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Archiv > Weiß Kreuz > Liberté Egalité Fraternité

y Liberté Egalité Fraternité
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Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Nicht beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 21.02.200621.02.2006 14049 4.80
Bei 5 Vote(s)
187
Autor: Darkmagick
Pairing: steht in Storykopf
Kategorien: Romantik
Inhalte: Lime, Lemon, Sadomasochismus
Einführung: Das Moulin Rouge und die Welt... mit alle ihren Fehlern und Menschen...
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y 01 - Egalité... Gleichheit
Titel : Liberté, Égalite, Fraternité
Teil : 1/ ? voraussichtlich 5-6
Autor : Darkmagick
Email: Darkmagick@yaoistories.de
Fanfiction: Weiss Kreuz
Rating : PG-18
Warnung : Lemon, Lime, Angst, Humor... weiter folgen später.
Pairing : ??? x Aya, Schuldig x Aya, Brad x Aya,
Disclaimer : Nichts gehört mir, leider. Ich verdiene auch kein Geld mit meinen Story, leider. Na ja doch, das Wissen was ich mir angeeignet habe und die Idee der Story. ^.^
Musik: Everlast – White Trash Beautiful
Kommentar:
Die Revolution: http://www.franz-revolution.de/index.html Die Seite ist sehr aufschlussreich und hilft vielleicht ein bisschen besser zu erklären, in welcher Zeit die Story spielt.
Dank an meine Betaleserin Schuschu... hab dich lieb Süße.


Liberté Egalité Fraternité / Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit

Wir befinden uns Mitte des 18. Jahrhunderts in Paris, die Stadt der Liebe und Laster. Die Revolution, die durchs Land ging und ihre Opfer forderte. Menschliche sowie seelische.
Die Hexenverfolgung, im großen Maßstab. Und der Papst ist sowieso katholisch.
Das Leben war nicht einfach, doch der Adel, der das Geld in Massen hatte brauchte nichts fürchten.
Ein großes Thema zu dieser Zeit war die Hexenverfolgung, alles was nach Hexe aussah, also mit roten Haaren, nicht weltlichen Glaubens wurde verfolgt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt, bei lebendigem Leib... wohl bemerkt.
Doch war es auch die Zeit, die den Fortschritt bewunderte und dem Mittelalter abschwor.
Aber das dauerte auch alles seine Zeit, die so mancher nicht hatte.
Das Moulin Rouge war das bekannteste Bordell der ganzen Stadt. Das Leben pulsierte, in der Nacht und jeder der Geld hatte kam auf seine Kosten.


01 - Egalité... Gleichheit/Teil 01

Der Winter hielt schon einige Zeit Einzug in die Stadt. Der Schnee lag auf dem Kopfsteinpflaster und man sah nur einige Kutschenspuren oder Fußabdrücke.
Die Glockenschläge zu Mitternacht hallten laut durch die Straßen.
Der Schnee knirschte unter dem leichten Mann, der auf dem Weg nach Hause war. Die Nacht war noch jung genauso wie der Mann selbst. Mit seinen nicht ganz 18 Jahren war er trotzdem bekannt unter den Reichen und Schönen, unter dem Adel.
Er selbst hatte keinen Titel, oder war auch nur annähernd blaublütig.

In der Kleinen Wohnung angekommen verschloss er die Tür fest hinter sich und seufzte. Der Tag war wieder mal anstrengend gewesen.
Der schlanke Körper erstarrte einen Moment, doch dann lächelte er sanft.
„Was machst du denn hier?“

Der Blondschopf der auf dem Bett saß grinste, sprang dann auf und umarmte den Größeren. „Mir war kalt... und ich dachte, dass ich die Nacht bei dir bleiben könnte.“
Der Ältere nickte nur und strich sanft durch die blonden Haare.
„Omi, du weißt ganz genau, das du immer her kommen kannst...“, flüsterte die leise Stimme des Größeren. Er ließ den Kleinen los und fing an sich aus den wenigen Sachen, die er trug, auszuschälen.
Er hoffte nur, dass er auch noch warmes Wasser hatte.
Der kleine Raum wurde von einer Gaslampe erhellt die auch als kleine Wärmequelle diente. Omi setzte sich wieder aufs Bett, beobachtete den Anderen beim ausziehen.
Die Sachen wurde ordentlich über einen Stuhl gehängt und der schlanke Mann trat an den Wasserbottich und wusch sich mit dem kalten Wasser.
Schnell war er fertig und trat zitternd zum Bett.
„Komm leg dich hin, dann erzähl ich dir noch ein bisschen...“, hauchte er dem Blonden entgegen und lächelte wieder.
Der Blondschopf nickte und er legte sich zusammen mit seinem Bruder auf das kleine Bett.

„Das Moulin Rouge wurde heute verkauft. Ein reicher Amerikaner, hat es angeblich zum Sonderpreis ersteigert. Ich habe ihn noch nicht gesehen, aber wir sollen alle dableiben. Keiner wird herausgeworfen oder anderweitig eingesetzt. Ich frage mich nur, wie das jetzt weiter gehen soll und was das für ein Kerl ist.“
Er strich Omi durch die Haare und blickte zu dem schmutzigen Fenster raus.
„Yohji meinte, der Mann würde gar nicht so schlecht aussehen. Er hätte rabenschwarzes Haar und einen gutgebauten Körper. Yohji schwärmte mir wirklich richtig vor, wie der Kerl aussah.“
Der Ältere lachte leise, als er sich wieder erinnerte wie Yohji vor ihm gestanden hatte, mit der Zigarette in der Hand und vor sich hinschwärmte.
„Morgen habe ich erst mal frei und ich dachte mir, dass wir beide mal wieder was unternehmen...hmm? Was hältst du davon?“
Omi nickte leicht. „Gerne... ich freu mich mal wieder einen Tag mit meinem Bruder zu verbringen.“, gab er verschlafen zurück.
Der Ältere hauchte ihm noch einen Kuss auf die Stirn und schlief dann auch ein.

