, sie wird bestimmt toll!!
Kommentar von:
Username:
Datum: 05.03.2006 - 22:14

Kommentar Nr.: 1498
Ach was - ich bin euch doch nicht böse *gg* - schön war's mal wieder mit euch beiden und ich freu mich schon auf die nächste Story, auch wenn ich mit jetzt schon denken kann, dass Schu was zu leiden haben wird.

bai bai akuma (sorry übrigens für diesen recht holen Kommi)
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 05.03.2006 - 00:40

Kommentar Nr.: 1494
Hallo ihr beiden biggfrin

Endlich haben es Kira und Yohji geschafft.
Und eine super Lemon habt ihr da wieder geschrieben...ich bin begeistert!smile

Aber irgendwie scheint Aya wohl etwas nachzulassen, wenn Omi Nasenbluten bekommt vom zuhören.....biggfrin biggfrin biggfrin

Es ist eine super Story und es hat wahnsinnig viel Spass gemacht, sie zu lesen. Ich freu mich schon auf eure nächste Geschichte.

Liebe Grüße
Galu
Kommentar von:
Username:
Datum: 28.02.2006 - 14:41

Kommentar Nr.: 1480
Na ja - scheint ja langsam doch vorwärts zu gehen *gg* obwohl es schon irgendwie bedenklich ist, dass sich Youji ständig bei anderen trösten muss
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 24.02.2006 - 23:37

Kommentar Nr.: 1468
Tscha....nun ist es passiert! Kira hat zu lange gewartet und den Bogen quasi überspannt.
Er hätte Yohji nicht allein lassen dürfen, denn im Grunde hat Yohji ihm ja seine Liebe gestanden. Er hat es zwar umschrieben, aber hätte Kira dann mit ihm geschlafen, wären die magischen drei Worte auch noch hinterher gekommen.

Aber nun ist es wohl passiert, was ich schon befürchtet habe und Yohji hat sich aus Frust und Verletztheit ein Abenteuer gesucht.
Und schon kocht Kiras Eifersucht über und wieder begeht er einen Fehler.
Denn eigentlich möchte er ja Yohjis Liebe, nur wenn er ihn jetzt links liegen lässt, könnte es passieren, das es zu spät ist. Yohji ist durch seine unerfüllte Liebe zu Ken noch schwer angeschlagen, hat sich aber trotz allem nun in Kira verliebt und wenn dieser ihn jetzt hängen lässt, könnte es zu einer Kurzschlusshandlung seitens Yohji kommen.
Denn dieser könnte glauben, das niemand ihn haben will, außer fürs Bett, oder als Mittel zum Zweck.

Ich freu mich wieder aufs nächste Kapi.

Liebe Grüße
Galu
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