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Archiv > Weiß Kreuz > In nur acht Tagen!

y In nur acht Tagen!
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Nicht beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 21.02.200618.03.2012 822790 4.12
Bei 25 Vote(s)
566
Autor: Titzian
Pairing: Weiß + Leander, Schwarz +Jonathan, irgentwie
Kategorien: Action, Psycho, Mystery
Inhalte: Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung, Sadomasochismus
Einführung: Ein Krieg zwischen Vampieren. Weiß und Schwarz werden eine *Familie*. Sie müssenn gemeinsam gegen einen Übermächtigen Feind kämpfen.
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y Kapitel 4
Schuldig rührte sich in Bradleys Armen und wurde wieder ruhig.
Bradley blinzelte etwas, bis er sich wieder gefangen hatte und richtete sich etwas auf um in Schus Gesicht zu sehen.
Er lächelte wehmütig und hauchte ihm einen Kuss auf die Schläfe.
Dann stand er auf und holte noch eine Decke vom Sofa, um Schuldig noch zusätzlich zuzudecken.
Dann sah er noch mal zu ihm runter und strich ihm leicht über die Wange.
„Schlaf gut kleiner, und ruhe dich aus.
Wir brauchen dich bald wieder.“
Schnell schloss er noch den Kleiderschrank, hob die Sachen auf, die herumlagen und legte sie ordentlich auf Schuldigs kleines Sofa.

Dann verließ er Schus Zimmer und ging den Flur nach rechts runter.
Er passierte seine Tür, gleich neben Schus und ging weiter bis zu seinem Büro.
Er öffnete die Tür und schloss sie wieder hinter sich.
Einen Augenblick blieb er an der Tür gelehnt stehen und holte noch mal tief Luft.
Er sah sich langsam in seinem Büro um.

Ja, das alles war seines.
Er hatte es sich mühsam aufgebaut, sich soweit von Rosenkreuz befreit, dass er auch andere Aufträge annehmen konnte, ohne das er erst Rücksprache mit seinem Vorgesetzten halten musste.
Er sah zu seinem großen aufgeräumten Schreibtisch aus Mahagoni, der an der Fensterfront links von ihm stand.
Er hatte ihn nach seinen Vorstellungen Tischlern lassen.
Hinten an der Wand ihm gegenüber, stand sein, die ganze Wand einnehmender Ordnerschrank, ebenfalls aus Mahagoni.
Seine geschmackvolle dunkelrote Leder Couchgarnitur stand seinem Schreibtisch gegenüber.
Natürlich war der Couchtisch ebenfalls aus Mahagoni.

Ja, alles seins.
Und nun bedrohte so ein mieser dahergelaufener Telepath, ihn und die seinigen!
Bedrohte seine Welt!
Er würde den Scheißkerl nicht damit durchkommen lassen.

Er ging zu seinem Schreibtisch und setzte sich auf seinen Chefsessel.
Er zog die rechte unterste Schublade auf und entnahm ihm eine Flasche alten Whiskeys.
Dann nahm er noch eins der Gläser raus und schenkte sich großzügig ein.
Wenn er so weitermachte, würde er noch zum Säufer.
Eigentlich genehmigte er sich eher selten ein Schlückchen.
Aber heute brauchte er mehr.

Er sah kurz auf seine Uhr.
Es war kurz nach drei Uhr Morgens.
Er konnte ungefähr um vier in Deutschland anrufen, dann war sein Informant sicher in der Zentrale von Rosenkreuz zu erreichen.

Er trank einen Schluck und lehnte sich entspannt zurück.
Er fühlte sich alt, jeder Knochen im Leib tat ihm weh.
Er wusste das Schu recht hatte, dass ein starker Telepath sie Angriff.
Er hatte es vorhin auch gespürt, im Wohnzimmer als er mit Schu dort gesessen hatte.
Er hatte gefühlt, dass eine Vision sich angekündigt hatte, plötzlich aber hatte er einen starken Schmerz im Kopf gespürt und die Vision hatte sich verflüchtigt.
Schuldig hatte davon nichts mitbekommen, denn der hatte seine Augen geschlossen gehabt.
Früher hatte man Crawford so beigebracht eine Barriere aufzubauen, damit kein Feindlicher Telepath seine Fähigkeit Blockieren konnte und ihn unter Kontrolle bekam.
Immer wieder wurde er von einem Telepathen angegriffen, bis er es geschafft hatte diesen abzublocken.