Das Treiben auf der Straße wurde immer lauter, je heller es wurde. Heute war Markttag und Omi erwachte schon früh. Er kuschelte sie weiter an seinen Bruder, da es in dem kleinen Zimmer kalt war. Omi öffnete die Augen und blickte direkt in das Gesicht seines Bruders. Vorsichtig strich er ihm eine lange Haarsträhne aus der Stirn und lächelte. Er konnte nicht verstehen, wieso dessen Haut so schneeweiß war.
Die Haarfarbe stach so derbe hervor, dass sich manch einer gefragt hatte, ob das nicht das Werk des Teufels war. Sah dann noch einer die Augenfarbe, hielten ihn alle für den Teufel persönlich, aber genau das war es, womit er sein Geld verdiente.
Das Aussehen war sein Kapital und Omi wusste das nur zu gut.
Er wollte seinen Bruder noch schlafen lassen und wand sich vorsichtig aus dessen Armen.
Die Nacht war bestimmt wieder hart für ihn gewesen, denn das Moulin Rouge war kein normales Bordell. Die Tänze und die Shows waren in ganz Frankreich bekannt, wenn nicht sogar noch weiter. Omi dachte oft darüber nach und hatte auch schon versucht seinen Bruder davon abzubringen... doch alle Versuche vergebens.

Der Kleine schaute runter auf die belebte Straße und seufzte leise.
Er hörte hinter sich etwas rascheln und drehte sich wieder zum Bett.
„Guten Morgen...“, kam es von beiden synchron.

Die Beiden sahen sich an und lachten dann los. Keiner von beiden wusste genau warum. Omi kletterte wieder ins Bett und schmuste sich an den Anderen.
„Und was wollen wir heute machen?“ Der Rothaarige lächelte.
„Ich weiß nicht, musst du denn heute abend wieder los?“ Der Größere nickte.
„Ja, aber bis dahin haben wir noch genug Zeit.“

Der Tag verging schneller als die beiden sich das wünschten. Doch irgendwann rief die Arbeit wieder.
„Bleib und schlaf hier, das ist wärmer als bei deinen Freunden.“ Omi nickte seinem Bruder zu und winkte ihm dann noch mal.

Der Rothaarige lief durch die Gassen und sofort bildete sich eine Gänsehaut bei ihm. Die rote dünne Lederhose und der lange aber dünne Ledermantel wärmten nicht ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Ludovica
Username: Ludovica
Datum: 10.06.2007 - 00:24

Kommentar Nr.: 3544
Also erst mal: ich finde die Idee toll^^ Und ich find das auch sehr süß, wie du Ran-Chan darstellst^^

Allerdings find ich auch, dass dein Schreibstil noch ein wenig mehr Übung vertragen könnte. Dann könntest du deine tollen Ideen noch besser wahrmachen ^^ Außerdem kann ich mir irgendwie überhaupt nicht vorstellen, dass es unter Ludwig dem 16. das Moulin Rouge schon gab... *an Kopf kratz* Immerhin war da alles so kirchlich... Da gabs ja glaub ich sogar noch letzte Ausläufer der Inquisition. Das Moulin Rouge gehört für mich irgendwie eher so in die Mitte des 19. bis ins frühe 20. Jh. Aber trotzdem tolle Idee^^

Schreib bald weiter ^_____^ ich find das soooooooo süß, wie sich Ran gegenüber Schuldig verhält xD Der wird ja sicher nichts anbrennen lassen, ne? *gg*

lg, Ludo
Kommentar von: Woelfchen
Username: Woelfchen
Datum: 14.03.2006 - 20:23

Kommentar Nr.: 1541
Die Idee die Geschichte in der Vergangenheit spielen zu lassen finde ich toll. Und auch dein Schreibstil lässt sich flüssig lesen.

Darum bin ich gespannt wie es weiter geht.


Cu Wölfchen ^_^
Kommentar von: Lestat
Username: Lestat
Datum: 26.02.2006 - 13:45

Kommentar Nr.: 1471
Huhu!

Wollte nur sagen, dass mir die Story gut gefällt. Es ist toll, dass sie in Paris und noch dazu im Moulin Rouge spielt. Ran hat einen wunderbaren Charakter.

Hoffentlich hast Du nicht vor, Youji mit Brad zusammenzubringen. (Das Pairing gibt's schon so oft...)

Ansonsten freue ich mich noch auf die anderen. (Ich hoffe, mein geliebter Ken tritt bald auf! *sabber*)

Schreib' ja schnell weiter, sonst gehe ich ein vor Neugier.

Liebe Grüße,

Lestat
Kommentar von: K-chan
Username: K-chan
Datum: 21.02.2006 - 19:52

Kommentar Nr.: 1454
*___*
ich finds klasse!!!
hoffentlich gehts bald weiter!
also ich bin schon jetzt ein fan! xD
^^
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