Schuldig schaffte es nicht seine Blockade zu überwinden, aber der Fremde hatte es ganz locker geschafft.
Schu hatte recht, der Mann war stark.
Trotzdem würde er nie aufgeben, er würde Kämpfen bis zum bitteren Ende.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Als die drei Weiß Jungs endlich im Koneko ankamen, verbanden sie erst mal ihre Wunden.
Schwer Verletzt war aber niemand.
Diesmal allerdings verlief alles stillschweigend und bedrückt.
Ansonsten verlief das ganze immer mit wilden Flüchen gegen Schwarz und genauen Beschreibungen der zukünftigen Leiden dieser Schwarz Pest, ausgelöst natürlich von ihnen.
Langsam und mit Genuss.

Jetzt fragten sich alle nur, ob sie Aya je wieder sehen würden.
Yohji schaute sich seine beiden Kollegen und Leidensgenossen an und fasste einen Entschluss.
Bevor Aya damals zu ihnen kam, war er der Anführer gewesen.
Ihm hatte es nichts ausgemacht, Aya diese Funktion später zu überlassen.
Jetzt allerdings musste er wohl mal wieder in die Bresche springen, jedenfalls solange bis sie Aya wieder bei sich hatten.
Er glaubte fest daran, dass sie ihn bald wieder hier haben würden.
Mit all seiner schlechten Laune und seinem Putzfimmel.

„Ok, hört her.
Omi, du gehst und findest alles über Vampire heraus, wie man sie bekämpft und worauf wir achten müssen.
Ich werde dich morgen erst mal bei deiner Schule als Krank melden.
Aya wiederzuholen hat oberste Priorität.
Ken, du legst dich hin und schläfst, du übernimmst morgen die erste Schicht.
Ich melde Manx das wir unseren Auftrag versiebt haben und das Aya entführt worden ist.“
Ken sah Yohji fragend an.
„Willst du ihr sagen, dass ein Vampir mit Flügeln ihn sich geschnappt hat?
Die hält dich garantiert für übergeschnappt.“
„Ich werde ihr genau das sagen, was Schuldig gesagt hat.
Ein fremder Telepath und ein Telekinet haben uns angegriffen und ich werde ihr sagen was der Geflügelte Typ gesagt hat.
Oder hast du eine bessere Idee?“
Ken sah ihn finster an.
„Nein, aber das ist doch Blödsinn.
Sollen wir jetzt auf Friedhöfen auf Vampir Jagd gehen?“
Omi schob sich zwischen die beiden um die drohende Auseinandersetzung zu verhindern.
„Hey, hört mal!
Habt ihr vergessen gegen was wir schon alles gekämpft haben?
Gegen Genetisch veränderte Menschen, die wie Werwölfe und so aussahen.
Meint ihr nicht auch, dass denen eventuell einfallen könnte auch so was wie Vampire zu erschaffen?
Wir wissen noch nicht gegen was wir hier zu Kämpfen haben, also werde ich mich auf die Suche machen, und alles finden was es über Vampire zu finden gibt.
Aber bitte, streitet euch nicht, denkt lieber daran was Aya eventuell gerade durchmachen muss.
Lasst uns zusammen Arbeiten, wie immer, und wenn wir das Versteck der Kerle rausgefunden haben, lasst uns ihnen mächtig in den Arsch treten, OK?“

Yohji und Ken sahen ihren kleinsten schweigend an und dann nickten beide unisono.
Yohji strich Omi durchs Haar und lächelte leicht.
„Hast recht, kleiner.
Wir sollten uns ganz darauf konzentrieren, Aya zu finden und den Kerlen zeigen was es bedeutet sich mit Weiß anzulegen.“
Auch Ken grinste.
„Ich bin dabei.
Omi, weck mich wenn du was gefunden hast.
Ich gehe dann mal schlafen, oder brauchst du noch was Omi?
Ich kann auch bei dir bleiben, wenn dir das lieber ist?“
Omi grinste ihn an.
„Ne, laß mal. Wenn du anfängst zu Schnarchen stört mich das nur.
Könntest höchstens was zu trinken bringen, einen starken Kaffee mit drei Löffel Zucker bitte.
Ich gehe dann mal runter und mache mich an die Arbeit.
Ich rufe wenn ich was habe.“

Omi drehte sich um und ging in den Keller, wo ja sein Computer für die Arbeit stand.
Ken ging in die Küche um den bestellten Kaffee zu kochen und Yohji stand eine kleinen Augenblick alleine im Bad.
Doch dann seufzte er und ging entschlossen zum Telefon.
Besser er brachte es gleich hinter sich.
Und vielleicht hatte ja Perser eine heiße Spur für sie, man konnte je nie wissen.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

In einem luxuriösen Hotelzimmer, im Zentrum von Tokio, lehnte ein Mann sich entspannt in einem Sessel zurück.
Er hatte seine langen Beine locker übereinander geschlagen, in seiner rechten Hand hielt er ein Glas das er langsam schwenkte, tief in der Betrachtung des Blutroten schweren Weines darin vertieft.
Seinen linken Arm hatte er locker über der Sessellehne liegen und drehte selbstvergessen mit seinem Daumen seinen Siegelring, der an seinem Ringfinger saß.
Der Mann hatte Honigblonde, bis zu seinen Hüften lange Haare und so helle Braune Augen, dass sie eher Gelb aussahen.
Sein Männlich herbes Gesicht konnte man als Schön bezeichnen, wenn diese kalten gelben Augen nicht gewesen wären.
Seine gerade Nase und der sinnlich geschwungene Mund, gaben ihm das aussehen eines Griechischen Gottes der Mythologie.
Er war gute einsachtzig groß, und sein Körper war der eines durchtrainierten Sportlers.
Wegen diesem Körper mit den Schmalen Hüften, den langen Beinen und seinen Katzenhaften Bewegungen, hielten ihn viele für ein Modell.
Was er allerdings nicht war.
Heute trug er mal wieder einen seiner geliebten Seidenanzüge.
Selbstverständlich Wildseide, in einem dunkelroten ton.
Er liebte diese Farbe.
Sein Hemd war schneeweiß.
Seine zwei bersten Knöpfe waren offen und zeigten viel seiner gebräunten Haut.

Er beachtete den schlanken, aber großen und Muskulösen Mann nicht, der vor ihm kniete.
Wenn der Mann gestanden hätte, hätte man sehen können, dass er fast einsneunzig groß ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: makotochan271986
Username: makotochan271986
Datum: 21.03.2012 - 22:52

Kommentar Nr.: 9847
biggfrin
Super Story, gefällt mir.
So schnell kann sich Aya also ändern so so.
Dass er so besitz ergreifend ist hätte ich nicht gedacht und auch schon von Eigentum reden.

Dass geht ganz schön schnell mir der veränderung der Jungs, hätte gedacht bei Yoshji werden sie Probleme bekommen,aber er hat es genauso hin genommen wie Aya.

Was Omi und Ken dazu sagen dass Yoshji auch weg ist?
Sie werden sich doch Sorgen machen.
Farf muss mehr aus sich heraus kommen, vielleicht klappt es ja wenn Ken bei ihm ist.

lg
Kommentar von: Thibor
Username: Thibor
Datum: 20.03.2012 - 18:45

Kommentar Nr.: 9841
Hey Tizian,
abgeschrieben bist du bei mir mit dieser Story noch lange nicht.
Geniale Mischung WK/Vampirwink
Schaue jede Woche einmal rein, ob meine Lieblingsstorys weitergehen. Danke dafür und Beileid für deine privaten Verluste.
Hab auch vor 3/4 Jahren Onkel und Vater verloren. Nicht gut sowas. frown Hoffe es geht auch bald wieder bergauf nach eurem Umzug. Freue mich auf weitere Kapitel.
Liebe Grüße, Thibor
Kommentar von: Samtpfoten
Username: Samtpfoten
Datum: 23.05.2010 - 20:36

Kommentar Nr.: 7330
smile
Freu, schön das diese Story weiter geht.
Ich hoffen das sie weiter so gut und so spannend bleibt. Immer wenn ich denke jetzt habe ich den Faden, kommt eine neue Handlung ins Spiel.
LG Samtpfote
Kommentar von: Titzian
Username: Titzian
Datum: 10.08.2009 - 09:55

Kommentar Nr.: 6654
Hallo Leute!
Ich möchte mich bei euch Entschuldigen, dass hier so lange nichts mehr lief.
Leider war ich gute fünf Monate Krank, und dann ist mein Compi put gegangen.
Der neue Teil von Konkurrenz ist fast fertig, dann geht es hier weiter.
Ich hoffe ihr habt nch gedult mit mir?
Bis hoffendlich bald, Titzian!!!
Kommentar von: soosa
Username: soosa
Datum: 24.04.2009 - 12:00

Kommentar Nr.: 6304
Hi !
Ich habe heute Deine tolle Geschichte entdeckt . Die ist ja richtig spannend . Schreibst Du diese Story bitte , bitte weiter ?!?!?
LG
Alle lesen
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